[0001] Die Erfindung betrifft eine Faltenbalgdichtung für eine Wäschebehandlungsmaschine
mit einem Maschinengehäuse, in dem ein Laugenbehälter mit einer darin drehbar gelagerten
Trommel vorgesehen ist, und einer in der Frontseite des Maschinengehäuses angeordneten
Beschickungsöffnung, wobei die Faltenbalgdichtung sowohl an der Beschickungsöffnung
als auch an dem Laugenbehälter dichtend befestigt ist und die Faltenbalgdichtung eine
Schwingfalte mit einem inneren, mittleren und einem äußeren Flankenabschnitt umfasst,
mit wenigstens einem Versteifungselement zur Beeinflussung der auftretenden Verformungskräfte.
[0002] Eine derartige Faltenbalgdichtung ist aus der
DE 103 59 614 A1 bekannt. Das Aggregat, welches aus einer Trommel mit Laugenbehälter besteht, lenkt
beim Schleudern infolge einer Unwucht in der Trommel aus bzw. es schwingt. Dabei muss
die Faltenbalgdichtung diese Bewegung mitmachen. Dabei kann es an der Faltenbalgdichtung
zwischen Gehäuse und Aggregat zu einer starken Faltenbildung kommen. Die Falten können
dabei durch Selbstkontakt durchscheuern, mit der Folge, dass der Türdichtring undicht
wird und ausgetauscht werden muss.
[0003] Diese Bewegung des Aggregats führt zu einer Verschiebung der Manschettenkränze gegeneinander
und zwar nicht nur in horizontaler, sondern auch in vertikaler Richtung oder Verdrehrichtung.
Da sie jeweils an ihren einander abgewandten Rändern am Maschinengehäuse bzw. am Laugenbehälter
befestigt sind, wird eine Änderung der Längen durch eine Verdrehung des mittleren
Manschettenkranzes ausgeglichen. Mit der Verdrehung verformen sich folglich auch die
jeweils freien Ränder der Manschettenkränze. Diese Verformung der Faltenbalgdichtung
verläuft entlang der ringförmigen Beschickungsöffnung nicht zwingend einheitlich.
Denn der Laugenbehälter und die Trommel schwingen aufgrund der gefederten Aufhängung
des Lagers zum einen gemeinsam in Richtung der Drehachse, womit sich der Abstand allerdings
um die Beschickungsöffnung herum gleichsinnig vergrößert oder verringert. Diese Bewegung
kann so stark werden, dass die Trommel mit ihrem Trommelhals an der Faltenbalgdichtung,
insbesondere an dem inneren Manschettenkranz, mit dem er in etwa auf gleicher Höhe
liegt, anläuft. Der Laugenbehälter und die Trommel taumeln außerdem zusammen mit der
Lagerung um den Schwerpunkt oder um die Ruhelage des beladenen Aggregats im Gehäuse,
so dass sich an einer Stelle der Beschickungsöffnung der Abstand vergrößert, während
er sich an einer anderen Stelle, beispielsweise an einer bezüglich der Drehachse gegenüber
liegenden Stelle, verringert oder eine Verdrehung der Laugenbehälteröffnung gegenüber
der Gehäuseöffnung stattfindet.
[0004] Um dieser Erscheinung entgegen zu wirken, wird gemäß dem Stand der Technik vorgeschlagen,
dass dem inneren Manschettenkranz und hier insbesondere dem mittleren Flankenabschnitt
der Schwingungsfalte ein ringförmiges Versteifungselement zugeordnet ist, das eine
Ausbreitung von Verformungskräften auf den äußeren Flankenabschnitt bzw. auf den inneren
Flankenabschnitt vermindert. Dieses Versteifungselement wird dabei als ein verdickter
Bereich im mittleren Flankenabschnitt ausgebildet.
[0005] Außerdem sind Versteifungselement bekannt, die in Form von Sicken in den Dichtring
eingeformt werden. Diese bekannten und beschriebenen Ausführungsformen nehmen keinen
Einfluss auf die Form der Schwingfalte hinsichtlich des Faltenwurfs. So können auch
insbesondere bei den bekannten Ausführungsformen die Nachteile auftreten, dass die
einzelnen Flankenabschnitte einer Schwingfalte bei schwingendem Aggregat aneinander
reiben, so dass es zu einer hohen Verschleißwirkung an der Faltenbalgdichtung kommt.
[0006] Der Erfindung stellt sich somit das Problem eine Faltenbalgdichtung für eine Wäschebehandlungsmaschine
derart weiter zu bilden, dass insbesondere die die Lebensdauer beeinträchtigenden
Verschleißwirkungen unterbunden werden.
[0007] Erfindungsgemäß wird dieses Problem durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den
nachfolgenden Unteransprüchen.
[0008] Die mit der Erfindung erreichbaren Vorteile bestehen darin, dass durch die neue Lösung
direkt auf den kritischen Bereich der Schwingfalte Einfluss genommen wird. In dem
Bereich, wo sich Flankenabschnitte aneinander legen bzw. aufeinander reiben und durchscheuern
können, das heißt, die Schwingfaltengeometrie selbst muss nicht optimiert werden,
sondern es wird durch federnde Stabilisierungselemente gezielt verhindert, dass die
Flankenabschnitte der Schwingfalte zum Selbstkontakt kommen. Diese als Zusatzelemente
ausgebildeten Stabilisierungselemente lassen sich einfach einstückig mit der Schwingfalte
herstellen.
[0009] Hierzu sind erfindungsgemäß die Versteifungselemente zumindest bereichsweise radial
zwischen den eine Falte bildenden Flankenabschnitten angeordnet. Diese unterbinden
somit ein Berühren der im Wesentlichen parallel ausgerichteten Flankenflächen bei
einer Verformung, Verwindung oder Scherbeanspruchung der Faltenbalgdichtung, wenn
sich das Aggregat bewegt. Zudem wird erreicht, dass die Versteifungselemente die Flankenflächen
in ihrer Lage und Ausrichtung stabilisieren.
[0010] In einer zweckmäßigen Ausführung umfassen die Versteifungselemente stegförmige Stabilisierungselemente,
die gitterförmig zwischen den eine Falte bildenden Flankenabschnitten angeordnet sind.
Auf diese Weise werden Teile der Schwingfalte stabilisiert, wodurch der Faltenwurf
nur an vorbestimmten Stellen und in begrenztem Maße auftreten kann.
[0011] In einer anderen Ausführung umfassen die Versteifungselemente zylindrische bzw. hülsenförmige
Stabilisierungselemente. Diese Stabilisierungselemente sind in der Falte zwischen
den Flankenflächen eingeformt und unter einem Abstand zueinander angeordnet. Dabei
können in vorteilhafter Weise diese Stabilisierungselemente in der Falte untereinander
mittels Stegelementen verbunden sein. Die Form der Hülsengrundfläche kann hierbei
kreisförmig oder mehreckig sein, so dass die Hülsen an den vorhandenen Platz in der
Falte optimal angepasst werden können.
[0012] Das einzelne hülsenförmige Stabilisierungselement entspricht von seinem Durchmesser
her etwa der Breite der Falte bzw. dem Abstand zwischen den im Wesentlichen parallel
angeordneten Flankenflächen. Hinsichtlich ihrer Höhe entspricht das hülsenförmige
Stabilisierungselement etwa der halben Faltenhöhe bzw. der halben Höhe der Faltenfläche.
Die die Versteifungselemente bildenden Stabilisierungselemente sind in der Falte dort
angeordnet, wo eine maximale Verformung im Betriebszustand der Maschine auftritt,
beispielsweise im Bereich der 11 bis 1 Uhr Position und/oder seitlich im Bereich der
8 oder 4 Uhr Position. Gemäß einer anderen Ausführungsform kann auch vorgesehen sein,
dass die Stabilisierungselemente über den Umfang im Wesentlichen gleichmäßig verteilt
angeordnet sein können, damit sich ein möglichst gleichmäßiger Faltenwurf ausbildet.
[0013] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen rein schematisch dargestellt
und wird nachfolgend näher beschrieben. Es zeigen:
- Figur 1
- eine geschnittene Ansicht einer Wäschebehandlungsmaschine;
- Figur 2
- eine perspektivische Darstellung eines Teilausschnittes einer Faltenbalgdichtung;
- Figur 3
- eine Faltenbalgdichtung in der Darstellung eines simulierten Belastungsfalles;
- Figur 4
- eine Darstellung von drei Belastungsfällen in Einzeldarstellung 4a, 4b, 4c und
- Figur 5
- eine weitere geschnittene Seitenansicht einer Wäschebehandlungsmaschine mit einer
oben schräg angesetzten Einfüllöffnung und Faltenbalgdichtung.
[0014] Die Figur 1 zeigt in der geschnittenen Seitenansicht eine Wäschebehandlungsmaschine
1 mit einem Maschinengehäuse 2, in dem ein Laugenbehälter 3 mit einer darin drehbar
gelagerten Trommel 4 vorgesehen ist. Der Laugenbehälter 3 ist im Gehäuse 2 mittels
Feder- und Dämpfungsmitteln 16 schwingbeweglich aufgehängt. In der Frontseite des
Maschinengehäuses 2 ist eine Beschickungsöffnung 5 angeordnet, wobei zwischen der
Beschickungsöffnung 5 und dem Laugenbehälter 3 eine Faltenbalgdichtung 6 angeordnet
ist. Diese schafft den dichtenden Übergang von dem Laugenbehälter 3 zur Beschickungsöffnung
5. Dabei umfasst die Faltenbalgdichtung 6, wie dies in den Figuren 2 und 3 deutlich
zu erkennen ist, eine Schwingfalte 7 mit einem inneren Flankenabschnitt 8, einem mittleren
Flankenabschnitt 9 und einem äußeren Flankenabschnitt 10.
[0015] Dabei wird vorgesehen, dass wenigstens ein Versteifungselement 11 zur Beeinflussung
der auftretenden Verformungskräfte vorgesehen wird. Wie aus der Figur 2 in der Perspektive
zu erkennen ist, sind Versteifungselemente 11 zumindest bereichsweise radial zwischen
den eine Falte bildenden Flankenabschnitten 8 und 9 angeordnet, wobei diese, insbesondere
wenn Verformungen, Verwindungen oder Scherbeanspruchungen auftreten, ein Berühren
der im Wesentlichen parallel ausgerichteten Flankenflächen 12 und 13 bei Beanspruchung
der Faltenbalgdichtung 6 unterbinden, so dass diese in ihrer Lage und Ausrichtung
stabilisiert werden.
[0016] Die Versteifungselemente 11, wie sie in der Figur 2 zu erkennen sind, umfassen hier
hülsenförmige Stabilisierungselemente 14, die in der Falte zwischen den Flankenflächen
12 und 13 eingeformt sind. Dabei sind die Stabilisierungselemente 14 in der Falte
unter einem Abstand A zueinander angeordnet. Vorteilhaft beeinflusst werden die Stabilisierungselemente
14, wenn sie in der Falte mittels der dargestellten Stege 15 untereinander verbunden
sind. Wie aus der Figur 2 zu erkennen ist, entspricht das hülsenförmige Stabilisierungselement
14 von seinem Durchmesser her etwa der Breite der Falte bzw. dem Abstand zwischen
den im Wesentlichen parallel angeordneten Flankenflächen 12 und 13. Hinsichtlich der
Höhe entspricht das hülsenförmige Stabilisierungselement 14 von seiner Höhe her etwa
der halben Faltenhöhe bzw. der halben Höhe der Faltenfläche 12, 13.
[0017] Die Figur 3 zeigt eine Computersimulation, wie die Faltenbalgdichtung 6 sich unter
Belastung verformt. Dabei wird deutlich, dass die Schwingfalte 7 eine Wellenform einnimmt,
wobei die Flankenflächen hinsichtlich ihrer Distanz untereinander abnehmen. Eine Darstellung
von drei Belastungsfällen ist jeweils in den Einzeldarstellungen 4a, 4b und 4c gezeigt.
Dabei zeigt die Figur 4a einen Nichtbelastungsfall, in dem die einzelnen Stabilisierungselemente
14 unverformt sind. In der Figur 4b ist eine auf Druck belastete Situation der Stabilisierungselemente
14 gezeigt, wobei in der Figur 4c eine unter Zug dargestellte Situation erkennbar
ist. Somit wirken die einzelnen Stabilisierungselemente 14 quasi wie angedeutete Federn
in der Falte, die sowohl auf Druck als auch auf Zug belastbar sind. Mit ihrer Federsteifigkeit
wirken sie somit der Faltenbewegung entgegen, wenn der Laugenbehälter schwingt. Dabei
sind die die Versteifungselemente 11 bildenden Stabilisierungselemente 14 in der Falte
angeordnet, wo eine maximale Verformung im Betriebszustand der Maschine auftritt.
Hierzu wird auf die Figur 5 verwiesen, die eine Wäschebehandlungsmaschine 1 darstellt,
bei der die Einfüllöffnung unter einer Schrägen verläuft, so dass auch die einzelnen
Flankenabschnitte 8, 9, 10 der Faltenbalgdichtung 6 am oberen Rand der Beschickungsöffnung
5 unter einer Schrägen verlaufen. Insbesondere in diesem Bereich bzw. in unmittelbarer
Nähe zum schrägen Abschnitt tritt die maximale Verformung der Faltenbalgdichtung 6
auf, so dass in diesem Bereich die die Versteifungselemente 11 bildenden Stabilisierungselemente
14 in der Falte vorgesehen sind. Denkbar ist aber auch, dass die Stabilisierungselemente
14 über den Umfang im Wesentlichen gleichmäßig verteilt angeordnet sein können. In
manchen Fällen ist es vorteilhaft, die Stabilisierungselemente 14 im seitlichen Bereich
etwa in der 8 oder 4 Uhr Position anzuordnen.
[0018] Im Schleuderbetrieb der Wäschebehandlungsmaschine 1 lenkt das schwingende Aggregat
aufgrund von Unwucht in der Trommel 4 aus. Diese Bewegung zwischen fest stehendem
Maschinengehäuse 2 und schwingendem Aggregat muss die als Dichtelement verwendete
Faltenbalgdichtung 6 ausgleichen. Es kommt also zu starken Verformungen, die in der
Regel eine Faltenbildung in der Schwingfalte 7, dargestellt in der Figur 3, zur Folge
hat. Diese Faltenbildung kann teilweise so stark sein, dass sich die seitlichen Flankenabschnitte
8, 9, 10 der Schwingfalte 7 berühren und evtl. durchscheuern. In diesem Fall kann
Wasser in das Maschinengehäuse 2 eindringen und der Kundendienst muss die Faltenbalgdichtung
6 tauschen. Um dies zu vermeiden, werden die beschriebenen hülsenförmigen Stabilisierungselemente
14 an kritischen Stellen in die Schwingfalte 7 mit eingeformt. Diese werden beim Herstellungsprozess
zusammen mit der Schwingfalte 7 in axialer Richtung mit entformt. Die Federwirkung
dieser Stabilisierungselemente 14 bewirkt in radialer Richtung, dass die Falten auch
bei größeren Verformungen beabstandet bleiben. Die hülsenförmigen Stabilisierungselemente
14 sollten vom Durchmesser der Breite der Schwingfalte 7 entsprechen, um den Raum
für die Faltenbildung nicht einzuschränken. Die Höhe der Stabilisierungselemente 14
sollte in der Größenordnung der halben Höhe der Schwingfalte 7 liegen. Die Verbindung
mittels Stegen 15 zwischen den Stabilisierungselementen 14 erhöht beim Zusammendrücken
der Elemente die Federwirkung. Außerdem wird so vermieden, dass die Elemente aneinander
scheuern können. Die hülsenförmige Form der Stabilisierungselemente 14 hat weiterhin
den Vorteil, dass zum Beispiel bei Verformungen ohne starke Faltenbildung die Rückstellkräfte
der Faltenbalgdichtung 6 zwischen schwingendem Aggregat und Maschinengehäuse 2 nicht
zu groß werden, denn dies würde das Standverhalten der Wäschebehandlungsmaschine 1
negativ beeinflussen. Die weitgehende Entkopplung der Bewegung des schwingenden Aggregates
und des Maschinengehäuses 2 bleibt also gewährleistet.
1. Faltenbalgdichtung (6) für eine Wäschebehandlungsmaschine (1) mit einem Maschinengehäuse
(2), in dem ein Laugenbehälter (3) mit einer darin drehbar gelagerten Trommel (4)
vorgesehen ist, und einer in der Frontseite des Maschinengehäuses (2) angeordneten
Beschickungsöffnung (5), wobei die Faltenbalgdichtung (6) sowohl an der Beschickungsöffnung
(5) als auch an dem Laugenbehälter (3) dichtend befestigt ist und die Faltenbalgdichtung
(6) eine Schwingfalte (7) mit einem inneren, mittleren und einem äußeren Flankenabschnitt
(8, 9, 10) umfasst, mit wenigstens einem Versteifungselement (11) zur Beeinflussung
der auftretenden Verformungskräfte,
gekennzeichnet durch
Versteifungselemente (11), die zumindest bereichsweise radial zwischen den eine Falte
bildenden Flankenabschnitten (8, 9) angeordnet sind, die ein Berühren der im Wesentlichen
parallel ausgerichteten Flankenflächen (12, 13) bei Verformung, Verwindung oder Scherbeanspruchung
der Faltenbalgdichtung (6) unterbinden und sie diese in ihrer Lage und Ausrichtung
stabilisieren.
2. Faltenbalgdichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Versteifungselemente (11) stegförmige Stabilisierungselemente umfassen, die gitterförmig
zwischen den eine Falte bildenden Flankenabschnitten (8, 9) angeordnet sind.
3. Faltenbalgdichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Versteifungselemente (11) hülsenförmige Stabilisierungselemente (14) umfassen.
4. Faltenbalgdichtung nach Anspruch 2 oder 3
dadurch gekennzeichnet,
dass die Stabilisierungselemente (14) in der Falte zwischen den Flankenflächen (12, 13)
eingeformt sind.
5. Faltenbalgdichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Stabilisierungselemente (14) in der Falte unter einem Abstand zueinander angeordnet
sind.
6. Faltenbalgdichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Stabilisierungselemente (14) in der Falte untereinander mittels Stegelementen
(15) verbunden sind.
7. Faltenbalgdichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass das hülsenförmige Stabilisierungselement (14) von seinem Durchmesser her etwa der
Breite der Falte bzw. dem Abstand zwischen den im Wesentlichen parallel angeordneten
Flankenflächen (12, 13) entspricht.
8. Faltenbalgdichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass das hülsenförmige Stabilisierungselement (14) von seiner Höhe her etwa der halben
Faltenhöhe bzw. der halben Höhe der Faltenfläche (12, 13) entspricht.
9. Faltenbalgdichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
dass die die Versteifungselemente (11) bildenden Stabilisierungselemente (14) in der Falte
angeordnet sind, wo eine maximale Verformung im Betriebszustand der Wäschebehandlungsmaschine
(1) auftritt.
10. Faltenbalgdichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Stabilisierungselemente (14) über den Umfang im Wesentlichen gleichmäßig verteilt
angeordnet sind.