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<ep-patent-document id="EP07004036A1" file="EP07004036NWA1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="1964701" kind="A1" date-publ="20080903" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-3">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIROMKCYALTRBGCZEEHUPLSKBAHRIS......RS..</B001EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>DIM360 Ver 2.15 (14 Jul 2008) -  1100000/0 1710000/0 1720000/0</B007EP><B053EP>Geänderte Patentansprüche gemäss Regel 137 (2) EPÜ.</B053EP></eptags></B000><B100><B110>1964701</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG</B121></B120><B130>A1</B130><B140><date>20080903</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>07004036.5</B210><B220><date>20070227</date></B220><B240><B241><date>20070918</date></B241><B242><date>20080404</date></B242></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B400><B405><date>20080903</date><bnum>200836</bnum></B405><B430><date>20080903</date><bnum>200836</bnum></B430></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>B60J   7/00        20060101AFI20070718BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>Abschattungsvorrichtung für ein Kraftfahrzeug</B542><B541>en</B541><B542>Shading device for a motor vehicle</B542><B541>fr</B541><B542>Dispositif abat-jour pour un véhicule automobile</B542></B540><B590><B598>2</B598></B590></B500><B700><B710><B711><snm>Webasto AG</snm><iid>04695420</iid><irf>D1721/07/TGWE 1</irf><adr><str>Kraillinger Strasse 5</str><city>82131 Stockdorf</city><ctry>DE</ctry></adr></B711></B710><B720><B721><snm>Rockelmann, Andreas</snm><adr><str>Dietrichsteinstrasse 3a</str><city>81249 München</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>Thalhammer, Marco</snm><adr><str>Schützenstrasse 10</str><city>86911 Diessen am Ammersee</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B740><B741><snm>advotec.</snm><iid>00100424</iid><adr><str>Patent- und Rechtsanwälte 
Widenmayerstrasse 4</str><city>80538 München</city><ctry>DE</ctry></adr></B741></B740></B700><B800><B840><ctry>AT</ctry><ctry>BE</ctry><ctry>BG</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>CY</ctry><ctry>CZ</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>DK</ctry><ctry>EE</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>FI</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>GR</ctry><ctry>HU</ctry><ctry>IE</ctry><ctry>IS</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>LT</ctry><ctry>LU</ctry><ctry>LV</ctry><ctry>MC</ctry><ctry>NL</ctry><ctry>PL</ctry><ctry>PT</ctry><ctry>RO</ctry><ctry>SE</ctry><ctry>SI</ctry><ctry>SK</ctry><ctry>TR</ctry></B840><B844EP><B845EP><ctry>AL</ctry></B845EP><B845EP><ctry>BA</ctry></B845EP><B845EP><ctry>HR</ctry></B845EP><B845EP><ctry>MK</ctry></B845EP><B845EP><ctry>RS</ctry></B845EP></B844EP></B800></SDOBI>
<abstract id="abst" lang="de">
<p id="pa01" num="0001">Es wird eine Abschattungsvorrichtung für ein Kraftfahrzeug vorgeschlagen, die ein Abschattungselement (20) umfasst, das mit mindestens einem sich quer zu seiner Verschieberichtung erstreckenden, starren Abschnitt (32) versehen ist, der an seinen Enden jeweils über ein Führungselement (34A, 34B) an seitlichen Führungsschienen (26A, 26B) geführt ist. Erfindungsgemäß weisen die Führungselemente (34A, 34B) jeweils mindestens eine Rolle (36A, 38A, 39A; 36B, 38B, 39B) auf, die an einer Führungsbahn (40A, 40B, 46A, 46B) der jeweiligen Führungsschiene (26A, 26B) abrollt.
