(19)
(11) EP 1 967 674 B1

(12) EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT

(45) Hinweis auf die Patenterteilung:
12.02.2014  Patentblatt  2014/07

(21) Anmeldenummer: 08004118.9

(22) Anmeldetag:  06.03.2008
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC): 
E04H 4/12(2006.01)

(54)

Oberflächenabsauger für Teiche oder dergleichen

Surface suction device for ponds or similar

Aspirateur de surfaces pour étangs ou analogues


(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MT NL NO PL PT RO SE SI SK TR

(30) Priorität: 09.03.2007 DE 102007011972

(43) Veröffentlichungstag der Anmeldung:
10.09.2008  Patentblatt  2008/37

(73) Patentinhaber: Oase GmbH
48477 Hörstel-Riesenbeck (DE)

(72) Erfinder:
  • Wagner, Utz
    48155 Münster (DE)
  • Lorenz, Michaela
    48432 Rheine (DE)

(74) Vertreter: Bünemann, Egon 
Busse & Busse Patentanwälte Grosshandelsring 6
49084 Osnabrück
49084 Osnabrück (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
DE-C2- 4 302 978
US-A- 4 746 424
US-A1- 2004 226 896
DE-U1- 20 004 532
US-A- 5 498 348
US-B1- 6 187 181
   
       
    Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen).


    Beschreibung


    [0001] Die Erfindung betrifft einen Oberflächenabsauger für Teiche, Schwimmbecken oder ähnliche Gewässer bzw. Wasserbehältnisse nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.

    [0002] Solche Oberflächenabsauger, in der Praxis Skimmer genannt, dienen dazu, auf der Wasseroberfläche schwimmende Verschmutzungen wie beispielsweise Blätter, Nadeln, Pollen, Federn usw. abzusaugen, damit die optisch sichtbare Verschmutzung entfernt wird und verhindert wird, daß diese Grobstoffe absinken und das Wasser mit zu vielen Nährstoffen anreichern, so daß es veralgt und trübe wird. Oberflächenabsauger sind daher insbesondere für Freiluftgewässer notwendig.

    [0003] Herkömmliche Oberflächenabsauger werden der Einfachheit halber oft starr am Teichrand oder Schwimmbeckenrand angeordnet und haben dann eine dem Gewässer zugewandete Öffnung, durch die Oberflächenwasser mittels einer nachgeschalteten Pumpe eingesogen wird und die Verschmutzungen in einem Schmutzauffangbehälter aufgefangen werden. Manchmal ist die Anordnung des Oberflächenabsaugers am Teichrand aus optischen Gründen oder aufgrund der Landschaftsgegebenheit nicht möglich und teilweise auch wegen der Gewässergeometrie nicht sinnvoll. In diesen Fällen finden Oberflächenabsauger Verwendung, die an einer beliebigen Position, beispielsweise mitten im Teich zum Einsatz kommen und daher Oberflächenwasser aus mehreren Richtungen ansaugen können sollten. Diese Oberflächenabsauger haben eine ringförmige Einlaufrandöffnung. Zur Anpassung an den Wasserstand befindet sich der Einlaufrand an einem gegen das übrige Gerät höhenverschieblichen Rohr. Derartige Oberflächenabsauger sind entweder mit einem Standfuß auf dem Teichboden aufgestellt oder, wie beispielsweise in der DE 43 02 978 C2 beschrieben, schwimmend ausgebildet. Durch die Leckagen, bedingt durch das höhenverschiebliche Rohr, kommt es zu Druckverlusten, woraus sich ein schlechterer Wirkungsgrad ergibt. Insbesondere bei derartigen schwimmenden O-berflächenabsaugern kann es auch aufgrund der Bewegung, eventueller Luft- oder Wasserströmungen oder ähnlicher Einwirkungen zu einem Verkanten des höhenverschieblichen Rohres kommen, wodurch die Absaugung nicht mehr optimal gleichmäßig erfolgt oder es sogar zu einem Aufschwimmen des Gerätes kommen kann. Außerdem hat sich das Absaugen von Verschmutzungen teilweise als nicht ausreichend zum Erhalt der erwünschten Wasserqualität erwiesen.

