[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft einen Baustoffmischer mit einer Mischertrommel,
die von einem Mischerantrieb rotatorisch antreibbar ist, wobei die Mischertrommel
an einem ihrer stirnseitigen Enden durch den Mischerantrieb an einem Mischerrahmenteil,
insbesondere Fahrwerksrahmenteil, drehbar gelagert ist und der Mischerantrieb einen
Antriebsteil, insbesondere Hydromotor, und ein mit der Mischertrommel verbundenes
Antriebsgetriebe aufweist.
[0002] Bei Baustoffmischern in Form von Fahrmischern, die üblicherweise zur Anlieferung
von vorgemischtem Beton zu Baustellen genutzt werden, wirken auf die Mischertrommel
oft große dynamische Kräfte, beispielsweise bei Anfahrt über holprige Zufahrtswege,
so dass die oft schwer beladenen Mischertrommeln beträchtliche dynamische Lagerkräfte
verursachen. Zum anderen kommt es bei Fahren auf unebenem Gelände zu Verwindungen
des Fahrwerkrahmens, auf dem die Mischertrommel gelagert ist, so dass sich Fluchtungsfehler
der Lagerstellen ergeben bzw. sich die rahmenseitige Lagerstelle gegenüber der trommelseitigen
Lagerstelle verwindet. Diese Verwindungen und dynamischen Lagerbeanspruchungen sind
besonders auf der Seite der Mischertrommel problematisch, die durch den Mischerantrieb
gelagert ist, da derartige Verwindungen bzw. dynamische Lagerkräfte nicht ohne weiteres
in das Getriebe des Mischerantriebs eingeleitet werden können. Um die genannten Verwindungen
und Fluchtungsfehler in Folge von Rahmenverwindungen ausgleichen bzw. zulassen zu
können, wird herkömmlicherweise die Verbindung zwischen Mischerantrieb und Mischertrommel
nachgiebig ausgebildet, indem ein verwindungsfähiges Anschlussteil für die Mischertrommelbefestigung
verwendet wird. Die Figur 3 zeigt einen herkömmlichen Mischerantrieb, genauer gesagt
dessen Getriebe, das als zweistufiges Planetengetriebe ausgebildet ist, welches eingangsseitig
von einem nicht näher dargestellten Antriebsmotor angetrieben wird und ausgangsseitig
einen Trommelflansch antreibt, der in der Figur 3 rechts gezeichnet ist und mit der
Mischertrommel starr verbunden wird. Das Getriebegehäuse des in Figur 3 gezeigten
Mischergetriebes wird auf einem mit dem Fahrwerk starr verbundenen Lagerbock starr
verschraubt. Verwindungen des den Mischerantrieb tragenden Fahrwerksrahmens gegenüber
der Mischertrommel bzw. umgekehrt können durch den verwindungsfähig ausgebildeten
Trommelflansch bis zu einem gewissen Maß kompensiert werden. Wie Figur 3 zeigt, ist
der besagte Trommelflansch unmittelbar an der Abtriebswelle des Mischergetriebes angeformt,
jedoch recht dünn ausgebildet, so dass er Verwindungen in Folge von Kippbewegungen
zulässt. Zudem ist die Lagerung der den Trommelflansch tragenden Abtriebswelle durch
schräggestellte Kegelrollenlager derart ausgebildet, dass auch hierüber die Verwindungssteifigkeit
recht begrenzt gehalten ist, um Ausgleichsbewegungen zuzulassen.
[0003] Das Zulassen der genannten Verwindungen und ihre Kompensation kann jedoch Ermüdungsprobleme
mit sich bringen. Zudem kann die Schwingungsproblematik in Folge dynamischer Belastungen
durch die bislang bekannten Lösungen nur unbefriedigend gelöst werden. Auch wäre es
wünschenswert, kleinbauendere Lösungen zu erreichen.
[0004] Aus der
DE 10 2005 027 038 A1 ist ein Antrieb für eine Mischertrommel gemäβ dem Oberbegriff des Anspruchs 1 bekannt,
bei dem der Antriebsmotor ein Planetengetriebe antreibt, an dessen Getriebegehäuse
die Mischertrommel befestigt ist, wobei zwischen dem Antriebsmotor und dem Lagersockel
am Fahrzeugchassis'ein elastisches . Element vorgesehen ist, welches Relativbewegungen
zwischen der Trommel und dem Fahrzeugrahmen ausgleicht.
[0005] Aus der
DE 2248844 ist ein Antriebsmechanismus für Betonmischertrommeln bekannt, dessen Getriebegehäuse
drehfest über ein Gummiringlager am Fahrzeugchassis abgestützt ist, wobei ein mit
dem Getriebe verbundener Antriebsmotor quer von der Mischertrommelachse wegversetzt
angeordnet ist und ein Antriebsgehäuse aufweist, das in herkömmlicher Weise undrehbar
an dem Fahrzeugchassis befestigt ist.