<img id="iaf01" file="imgaf001.tif" wi="94" he="103" img-content="drawing" img-format="tif"/></p>
</abstract><!-- EPO <DP n="1"> -->
<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft eine Abschattungsvorrichtung für ein Kraftfahrzeug mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Patentanspruchs 1.</p>
<p id="p0002" num="0002">Eine derartige Abschattungsvorrichtung ist beispielsweise aus der <patcit id="pcit0001" dnum="WO2006053520A2"><text>WO 2006/053520 A2</text></patcit> bekannt und als Rolloanordnung ausgebildet, mittels der ein transparenter Dachbereich eines Fahrzeugs wahlweise abgeschattet oder freigegeben werden kann. Diese Rolloanordnung umfasst als Abschattungselement eine aus einem im Wesentlichen opaken Material gefertigte Rollobahn, das auf eine Wickeleinrichtung aufwickelbar bzw. von dieser abwickelbar ist. An dem der Wickeleinrichtung abgewandten Ende, d. h. an ihrem freien Ende weist die Rollobahn einen Zugspriegel auf, der sich in Fahrzeugquerrichtung erstreckt und einen starren Abschnitt darstellt, der mit seinen Enden über jeweils einen Führungsabschnitt an seitlichen Führungsschienen geführt ist. Bei einem außermittigen Greifen bzw. Betätigen<!-- EPO <DP n="2"> --> des Zugspriegels wird ein Moment auf diesen ausgeübt, so dass es zu einem Verklemmen des Zugspriegels in den Führungsschienen kommen kann, d. h. es besteht das Risiko, dass der sogenannte Schubladeneffekt auftritt und der verklemmte Zustand des Zugspriegels erst wieder gelöst werden muss.</p>
<p id="p0003" num="0003">Des Weiteren ist es aus der <patcit id="pcit0002" dnum="DE19910830C1"><text>DE 199 10 830 C1</text></patcit> bekannt, eine Rolloanordnung eines Fahrzeugdachs, die eine Rollobahn mit einem Zugspriegel aufweist, mit einem Seilsystem zu versehen, das zwei Seile aufweist, die beidseits an dem Zugspriegel angreifen und auf mit einer Wickelwelle der Rollobahn verbundene Seilspindeln aufwickelbar sind. Durch das Seilsystem kann einem Verkanten und Verklemmen des Zugspriegels in seitlichen Führungsschienen entgegengewirkt werden. Die für das Seilsystem benötigten Bauteile erfordern aber einen nicht immer zur Verfügung stehenden Bauraum in dem Fahrzeugsdach und verursachen zudem Bauteil- und Fertigungskosten.</p>
<p id="p0004" num="0004">Des Weiteren ist es aus der Praxis bekannt, an Zugspriegeln von Rolloanordnungen der vorstehend beschriebenen Art Gleitersysteme vorzusehen, die an einer Kanalführung oder Stegführung der jeweiligen Führungsschiene gleitend geführt sind. In der Regel bestehen die Gleitersysteme aus einem Kunststoffelement, das an der üblicherweise aus Aluminium gefertigten Führungsschiene geführt ist.</p>
<p id="p0005" num="0005">Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Abschattungsvorrichtung für ein Kraftfahrzeug zu schaffen, die eine bauraumsparende Führung eines Abschattungselements aufweist, welche einem Verkanten an den Führungsschienen entgegenwirkt.<!-- EPO <DP n="3"> --></p>
<p id="p0006" num="0006">Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß durch die Abschattungsvorrichtung mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.</p>
<p id="p0007" num="0007">Der Kern der Erfindung besteht mithin darin, dass die Führungsabschnitte des starren Abschnitts des Abschattungselementes jeweils mit mindestens einer Rolle versehen sind, die sich an der jeweiligen Führungsschiene abstützt bzw. an dieser abrollt. Die damit beidseits des Abschattungselements angeordneten Rollen wirken bei einem beispielsweise manuell auf den starren Abschnitt ausgeübten Drehmoment einem Verkanten oder Verklemmen von dessen Führungselementen an der Führungsbahn der jeweiligen Führungsschiene entgegen, da sie vor einem Verkanten oder Verklemmen der Führungselemente an der jeweiligen Führungsbahn auf dieser abrollen. Dem so genannten Schubladeneffekt wird also entgegengewirkt. Es ist nur eine Rollreibung und keine hohe Gleitreibung zwischen den Führungselementen und den Führungsschienen zu überwinden. Damit ist ein manuelles, gegebenenfalls stufenloses Verstellen eines Abschattungselementes der Abschattungsvorrichtung möglich, ohne dass hierzu ein Seilsystem oder sonstige aufwändige Maßnahmen zur Führung des starren Abschnitts erforderlich wären, was sich auch positiv auf den für die Abschattungsvorrichtung erforderlichen Bauraum auswirkt. Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung einer Abschattungsvorrichtung lassen sich auch die erforderlichen Bauteile und die zur Montage der Abschattungsvorrichtung erforderliche Montagezeit verringern.</p>
<p id="p0008" num="0008">Die Abschattungsvorrichtung nach der Erfindung stellt beispielsweise eine Vorrichtung zur Abschattung eines transparenten Dachbereichs eines Kraftfahrzeugs, eine Vorrichtung zur Abschattung eines Seitenfensters oder auch eine Laderaumabdeckung eines Kraftfahrzeugs dar.<!-- EPO <DP n="4"> --></p>
<p id="p0009" num="0009">Besonders wirkungsvoll kann dem Schubladeneffekt entgegengewirkt werden, wenn jedes Führungselement des starren Abschnitts des Abschattungselementes mit mindestens zwei in Verschieberichtung des starren Abschnitts hintereinander angeordneten Rollen versehen ist. Ein Verkippen bzw. Verkanten des starren Abschnitts bei einem auf diesen wirkenden Moment ist damit im Wesentlichen ausgeschlossen.</p>
<p id="p0010" num="0010">Bei einer zweckmäßigen Ausführungsform der Abschattungsvorrichtung nach der Erfindung sind die Drehachsen der Rollen im Wesentlichen rechtwinklig zur Ebene des Abschattungselementes ausgerichtet. Eine geringfügige Neigung der Drehachsen gegenüber der Ebene des Abschattungselements ist natürlich auch denkbar.</p>
<p id="p0011" num="0011">Insbesondere ist die Abschattungsvorrichtung nach der Erfindung als Rolloanordnung ausgebildet, die dann als Abschattungselement eine Rollobahn aufweist, die an einer Wickeleinrichtung aufwickelbar bzw. von dieser abwickelbar ist und an dem der Wickeleinrichtung abgewandten Ende einen den starren Abschnitt bildenden Zugspriegel aufweist. Der Zugspriegel bildet dann bei einer manuellen Betätigung der Rolloanordnung das Angriffselement für einen Benutzer. Der Aufwickelvorgang auf die Wickeleinrichtung wird zweckmäßigerweise dadurch unterstützt, dass die Rollobahn bzw. die Wickeleinrichtung in Aufwickelrichtung vorgespannt ist. Dies kann beispielsweise durch eine auf ein Wickelrohr wirkende Wickelfeder einer Wickelwelle erfolgen.</p>
<p id="p0012" num="0012">Die Rollen, die an den Führungselementen ausgebildet sind, sind bei einer speziellen Ausführungsform der Abschattungsvorrichtung nach der Erfindung an Führungsbahnen geführt, die jeweils eine bezogen auf eine Längsmittelebene der Abschattungsvorrichtung außen liegende Fläche der<!-- EPO <DP n="5"> --> jeweiligen Führungsschiene bilden. Alternativ oder zusätzlich können die Rollen aber auch an Führungsbahnen geführt sein, die jeweils eine bezogen auf die Längsmittelebene der Abschattungsvorrichtung innen liegende Fläche der jeweiligen Führungsschiene darstellen.</p>
<p id="p0013" num="0013">Um ein spielfreies Abrollen der Rollen an der jeweiligen Führungsbahn zu gewährleisten und auch Toleranzen ausgleichen zu können, weist eine vorteilhafte Ausführungsform der Abschattungsvorrichtung nach der Erfindung mindestens eine Feder auf, die die Rollen gegen die jeweilige Führungsbahn vorspannt. Durch die Feder kann der mit den Rollen versehene Führungsabschnitt spielfrei gehalten sein, da die als Zug- oder Druckfeder ausgebildete Feder die Rollen stets gegen die betreffende Führungsbahn drückt.</p>