    [0004] Die US-PS 4,746,424 zeigt einen Oberflächenabsauger der bereits schwimmend und drehbeweglich angeordnet ist und drei seitliche Einlauföffnungen aufweist. In der US 2004/0226896 A1 wird ein schwimmender Oberflächenabsauger für Teiche beschrieben und erwähnt, dass dieser ergänzend noch mit einer Belüftungseinrichtung verbunden werden kann, die als räumlich getrenntes Element irgendwo zwischen dem Oberflächenabsauger und einer externen Pumpe anzuordnen ist. Dieses System ist durch seine Mehrteiligkeit der Anordnung kompliziert. Es ist außerdem nicht gewährleistet, dass die Belüftung des Teichwassers an der optimalen Position erfolgt.

    [0005] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Oberflächenabsauger zu schaffen, der die vorgenannten Probleme vermeidet und geeignet ist, die Wasserqualität weiter zu verbessern.

    [0006] Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch einen Oberflächenabsauger mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Durch die Kombination der Skimmerfunktion des Oberflächenabsaugers mit einer Belüftungseinrichtung und deren spezieller Gestaltung werden gleichzeitig Verschmutzungen aus dem Wasser entfernt, und das Wasser wird mit Sauerstoff angereichert unterhalb der Wasseroberfläche wieder abgegeben, was die Wasserqualität zusätzlich verbessert. Indem einerseits die Einlauföffnung nur an einer Gehäuseseite angeordnet ist, andererseits der Oberflächenabsauger jedoch nicht starr befestigt, sondern beweglich, insbesondere auch drehbeweglich ausgebildet bzw. angeordnet ist, wird eine Schmutzabsaugung aus verschiedenen Gewässerbereichen ermöglicht. Dazu läßt man den Oberflächenabsauger sich entweder zumindest um seine Mittelachse frei drehen, so daß sich die Einlauföffnung im Verlauf der Benutzung in verschiedene Richtungen ausrichtet, oder die Position der Einlauföffnung kann auch aktiv verändert werden. Dies kann direkt oder indirekt zeitgesteuert beispielsweise über einen motorischen Antrieb oder auch nur durch eine Federvorspannung erfolgen.

    [0007] Bevorzugt wird die Einlauföffnung durch eine Einströmklappe seitlich des Gehäuses gebildet, über die ein Ansaugen oberflächlich aufschwimmender Verschmutzungen verlustarm durch diese Klappenöffnung erfolgt und nicht wie im Stand der Technik über den Rand eines Rohrkörpers. Dadurch kann es bei dem erfindungsgemäßen Oberflächenabsauger auch nicht zu einem Verkanten, Kippen oder durch Schrägstellung unzulänglichem Absaugvorgang kommen. Die Anpassung an den jeweiligen Wasserstand erfolgt selbsttätig, indem die Einströmklappe mit ihrer Oberkante höhenvariabel zum Gehäuse angebunden ist. Auf fertigungstechnisch besonders einfache und wenig anfällige Weise wird dies durch eine schwenkbewegliche Anlenkung der Einströmklappe im unteren Bereich bewirkt.

    [0008] Der erfindungsgemäße Oberflächenabsauger kann beispielsweise über einen Standfuß am Gewässerboden festgelegt werden. Diese Festlegung muß dann so erfolgen, daß die Einlauföffnung des Oberflächenabsaugers sich in verschiedene Richtungen ausrichten kann, z.B. durch eine zumindest drehbewegliche Befestigung des Oberflächenabsaugers. Vorzugsweise wird der Oberflächenabsauger jedoch im Wasser selbsttragend, d.h. schwimmend, ausgebildet, so daß er entweder an der Oberfläche frei völlig treiben kann oder sein Bewegungsradius über eine zusätzliche Verankerung am Grund beschränkt wird.

    [0009] Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und einem in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiel, das im folgenden beschrieben wird; es zeigen:
    Fig. 1
    einen Oberflächenabsauger in Seitenansicht,
    Fig. 2
    eine Draufsicht aus Richtung II auf den Gegenstand aus Fig. 1 und
    Fig. 3
    einen Teilschnitt in Richtung III-III durch den Gegenstand aus Fig. 2.


