| (19) |
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(11) |
EP 1 965 686 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
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11.01.2017 Patentblatt 2017/02 |
| (22) |
Anmeldetag: 28.11.2006 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2006/068986 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2007/074007 (05.07.2007 Gazette 2007/27) |
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| (54) |
GESCHIRRSPÜLMASCHINE MIT VERBESSERTER ANORDNUNG DER ZUGABEEINRICHTUNG IN DER TÜR
DISHWASHER WITH AN IMPROVED ARRANGEMENT OF THE FEED DEVICE IN THE DOOR
LAVE-VAISSELLE AVEC AGENCEMENT AMÉLIORÉ DU DISPOSITIF D'ADDITION SITUÉ DANS LA PORTE
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU LV MC NL PL PT RO SE
SI SK TR |
| (30) |
Priorität: |
23.12.2005 DE 102005061994
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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10.09.2008 Patentblatt 2008/37 |
| (73) |
Patentinhaber: BSH Hausgeräte GmbH |
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81739 München (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- HARTMANN, Michael
89420 Höchstädt (DE)
- HOTZ, Dieter
89561 Dischingen (DE)
- KÜCÜK, Cengiz
89428 Syrgenstein (DE)
- SCHESSL, Bernd
89407 Dillingen/Donau (DE)
- SCHMID, Erich
89567 Sontheim a.d. Brenz (DE)
- STICKEL, Martin
89537 Giengen (DE)
- ROSENBAUER, Michael
86756 Reimlingen (DE)
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| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 1 281 346 FR-A- 1 435 710
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EP-A1- 0 691 101
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Geschirrspülmaschine, insbesondere eine Haushalts-Geschirrspülmaschine
mit einem Spülbehälter zur Aufnahme von Spülgut, Mitteln zur Beaufschlagung des Spülgutes
mit Spülflüssigkeit und einer Tür zum Öffnen und Verschließen des Spülbehälters, umfassend
eine im geschlossenen Zustand der Tür auf den Innenraum des Spülbehälters zuweisende
Innentür umfassend einen oberen und einen unteren Rand, welche im geschlossenen Zustand
der Tür im Wesentlichen vorzugsweise horizontal verlaufen, sowie zwei Seitenränder,
welche im geschlossenen Zustand der Tür im Wesentlichen vorzugsweise vertikal verlaufen
und eine Zugabeeinrichtung zur Ausgabe von Zugabemitteln an der Innentür im oberen
Drittel des Bereichs zwischen dem oberen und unteren Rand insbesondere im oberen Viertel,
angeordnet ist.
[0002] Geschirrspülmaschinen zur Reinigung von verschmutzten Gegenständen weisen einen Innenraum
auf, in dem die zu reinigenden verschmutzten Gegenstände über eine entsprechende Zugangsöffnung
positioniert werden. Nach dem Einräumen der verschmutzten Gegenstände wird die Zugangsöffnung
über eine Zugangstür verschlossen, und anschließend kann der Reinigungsvorgang gestartet
werden, bei welchem dem Innenraum insbesondere Wasser und entsprechende Zugabemittel
zur Reinigung der verschmutzten Gegenstände zugeführt werden. Nach Abschluss des Reinigungsvorgangs
können die nunmehr gereinigten Gegenstände durch Öffnen der Zugangstür wieder aus
dem Innenraum der Geschirrspülmaschine entnommen werden.
[0003] Bei Geschirrspülmaschinen ist an der Innenseite der Zugangstür, welche auf den Innenraum
im geschlossenen Zustand der Geschirrspülmaschine zuweist, eine so genannte Zugabeeinrichtung
angeordnet. In diese Zugabeeinrichtung werden Zugabemittel eingelegt, welche während
des Ablaufs des Reinigungsvorgangs dem Innenraum zugeführt werden und die Reinigung
des Geschirrs unterstützen. Solche Zugabemittel sind z. B. Geschirrspülmittel und
Klarspülmittel.
[0004] Aus dem Stand der Technik sind verschiedene Ausgestaltungen und Positionierungen
der Zugabeeinrichtungen an einer Zugangstür einer Geschirrspülmaschine bekannt.
[0005] Die Druckschrift
EP 1 281 346 A1 zeigt eine Haushalt-Geschirrspülmaschine mit einer Zugabeeinrichtung an der oberen
Seite eines auf der Innenseite der Zugangstür ausgebildeten Rahmens. Die Zugabeeinrichtung
ist von der Oberseite des Rahmens über eine Einfüllöffnung befüllbar, und über eine
Ausgabeöffnung im Inneren des Rahmens kann das Zugabemittel während des Reinigungsvorganges
ausgegeben werden. Die Zugabeeinrichtung ist benachbart zu einem Seitenrand der Zugangstür
positioniert.