[0006] Der vorliegenden Erfindung liegt hiervon ausgehend die Aufgabe zugrunde, einen verbesserten
Baustoffmischer der genannten Art zu schaffen, der Nachteile des Standes der Technik
vermeidet und letzteren in vorteilhafter Weise weiterbildet.
[0007] Insbesondere soll eine bessere Kompensation von Verwindungen des den Mischerantrieb
tragenden Rahmenteils gegenüber der Mischertrommel mit einer kleinbauenden, kompakten
Lageranordnung erreicht werden, die gleichzeitig auch die dynamischen Belastungen
von der Mischertrommel her abfängt.
[0008] Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch einen Baustoffmischer gemäß Anspruch 1 gelöst.
Bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
[0009] Es wird also vorgeschlagen, die Verwindungen zwischen Mischerrahmen und Mischertrommel
nicht mehr bzw. nicht mehr nur an der Schnittstelle zwischen Mischergetriebe und Mischertrommel
abzufangen, sondern den gesamten Mischerantrieb beweglich am Mischerrahmen zu befestigen,
so dass der gesamte Mischerantrieb Verwindungsbewegungen der Mischertrommel gegenüber
dem Fahrwerksrahmen mitmacht bzw. umgekehrt Verwindungsbewegungen des Fahrwerksrahmens
an der Schnittstelle zwischen Mischerrahmen und Mischerantrieb kompensiert werden.
Erfindungsgemäß ist der Mischerantrieb durch bewegliche, Kippbewegungen zulassende
Lagermittel an dem Mischerrahmenteil beweglich gelagert. Die Mischertrommel ist dabei
an dem Getriebegehäuse des Antriebsgetriebes befestigt, wodurch ein über das Antriebsgetriebe
überstehender Trommelflansch eingespart und hierdurch die axiale Baulänge der Anordnung
verkürzt werden kann. Im Gegensatz zu bisherigen Lösungen wird die Abtriebsbewegung
des Mischergetriebes nicht mehr über eine Getriebewelle und einen daran befestigten
Trommelflansch, sondern über das Getriebegehäuse des Mischergetriebes auf die Mischertrommel
übertragen. Dementsprechend ist das Getriebegehäuse nicht mehr starr am Mischerrahmenteil
befestigt, sondern drehbar gelagert. Hierdurch kann nicht nur eine axial kürzer bauende
Anordnung erreicht, sondern auch ein besserer Kraftfluss hinsichtlich der von der
Mischertrommel induzierten Lagerkräfte erreicht werden. Die Getriebewelle wird nicht
mehr den bekannten hohen Biegekräften ausgesetzt, zudem ergibt sich durch ein Zusammenrücken
der rahmenseitigen Lagerstelle und der mischertrommelseitigen Lagerstelle ein geringer
Hebelarm, der insgesamt zu einer geringeren Beanspruchung des Mischerantriebs und
insbesondere des Mischergetriebes auf Verwindung führt.
[0010] In Weiterbildung der Erfindung ist dabei die Mischertrommel an einer Trommellagerstelle
des Getriebegehäuses befestigt, die von der der Mischertrommel zugewandten Stirnseite
des Antriebsgetriebes zum Antriebsteil des Mischerantriebs hin zurückversetzt ist
derart, dass das Antriebsgetriebe von der genannten Trommellagerstelle aus zu der
Mischertrommel hin bzw. in die Mischertrommel hinein vorspringt. Die Trommellagerstelle
ist also zum Antriebsmotor hin zurückversetzt, wodurch die an der Trommellagerstelle
in das Getriebegehäuse eingeleiteten Lagerkräfte eine geringe Hebellänge bezüglich
der rahmenseitigen Lagerstelle haben und ein günstiger Kraftfluss bezüglich der Lagerkräfte
erreicht werden kann.
[0011] Insbesondere kann das Getriebegehäuse einen mantelflächenseitig vorspringenden Befestigungsflansch
aufweisen, an dem die Mischertrommel bzw. ein Mischertrommelanschlussstück starr befestigt
ist, beispielsweise durch Schraubbolzen fest angeschraubt ist. Der genannte Befestigungsflansch
kann hierbei beispielsweise nach Art eines Reifens auf das Getriebegehäuse aufgesetzt
und dort starr befestigt, beispielsweise angeschweißt oder verschraubt sein. In Weiterbildung
der Erfindung ist der Befestigungsflansch vorzugsweise integral an das Getriebegehäuse
angeformt.
[0012] Die rahmenseitigen Lagermittel, mittels derer der Mischerantrieb am Mischerrahmen
bezüglich der Antriebsdrehachse drehfest, jedoch in einer Kippbewegungen quer hierzu
zulassender Weise gelagert ist, greifen vorteilhafterweise an einer Lagerstelle des
Mischerantriebs an, die im Bereich des Antriebsteils, insbesondere des Hydromotors
des Mischerantriebs liegt. Vorzugsweise kann die genannte rahmenseitige Lagerstelle
des Mischerantriebs etwa mittig zur axialen Erstreckung eines Motorkorpus des Mischerantriebs
liegen.
[0013] Dementsprechend sind also die Lagerstellen des Mischerantriebs, nämlich die rahmenseitige
Lagerstelle einerseits und die mischertrommelseitige Lagerstelle andererseits, zusammengefahren,
so.dass sich insgesamt günstige Verhältnisse bezüglich des Kraftflusses und der Ableitung
der Lagerkräfte ergeben. Zudem wird eine besonders kompakte Bauweise erreicht, die
sich durch geringen axialen Platzbedarf auszeichnet.
[0014] Die vorgenannten Lagermittel zur beweglichen, Kippbewegungen zulassenden Lagerung
des Mischerantriebs an dem Mischerrahmen sind dabei vorteilhafterweise elastisch und
bewegungsdämpfend, insbesondere gummielastisch ausgebildet, so dass nicht nur Verwindungen
und Fluchtungsfehler zwischen Rahmenteil und Mischertrommel kompensiert, sondern auch
dynamische Lagerkräfte in günstiger Weise abgefangen und unerwünschte Schwingungen
vermindert werden können. Die Lagermittel umfassen dabei insbesondere zumindest ein
gummielastisches Lagerelement, durch das der Mischerantrieb am Mischerrahmenteil befestigt
ist.
[0015] Dabei ist das zumindest eine Gummilagerelement derart eingebaut und/oder ausgebildet,
dass das Gummilagerelement keine Zugbeanspruchungen erfährt, sondern stets nur auf
Druck und/oder Scherung beansprucht wird. Insbesondere kann das Gummilagerelement
unter einer ausreichend starken Vorspannung eingebaut sein, die das Auftreten von
Zugbeanspruchungen des Gummilagerelements verhindern.
[0016] Das Lagerelement braucht dabei nicht zwangsweise ein Gummilagerelement sein, es kann
auch ein entsprechende Eigenschaften aufweisendes Kunststofflagerelement oder ein
Lagerelement aus einem anderen Material vorgesehen sein, welches die gewünschten elastischen
und/oder schwingungsdämpfenden Eigenschaften aufweist.
[0017] Die Lagermittel zur beweglichen, Kippbewegungen zulassenden Lagerung des Mischerantriebs
am Rahmen können dabei grundsätzlich hinsichtlich ihres Aufbaus verschieden ausgebildet
sein. Erfindungsgemäß ist ein Lagerring vorgesehen, in dem ein vorzugsweise zylindrisches
und/oder ringförmiges Lagerinnenteil sitzt derart, dass das Lagerinnenteil gegenüber
dem Lagerring bezüglich der. Drehachse des Antriebs drehfest gehalten ist, sich jedoch
gegenüber dem Lagerring bewegen kann, und zwar insbesondere in Form von Kippbewegungen
um eine zur Drehachse des Mischerantriebs und/oder der Mischertrommel querverlaufenden
Kippachse, wobei die Beweglichkeit vorteilhafterweise derart ausgebildet ist, dass
Kippbewegungen um eine Vielzahl von Kippachsen, die in einer zur Mischertrommeldrehachse
senkrechten Ebene liegen, möglich sind.
[0018] Erfindungsgemäß ist dabei zwischen dem genannten Lagerring und dem darin sitzenden
Lagerinnenteil zumindest ein elastisches Lagerelement, vorzugsweise ein Gummilagerelement,
vorgesehen, durch das der Lagerring und der Lagerinnenteil beweglich zueinander gehalten
sind. Erfindungsgemäβ können dabei zwischen dem Lagerring und dem darin sitzenden
Lagerinnenteil mehrere elastische Lagerelemente aufeinander geschichtet sein, wobei
zwischen den einzelnen Lagerelementen ringförmige Zwischenstücke vorgesehen sein können.
[0019] Der genannte Lagerring braucht dabei nicht zwangsweise die Form eines geschlossenen
Ringes besitzen, es kann auch ein Lagerring in Form eines Ringsegments nach Art eines
halbring- oder dreiviertelringförmigen Lagerbetts oder einer Lagergabel vorgesehen
sein. Vorzugsweise jedoch ist ein vollumfänglicher Lagerring vorgesehen, in dem das
Lagerinnenteil vollumfänglich umschlossen sitzt. Das Lagerinnenteil ist hierbei vorteilhafterweise
etwa zylindrisch und insbesondere ebenfalls ringförmig ausgebildet, wobei die Mantelaußenseite
des Lagerinnenteils ballig gewölbt sein kann.