    [0010] Der dargestellte Oberflächenabsauger besitzt ein Gehäuse 1, in dessen oberen Bereich sich ein Schmutzauffangbehälter 2 befindet, der mit Hilfe eines Griffs 3 zur Entleerung leicht nach oben herausgenommen werden kann. In einem unterhalb des Schmutzauffangbehälters 2 angeordneten Gehäuseteil ist bei der dargestellten Ausführungsform eine Pumpe 4 integriert, so daß das Gerät als eigenständige Filteranlage arbeiten kann. Weiterhin können nicht separat dargestellte Grob-, Fein-und/oder Feinstfilter sowie biologische Reinigungseinrichtungen, z.B. eine UVC-Leuchte, vorgesehen und in das Gerät integriert sein, ggf. sogar im Gehäuse 1 oder im Pumpenaggregat 4 angeordnet. Die Pumpe 4 hat einen oder mehrere nicht abgebildete Saugeingänge, die auch über Oberflächenöffnungen der Pumpe ausgebildet sein können. Ein Wasserausgang 5 leitet das gereinigte Wasser in die Umgebung zurück, so daß durch den Oberflächenabsauger auch eine Umwälzung stattfindet.

    [0011] Das dargestellte Ausführungsbeispiel ist im Wasser selbsttragend ausgebildet und schwimmt durch vorgesehene Schwimmkörper 6 an der Wasseroberfläche 7. Die gewählte Ausführungsform mit drei unter einem Winkel von jeweils 120° angeordneten Schwimmkörpern 6 gewährleistet eine sichere und stabile Schwimmlage des Oberflächenabsaugers. Da die Schwimmkörper 6 relativ weit ausladen, können sie zu Transport- und Lagerzwecken abgenommen werden. Sie sind bevorzugt in entsprechende in Fig. 2 durch eine gestrichelte Gehäusewandung 8 und in Fig. 3 erkennbare Ausnehmungen 9 mit dazu vorgesehenen Ansätzen 10 eingesteckt. Zwischen den Ansätzen 10 und dem Gehäuse 1 besteht vorzugsweise eine Rastverbindung 11, die falls erforderlich, von innen gelöst werden kann.

    [0012] Die Schwimmkörper 6 sind zumindest in der Draufsicht wie in Fig. 2 dargestellt im wesentlichen in der Form einem Schiffsbug nachempfunden ausgebildet mit nach außen weisenden Spitzen 15. Dadurch können sie auf besonders gute Weise eine Funktion als Strömungsleitelemente erfüllen und den sich durch die Ansaugung durch die Pumpe 4 ergebenen Wasserfluß einer Einströmklappe 16 lenken, die im wesentlichen seitlich des Schmutzauffangbehälters 2 angeordnet sind. Der die Einströmklappe 16 anströmende Wasserfluß ist durch Pfeildarstellungen 17 symbolisiert. An den beiden übrigen Seiten des Gehäuses 1 zwischen den Schwimmkörpern 6 befinden sich starre Gehäusewandungsteile 12, über die kein Wasser in den Schmutzauffangbehälter 2 läuft.

    [0013] Die Einströmklappe 16 ist bei der dargestellten Ausführungsform um eine Achse 19 schwenkbeweglich am Gehäuse 1 festgelegt, so daß die Oberkante 20 der Einströmklappe 16 durch verschieden tiefes Einschwenken gegenüber dem Gehäuse 1 höhenvariabel ist. Zur Verdeutlichung zeigt Fig. 2 die Einströmklappe 16 fast vollständig nach innen verschwenkt, während sie in Fig. 3 senkrecht stehend abgebildet ist.

