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(11) |
EP 1 979 536 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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03.05.2017 Patentblatt 2017/18 |
| (22) |
Anmeldetag: 20.12.2006 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2006/069991 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2007/085335 (02.08.2007 Gazette 2007/31) |
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| (54) |
MASCHINE ZUR HERSTELLUNG EINER FASERSTOFFBAHN
MACHINE FOR THE PRODUCTION OF A FIBER WEB
MACHINE POUR PRODUIRE UNE BANDE DE MATIÈRE FIBREUSE
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU LV MC NL PL PT RO SE
SI SK TR |
| (30) |
Priorität: |
25.01.2006 DE 102006003787 26.01.2006 DE 102006003917
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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15.10.2008 Patentblatt 2008/42 |
| (73) |
Patentinhaber: Georgia-Pacific Consumer Products LP |
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Atlanta GA 30303 (US) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- SCHMID, Christian
88069 Tettnang (DE)
- MESCHENMOSER, Andreas
88263 Horgenzell (DE)
- LEITENBERGER, Werner
88281 Schlier (DE)
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| (74) |
Vertreter: Grünecker Patent- und Rechtsanwälte
PartG mbB |
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Leopoldstraße 4 80802 München 80802 München (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 1 437 516 EP-A2- 0 839 954 DE-B- 1 203 111
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EP-A2- 0 098 683 WO-A2-2004/033793 US-A- 3 630 837
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Maschine zur Herstellung einer Faserstoffbahn, insbesondere
Tissue- oder Hygienebahn, bei der die Faserstoffbahn durch einen zwischen einer Presseinheit
und einer Gegenwalze gebildeten Pressspalt und im Anschluss daran durch einen Kreppspalt
geführt ist, der zwischen der Gegenwalze und einer von einem strukturierten Band umschlungenen
Kreppwalze gebildet ist.
[0003] Das Dokument
WO 2004/033793 A2 offenbart einen Prozess zur Herstellung einer saugfähigen Materialbahn, wobei die
Materialbahn gepresst und mittels eines Kreppbandes gekreppt wird. Die Materialbahn
wird dabei auf einem Filz liegend durch einen Pressspalt, der zwischen einer Transferwalze
und einer Schuhwalze gebildet wird, geführt und danach an die Transferwalze übergeben.
Anschließend wird die Materialbahn in einem weiteren Pressspalt zwischen der Transferwalze
und einer von dem Kreppband umschlungenen Kreppwalze gekreppt. Bei diesem Kreppvorgang
ist die Geschwindigkeit des Kreppbandes geringer als die der Transferwalze.
[0004] In einem weiteren Dokument
US3630837 wird eine Vorrichtung zur Erzeugung einer Papierbahn mit verbesserten Dehnungseigenschaften
in einer von der Laufrichtung abweichenden Richtung beschrieben. Die Vorrichtung umfasst
einen Pressspalt, der aus einer harten und einer weichen Walze mit einer elastomeren
Schicht gebildet wird, wobei in der elastomeren Schicht orientierte Strukturen eingebettet
sind.
[0005] Das in der Schrift
EP0098683 A2 beschriebene Verfahren zur Bearbeitung einer Materialbahn zeigt einen Pressspalt
zwischen einer die Materialbahn stützende Fläche und einem pickup-Gewebe, das eine
Walze teilweise umschlingt und durch diese gestützt wird. Die den Pressspalt bildenden
Elemente bewegen sich mit einer Differenzgeschwindigkeit. Beim Durchlaufes dieses
Pressspaltes wird die Materialbahn in einem Schritt gekreppt, strukturiert, an das
pickup-Gewebe übergeben und ihr spezifisches Volumen erhöht.
[0006] Ein im Zusammenhang mit einer Maschine der eingangs genannten Art auftretendes Problem
besteht in der erforderlichen Geschwindigkeitsdifferenz zwischen der Kreppwalze und
der Gegenwalze. Diese Geschwindigkeitsdifferenz kann von Papiersorte zu Papiersorte
insbesondere in Abhängigkeit vom jeweils gewünschten Kreppfaktor variieren und bringt
eine hohe Belastung des als Kreppband dienenden strukturierten Bandes mit sich.
[0007] Die Kreppwalze ist in der Regel durch einen Schwenkhebel oder dergleichen an die
Gegenwalze anpressbar. Dabei kann es zu einer unerwünschten Beeinflussung der Linienkraft
im Kreppspalt durch die Reibkraft kommen.
