| (19) |
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(11) |
EP 1 997 191 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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18.01.2012 Patentblatt 2012/03 |
| (22) |
Anmeldetag: 06.02.2007 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2007/001009 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2007/107208 (27.09.2007 Gazette 2007/39) |
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| (54) |
Rastbarer Radsok-Steckverbinder
Latchable Radsok plug-type connector
Connecteur Radsok à enclenchement
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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FR GB |
| (30) |
Priorität: |
17.03.2006 DE 102006012434
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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03.12.2008 Patentblatt 2008/49 |
| (73) |
Patentinhaber: Amphenol-Tuchel Electronics GmbH |
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74080 Heilbronn (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- MECKL, Michael
74080 Heilbronn (DE)
- BLOCH, Franz
74831 Gundelsheim (DE)
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| (74) |
Vertreter: Wagner, Karl H. |
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Wagner & Geyer Partnerschaft
Patent- und Rechtsanwälte
Gewürzmühlstrasse 5 80538 München 80538 München (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
WO-A-01/15277 US-A- 5 735 716
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WO-A-03/044901
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf einen rastbaren Radsok-Steckverbinder.
[0002] Auf verschiedenen Gebieten der Technik tritt bei elektrischen Anlagen die Forderung
nach guter Kontaktierung auf, wobei häufig für Hochstrom-Stecksysteme auf schraubbare
Verbindungen zurückgegriffen wird. Schraubverbindungen haben allerdings gegenüber
einer Steckverbindung verschiedene Nachteile.
[0003] Für Hochstrom-Steckverbinder muss eine zuverlässige Verbindung auch bei hohen Steckzyklen
erreicht werden. Die bekannten Radsok-Kontakte - vgl.
US 4,734,063 - werden bekanntlich auf der Grundlage einer Stanz- und Biegetechnik mit einem Lamellengitter
mit CU-BE-Kontaktstegen geformt, wobei durch definiertes Verdrehen eine hyperbolische
Form für die Kontaktfläche erreicht wird. Es wird so eine große Kontaktfläche erreicht.
[0004] In der
US-A-5735716 ist eine elektrische Steckverbindung offenbart, wobei in einer Buchse in einem rohrförmigen
Gehäuse 24 eine käfigartige Hülse 26 vorgesehen ist, wobei deren ringförmiger Kragen
ein erstes Ende des Gehäuses umfasst. Ferner ist ein Haltering mit einer Vielzahl
von elastischen Verriegelungsansätzen vorgesehen, die radial nach innen ragen und
eine Öffnung kleiner als den Außendurchmesser eines einsetzbaren Steckers definieren.
Die Hülse weist eine langgestreckte käfigartige Struktur auf. Diese käfigartige Struktur
dient zur Kontaktierung eines Steckers, wobei am Haltering umbiegbare Lappen ausgebildet
sind, die beim Zusammenstecken des Steckers mit der Buchse umgebogen werden und den
Stecker festhalten.
[0005] Die vorliegende Erfindung bezweckt einen rastbaren Radsok-Steckverbinder vorzusehen,
d.h. ein Steckverbinder, der in seinem zusammengesteckten Zustand verrastet ist, d.h.
der Radsok-Stecker ist im gesteckten Zustand mit der Radsok-Buchse vorzugsweise lösbar
verrastet, derart, dass keine Elemente zum Entriegeln betätigt werden müssen, sondern
der Rastmechanismus über die Rastgeometrie federkraftabhängig eingestellt werden kann.
[0006] Weitere Vorteile und Ziele der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung von Ausführungsbeispielen
anhand der Zeichnung; in der Zeichnung zeigt:
- Figur 1
- eine perspektivische Ansicht eines ersten Ausführungsbeispiels eines rastbaren Radsok-Steckverbinders
in nicht gestecktem Zustand;
[0007] Erfindungsgemäß wird eine Steckverbindung der Radsok-Bauart gemäß Anspruch 1 und
eine Radsok-Buchse gemäß Anspruch 6 vorgesehen. Bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung
ergeben sich aus den Unteransprüchen.