[0006] In der Druckschrift
EP 1 374 754 A1 ist eine Einbau-Geschirrspülmaschine gezeigt, deren Zugangstür eine Innentür mit
einer Außenwölbung aufweist, die sich in einen oberen Bereich der Zugangstür erstreckt.
In dem oberen Bereich ist ferner ein Hohlraum vorgesehen, in dem unter anderem auch
eine Zugabeeinrichtung angeordnet werden kann. Es ist hierbei eine Zugabeeinrichtung
mit einer einzelnen Klappe gezeigt, welche in einer separaten Auswölbung unterhalb
des Hohlraums angeordnet ist. Ferner ist eine Zugabeeinrichtung mit einer Befüllöffnung
und einer Ausgabeöffnung gezeigt, welche in dem Hohlraum integriert ist. Aus der Druckschrift
ergibt sich nicht die Positionierung der Zugabeeinrichtung zwischen den seitlichen
Begrenzungen der Zugangstür.
[0007] Aus der Druckschrift
DE 37 01 404 A1 ist eine Geschirrspülmaschine mit einer Zugangstür bekannt, welche einen sehr großen
Behälter für Reinigungsmittel aufweist. Die Ausgabe des Reinigungsmittels erfolgt
im unteren Bereich der Zugangstür über eine Zugabeeinrichtung mit einem zum Boden
des Innenraums hin schwenkbaren Deckel.
[0008] Die Druckschrift
EP 0 858 768 B1 zeigt eine Geschirrspülmaschine mit einer Zugangstür, welche in ihrem oberen Abschnitt
ein Bedienfeld mit einer Steuereinrichtung sowie einer Zugabeeinrichtung aufweist.
Die Zugabeeinrichtung liegt benachbart zu einem Seitenrand der Zugangstür.
[0009] In der Druckschrift
FR 2 761 254 A1 ist eine Geschirrspülmaschine offenbart, deren Zugabeeinrichtung in der Zugangstür
im mittleren Bereich angeordnet ist.
[0010] Das Dokument
EP 0 423 044 B1 zeigt eine Geschirrspülmaschine mit einer herausnehmbaren Dosiereinrichtung, welche
in den oberen Eckbereich der Zugangstür des Geschirrspülers eingesetzt werden kann.
[0011] Aus der Druckschrift
US 2003/0106570 A1 ist eine Geschirrspülmaschine mit einer Zugangstür bekannt, welche im oberen Bereich
auf der Innenseite eine Zugabeeinrichtung benachbart zu einem Seitenrand der Zugangstür
zeigt. Eine ähnliche Anordnung der Zugabeeinrichtung ist in der Druckschrift
DE 100 17 073 A1 beschrieben.
[0012] In der
WO 01/10284 A1 ist eine Geschirrspülmaschine mit einer Zugangstür gezeigt, wobei die Oberseite der
Innentür in einem Eck Befüllöffnungen für das Einfüllen von Zugabemittel aufweist.
[0013] In der
EP 1 245 180 A2 ist schematisiert die Innenseite einer Zugangstür für eine Geschirrspülmaschine gezeigt,
die im oberen Bereich eine Zugabeeinrichtung mit Befüllöffnungen an der Oberkante
und benachbart zu einem Seitenrand der Zugangstür aufweist.
[0014] US-Patent 4,834,125 zeigt eine Geschirrspülmaschine mit einer Zugangstür, deren Innentür eine vergrößerte
Auswölbung zur Erweiterung des Innenraums der Geschirrspülmaschine aufweist.
[0015] Die Druckschrift
US 5,836,324 zeigt eine Geschirrspülmaschine mit einer Zugangstür und einer Zugabeeinrichtung,
welche im mittleren Bereich der Zugangstür angeordnet ist.
[0016] Aus der
EP 1 366 704 A2 ist eine Geschirrspülmaschine mit einer Zugangstür bekannt, wobei eine Zugabeeinrichtung
zentral im mittleren Bereich der Zugangstür angeordnet ist.
[0017] In der
EP 0 691 101 B1 ist eine Geschirrspülmaschine beschrieben, deren Zugangstür auf der Innenseite eine
zu einem Seitenrand der Tür hin versetzte Zugabeeinrichtung aufweist.
[0018] Aus der
FR 1 435 710 A ist ein an einer Spülraumtür von Geschirrspülmaschinen innen angebrachter Reinigungsmittelbehälter
bekannt, welcher mit Hilfe einer Bimetallfeder entriegelt werden kann. An der Innenwand
der Türe ist dazu ein Gehäuse vorgesehen, welches zwei Behälter zur Aufnahme von Reinigungsmitteln
umschließt.
[0019] Alle im Stand der Technik beschriebenen Zugangstüren weisen den Nachteil auf, dass
die Zugabeeinrichtungen nicht optimal positioniert sind, um eine gute raumökonomische
Aufteilung des Innenraums der Geschirrspülmaschine zu gewährleisten. Ferner sind die
Zugabeeinrichtungen teilweise komplex aufgebaut und stellen hohe Anforderungen an
die Fertigung der Innenseite der Zugangstür.
