[0001] Die Erfindung betrifft einen Gebäudeabschluss nach dem Oberbegriff des Anspruchs
1.
[0002] Im Sinne der vorliegenden Anmeldung ist ein Gebäudeabschluss ein flächiges Abschlusselement,
das öffenbar oder fest geschlossen ausgebildet und mit einer durchsichtigen oder undurchsichtigen
Füllung versehen sein kann. Allgemein bekannt sind derartige Gebäudeabschlüsse als
sogenannte Pfosten-Riegel-Fassaden, deren senkrechte Rahmenelemente ("Pfosten") und
waagerechte Rahmenelemente ("Riegel") Felder bilden, in denen beziehungsweise vor
denen Füllungselemente angeordnet werden. Fenster aller Art fallen ebenfalls unter
die Definition eines Gebäudeabschlusses im Sinne dieser Anmeldung.
[0003] Die Verbindungselemente der inneren und äußeren Rahmenprofil sowie die Befestigungselemente
der Rahmenprofile der aus dem Stand der Technik bekannten Gebäudeabschlüsse von Gebäuden,
die aus optischen Gründen für gewöhnlich durch Abdeckungen geschützt sind, können
verhältnismäßig leicht vom Außenbereich des Gebäudes her durch unbefugte Personen
manipuliert werden, wodurch diese Zugang zum Inneren des Gebäudes erlangen. Zwar sind
die Verbindungselemente durch den Schutzstreifen und die unzugänglich angeordneten
Befestigungselemente geschützt und schwer für einen Eindringling zu lokalisieren,
jedoch sind die Befestigungselemente meist zu schwach ausgebildet, so dass ein Abhebeln
des gesamten Schutzstreifens möglich ist.
[0004] Aus der
EP 0 825 323 A2 ist ein einbruchsicheres Fenster bekannt, dessen Holzrahmen jeweils auf der Innenseite
und der Außenseite mit einer Metallleiste versehen ist, wobei die beiden sich gegenüberliegenden
Metallleisten mit einem Bolzen verbunden sind. Dabei wird der Bolzen von der Innenseite
des Fensters eingebracht, so dass dieser von der Außenseite her unzugänglich ist.
Die Verbindung des Bolzens mit der der Außenseite zugewandten Metallleiste erfolgt
über eine Schweißnaht.
[0005] Die
DE 34 01 877 A1 offenbart eine Haltevorrichtung für Verglasungen, wobei eine Deckscheibe und eine
Doppelscheibe zwischen Profilstäben gehaltert werden. Das innere Rahmenprofil der
Doppelscheibe ist mittels einer Spannschraube mit dem äußeren Rahmenprofil verbunden,
wobei die Spannschraube von der Innenseite her eingebracht und in eine auf der Außenseite
befindliche Mutter eingeschraubt ist. Hierbei ist die Mutter von einer Spannleiste
abgedeckt, die so ausgeformt ist, dass ihre beiden Enden jeweils unter Stege der Mutter
greifen.
[0006] Ferner beschreibt die
EP 1 010 829 A2 eine Pfosten-Riegel-Fassade mit einem äußeren und inneren Rahmenprofil. Zur Sicherung
der Verschraubung des äußeren Rahmenprofils mit dem inneren Rahmenprofil ist eine
Kragenbuchse aus einem hochfesten Edelstahl mit einer Bohrung vorgesehen, durch die
die Schraube geführt wird.
Aufgabe
[0007] Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Gebäudeabschluss bekannter Art derart
weiterzuentwickeln, dass er sich durch eine weiter verbesserte Einbruchhemmung auszeichnet.
Lösung
[0008] Die Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
[0009] Das bedeutet, dass eine unbefugte Person nicht in der Lage ist, von der Außenseite
des Gebäudeabschlusses an das Befestigungselement zu gelangen, oder dieses derart
zu zerstören oder zu bewegen, dass die Verbindung zu dem Bauteil aufgehoben wäre und
nach Entfernung der Schutzstreifen und weiteren Demontageschritten ein Zugang zu dem
Gebäudeinneren möglich ist. Im Falle eines Verstärkungsprofils wird ein Herausreißen
der Befestigungselemente zusammen mit dem Schutzstreifen aus dem i.d.R. aus Aluminium
bestehenden äußeren Rahmenprofil verhindert. Befindet sich das zu betätigende Ende
des Befestigungselements im Glasfalzbereich, so ist eine Manipulation bei eingebauter
Füllung unmöglich, da dann eine Abdeckung dieses Bereichs vorliegt.
[0010] Im Sinne der vorliegenden Anmeldung wird der Schutzstreifen als das Element aufgefasst,
das einem Angriff vom Außenbereich des Gebäudeabschlusses her einen ersten Widerstand
entgegenbringt.