<p id="p0014" num="0014">Insbesondere wirkt die Feder auf eine Lagereinheit eines der beiden Führungselemente des starren Abschnitts, an welchem die mindestens eine Rolle vorgesehen ist und die verschiebbar mit dem starren, sich in Querrichtung erstreckenden Abschnitt verbunden ist.</p>
<p id="p0015" num="0015">Die Abschattungsvorrichtung nach der Erfindung kann auch als Schiebehimmel ausgebildet sein, der als Abschattungselement einen starren Himmelkörper aufweist, der mithin auch den sich in Fahrzeugquerrichtung erstreckenden Abschnitt bildet, an dem die Führungselemente mit den Rollen ausgebildet sind.</p>
<p id="p0016" num="0016">Da die Abschattungsvorrichtung nach der Erfindung bei einer Ausführung als Rolloanordnung durch die Rollen mit einem verkippsicher geführten Zugspriegel versehen ist, kann die Rollobahn auch mit seitlichen Führungsbändern versehen sein, die jeweils in einem Führungskanal der<!-- EPO <DP n="6"> --> betreffenden Führungsschiene geführt sind und die insbesondere jeweils aus einer Rollfeder bzw. Konstantkraftfeder gebildet sind, die sich beim Aufwickeln der Rollobahn an einem jeweils als Wickeleinrichtung dienenden Bolzen selbsttätig aufwickelt. Auf eine aufwändige Wickelwelle kann damit verzichtet werden. Es ist nur erforderlich, die Randbereiche der Rollobahn mit den als Konstantkraftfedern ausgebildeten Rollfedern zu versehen.</p>
<p id="p0017" num="0017">Zur Führung der Rollfedern kann der Bolzen stirnseitig einen Führungsteller für die jeweilige Rollfeder aufweisen. An der Innenseite des Führungstellers, d. h. an der der Längsmittelebene abgewandten Seite des Führungstellers, ist dann die jeweils zugeordnete Rollfeder geführt.</p>
<p id="p0018" num="0018">Die an den Führungsbahnen der Führungsschienen geführten Rollen der erfindungsgemäß ausgebildeten Abschattungsvorrichtung können aus Kunststoff oder Metall gefertigt sein und gegebenenfalls mit einem Kugellager versehen sein. Die Führungselemente können jeweils eine Trägerkonstruktion darstellen, die aus Kunststoff und/oder Stahl gefertigt ist. Des Weiteren können die Führungselemente jeweils als Stanz- bzw. Biegeteil ausgebildet sein und auch ein kunststoffumspritztes Stahlbauteil darstellen, das, wie oben ausgeführt, insbesondere federgelagert an dem starren Abschnitt vorgesehen ist.</p>
<p id="p0019" num="0019">Weitere Vorteile und vorteilhafte Ausgestaltungen des Gegenstandes nach der Erfindung sind der Beschreibung, der Zeichnung und den Patentansprüchen entnehmbar.</p>
<p id="p0020" num="0020">Drei Ausführungsbeispiele einer als Rolloanordnung ausgebildeten Abschattungsvorrichtung nach der Erfindung sind in der Zeichnung schematisch vereinfacht dargestellt<!-- EPO <DP n="7"> --> und werden in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigt
<dl id="dl0001" compact="compact">
<dt>Fig. 1</dt><dd>eine perspektivische Draufsicht auf ein Fahrzeugdach mit einem transparenten Deckelelement;</dd>
<dt>Fig. 2</dt><dd>eine Draufsicht auf eine Rolloanordnung nach der Erfindung;</dd>
<dt>Fig. 3</dt><dd>einen Schnitt durch die Rolloanordnung im Bereich eines Zugspriegels;</dd>
<dt>Fig. 4</dt><dd>einen Schnitt durch eine zweite Ausführungsform einer Rolloanordnung nach der Erfindung im Bereich eines Zugspriegels, jedoch mit innengeführten Rollen; und</dd>
<dt>Fig. 5</dt><dd>eine Draufsicht auf einen Zugspriegel und dessen Führungsbereiche eines einer dritten Ausführungsform einer Rolloanordnung nach der Erfindung.</dd>
</dl></p>
<p id="p0021" num="0021">In <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> ist ein Kraftfahrzeug 10 mit einem Fahrzeugdach 12 dargestellt, das mit einem Dachausschnitt 14 versehen ist, der mittels eines transparenten Deckelelements 16 verschließbar ist.</p>
<p id="p0022" num="0022">Zur Abschattung des Dachausschnitts 14 umfasst das Fahrzeugdach 12 eine Rolloanordnung 18, die in <figref idref="f0002">Fig. 2</figref> in Alleinstellung dargestellt ist und manuell betätigbar ist.</p>