[0020] In Weiterbildung der Erfindung umschließt der Lagerring ein den Antriebsteil des
Mischerantriebs, insbesondere dessen Hydromotor, umgebendes Gehäuseteil, an dem das
vorgenannte Lagerinnenteil vorgesehen ist. Das Lagerinnenteil kann hierbei als separates
Bauteil ausgebildet und an dem Gehäuseteil starr befestigt sein. Alternativ kann das
Lagerinnenteil auch unmittelbar an dem Gehäuseteil integral ausgebildet sein.
[0021] Der das genannte Gehäuseteil umgebende Lagerring kann an dem Mischerrahmenteil starr
befestigt sein, beispielsweise durch Schraubbolzen angeschraubt sein.
[0022] Das die Mischertrommel tragende Getriebegehäuse kann grundsätzlich verschieden aufgebaut
sein. Nach einer vorteilhaften Ausführung der Erfindung besitzt das Getriebegehäuse
einen mit der Mischertrommel verbundenen Mantelflächenteil, der drehbar an einem Gehäuseanschlussteil
gelagert ist, der durch die vorgenannten Lagermittel am Mischerrahmen abgestützt ist.
Das Gehäuseanschlussstück kann hierbei vorteilhafterweise den Antriebsteils des Mischerantriebs,
insbesondere dessen Motorkorpus, umgeben und/oder ein Gehäuseteil für diesen Antriebsteil
bilden.
[0023] Um eine einfache Wartung des Motors des Mischerantriebs und eine gute Zugänglichkeit
hierzu zu ermöglichen, kann in vorteilhafter Weise das den Antriebsteil umgebende
Gehäuseanschlussstück eine Aufnahmekammer bilden, in die der Antriebsteil, insbesondere
der Motor des Mischerantriebs, stirnseitig nach Art eines separaten Moduls einsetzbar
ist. Dementsprechend braucht der Motor lediglich axial auf das Getriebe aufgeschoben
werden, wobei er umgekehrt auch in einfacher Weise demontiert werden kann. Vorzugsweise
ist hierzu zwischen der Motorwelle und der Getriebeeingangswelle eine durch Axialbewegung
schließbare und lösbare Kupplung vorgesehen.
[0024] Um eine Überbeanspruchung der beweglichen Lagermittel zur Lagerung des Mischerantriebs
durch übergroße Verwindungen zu vermeiden, ist Erfindungsgemäβ die Beweglichkeit der
Mischerantriebslagerung begrenzt. Hierzu kann ein Anschlag vorgesehen sein, der eine
Verkippung des Mischerantriebs gegenüber dem Mischerrahmen begrenzt. Der Anschlag
kann dabei grundsätzlich in verschiedener Weise ausgebildet sein. Nach einer vorteilhaften
Ausführung der Erfindung kann der Anschlag ein von dem Lagerring gebildetes Anschlagteil
sowie ein von dem Getriebegehäuse gebildetes oder damit verbundenes Anschlagteil umfassen,
die bei Erreichen einer vorbestimmten Größe der Kippbewegung aufeinanderfahren.
[0025] In Weiterbildung der Erfindung besitzt die bewegliche Lagerung des Mischerantriebs
an dem Mischerrahmenteil eine Beweglichkeit in Form eines zugelassenen Winkelversatzes
von mehr als 2° und vorzugsweise weniger als 10°. Vorteilhafterweise kann der zugelassene
Winkelversatz zwischen 4° und 8°, insbesondere etwa 6° betragen, was einerseits eine
ausreichende Kompensation von Rahmenverwindungen ermöglicht und andererseits eine
Schwingungsproblematik durch übergroße Beweglichkeit verhindert.
[0026] Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels und
zugehöriger Zeichnungen näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen:
- Fig. 1:
- einen Längsschnitt durch den Mischerantrieb eines Fahrmischers und dessen Lagerung
auf einem am Fahrwerksrahmen befestigten Rahmenbock,
- Fig. 2:
- einen Längsschnitt durch den Mischerantrieb und dessen Lagerung aus Fig. 1, wobei
der Mischerantrieb gegenüber dem ihn lagernden Rahmenbock durch die Beweglichkeit
der Lagerung verkippt ist, und
- Fig. 3:
- einen Längsschnitt durch einen herkömmlichen Mischerantrieb, bei dem das Getriebegehäuse
starr am Lagerbock verschraubt und die Mischertrommel über einen auf einer Getriebeabtriebswelle
sitzenden Trommelflansch befestigt ist.
[0027] Der in den Figuren 1 und 2 gezeigte Mischerantrieb 1 sitzt über eine Mischerlagerung
2 auf einem Lagerbock 3, der mit dem Fahrwerksrahmen 4 eines im Übrigen nicht dargestellten
Fahrmischers gelagert ist. Der Fahrmischer umfasst dabei in an sich bekannter Weise
ein mehrachsiges Fahrwerk mit entsprechenden Rädern, das den genannten Fahrwerksrahmen
4 trägt, auf dem in ebenfalls an sich bekannter Weise eine Fahrerkabine angeordnet
ist, hinter der der Mischerantrieb und die davon angetriebene Mischertrommel 5 liegen.
[0028] Wie Figur 1 zeigt, umfasst der Mischerantrieb 1 einen Antriebsteil 6 zur Erzeugung
einer rotatorischen Antriebsbewegung sowie ein Antriebsgetriebe 7, das eingangsseitig
von dem genannten Antriebsteil 6 angetrieben wird und ausgangsseitig die Mischertrommel
5 rotatorisch antreibt. In der gezeichneten Ausführung ist das Antriebsgetriebe 7
als zweistufiges Planetengetriebe ausgebildet, dessen Sonnenrad der ersten Stufe über
die Eingangswelle 8 von dem Antriebsteil 6 her angetrieben wird.
[0029] In der gezeichneten Ausführung umfasst das Antriebsteil 6 einen Hydromotor 9 in Form
eines hydraulischen Axialkolbenmotors, dessen Antriebswelle 10 mit der Eingangswelle
8 des Antriebsgetriebes 7 drehfest kuppelbar ist. Der Antriebsteil 6 sitzt dabei stirnseitig
an dem Antriebsgetriebe 7, vgl. Figur 1.
[0030] Wie Figur 1 zeigt, umfasst das Antriebsgetriebe 7 ein Gehäuse 11, das einen Mantelflächenteil
12 umfasst, der die Getriebestufen des Planetengetriebes umfangsseitig umgibt. An
dem Mantelflächenteil 12 ist etwa axial mittig ein radial vorspringender Trommelflansch
13 vorgesehen, an dem die Mischertrommel 5, welche in Figur 1 nur angedeutet ist,
durch Schraubbolzen 14 starr befestigbar ist. Der besagte Trommelflansch 13 ist dabei
von der der Mischertrommel 5 zugewandten Stirnseite 15 des Antriebsgetriebes 7 zum
Antriebsteil 6 hin zurückversetzt, vgl. Figur 1, so dass das Antriebsgetriebe 7 bzw.
dessen Getriebegehäuse 11 zur Mischertrommel 5 hin vorspringt.
[0031] Der Mantelflächenteil 12 des Getriebegehäuses 11 ist dabei durch ein Wälzlager 16
drehbar an einem Gehäuseanschlussteil 17 gelagert, das einerseits das Antriebsgetriebe
7 stirnseitig abdeckt und andererseits eine Aufnahmekammer 18 begrenzt, in die der
Hydromotor 9 des Antriebsteils 6 stirnseitig eingesetzt ist, vgl. Figur 1. Hierdurch
kann der Hydromotor 9 nach Art eines separaten Moduls einfach an das Antriebsgetriebe
7 angesetzt bzw. in das Gehäuseanschlussteil 17 eingesetzt werden, indem es durch
Schraubbolzen 19 befestigt ist.
[0032] Der Gehäuseanschlussteil 17 ist durch die Mischerlagerung 2 drehfest bezüglich der
Motordrehachse, jedoch kippbar um hierzu quer verlaufende Kippachsen an dem Lagerbock
3 des Fahrwerksrahmens 4 gelagert. Die Kippbarkeit des Mischerantriebs 1 ist dabei
nach Art eines Kugelgelenks in alle Richtungen gegeben, d.h. die Kippbarkeit kann
um mehrere in einer zur Zeichenebene der Figur 1 senkrechten Ebene verlaufende Kippachsen
erfolgen. Figur 2 zeigt eine verkippte Lage, wobei der maximale Kippwinkel 6° eingezeichnet
ist.
[0033] Die Mischerlagerung 2 umfasst hierbei beweglich ausgebildete, die Kippbewegungen
quer zur Antriebsachse zulassende Lagermittel 20, die elastisch und dämpfend, insbesondere
gummielastisch, ausgebildet sind.
[0034] In der gezeichneten Ausführungsform umfassen die Lagermittel 20 vorteilhafterweise
mehrere elastische, deformierbare Lagerelemente 21, die insbesondere in Form von Gummilagerelementen
ausgebildet sein können, durch die der Mischerantrieb 1 auf dem mit dem Fahrwerksrahmen
4 verbundenen Lagerbock 3 befestigt ist.
[0035] Vorteilhafterweise umfassen die Lagermittel 20 dabei einen Lagerring 22, in dem ein
ebenfalls ringförmig ausgebildetes Lagerinnenteil 23 sitzt, das gegenüber dem Lagerring
22 verkippt werden kann. Dies wird durch die elastisch verformbaren Lagerelemente
21 ermöglicht, die zwischen dem Lagerring 22 und dem Lagerinnenteil 23 sitzen, vgl.
