(19)
(11) EP 1 987 861 A1

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(43) Veröffentlichungstag:
05.11.2008  Patentblatt  2008/45

(21) Anmeldenummer: 07008989.1

(22) Anmeldetag:  04.05.2007
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC): 
A62B 3/00(2006.01)
(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MT NL PL PT RO SE SI SK TR
Benannte Erstreckungsstaaten:
AL BA HR MK RS

(71) Anmelder: Lufthansa Technik AG
22335 Hamburg (DE)

(72) Erfinder:
  • Lierow, Hans-Christian
    22339 Hamburg (DE)

(74) Vertreter: Hauck Patent- und Rechtsanwälte 
Neuer Wall 50
20354 Hamburg
20354 Hamburg (DE)

 
Bemerkungen:
Geänderte Patentansprüche gemäss Regel 137(2) EPÜ.
 


(54) Fluchtwegmarkierung für ein Flugzeug


(57) Fluchtwegmarkierung für einen Passagierraum in einem Flugzeug mit einer Vielzahl von länglichen Segmenten, die hintereinander entlang dem zu markierenden Fluchtweg angeordnet sind, wobei jedes Segment ein Trägermodul und ein Leuchtmodul aufweist, das auf dem Trägermodul angeordnet ist, und das Leuchtmodul ein im wesentlichen transparentes Kunststoffmaterial besitzt, in das photolumineszente Pigmente gemischt sind, die im Dunkeln nachleuchten, wobei die Pigmente in einem zweiten Material mikroskopisch gekapselt sind derart, daß Flüssigkeit und Feuchtigkeit nicht in Kontakt mit den Pigmenten gelangt.




Beschreibung


[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Fluchtwegmarkierung für ein Flugzeug.

[0002] Es ist bekannt in Flugzeugen zur Fluchtwegmarkierung, die auch als Notfallmarkierung bezeichnet wird, photolumineszente Streifen am Fußboden im Passagierraum des Flugzeugs anzuordnen. Photolumineszenz wird gelegentlich auch als Nachleuchten und/oder Phosphorisieren bezeichnet. Die sicherheitstechnischen Anforderungen für die Fluchtwegmarkierung sind beispielsweise in der Deutschen Industrie Norm DIN 67 510 spezifiziert. Die Streifen werden geradlinig im Fußboden verlegt und weisen den Passagieren und der Besatzung im Notfall den Weg zu den Ausgängen und Notausstiegen. In der Vergangenheit haben sich bei der Ausgestaltung von Flugzeugen zunehmend photolumineszente Streifen durchgesetzt, da diese ohne Stromversorgung betrieben werden können und bei den heute zur Verfügung stehenden Pigmenten ausreichend lange und hell im Dunkeln nachleuchten.

[0003] Aus WO 96/33093 A1 ist beispielsweise eine Notfallbeleuchtung bekannt, bei der ein photolumineszenter Streifen in einen transparenten Kunststoff eingebracht sind. Als Farbstoffe für das photolumineszente Material werden Xylen, 2-Butoxyethanol und Cyolohexanon eingesetzt.

[0004] Aus WO 94/17766 A1 ist eine photolumineszente Reflektorschicht bekannt, bei der phosphorisierende Pigmente durch Siebdruck in Mustern auf eine Unterlage aufgebracht werden.

[0005] Aus US 4,401,050 ist eine photolumineszente Fluchtwegmarkierung bekannt, bei der das photoluminiszente Material auf die Rückseite einer Lage eines Flachmaterials aus Kunststoff aufgebracht wird.

[0006] Aus WO 87/02813 A1 sind Richtungsanzeiger für den Fluchtweg bekannt, bei dem photolumineszente Mittel durch Sprühen oder Siebdruck auf ein Trägermaterial aufgebracht werden.

[0007] Aus EP 0 489 561 A1 ist eine dauerhaft fluoreszierende Lage bekannt, bei der Farbpigmente in eine Polymermatrix eingebunden sind. Hierbei kann das fluoreszente Material in einem Träger eingebunden sein, der dem Fluoreszenslicht durch zusätzliche Filter verschiedene optische Eigenschaften verleiht.

[0008] Aus FR 2 308 155 A1 sind mit photolumineszentem Material hinterlegte Sicherheitsschilder bekannt, bei denen eine Dispersion mit photolumineszenten Pigmenten auf eine transparente Schicht aus Kunststoffmaterial aufgebracht wird.

[0009] Bei der Anwendung bekannter Fluchtwegmarkierungen, ist immer wieder das Problem aufgetreten, das Stellen der Markierung nach einem Verlegen der Fluchtwegmarkierung ihre Leuchtkraft und/oder ihre Farbe verlieren.