[0008] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte Maschine der eingangs
genannten Art zu schaffen, bei der die zuvor genannten Probleme beseitigt sind. Dabei
sollen insbesondere die Betriebs- und Investitionskosten reduziert und die Runnability
erhöht werden. Zudem soll die Maschine insbesondere auch so beschaffen sein, dass
die den Kreppvorgang mittels eines strukturierten Bandes umfassende Technologie in
einen stabilen Prozess eingebunden und eine gute Papierqualität erreicht wird.
[0009] Die vorliegende Erfindung schlägt eine Maschine mit den Merkmalen des unabhängigen
Anspruchs 1 vor. Die abhängigen Ansprüche betreffen vorteilhafte Merkmale und Ausführungsformen
der Erfindung.
[0010] Gemäß der Erfindung wird die genannte Aufgabe durch die Merkmale des Anspruchs 1
gelöst. Die Kreppwalze ist mit einem eigenen Antrieb versehen.
[0011] Mit einer solchen direkt angetriebenen Kreppwalze wird die Belastung des strukturierten
Bandes auf ein Minimum reduziert und die Stabilität des Bandlaufs optimiert.
[0012] Auch die Gegenwalze ist mit einem eigenen Antrieb versehen.
[0013] Die Kreppwalze ist über einen Schwenkhebel an die Gegenwalze anpressbar, dessen zu
den Achsen der Kreppwalze und der Gegenwalze parallele Schwenkachse in einer zu diesen
Achsen senkrechten Ebene betrachtet so angeordnet ist, dass die Verbindungslinie zwischen
der Schwenkachse und der Kreppwalzenachse mit der Verbindungslinie zwischend der Kreppwalzenachse
und der Gegenwalzenachse einen Winkel von 90° bildet.
[0014] Aufgrund dieser Ausbildung ist ausgeschlossen, dass sich die Effekte der Geschwindigkeitsdifferenz
zwischen der Kreppwalze und der Gegenwalze auf die Anpresskraft mit der die Kreppwalze
an die Gegenwalze angepresst wird, z.B. bei auftretenden Schwingungen der Drehbewegung
der Kreppwalze beispielsweise bei den so genannten "Slip-Stick"-Effekten auswirken.
[0015] Zweckmäßigerweise ist die Faserstoffbahn im Anschluss an den Kreppspalt zusammen
mit dem strukturierten Band einem Trockenzylinder zugeführt, an den die Faserstoffbahn
vom strukturierten Band übergeben wird.
[0016] Dabei kann die Bahnübergabe vorteilhafterweise im Bereich eines Übergabespaltes erfolgen,
der zwischen einer vom strukturierten, vorzugsweise permeablen Band umschlungenen
Presswalze und dem Trockenzylinder gebildet ist.
[0017] Die Presswalze ist hierbei vorzugsweise als Vollmantelpresswalze mit einem gummierten
Bezug, bspw. Gi-Bezug, ausgebildet.
[0018] Alternativ dazu kann die Presswalze auch als Schuhpresswalze oder Saugpresswalze
ausgebildet sein.
[0019] Gemäß einer bevorzugten praktischen Ausführungsform der erfindungsgemäßen Maschine
ist auch die Presswalze mit einem eigenen Antrieb versehen.
[0020] Zweckmäßigerweise ist das strukturierte Band überdies durch Leitwalzen geführt. Um
eine möglichst gleichmäßige Zugspannung auf der gesamten Länge des strukturierten
Bandes zu erhalten, ist vorteilhafterweise auch wenigstens eine der Leitwalzen mit
einem eigenen Antrieb versehen.
[0021] Dem umlaufenden strukturierten Band kann wenigstens ein der Konditionierung dienender
Rohrsauger zugeordnet sein, der zweckmäßigerweise in Bahnlaufrichtung nach dem Übergabespalt
und vor dem Kreppspalt vorgesehen ist. Solche Rohrsauger bewirken nun aber eine Bremskraft
auf das Sieb. Gemäß einer zweckmäßigen praktischen Ausführungsform ist daher wenigstens
eine mit einem eigenen Antrieb versehene Leitwalze in Bahnlaufrichtung betrachtet
nach dem Rohrsauger vorgesehen. Dabei ist die betreffende mit einem eigenen Antrieb
versehene Leitwalze bevorzugt in Bahnlaufrichtung vor dem Kreppspalt angeordnet. Alternativ
oder zusätzlich kann jedoch auch nach dem Kreppspalt wenigstens eine solche Leitwalze
mit eigenem Antrieb vorgesehen sein. Von Vorteil ist hierbei, wenn der Umschlingungswinkel
einer jeweiligen Leitwalze mit eigenem Antrieb möglichst groß ist.