[0011] Das Befestigungselement kann gleichzeitig das Verbindungselement zwischen innerem
und äußerem Rahmenprofil sein, das entgegen der üblichen Praxis von dem Innenraum
des Gebäudeabschlusses her montiert wird. Hierzu muss auf der Innenseite des inneren
Rahmenprofils eine Öffnung vorgesehen sein, so dass das Einführen des Verbindungselementes,
das gleichzeitig Befestigungselement ist, möglich ist.
[0012] Ist der Schutzstreifen nur bis zu einem mittleren Bereich ihrer Dicke mit einem Gewinde
versehen, in das das Befestigungselement eingeschraubt ist, ist letztgenanntes von
der Außenseite des Gebäudeabschlusses überhaupt nicht sichtbar, sondern von außen
her von Material der Schutzstreifen überdeckt. Durch die Ausbildung der Schutzstreifen
aus einem höchst widerstandsfähigem Material ist die Entdeckung und Manipulation des
damit abgedeckten Befestigungselementes nahezu unmöglich.
[0013] Selbst für den Fall, dass das Befestigungselement die Schutzstreifen vollkommen durchdringt,
bleibt es von der Außenseite her insofern unzugänglich, als allenfalls das Ende desselben
von der Außenseite her erkennbar ist, welches jedoch keine Angriffsmöglichkeit zur
Demontage oder Zerstörung des Befestigungselementes bietet. Das Befestigungselement
(das hier gleichzeitig Verbindungselement ist), insbesondere der Schraubenkopf oder
eine Mutter, an denen ausschließlich eine Betätigung des Befestigungselementes durch
Drehung möglich ist, bleibt somit unzugänglich.
[0014] Besitzen die Schutzstreifen ein Durchgangsgewinde, das wiederum nicht vollständig
von dem Befestigungselement durchdrungen wird, ist es besonders von Vorteil, wenn
ein zu der Außenseite des Gebäudeabschlusses offener Endabschnitt der Gewindebohrung
in den Schutzstreifen mittels eines mit einer Presspassung eingepassten Verschlusskörpers,
der bündig mit der Außenseite der Schutzstreifen abschließt, verschlossen ist. Das
Befestigungselement ist somit durch den Verschlusskörper verdeckt, der von einer unbefugten
Person zunächst entfernt werden müsste, bevor die Person an das Ende des Befestigungselementes
gelangen könnte. Das Ende des Befestigungsmittels ist wiederum schwer so manipulierbar
oder zerstörbar, dass die Fixierung der Schutzstreifen und somit die Verbindung der
Rahmenelemente aufgehoben werden könnte. Insbesondere die Einleitung eines Drehmomentes,
um das Befestigungselement herausdrehen zu können, ist mangels geeigneter Angriffspunkte
nahezu unmöglich.
[0015] Bei besonders hohen Anforderungen an die Einbruchsicherheit eines Gebäudeabschlusses
bestehen die Schutzstreifen aus Hartmetall, so dass diese nicht mit einer Gewindebohrung
ausgestattet werden können. In diesem Fall ist es besonders von Vorteil, wenn das
Kopplungselement an der Rückseite der Schutzstreifen stoffschlüssig mit dieser verbunden,
das heißt insbesondere daran zum Beispiel angeschweißt, angelötet oder angeschossen
(mittels Bolzenschweißung) ist, wobei die Schutzstreifen im Querschnitt rechteckförmig
sind Während die Schutzstreifen eine Manipulation von der Außenseite des Gebäudeabschlusses
her unmöglich machen, wird das Kopplungselement, das vorteilhafterweise mit einer
Gewindebohrung ausgestattet sein kann, zur Befestigung der Schutzstreifen mit dem
Rahmenprofil herangezogen.
[0016] Eine Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung sieht vor, dass das Befestigungselement
mit einem im Inneren des Inneren Rahmenprofils angeordneten Verstärkungsprofil verbunden
ist, wobei das Verstärkungsprofil beispielsweise als Hohlprofil ausgebildet sein kann.
Ein solches Verstärkungsprofil, das im Gegensatz zu den Rahmenelementen aus Stahl
bestehen sollte, wird innerhalb des inneren Rahmenprofils angeordnet, um die Stabilität
des Gebäudeabschlusses und der Verbindung zwischen den Rahmenprofilen zu erhöhen.
[0017] In allen Fällen bietet die Anordnung der Schutzstreifen zum Schutz des Befestigungselementes
ebenfalls eine gute Durchschusshemmung im Bereich derselben.
[0018] Erfindungsgemäß ist ferner vorgesehen, dass der Schutzstreifen an seine Rückseite
mindestens ein, vorzugsweise einstückig damit verbundenes, Kopplungselement aufweist,
das ungefähr in einem rechten Winkel zu der durch den Schutzstreifen gebildeten Ebene
verläuft und in eine von dem äußeren Rahmenprofil gebildete Kammer oder in einen Spaltbereich
an der Stirnseite der Füllung ragt, wobei das äußere Rahmenprofil mindestens einen
Schlitz aufweist, den das mindestens eine Kopplungselement durchdringt, und die Kopplungselemente
jeweils mittels eines Befestigungselementes mit dem zugeordneten Rahmenelement verbunden
sind. Bei Gebäudeabschlüssen, die einen Blend- und Flügelrahmen aufweisen, kann es
sich bei dem Spaltbereich insbesondere auch um den Falzbereich handeln.