[0010] Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Fluchtwegmarkierung bereitzustellen, die sich mit einfachen Mitteln dauerhaft im Passagierraum eines Flugzeugs einsetzen läßt.

[0011] Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch eine Fluchtwegmarkierung mit den Merkmalen aus Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen bilden die Gegenstände der Unteransprüche.

[0012] Die erfindungsgemäße Fluchtwegmarkierung ist für den Passagierraum eines Flugzeugs geeignet. Die Fluchtwegmarkierung weist eine Vielzahl von länglichen Segmenten auf, die hintereinander entlang dem zu markierenden Fluchtweg auf dem Untergrund angeordnet sind. Die länglichen Elemente können eine beliebige Form besitzen, insbesondere auch einen geradlinigen oder einen gebogenen Verlauf. Jedes Segment weist ein Trägermodul und ein Leuchtmodul auf. Das Leuchtmodul ist auf dem Trägermodul angeordnet. Das Leuchtmodul besteht aus einem im wesentlichen transparenten Kunststoffmaterial, in das photolumineszente Pigmente eingearbeitet sind, die das gewünschte Nachleuchten im Dunkeln erzeugen.

[0013] Erfindungsgemäß sind die Pigmente in einem zweiten Material mikroskopisch gekapselt derart, daß Flüssigkeit und Feuchtigkeit nicht in Kontakt mit den Pigmenten gelangen können. Die Pigmente sind vollständig in das zweite Material eingekapselt. Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß die fehlende Leuchtkraft oder das Nachdunkeln der Leuchtmodule, das sich beispielsweise auch in braunen oder schwarzen Flecken äußern kann, auf Flüssigkeit und/oder Feuchtigkeitsdampf zurückzuführen sind, die im Laufe der Zeit eine chemische Reaktion der Pigmente auslösen, in deren Folge eine Braunfärbung, sogenannte Pigmentkorrosion, eintritt. Durch eine mikroskopische Kapselung der Pigmente ist sichergestellt, daß auch im Laufe der Zeit die Pigmente nicht korrodieren und damit nicht an Leuchtkraft verlieren. Auch besteht ein besonderer Vorteil der erfindungsgemäßen Fluchtwegmarkierung darin, daß das Leuchtmodul geschnitten werden kann, ohne daß die Schnittfläche korrodieren kann.

[0014] Bei dem zweiten Material handelt es sich bevorzugt um ein Kunststoffmaterial. Das Kunststoffmaterial für die Verkapselung ist bevorzugt von dem Kunststoffmaterial, in das die gekapselten Pigmente eingearbeitet sind, verschieden.

[0015] Für das zweite Material kann auch ein Silicat oder ein Glas eingesetzt werden.

[0016] Das transparente Kunststoffmaterial des Leuchtmoduls besitzt eine Stärke von 0,1 bis 2,0 mm, bevorzugt wird das transparente Kunststoffmaterial mit einer Stärke von 0,2 bis 1,5 mm hergestellt. Das transparente Kunststoffmaterial bildet eine Matrix, in der die mikrogekapselten Pigmente in einer vorzugsweise gleichmäßigen Verteilung gehalten sind.

[0017] In einem bevorzugten Herstellungsverfahren wird das transparente Kunststoffmaterial gemeinsam mit den Pigmenten extrudiert. Alternativ ist es auch möglich, das transparente Kunststoffmaterial mit den Pigmenten auf das Trägermodul zu drucken, bevorzugt wird hierbei ein Siebdruck eingesetzt. In einer alternativen Ausgestaltung ist es ebenfalls möglich, das transparente Kunststoffmaterial zu einem Leuchtmodul zu gießen, wobei die mikrogekapselten Pigmente dabei ebenfalls mit vergossen werden.

[0018] Ebenfalls ist es möglich, das transparente Kunststoffmaterial gemeinsam mit den Pigmenten auf das Trägermodul zu spritzen und dort erstarren zu lassen.

[0019] In einer bevorzugten Ausgestaltung werden photolumineszente Pigmente eingesetzt, die Strontiumaluminat enthalten. Diese Pigmente lassen sich in lösungsmittelhaltigen Lacken, Druckfarben, Thermo- und Druckpaste und Plastisole verarbeiten. Für die Kapselung der Pigmente eignen sich insbesondere Polypropylen und Polyethylen. Das Material kann weiter aufpolymerisiert sein, insbesondere um die gewünschte Mikroverkapselung zu erzielen. Beispielsweise kann ein Maleinanhydrid gepfropftes Polypropylen zur Verkapselung eingesetzt werden. Es sind auch weitere Kunststoffmaterialien, die eine ausreichende Mikroverkapselung der Pigmente bereitstellen möglich.