[0022] Das strukturierte Band ist vorteilhafterweise durch ein strukturiertes Sieb gebildet.
Gemäß einer bevorzugten praktischen Ausführungsform der erfindungsgemäßen Maschine
ist das strukturierte Band durch ein TAD (Through-Air-Drying)-Sieb gebildet.
[0023] Erfindungsgemäss ist die Presseinheit durch eine Schuhpresseinheit, vorzugsweise
Schuhpresswalze mit einem relativ flexiblen Walzenmantel gebildet.
[0024] Der die Faserstoffbahn vom strukturierten Band übernehmende Trockenzylinder ist vorteilhafterweise
durch einen Yankee-Zylinder gebildet.
[0025] Bei einer zweckmäßigen praktischen Ausführungsform der erfindungsgemäßen Maschine
ist die Gegenwalze durch einen Trockenzylinder gebildet. Vorteilhafterweise kann der
Gegenwalze eine Trockenhaube zugeordnet sein. Von Vorteil ist insbesondere auch, wenn
die Gegenwalze eine glatte Oberfläche besitzt bzw. mit einem glatten Bezug versehen
ist.
[0026] Bevorzugt ist der Schwenkhebel an einem der Gegenwalze zugeordneten Träger gelagert.
Dabei kann der Schwenkhebel vorteilhafterweise an einem der Gegenwalze zugeordneten
Längsträger gelagert sein.
[0027] Von Vorteil ist insbesondere auch, wenn der Schwenkhebel direkt an dem der Gegenwalze
zugeordneten Träger gelagert ist.
[0028] Die Schlaufe des strukturierten Bandes bzw. TAD-Siebes kann beispielsweise zwischen
15 bis 40 % langsamer gefahren werden als die Sieb- oder Bandschlaufe im Former und/oder
der Presse.
[0029] Mit der erfindungsgemäßen Maschine werden unter anderem die folgenden Vorteile erreicht:
Es wird der Siebzug vor der Kreppwalze reduziert, da vor der Kreppwalze keine Bremswirkung
mehr auftritt. Da die Antriebe der Kreppwalze und der Gegenwalze durch den Kreppspalt
reibschlüssig gekoppelt sind, wird die Schwingungsneigung des Systems auf ein Minimum
reduziert. Zudem wird auch der Einfluss der sehr hohen Siebspannung auf die Linienkraft
zwischen der Kreppwalze und der Gegenwalze insbesondere bei einer Änderung der Geschwindigkeitsdifferenz
weitgehend eliminiert. Durch die erfindungsgemäße Positionierung der Schwenkachse
des der Kreppwalze zugeordneten Schwenkhebels wird eine Beeinflussung der Linienkraft
durch die im Kreppspalt auftretende Reibkraft verhindert. Die Schwingungsneigung des
Systems wird auf ein Minimum reduziert. Überdies ergibt sich eine höhere Lebensdauer
des strukturierten Bandes bzw. TAD-Siebes.
[0030] Die im Kreppspalt zwischen dem strukturierten Band und der Gegenwalze gekreppte Faserstoffbahn
kann beispielsweise durch einen Sauger oder dergleichen nach dem Kreppspalt im strukturierten
Band bzw. TAD-Sieb fixiert werden.
[0031] Die Erfindung wird im Folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme
auf die Zeichnung näher erläutert.
[0032] In der Zeichnung zeigt die einzige Figur in schematischer Teildarstellung eine Maschine
10 zur Herstellung einer Faserstoffbahn, bei der es sich insbesondere um eine Tissue-
oder Hygienebahn handeln kann.
[0033] Dabei wird die Faserstoffbahn durch einen zwischen einer Presseinheit 12 und einer
Gegenwalze 14 gebildeten Pressspalt 16 und im Anschluss daran durch einen Kreppspalt
18 geführt, der zwischen der Gegenwalze 14 und einer von einem strukturierten Band
20 umschlungenen Kreppwalze 22 gebildet ist. Dabei besitzt die Kreppwalze 22 einen
eigenen Antrieb, d.h. diese Kreppwalze 22 ist direkt angetrieben.
[0034] Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel ist auch die Gegenwalze 14 mit einem eigenen
Antrieb versehen, d.h. direkt angetrieben, wobei bspw. die Antriebsleistung der Kreppwalze
22 geringer ist als die Antriebsleistung der Gegenwalze 14.