[0020] Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, eine Geschirrspülmaschine mit Tür zu schaffen,
welche einfach herstellbar ist und eine gute Raumaufteilung des Innenraums der Geschirrspülmaschine
gewährleistet.
[0021] Diese Aufgabe wird durch Patentanspruch 1 gelöst. Weiterbildungen der Erfindung sind
in den abhängigen Ansprüchen definiert.
[0022] Die erfindungsgemäße Geschirrspülmaschine, insbesondere eine Haushalts-Geschirrspülmaschine
mit einem Spülbehälter zur Aufnahme von Spülgut, Mitteln zur Beaufschlagung des Spülgutes
mit Spülflüssigkeit und einer Tür zum Öffnen und Verschließen des Spülbehälters, umfasst
eine im geschlossenen Zustand der Tür auf den Innenraum des Spülbehälters zuweisende
Innentür umfasst einen oberen und einen unteren Rand, welche im geschlossenen Zustand
der Tür im Wesentlichen vorzugsweise horizontal verlaufen, sowie zwei Seitenränder,
welche im geschlossenen Zustand der Tür im Wesentlichen vorzugsweise vertikal verlaufen
und eine Zugabeeinrichtung an der Innentür zur Ausgabe von Zugabemitteln, welche im
oberen Drittel des Bereichs zwischen dem oberen und unteren Rand, insbesondere im
oberen Viertel oder im obersten Bereich des oberen Viertels, angeordnet ist, wobei
die Zugabeeinrichtung im Wesentlichen mittig zwischen den Seitenrändern angeordnet
ist. Die erfindungsgemäße Geschirrspülmaschine mit Tür weist eine im geschlossenen
Zustand der Zugangstür auf den Innenraum zuweisende Innentür mit einer Umrandung auf,
wobei die Umrandung einen oberen und einen unteren Rand umfasst, welche im geschlossenen
Zustand der Zugangstür im Wesentlichen vorzugsweise horizontal verlaufen, sowie zwei
Seitenränder, welche im geschlossenen Zustand der Zugangstür im Wesentlichen vorzugsweise
vertikal verlaufen. Die Zugangstür zeichnet sich durch eine Zugabeeinrichtung zur
Ausgabe von Zugabemittel hin zum Innenraum der Geschirrspülmaschine aus, welche im
Wesentlichen mittig zwischen den Seitenrändern und im oberen Drittel des Bereichs
zwischen oberem und unterem Rand, vorzugsweise sogar im oberen Viertel, angeordnet
ist.
[0023] Durch eine derartige Positionierung kann zum einen der Innenraum der Geschirrspülmaschine
vergrößert werden, da die Zugabeeinrichtung nicht mehr im zentralen Bereich des Innenraums
angeordnet ist, wie es üblicherweise im Stand der Technik der Fall ist. Durch die
mittige Anordnung im oberen Bereich der Zugangstür kann ferner der Raum in diesem
oberen Bereich effektiver genutzt werden, da seitlich benachbart zu der Zugabeeinrichtung
durch entsprechende Wölbungen oder abgeschrägte Bereiche in der Innentür weiterer
Platz geschaffen werden kann. Darüber hinaus wird durch die mittige Anordnung im oberen
Bereich der Zugang zum Befüllen der Zugabe erleichtert, insbesondere ist beim Aufstellen
der Geschirrspülmaschine in beengten Platzverhältnissen immer ein guter Zugang zu
der Zugabeeinrichtung von seitlicher Richtung gewährleistet. Vor allem bei der Verwendung
eines Metallblechs für die Innentür wird durch die mittige Anordnung eine einfachere
Fertigung gewährleistet, da die entsprechenden Aussparungen und Prägungen im Innenblech
bei symmetrischer Anordnung leichter ausgebildet werden können. Ein weiterer Vorteil
besteht darin, dass in einer Geschirrspülmaschine durch die Anordnung der Zugabeeinrichtung
im oberen Bereich der Innentür ein Verschmutzen der Zugabeeinrichtung beim Einräumen
von Geschirr vermieden wird, da die Zugabeeinrichtung nicht mehr unterhalb des herausgezogenen
Geschirrkorbs liegt. Ferner wird durch die erfindungsgemäße Positionierung der Zugabeeinrichtung
ein gutes Ausspülen der Zugabemittel während des Reinigungsvorgangs gewährleistet.
[0024] In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung grenzt die Zugabeeinrichtung an
den oberen Rand der Innentür an, wodurch eine besonders große Erweiterung des Innenraums
der Geschirrspülmaschine erreicht wird. In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform
ist die Breite der Zugabeeinrichtung zwischen den Seitenrändern höchstens ein Drittel
der Gesamtbreite zwischen den Seitenrändern. Hierdurch wird sichergestellt, dass noch
genügend Platz auf beiden Seiten der Zugabeeinrichtung vorhanden ist, wobei dieser
Platz durch entsprechende Auswölbungen zur Vergrößerung des Innenraums genutzt werden
kann.