<p id="p0023" num="0023">Die Rolloanordnung 18 umfasst eine Rollobahn 20, die aus einem flexiblen, rollbaren Gewebe gebildet ist und im Bereich des hinteren Randes des Dachausschnitts 14 aufwickelbar ist.</p>
<p id="p0024" num="0024">Zum Aufwickeln umfasst die Rollobahn 20 seitliche Führungsbänder 22A und 22B, die jeweils zur Straffung des<!-- EPO <DP n="8"> --> ausgezogenen Rollobahnbereichs in Fahrzeugquerrichtung in einem Führungskanal 24A bzw. 24B geführt sind, der an einer Führungsschiene 26A bzw. 26B ausgebildet ist. Die Führungsschienen 26A und 26B erstrecken sich entlang der seitlichen Ränder des Dachausschnitts 14 in Fahrzeuglängsrichtung. Des Weiteren sind die Führungsbänder 22A und 22B, die jeweils aus einer eine Konstantkraftfeder bildenden Rollfeder gefertigt sind, jeweils auf einen Bolzen 28A bzw. 28B aufwickelbar. Die Bolzen 28A und 28B bilden zusammen eine Wickeleinrichtung für die Rollobahn 20. Die Führungsbänder 22A, 22B bewirken durch ihre in Wickelrichtung wirkende Vorspannung, dass sich die Rollobahn 20 selbsttätig zur Bildung eines Wickelkörpers 30 auf die Bolzen 28A und 28B aufwickeln kann, die jeweils zur Führung des betreffenden Führungsbandes 22A bzw. 22B stirnseitig einen Führungsteller 29A bzw. 29B aufweisen.</p>
<p id="p0025" num="0025">An dem dem Wickelkörper 30 abgewandten Ende ist die Rollobahn 20 mit einem Zugspriegel 32 versehen, der sich in Fahrzeugquerrichtung erstreckt und zur manuellen Betätigung der Rolloanordnung 18 durch einen Benutzer dient. Ein Verschieben des Zugspriegels 32 in Fahrzeugslängsrichtung bewirkt mithin ein Aufwickeln oder Abwickeln der Rollobahn auf bzw. von den Bolzen 28A und 28B.</p>
<p id="p0026" num="0026">Der Zugspriegel 32 ist an seinen Enden jeweils mit einem Führungsabschnitt 34A bzw. 34B versehen, der an der Führungsschiene 26A bzw. 26B geführt ist. Die Führungselemente 34A und 34B stellen jeweils einen Träger bzw. eine Lagereinheit für zwei Rollen 36A und 38A bzw. 36B und 38B dar, die aus Stahl gefertigt sind und jeweils ein Kugellager aufweisen und die sich an einer im Wesentlichen parallel zur Fahrzeuglängsmittelebene ausgerichteten Führungsbahn 40A bzw. 40B der jeweiligen Führungsschiene 26A bzw. 26B abstützen. Die Drehachsen der Rollen 36A, 38A, 36B und<!-- EPO <DP n="9"> --> 38B sind jeweils rechtwinklig zur Ebene des ausgezogenen Abschnitts der Rollobähn angeordnet.</p>
<p id="p0027" num="0027">Um eine spielfreie Führung des Zugspriegels 32 bzw. der Führungselemente 34A und 34B an den Führungsbahnen 40A und 40B der Führungsschienen 26A und 26B zu gewährleisten, ist des Weiteren eine Zugfeder 42 vorgesehen, die an dem Zugspriegel 32 gelagert ist und eine Zugkraft auf den Führungsabschnitt 34A ausübt, welcher bezüglich des Zugspriegels 32 verschiebbar ausgebildet ist. Durch die Zugfeder 42 ist der Zugspriegel 32 auch in einfacher Weise an den Führungsschienen 22A und 22B montierbar. Die Führungselemente 34A und 34B müssen nur parallel zur Erstreckung des Zugspriegels 32 auseinandergezogen werden, so dass sie von oben derart auf die Führungsschienen 26A und 26B aufgesetzt werden können, dass die Rollen 36A, 38A, 36B, 38B an den Führungsbahnen 40A und 40B anliegen. Die Zugfeder 42 hält die Anordnung dann in Position.</p>
<p id="p0028" num="0028">In <figref idref="f0003">Fig. 4</figref> ist eine alternative Ausführungsform einer Rolloanordnung dargestellt, die sich von derjenigen nach <figref idref="f0002">Fig. 2 und 3</figref> nur insofern unterscheidet, dass die Führungselemente 34A und 34B mit Rollen 36A, 38A, 36B, 38B versehen sind, die an einer bezogen auf die Längsmittelebene innen liegenden Führungsbahn 40A' anliegen. Des Weiteren ist anstelle einer Zugfeder eine Druckfeder 44 vorgesehen, die die Rollen 36A, 36B, 38A, 38B gegen die Führungsbahnen 40A' und 40B' drückt. Im Übrigen entspricht die Rolloanordnung nach <figref idref="f0003">Fig. 4</figref> derjenigen nach den <figref idref="f0002">Figuren 2 und 3</figref>.</p>