[0035] Im Anschluss an den Kreppspalt 18 wird die Faserstoffbahn zusammen mit dem strukturierten
Band 20 einem Trockenzylinder 24 zugeführt, an den die Faserstoffbahn vom strukturierten
Band 20 übergeben wird. Dabei erfolgt die Bahnübergabe im Bereich eines Übergabespalts
26, der zwischen einer vom strukturierten, vorzugsweise permeablen Band 20 umschlungenen
Saugpresswalze 28 und dem Trockenzylinder 24 gebildet ist.
[0036] Wie der einzigen Figur entnommen werden kann, ist beim vorliegenden Ausführungsbeispiel
auch diese Presswalze 28 mit einem eigenen Antrieb versehen, d.h. direkt angetrieben.
[0037] Das strukturierte Band 20 ist überdies durch Leitwalzen 30 bis 42 geführt, die teilweise
innerhalb und teilweise außerhalb der Schlaufe des strukturierten Bandes 20 angeordnet
sind.
[0038] Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel ist auch eine dieser Leitwalzen, und zwar beispielsweise
die außerhalb der Bandschlaufe liegende Leitwalze 40 mit einem eigenen Antrieb versehen,
d.h. direkt angetrieben.
[0039] Dem umlaufenden strukturierten Band 20 sind wenigstens ein, im vorliegenden Fall
beispielsweise zwei insbesondere der Konditionierung dienende Rohrsauger 44 zugeordnet,
die hier in Bahnlaufrichtung L nach dem Übergabespalt 26 und dem vor dem Kreppspalt
18 angeordnet sind.
[0040] Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel ist die mit einem eigenen Antrieb versehene
Leitwalze 40 in Bahnlaufrichtung L betrachtet nach diesen beiden Rohrsaugern 44 und
vor der Kreppwalze 22 vorgesehen. Da die Rohrsauger 44 eine Bremswirkung ausüben,
wird durch den zusätzlichen Antrieb der Leitwalze 40 sichergestellt, dass das strukturierte
Band 20 gespannt bleibt, d.h. die Bandspannung insgesamt aufrechterhalten wird.
[0041] Alternativ oder zusätzlich zu der vor der Kreppwalze 22 angeordneten direkt angetriebenen
Leitwalze 40 kann auch wenigstens eine nach der Kreppwalze 22 angeordnete Leitwalze
mit einem eigenen Antrieb versehen, d.h. direkt angetrieben sein. Dabei ist es von
Vorteil, wenn der Umschlingungswinkel einer jeweiligen zusätzlich angetriebenen Leitwalze
möglichst groß ist. Dies gilt grundsätzlich auch für die ebenfalls mit einem eigenen
Antrieb versehene Presswalze 28.
[0042] Im vorliegenden Fall ist das strukturierte Band 20 beispielsweise durch ein strukturiertes
Sieb, vorzugsweise ein TAD-Sieb gebildet.
[0043] Als Presseinheit 12 ist beispielsweise eine Schuhpresseinheit, hier beispielsweise
eine Schuhpresswalze mit einem relativ flexiblen Walzenmantel vorgesehen. Grundsätzlich
ist jedoch beispielsweise auch eine Presswalze mit einem relativ starren Walzenmantel
und einem geeigneten Walzenbezug denkbar.
[0044] Der die Faserstoffbahn vom strukturierten Band 20 übernehmende Trockenzylinder 24
kann insbesondere durch einen so genannten Yankee-Zylinder gebildet sein.
[0045] Die Gegenwalze 14 kann beispielsweise durch einen Trockenzylinder gebildet sein.
[0046] Wie anhand der einzigen Figur zu erkennen ist, ist beim vorliegenden Ausführungsbeispiel
sowohl der Gegenwalze 14 als auch dem Trockenzylinder 24 jeweils eine Trockenhaube
46 bzw. 48 zugeordnet.
[0047] Die Gegenwalze 14 besitzt zweckmäßigerweise eine glatte Oberfläche. Dabei kann diese
Gegenwalze 14 beispielsweise mit einem glatten Bezug versehen sein.
[0048] Die Faserstoffbahn wird zusammen mit einem umlaufenden Band 50 wie beispielsweise
einem Filzband oder dergleichen in den Pressspalt geführt. Im Anschluss an den Pressspalt
16 wird die Faserstoffbahn wieder vom umlaufenden Band 50 getrennt und von der Gegenwalze
14 übernommen. Ausgehend vom Pressspalt 16 läuft die Faserstoffbahn also direkt auf
der Gegenwalze 14 zum Kreppspalt 18, in dem sie von dem strukturierten Band 20, hier
also dem TAD-Sieb übernommen wird. Im Übergabespalt 16 wird die Faserstoffbahn vom
strukturierten Band 20 an den Trockenzylinder 24 übergeben.