[0019] Darüber hinaus werden bei den erfindungsgemäßen Gebäudeabschlüssen besonders gute
Ergebnisse sowohl hinsichtlich ihrer Einbruchhemmung als auch hinsichtlich ihrer Beschusshemmung
erzielt, wenn der Schutzstreifen mindestens eine Dicke von 6 mm, vorzugsweise von
8 mm, vorzugsweise von 10 mm, vorzugsweise von 12 mm, weiter vorzugsweise von 15 mm
aufweist und aus Metall, vorzugsweise Stahl, Hartstahl oder Hartmetall oder aus Aluminium
mit einer großen Zugfestigkeit (> 250 N/mm
2) besteht.
Ausführungsbeispiel
[0020] Die Erfindung wird nachfolgend anhand mehrerer Ausführungsbeispiele eines erfindungsgemäßen
Gebäudeabschlusses und verschiedenen alternativen Detailausführungen erläutert.
[0021] Es zeigt
- Fig. 1
- einen Horizontalschnitt eines Gebäudeabschlusses,
- Fig. 1a
- wie Figur 1, jedoch mit alternativem Verbindungselement,
- Fig. 1b
- wie Figur 1, jedoch mit nochmals alternativem Befestigungselement,
- Fig. 1c
- wie Figur 1, jedoch mit einem weiteren alternativem Befestigungselement,
- Fig. 1d
- einen Horizontalschnitt eines alternativen, nicht erfindungsgemäßen, Gebäudeabschlusses
und
- Fig. 2
- einen Horizontalschnitt eines weiteren alternativen, nicht erfindungsgemäßen, Gebäudeabschlusses.
[0022] In der Figur 1 ist ein Horizontalschnitt durch einen erfindungsgemäßen Gebäudeabschluss
1 dargestellt, aus dem der Aufbau der Rahmenelemente 2 hervorgeht. Die Rahmenelemente
2 aus Aluminium bestehen aus einem inneren Rahmenprofil 3 und einem dazu parallel
verlaufenden äußeren Rahmenprofil 4, die über ein Verbindungselement 5, nämlich eine
Schraube, miteinander verbunden sind. In die Rahmenprofile 3, 4 sind jeweils Dichtgummis
6 eingeklippt, zwischen denen Füllungselemente 7 des Gebäudeabschlusses 1 so gehalten
sind, dass deren Stirnseiten 8 umlaufend von den Rahmenelementen 2 eingefasst sind.
Das Verbindungselement 5, das von einem Innenbereich I des Gebäudeabschlusses 1 über
eine Öffnung 9 in das inneren Rahmenprofil 3 eingeführt wird, stützt sich mit einem
als Kopf 10 ausgebildeten Ende über eine Unterlegscheibe 11 auf einer einem Außenbereich
A des Gebäudeabschlusses 1 zugewandten Wandung 12 des inneren Rahmenprofils 3 ab.
Für den Fall, dass das innere Rahmenprofil 3 mit einem darin verlaufenden (in der
Figur nicht dargestellten) Verstärkungsprofil, beispielsweise ein Hohlprofil, ausgestattet
ist, kann das Verbindungselement 5 ebenfalls mit dem Verstärkungsprofil verbunden
sein, so dass die Stabilität des Gebäudeabschlusses 1 erhöht wird.
[0023] Aus optischen Gründen ist das innere Rahmenprofil 3 vom Innenbereich I her mit einer
Abdeckung 13 versehen, so dass die Öffnungen 9 nicht sichtbar sind.
[0024] Das innere Rahmenprofil 3 weist jeweils einen angeformten Schraubkanal 14 auf und
ist auf der zum Außenbereich A gewandten Seite mit einem Verbindungsprofil 15 versehen,
durch das das Verbindungselement 5 geführt wird. Das Verbindungsprofil 15 ist an die
äußere Kontur des inneren Rahmenprofils 3 geometrisch derart angepasst, dass es den
Schraubkanal 14 überdeckt. Es ist in den inneren Rahmenprofilen 3 befindlichen Nuten
mit Hinterschneidungen 16 in Längsrichtung der Profile eingeführt und durch Eingriff
in die Hinterschneidungen 16 mit diesem formschlüssig verbunden.
[0025] Im Bereich der Stirnseiten 8 der Füllungselemente 7 ist das Verbindungselement 5
ferner mit einer Hülse 17 aus Stahl umgeben, so dass das Verbindungselement 5 auch
in diesem Bereich vor gewaltsamer Zerstörung geschützt ist. Ferner wird ebenfalls
eine gute Durchschusshemmung im Schaftbereich zwischen den Füllungselementen 7 durch
ein dort angeordnetes durchgehendes Profil 18 erreicht, das jeweils im Bereich von
Verbindungselementen 5 mit einer Durchgangsbohrung 19 versehen ist.
