[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Blitzleuchte für Alarmanlagen, mit einem
Gehäuse, welches mindestens eine Lichtquelle enthält.
[0002] Heutige Blitzleuchten haben transparente, farbige Gehäusedeckel, die mit Rippen versehen
sind, durch welche eine gewisse Umlenkung des Lichts von der Mittelachse der Blitzleuchte
weg erfolgt. Diese Umlenkung ist aber nicht sehr effizient, und die Lichtstärke fällt
bei einem Sichtwinkel von etwa 70° zur Mittelachse der Blitzleuchte stark ab.
[0003] Blitzleuchten der eingangs genannten Art werden oft in Kombination mit einem akustischen
Alarmgeber verwendet, wobei solche kombinierte akustisch/optische Alarmgeber als "Sounder-Beacon",
oder auf Deutsch "Blitz-Summer", bezeichnet werden. Wenn die Blitzleuchte oder der
Blitz-Summer beispielsweise in einer Brandmeldeanlage verwendet wird, dann liegt sie
bzw. er zusammen mit den Brandmeldern auf dem Melderbus, ist vorzugsweise an der Decke
montiert und hat eine ähnliche Form wie die Brandmelder, wobei Brandmelder der jüngsten
Generation eine sehr flache Form aufweisen. Wenn im folgenden Text der Begriff "Blitzleuchte"
verwendet wird, dann ist damit immer auch ein akustisch/optischer Alarmgeber gemeint.
[0004] Bei einer kompakten und kostengünstig herstellbaren Blitzleuchte ist die räumliche
Verteilung der Lichtstärke in den meisten Fällen im Bereich von senkrechter Draufsicht
am grössten und wird bei flachem Betrachtungswinkel verschwindend klein. Somit sind
aber diese Blitzleuchten bei Decken- oder Wandmontage in einem Korridor auf einige
Entfernung, wenn die Sicht praktisch parallel zur Decke bzw. zur Wand verläuft, nur
noch schwach sichtbar.
[0005] In der
WO-A-2006/099639 ist ein Sounder-Beacon beschrieben, dessen Gehäuse aus mindestens zwei Teilen besteht,
zwischen denen sechs Kanäle für den Austritt des Schalls des Sounders aus dem Gehäuse
gebildet sind. Auf einer im Gehäuse angeordneten Leiterplatte sind Lichtquellen montiert,
welche in die Kanäle hinein leuchten, wobei das Licht an den Innenwänden der Kanäle
reflektiert wird. Die genannten Innenwände sind mit einer Reihe von Zähnen versehen,
durch welche das Licht beim Austritt aus den Kanälen aufgefächert wird und somit sowohl
bei senkrechter als auch bei flacher Draufsicht deutlich sichtbar ist. Es liegt auf
der Hand, dass diese Lösung technisch aufwändig und teuer ist.
[0006] Durch die Erfindung soll nun eine Blitzleuchte für Alarmanlagen angegeben werden,
welche dass Problem der allseitig guten Sichtbarkeit des Lichtes der Blitzleuchte
mit einfacheren und insbesondere auch kostengünstigeren Mitteln löst.
[0007] Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass das Gehäuse eine
lichttransparente Haube aufweist und die mindestens eine Lichtquelle das Licht in
hauptsächlich Richtung der Mittelachse des Gehäuses abstrahlt, und dass im Bereich
der mindestens einen Lichtquelle optische Mittel angeordnet sind, welche das von dieser
abgestrahlte Licht seitwärts nach aussen umleiten.
[0008] Eine erste bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemässen Blitzleuchte ist dadurch
gekennzeichnet, dass die genannten optischen Mittel durch einen diffus streuenden
Reflektor gebildet sind. Alternativ können die optischen Mittel durch einen Facettenspiegel,
oder durch eine diffraktive optische Struktur an der Innenseite der Haube oder durch
eine Verspiegelung eines nach innen gestülpten Teilbereichs an der Kuppe der Haube
oder durch Fresnel-Linsen gebildet sein.
[0009] Eine zweite bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemässen Blitzleuchte ist dadurch
gekennzeichnet, dass eine Mehrzahl von Lichtquellen und eine gleiche Anzahl von Reflektoren
vorgesehen und dass die Lichtquellen und die Reflektoren gleichmässig entlang der
Innenwand der Haube verteilt sind.
[0010] Eine dritte bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemässen Blitzleuchte ist dadurch
gekennzeichnet, dass die Lichtquellen auf einer die Steuerelektronik für die Lichtquellen
enthaltenden Leiterplatte und die Reflektoren auf einer separaten, parallel zur Leiterplatte
angeordneten Trägerplatte vorgesehen sind.
[0011] Vorzugsweise sind die Leiterplatte und ihre Trägerplatte zu einem sandwichartigen
Paket zusammen gebaut und die Lichtquellen auf der der Trägerplatte zugewandten Seite
der Leiterplatte angeordnet und die Trägerplatte weist an den Orten der Lichtquellen
Blenden für den freien Durchtritt des von den Lichtquellen ausgesandten Lichts auf.
Die Lichtquellen sind durch oberflächenmontierbare Leuchtdioden, so genannte SMD-LED,
gebildet.
[0012] Eine vierte bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemässen Blitzleuchte ist dadurch
gekennzeichnet, dass diese zusammen mit einem akustischen Alarmgeber einen kombinierten
akustisch/optischen Alarmgeber bildet.
[0013] Die Erfindung betrifft weiter einen kombinierten akustisch/optischer Alarmgeber mit
einer Blitzleuchte. Dieser kombinierte akustisch/optische Alarmgeber ist dadurch gekennzeichnet,
dass die Steuerelektronik für die beiden Alarmgeber auf einer gemeinsamen Leiterplatte
angeordnet ist, auf welcher auch die Lichtquellen angeordnet sind, und dass diese
gemeinsame Leiterplatte von der genannten Trägerplatte getragen ist.
[0014] Im Folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels und der Zeichnungen
näher erläutert; es zeigt:
- Fig. 1
- eine perspektivische Ansicht eines akustisch/optischen Alarmgebers (Sounder-Beacon),
- Fig. 2
- eine Draufsicht auf den Alarmgeber bei abgenommener Haube,
- Fig. 3
- einen Schnitt nach der Linie III-III von Fig. 2; und
- Fig. 4
- eine perspektivische Draufsicht auf den Alarmgeber bei abgenommener Haube.
[0015] Der in den Figuren dargestellte Alarmgeber ist zur Abgabe sowohl eines akustischen
als auch eines optischen Alarmsignals ausgebildet. Derartige Kombi-Alarmgeber werden
als Sounder-Beacon bezeichnet. Der Alarmgeber ist beispielsweise zur Verwendung in
einer Brandmeldeanlage vorgesehen, liegt zusammen mit den Brandmeldern auf dem Melderbus
und ist vorzugsweise an einer Decke montiert.
[0016] Fig. 1 zeigt den Alarmgeber in einer Ansicht von oben, so wie er sich auf einer Unterlage
liegend einem nach unten blickenden Betrachter präsentiert. Darstellungsgemäss besteht
der Alarmgeber aus einem zweiteiligen Gehäuse 1 mit einem Boden 2 und einer auf diesen
aufgesetzten lichttransparenten Haube 3 einer bestimmten Farbe, beispielsweise rot
oder orange. Der Boden 2 ist zum Einsetzen in einen geeigneten Sockel, beispielsweise
einen Meldersockel einer Brandmeldeanlage, vorgesehen.
[0017] Die Haube 3 ist an ihrer Kuppe eingestülpt, und der Boden dieser Einstülpung ist
durch eine von der Haube 3 abgesetzte und mit dieser über schmale Stege 4 verbundene
Abschlussplatte 5 gebildet. Zwischen der Abschlussplatte 5 und der Einstülpung der
Haube 3 ist ein Spalt 6 für den Austritt von Schall aus dem Innenraum des Alarmgebers
gebildet.