[0049] Die Kreppwalze 22 ist über einen Schwenkhebel 52 an die Gegenwalze 14 anpressbar.
Dabei ist die zu den Achsen der Kreppwalze 22 und der Gegenwalze 14 parallele Schwenkachse
54 des Schwenkhebels 52 in einer zu diesen Achsen senkrechten Ebene betrachtet so
angeordnet, dass die Verbindungslinie zwischen der Schwenkachse 54 und der Kreppwalzenachse
mit der Verbindungslinie zwischen der Kreppwalzenachse und der Gegenwalzenachse einen
Winkel α von etwa 90° bildet. Wie anhand der einzigen Figur zu erkennen ist, ist im
vorliegenden Fall die Schwenkachse 54 am freien Ende eines im Wesentlichen horizontal
ausgerichteten kürzeren Schenkels des L-förmigen Schwenkhebels 52 angeordnet, dessen
längerer Schenkel allgemein nach oben gerichtet ist und an dessen freiem Ende der
Schwenkhebel 52 entsprechend verstellt wird.
[0050] Der Schwenkhebel 52 kann insbesondere an einem der Gegenwalze 14 zugeordneten Träger
56 gelagert sein, bei dem es sich beispielsweise um einen Längsträger handeln kann.
Dabei kann der Schwenkhebel 52 insbesondere direkt an diesem Längsträger 56 gelagert
sein.
[0051] Wie der einzigen Figur entnommen werden kann, ist in Bahnlaufrichtung L hinter der
Kreppwalze 22 ein weiterer Rohrsauger 58 vorgesehen, durch den die Faserstoffbahn
nach dem Kreppspalt 18 im strukturierten Band 20 bzw. TAD-Sieb fixiert wird.
Bezugszeichenliste
[0052]
- 10
- Maschine
- 12
- Presseinheit
- 14
- Gegenwalze
- 16
- Pressspalt
- 18
- Kreppspalt
- 20
- strukturiertes Band
- 22
- Kreppwalze
- 24
- Trockenzylinder
- 26
- Übergabespalt
- 28
- Presswalze
- 30
- Leitwalze
- 32
- Leitwalze
- 34
- Leitwalze
- 36
- Leitwalze
- 38
- Leitwalze
- 40
- Leitwalze
- 42
- Leitwalze
- 44
- Rohrsauger
- 46
- Trockenhaube
- 48
- Trockenhaube
- 50
- umlaufendes Band, Filz
- 52
- Schwenkhebel
- 54
- Schwenkachse
- 56
- Träger
- 58
- Rohrsauger
- L
- Bandlaufrichtung
- α
- Winkel
α
1. Maschine (10) zur Herstellung einer Faserstoffbahn, wobei die Faserstoffbahn eine
Tissue-oder Hygienebahn ist, und die Maschine aufweist:
eine Schuhpresseinheit (12);
eine Gegenwalze (14), welche mit der Schuhpresseinheit (12) in Anlage bringbar ist,
wobei die Schuhpresseinheit (12) und die Gegenwalze (14) einen Pressspalt (16) bilden
durch den eine Faserstoffbahn hindurchgeführt werden kann, und die Gegenwalze (14)
mit einem eigenen Antrieb versehen ist;
eine Kreppwalze (22) anpressbar an die Gegenwalze (14), wobei die Kreppwalze (22)
mit einem eigenen Antrieb versehen ist;
ein strukturiertes Band (20), welches um einen Abschnitt der Kreppwalze (22) geschlungen
ist, wobei die Kreppwalze (22) und die Gegenwalze (14) einen Kreppspalt (18) bilden
durch den die Faserstoffbahn (i) geführt wird und (ii) in Anlage mit dem strukturierten
Band (20) gebracht wird; und
einen Schwenkhebel (52) drehbar um eine Schwenkachse (54), wobei die Kreppwalze (22)
über den Schwenkhebel (52) an die Gegenwalze (14) anpressbar ist, und die Schwenkachse
(54) des Schwenkhebels (52) zu einer Achse der Kreppwalze (22) und zu einer Achse
der Gegenwalze (14) parallel ist, und die Achsen so angeordnet sind, dass, betrachtet
in einer vertikalen Ebene relativ zu der Achse der Kreppwalze (22) und der Achse der
Gegenwalze (14), eine Verbindungslinie zwischen der Schwenkachse (54) und der Achse
der Kreppwalze (22) einen Winkel (α) von etwa 90° mit einer Verbindungslinie zwischen
der Achse der Kreppwalze (22) und der Achse der Gegenwalze (14) bildet.