    [0014] Die Belüftungseinrichtung zur zusätzlichen Wasser- bzw. Teichbelüftung wird bei dem dargestellten Oberflächenabsauger dadurch verwirklicht, daß sich eine in den Fig. 1 und 3 gestrichelt dargestellte Luftansaugleitung 21 von einer Ansaugöffnung 22 oberhalb der Wasseroberfläche 7 bis zu einer Ausblasöffnung 5 erstreckt, die bei der dargestellten Ausführungsform mit dem Wasserausgang 5 zusammenfällt. Vorzugsweise erstreckt sich die Luftansaugleitung 21 durch einen der Schwimmkörper 6 hindurch. In den anderen Schwimmkörpern 6 ist die entsprechende Öffnung mit einem Blindstopfen 14 verschlossen. Ein Bereich der von der Pumpe 4 zum Wasserausgang 5 führenden Wasserabfuhrleitung 13 wirkt dabei als Injektor 23, so daß über dieselbe Pumpe 4 gleichzeitig Luft angesogen wird und eine Sauerstoffanreicherung des Wassers erfolgt. Aus dem Wasserausgang bzw. der Ausblasöffnung 5 tritt dabei ein Wasser-Luft-Gemisch aus.

    [0015] Die Ausblasöffnung 5 ist vorzugsweise so auszurichten, daß zumindest im wesentlichen keine Luft im Bereich der Einströmklappe 16 aufsteigt, da die aufsteigenden Luftblasen sonst die Ansaugung der auf dem Wasser treibenden Verschmutzungen behindern könnten. Bei der dargestellten Ausführungsform ist die Ausblasöffnung 5 daher besonders vorteilhaft auf der der Einströmklappe 16 entgegengesetzten Seite des Gehäuses 1 angeordnet. Sie kann wie dargestellt mit mehreren Ausgängen versehen sein und das Wasser-Luft-Gemisch wie dargestellt z.B. in zwei Richtungen unter einem Winkel herauslassen. Das aus dem kombinierten Wasserausgang mit Ausblasöffnung 5 austretende Wasser-Luft-Gemisch erfüllt dabei zusätzlich eine gewisse Antriebsfunktion, so daß die gewünschte Bewegung des Oberflächenabsaugers auf der Wasseroberfläche 7 unterstützt wird und eine gleichmäßige Schmutzabsaugung aus allen Bereichen des Gewässers erfolgt.

    [0016] Der erfindungsgemäße Oberflächenabsauger ist besonders flexibel einsetzbar, dabei jedoch im Aufbau einfach und extrem wenig störungsanfällig. Er trägt durch die gleichzeitige Oberflächenschmutzabsaugung und die Sauerstoffanreicherung über die Belüftungseinrichtung zu einer erheblich verbesserten Wasserqualität bei. Die Kombination beider Funktionen und deren Betrieb mit nur einer Pumpe 1 schafft Synergien sowohl in Ausgestaltung und Energieverbrauch als auch durch die die Skimmerfunktion unterstützende Wasser- und Luftbewegung der Belüftungseinrichtung.


    Ansprüche

    1. Oberflächenabsauger für Teiche, Schwimmbecken oder ähnliche Gewässerbehältnisse mit einem Gehäuse (1) mit einer Einlauföffnung und einem nachfolgend angeordneten Schmutzauffangbehälter (2) für Grobstoffe, durch den das zu reinigende Wasser mit einer nachgeordneten Pumpe (4) hindurchgesogen wird, wobei sich die Einlauföffnung an einer Gehäuseseite befindet und der Oberflächenabsauger derart beweglich ausgebildet ist, daß die Einlauföffnung bei Betrieb des Oberflächensaugers sich in verschiedene Richtungen ausrichten kann, dadurch gekennzeichnet, dass der Oberflächenabsauger eine Belüftungseinrichtung aufweist, mittels der Luft in das Wasser eingeblasen wird und die Belüftungseinrichtung eine Luftansaugleitung (21) aufweist, die sich von einer oberhalb der Wasseroberfläche (7) angeordneten Ansaugöffnung (22) zu einer unterhalb der Wasseroberfläche angeordneten Ausblasöffnung (5) hin erstreckt.
     
    2. Oberflächenabsauger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Belüftungseinrichtung durch die Pumpe (4) betrieben ist.
     
    3. Oberflächenabsauger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftansaugleitung (21) mit einer Wasserabfuhrleitung (13) verbunden ist, die zu einem unterhalb der Wasseroberfläche angeordneten Wasserausgang (5) führt, der ebenfalls die Ausblasöffnung (5) bildet.
     
    4. Oberflächenabsauger nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausblasöffnung (5) so ausgerichtet ist, daß die Luft zumindest im wesentlichen nicht im Bereich der Einlauföffnung aufsteigt.
     