<p id="p0029" num="0029">In <figref idref="f0003">Fig. 5</figref> ist eine dritte Ausführungsform einer Rolloanordnung dargestellt, die sich von derjenigen nach den <figref idref="f0002">Figuren 2 und 3</figref> dadurch unterscheidet, dass jedes Führungselement 34A bzw. 34B mit einer dritten Rolle 39A bzw.<!-- EPO <DP n="10"> --> 39B versehen ist, die an einer bezogen auf die Fahrzeuglängsmittelebene innen ausgebildeten zweiten Führungsbahn 46A bzw. 46B geführt sind. Die Führungsbahnen 40A und 46A bzw. 40B und 46B sind jeweils an einem gemeinsamen Steg ausgebildet, der an der Oberseite der jeweiligen Führungsschiene 26A bzw. 26B vertikal Richtung absteht und sich in Fahrzeuglängsrichtung erstreckt. Im Übrigen entspricht die Ausführungsform nach <figref idref="f0003">Fig. 5</figref> derjenigen nach den <figref idref="f0002">Figuren 2 und 3</figref>.<!-- EPO <DP n="11"> --></p>
<heading id="h0001"><u style="single">Bezugszeichen</u></heading>
<p id="p0030" num="0030">
<tables id="tabl0001" num="0001">
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<colspec colnum="1" colname="col1" colwidth="19mm"/>
<colspec colnum="2" colname="col2" colwidth="30mm"/>
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<entry>Kraftfahrzeug</entry></row>
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<entry>18</entry>
<entry>Rolloanordnung</entry></row>
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<entry>Rollobahn</entry></row>
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<entry>22A, 22B</entry>
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<entry>Rolle</entry></row>
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<entry>46A, 46B</entry>
<entry>Führungsbahn</entry></row></tbody></tgroup>
</table>
</tables></p>
</description><!-- EPO <DP n="12"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-0001" num="0001">
<claim-text>Abschattungsvorrichtung für ein Kraftfahrzeug, umfassend ein Abschattungselement (20), das mit mindestens einem sich quer zu seiner Verschieberichtung erstreckenden, starren Abschnitt (32) versehen ist, der an seinen Enden jeweils über ein Führungselement (34A, 34B) an seitlichen Führungsschienen (26A, 26B) geführt ist, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Führungselemente (34A, 34B) jeweils mindestens eine Rolle (36A, 38A, 39A; 36B, 38B, 39B) aufweisen, die an einer Führungsbahn (40A, 40B, 46A, 46B) der jeweiligen Führungsschiene (26A, 26B) abrollt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0002" num="0002">
<claim-text>Abschattungsvorrichtung nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> jedes Führungselement (34A, 34B) mindestens zwei in Verschieberichtung des starren Abschnitts (32) hintereinander angeordnete Rollen (36A, 38A, 36B, 38B) aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0003" num="0003">
<claim-text>Abschattungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Drehachsen der Rollen (36A, 38A, 39A, 36B, 38B, 39B) im Wesentlichen rechtwinklig oder mit einer geringen Neigung zur Ebene des Abschattungselementes (20) ausgerichtet sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0004" num="0004">
<claim-text>Abschattungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das Abschattungselement (20) eine Rollobahn ist, die an einer Wickeleinrichtung aufwickelbar bzw. von dieser abwickelbar ist und an dem der Wickeleinrichtung abgewandten<!-- EPO <DP n="13"> --> Ende mit einem das starre Element (32) bildenden Zugspriegel versehen ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0005" num="0005">