2. Maschine nach Anspruch 1, weiterhin aufweisend
einen Trockenzylinder (24), um die Faserstoffbahn zu trocknen, wobei der Trockenzylinder
(24) in Bahnlaufrichtung nachfolgend zum Kreppspalt (18) angeordnet ist, so dass die
Faserstoffbahn vom strukturierten Band (20) an den Trockenzylinder (24) übergeben
wird.
3. Maschine nach Anspruch 2, weiterhin aufweisend
eine Presswalze (28), welche mit dem Trockenzylinder (24) in Anlage bringbar ist,
wobei die Presswalze (28) und der Trockenzylinder (24) zwischen sich einen Übergabespalt
(26) bilden, und die Faserstoffbahn an den Trockenzylinder (24) im Bereich des Übergabespalts
(26) übergeben wird.
4. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Presswalze (28) mit einem eigens zugehörigen Antrieb versehen ist.
5. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, weiterhin aufweisend mehrere Leitwalzen
(30-42), wobei das strukturierte Band (20) durch die Leitwalzen (30-42) geführt ist.
6. Maschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine (40) der Leitwalzen (30-42) mit einem eigenen Antrieb versehen ist.
7. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, weiterhin aufweisend wenigstens
einen Rohrsauger (44) zugeordnet zum Konditionieren des strukturierten Bands (20).
8. Maschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der wenigstens eine Rohrsauger (44) zugeordnet zum Konditionieren des strukturierten
Bands (20) in Bahnlaufrichtung (L) nach dem Übergabespalt (26) und vor dem Kreppspalt
(18) vorgesehen ist.
9. Maschine nach Anspruch 7 oder 8, weiterhin aufweisend wenigstens eine Leitwalze (40),
welche mit einem eigenen Antrieb versehen ist, und welche in Bahnlaufrichtung (L)
betrachtet nach dem Rohrsauger (44) vorgesehen ist.
10. Maschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die wenigstens eine Leitwalze (40), welche mit einem eigens zugehörigen Antrieb versehen
ist, in Bahnlaufrichtung (L) vor dem Kreppspalt (22) vorgesehen ist.
11. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das strukturierte Band (20) durch ein strukturiertes Sieb gebildet ist.
12. Maschine nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das strukturierte Band (20) durch ein TAD-Sieb gebildet ist.
13. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schuhpresseinheit (12) durch eine Schuh-Presswalze mit einem relativ flexiblen
Walzenmantel gebildet ist.
14. Maschine nach einem der Ansprüche 2 bis 13 dadurch gekennzeichnet, dass der die Faserstoffbahn vom strukturierten Band (20) übernehmende Trockenzylinder
(24) durch einen Yankee-Zylinder gebildet ist.
15. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Gegenwalze (14) durch einen Trockenzylinder gebildet ist.
16. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Gegenwalze (14) eine Trockenhaube (46) zum Trocknen der Faserstoffbahn zugeordnet
ist.
17. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Gegenwalze (14) eine glatte Oberfläche hat und mit einem glatten Bezug versehen
ist.
18. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, weiterhin aufweisend einen mit der
Gegenwalze (14) verbundenen Träger (56), wobei der Schwenkhebel (52) an dem Träger
(56) gelagert ist.
19. Maschine nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (56) ein Längsträger ist.
20. Maschine nach Anspruch 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwenkhebel (52) direkt an dem Träger (56) gelagert ist.
1. Machine (10) for producing a fibrous web, wherein the fibrous web is a tissue web
or a hygienic web, the machine comprising:
a shoe press unit (12);
a backing roll (14), engageable with the shoe press unit (12), wherein the shoe press
unit (12) and the backing roll (14) form a press nip (16) through which the fibrous
web may be passed, and the backing roll (14) is equipped with a dedicated drive;
a creping roll (22) pressable against the backing roll (14), wherein the creping roll
(22) is equipped with a dedicated drive;
a textured belt (20), looped around a portion of the creping roll (22), wherein the
creping roll (22) and the backing roll (14) form a creping nip (18) through which
the fibrous web (i) is passed and (ii) brought into engagement with the textured belt
(20); and
a pivoted lever (52) rotatable about an axis of rotation (54), wherein the creping
roll (22) is pressable against the backing roll (14) by way of the pivoted lever (52),
and the axis of rotation (54) of the pivoted lever (52) is parallel to an axis of
the creping roll (22) and to an axis of the backing roll (14), and the axes are arranged
such that a connecting line between the axis of rotation (54) and the axis of the
creping roll (22) forms an angle (α) of approximately 90° with a connecting line between
the axis of the creping roll (22) and the axis of the backing roll (14) when viewed
in a vertical plane relative to the axis of the creping roll (22) and an axis of the
backing roll (14).