[0008] Weitere Vorteile und Ziele der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung von Ausführungsbeispielen
anhand der Zeichnung; in der Zeichnung zeigt:
- Figur 1
- eine perspektivische Ansicht eines ersten Ausführungsbeispiels eines rastbaren Radsok-Steckverbinders
in nicht gestecktem Zustand;
- Figur 2
- den Radsok-Steckverbinder gemäß Figur 1 im gesteckten Zustand, wobei die Radsok-Buchse
aufgeschnitten ist;
- Figur 3
- die Radsok-Buchse gemäß Figur 1 in einem Längsschnitt ohne den eingesteckten Radsok-Stecker;
- Figur 4
- einen Längsschnitt ähnlich Figur 3, wobei der Radsok-Stecker vollständig eingesteckt
und in der Radsok-Buchse verrastet ist;
- Figur 5
- ein zweites Ausführungsbeispiel einer Radsok-Buchse, die mit einem Radsok-Stecker,
der in den Figuren 1, 2 und 4 gezeigten Art zusammen arbeiten kann;
- Figur 6
- eine Draufsicht auf eine quadratische Rastfeder;
- Figur 7
- einen Schnitt durch die Rastfeder gemäß Figur 6 längs der senkrechten gestrichelten
Linie in Figur 6;
- Figur 8
- eine rechteckige Rastfeder;
- Figur 9
- einen Schnitt längs der senkrechten gestrichelten Linie in Figur 8;
- Figur 10
- eine kreisrunde Ausbildung der Rastfeder;
- Figur 11
- einen Schnitt längs der senkrechten gestrichelten Linie in Figur 10;
- Figur 12
- eine Draufsicht einer im Ganzen quadratischen Rastfeder mit abgerundeten Ecken; und
- Figur 13
- einen Schnitt durch die Rastfeder gemäß Figur 12 längs der senkrechten Linie in Figur
12.
[0009] Anhand der Figuren 1 bis 4 sei ein erstes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen
rastbaren Radsok-Steckverbinders 1 beschrieben, der im Wesentlichen aus einem elektrisch
leitenden Radsok-Stecker 10 und einer Radsok-Buchse 11 besteht. Der Radsok-Stecker
10 ist vorzugsweise, wie gezeigt, stiftförmig ausgebildet und wird im Folgenden als
Stecker oder Stift 10 bezeichnet. Der Stift 10 weist Rastmittel 19 vorzugsweise in
der Form einer umlaufenden Nut 19 und ferner einen mit 20 bezeichneten Zuleitungsbereich
auf. Der Steckverbinder ist vorzugsweise, wie gezeigt, ein Rundsteckverbinder.
[0010] Die Buchse 11 besitzt einen Buchsenanfang 13 sowie ein Buchsenende 14. Am Buchsenanfang
13 ist eine Einstecköffnung 6 ausgebildet.
[0011] Die Radsok-Buchse 11 weist eine, vorzugsweise aus Metall bestehende Außenhülse 15
auf, die einen Stromableitungsbereich 21 bildet. In der vorzugsweise einen kreisrunden
Querschnitt aufweisenden Außenhülse 15 ist eine ebenfalls, im Querschnitt kreisrunde
Radsok-Kontaktbuchse (im Folgenden kurz Kontaktbuchse) 16 befestigt, vorzugsweise
eingepresst. Buchsenseitige Rastmittel vorzugsweise in der Form einer Rastfeder 18
sind in der Außenhülse gehalten. Die Rastfeder 18 arbeitet mit den stiftseitigen Rastmitteln
19 in der Form der Nut 19 zusammen, wie dies in Figur 2 dargestellt ist, um so den
Stift 10 in der Radsok-Kontaktbuchse 16 der Radsok-Buchse 11 mit einer bestimmten
Kraft zu halten. Bei der Ausführungsform gemäß Figur 1 sind die buchsenseitigen Rastmittel
18 in der Form der Rastfeder 18 an der Einstecköffnung 6 vorzugsweise innerhalb der
Buchse 11 vorgesehen. Es ist auch möglich, die buchsenseitigen Rastmittel 18 an einer
anderen Stelle in der Außenhülse 15 anzuordnen, beispielsweise an dem Buchsenende
14.
[0012] Es wird bereits hier darauf hingewiesen, dass beim ersten Ausführungsbeispiel gemäß
in Figuren 1 bis 4, aber auch beim zweiten Ausführungsbeispiel gemäß Figur 5 die Rastmittel
in Form einer Rastfeder 18 vorzugsweise innerhalb an der Radsok-Buchse 11 bzw. der
Radsok-Kontaktbuchse 16 und vorzugsweise in der Form einer Rastnut am Stift 10 vorgesehen
sind. Es ist auch möglich beispielsweise eine Rastfeder am Stift 10 und eine Rastnut
an der Buchse 11 vorzusehen.
[0013] In den Figuren 3 und 4 ist der Aufbau des Radsok-Steckverbinders 1 im Einzelnen dargestellt.