[0025] In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung steht zumindest ein Teil der auf
der Innentür vorgesehenen Umrandung im geschlossenen Zustand der Zugangstür zum Innenraum
vor, und dieser vorstehende Teil liegt ferner im geschlossenen Zustand der Tür an
dem Rand einer entsprechenden Zugangsöffnung zum Innenraum an.
[0026] In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung weist die Innentür innerhalb der Umrandung
eine im geschlossenen Zustand der Zugangstür vom Innenraum weg gerichtete Außenwölbung
auf, welche zur Vergrößerung des Innenraums dient. Die Außenwölbung verläuft hierbei
im Bereich der Zugabeeinrichtung vorzugsweise schräg hin zum oberen Rand der Umrandung.
Hierdurch wird ein Hohlraum hinter der Innentür geschaffen, in dem vorzugsweise elektronische
Steuergeräte und dergleichen für die Geschirrspülmaschine untergebracht sind. Die
Zugabeeinrichtung steht hierbei vorzugsweise aus dem schräg verlaufenden Bereich der
Auswölbung hervor.
[0027] Zur Befestigung der Zugabeeinrichtung ist erfindungsgemäß eine Aufnahme vorgesehen,
welche im geschlossenen Zustand der Zugangstür hin zum Innenraum gerichtet ist. Vorzugsweise
erstreckt sich die Aufnahme aus dem oberen Rand der Umrandung heraus nach unten und
weist eine im geschlossenen Zustand der Zugangstür schräg nach unten gerichtete Öffnung
auf, in welche die Zugabeeinrichtung eingesetzt ist. Durch eine derartige Formgebung
kann die Aufnahme sehr einfach durch eine Prägung in der Innentür ausgebildet werden.
[0028] Die Zugabeeinrichtung weist in einer bevorzugten Ausgestaltung eine oder mehrere
Öffnungen zum Befüllen und/oder Ausgeben von Zugabemittel auf, wobei die Öffnungen
vorzugsweise ausschließlich innerhalb der Umrandung liegen. Es wird somit nur ein
Zugang zu der Zugabeeinrichtung im Bereich innerhalb der Umrandung gewährleistet.
Demzufolge kann auf weitere Öffnungen, beispielsweise in der Umrandung selbst, verzichtet
werden. Die Zugabeeinrichtung ist ferner vorzugsweise derart ausgestaltet, dass ihre
Öffnungen jeweils sowohl zum Befüllen als auch zum Ausgeben des Zugabemittels vorgesehen
sind. Die Zugabeeinrichtung ist somit einfach aufgebaut, da keine separaten Öffnungen
zum Befüllen und Ausgeben vorgesehen sein müssen.
[0029] Die Zugabeeinrichtung weist vorzugsweise eine Aufnahme für Reinigungsmittel auf,
welches zur Unterstützung der Schmutzlösung während des Reinigungsvorgangs zugegeben
wird. Darüber hinaus ist vorzugsweise ferner eine Aufnahme für Klarspüler vorgesehen.
Die Aufnahme für Reinigungsmittel ist hierbei vorzugsweise durch einen Schiebedeckel
abdeckbar.
[0030] Die erfindungsgemäße Geschirrspülmaschine verfügt vorzugsweise neben einer Innentür,
die im geschlossenen Zustand der Tür eine Wandung des Spülbehälters bildet auch über
eine Außentür, welche als Gehäuse oder äußere Wandung zur Aufnahme von Verkleidungsteilen
für Einbaugeschirrspülmaschinen dient.
[0031] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend detailliert anhand der beigefügten
Zeichnungen beschrieben.
[0032] Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Ausführungsform der Innentür einer erfindungsgemäßen
Geschirrspülmaschine;
Fig. 2 eine Draufsicht auf den oberen Bereich der Innentür der Fig. 1;
Fig. 3 eine Querschnittsansicht entlang der Linie A-A der Fig. 2; und
Fig. 4 eine Draufsicht von oben auf die Innentür der Fig. 1.
[0033] Fig. 1 zeigt in perspektivischer Ansicht eine Tür 1 für eine Geschirrspülmaschine,
wobei lediglich die Innentür 2 der Tür 1 wiedergegeben ist. Die Innentür besteht aus
einem geprägten Metallblech, in dem eine Umrandung 3 ausgebildet ist, welche einen
oberen Rand 3a, einen unteren Rand 3b sowie zwei Seitenränder 3c und 3d umfasst. Die
Seitenränder 3c, 3d und der obere Rand 3a bilden im Wesentlichen einen vorstehenden
Steg, und der untere Rand 3b ist geringfügig gegenüber diesem Steg nach hinten versetzt.