2. Machine according to Claim 1, further comprising
a drying cylinder (24), for drying the fibrous web, wherein the drying cylinder (24)
is arranged after the creping nip (18) in a direction of travel of the web, such that
the fibrous web is transferred to the drying cylinder (24) from the textured belt
(20).
3. Machine according to Claim 2, further comprising
a press roller (28), engageable with the drying cylinder (24), wherein the press roller
(28) and the drying cylinder (24) form a transfer nip (26) therebetween, and the fibrous
web is transferred to the drying cylinder (24) in the region of the transfer nip (26).
4. Machine according to Claim 3, characterised in that the press roller (28) is equipped with a dedicated drive.
5. Machine according to any one of the preceding claims, further comprising a plurality
of guide rollers (30-42), wherein the textured belt (20) is passed through the guide
rollers (30-42).
6. Machine according to Claim 5, characterised in that at least one (40) of the guide rollers (30-42) is equipped with a dedicated drive.
7. Machine according to any one of the preceding claims, further comprising at least
one suction tube (44) assigned for conditioning of the textured belt (20).
8. Machine according to Claim 7, characterised in that the at least one suction tube (44) assigned for conditioning of the textured belt
(20) is provided after the transfer nip (26) and before the creping nip (18) viewed
in the direction of travel of the web (L).
9. Machine according to Claim 7 or 8, further comprising at least one guide roller (40),
which is equipped with a dedicated drive, and which is provided after the suction
tube (44) viewed in the direction of travel of the web (L).
10. Machine according to Claim 9, characterised in that the at least one guide roller (40), which is equipped with a dedicated drive, is
provided before the creping nip (22) viewed in the direction of travel of the web
(L).
11. Machine according to any one of the preceding claims, characterised in that the textured belt (20) is formed by a textured wire.
12. Machine according to Claim 11, characterised in that the textured belt (20) is formed by a TAD wire.
13. Machine according to any one of the preceding claims, characterised in that the shoe press unit (12) is formed by a shoe press roller with a relatively flexible
roll shell.
14. Machine according to any one of Claims 2 to 13, characterised in that the drying cylinder (24) which accepts the fibrous web from the textured belt (20)
is formed by a Yankee cylinder.
15. Machine according to any one of the preceding claims, characterised in that the backing roll (14) is formed by a drying cylinder.
16. Machine according to any one of the preceding claims, characterised in that a drying hood (46) is assigned to the backing roll (14) for drying the fibrous web.
17. Machine according to any one of the preceding claims, characterised in that the backing roll (14) has a smooth surface and is provided with a smooth cover.
18. Machine according to any one of the preceding claims, further comprising a support
(56) connected to the backing roll (14), wherein the pivoted lever (52) is mounted
on the support (56).
19. Machine according to Claim 18, characterised in that the support (56) is a longitudinal support.
20. Machine according to Claim 18 or 19, characterised in that the pivoted lever (52) is mounted directly on the support (56).
1. Machine (10) de fabrication d'une bande de matériau fibreux, dans laquelle la bande
de matériau fibreux est une bande de papier de soie ou une bande de papier hygiénique,
et la machine présente :
une unité de presse à sabot (12) ;
un rouleau conjugué (14), qui peut être amené en appui avec l'unité de presse à sabot
(12), dans laquelle l'unité de presse à sabot (12) et le rouleau conjugué (14) forment
un intervalle de presse (16) qui peut être traversé par une bande de matériau fibreux
et le rouleau conjugué (14) est pourvu d'une commande propre ;
un rouleau de crêpage (22) qui peut être pressé sur le rouleau conjugué (14), dans
lequel le rouleau de crêpage (22) est pourvu d'une commande propre ;
une bande structurée (20), qui est enroulée autour d'une section du rouleau de crêpage
(22), dans laquelle le rouleau de crêpage (22) et le rouleau conjugué (14) forment
un intervalle de crêpage (18) à travers lequel la bande de matériau fibreux (i) est
guidée et (ii) est amenée en appui avec la bande structurée (20) ; et
un levier pivotant (52) pouvant tourner autour d'un axe pivot (54), dans laquelle
le rouleau de crêpage (22) peut être pressé via le levier pivotant (52) sur le rouleau
conjugué (14), et l'axe pivot (54) du levier pivotant (52) est parallèle à un axe
du rouleau de crêpage (22) et à un axe du rouleau conjugué (14), et les axes sont
agencés de sorte que, en se plaçant dans un plan vertical par rapport à l'axe du rouleau
de crêpage (22) et de l'axe du rouleau conjugué (14), une ligne de liaison entre l'axe
pivot (54) et l'axe du rouleau de crêpage (22) fasse un angle (α) d'environ 90 ° avec
une ligne de liaison entre l'axe du rouleau de crêpage (22) et l'axe du rouleau conjugué
(14).