Gegenüber der Figur 1 und 2 ist in den Figuren 3 und 4 noch zusätzlich ein Kontaktring
33 mit dem Ableitungsbereich 21 verbunden.
[0014] Im Übrigen erkennt man in den Figuren 3 und 4 deutlich, dass in die Außenhülse 15
die Radsok-Kontaktbuchse 16 eingepresst und dadurch gehalten ist. Die Kontaktbuchse
16 besteht ihrerseits aus einer Kontaktaußenhülse 23, in die eine Radsok-Kontaktinnenhülse
(auch Radsok-Innenkäfig genannte) 24 eingesetzt und gehalten ist. Die Kontaktinnenhülse
24 weist zwei axial beabstandet angeordnete umlaufende, kreisförmige Ringteile 25
und 26 auf, zwischen denen die Kontaktinnenhülse 24 die Kontaktlamellen 27 bildet,
die die dargestellte hyperbolische Form besitzen. Von dem Ringteil 25 ragen Kontaktarme
28 in Axialrichtung weg, sind aber größtenteils auf die Außenseite der Kontaktinnenhülse
24 U-förmig umgebogen und liegen zum anderen an der Innenseite der Außenhülse 15 an.
In gleicher Weise ragen Kontaktarme 29 von dem Ringteil 26 axial weg und sind mit
ihrem größeren Teil um das entsprechende Ende der Kontaktinnenhülse 24 herum gebogen
und liegen ebenfalls an der Innenwand der Außenhülse 15 sowie der Außenwand der Kontaktaußenhülse
23 kontaktierend an.
[0015] Wie bereits erwähnt und in den Figuren 1 bis 4 gezeigt ist in der Radsok-Buchse 11
ein Rast- oder Verriegelungselement in der Form einer Rastfeder 18 untergebracht.
Die Rastfeder 18 besteht vorzugsweise aus einem Federstahldraht und ist an der in
Figur 3 unten gezeigten Stift-Einsteckseite bzw. Buchsenanfang 13, d.h. an der Einstecköffnung
9 der Radsok-Buchse 11 gehalten. Im Einzelnen erfolgt die Halterung der Feder 18 durch
eine von einer Umbördelung 41 der Außenhülse 15 gebildeten Federauflagefläche 40,
die vorzugsweise um den gesamten Umfang benachbart zur Buchsenöffnung 6 nach innen
weisend verläuft. Axial nach Innen versetzt wird eine weitere Anlagefläche für die
Feder 18 durch die Biegeteile der Kontaktarme 29 gebildet.
[0016] Figur 4 zeigt wie die Feder 18 in der Rast- oder Verriegelungsstellung des Steckverbinders
1 in der Nut 19 des Steckers 10 sitzt.
[0017] Die Feder 18 kann in unterschiedlichen Formen ausgebildet sein. Die Figuren 6 und
7 zeigen eine Feder 181, die eine quadratische Form besitzt. Die Figuren 8 und 9 zeigen
eine Feder 182 von rechteckiger Gestalt. Die Figuren 10 und 11 zeigen eine kreisrunde
Feder 183, während die Figuren 12 und 13, die auch in den Figuren 1, 3 und 4 veranschaulichte
Feder 18 zeigen. Die abgerundete Ecken verwendende Feder 18 wird bevorzugt.
[0018] In Figur 5 ist ein zweites Ausführungsbeispiel eines rastbaren Radsok-Steckverbinders
dargestellt, von dem allerdings nur die Radsok-Buchse 62 gezeigt ist, während der
zugehörig Radsok-Stecker der Gleiche ist, wie der in den Figuren 1 bis 4 gezeigten
Radsok-Stecker 10. Wie beim ersten Ausführungsbeispiel ist eine Einstecköffnung 142
für die Radsok-Buchse 62 vorgesehen. Das in Figur 5 oben liegende Ende 14 der Buchse
62 ist von einem dieses Ende abschließenden aufgepressten Anschlusstopf 80, der einen
Anschlussarm 81 aufweist, umgeben.
[0019] Man erkennt, dass beim Ausführungsbeispiel gemäß Figur 5 die der Außenhülse 15 entsprechende
Außenhülse 65 praktisch mit dieser identisch ist. Lediglich an dem in Figur 5 oben
gelegenen Buchsenende 14 ist die außenhülse 15 etwas länger als die Außenhülse 15
des Ausführungsbeispiels gemäß den Figuren 1 bis 4, ausgebildet.