Die Tür 1 wird im Bereich des unteren Randes 3b an den Körper einer Geschirrspülmaschine
angelenkt, so dass durch eine Schwenkbewegung der Tür eine entsprechenden Zugangsöffnung
zum Innenraum des Geschirrspülers geöffnet bzw. geschlossen werden kann. Die Umrandung
3 dient hierbei insbesondere zur Abdichtung des Innenraums der Tür und liegt im geschlossenen
Zustand der Tür an entsprechenden Dichtungen an, welche in der Zugangsöffnung zum
Innenraum vorgesehen sind.
[0034] Um den Innenraum der Geschirrspülmaschine weiter zu vergrößern, weist die Innentür
2 eine weg vom Innenraum gerichtete Außenwölbung 5 auf, wobei am oberen Ende der Außenwölbung
benachbart zum oberen Rand 3a eine Zugabeeinrichtung 4 vorgesehen ist. Die Zugabeeinrichtung
wird separat gefertigt und anschließend in die Innentür 2 eingesetzt, wofür eine Öffnung
in einer in die Tür geprägten Aufnahme 6 vorgesehen ist. Durch die Aufnahme wird ausreichend
Platz hinter der Innentür zur Unterbringung der Zugabeeinrichtung geschaffen. Die
Aufnahme verläuft hierbei im Wesentlichen schräg von dem oberen Rand 3a hin zum unteren
Boden der Außenwölbung 5, so dass die Öffnung in der Aufnahme schräg nach unten gerichtet
ist. Durch die schräge Anordnung wird ein effektives Ausspülen der Zugabemittel während
des Betriebs des Geschirrspülers gewährleistet. Zur Befestigung der Innentür an der
restlichen Tür sind am Außenrand der Innentür ferner Bohrungen 7 zur Anbringung entsprechender
Befestigungsmittel, insbesondere von Schrauben, vorgesehen.
[0035] Ein wesentliches Merkmal der Erfindung ist die mittige Anordnung der Zugabeeinrichtung
4 im oberen Drittel der Innentür 2. Zum einen wird hierdurch der zentrale Bereich
im Innenraum des Geschirrspülers vergrößert. Zum anderen ist die Zugabeeinrichtung
nunmehr in einem Bereich angeordnet, in dem schon an sich Bauteile des Geschirrspülers
vorgesehen sind, insbesondere Steuerungsvorrichtungen sowie das Bedienfeld. Es wird
somit bereits vorhandener Bauraum für die Zugabeeinrichtung genutzt, was insbesondere
auch dadurch ermöglicht wird, dass durch die Verkleinerung von elektronischen Komponenten
nun auch im oberen Bereich Platz für die Zugabeeinrichtung ist. Durch die mittige
Anordnung der Zugabeeinrichtung wird ein sehr guter Zugang seitlich zum Befüllen der
Einrichtung gewährleistet. Dies ist insbesondere bei eingeschränkten Platzverhältnissen
wichtig. Um effektiv auch noch den Platz rechts und links der Zugabeeinrichtung 4
zu nutzen, weist die Zugabeeinrichtung eine Breite auf, die weniger als ein Drittel
der Gesamtbreite zwischen den Seitenrändern 3c und 3d beträgt. Neben der Zugabeeinrichtung
können dann Abschrägungen 5a und 5b ausgebildet werden, welche von dem Boden der Außenwölbung
5 hin zum oberen Rand 3a der Innentür verlaufen.
[0036] Die Zugabeeinrichtung selbst umfasst eine Aufnahme 4a (Fig. 3) für Zugabemittel,
z. B. Enthärtungsmittel, Klarspüler und/oder insbesondere Reinigungsmittel, beispielsweise
in Form von Reinigungstabs, welche über einen Schiebedeckel 4b geschlossen werden
kann. Die Zugabemittel können in verschiedenen Formen, z. B. als Tabs, Pulver oder
flüssig, gespeichert und zugegeben werden (nicht dargestellt). Die Aufnahme befindet
sich in Fig. 1 in der geschlossenen Stellung. Ferner ist eine Aufnahme für Klarspüler
vorgesehen, welche über einen Klappdeckel 4c abgedeckt ist. Die Aufnahme 4a wird während
des Reinigungsvorganges zu gegebener Zeit geöffnet, so dass das Reinigungsmittel in
den Innenraum der Geschirrspülmaschine gelangen kann und aus der Aufnahme ausgespült
werden kann.
[0037] Fig. 2 zeigt eine Draufsicht auf den oberen Bereich der Tür gemäß Fig. 1. Man erkennt
aus der Figur insbesondere nochmals die Abmessungen der Zugabeeinrichtung im Vergleich
zur Gesamtbreite der Innentür. Es wird hierbei insbesondere ersichtlich, dass die
Breite der Zugabeeinrichtung 4 kleiner als ein Drittel der Breite zwischen dem Seitenrand
3c und 3d ist. Ferner sieht man, dass die Zugabeeinrichtung genau mittig zwischen
den Seitenrändern 3c und 3d angeordnet ist, so dass die Abschrägungen 5a und 5b gleich
groß sind.