[0018] In der Haube 3 sind bezogen auf Fig. 3 von oben nach unten sandwichartig eine erste
Leiterplatte 7 mit der Elektronik für den akustischen Alarmgeber, eine erste Trägerplatte
8 für die erste Leiterplatte 7, eine zweite Leiterplatte 9 mit der Elektronik für
den optischen Alarmgeber, eine zweite Trägerplatte 10 für die zweite Leiterplatte
9, der akustische Alarmgeber 11 und eine Scheibe 12 zur Verbesserung der Schallübertragung
vom akustischen Alarmgeber 11 nach aussen angeordnet. Bezüglich des durch eine auf
eine dünne Metallscheibe applizierte dünne piezoelektrische Scheibe gebildeten akustischen
Alarmgebers 11, der nicht Gegenstand der vorliegenden Anmeldung bildet und daher nicht
näher beschrieben ist, wird auf die
EP-A-1 316 931 verwiesen.
[0019] Die Leiterplatten 7, 9 und die Trägerplatten 8, 10 sind zu einem Paket verschraubt
und/oder zusammen geklemmt und dieses Paket ist mit Schrauben S (Fig. 4) an Haltebuchsen
(nicht dargestellt) an der Innenseite der Haube 3 angeschraubt. Die Haube 3 ist am
Boden 2 mit elastischen Haken 13 fest geklemmt. Der akustische Alarmgeber 11 liegt
auf der Scheibe 12 auf. Zwischen dem akustischen Alarmgeber 11 und der zweiten Trägerplatte
10 ist ein zur Fixierung des akustischen Alarmgebers 11 und damit auch der Scheibe
12 dienender O-Ring 14 angeordnet.
[0020] Die in Fig. 3 dargestellte Anordnung mit je zwei Leiterplatten 7, 9 und zwei Trägerplatten
8, 10 ist ein Ausführungsbeispiel, welches besonders für die Nachrüstung bereits bestehender
akustischer Alarmgeber mit einem optischen Alarmgeber gut geeignet ist. Selbstverständlich
können aber die beiden Leiterplatten 7, 9 und die beiden Trägerplatten 8, 10 je durch
eine einzige Leiter- bzw. Trägerplatte ersetzt werden.
[0021] Im Folgenden soll der optische Alarmgeber beschrieben werden: Auf der in Fig. 3 oberen
Seite der zweiten Leiterplatte 9 sind die Elektronik für den optischen Alarmgeber
sowie ein Steckkontakt 15 für die elektrische Verbindung mit der ersten Leiterplatte
7 angeordnet, welche ihrerseits eine zur elektrischen Verbindung mit einer entsprechenden
Kontaktleiste im Meldersockel vorgesehene Steckerleiste (nicht dargestellt) trägt.
Der optische Alarmgeber ist durch sechs an der unteren Seite der zweiten Leiterplatte
9 angeordnete oberflächenmontierbare Leuchtdioden 16 (SMD-LED, Fig. 4)) gebildet,
welche durch entsprechende ringförmige Blenden 17 in der zweiten Trägerplatte 10 Licht
nach unten, gegen die Abschlussplatte 5 abstrahlen. Die Steuerelektronik für die Leuchtdioden
16 ist so ausgelegt, dass diese sequentiell angesteuert werden, so dass in der Kuppe
der Haube 3 ein umlaufendes Band von Lichtblitzen entsteht. Für die kurzzeitige Bereitstellung
der dafür erforderlichen Energie sind ebenfalls an der unteren Seite der zweiten Leiterplatte
9 vier Speicherkondensatoren 18 angeordnet, welche durch die zweite Trägerplatte 10
nach unten ragen (Fig. 4).
[0022] Aus der unteren Seite der zweiten Trägerplatte 10 ragt ausserdem ein Alarmindikator
19 (siehe auch Fig. 1) zur Anzeige der Funktionsbereitschaft des Alarmgebers. Der
Alarmindikator 19, der die Form eines Licht leitenden Stäbchens hat, ist von der zweiten
Trägerplatte 10 bis an eine auf der ersten Leiterplatte 7 montierte Leuchtdiode (nicht
dargestellt) geführt. Damit das von den Leuchtdioden 16 ausgesandte Licht nicht nur
bei senkrechter Draufsicht von unten, sondern auch bei einem flachen Betrachtungswinkel
gut sichtbar ist, sind optische Mittel vorgesehen, welche das von den Leuchtdioden
16 abgestrahlte Licht seitlich durch die Haube 3 lenkt. Die gute Sichtbarkeit des
von den Leuchtdioden 16 ausgesandten Lichts ist speziell bei Deckenmontage des Alarmgebers
in lang gestreckten Räumen, wie beispielsweise Korridoren, von entscheidender Bedeutung.
[0023] Wie besonders aus Fig. 4 gut ersichtlich ist, sind die genannten optischen Mittel
durch längliche Reflektoren 20 von der Form einer Rinne gebildet, welche jeweils das
Licht der Leuchtdioden 16 gegen das Zentrum der zweiten Trägerscheibe 1o hin abschirmen
und gegen die Haube 3 und durch diese hindurch diffus nach aussen reflektieren. Die
Reflektoren 20 sind an die zweite Trägerplatte 10 angearbeitet und bestehen vorzugsweise
aus demselben Kunststoffmaterial wie diese und haben so wie diese eine helle, beispielsweise
weisse, Oberfläche. Die Reflektoren 20 sind zusammen mit der zweiten Trägerplatte
im selben Spritzgussvorgang einstückig hergestellt und daher sehr kostengünstig.
[0024] Anstatt der Reflektoren 20 können auch Multifacetten-Spiegel verwendet werden, die
so ausgelegt werden können, dass jede gewünschte Lichtverteilung bei flachem Sichtwinkel
erreicht werden kann. Die Spiegel benötigen eine polierte spiegelnde Oberfläche, was
am einfachsten durch Verchromung der zweiten Trägerplatte 10 einschliesslich der auf
dieser befestigten Facettenspiegel erreicht wird.
[0025] Eine weitere Variante der genannten optischen Mittel ist eine diffraktive optische
Struktur an der Innenseite der Haube 3 unmittelbar vor jeder Leuchtdiode 16. Es ist
seit etwa drei Jahren möglich, diffraktive optische Elemente oder Strukturen auf gekrümmte
Oberflächen aufzubringen (siehe beispielsweise
US-A-6873463) . Man kann diese im vorliegenden Fall so auslegen, dass im Aussenraum bei flacher
Sicht auf den Alarmgeber jede gewünschte Lichtverteilung entsteht. Wenn die genannte
diffraktive Struktur in das Spritzgusswerkzeug für die Haube 3 eingraviert wird, entstehen
durch die diffraktive Struktur keine zusätzlichen Stückkosten.
[0026] Als weitere Variante kann der nach innen gestülpte ringförmige Teilbereich 21 der
Haube 3 verspiegelt oder mit einer Struktur in der Art von Fresnel-Linsen versehen
werden, was ebenfalls zu dem gewünschten Effekt führt, weil die verspiegelte Fläche
Licht von den Leuchtdioden 16 seitwärts nach aussen reflektiert.
[0027] Der beschriebene Alarmgeber zeichnet sich dadurch aus, dass das vom optischen Alarmgeber
ausgesandte Licht unter allen, auch unter sehr flachen Sichtwinkeln gut sichtbar ist.
Dadurch ist gewährleistet, dass auch in langen Gängen Alarme deutlich erkennbar angezeigt
werden und eine zuverlässige Alarmierung der sich in solchen Gängen befindlichen Personen
erfolgt.
1. Blitzleuchte für Alarmanlagen, mit einem Gehäuse (1), welches mindestens eine Lichtquelle
(16) enthält, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse eine lichttransparente Haube (3) aufweist und die mindestens eine Lichtquelle
(16) das Licht hauptsächlich in Richtung der Mittelachse des Gehäuses (1) abstrahlt,
und dass im Bereich der mindestens einen Lichtquelle (16) optische Mittel angeordnet
sind, welche das von dieser abgestrahlte Licht seitwärts nach aussen umleiten.
2. Blitzleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten optischen Mittel durch einen Reflektor (20) gebildet sind.
3. Blitzleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten optischen Mittel durch einen Facettenspiegel gebildet sind.
4. Blitzleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten optischen Mittel durch eine diffraktive optische Struktur an der Innenseite
der Haube (3) gebildet sind.
5. Blitzleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Haube (3) an ihrer Kuppe eine Einstülpung mit einem nach innen gestülpten Teilbereich
(21) aufweist, und dass die genannten optischen Mittel durch eine Verspiegelung dieses
Teilbereichs (21) oder durch reflektive Fresnel-Linsen gebildet sind.
6. Blitzleuchte nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Mehrzahl von Lichtquellen (16) und eine gleiche Anzahl von Reflektoren (20)
vorgesehen ist und dass die Lichtquellen (16) und die Reflektoren (20) gleichmässig
entlang der Innenwand der Haube (3) verteilt sind.
7. Blitzleuchte nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtquellen (16) auf einer die Steuerelektronik für die Lichtquellen (16) enthaltenden
Leiterplatte (9) und die Reflektoren auf einer separaten, parallel zur Leiterplatte
(9) angeordneten Trägerplatte (10) vorgesehen sind.
8. Blitzleuchte nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Leiterplatte (9) und ihre Trägerplatte (10) zu einem sandwichartigen Paket zusammen
gebaut sind, dass die Lichtquellen (16) auf der der Trägerplatte (10) zugewandten
Seite der Leiterplatte (9) angeordnet sind, und dass die Trägerplatte (10) an den
Orten der Lichtquellen (16) Blenden (17) für den freien Durchtritt des von den Lichtquellen
(16) ausgesandten Lichts aufweist.
9. Blitzleuchte nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtquellen (16) durch oberflächenmontierbare Leuchtdioden, so genannte SMD-LED,
gebildet sind, und dass jeder dieser Leuchtdioden zur Verstärkung der seitlichen Sichtbarkeit
der Blitzleuchte eine seitwärts abstrahlende Leuchtdiode zugeordnet ist.
10. Blitzleuchte nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass jeder durch eine oberflächenmontierbare Leuchtdiode gebildeten Lichtquelle (16) eine
nach aussen leuchtende Leuchtdiode zur Verstärkung der seitlichen Sichtbarkeit zugeordnet
ist
11. Blitzleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass diese zusammen mit einem akustischen Alarmgeber (11) einen kombinierten akustisch/
optischen Alarmgeber bildet.
12. Kombinierter akustisch/optischer Alarmgeber mit einer Blitzleuchte nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerelektronik für die beiden Alarmgeber auf einer gemeinsamen Leiterplatte
angeordnet ist, auf welcher auch die Lichtquellen (16) angeordnet sind, und dass diese
gemeinsame Leiterplatte von der genannten Trägerplatte (10) getragen ist.
13. Kombinierter akustisch/optischer Alarmgeber mit einer Blitzleuchte nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet, dass für den akustischen Alarmgeber (11) eine zusätzliche Leiterplatte (7) und eine diese
tragende Trägerplatte (8) vorgesehen ist, und dass die zusätzliche Leiterplatte (7)
für den akustischen Alarmgeber (11) und deren Trägerplatte (8) mit der Leiterplatte
(9) für den optischen Alarmgeber und deren Trägerplatte (10) zu einem sandwichartigen
Paket zusammen gebaut sind.