[0020] Zur Unterbringung der Rastfeder 18 wird erfindungsgemäß nicht das umgebördelte Ende
der Außenhülse 15, wie in Figur 3 gezeigt, herangezogen, vielmehr wird ein Anlageelement
vorzugsweise in der Form einer separaten Anlagekappe 81 am Buchsenanfang 13 auf die
Außenhülse 65 aufgepresst, sodass eine optimale Halterung der Feder 18 erreicht wird.
Die Anlagekappe 81 definiert die Einstecköffnung 142. Die Feder 18 stützt sich am
Innenumfang 83 der Anlagekappe 81 ab und zwar bei der bevorzugten Verwendung der Feder
18 gemäß den Figuren 12 und 13 mit den abgerundeten Ecken. Die Feder 18 liegt ferner
auf der vom umgebogenen Kragen 88 gebildeten Anlagefläche 89 auf.
[0021] Durch die beim zweiten Ausführungsbeispiel vorgesehene vorzugsweise aufgepresste
Anlagekappe 81 wird ein von den Fertigungstoleranzen der Radsok-Buchse 11 und auch
speziell der Radsok-Kontaktbuchse 16 unabhängiger Raum zur Aufnahme der Rastfeder
18 geschaffen.
[0022] Dieser Federaufnahmeraum kann durch Wahl bzw. Anordnung der Kappe 81 entsprechend
den Anforderungen an den Radsok-Steckverbinder eingestellt werden.
[0023] Auf die aneinander befestigten beiden Hülsen, die Kontaktaußenhülse 23 und die Außenhülse
15 wird auch insgesamt als Kontakthülsenanordnung 200 Bezug genommen.
Positionsliste
[0024]
- 1
- rastbarer Radsok-Steckverbinder
- 6
- Einstecköffnung
- 10
- Radsok-Stecker, Radsok-Stift
- 11
- Radsok-Buchse
- 13
- Buchsenanfang
- 14
- Buchsenende
- 15
- Außenhülse
- 16
- Radsok-Kontaktbuchse
- 18
- Rastmittel, Rastfeder
- 19
- Rastmittel, Nut-
- 20
- Zuleitung
- 21
- Ableitungsbereich
- 23
- Kontaktaußenhülse
- 24
- Radsok-Kontaktinnenhülse, Radsok-Innenkäfig
- 25
- umlaufender Ringteil
- 26
- umlaufender Ringteil
- 27
- Lamellen
- 28
- Kontaktarme
- 29
- Kontaktarme
- 33
- Kontaktring
- 40
- Federauflagefläche
- 41
- Umbördelung
- 62
- Radsok-Buchse
- 65
- Außenhülse
- 80
- Anschlusstopf
- 81
- Anlagekappe
- 83
- Innenumfang
- 88
- Kragen
- 89
- Anlagefläche
- 142
- Einstecköffnung
- 181
- Feder
- 182
- Feder
- 183
- Feder
- 200
- Kontakthülsenanordnung
1. Steckverbindung der Radsok-Bauart (Radsok-Steckverbinder) mit einer im Querschnitt
kreisförmigen Radsok-Buchse (11; 62) zur Bildung eines Rundsteckverbinders und einem
in die Buchse einsteckbaren Stecker (10), wobei
an der Radsok-Buchse (11, 62) buchsenseitige Rastmittel (18) und dem Stecker steckerseitige
Rastmittel (18, 19) ausgebildet sind, die ein definiertes Festlegen von Radsok-Buchse
und Stecker ermöglichen und wobei
der Steckverbinder (1) ein Rundsteckverbinder ist und einen im wesentlichen kreiszylindrischen
Stift (10) und eine im Schnitt im wesentlichen kreisförmige Radsok-Buchse (11) aufweist,
in der ein hyperbolischer Radsok-Innenkäfig (24) eingesetzt ist, wobei die buchsenseitigen
Rastmittel eine geschlitzte Feder (18) und die steckerseitigen Rastmittel eine Nut
(19) sind, und wobei die in der Form eines Stahldrahtrings ausgebildete Feder (18)
benachbart zu einer Einstecköffnung (6) der Radsok-Buchse (11; 62) mittels einer Umbördelung
(41) einer Außenhülse (15) gehaltert ist.
2. Steckverbindung nach Anspruch 1, wobei die steckerseitige Nut in der Form einer vorzugsweise
umlaufenden Ringnut (19) ausgebildet ist.