[0038] Fig. 3 zeigt eine Querschnittsansicht entlang der Linie A-A der Fig. 2. Man erkennt
hierbei insbesondere die innere Form der Aufnahme 4a für das Reinigungsmittel. Die
Aufnahme weist einen schräg nach unten gerichteten Boden auf, wodurch ein gutes Ausspülen
der Zugabemittel gewährleistet ist. Ferner erkennt man den Deckel 4b, der sich in
geschlossener Position befindet. Der Deckel kann über eine entsprechende Führung 4d
nach oben verschoben werden, um die Aufnahme 4a zur Ausgabe der Zugabemittel zu öffnen.
In Fig. 3 werden ferner die Abmessungen der Zugabeeinrichtung in Richtung senkrecht
zur Innentür der Tür ersichtlich. Man erkennt, dass der größte Teil des Querschnitts
der Zugabeeinrichtung im Wesentlichen komplett in der Außenwölbung 5 in der Innentür
aufgenommen ist. Ferner schließt die Vorderseite der Zugabeeinrichtung im Wesentlichen
mit der Vorderseite der Umrandung 3 ab.
[0039] Fig. 4 zeigt nochmals eine Draufsicht von oben auf die Innentür der Fig. 1. Man erkennt,
dass der Boden der Außenwölbung 5 etwas tiefer als die Rückseite der Umrandung 3 liegt
und die Hinterseite der Zugabeeinrichtung nur geringfügig über den Boden der Außenwölbung
5 hinausragt. Ferner erkennt man, dass die Vorderseite der Zugabeeinrichtung kaum
über die Vorderseite der Umrandung vorsteht.
Bezugszeichenliste
[0040]
- 1
- Tür
- 2
- Innentür
- 3
- Umrandung
- 3a
- oberer Rand
- 3b
- unterer Rand
- 3c, 3d
- Seitenränder
- 4
- Zugabeeinrichtung
- 4a
- Aufnahme für Reinigungsmittel
- 4b
- Schiebedeckel
- 4c
- Klappdeckel
- 4d
- Führung
- 5
- Außenwölbung
- 5a, 5b
- Abschrägung
- 6
- Aufnahme
- 7
- Bohrungen
1. Geschirrspülmaschine, insbesondere eine Haushalts-Geschirrspülmaschine mit einem Spülbehälter
zur Aufnahme von Spülgut, Mitteln zur Beaufschlagung des Spülgutes mit Spülflüssigkeit
und einer Tür (1) zum Öffnen und Verschließen des Spülbehälters, umfassend eine im
geschlossenen Zustand der Tür (1) auf den Innenraum des Spülbehälters zuweisende Innentür
(2) umfassend eine Umrandung mit einem oberen und einem unteren Rand (3a, 3b), welche
im geschlossenen Zustand der Tür (1) im Wesentlichen vorzugsweise horizontal verlaufen,
sowie zwei Seitenrändern (3c, 3d), welche im geschlossenen Zustand der Tür (1) im
Wesentlichen vorzugsweise vertikal verlaufen und eine Zugabeeinrichtung an der Innentür
zur Ausgabe von Zugabemitteln, welche im oberen Drittel des Bereichs zwischen dem
oberen und unteren Rand (3a, 3b) angeordnet ist, wobei die Zugabeeinrichtung (4) im
Wesentlichen mittig zwischen den Seitenrändern (3c, 3d) angeordnet ist und in einer
Aufnahme (6) angeordnet ist, welche im geschlossenen Zustand der Tür (1) hin zum Innenraum
vorsteht, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme (6) durch eine Prägung in der Innentür (2) gebildet ist.
2. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zugabeeinrichtung (4) an den oberen Rand (3a) der Umrandung (3) angrenzt.
3. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite der Zugabeeinrichtung (4) zwischen den Seitenrändern (3c, 3d) höchstens
1/3 der Gesamtbreite zwischen den Seitenrändern (3c, 3d) beträgt.
4. Geschirrspülmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Teil der Umrandung (3) im geschlossenen Zustand der Tür (1) zum Innenraum
vorsteht und an dem Rand einer entsprechenden Zugangsöffnung zum Innenraum anliegt.
5. Geschirrspülmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Innentür (2) innerhalb der Umrandung (3) eine im geschlossenen Zustand der Tür
(1) vom Innenraum weg gerichtete Außenwölbung (5) aufweist.
6. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Außenwölbung (5) im Bereich der Zugabeeinrichtung (4) schräg hin zum oberen Rand
(3a) der Umrandung (3) verläuft.
7. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Zugabeeinrichtung (4) aus dem schräg verlaufenden Bereich der Außenwölbung (5)
vorsteht.
8. Geschirrspülmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Aufnahme (6) aus dem oberen Rand (3a) der Umrandung (3) heraus nach unten
erstreckt.
9. Geschirrspülmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme (6) eine im geschlossenen Zustand der Tür (1) schräg nach unten gerichtete
Öffnung aufweist, in welche die Zugabeeinrichtung (4) eingesetzt ist.
10. Geschirrspülmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zugabeeinrichtung (4) im Querschnitt derart ausgestaltet und angeordnet ist,
dass ihre Vorderseite nicht über die auf den Innenraum gerichtete Vorderseite der
Umrandung (3) vorsteht.
11. Geschirrspülmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zugabeeinrichtung (4) eine oder mehrere Öffnungen zum Befüllen und/oder Ausgeben
von Zugabemittel aufweist.
12. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungen ausschließlich innerhalb der Umrandung (3) liegen.
13. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungen jeweils sowohl zum Befüllen als auch zum Ausgeben des Zugabemittels
vorgesehen sind.
14. Geschirrspülmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zugabeeinrichtung (4) eine Aufnahme (4a) für Reinigungsmittel aufweist.
15. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 14, bei der die Zugabeeinrichtung (4) ferner eine
Aufnahme für Klarspüler aufweist.
16. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme für Reinigungsmittel (4a) durch einen Schiebedeckel (4b) abdeckbar ist.
17. Geschirrspülmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Innenraum der Geschirrspülmaschine in im Wesentlichen horizontaler Richtung zugänglich
ist und/oder die Tür (1) im unteren Bereich der Geschirrspülmaschine um eine horizontale
Achse schwenkbar angelenkt ist.
18. Geschirrspülmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Tür (1) eine Außentür aufweist.
1. Dishwasher, in particular a household dishwasher with a washing compartment for receiving
items to be washed, means for applying washing liquid to the items to be washed, and
a door (1) for opening and closing the washing compartment, comprising an inner door
(2) pointing towards the interior of the washing compartment in the closed state of
the door (1), said inner door (2) comprising a border with an upper and a lower edge
(3a, 3b) which in the closed state of the door (1) run essentially preferably horizontally,
as well as two side edges (3c, 3d) which in the closed state of the door (1) run essentially
preferably vertically, and a feed device on the inner door for dispensing additives,
said feed device being arranged in the upper third of the region between the upper
and lower edge (3a, 3b), wherein the feed device (4) is arranged essentially midway
between the side edges (3c, 3d) and is arranged in a receptacle (6) which protrudes
into the interior in the closed state of the door (1), characterised in that the receptacle (6) is formed by an impression in the inner door (2).
2. Dishwasher according to claim 1, characterised in that the feed device (4) abuts the upper edge (3a) of the border (3).
3. Dishwasher according to claim 1 or 2, characterised in that the width of the feed device (4) between the side edges (3c, 3d) is a maximum of
1/3 of the overall width between the side edges (3c, 3d).
4. Dishwasher according to one of the preceding claims, characterised in that at least a part of the border (3) protrudes into the interior in the closed state
of the door (1) and abuts the edge of a corresponding access opening to the interior.
5. Dishwasher according to one of the preceding claims, characterised in that the inner door (2) within the border (3) has a convex curvature (5) directed away
from the interior in the closed state of the door (1).
6. Dishwasher according to claim 5, characterised in that in the region of the feed device (4) the convex curvature (5) runs in an inclined
manner towards the upper edge (3a) of the border (3).
7. Dishwasher according to claim 6, characterised in that the feed device (4) protrudes from the inclined region of the convex curvature (5).
8. Dishwasher according to one of the preceding claims, characterised in that the receptacle (6) extends downward out of the upper edge (3a) of the border (3).
9. Dishwasher according to one of the preceding claims, characterised in that the receptacle (6) has an opening directed in an inclined manner downwards in the
closed state of the door (1), into which opening the feed device (4) is introduced.
10. Dishwasher according to one of the preceding claims, characterised in that the feed device (4) is designed and arranged in cross-section such that its front
does not protrude over the front side of the border (3) directed towards the interior.
11. Dishwasher according to one of the preceding claims, characterised in that the feed device (4) has one or more openings for filling and/or dispensing additive.
12. Dishwasher according to claim 11, characterised in that the openings lie exclusively within the border (3).
13. Dishwasher according to claim 11 or 12, characterised in that the openings are provided in each case both for filling and for dispensing the additive.
14. Dishwasher according to one of the preceding claims, characterised in that the feed device (4) comprises a receptacle (4a) for detergent.
15. Dishwasher according to claim 14, wherein the feed device (4) further comprises a
receptacle for rinse aid.
16. Dishwasher according to claim 14 or 15, characterised in that the receptacle for detergent (4a) can be covered by a sliding cover (4b).