<claim-text>Abschattungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Führungsbahnen (40A, 40B) jeweils eine bezogen auf die Längsmittelebene des Abschattungselementes (20) außen liegende Fläche der jeweiligen Führungsschiene (26A, 26B) sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0006" num="0006">
<claim-text>Abschattungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Führungsbahnen (40A', 40B', 46A, 46B) jeweils eine bezogen auf die Längsmittelebene des Abschattungselementes (20) innen liegende Fläche der jeweiligen Führungsschiene (26A, 26B) sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0007" num="0007">
<claim-text>Abschattungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, <b>gekennzeichnet durch</b> mindestens eine Feder (42, 44), die die Rollen (36A, 38A, 39A, 36B, 38B, 39B) gegen die jeweilige Führungsbahn (40A, 40B; 40A', 40B') vorspannt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0008" num="0008">
<claim-text>Abschattungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Feder (42, 44) auf eine Lagereinheit wirkt, die eines der Führungselemente (34A, 34B) bildet und an der eine Rolle vorgesehen ist und die verschiebbar mit dem starren Abschnitt (32) verbunden ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0009" num="0009">
<claim-text>Abschattungsvorrichtung nach Anspruch 3, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Rollobahn mit seitlichen Führungsbändern (22A, 22B) versehen ist, die jeweils in einem Führungskanal (24A, 24B) der betreffenden Führungsschiene<!-- EPO <DP n="14"> --> (26A, 26B) geführt sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0010" num="0010">
<claim-text>Abschattungsvorrichtung nach Anspruch 9, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Führungsbänder (22A, 22B) jeweils aus einer Rollfeder gebildet sind, die sich beim Aufwickeln der Rollobahn (20) an einem als Wickeleinrichtung dienenden Bolzen (28A, 28B) selbsttätig aufwickelt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0011" num="0011">
<claim-text>Abschattungsvorrichtung nach Anspruch 10, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Bolzen (28A, 28B) stirnseitig einen Führungsteller (29A, 29B) für die jeweiligen Rollfeder hat.</claim-text></claim>
</claims>
<amended-claims id="aclaims" lang="de" amend-claim-type="EPC">
<heading id="h0002">Geänderte Patentansprüche gemäss Regel 137(2) EPÜ.</heading>
<claim id="ac-de-0001" num="">
<claim-text><b>1.</b> Abschattungsvorrichtung für ein Kraftfahrzeug, umfassend ein Abschattungselement (20), das mit mindestens einem sich quer zu seiner Verschieberichtung erstreckenden, starren Abschnitt (32) versehen ist, der an seinen Enden jeweils über ein Führungselement (34A, 34B) an seitlichen Führungsschienen (26A, 26B) geführt ist, wobei die Führungselemente (34A, 34B) jeweils mindestens eine Rolle (36A, 38A, 39A; 36B, 38B, 39B) aufweisen, die an einer Führungsbahn (40A, 40B, 46A, 46B) der jeweiligen Führungsschiene (26A, 26B) abrollt, <b>gekennzeichnet durch</b> mindestens eine Feder (42, 44), die die Rollen (36A, 38A, 39A, 36B, 38B, 39B) gegen die jeweilige Führungsbahn (40A, 40B; 40A', 40B') vorspannt.</claim-text></claim>
<claim id="ac-de-0002" num="">
<claim-text><b>2.</b> Abschattungsvorrichtung nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> jedes Führungselement (34A, 34B) mindestens zwei in Verschieberichtung des starren Abschnitts (32) hintereinander angeordnete Rollen (36A, 38A, 36B, 38B) aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="ac-de-0003" num="">
<claim-text><b>3.</b> Abschattungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Drehachsen der Rollen (36A, 38A, 39A, 36B, 38B, 39B) im Wesentlichen rechtwinklig oder mit einer geringen Neigung zur Ebene des Abschattungselementes (20) ausgerichtet sind.</claim-text></claim>
<claim id="ac-de-0004" num="">