    5. Oberflächenabsauger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausblasöffnung (5) im wesentlichen zu einer der Einlauföffnung entgegengesetzten Seite ausgerichtet ist.
     
    6. Oberflächenabsauger nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlauföffnung durch eine schwenkbar angeordnete Einströmklappe (16) gebildet wird, deren die Wassereinströmung begrenzende Oberkante (20) höhenvariabel zum Gehäuse (1) angebunden ist.
     
    7. Oberflächenabsauger nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß er im Wasser selbsttragend ausgebildet ist.
     
    8. Oberflächenabsauger nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß er mit dem Gehäuse (1) verbundene Schwimmkörper (6) aufweist.
     
    9. Oberflächenabsauger nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwimmkörper (6) mit dem Gehäuse (1) durch Einstecken in dazu vorgesehene Ausnehmungen (9) verbunden sind.
     
    10. Oberflächenabsauger nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest die der Einlauföffnung benachbarten Schwimmkörper (6) als Strömungsleitelemente augebildet sind, die den sie anströmenden Wasserfluß (17) zur Einlauföffnung lenken.
     
    11. Oberflächenabsauger nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwimmkörper (6) im wesentlichen bugförmig ausgebildet sind.
     
    12. Oberflächenabsauger nach Anspruch 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlauföffnung im wesentlichen in Verlängerung der Bugseiten (18) der benachbarten Schwimmkörper (6) angeordnet ist.
     
    13. Oberflächenabsauger nach einem der Ansprüche 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftansaugleitung (21) sich durch einen Schwimmkörper (6) hindurch erstreckt und sich die Ansaugöffnung (22) am Schwimmkörper (6) befindet.
     
    14. Oberflächenabsauger nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß er integriert eine Pumpe (4) und/oder Filter und/oder eine biologische Reinigungseinrichtung (UVC) aufweist.
     


    Claims

    1. Surface suction device for ponds, swimming pools or similar water repositories, having a housing (1) having an inlet opening and a subsequently disposed dirt collection container (2) for coarse substances, through which the water to be cleaned is drawn using a downstream pump (4), wherein the inlet opening is situated on a housing side and the surface suction device is configured to be movable, in such a manner that the inlet opening can orient itself in different directions during operation of the surface suction device, characterized in that the surface suction device has a ventilation device by means of which air is blown into the water, and the ventilation device has an air intake line (21) that extends from an intake opening (22) disposed above the water surface (7) to a discharge opening (5) disposed below the water surface.
     
    2. Surface suction device according to claim 1, characterized in that the ventilation device is operated by means of the pump (4).
     
    3. Surface suction device according to claim 1 or 2, characterized in that the air intake line (21) is connected with a water discharge line (13) that leads to a water exit (5) disposed below the water surface, which also forms the discharge opening (5).
     
    4. Surface suction device according to one of the preceding claims, characterized in that the discharge opening (5) is oriented in such a manner that the air rises at least substantially not in the region of the inlet opening.
     
    5. Surface suction device according to claim 4, characterized in that the discharge opening (5) is substantially directed toward a side opposite the inlet opening.
     
    6. Surface suction device according to one of the preceding claims, characterized in that the inlet opening is formed by an inflow flap (16) disposed so as to pivot, the upper edge (20) of which flap, limiting the inflow of water, is connected to the housing (1) in height-variable manner.
     
    7. Surface suction device according to one of the preceding claims, characterized in that it is configured to support itself in the water.
     
    8. Surface suction device according to claim 7, characterized in that it has flotation elements (6) connected with the housing (1).
     
    9. Surface suction device according to claim 8, characterized in that the flotation elements (6) are connected with the housing (1) by means of being inserted into recesses (9) provided for this surface.
     
    10. Surface suction device according to claim 7 or 8, characterized in that at least the flotation elements (6) adjacent to the inlet opening are configured as flow guide elements that direct the inflowing water stream (17) to the inlet opening.
     
    11. Surface suction device according to one of claims 8 to 10, characterized in that the flotation elements (6) are configured substantially in prow shape.
     