[0020] Die verkapselten Pigmente werden in dem fertigen Leuchtmodul in die Polymermatrix des ersten Kunststoffmaterials eingelagert.

[0021] Zwei Beispiele für eine erfindungsgemäße Fluchtwegmarkierung werden nachfolgend näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1
eine perspektivische Ansicht eines Trägermoduls mit einem darauf vorgesehenen Leuchtmodul,
Fig. 2
einen Querschnitt durch ein Trägermodul mit einem innenseitigen Leuchtmodul, das über eine Abdeckung zusätzlich geschützt ist, und
Fig. 3
eine vergrößerte Ansicht von mikroverkapselten Pigmenten.


[0022] Figur 1 zeigt ein Trägermodul 10, das eine quaderförmige Form besitzt und als ein länglicher Streifen ausgebildet ist. Das Trägermodul besteht aus einem Kunststoff und kann mit dem Boden des Passagierraums beispielsweise verklebt oder verschraubt sein. Dabei ist es nicht unbedingt notwendig, daß das Trägermodul einen geraden Verlauf besitzt, auch kann das Trägermodul bzw. die gesamte Fluchtwegmarkierung einen gebogenen Verlauf besitzen.

[0023] Auf dem Trägermodul 10 angeordnet ist ein Leuchtmodul 12. Hierbei kann das Leuchtmodul 12 beispielsweise auf das Trägermodul 10 geklebt sein. Auch ist es möglich das Leuchtmodul 12 anderweitig mit dem Trägermodul 10 zu verbinden. Beispielsweise kann das Leuchtmodul 12 auf das Trägermodul extrudiert werden oder durch Siebdruck aufgebracht werden. Die Dicke d des Leuchtmoduls beträgt ungefähr 0,2 mm bis 1,5 mm.

[0024] Das Leuchtmodul 2 besteht aus einem transparenten Kunststoffmaterial (Binder) in das mikroverkapselte photolumineszente Pigmente eingearbeitet sind. Als photolumineszente Partikel werden Strunziumaluminate verwendet werden. Die Pigmente können ebenfalls Dysprosiumoxid und Europiumoxid enthalten.

[0025] Die Pigmente sind vollständig mikroverkapselt in einem Kunststoffmaterial. Hierbei kann es sich um ein Polyethylen handeln, das mit Anhydriden aufpolymerisiert wurde, um eine vollständige Mikroverkapselung der Pigmente zu erzielen.

[0026] Figur 2 zeigt einen alternativen Aufbau einer Fluchtwegmarkierung im Querschnitt, bei der ein Leuchtmodul 16 in einem Trägermodul 14 angeordnet ist. Das Trägermodul 14 besitzt in seinem Querschnitt seitliche Begrenzungswände 18, die einen wannenförmigen Aufnahmeraum für das Leuchtmodul 16 bilden. Unterhalb des Leuchtmoduls 14 sind Vorsprünge 20 vorgesehen, die sich in Längsrichtung des Trägermoduls erstrecken und die zu einer besseren Verklebung mit dem Untergrund dienen. Abgedeckt ist das Trägermodul mit einer U-förmigen Abdeckschiene 22, die aus einem transparenten Material besteht und einen Trittschutz für das Leuchtmodul 16 bildet. Die Trägerschiene 22 besitzt Seitenwände 24 mit einer an ihrem Ende jeweils vorspringenden Nase 26, die jeweils einen Vorsprung an den Seitenwänden 18 hintergreifen.

[0027] Figur 3 zeigt eine Detailansicht von mikroverkapselten Pigmenten 28, die mit einem zweiten Material 30 vollständig umkapselt sind. Das zweite Material 30 ist transparent, um das Licht der Pigmente austreten zu lassen. Innerhalb einer Ummantelung 30 sind eine Vielzahl von Pigmenten in ein Cluster zusammengefaßt. Die einzelnen mikrogekapselten Pigmente sind in einer Matrix des Kunststoffmaterials gehalten.


Ansprüche

1. Fluchtwegmarkierung für einen Passagierraum in einem Flugzeug mit einer Vielzahl von länglichen Segmenten, die hintereinander entlang dem zu markierenden Fluchtweg angeordnet sind, wobei jedes Segment ein Trägermodul (10; 14) und ein Leuchtmodul (12; 16) aufweist, das auf dem Trägermodul (10; 14) angeordnet ist, und das Leuchtmodul (12; 16) ein im wesentlichen transparentes Kunststoffmaterial besitzt, in das photolumineszente Pigmente gemischt sind, die im Dunkeln nachleuchten, dadurch gekennzeichnet, daß die Pigmente in einem zweiten Material mikroskopisch gekapselt sind derart, daß Flüssigkeit und Feuchtigkeit nicht in Kontakt mit den Pigmenten gelangt.
 