<claim-text><b>4.</b> Abschattungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das Abschattungselement (20) eine Rollobahn ist, die an einer Wickeleinrichtung aufwickelbar bzw. von dieser abwickelbar ist und an dem der Wickeleinrichtung abgewandten Ende mit einem das starre Element (32) bildenden Zugspriegel versehen ist.</claim-text></claim>
<claim id="ac-de-0005" num="">
<claim-text><b>5.</b> Abschattungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Führungsbahnen (40A, 40B) jeweils eine bezogen auf die Längsmittelebene des Abschattungselementes (20) außen liegende Fläche der jeweiligen Führungsschiene (26A, 26B) sind.</claim-text></claim>
<claim id="ac-de-0006" num="">
<claim-text><b>6.</b> Abschattungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Führungsbahnen (40A', 40B', 46A, 46B) jeweils eine bezogen auf die Längsmittelebene des Abschattungselementes (20) innen liegende Fläche der jeweiligen Führungsschiene (26A, 26B) sind.</claim-text></claim>
<claim id="ac-de-0007" num="">
<claim-text><b>7.</b> Abschattungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Feder (42, 44) auf eine Lagereinheit wirkt, die eines der Führungselemente (34A, 34B) bildet und an der eine Rolle vorgesehen ist und die verschiebbar mit dem starren Abschnitt (32) verbunden ist.</claim-text></claim>
<claim id="ac-de-0008" num="">
<claim-text><b>8.</b> Abschattungsvorrichtung nach Anspruch 4, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Rollobahn mit seitlichen Führungsbändern (22A, 22B) versehen ist, die jeweils in einem Führungskanal (24A, 24B) der betreffenden Führungsschiene (26A, 26B) geführt sind.</claim-text></claim>
<claim id="ac-de-0009" num="">
<claim-text><b>9.</b> Abschattungsvorrichtung nach Anspruch 8, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Führungsbänder (22A, 22B) jeweils aus einer Rollfeder gebildet sind, die sich beim Aufwickeln der Rollobahn (20) an einem als Wickeleinrichtung dienenden Bolzen (28A, 28B) selbsttätig aufwickelt.</claim-text></claim>
<claim id="ac-de-0010" num="">
<claim-text><b>10.</b> Abschattungsvorrichtung nach Anspruch 9, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Bolzen (28A, 28B) stirnseitig einen Führungsteller (29A, 29B) für die jeweiligen Rollfeder hat.</claim-text></claim></amended-claims><!-- EPO <DP n="15"> -->
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num="1"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="146" he="134" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="16"> -->
<figure id="f0002" num="2,3"><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="165" he="229" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="17"> -->
<figure id="f0003" num="4,5"><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="165" he="181" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
<search-report-data id="srep" lang="de" srep-office="EP" date-produced=""><doc-page id="srep0001" file="srep0001.tif" wi="152" he="233" type="tif"/><doc-page id="srep0002" file="srep0002.tif" wi="153" he="233" type="tif"/><doc-page id="srep0003" file="srep0003.tif" wi="155" he="233" type="tif"/></search-report-data>
<ep-reference-list id="ref-list">
<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
<p id="ref-p0002" num="">
<ul id="ref-ul0001" list-style="bullet">
<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="WO2006053520A2"><document-id><country>WO</country><doc-number>2006053520</doc-number><kind>A2</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0002]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0002" dnum="DE19910830C1"><document-id><country>DE</country><doc-number>19910830</doc-number><kind>C1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0002">[0003]</crossref></li>
</ul></p>
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