Figur 1. Die Lagerelemente 21 können hierbei Ringschalensegmente bilden, vorzugsweise
jedoch als Lagerringelemente ausgebildet sein und einen flachgedrückten, länglichen
Querschnitt besitzen, vgl. Figur 1. In der gezeichneten Ausführung sitzen dabei mehrere
ringförmige elastische Lagerelemente 21 übereinander bzw. ineinander, wobei die Lagerelemente
21 durch ebenfalls ringförmige Zwischenstücke 24 voneinander getrennt sind, vgl. Figur
1. Die elastischen, insbesondere gummielastischen Lagerelemente 21 sind dabei derart
zwischen dem Lagerring 22 und dem Lagerinnenteil 23 vorgespannt, dass sie auch bei
Verformungen, wie sie Figur 2 zeigt, nur auf Druck bzw. Scherung, nicht jedoch auf
Zug beansprucht werden. Durch die elastischen Lagerelemente 21 sind der Lagerring
22 und das Lagerinnenteil 23 zueinander beweglich und insbesondere kippbar, wie dies
Figur 2 zeigt, so dass die Lagermittel 20 insgesamt bzw. die Mischerlagerung 2 eine
Beweglichkeit aufweist, die Kippbewegungen des Mischerantriebs 1 um nahezu beliebige
Kippachsen quer zur Antriebsachse zulässt.
[0036] Die Verkippbarkeit des Mischerantriebs 1 gegenüber dem Lagerbock 3 ist hierbei begrenzt
durch einen Anschlag 25, der einerseits von einer Stirnseite des Lagerrings 22 und
andererseits einem Abdeckring 26 gebildet wird, der den Lagerspalt zwischen dem Mantelflächenteil
12 des Getriebegehäuses 11 und dessen Gehäuseanschlussteil 17 abdeckt und an letzterem
Gehäuseanschlussteil 17 befestigt ist.
1. Baustoffmischer mit einer Mischertrommel (5), einem Mischerantrieb (1) zum rotatorischen
Antreiben der Mischertrommel (5), wobei die Mischertrommel (5) an einem ihrer stirnseitigen
Enden durch den Mischerantrieb (1) an einem Mischerrahmenteil (3, 4), insbesondere
Fahrwerksrahmenteil (4), drehbar gelagert ist und der Mischerantrieb (1) einen Antriebsmotor
(6), und ein mit der Mischertrommel (5) verbundenes Antriebsgetriebe (7) aufweist,
wobei der Mischerantrieb (1) durch bewegliche, Kippbewegungen zulassende Lagermittel
(20) an dem Mischerrahmenteil (3, 4) beweglich gelagert ist und die Mischertrommel
(5) am Getriebegehäuse (11) des Antriebsgetriebes (7) befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagermittel (20) einen Lagerring (22) aufweisen, in dem ein ringförmiges Lagerinnenteil
(23) sitzt, wobei der Lagerring (22) ein den Antriebsmotor (6) des Mischerantriebs
(1) umgebendes Gehäuseteil (17) umschließt, an dem der Lagerinnenteil (23) befestigt
oder ausgebildet ist, wobei der Lagerring (22) starr an dem Mischerrahmenteil (3,
4) befestigt ist, wobei zwischen dem Lagerring (22) und dem Lagerinnenteil (23) mehrere
ringförmige elastische Lagerelemente (21) vorgesehen sind, die radial ineinanderliegend
angeordnet und durch Zwischenstücke voneinander getrennt sind und durch die der Lagerring
(22) und der Lagerinnenteil (23) beweglich zueinander gehalten sind, wobei die gummielastischen
Lagerelemente (21) zwischen dem Lagerring (22) und dem Lagerinnenteil (23) unter derart
starker Vorspannung eingebaut sind, dass das Auftreten von Zugbeanspruchungen der
Lagerelemente (21) verhindert ist, wobei ein Anschlag (25) zur Begrenzung der Verkippung
des Mischerantriebs gegenüber dem Mischerrahmenteil (3, 4) vorgesehen ist.
2. Baustoffmischer nach dem vorhergehenden Anspruch, wobei die Mischertrommel (5) an
einer Trommellagerstelle (27) des Getriebegehäuses (11) befestigt ist, die von der
dem Antriebsmotor (6) des Mischerantriebs (1) abgewandten Stirnseite des Antriebsgetriebes
(7) zum genannten Antriebsmotor (6) hin zurückversetzt ist derart, dass das Antriebsgetriebe
(7) von der Trommellagerstelle (27) in die Mischertrommel (5) hinein und/oder zu der
Mischertrommel (5) hin vorspringt.
3. Baustoffmischer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Getriebegehäuse
(11) einen vorzugsweise integral angeformten Befestigungsflansch (13) aufweist, an
dem die Mischertrommel (5) starr befestigt ist.
4. Baustoffmischer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Getriebegehäuse
(11) einen mit der Mischertrommel (5) verbundenen Mantelflächenteil (12) aufweist,
der drehbar an einem Gehäuseanschlussteil (17) gelagert ist, der durch die Lagermittel
(20) an dem Mischerrahmenteil (3, 4) abgestützt ist.
5. Baustoffmischer nach dem vorhergehenden Anspruch, wobei der Gehäuseanschlussteil (17)
des Getriebegehäuses (11) den Antriebsmotor (6) des Mischerantriebs (1) umgibt und
ein Gehäuseteil dieses Antriebsmotors (6) bildet.
6. Baustoffmischer nach einem der beiden vorhergehenden Ansprüche, wobei der Gehäuseanschlussteil
(17) des Getriebegehäuses (11) eine Aufnahmekammer (18) bildet, in die der Antriebsmotor
(6) stirnseitig nach Art eines separaten Moduls einsetzbar ist.
7. Baustoffmischer nach Anspruch 4, wobei der Anschlag (25) ein von dem Lagerring (22)
gebildetes Anschlagteil sowie ein von dem Getriebegehäuse (11), insbesondere dessen
Gehäuseanschlussteil (17), gebildetes, mit dem Getriebegehäuse (11), insbesondere-dessen
Gehäuseanschlussteil (17), verbundenes Anschlagstück aufweist.
8. Baustoffmischer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Lagermittel (20)
eine begrenzte Verkippbarkeit mit einem maximalen Kippwinkel aus der Neutralstellung
heraus von mindestens 2° und maximal 15°, vorzugsweise mehr als 4° und weniger als
8°, insbesondere etwa 6°, besitzen.
1. A building material mixer having a mixer drum (5), a mixer drive (1) for the rotatable
driving of the mixer drum (5), with the mixer drum (5) being rotatably supported by
the mixer drive (1) at a mixer frame part (3, 4), in particular a traveling gear frame
part (4), at one of its end face ends and with the mixer drive (1) having a drive
motor (6) and a drive transmission (7) connected to the mixer drum (5), wherein the
mixer drive (1) is movably supported by movable bearing means (20) at the mixer frame
part (3, 4) allowing tilting movements and the mixer drum (5) is fastened to the transmission
housing (11) of the drive transmission (7), characterized in that the bearing means (20) have a bearing ring (22) in which annular inner bearing part
(23) is seated, wherein the bearing ring (22) surrounds a housing part (17) which
encompasses the drive motor (6) of the mixer drive (1) and at which the inner bearing
part (23) is fastened or formed, with the bearing ring (22) being rigidly fastened
to the mixer frame part (3, 4), wherein a plurality of annular resilient bearing members
(21) are provided between the bearing ring (22) and the inner bearing part (23) and
are arranged disposed radially in one another and separated from one another by intermediate
pieces and by which the bearing ring (22) and the inner bearing part (23) are held
movably with respect to one another, wherein the rubber bearing members (21) are installed
between the bearing ring (22) and the inner bearing part (23) under a sufficiently
strong bias which prevents the occurrence of tensile strains of the bearing members
(21), wherein an abutment (25) is provided for the limiting of the tilting of the
mixer drive (1) with respect to the mixer frame part (3, 4).
2. A building material mixer in accordance with the preceding claim, wherein the mixer
drum (5) is fastened to a drum bearing point (27) of the transmission housing (11)
which is offset from the end face of the drive transmission (7) remote from the drive
motor (6) of the mixer drive (1) toward the named drive motor (6) such that the drive
transmission (7) projects from the drum bearing point (27) into the mixer drum (5)
and/or toward the mixer drum (5).
3. A building material mixer in accordance with one of the preceding claims, wherein
the transmission housing (11) has a preferably integrally shaped fastening flange
(13) to which the mixer drum (5) is rigidly fastened.
4. A building material mixer in accordance with one of the preceding claims, wherein
the transmission housing (11) has a jacket surface part (12) which is connected to
the mixer drum (5) and which is rotatably supported at a housing connection part (17)
which is supported at the mixer frame part (3, 4) by the bearing means (20).
5. A building material mixer in accordance with the preceding claim, wherein the housing
connection part (17) of the transmission housing (11) surrounds the drive motor (6)
of the mixer drive (1) and/or forms a housing part of this drive motor (6).
6. A building material mixer in accordance with either of the two preceding claims, wherein
the housing connection part (17) of the transmission housing (11) forms a mounting
chamber (18) into which the drive motor (6) can be placed at the end face in the manner
of a separate module.
7. A building material mixer in accordance with claim 4, wherein the abutment (25) has
an abutment part formed by the bearing ring (22) as well as an abutment member formed
by the transmission housing (11), in particular its housing connection part (17),
and connected to the transmission housing (11), in particular its housing connection
part (17).
8. A building material mixer in accordance with one of the preceding claims, wherein
the bearing means (20) have a limited tiltability with a maximum tilting angle starting
from the neutral position of at least 2° and of a maximum of 15°, preferably of more
than 4° and less than 8°, in particular of approximately 6°.
1. Mélangeur pour matériaux de construction comprenant un tambour de mélangeur (5), un
entraînement de mélangeur (1) destiné à entraîner le tambour du mélangeur (5) en rotation,
étant entendu que le tambour mélangeur (5) est monté de façon rotative à une de ses
extrémités frontales sur une partie de châssis du mélangeur (3, 4), en particulier
une partie de châssis d'un mécanisme de roulement (4), par le biais de l'entraînement
du mélangeur (1) et l'entraînement du mélangeur (1) comprend un moteur d'entraînement
(6) et une transmission d'entraînement (7) reliée avec le tambour du mélangeur (5),
étant entendu que l'entraînement du mélangeur (1) est monté de façon mobile sur la
partie de châssis du mélangeur (3, 4) par le biais de moyens de roulement (20) mobiles
permettant des mouvements de bascule et le tambour du mélangeur (5) est fixé sur le
logement de transmission (11) de la transmission de l'entraînement (7), caractérisé en ce que les moyens de roulement (20) présentent une bague de roulement (22) dans laquelle
se trouve une partie intérieure annulaire du roulement (23), étant entendu que la
bague de roulement (22) entoure une partie de logement (17) contenant le moteur d'entraînement
(6) de l'entraînement du mélangeur (1) sur laquelle la partie intérieure du roulement
(23) est fixée ou réalisée, étant entendu que la bague de roulement (22) est fixée
à demeure sur la partie de châssis du mélangeur (3, 4), étant entendu qu'il est prévu
entre la bague de roulement (22) et la partie intérieure du roulement (23) plusieurs
éléments de roulement élastiques annulaires (21) qui sont agencés les uns à l'intérieur
des autres en direction radiale et séparés les uns des autres par des pièces intermédiaires
et par le biais desquels la bague de roulement (22) et la partie intérieure du roulement
(23) sont maintenues de façon mobile l'une par rapport à l'autre, étant entendu que
les éléments de roulement élastiques (21) sont insérés entre la bague de roulement
(22) et la partie intérieure du roulement (23) avec une précontrainte d'une intensité
telle que la survenue de contraintes de traction des éléments de roulement (21) est
empêchée, étant entendu qu'une butée (25) est prévue afin de limiter le basculement
de l'entraînement du mélangeur par rapport à la partie de châssis du mélangeur (3,
4).
2. Mélangeur pour matériaux de construction selon la revendication précédente, dans lequel
le tambour du mélangeur (5) est fixé sur un point d'appui pour tambour (27) du logement
de la transmission (11), lequel point est décalé vers l'arrière en direction du moteur
d'entraînement (6) par rapport au côté frontal de la transmission de l'entraînement
(7) opposé au moteur d'entraînement (6) de l'entraînement du mélangeur (1) de telle
sorte que la transmission de l'entraînement (7) fait saillie depuis le point d'appui
pour tambour (27) à l'intérieur du tambour du mélangeur (5) et/ou en direction du
tambour du mélangeur (5).
3. Mélangeur pour matériaux de construction selon l'une des revendications précédentes,
dans lequel le logement de la transmission (11) présente une bride de fixation (13),
de préférence formée d'une seule pièce, sur laquelle le tambour du mélangeur (5) est
fixé.
4. Mélangeur pour matériaux de construction selon l'une des revendications précédentes,
dans lequel le logement de la transmission (11) présente une partie plate métallique
(12) reliée avec le tambour du mélangeur (5) qui est montée de façon rotative sur
une partie de prolongement du logement (17) qui prend appui sur la partie de châssis
du mélangeur (3, 4) par le biais des moyens de roulement (20).
5. Mélangeur pour matériaux de construction selon la revendication précédente, dans lequel
la partie de prolongement (17) du logement de la transmission (11) contient le moteur
d'entraînement (6) de l'entraînement du mélangeur (1) et forme une partie du logement
de ce moteur d'entraînement (6).
6. Mélangeur pour matériaux de construction selon l'une des deux revendications précédentes,
dans lequel la partie de prolongement (17) du logement de la transmission (11) forme
une chambre de réception (18) dans laquelle le moteur d'entraînement (6) peut être
inséré du côté frontal à la manière d'un module distinct.
7. Mélangeur pour matériaux de construction selon la revendication 4, dans lequel la
butée (25) présente une partie de butée formée par la bague de roulement (22) ainsi
qu'une pièce de butée formée par le logement de la transmission (11), en particulier
par sa partie de prolongement (17), reliée avec le logement de la transmission (11),
en particulier avec sa partie de prolongement (17).
8. Mélangeur pour matériaux de construction selon l'une des revendications précédentes,
dans lequel les moyens de roulement (20) possèdent une possibilité de basculement
limitée avec un angle de basculement maximal à partir de la position neutre d'au moins
2° et au maximum 15°, de préférence de plus de 4° et de moins de 8°, en particulier
d'environ 6°.