    12. Surface suction device according to claim 10 or 11, characterized in that the inlet opening is disposed substantially as an extension of the prow sides (18) of the adjacent flotation elements (6).
     
    13. Surface suction device according to one of claims 8 to 12, characterized in that the air intake line (21) extends through a flotation element (6) and the intake opening (22) is situated on the flotation element (6).
     
    14. Surface suction device according to one of the preceding claims, characterized in that it has a pump (4) and/or filter and/or a biological cleaning device (UVC) integrated into it.
     


    Revendications

    1. Aspirateur de surfaces pour étangs, piscines ou contenants d'eaux similaires présentant un boîtier (1) avec une ouverture d'entrée et un récipient collecteur de saleté (2) disposé à la suite pour des matières grossières, par lequel l'eau à nettoyer est aspirée avec une pompe montée en aval (4), l'ouverture d'entrée se trouvant sur un côté de boîtier et l'aspirateur de surfaces étant réalisé de manière mobile de telle sorte que l'ouverture d'entrée puisse s'orienter dans différentes directions lors de son fonctionnement, caractérisé en ce que l'aspirateur de surfaces présente un dispositif de ventilation, à l'aide duquel de l'air est insufflé dans l'eau et le dispositif de ventilation présente une conduite d'aspiration d'air (21) qui s'étend d'une ouverture d'aspiration (22) disposée au-dessus de la surface de l'eau (7) jusqu'à une ouverture de soufflage (5) disposée sous la surface de l'eau.
     
    2. Aspirateur de surfaces selon la revendication 1, caractérisé en ce que le dispositif de ventilation est actionné par la pompe (4).
     
    3. Aspirateur de surfaces selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que la conduite d'aspiration d'air (21) est reliée à une conduite d'évacuation d'eau (13) qui mène à une sortie d'eau (5) qui est disposée sous la surface de l'eau et qui forme également l'ouverture de soufflage (5).
     
    4. Aspirateur de surfaces selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'ouverture de soufflage (5) est orientée de sorte que l'air ne monte pas au moins sensiblement dans la zone de l'ouverture d'entrée.
     
    5. Aspirateur de surfaces selon la revendication 4, caractérisé en ce que l'ouverture de soufflage (5) est orientée sensiblement vers un côté opposé à l'ouverture d'entrée.
     
    6. Aspirateur de surfaces selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'ouverture d'entrée est formée par un clapet d'entrée (16) disposé de manière pivotante, dont l'arête supérieure (20) délimitant l'afflux d'eau est liée de manière variable en hauteur au boîtier (1).
     
    7. Aspirateur de surfaces selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'il est réalisé de manière autoportante dans l'eau.
     
    8. Aspirateur de surfaces selon la revendication 7, caractérisé en ce qu'il présente des corps flottants (6) reliés au boîtier (1).
     
    9. Aspirateur de surfaces selon la revendication 8, caractérisé en ce que les corps flottants (6) sont reliés au boîtier (1) par enfichage dans des évidements (9) prévus à cet effet.
     
    10. Aspirateur de surfaces selon la revendication 7 ou 8, caractérisé en ce qu'au moins les corps flottants (6) contigus à l'ouverture d'entrée sont réalisés comme des éléments conducteurs d'écoulement qui guident le flux d'eau (17) passant par eux vers l'ouverture d'entrée.
     
    11. Aspirateur de surfaces selon l'une quelconque des revendications 8 à 10, caractérisé en ce que les corps flottants (6) sont réalisés sensiblement en forme de nez.
     
    12. Aspirateur de surfaces selon les revendications 10 et 11, caractérisé en ce que l'ouverture d'entrée est disposée sensiblement en prolongement des côtés de nez (18) des corps flottants (6) contigus.
     
    13. Aspirateur de surfaces selon l'une quelconque des revendications 8 à 12, caractérisé en ce que la conduite d'aspiration d'air (21) s'étend au travers d'un corps flottant (6) et l'ouverture d'aspiration (22) se trouve sur le corps flottant (6).
     
    14. Aspirateur de surfaces selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'il présente de manière intégrée une pompe (4) et/ou un filtre et/ou un dispositif de nettoyage biologique (UVC).
     




    Zeichnung














    Angeführte Verweise

    IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE



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