[0026] Das äußere Rahmenprofil 4 setzt sich aus einem Profil 20 und einem Vorsatzprofil
21 zusammen. Auf der dem Außenbereich A zugewandten Seite ist das äußere Rahmenprofil
4 mit einer eine Gewindebohrung 22 aufweisenden Schutzstreifen 23 aus Flachstahl versehen,
in die ein Gewinde 24 des Verbindungselementes 5 eingreift, wodurch das Vorsatzprofil
21 und das Profil 20 mit dem inneren Rahmenprofil 3 zusammengehalten werden. Das Verbindungselement
5 wird ebenfalls als Befestigungselement 25 verwendet, das die Schutzstreifen 23 mit
dem Rahmenelement 2, insbesondere mit dem inneren Rahmenprofil 3, verbindet und übt
somit eine Doppelfunktion aus. Ebenfalls ist das äußere Rahmenprofil 4 mit einer Abdeckung
26 versehen, zum einen zur Verbesserung der optischen Eigenschaften des Gebäudeabschlusses
1 dient, weil die Schutzstreifen 23 von der Außenseite nicht sichtbar sind, und zum
anderen ein erstes, wenn auch schwaches Hindernis bei einem Einbruchversuch darstellt.
Das Befestigungselement 25 - beziehungsweise das Verbindungselement 5 - ist derart
in der aus Stahl oder einem alternativen widerstandfähigen Material bestehenden Schutzstreifen
23 eingebettet, dass es vom Außenbereich A des Gebäudeabschlusses 1 her unzugänglich
ist. Zwar kann eine unbefugte Person zunächst die Abdeckung 26 des äußeren Rahmenprofils
4 abnehmen, jedoch findet sie dann aufgrund der erfindungsgemäßen Art der Verschraubung
lediglich ein minimal aus den Schutzstreifen 23 herausragendes Ende des Befestigungselementes
25 vor und nicht etwa einen freiliegenden Schraubenkopf, der womöglich drehbar und
die Schraube somit lösbar wäre. Selbst unter Zuhilfenahme beliebiger typischer Aufbruchwerkzeuge,
wie beispielsweise von Hebelwerkzeugen (Kuhfuß) oder sogar einer Bohrmaschine oder
eines Winkelschleifers, ist der Zugang zu dem Befestigungselement 25 während der für
den Test vorgeschriebenen Zeitdauer unmöglich, da die Schutzstreifen 23 eine hohe
Festigkeit aufweisen und eine spanende Bearbeitung derselben ohne Weiteres nicht möglich
ist.
Zum Einen ist die Zerstörung des Befestigungselementes 25 aufgrund seiner Einbettung
in die Schutzstreifen 23 verhindert, zum Anderen kann das Befestigungselement 25 jedoch
auch nicht gedreht und somit nicht gelöst werden. Der Zugang zu dem Gebäudeinneren
ist demnach durch Demontage der Rahmenelemente 2 nicht möglich.
[0027] Ferner ist in dem äußeren Rahmenprofil 4 in einem Bereich zwischen dem Profil 20
und dem Vorsatzprofil 21 ein weiterer innerer Schutzstreifen 27 angeordnet, der ebenfalls
mittels des Verbindungselementes 5, das in eine Durchgangsbohrung 28 des inneren Schutzstreifens
27 eingreift, mit dem inneren Rahmenprofil 3 verbunden ist. Der innere Schutzstreifen
27, der deutlich geringere Abmessungen als der Schutzstreifen 23 aufweist, erhöht
wiederum die Einbruchsicherheit, da er eine zweite "Blockade" für den Angriff einer
unbefugten Person darstellt. Alternativ kann der innere Schutzstreifen 27 statt der
Durchgangsbohrung 28 eine Gewindebohrung aufweisen, so dass das Verbindungselement
5 ebenfalls mit dem inneren Schutzstreifen 27 verschraubt werden kann.
[0028] Ferner ist es möglich, den inneren Schutzstreifen 27 in einer nicht in der Figur
1 dargestellten Ebene beispielsweise mittels einer Senkkopfschraube von außen mit
dem Profil 20 des äußeren Rahmenelementes 4 zu verschrauben und somit zu fixieren.
[0029] Der in Figur la gezeigte Horizontalschnitt eines erfindungsgemäßen Gebäudeabschlusses
1 unterscheidet sich gegenüber dem gemäß der Figur 1 lediglich durch das Verbindungselement
5', das wesentlich länger ausgebildet ist und sich in etwa über die gesamte Tiefe
des Gebäudeabschlusses 1 erstreckt. Das Verbindungselement 5' wird ebenfalls von dem
Innenraum des Gebäudeabschlusses 1 über eine Öffnung 9', die kleiner ausgebildet ist
als gemäß der Figur 1, in das innere Rahmenprofil 3 eingesetzt, wobei sich der Kopf
des Verbindungselementes 5' über eine Unterlegscheibe im Randbereich der Öffnung 9'
auf einer dem Innenbereich I zugewandten Wandung 29 des inneren Rahmenprofils 3 abstützt.
