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EP 1 983 138 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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28.08.2013 Patentblatt 2013/35 |
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Anmeldetag: 11.03.2008 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Gebäudeelement mit einem im Rahmen dichtend gehaltenen Ausfachungselement
Building element with a bracing element sealed in a frame
Elément de construction avec un élément de remplissage maintenu de manière étanche
dans un cadre
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MT NL NO PL
PT RO SE SI SK TR |
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Priorität: |
19.04.2007 DE 102007018370
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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22.10.2008 Patentblatt 2008/43 |
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Patentinhaber: HYDRO ALUMINIUM AS |
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0240 Oslo (NO) |
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Erfinder: |
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- Buck, Thomas
89134 Blaustein (DE)
- Bertele, Josef
89264 Weissenhorn (DE)
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| (74) |
Vertreter: Dziewior, Joachim et al |
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Postfach 17 67 89007 Ulm 89007 Ulm (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A2- 0 590 236 DE-A1- 19 900 793 GB-A- 2 256 222
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AT-B- 412 494 DE-U1-202006 004 606 GB-A- 2 403 979
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Gebäudeelement in Form einer Tür, eines Fensters oder
einer Wand, mit einem im Rahmen dichtend gehaltenen Ausfachungselement, ferner mit
einem Halteelement, das form- und /oder kraftschlüssig an dem Rahmen angeschlossen
ist und das an seinem zur Rahmenaußenseite weisenden Rand mit wenigstens einem zum
Ausfachungselement weisenden Haltesteg versehen ist, sowie mit einem Winkelprofil
zur innenseitigen Befestigung des Ausfachungselements, mit zumindest einem zu dem
Ausfachungselement weisenden Schenkel, wobei das Ausfachungselement zwischen dem Haltesteg
und dem dazu parallelen Schenkel des Winkelprofils aufgenommen ist.
[0002] Derartig aufgebaute Gebäudeelemente finden in der Praxis breite Verwendung, wobei
sich diese Elemente in Abhängigkeit von den an sie gestellten Anforderungen, respektive
der zu erfüllenden Normen, hinsichtlich einer Vielzahl von Faktoren, wie etwa der
verwendeten Materialien, des Rahmenaufbaus, des Aufbaus des Ausfachungselements und
dergl., unterscheiden.
[0003] Ein gattungsgemäßes Gebäudeelement ist beispielsweise aus der nicht vorveröffentlichten
Patentanmeldung
DE 10 2005 057 389 bekannt, bei der allerdings zu beachten ist, daß das der Aufnahme des Ausfachungselements
dienende Winkelprofil am Rahmen mit einem separaten Befestigungsmittel, hier in Form
einer Schraube, arbeitsintensiv gesichert werden muß. Als Folge der für die Aufnahme
des Befestigungsmittels notwendigen Ausnehmung am Rahmen des Gebäudeelements ergeben
sich weiterhin erhöhte Fertigungs- und Montagekosten. Zusätzlich können die Ausnehmungen
durch dem Brandschutz dienende und auf dem Rahmen in diesem Bereich aufgebrachte Aufschäumer
verdeckt sein, was die Montage erschwert und zeitaufwendiger macht.
[0004] Eine weitere Befestigungsmöglichkeit für Flächenelemente ist in der
DE 20 2006 004 606 U1 beschrieben.
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Gebäudeelement der eingangs genannten
Art so zu verbessern, dass unter Beibehaltung einer hochgradig stabilen Verankerung
des Ausfachungselements in dem Gebäudeelement die Befestigung bzw. Sicherung des Ausfachungselements
vereinfacht wird und unter verringertem Zeitaufwand vorgenommen werden kann.
[0006] Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß das Winkelprofil zur Verbindung
mit dem Halteelement an seinem zur Rahmenaußenseite weisenden Schenkel ein in Verriegelungsposition
des Winkelprofils das Halteelement hintergreifendes Verriegelungselement aufweist,
wobei das Winkelprofil durch Verschieben in Längsrichtung des Rahmenschenkels in Verriegelungsstellung
überführbar ist.
[0007] Der hiermit verbundene Vorteil besteht im wesentlichen darin, daß das Winkelprofil
ohne zusätzliche Befestigungsmittel am Rahmen befestigt werden kann. Hierdurch wird
nicht nur die Montage des Ausfachungselements im Rahmen des Gebäudeelements insgesamt
deutlich vereinfacht und der hierfür notwendige Zeitaufwand gleichzeitig verkürzt,
sondern auch eine evtl. notwendig werdende Demontage. Weiterhin bietet die Erfindung
den Vorteil, daß die für die Aufnahme eines weiteren Befestigungsmittels erforderliche
Ausnehmung im Rahmen des Gebäudeelements oder sonstige weitere Anbauteile entfallen.
Neben einer Optimierung der Wirtschaftlichkeit des Herstellungs- und Montageprozesses
bietet dies insbesondere bei Gebäudeelementen, die zum Einsatz in besonders feuchter
oder korrosiver Umgebung vorgesehen sind, oder aber an die erhöhte Anforderungen hinsichtlich
ihrer Abschlußdichtigkeit gestellt werden, deutliche Vorteile. Die Stabilität der
Aufnahme bzw. Halterung des Ausfachungselements in dem Rahmen bleibt zudem hiervon
unberührt.
[0008] In bevorzugter Ausführungsform der Erfindung hintergreift das Verriegelungselement
den Haltesteg des Halteelements
[0009] Das Winkelprofil kann dabei zweckmäßigerweise zwei oder mehrere zu der Außenseite
des Rahmens weisende Schenkel aufweisen, wobei benachbarte Schenkel an ihren freien
Enden aneinander jeweils gegenüberstehend angeordnete, als seitlich hervorstehende
Stege ausgebildete Verriegelungselemente aufweisen, deren freie Ränder in einem eine
Durchtrittsöffnung für den zugeordneten Haltesteg bildenden Abstand angeordnet sind.
Der hiermit verbundene Vorteil besteht im wesentlichen darin, daß nur eine Ausführungsform
des Winkelprofils an allen Rahmenschenkeln des Gebäudeelements zum Einsatz kommen
kann, wodurch das Vorhalten unterschiedlicher Winkelprofile überflüssig ist. Weiterhin
kann sich das Winkelprofil bei einmal im Hintergriff befindlichem Verriegelungselement
während der Montage nicht mehr ungewollt lösen und ggf. herunterfallen. Neben der
erhöhten Montagefreundlichkeit ergibt sich zugleich eine weitaus zeiteffizientere
und sicherere Montage des Ausfachungselements. Weiterhin ist eine gegenüber von außen
gegen das Ausfachungselement einwirkenden Kräfte extrem widerstandsfähige Halterung
des Ausfachungselements gewährleistet.
[0010] Weiter ist es im Rahmen der Erfindung vorgesehen, daß die korrekte Verriegelungsposition
des Winkelprofils anhand der relativen Ausrichtung zumindest einer Markierung, Kante,
oder dergl., des Winkelprofils sowie wenigstens eines korrespondierenden Elements
des Halteelements überprüfbar ist. Dies ermöglicht dem Monteur eine direkte und schnelle
visuelle Überprüfung der korrekten Montage der Winkelprofile, was wiederum eine besonders
hohe Reproduzierbarkeit des korrekten Montageergebnisses und hierdurch ein definiertes
Widerstandsvermögen des Gebäudeelements gegenüber physikalischen Kräften gewährleistet.
[0011] Ferner kann im Rahmen der Erfindung vorgesehen sein, dass der Rahmen aus einer Außenschale,
einer Innenschale und einer Mittelschale besteht, wobei die Außenschale und die Innenschale
jeweils über Isolierstege mit der Mittelschale verbunden sind. Der hiermit verbundene
Vorteil besteht primär in dem hohen Grad der erreichbaren Wärmedämmung, wobei hierdurch
auch die Möglichkeit besonders leichter, aber gegenüber physikalischen Einflußgrößen
resistenter Gebäudeelemente ermöglicht ist.
[0012] Als Brandschutzmaßnahme ist bei dieser Ausführungsform vorgesehen, daß das Halteelement
als ein die Außenschale, die Mittelschale und die Innenschale verbindender brandresistenter
Schalenverbinder ausgebildet ist, der form- und/oder kraftschlüssig an jeder der Schalen
angeschlossen ist. Der hiermit erreichte Vorteil besteht im wesentlichen darin, daß
der Schalenverbinder aus hitzebeständigem Material, insbesondere aus Stahl bestehen
kann, so dass die einzelnen Schalen des Gebäudeelements selbst dann noch in ihrer
vorgesehenen, auf Abstand gehaltenen Lage verbleiben, wenn die Isolierstege bereits
weggeschmolzen sind. Da die schalenverbinder als solche keine allzugroße Materialstärke
benötigen, bleibt ihr Anteil an Wärmeleitung im Brandfall von der Außen- zur Innenschale
gleichwohl klein.
[0013] In bevorzugter Ausführungsform der Erfindung ist der von dem Halteelement gebildete
Schalenverbinder aus Flachmaterial gebildet, wobei zur formschlüssigen Verbindung
mit der Mittelschale eine sickenförmige Vertiefung eingeprägt ist. Diese Vertiefung
greift zwischen zwei entsprechend vorstehende Stege an der Mittelschale ein.
[0014] Die sickenförmige Vertiefung kann dabei zweckmäßigerweise mittig mit einer Freistanzung
versehen sein, wobei vom einen Rand der Freistanzung ein Befestigungssteg über die
sickenförmige Vertiefung vorstehen kann. Die Freistanzung führt einerseits zu einer
weiteren Verringerung der Wärmeleitung über den von dem Halteelement gebildeten Schalenverbinder,
während der Befestigungssteg zum Anschluß weiterer Teile dienen kann, worauf noch
einzugehen ist.
[0015] Weiter ist im Rahmen der Erfindung vorgesehen, daß der von dem Halteelement gebildete
Schalenverbinder an seinem zur Innenschale weisenden Rand mit einem eine senkrecht
zum Rahmen nach innen vorstehende Profilleiste umgreifenden, hakenförmig ausgebildeten
Falz versehen ist. Durch dieses Konstruktionsmerkmal kann der von dem Halteelement
gebildete schalenverbinder an der Innenschale einfach eingehängt werden und bedarf
dort keiner weiteren Befestigungsmaßnahmen.
[0016] Ferner ist im Rahmen der Erfindung vorgesehen, daß der von dem Halteelement gebildete
Schalenverbinder an seiner zur Außenschale weisenden Rand mit einer Anschlußlasche
zur Befestigung des von dem Halteelement gebildeten Schalenverbinders an der Außenschale
versehen ist. Dies läßt sich in besonders einfacher Weise dadurch erreichen, dass
die Anschlußlasche mittig zwischen den Haltestegen angeordnet und aus diesen freigeschnitten
ist. Damit kann im Ergebnis der von dem Halteelement gebildete Schalenverbinder in
besonders einfacher Weise aus Flachmaterial durch Freistanzungen und entsprechende
Abwinklungen hergestellt werden.
[0017] Die Anschlußlasche ist dabei zweckmäßigerweise mit einer Bohrung für eine Befestigungsschraube
versehen, so daß sich der von dem Halteelement gebildete Schalenverbinder an der Außenschale
anschrauben läßt . Zur Montagevereinfachung kann die Anschlußlasche zusätzlich mit
zumindest einem Federschenkel zur Hinterhakung an einem Profilteil der Außenschale
versehen sein.
[0018] Als weitere Brandschutzmaßnahme ist im Rahmen der Erfindung vorgesehen, daß der der
Aufnahme des Ausfachungselements dienende Falz mit einem Aufschäumstreifen belegt
ist, der den von dem Halteelement gebildeten Schalenverbinder überdeckt. Als zusätzliche
Vorkehrung zur sicheren Anlage des Verriegelungselements an der Stirnseite der Ausfachung
kann wenigstens ein Federelement in dem Spalt zwischen dem Aufschäumstreifen und dem
Verriegelungselement vorgesehen sein, wobei dieses vorteilhafterweise aus dem Winkelprofil
freigeschnitten und als Blattfederelement ausgebildet ist.
[0019] Als weitere Brandschutzmaßnahme kann noch vorgesehen sein, daß in den von den Isolierstegen
gebildeten Kammern Aufschäum-Einlagen angeordnet sind, wodurch die jeweils brandabgewandte
Schale vor Hitzeeinwirkung geschützt wird.
[0020] Schließlich können im Tür- bzw. Fensterfalz ganz nahe bei den Anschlagdichtungen,
profilierte Aufschäumer angebracht sein, um einen vorzeitigen Flammendurchschlag bzw.
Rauchgasdurchtritt zu verhindern.
[0021] Im folgenden wird die Erfindung an einem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel
näher erläutert; es zeigen:
- Fig. 1
- den dreischalig aufgebauten Rahmen eines erfindungsgemäßen Gebäudeelements mit auf
diesem befestigtem Halteelement in perspektivischer Ansicht,
- Fig. 2
- eine der Figur 1 entsprechende Darstellung bei eingesetztem Ausfachungselement mit
dem einzubringenden Winkelprofil,
- Fig. 3
- eine der Figur 2 entsprechende Darstellung bei Montage des Winkelprofils,
- Fig. 4
- eine der Figur 3 entsprechende Darstellung bei vollständig montiertem Winkelprofil,
- Fig. 5
- eine detaillierte Darstellung des Halteelements in perspektivischer Ansicht und
- Fig. 6
- eine Schnitt-Darstellung des erfindungsgemäßen Gebäudeelements.
[0022] Das in der Zeichnung nur ausschnittsweise dargestellte Gebäudeelement kann beispielsweise
eine Tür, ein Fenster oder eine Wand mit einem im Rahmen 1 dichtend gehaltenen Ausfachungselement
2 sein. In dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel handelt es sich um eine brandgeschützte
Ausführung, die dazu als dreischaliges Profil ausgebildet ist, so daß der Rahmen 1
also aus einer Außenschale 3, einer Innenschale 4 sowie einer Mittelschale 5 besteht,
wobei die Außenschale 3 und die Innenschale 4 jeweils über Isolierstege 6 mit der
Mittelschale 5 verbunden sind. Das Gebäudeelement weist ein Halteelement 7 auf, das
form- und/oder kraftschlüssig an dem Rahmen 1 angeschlossen ist und an seinem zur
Außenschale 3 weisenden Rand mit zwei zu dem Ausfachungselement 2 weisenden Haltestegen
8 versehen ist.
[0023] Zur innenseitigen Befestigung des Ausfachungselements 2 ist ein Winkelprofil 9 vorgesehen,
das in dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel einen zu dem Ausfachungselement
2 weisenden Schenkel 10 aufweist. Das Ausfachungselement 2 ist zwischen den Haltestegen
8 und dem dazu parallelen Schenkel 10 des Winkelprofils 9 aufgenommen. Zur Verbindung
mit dem Halteelement 7 weist das Winkelprofil 9 an seinen drei zur Rahmenaußenseite
weisenden Schenkeln 11 mehrere in Verriegelungsposition des Winkelprofils 9 die Haltestege
8 des Halteelements 7 hintergreifende Verriegelungselemente 12 auf. Diese sind an
den freien Enden benachbarter Schenkel 11 des Winkelprofils 9 als jeweils einander
gegenüberstehend angeordnete, seitlich hervorstehende Stege 12 ausgebildet, deren
freie Ränder in einem eine Durchtrittsöffnung für den zugeordneten Haltesteg 8 bildenden
Abstand angeordnet sind.
[0024] Die korrekte Verriegelungsposition des Winkelprofils 9 ist anhand der relativen Ausrichtung
der Kante 13 des dem Ausfachungselement 2 zuweisenden Schenkels 10 des Winkelprofils
9 zu der Kante 14 des Halteelements 7 visuell auf einfachste Weise überprüfbar. Bei
zueinander fluchtender Anordnung der beiden Kanten 13, 14 und sich im Hintergriff
befindlichen Verriegelungselementen 12 befindet sich das Winkelprofil 9 in der korrekten
Verriegelungsposition.
[0025] Um im Falle einer Brandeinwirkung sicherzustellen, daß die drei Schalen 3, 4, 5 des
Gebäudeelements selbst dann in der vorgesehenen Weise auf Abstand gehalten werden,
wenn die Isolierstege 6 geschmolzen bzw. zerstört sind, ist das Halteelement 7 als
ein brandresistenter Schalenverbinder ausgeführt, der die Außenschale 3, die Mittelschale
5 sowie die Innenschale 4 miteinander verbindet und dazu form- und/oder kraftschlüssig
an jeder Schale 3, 4, 5 angeschlossen ist.
[0026] Im einzelnen ist der von dem Halteelement 7 gebildete Schalenverbinder aus Flachmaterial
gebildet, wobei zur formschlüssigen Verbindung mit der Mittelschale 5 eine sickenförmige
Vertiefung 15 eingeprägt ist, die zwischen zwei an der Mittelschale 5 vorstehende
Stege 16 eingreift.
[0027] Wie sich insbesondere aus der Figur 1 ersehen läßt, ist die sickenförmige Vertiefung
15 mittig mit einer Freistanzung 17 versehen, wobei von einem Rand der Freistanzung
17 ein Befestigungssteg 18 über die sickenförmige Vertiefung 15 vorsteht.
[0028] An seinen zur Innenschale 4 weisenden Rand ist der von dem Halteelement 7 gebildete
Schalenverbinder mit einem hakenförmig ausgebildeten Falz 19 versehen, der eine senkrecht
zum Rahmen nach innen vorstehende Profilleiste 20 der Innenschale 4 umgreift. Dies
ermöglicht eine besonders einfache Montage des von dem Halteelement 7 gebildeten Schalenverbinders,
da er an die Innenschale 4 lediglich eingehängt werden muß.
[0029] Der von dem Halteelement 7 gebildete Schalenverbinder ist an seinem zur Außenschale
3 weisenden Rand mit einer Anschlußlasche 21 zur Befestigung des von dem Halteelement
7 gebildeten Schalenverbinders an der Außenschale 3 versehen. Diese Anschlußlasche
21 ist dabei mittig zwischen den Haltestegen 8 angeordnet und von diesen lediglich
freigeschnitten. Dies erlaubt eine einfache Herstellung des von dem Halteelement 7
gebildeten Schalenverbinders aus Flachmaterial.
[0030] Die Anschlußlasche 21 ist mit einer Bohrung versehen, durch die der von dem Halteelement
7 gebildete Schalenverbinder mittels einer Befestigungsschraube 22 an der Außenschale
3 angeschraubt werden kann. Wie aus Figur 6 ersichtlich ist, kann die Anschlußlasche
21 mit federnd ausgestellten Haken 24 versehen sein, womit sich der von dem Halteelement
7 gebildete Schalenverbinder an der Außenschale 3 hinterhaken läßt.
[0031] Wie sich insbesondere aus den Figuren 2 bis 4 ersehen läßt, ist der der Aufnahme
des Ausfachungselements 2 dienende Falz mit einem Auschäum-Streifen 23 belegt, der
den von dem Halteelement 7 gebildeten Schalenverbinder überdeckt.
[0032] wie aus Figur 6 weiter ersichtlich ist, können in dem Spalt zwischen dem zur Rahmenaußenseite
weisenden Schenkel 11 des Winkelprofils 9 und dem Aufschäumstreifen 23 Blattfederelemente
25 vorgesehen sein, wobei zusätzlich oder alternativ zu den Federelementen 25 aus
einem elastischen Material gebildete Keile 26 vorgesehen sein können.
[0033] Im übrigen können als weitere dem Brandschutz dienende Maßnahmen Aufschäum-Einlagen
in den von den Isolierstegen 6 gebildeten Kammern sowie profilierte Aufschäumer in
den dafür vorgesehenen Aufnahmezonen in unmittelbarer Nähe der im Fenster- bzw. Türfalz
verlaufenden Anschlagdichtungen angeordnet sein, wodurch ein frühzeitiges Durchschlagen
von Flammen bzw. ein Durchtritt von Rauchgas verhindert werden kann.
1. Gebäudeelement in Form einer Tür, eines Fensters oder einer Wand, mit einem im Rahmen
(1) dichtend gehaltenen Ausfachungselement (2), ferner mit einem Halteelement (7),
das form- und/oder kraftschlüssig an dem Rahmen (1) angeschlossen ist und das an seinem
zur Rahmenaußenseite weisenden Rand mit wenigstens einem zum Ausfachungselement (2)
weisenden Haltesteg (8) versehen ist, sowie mit einem winkelprofil (9) zur innenseitigen
Befestigung des Ausfachungselements (2), mit zumindest einem zu dem Ausfachungselement
(2) weisenden Schenkel (10), wobei das Ausfachungselement (2) zwischen dem Haltesteg
(8) und dem dazu parallelen Schenkel (10) des Winkelprofils (9) aufgenommen ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Winkelprofil (9) zur Verbindung mit dem Halteelement (7) an seinem zur Rahmenaußenseite
weisenden Schenkel (11) ein in Verriegelungsposition des Winkelprofils (9) das Halteelement
(7) hintergreifendes Verriegelungselement (12) aufweist, wobei das Winkelprofil (9)
durch Verschieben in Längsrichtung des Rahmenschenkels in Verriegelungsstellung überführbar
ist.
2. Gebäudeelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungselement (12) den Haltesteg (8) des Halteelements (7) hintergreift.
3. Gebäudeelement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Winkelprofil (9) zwei oder mehrere zur Außenseite des Rahmens weisende Schenkel
(11) aufweist, wobei benachbarte Schenkel (11) an ihren freien Enden einander jeweils
gegenüberstehend angeordnete, als seitlich hervorstehende Stege (12) ausgebildete
Verriegelungselemente (12) aufweisen, deren freie Ränder in einem eine Durchtrittsöffnung
für den zugeordneten Haltesteg (8) bildenden Abstand angeordnet sind.
4. Gebäudeelement nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die korrekte Verriegelungsposition des Winkelprofils (9) anhand der relativen Ausrichtung
zumindest einer Markierung, Kante, oder dergl., des Winkelprofils (9) sowie wenigstens
eines korrespondierenden Elements des Halteelements (7) überprüfbar ist.
5. Gebäudeelement nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (1) aus einer Außenschale (3), einer Innenschale (4) und einer Mittelschale
(5) besteht, wobei die Außenschale (3) und die Innenschale (4) jeweils über Isolierstege
(6) mit der Mittelschale (5) verbunden sind.
6. Gebäudeelement nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß das Halteelement (7) als ein die Außenschale (3), die Mittelschale (5) und die Innenschale
(4) verbindender brandresistenter Schalenverbinder ausgebildet ist, der form- und/oder
kraftschlüssig an jeder der Schalen (3, 4, 5) angeschlossen ist.
7. Gebäudeelement nach Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der von dem Halteelement (7) gebildete Schalenverbinder aus Flachmaterial gebildet
ist, wobei zur formschlüssigen Verbindung mit der Mittelschale (5) eine sickenförmige
Vertiefung (15) eingeprägt ist.
8. Gebäudeelement nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die sickenförmige Vertiefung (15) mittig mit einer Freistanzung (17) versehen ist,
und daß von dem einen Rand der Freistanzung (17) ein Befestigungssteg (18) über die
sickenförmige Vertiefung (15) vorsteht.
9. Gebäudeelement nach einem der Ansprüche 6 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß der von dem Halteelement (7) gebildete Schalenverbinder an seinem zur Innenschale
(4) weisenden Rand mit einem eine senkrecht zum Rahmen nach innen vorstehende Profilleiste
(20) umgreifenden, hakenförmig ausgebildeten Falz (19) versehen ist.
10. Gebäudeelemente nach einem der Ansprüche 6 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß der von dem Halteelement (7) gebildete Schalenverbinder an seinem zur Außenschale
(3) weisenden Rand mit einer Anschlußlasche (21) zur Befestigung des von dem Halteelement
(7) gebildete Schalenverbinders an der Außenschale (3) versehen ist.
11. Gebäudeelement nach Anspruch 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die Anschlußlasche (21) mittig zwischen den Haltestegen (8) angeordnet und aus diesen
freigeschnitten ist.
12. Gebäudeelement nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußlasche (21) mit einer Bohrung für eine Befestigungsschraube (22) versehen
ist.
13. Gebäudeelement nach Anspruch 11 oder 12 dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußlasche (21) mit zumindest einem Federschenkel (24) zur Hinterhakung an
einem Profilteil der Außenschale (3) versehen ist.
14. Gebäudeelement nach einem der Ansprüche 6 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der der Aufnahme des Ausfachungselements dienende Falz mit einem Aufschäum-Streifen
(23) belegt ist, der den von dem Halteelement (7) gebildeten Schalenverbinder überdeckt.
15. Gebäudeelement nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Spalt zwischen dem zur Rahmenaußenseite weisenden Schenkel (11) des Winkelprofils
(9) und dem Aufschäumstreifen (23) wenigstens ein Federelement (25) und/oder wenigstens
ein separat einzusetzender, aus einem elastischen Material gebildeter Keil (26) angeordnet
sind.
16. Gebäudeelement nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Federelement (25) aus dem Winkelprofil (9) freigeschnitten und als Blattfederelement
ausgebildet ist.
17. Gebäudeelement nach einem der Ansprüche 5 bis 16, dadurch gekennzeichent, daß in den
von den Isolierstegen (6) gebildeten Kammern Aufschäum-Einlagen angeordnet sind.
18. Gebäudeelement nach einem der Ansprüche 1, bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß in unmittelbarer Nähe der im Tür- bzw. Fensterfalz verlaufenden Anschlagdichtungen
profilierte Aufschäumen angeordnet sind.
1. A building element in the form of a door, a window or a wall, comprising an infill
element (2) held sealingly in the frame (1), further comprising a holding element
(7) which is connected to the frame (1) in positively locking and/or force-locking
relationship and which at its edge facing towards the outside of the frame is provided
with at least one holding leg (8) facing towards the infill element (2), and comprising
an angle profile member (9) for fixing of the infill element (2) at the inward side,
with at least one limb (10) facing towards the infill element (2), wherein the infill
element (2) is received between the holding leg (8) and the limb (10) parallel thereto
of the angle profile member (9), characterised in that for connection to the holding element (7) at its limb (11) facing towards the outside
of the frame the angle profile member (9) has a locking element (12) engaging behind
the holding element (7) in the locking position of the angle profile member (9), wherein
the angle profile member (9) can be moved into the locking position by displacement
in the longitudinal direction of the frame limb.
2. A building element according to claim 1 characterised in that the locking element (12) engages behind the holding leg (8) of the holding element
(7).
3. A building element according to claim 2 characterised in that the angle profile member (9) has two or more limbs (11) facing towards the outside
of the frame, wherein adjacent limbs (11) have at their free ends locking elements
(12) which are arranged in respective mutually opposite relationship and which are
in the form of laterally projecting legs (12) and the free edges of which are arranged
at a spacing forming a passage opening for the associated holding leg (8).
4. A building element according to one of claims 1 to 3 characterised in that the correct locking position of the angle profile member (9) can be checked by means
of the relative orientation of at least one marking, edge or the like of the angle
profile member (9) and at least one corresponding element of the holding element (7).
5. A building element according to one of claims 1 to 4 characterised in that the frame (1) comprises an outer shell (3), an inner shell (4) and a central shell
(5), wherein the outer shell (3) an the inner shell (4) are respectively connected
to the central shell by way of insulating legs (6).
6. A building element according to one of claims 1 to 5 characterised in that the holding element (7) is in the form of a fire-resistant shell connector which
connects the outer shell (3), the central shell (5) and the inner shell (4) and which
is connected to each of the shells (3, 4, 5) in positively locking and/or force-locking
relationship.
7. A building element according to claim 6 characterised in that the shell connector formed by the holding element (7) is formed from flat material,
wherein a corrugation-shaped depression (15) is embossed for positively locking connection
to the central shell (5).
8. A building element according to claim 7 characterised in that the corrugation-shaped depression (15) is centrally provided with a stamped-out opening
(17) and a fixing leg (18) projects over the corrugation-shaped depression (15) from
the one edge of the stamped-out opening (17).
9. A building element according to one of claims 6 to 8 characterised in that the shell connector formed by the holding element (7), at its edge facing towards
the inner shell (4), is provided with a hook-shaped fold edge (19) which embraces
a profile bar (20) projecting inwardly perpendicularly relative to the frame.
10. A building element according to one of claims 6 to 9 characterised in that the shell connector formed by the holding element (17) at its edge facing towards
the outer shell (3) is provided with a connecting tongue (21) for fixing the shell
connector formed by the holding element (7) to the outer shell (3).
11. A building element according to claim 10 characterised in that the connecting tongue (21) is arranged centrally between the holding legs (8) and
is cut free therefrom.
12. A building element according to claim 10 or claim 11 characterised in that the connecting tongue (21) is provided with a bore for a fixing screw (22).
13. A building element according to claim 11 or claim 12 characterised in that the connecting tongue (21) is provided with at least one spring limb (24) for hooking
behind on a profile portion of the outer shell (3).
14. A building element according to one of claims 6 to 13 characterised in that the fold edge serving to receive the infill element is covered with a foam strip
(23) which covers over the shell connector formed by the holding element (7).
15. A building element according to claim 14 characterised in that arranged in the gap between the limb (11) facing towards the outside of the frame
of the angle profile member (9) and the foam strip (23) are at least one spring element
(25) and/or at least one wedge (26) which is to be separately inserted and which is
formed from an elastic material.
16. A building element according to claim 15 characterised in that the spring element (25) is cut free from the angle profile member (9) and is in the
form of a leaf spring element.
17. A building element according to one of claims 5 to 16 characterised in that foam inserts are arranged in the chambers formed by the insulating legs (6).
18. A building element according to one of claims 1 to 17 characterised in that profiled foam members are arranged in the immediate proximity of the contact seals
extending in the door or window rabbet.
1. Élément de construction sous la forme d'une porte, d'une fenêtre ou d'une paroi, avec
un élément de garnissage (2) maintenu de manière étanche dans le cadre (1), en outre
avec un élément de retenue (7) qui est raccordé au cadre (1) par épousement de forme
et/ou transfert de force et qui est pourvu à son bord tourné vers le côté extérieur
du cadre d'au moins une nervure de retenue (8) orientée vers l'élément de garnissage
(2), ainsi que d'une cornière (9) pour la fixation du côté intérieur de l'élément
de garnissage (2), avec au moins une jambe (10) orientée vers l'élément de garnissage
(2), l'élément de garnissage (2-) étant logé entre la nervure de retenue (8) et la
jambe (10) de la cornière (9) parallèle à celle-ci, caractérisé en ce que, pour la liaison avec l'élément de retenue (7), la cornière (9) présente à sa jambe
orientée vers le côté extérieur du cadre (11) un élément de verrouillage (12) qui,
dans une position de verrouillage de la cornière (9), fait prise par l'arrière dans
l'élément de retenue (7), la cornière (9) pouvant être amenée dans une position de
verrouillage par coulissement en direction longitudinale de la jambe du cadre.
2. Élément de construction suivant la revendication 1, caractérisé en ce que l'élément de verrouillage (12) fait prise par l'arrière dans la nervure de retenue
(8) de l'élément de retenue (7).
3. Élément de construction suivant la revendication 2, caractérisé en ce que la cornière (9) présente deux jambes (11) ou plus orientées vers le côté extérieur
du cadre, des jambes adjacentes (11) présentant à leurs extrémités libres des éléments
de verrouillage (12) disposés respectivement en opposition, formés comme nervures
(12) dépassant latéralement, dont les bords libres sont disposés à un écartement formant
une ouverture de passage pour la nervure de retenue (8) correspondante.
4. Élément de construction suivant l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que la position de verrouillage correcte de la cornière (9) peut être vérifiée à l'aide
de l'orientation relative d'au moins un marquage, un arrêt ou similaire de la cornière
(9) ainsi que d'au moins un élément correspondant de l'élément de retenue (7).
5. Élément de construction suivant l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que le cadre (1) est constitué d'une coque externe (3), d'une coque interne (4) et d'une
coque intermédiaire (5), la coque externe (3) et la coque interne (4) étant respectivement
reliées à la coque intermédiaire (5) via des nervures d'isolation (6).
6. Élément de construction suivant l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que l'élément de retenue (7) est formé comme élément de liaison de coques résistant au
feu reliant la coque externe (3), la coque intermédiaire (5) et la coque interne (4)
qui est raccordé par épousement de forme et/ou transfert de force à chacune des coques
(3, 4, 5).
7. Élément de construction suivant la revendication 6, caractérisé en ce que l'élément de liaison de coques formé par l'élément de retenue (7) est formé en matériau
plat, un renfoncement (15) en forme de moulure étant estampé pour la liaison à épousement
de forme avec la coque intermédiaire (5).
8. Élément de construction suivant la revendication 7, caractérisé en ce que le renfoncement en forme de moulure (15) est pourvu d'une découpe (17) et en ce qu'une nervure de fixation (18) dépasse d'un bord de la découpe (17) sur le renfoncement
en forme de moulure (15).
9. Élément de construction suivant l'une des revendications 6 à 8, caractérisé en ce que l'élément de liaison de coques formé par l'élément de retenue (7) est pourvu à son
bord orienté vers la coque intérieure (4) d'une feuillure (19) en forme de crochet
entourant une moulure profilée (20) dépassant perpendiculairement au cadre vers l'intérieur.
10. Élément de construction suivant l'une des revendications 6 à 9, caractérisé en ce que l'élément de liaison de coques formé par l'élément de retenue (7) est pourvu à son
bord orienté vers la coque extérieure (3) d'une languette de raccordement (21) pour
la fixation de l'élément de liaison de coques formé par l'élément de retenue (7) à
la coque extérieure (3).
11. Élément de construction suivant la revendication 10, caractérisé en ce que la languette de raccordement (21) est disposée centrée entre les nervures de retenues
(8) et est découpée dans celles-ci.
12. Élément de construction suivant la revendication 10 ou 11, caractérisé en ce que la languette de raccordement (21) est pourvue d'un perçage pour une vis de fixation
(22).
13. Élément de construction suivant la revendication 11 ou 12, caractérisé en ce que la languette de raccordement (21) est pourvue d'au moins une jambe de ressort (24)
pour s'accrocher par l'arrière à une partie profilée de la coque extérieure (3).
14. Élément de construction suivant l'une des revendications 6 à 13, caractérisé en ce que la feuillure servant à loger l'élément de garnissage comprend une bande de moussage
(23) qui est recouverte par l'élément de liaison de coques formé par l'élément de
retenue (7).
15. Élément de construction suivant la revendication 14, caractérisé en ce qu'au moins un élément élastique (25) et/ou au moins un coin (26) à placer séparément,
formé d'un matériau élastique, sont disposés dans l'interstice entre la jambe orientée
vers le côté extérieur du cadre (11) du profilé angulaire (9) et la bande de moussage
(23).
16. Élément de construction suivant la revendication 15, caractérisé en ce que l'élément élastique (25) est dégagé par découpe du profilé angulaire (9) et est formé
comme élément de ressort à lame.
17. Élément de construction suivant l'une des revendications 5 à 16, caractérisé en ce que des insertions de moussage sont disposées dans les chambres formées par les nervures
d'isolation (6).
18. Élément de construction suivant l'une des revendications 1 à 17, caractérisé en ce que des moussages profilés sont disposés à proximité immédiate des joints de butée s'étendant
dans la feuillure de porte ou de fenêtre.
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