2. Fluchtwegmarkierung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Material ein Kunststoffmaterial ist.
 
3. Fluchtwegmarkierung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Material einen von dem transparenten Kunststoffmaterial verschiedenen Kunststoff aufweist.
 
4. Fluchtwegmarkierung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Material Glas oder Silicat aufweist.
 
5. Fluchtwegmarkierung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das transparente Kunststoffmaterial eine Dicke (d) von 0,1 mm bis 2,0 mm aufweist.
 
6. Fluchtwegmarkierung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das transparente Kunststoffmaterial eine Dicke (d) von 0,2 mm bis 1,5 mm aufweist.
 
7. Fluchtwegmarkierung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das transparente Kunststoffmaterial mit den Pigmenten extrudiert wird.
 
8. Fluchtwegmarkierung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das transparente Kunststoffmaterial mit den Pigmenten auf das Trägermodul gedruckt ist, bevorzugt durch Siebdruck.
 
9. Fluchtwegmarkierung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das transparente Kunststoffmaterial zu einem Leuchtmodul gegossen ist.
 
10. Fluchtwegmarkierung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das transparente Kunststoffmaterial mit den Pigmenten auf das Trägermodul gespritzt ist.
 
11. Fluchtwegmarkierung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Pigmente Strontiumaluminat aufweisen.
 
12. Fluchtwegmarkierung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die photolumineszenten Pigmente zusätzlich Dysprosiumoxid und/oder Europiumoxid aufweisen.
 
13. Fluchtwegmarkierung nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Leuchtmodul einen gebogenen Verlauf besitzt.
 
14. Fluchtwegmarkierung nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Leuchtmodul einen geradlinigen Verlauf aufweist.
 


Geänderte Patentansprüche gemäss Regel 137(2) EPÜ.


1. Fluchtwegmarkierung für einen Passagierraum in einem Flugzeug mit einer Vielzahl von länglichen Segmenten, die hintereinander entlang dem zu markierenden Fluchtweg angeordnet sind, wobei jedes Segment ein Trägermodul (10; 14) und ein Leuchtmodul (12; 16) aufweist, das auf dem Trägermodul (10; 14) angeordnet ist, und das Leuchtmodul (12; 16) ein im wesentlichen transparentes Kunststoffmaterial besitzt, in das photolumineszente Pigmente gemischt sind, die im Dunkeln nachleuchten, dadurch gekennzeichnet, daß die Pigmente in einem zweiten, von dem transparenten Kunststoffmaterial verschiedenen, Material mikroskopisch gekapselt sind derart, daß Flüssigkeit und Feuchtigkeit nicht in Kontakt mit den Pigmenten gelangt.
 
2. Fluchtwegmarkierung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Material ein Kunststoffmaterial ist.
 
3. Fluchtwegmarkierung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Material Glas oder Silicat aufweist.
 
4. Fluchtwegmarkierung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das transparente Kunststoffmaterial eine Dicke (d) von 0,1 mm bis 2,0 mm aufweist.
 
5. Fluchtwegmarkierung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das transparente Kunststoffinaterial eine Dicke (d) von 0,2 mm bis 1,5 mm aufweist.
 
6. Fluchtwegmarkierung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das transparente Kunststoffmaterial mit den Pigmenten extrudiert wird.
 
7. Fluchtwegmarkierung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das transparente Kunststoffmaterial mit den Pigmenten auf das Trägermodul gedruckt ist, bevorzugt durch Siebdruck.
 
8. Fluchtwegmarkierung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das transparente Kunststoffmaterial zu einem Leuchtmodul gegossen ist.
 
9. Fluchtwegmarkierung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das transparente Kunststoffmaterial mit den Pigmenten auf das Trägermodul gespritzt ist.
 
10. Fluchtwegmarkierung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Pigmente Strontiumaluminat aufweisen.
 
11. Fluchtwegmarkierung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die photolumineszenten Pigmente zusätzlich Dysprosiumoxid und/oder Europiumoxid aufweisen.
 
12. Fluchtwegmarkierung nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Leuchtmodul einen gebogenen Verlauf besitzt.
 
13. Fluchtwegmarkierung nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Leuchtmodul einen geradlinigen Verlauf aufweist.
 




Zeichnung










Recherchenbericht










Angeführte Verweise

IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE



Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.

In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente