[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft einen Notrufschalter für ein Gefahrenmeldesystem
mit einem zwischen einer Ruheposition und einer Alarmposition verstellbaren oder zerbrechlichen
Auslöseelement, für die Betätigung eines einen Alarm auslösenden Schalters, wobei
das Auslöseelement eine Alarmanzeige trägt oder mit einer solchen verbunden ist.
[0002] Bei einem in der
EP-A-1 203 361 beschriebenen Notrufschalter dieser Art wird bei Betätigung des Notrufschalters das
Auslöseelement um einen relativ kleinen Winkel verschwenkt, wodurch einerseits der
Schalter frei gegeben und andererseits die in der Ruheposition nicht sichtbare Alarmanzeige
in das Sichtfenster des Notrufschalters geschwenkt wird. Wegen des relativ kleinen
Schwenkwinkels des Auslöseelements bei der Betätigung des Notrufschalters ist die
durch ein Schriftfeld gebildete Alarmanzeige relativ klein und daher nicht gut erkennbar.
Ausserdem kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich das Auslöseelement bei seiner
Verschwenkung verkantet, was eine gewisse Störungsanfälligkeit dieses Notrufschalters
bedeutet.
[0003] Durch die Erfindung soll nun dieser Notrufschalter so verbessert werden, dass die
Alarmanzeige bei Betätigung des Notrufschalters deutlich erkennbar wird und eine klar
unterscheidbare Anzeige der beiden Zustände "Alarm" und ,,kein Alarm" erfolgt, und
dass die Gefahr von Verkanten des Auslöseelements bei Betätigung des Notrufschalters
praktisch ausgeschlossen wird.
[0004] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass zwei relativ zueinander
verschiebbare und übereinander angeordnete flächige Elemente vorgesehen sind, von
denen das hintere fix montiert und mit der Alarmanzeige versehen und das dem Betrachter
zugewandte vordere Element linear verschiebbar ist, und dass bei einer linearen Verschiebung
des vorderen Elements die Alarmanzeige des hinteren Elements sichtbar wird.
[0005] Eine erste bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemässen Notrufschalters ist
dadurch gekennzeichnet, dass das vordere Element mit Ausnahme mindestens eines transparenten
Bereichs undurchsichtig ausgebildet ist.
[0006] Eine zweite bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemässen Notrufschalters ist
dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine transparente Bereich durch übliche
Anzeigesymbole, insbesondere einen Kreis und zwei gegen diesen gerichtete Pfeile gebildet
ist.
[0007] Eine dritte bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemässen Notrufschalters ist
dadurch gekennzeichnet, dass das vordere Element aus einem transparenten, auf einer
Seite flächig bedruckten Material besteht, welches am Ort des mindestens einen transparenten
Bereichs nicht bedruckt ist.
[0008] Eine vierte bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemässen Notrufschalters ist
dadurch gekennzeichnet, dass das hintere Element zwei farblich unterschiedliche Bereiche
aufweist, wobei die eine Farbe den Normalzustand und die andere Farbe den Alarmzustand
des Notrufschalters repräsentiert und jeweils durch den mindestens einen transparenten
Bereich des vorderen Elements sichtbar ist, und dass der Wechsel von Normalzustand
auf Alarmzustand und umgekehrt durch eine entsprechende Verschiebung des vorderen
Elements erfolgt.
[0009] Eine fünfte bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemässen Notrufschalters ist
dadurch gekennzeichnet, dass das vordere Element integralen Bestandteil des Auslöseelements
bildet und bei dessen Verstellung bei Betätigung des Notrufschalters oder bei dessen
Rückstellung nach einer Betätigung verschoben wird.
[0010] Eine weitere bevorzugte Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, dass das Auslöseelement
durch einen verschiebbaren Schlitten gebildet und federnd gegen eine Wippe gedrückt
ist. Vorzugsweise weist der Notrufschalter einen Gehäuseboden und einen Deckel mit
einem Schaltereinsatz auf. Der das Auslöseelement bildende Schlitten ist an seinen
Längskanten am Deckel geführt und im Deckel ist eine den Schlitten gegen die Wippe
drückende Feder vorgesehen.
[0011] Vorzugsweise erfolgt bei Betätigung des Auslöseelements eine Verschwenkung der Wippe
von einer ersten in eine zweite Position und durch zurück Schwenken der Wippe von
der zweiten in die erste Position eine Rückstellung des Auslöseelements in die Ruheposition.
[0012] Im Folgenden erfolgt eine nähere Erläuterung der Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels
und der Zeichnungen. Es zeigt
- Fig. 1
- eine schematische Explosionsdarstellung eines erfindungsgemässen Notrufschalters,
- Fig. 2
- eine Draufsicht auf den Notrufschalter von Fig. 1 bei abgenommener Abdeckung; und
- Fig. 3
- einen Schnitt nach der Linie III-III von Fig. 2.
[0013] Der dargestellte Notrufschalter ist insbesondere zur Verwendung in Brand- und Intrusionsmeldesystemen
vorgesehen, im ersteren Fall wird der Notrufschalter als Handfeuermelder oder Handtaster
bezeichnet, welche Bezeichnung auch in der folgenden Beschreibung verwendet wird.
[0014] Gemäss den Figuren 1 bis 3 besteht der Handfeuermelder aus einem Gehäuseboden 1,
einem Deckel 2 mit einem Meldereinsatz und einer Abdeckung 3. Der Gehäuseboden, der
unter oder auf Putz montiert werden kann, enthält die erforderlichen elektrischen
Anschlüsse für den Meldereinsatz. Der Deckel 2 hat die Form einer flachen Schachtel
mit einem Deckelboden 4, einer Abdeckplatte 5 und vier Seitenwänden 6. Zwischen dem
Deckelboden 4 und der Abdeckplatte 5 ist eine Leiterplatte 7 angeordnet, welche neben
der Melderelektronik an ihrer in Fig. 3 unteren Kante einen oder zwei Mikroschalter
8 trägt. Die Anzahl der Mikroschalter 8 richtet sich nach den jeweiligen länder-spezifischen
Vorschriften; es sind Montageplätze für zwei Mikroschalter vorgesehen. Wenn im Folgenden
von zwei Mikroschaltern die Rede ist, so ist damit auch immer nur ein Mikroschalter
gemeint. Von der dem Gehäuseboden 1 zugewandten Seite des Deckelbodens 4 ragt eine
Steckerleiste S in den Gehäuseboden.
[0015] Der Melder wird in der in Fig. 2 dargestellten Lage an der Wand montiert, so dass
die Mikroschalter 8 von der Leiterplatte 7 in Richtung des Pfeils A (Fig. 2) nach
unten ragen und durch eine Bewegung in vertikaler Richtung betätigbar sind. In der
folgenden Beschreibung beziehen sich die Ausdrücke oben, unten und vertikal auf den
Melder in seiner gemäss Fig. 2 montierten Lage, das heisst, dass der Pfeil A nach
unten zeigt.
[0016] Auf der Abdeckplatte 5 ist ein schlittenartiges Auslöseelement 9 vertikal verschiebbar
gelagert, welches durch Druck von vorne auf seine Mitte des durchbiegbar ist und sich
anschliessend wieder in seine Ruheposition zurück stellt. Das Auslöseelement 9 ist
mittels Führungsnasen F an der linken und rechten Seitenwand 6 des Deckels 2 und zusätzlich
mittels Führungsnuten 10 an auf der Abdeckplatte 5 befestigten Führungsbolzen 11 geführt,
welche gleichzeitig den Hub des Auslöseelements begrenzen. Zwischen der oberen Seitenwand
des Deckels 2 und der oberen Kante des Auslöseelements 9 ist eine Feder 12 angeordnet,
welche das Auslöseelement in Richtung des Pfeils A nach unten drückt.
[0017] Das Auslöseelement 9 ist undurchsichtig und weist drei transparente Bereiche 13 in
der Form von bei Handfeuermeldern üblichen Symbolen auf. Vorzugsweise ist das Auslöseelement
9 aus einem durchsichtigen Material, welches an der Vor- oder Rückseite ausserhalb
der transparenten Bereiche mit einer Farbe bedruckt ist. Darstellungsgemäss sind die
genannten Symbole ein Kreis und zwei gegen diesen gerichtete Pfeile, wobei der Kreis
die Stelle markiert, auf die zur Auslösung des Melders gedrückt werden muss. Die Abdeckplatte
5 weist zwei horizontal verlaufende Bereiche von unterschiedlicher Farbe auf, die
in Fig. 2 durch eine strichpunktierte Linie L voneinander getrennt sind.
[0018] Die Farbe des oberen Bereichs, die im Normalzustand des Melders durch die transparenten
Bereiche hindurch sichtbar ist, repräsentiert diesen Normalzustand und ist beispielsweise
schwarz, die Farbe des unteren Bereichs, die im Alarmzustand des Melders, also bei
in Pfeilrichtung A nach unten geschobenem Auslöseelement 9, durch die transparenten
Bereiche hindurch sichtbar ist, repräsentiert den Alarmzustand und ist beispielsweise
rot oder gelb. Vorzugsweise besteht die Abdeckplatte aus schwarzem Kunststoff und
der den Alarmzustand repräsentierende Farbbereich unterhalb der Linie L ist auf die
Abdeckplatte aufgespritzt, aufgedruckt oder aufgeklebt. Wesentlich ist, dass der Farbbereich
unterhalb der Linie L in einer Alarmfarbe gehalten ist, so dass bei Alarmauslösung
die transparenten Bereiche 13, die sich im Zentrum des Auslöseelements 9 befinden
und somit gut und deutlich sichtbar sind, diese Alarmfarbe zeigen.
[0019] Das Auslöseelement 9 ist an seiner unteren Querkante mit zwei gegen den Deckelboden
4 gerichteten Schaltstiften 14 und mit einem zwischen den letzteren angeordneten U-förmigen
Steg versehen, welcher aus zwei gegen den Deckelboden 4 gerichteten Längsstegen 15
und einem von diesen getragenen Quersteg 16 besteht. Die Schaltstifte 14 sind zur
Betätigung der beiden Mikroschalter 8 vorgesehen und fluchten mit diesen und mit den
für die Mikroschalter 8 auf der Leiterplatte 7 vorgesehenen Montageplätzen. Im Normalzustand
des Melders halten die Schaltstifte 14 die Mikroschalter 8 geschlossen, bei Alarmauslösung
und Verschiebung des Auslöseelements 9 in Richtung des Pfeils A werden die Mikroschalter
von den Schaltstiften 14 frei gegeben und geöffnet.
[0020] Der Quersteg 16 ist zum Eingriff mit einem auf dem Deckelboden 4 unmittelbar unterhalb
der Leiterplatte 7 angeordneten Halteorgan für das Auslöseelement 9 vorgesehen, welches
aus einem vom Deckelboden 4 abstehenden Balken und einem von diesem abstehenden Querbalken
17 mit einer nach unten ragenden Arretiernase 18 besteht, die im Normalzustand des
Melders in den Quersteg 16 eingerastet ist und das Auslöseelement 9 gegen die Kraft
der Feder 12 fixiert. Bei Druck auf das Auslöseelement 9 im Bereich der transparenten
Bereiche 13 wird der Quersteg 16 so weit gegen den Deckelboden 4 gedrückt, dass er
von der Arretiernase 18 frei gegeben wird.
[0021] An den Deckelboden 4 sind in dem vom Auslöseelement 9 nicht überdeckten Bereich zwei
Stege 19 angearbeitet, an denen eine Wippe 20 gelagert ist, die zur Rückstellung des
Auslöseelements 9 nach Betätigung des Melders und zum Test von dessen Funktionsfähigkeit
dient. Die Wippe 20 besteht aus einem zentralen Lagerteil mit seitlich abstehenden
zylindrischen Führungsnocken 21, die in entsprechenden Ausnehmungen der Stege 19 gelagert
sind, einem von dem zentralen Lagerteil nach vorne ragenden Anschlagplättchen 22 und
einem gegen den Deckelboden 4 ragenden Steg 23. Die Führungsnocken 21 weisen einen
abgeflachten Kopfteil zur Selbsthaltung in den Ausnehmungen der Stege 19 auf.
[0022] Für die Rückstellung des Auslöseelements 9 und den Test der Funktionsfähigkeit des
Handfeuermelders dient ein Spezialwerkzeug 24 mit zwei Gabeln, einer Rückstellgabel
25 und einer Testgabel 26. Zur Rückstellung des Auslöseelements 9 wird die Rückstellgabel
25 durch Ausnehmungen 27 der Abdeckung 3 und des Deckelbodens 4 geschoben, wobei Noppen
an der Innenseite der beiden Zinken der Rückstellgabel 25 über den Steg 23 der Wippe
20 geschoben werden und diesen umfassen. Beim zurück Ziehen des Spezialwerkzeugs 24
wird die Wippe 20 gegen die Kraft der Feder 12 verschwenkt und schiebt das Auslöseelement
9 nach oben bis der Quersteg 16 an der Arretiernase 18 des Querbalkens 17 einrastet.
[0023] Für die Funktionsprüfung des Melders wird die Testgabel 26 in die Ausnehmungen 27
geschoben bis deren abgeschrägte Stirnflächen auf den die Arretiernase 18 tragenden
Querbalken 17 treffen und die Arretiernase anheben, wodurch die Arretierung des Querstegs
16 aufgehoben und das Auslöseelement 9 verstellt wird. Die Rückstellung des Auslöseelements
9 erfolgt dann in der beschriebenen Art mit der Rückstellgabel 25.
[0024] Alternativ kann das Auslöseelement 9 aus einem zerbrechlichen Material bestehen,
welches bei Beaufschlagung mit einer bestimmten Druckkraft zerbricht, wodurch seine
Arretierung durch die Arretiernase 18 aufgehoben wird. Das Auslöseelement 9 hat eine
definierte Sollbruchstelle, um das Brechen bei der von der Norm vorgegebenen Druckkraft
kontrolliert zu erreichen. Durch die nach dem Zerbrechen erfolgende Bewegung des Auslöseelements
9 in Richtung des Pfeils A werden die Mikroschalter 8 frei gegeben und es wird Alarm
ausgelöst. Die optische Anzeige des Alarmzustands erfolgt analog wie beim unzerbrechlichen
Auslöseelement 9. Das zerbrochene Auslöseelement 9 muss ausgewechselt werden, was
durch Einlegen eines neuen Auslöseelements 9 nach Öffnen des Deckels 2 durch Abnahme
der Abdeckung 3 erfolgt.
[0025] Die Ausbildung des Auslöseelements 9 als Schlitten mit Führung der beiden Längskanten
an den Seitenwänden 6 des Deckels 2 und die Anordnung der Feder 12 haben den Vorteil,
dass sich das Auslöseelement 9 bei der Auslösebewegung nicht verkanten kann. Dadurch
funktioniert der Notrufschalter störungsfrei und robuste Teile aus Kunststoff ermöglichen
eine Langlebigkeit des Produkts. Die Anordnung der Elektronik auf der Leiterplatte
7 im Deckel ist Platz sparend und schafft im Gehäuseboden 1 viel Raum für die Verdrahtung.
1. Notrufschalter für ein Gefahrenmeldesystem mit einem zwischen einer Ruheposition und
einer Alarmposition verstellbaren oder zerbrechlichen Auslöseelement (9) für die Betätigung
eines einen Alarm auslösenden Schalters (8), wobei das Auslöseelement (9) eine Alarmanzeige
trägt oder mit einer solchen verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass zwei relativ zueinander verschiebbare und übereinander angeordnete flächige Elemente
vorgesehen sind, von denen das hintere fix montiert und mit der Alarmanzeige versehen
und das dem Betrachter zugewandte vordere Element linear verschiebbar ist, und dass
bei einer linearen Verschiebung des vorderen Elements die Alarmanzeige des hinteren
Elements sichtbar wird.
2. Notrufschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das vordere Element mit Ausnahme mindestens eines transparenten Bereichs (13) undurchsichtig
ausgebildet ist.
3. Notrufschalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine transparente Bereich (13) durch übliche Anzeigesymbole, insbesondere
einen Kreis und zwei gegen diesen gerichtete Pfeile gebildet ist.
4. Notrufschalter nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das vordere Element aus einem transparenten, auf einer Seite flächig bedruckten Material
besteht, welches am Ort des mindestens einen transparenten Bereichs (13) nicht bedruckt
ist.
5. Notrufschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das hintere Element zwei farblich unterschiedliche Bereiche aufweist, wobei die eine
Farbe den Normalzustand und die andere Farbe den Alarmzustand des Notrufschalters
repräsentiert und jeweils durch den mindestens einen transparenten Bereich (13) des
vorderen Elements sichtbar ist, und dass der Wechsel von Normalzustand auf Alarmzustand
und umgekehrt durch eine entsprechende Verschiebung des vorderen Elements erfolgt.
6. Notrufschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das vordere Element integralen Bestandteil des Auslöseelements (9) bildet und bei
dessen Verstellung bei Betätigung des Notrufschalters oder bei dessen Rückstellung
nach einer Betätigung verschoben wird.
7. Notrufschalter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das vordere Element durch das Auslöseelement (9) gebildet ist.
8. Notrufschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Auslöseelement (9) durch einen verschiebbaren Schlitten gebildet und federnd
gegen eine Wippe (20) gedrückt ist.
9. Notrufschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Notrufschalter einen Gehäuseboden (1) und einen Deckel (2) mit dem Schaltereinsatz
aufweist.
10. Notrufschalter nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der das Auslöseelement (9) bildende Schlitten an seinen Längskanten am Deckel (2)
geführt und dass im Deckel (2) eine den Schlitten gegen die Wippe (20) drückende Feder
(12) vorgesehen ist.
11. Notrufschalter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Auslöseelement (9) aus einem zerbrechlichen Material besteht und eine Sollbruchstelle
aufweist.
12. Notrufschalter nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass bei Betätigung des Auslöseelements (9) eine Verschwenkung der Wippe (20) von einer
ersten in eine zweite Position und durch zurück Schwenken der Wippe (20) von der zweiten
in die erste Position eine Rückstellung des Auslöseelements (9) in die Ruheposition
erfolgt.
13. Notrufschalter nach Anspruch 9 oder 10, gekennzeichnet durch ein Werkzeug (24) für die Rückstellung des Auslöseelements (9) von der Alarmposition
in die Ruheposition, welches in den Notrufschalter seitlich einschiebbar ist und ein
erstes gabelartiges Betätigungsorgan (25) für die Wippe (20) aufweist.
14. Notrufschalter nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das genannte Werkzeug (24) ein zweites gabelartiges Betätigungsorgan (26) für die
Auslösung des Auslöseelements (9) zu Testzwecken aufweist.