2. Machine selon la revendication 1, présentant en outre :
un cylindre de séchage (24), pour sécher la bande de matériau fibreux, dans lequel
le cylindre de séchage (24) est agencé dans le sens machine de la bande en aval de
l'intervalle de crêpage (18), de sorte que la bande de matériau fibreux soit transférée
de la bande structurée (20) au cylindre de séchage (24).
3. Machine selon la revendication 2, présentant en outre :
un rouleau de presse (28), qui peut être amené en appui avec le cylindre de séchage
(24), dans lequel le rouleau de presse (28) et le cylindre de séchage (24) forment
entre eux un intervalle de transfert (26) et la bande de matériau fibreux est transférée
au cylindre de séchage (24) dans la zone de l'intervalle de transfert (26).
4. Machine selon la revendication 3, caractérisée en ce que le rouleau de presse (28) est pourvu d'une commande qui lui est associée en propre.
5. Machine selon l'une quelconque des revendications précédentes, présentant en outre
plusieurs rouleaux directeurs (30-42), dans laquelle la bande structurée (20) est
guidée par les rouleaux directeurs (30-42).
6. Machine selon la revendication 5, caractérisée en ce qu'au moins l'un (40) des rouleaux directeurs (30-42) est pourvu d'une commande propre.
7. Machine selon l'une quelconque des revendications précédentes, présentant en outre
au moins un aspirateur tubulaire (44) affecté au conditionnement de la bande structurée
(20).
8. Machine selon la revendication 7, caractérisée en ce que le au moins un aspirateur tubulaire (44) affecté au conditionnement de la bande structurée
(20) est situé dans le sens machine (L) de la bande après l'intervalle de transfert
(26) et avant l'intervalle de crêpage (18).
9. Machine selon la revendication 7 ou 8, présentant en outre au moins un rouleau directeur
(40), qui est pourvu d'une commande propre, et qui est situé après l'aspirateur tubulaire
(44) en se plaçant dans le sens machine (L) de la bande.
10. Machine selon la revendication 9, caractérisée en ce que le au moins un rouleau directeur (40), qui est pourvu d'une commande associée qui
lui est propre, est situé dans le sens machine (L) de la bande avant l'intervalle
de crêpage (22).
11. Machine selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisée en ce que la bande structurée (20) est formée par un tamis structuré.
12. Machine selon la revendication 1, caractérisée en ce que la bande structurée (20) est formée par un tamis TAD.
13. Machine selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisée en ce que l'unité de presse à sabot (12) est formée par un rouleau de presse à sabot ayant
une chemise de rouleau relativement souple.
14. Machine selon l'une quelconque des revendications 2 à 13, caractérisée en ce que le cylindre de séchage (24) recevant la bande de matériau fibreux de la bande structurée
(20) est formé par un cylindre frictionneur.
15. Machine selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisée en ce que le rouleau conjugué (14) est formé par un cylindre de séchage.
16. Machine selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisée en ce qu'au rouleau conjugué (14) est affectée une hotte de séchage (46) pour sécher la bande
de matériau fibreux.
17. Machine selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisée en ce que le rouleau conjugué (14) a une surface lisse et est pourvu d'un recouvrement lisse.
18. Machine selon l'une quelconque des revendications précédentes, présentant en outre
une outre (56) relié au rouleau conjugué (14), dans laquelle le levier pivotant (52)
est monté sur la poutre (56).
19. Machine selon la revendication 18, caractérisée en ce que la poutre (56) est un longeron.
20. Machine selon la revendication 18 ou 19, caractérisée en ce que le levier pivotant (52) est monté directement sur la poutre (56).

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