Der aus dem inneren Rahmenprofil 3 ragende Kopf 10 des Verbindungselementes 5' wird
über die Abdeckung 13 verdeckt.
[0030] In den Figuren 1b und 1c sind alternative Ausbildungen der Verbindung der Schutzstreifen
23 mit dem Rahmenelement 2 gezeigt, wobei sich der übrige Aufbau nicht von dem in
der Figur 1 gezeigten unterscheidet.
[0031] In der Figur 1b ist das Gewinde 24 des Verbindungselementes 5" kürzer ausgebildet,
so dass es lediglich bis etwa zur Hälfte in die Gewindebohrung 22 des Schutzstreifens
23 eingreift. Dies entspricht einer kürzeren Ausbildung des Befestigungselementes
25, das hier - durch die Doppelfunktion - durch das Verbindungselement 5" gebildet
wird. Der zu dem Außenbereich A des Gebäudeabschlusses 1 offene Endabschnitt der Gewindebohrung
22 des Schutzstreifens 23 ist mittels eines mit einer Presspassung eingepassten Verschlusskörpers
30 in Form einer gehärteten Stahlkugel verschlossen, wobei dieser bündig mit der Außenseite
31 des Schutzstreifens 23 abschließt. Auf diese Weise ist der Zugang zu dem Befestigungselement
25 vom Außenbereich A des Gebäudeabschlusses 1 verhindert. In der Figur 1c ist das
Verbindungselement 5" derart kurz ausgebildet, dass es nicht in den Schutzstreifen
23 eingreift. Stattdessen ist an Schutzstreifen 23 rückseitig ein als Hülse ausgebildetes
und eine Gewindebohrung aufweisendes Kopplungselement 32 angelötet, in die das Verbindungselement
5" eingeschraubt ist. Eine solche Ausbildung ist dann erforderlich, wenn die Schutzstreifen
23 aus Hartmetall besteht, das weder mit einer Gewindebohrung versehen, noch mit anderen
Elementen verschweißt werden kann.
[0032] Das Befestigungselement 25, das zur Verbindung der Schutzstreifen 23 mit dem Rahmenelement
2 dient, wird wieder von dem Verbindungselement 5" gebildet. Da der Schutzstreifen
23 das Kopplungselement 32 von dem Außenbereich A des Gebäudeabschlusses 1 her abschirmt,
ist diese sowie das Befestigungselement 25 für unbefugte Personen unzugänglich angeordnet
und ein Eindringen derselben in das Gebäude erheblich erschwert beziehungsweise verhindert.
[0033] In Figur 1d ist ein nicht erfindungsgemäßer Gebäudeabschluss 1 dargestellt, dessen
inneres Rahmenprofil 3' aus einem Vierkanthohlprofil besteht. Das äußere Rahmenprofil
4' ist derart ausgebildet, dass es selbst einen einbruchhemmenden Schutzstreifen 23'
bildet. An seiner Rückseite ist der mit dem äußeren Rahmenprofil 4' integral ausgebildete
Schutzstreifen 23' analog zu dem in der Figur 1c dargestellten Schutzstreifen 23 mit
einem Kopplungselement 32' ausgestattet, in das das Befestigungselement 25', das somit
von dem Außenbereich A her durch den Schutzstreifen 23' verdeckt wird, eingeschraubt
ist.
[0034] In der Figur 2 ist ein weiteres Beispiel für eine nicht erfindungsgemäße Ausführungsform
gezeigt. Das äußere Rahmenprofil 4 des Gebäudeabschlusses 1' verfügt über eine rückwärtige
Kammer 37, die in einen Spaltbereich entlang der Stirnseite 8 des Füllungselementes
7 ragt. Die rückwärtige Kammer 37, die zwei parallele Stege 38 aufweist, ist mittels
aus glasfaserverstärktem Polyamid bestehenden Dämmstegen 39 als Verbindungselemente
33 mit dem zweiteilig ausgebildeten äußeren Rahmenprofil 4 gekoppelt.
[0035] Die in dem äußeren Rahmenprofil 4 befindliche Schutzstreifen 23 ist über Schweißnähte
40 mit einem Kopplungselement 41 verbunden, das als Flachstahl ausgebildet ist und
in die rückwärtige Kammer 37 des äußeren Rahmenprofils 4 eingebettet ist, wobei das
Kopplungselement 41 als durchgängiges Element oder aber lediglich als Kurzstück ausgebildet
sein kann. Hierzu ist in dem äußeren Rahmenprofil 4 jeweils ein angepasster Schlitz
42 vorgesehen. Zur kraftschlüssigen Verbindung der Schutzstreifen 23 mit dem äußeren
Rahmenprofil 4 dient ein als Schraube ausgebildetes Befestigungselement 34, das die
beiden Stege 38 der rückwärtigen Kammer 37 mit dem Kopplungselement 41 verbindet.