17. Dishwasher according to one of the preceding claims, characterised in that the interior of the dishwasher is accessible in the essentially horizontal direction
and/or the door (1) is articulated so as to pivot about a horizontal axis in the lower
region of the dishwasher.
18. Dishwasher according to one of the preceding claims, characterised in that the door (1) has an outer door.
1. Lave-vaisselle, notamment lave-vaisselle à usage domestique, comprenant une cuve de
lavage destinée à loger des produits à laver, comprenant des moyens d'alimentation
des produits à laver en liquide de lavage et comprenant une porte (1) destinée à ouvrir
et fermer la cuve de lavage, comprenant une porte intérieure (2) dirigée, à l'état
fermé de la porte (1), vers l'espace intérieur de la cuve de lavage, comprenant une
bordure munie d'un bord supérieur et d'un bord inférieur (3a, 3b), lesquels, à l'état
fermé de la porte (1) s'étendent essentiellement de préférence horizontalement, ainsi
que deux bords latéraux (3c, 3d), lesquels, à l'état fermé de la porte (1), s'étendent
essentiellement de préférence verticalement, et comprenant un dispositif de distribution
sur la porte intérieure, destiné à la distribution de produits d'addition, lequel
est disposé dans le tiers supérieur de la partie comprise entre le bord supérieur
et le bord inférieur (3a, 3b), le dispositif de distribution (4) étant disposé essentiellement
de manière centrée entre les bords latéraux (3c, 3d) et étant disposé dans un logement
(6) qui, à l'état fermé de la porte (1), fait saillie en direction de l'espace intérieur,
caractérisé en ce que le logement (6) est formé par une empreinte dans la porte intérieure (2).
2. Lave-vaisselle selon la revendication 1, caractérisé en ce que le dispositif de distribution (4) est adjacent au bord supérieur (3a) de la bordure
(3).
3. Lave-vaisselle selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que la largeur du dispositif de distribution (4) entre les bords latéraux (3c, 3d) est
au maximum de 1/3 de la largeur totale entre les bords latéraux (3c, 3d).
4. Lave-vaisselle selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'au moins une partie de la bordure (3), à l'état fermé de la porte (1), fait saillie
vers l'espace intérieur et est adjacente au bord d'une ouverture d'accès correspondante
vers l'espace intérieur.
5. Lave-vaisselle selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que la porte intérieure (2) présente à l'intérieur de la bordure (3) un bombement extérieur
(5) dirigé en s'éloignant de l'espace intérieur à l'état fermé de la porte (1).
6. Lave-vaisselle selon la revendication 5, caractérisé en ce que le bombement extérieur (5), dans la partie du dispositif de distribution (4), s'étend
de manière oblique en direction du bord supérieur (3a) de la bordure (3).
7. Lave-vaisselle selon la revendication 6, caractérisé en ce que le dispositif de distribution (4) fait saillie hors de la partie du bombement extérieur
s'étendant de manière oblique.
8. Lave-vaisselle selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que le logement (6) s'étend du bord supérieur (3a) de la bordure (3) en sortant vers
le bas.
9. Lave-vaisselle selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que le logement (6) présente une ouverture dirigée de manière oblique vers le bas à l'état
fermé de la porte (1), dans laquelle ouverture est inséré le dispositif de distribution
(4).
10. Lave-vaisselle selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que le dispositif de distribution (4), en coupe transversale, est réalisé et disposé
de manière à ce que son côté avant ne dépasse pas au-delà du côté avant de la bordure
(3), orienté vers l'espace intérieur.
11. Lave-vaisselle selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que le dispositif de distribution (4) présente une ou plusieurs ouvertures pour le remplissage
et/ou la distribution de produits d'addition.
12. Lave-vaisselle selon la revendication 11, caractérisé en ce que les ouvertures sont uniquement situées à l'intérieur de la bordure (3).
13. Lave-vaisselle selon la revendication 11 ou 12, caractérisé en ce que les ouvertures sont respectivement ménagées aussi bien pour le remplissage que pour
la distribution du produit d'addition.
14. Lave-vaisselle selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que le dispositif de distribution (4) présente un logement (4a) pour du détergent.
15. Lave-vaisselle selon la revendication 14, dans laquelle le dispositif de distribution
(4) présente en outre un logement pour du produit de rinçage.
16. Lave-vaisselle selon la revendication 14 ou 15, caractérisé en ce que le logement pour détergent (4a) peut être recouvert par un couvercle coulissant (4b).
17. Lave-vaisselle selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'espace intérieur du lave-vaisselle est accessible en direction essentiellement
horizontale et/ou en ce que la porte (1) est articulée dans la partie inférieure du lave-vaisselle de manière
pivotante autour d'un axe horizontal.
18. Lave-vaisselle selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que la porte (1) présente une porte extérieure.
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