[0036] Aufgrund seiner Lage ist das Befestigungselement 34 von dem Außenbereich A des Gebäudeabschlusses
1' nicht erreichbar.
[0037] Das zweiteilige innere Rahmenprofil 3 besteht aus einem ersten kammerartigen Profil
44 mit zwei Stegen und einem zweiten Profil 45. Die von dem ersten kammerartigen Profil
44 gebildete Kammer kann mit einer nicht in der Figur dargestellten Einlage aus Aluminium
versehen sein. Eine Schraube 47 verbindet die zwei Elemente des inneren Rahmenprofils
3 und bildet eine Glashalteleiste. Das zwischen dem inneren Rahmenprofil 3 und dem
äußeren Rahmenprofil 4 angeordnete Füllungselement 7 ist auf beiden Seiten mittels
Dichtgummis 6 gehalten. Eine im Bereich der Stirnseite 8 des Füllungselementes 7 angeordnete
druckfeste Hinterfütterung 49 sorgt für eine kraftschlüssige Halterung des Gebäudeabschlusses
1'.
[0038] Bei der in Fig. 2 gezeigten Ausführungsform durchdringt das in Form einer Schraube
ausgeführte Befestigungselement 34 nicht nur die beiden Stege 38 der rückwärtigen
Kammer 37, in die das Kopplungselement 41 eingeschoben ist. Das Befestigungselement
34 ist mit seinem Gewindeabschnitt des Weiteren noch in eine aus einem Flachstahl
bestehende Verstärkungseinlage 43 in darin eingebrachte Gewindebohrungen eingeschraubt.
Die Befestigung des Schutzstreifens 23 erfolgt somit nicht lediglich an den beiden
Stegen 38 des aus vergleichsweise weichem Aluminiummaterial bestehenden äußeren Rahmenprofils
4, sondern zusätzlich noch an dem wesentlich stabileren Verstärkungsprofil 43, das
sich in einem Spaltbereich S zwischen der Laibung L eines angrenzenden Gebäudeteils
52 und dem äußeren Rahmenprofil 4 befindet und daher gegen Herausreißen gesichert
ist. Das innere Rahmenprofil 3 und das äußere Rahmenprofil 4 sind jeweils mittels
Ankern 51 mit dem Gebäudeteil 52 verbunden.
In den Figuren sind
[0039]
- 1
- Gebäudeabschluss
- 1'
- Gebäudeabschluss
- 2
- Rahmenelement
- 3
- Inneres Rahmenprofil
- 3'
- Inneres Rahmenprofil
- 4
- Äußeres Rahmenprofil
- 4'
- Äußeres Rahmenprofil
- 5
- Verbindungselement
- 5'
- Verbindungselement
- 5"
- Verbindungselement
- 6
- Dichtgummi
- 7
- Füllungselement
- 8
- Stirnseite
- 9
- Öffnung
- 9'
- Öffnung
- 10
- Kopf
- 11
- Unterlegscheibe
- 12
- Wandung
- 13
- Abdeckung
- 14
- Schraubkanal
- 15
- Verbindungsprofil
- 16
- Hinterschneidungen
- 17
- Hülse
- 18
- Profil
- 19
- Durchgangsbohrung
- 20
- Profil
- 21
- Vorsatzprofil
- 22
- Gewindebohrung
- 23
- Schutzstreifen
- 23'
- Schutzstreifen
- 24
- Gewinde
- 25
- Befestigungselement
- 25'
- Befestigungselement
- 26
- Abdeckung
- 27
- innere Schutzstreifen
- 28
- Durchgangsbohrung
- 29
- Wandung
- 30
- Verschlusskörpers
- 31
- Außenseite
- 32
- Kopplungselement
- 32'
- Kopplungselement
- 33
- Verbindungselement
- 34
- Befestigungselement
- 37
- Rückwärtige Kammer
- 38
- Steg
- 39
- Dämmsteg
- 40
- Schweißnaht
- 41
- Kopplungselement
- 42
- Schlitz
- 43
- Verstärkungsprofil
- 44
- kammerartiges Profil
- 45
- zweites Profil
- 47
- Schraube
- 49
- Hinterfütterung
- 51
- Anker
- 52
- Gebäudeteil
- A
- Außenbereich
- I
- Innenbereich
- S
- Spaltbereich
- L
- Laibung
1.
[1.1] Gebäudeabschluss (1),
[1.2] mit einer aus Rahmenelementen (2) gebildeten Rahmenstruktur und mindestens einer
an ihren Stirnseiten (8) umlaufend von den Rahmenelementen (2) eingefassten Füllung
(7),
[1.3] wobei die Rahmenelemente (2) jeweils aus einem inneren, der Innenseite des Gebäudeabschlusses
zugewandten Rahmenprofil (3) und einem damit mittels mindestens eines Verbindungselements
(5, 5', 5") verbundenen äußeren, der Außenseite des Gebäudeabschlusses zugewandten
Rahmenprofil (4) zusammengesetzt sind,
[1.4] wobei die äußeren Rahmenprofile (4) jeweils mit einem einbruchhemmenden Schutzstreifen
(23) aus einem gegen Abrasion, Bruch und Verformung widerstandsfähigem Material versehen
sind,
[1.5] und die äußeren Rahmenprofile (4), die jeweils aus einem Profil (20) und einem Vorsatzprofil
(21) zusammengesetzt sind, jeweils abgesehen von einem Teil in Form von zwei jeweils
von der Füllung (7) weg gerichteten und beidseits neben dem Schutzstreifen (23) angeordneten
Streifen des Vorsatzprofils (21), jeweils zwischen den Schutzstreifen (23) und der
Füllung (7) angeordnet sind, und die äußeren Rahmenprofile (4) mit einer Abdeckung
(26) versehen sind,
[1.6] wobei die Schutzstreifen (23) jeweils mindestens mittels eines Befestigungselements
(25) mit dem zugeordneten inneren Rahmenprofil (3) verbunden sind,
[1.7] wobei die Befestigungselemente (25) von der mit dem Schutzstreifen (23) versehenen
Außenseite des Gebäudeabschlusses (1) her derart unzugänglich angeordnet sind dass
sie keine Angriffsmöglichkeit zur Demontage, beispielsweise einer Betätigung durch
Drehung, oder Zerstörung der Befestigungselemente (25) bieten und
[1.8] mit einem innerhalb oder außerhalb des zugeordneten inneren Rahmenprofils (3) parallel
zu diesem verlaufenden Verstärkungsprofil und/oder
[1.8'] mit dem inneren Rahmenprofil (3) verbunden sind, wobei
[1.9] das Befestigungselement (25) ein bolzenförmiges Element, vorzugsweise eine Schraube,
insbesondere eine Maschinenschraube, ist und
[1.10] dass ein Kopf (10) des bolzenförmigen Elements an oder in dem inneren Rahmenprofil
(3) angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet, dass
[1.11] ein Gewindeabschnitt (24) des bolzenförmigen Elements in eine Gewindebohrung (22)
in dem Schutzstreifen (23) oder
[1.11'] in ein an einer Rückseite des im Querschnitt rechteckförmigen Schutzstreifens (23)
angeordnetes und mit diesem verlöteten oder verschweißten Kopplungselement eingeschraubt
ist,
[1.12] wobei das innere Rahmenprofil (3) ein Hohlprofil ist und auf seiner Innenseite eine
Öffnung aufweist, durch die das Befestigungselement (25) von einem Innenbereich (I)
des Gebäudes in eine Richtung senkrecht zu einer Ebene der Füllung (7) in das innere
Rahmenprofil (3) einführbar ist,
[1.13] wobei der Gebäudeabschluss einbruchhemmend ausgeführt ist.
2. Gebäudeabschluss (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein zu der Außenseite des Gebäudeabschlusses (1) offener Endabschnitt der Gewindebohrung
(22) im Schutzstreifen (23) mittels eines mit einer Presspassung eingepassten Verschlusskörpers
(30), der bündig mit der Außenseite (31) des Schutzstreifens (23) abschließt, verschlossen
ist.
1.
[1.1] A structural closure (1),
[1.2] comprising a frame structure, which is formed from frame elements (2), and at
least one filling (7), which is bordered by the frame elements (2), which rotate about
the front sides (8) thereof,
[1.3] wherein the frame elements (2) are in each case made up of a frame profile (3),
which faces the inner side of the structural closure, and an outer frame profile (4),
which faces the outer side of the structural closure and which is connected to said
inner frame profile (3) by means of at least one connecting element (5, 5', 5"),
[1.4] wherein the outer frame profiles (4) are in each case provided with a burglary-resistant
protective strip (23) made of a material, which is resistant against abrasion, breakage
and deformation,
[1.5] and the outer frame profiles (4), which are in each case made up of a profile
(20) and an attachment profile (21), which, apart from a portion in the form of two
strips of the attachment profile (21), which are in each case oriented away from the
filling (7) and which are arranged on both sides next to the protective strip (23),
are in each case arranged between the protective strips (23) and the filling (7),
and the outer frame profiles (4) are provided with a cover (26),
[1.6] wherein the protective strips (23) are in each case connected to the assigned
inner frame profile (3) by means of a fastening element (25),
[1.7] wherein the fastening elements (25) are arranged so as not to be accessible
from the outer side of the structural closure (1), which is provided with the protective
strip (23), in such a manner that said fastening elements (25) do not provide a contact
possibility for the disassembly, for example an actuation by rotation or destruction
of the fastening elements (25) and
[1.8] are connected to a reinforcement profile, which runs within or outside of the
assigned inner frame profile (3) parallel thereto and/or
[1.8'] to the inner frame profile (3), wherein
[1.9] the fastening element (25) is a bolt-shaped element, preferably a screw, in
particular a machine screw and
[1.10] that a head (10) of the bolt-shaped element, is arranged on or in the inner
frame profile (3),
characterized in that
[1.11] a thread section (24) of the bolt-shaped element is screwed into a threaded
hole (22) in the protective strip (23) or
[1.11'] is screwed into a coupling element, which is arranged on the back side of
the protective strip (23), which has a rectangular cross section, and is soldered
or welded therewith,
[1.12] wherein the inner frame profile (3) is a hollow profile and, on its inner side,
has an opening, through which the fastening element (25) can be inserted into the
inner frame profile (3) from an inner area (I) of the building in a direction perpendicular
to a plane of the filling (7),
[1.13] wherein the structural closure is embodied so as to be burglary-resistant.
2. The structural closure (1) according to claim 1, characterized in that an end section of the threaded hole (22), which is open towards the outer side of
the structural closure (1), is closed in the protective strip (23) by means of a closing
body (30), which is fitted by means of a press fit and which is flush with the outer
side (31) of the protective strip (23).
1.
[1.1] Clôture de bâtiment (1,)
[1.2] comprenant une structure-cadre formée par des éléments de cadre (2) et au moins
un remplissage (7) bordé sur ses côtés avant (8) par les éléments de cadre (2) sur
tout le pourtour,
[1.3] dans lequel les éléments de cadre (2) sont composés respectivement d'un profilé
de cadre intérieur (3) tourné vers le côté intérieur de la clôture de bâtiment et,
relié à celui-ci au moyen d'au moins un élément de liaison (5, 5', 5"), d'un profilé
de cadre extérieur (4) tourné vers le côté extérieur de la clôture de bâtiment,
[1.4] dans lequel les profilés de cadre extérieurs (4) sont munis respectivement d'une
bande de protection (23) empêchant les effractions dans un matériau résistant à l'abrasion,
à la rupture et à la déformation,
[1.5] et les profilés de cadre extérieurs (4) eux-mêmes étant constitués d'un profilé
(20) et d'un profilé de garde (21), respectivement en faisant abstraction d'une partie
sous forme de deux bandes du profilé de garde (21) respectivement orientées éloignées
du remplissage (7) et disposées des deux côtés près de la bande de protection (23),
sont disposés respectivement entre la bande de protection (23) et le remplissage (7)
et les profilés de cadre extérieurs (4) sont munis d'un couvercle (26),
[1.6] dans lequel les bandes de protection (23) sont reliées respectivement au moyen
d'au moins un élément de fixation (25) au profilé de cadre intérieur (3) correspondant,
[1.7] dans lequel les éléments de fixation (25) sont ainsi placés inaccessibles depuis
le côté extérieur de la clôture de bâtiment (1) munie des bandes de protection (23)
qu'ils ne permettent aucune possibilité d'attaque pour le démontage, par exemple une
manoeuvre par rotation ou la destruction des éléments de fixation (25) et sont reliés
[1.8] à un profilé de renforcement parallèle intérieurement ou extérieurement au profilé
de cadre intérieur (3) correspondant et/ou
[1.8'] au profilé de cadre intérieur (3), dans lequel
[1.9] l'élément de fixation (25) est un élément en forme de boulon, de préférence
une vis, en particulier une vis d'assemblage et
[1.10] une tête (10) de l'élément en forme de boulon est placée sur ou dans le profilé
de cadre intérieur (3),
caractérisée en ce
[1.11] qu'une section filetée (24) de l'élément en forme de boulon est vissée dans
un perçage fileté (22) dans la bande de protection (23) ou
[1.11'] dans un élément d'accouplement placé sur un dos de la bande de protection
(23) de section carrée et brasé et soudé avec celle-ci,
[1.12] dans lequel le profilé de cadre intérieur (3) est un profilé creux et présente
une ouverture sur son côté intérieur, à travers laquelle l'élément de fixation (25)
peut être introduit à partir d'une zone intérieure (I) du bâtiment dans une direction
verticale à un plan du remplissage (7) jusque dans le profilé de cadre intérieur (3),
[1.13] dans lequel la clôture de bâtiment est conçue anti-effraction.
2. Clôture de bâtiment (1) selon la revendication 1, caractérisée en ce qu'une section terminale du perçage fileté (22) ouverte en direction du côté extérieur
de la clôture de bâtiment (1) est fermée dans la bande de protection (23) au moyen
d'un corps de fermeture (30) inséré par ajustement serré qui affleure avec le côté
extérieur (31) de la bande de protection (23).