3. Steckverbindung nach Anspruch 1 oder 2, wobei insbesondere zur Einstellung der Steck-
und Ziehkräfte für den Radsok-Steckverbinder die Rastfeder (18) an der Einstecköffnung
(6) eines zusätzlichen mit dem Buchsenanfang gehaltenen Federanlageelements (81) gehalten
ist.
4. Steckverbindung nach Anspruch3, wobei das Federanlageelement (81) in Form einer Kappe
(81) ausgebildet ist, die auf der Buchse (11) insbesondere der Außenhülse (15) der
Buchse (11) derart befestigt ist, dass die Einstellung der Steck- und Ziehkräfte möglich
ist.
5. Steckverbindung nach Anspruch 4, wobei die Kappe (81) durch Aufpressen gehalten wird.
6. Im Querschnitt kreisförmige Radsok-Buchse (11; 62) und zur Bildung eines Rundsteckverbinders
mit buchsenseitigen Rastmitteln und zur Aufnahme eines steckerseitige Rastmittel aufweisenden
Radsok-Steckers, wobei Folgendes vorgesehen ist:
ein Radsok-Innenkäfig (24), eingesetzt in eine Kontakthülsenanordnung (200) in der
die buchsenseitigen Rastmittel in der Form einer geschlitzten Feder (18) gelagert
sind,
wobei die Kontakthülsenanordnung (200) eine den Radsok-Innenkäfig (24) aufnehmende
Kontaktaußenhülse (23) und eine letztere aufnehmende Außenhülse (15) aufweist, und
wobei die in der Form eines Stahldrahtrings ausgebildete Feder (18) benachbart zu
einer Einstecköffnung (6) der Radsok-Buchse (11; 62) mittels einer Umbördelung (41)
der Außenhülse (15) gehaltert ist.
7. Radsok-Buchse (11; 62) nach Anspruch 6, wobei die in der Form eines Stahldrahtrings
ausgebildete Feder (18) mittels einer eine Anlagefläche (89) für die Feder bildenden
Anlagekappe (81), die auf den Außenumfang der Kontakthülsenanordnung (200) vorzugsweise
auf die Außenhülse 15 aufgesetzt und befestigt ist, und zwar vorzugsweise durch Aufpressen.
1. A Radsok-connector comprising a Radsok socket (11; 62) of circular cross section for
forming a circular connector and a male connector (10) adapted to be inserted into
said socket, the Radsok-connector further comprising;
a socket-side detent means (18) provided at the Radsok socket (11, 62) and connector
side detent means (18, 19) provided at the male connector,
said detent means providing for a defined mounting of the Radsok socket and said male
connector, wherein the male connector is a circular male connector comprising a substantially
circular cylindrical pin (10) and the Radsok socket (11) is in substance circular
in crosssection, with
a hyperbolic Radsok inner cage (24) being inserted into said Radsok socket (11), and
wherein further said socket-side detent means comprise a slotted spring and the male
connector-side detent means comprise a groove (19), and wherein the spring (18), which
is in the form of a steel wire ring, is mounted adjacent to an insert opening (6)
of the Radsok socket (11; 62) by an outer sleeve (15) being partially bent (44) around
the spring.
2. The Radsok-connector of claim 1, wherein the male connector-side groove is designed
as a preferably encircling annular groove (19).
3. The Radsok-connector of claim 1 or 2, wherein in particular for the adjustment of
the plug- and pull forces for the Radsok male connector the detent spring (18) is
mounted at the insert opening (6) by means of an additional spring abutment element
(81) mounted at the beginning of the socket.
4. The Radsok-connector of claim 3, wherein the spring abutment element (81) has a form
of a cap (81) which is fixedly mounted on the socket (11), in particular the outer
sleeve (15) of the socket (11), such that an adjustment of the plug-and-pull forces
is possible.
5. The Radsok-connector of claim 4, wherein the cap (81) is held by being pressed thereon.
6. A Radsok socket (11, 62) having socket-side detent means and a circular cross section
for forming a circular connection for receiving a Radsok male connector having male
connector-side detent means, said Radsock socket-comprising:
a Radsock inner cage (24) inserted into a contact sleeve arrangement (200) within
which the socket side detent means in the form of a slotted spring (18) are supported,
wherein the contact sleeve arrangement (200) comprises a contact outer sleeve (23)
adapted to receive the Radsok inner cage (24), and an outer sleeve (15) adapted to
receive said contact outer sleeve (23),
and wherein the spring (18), designed in the form of a steel wire ring, is mounted
adjacent to an insert opening (6) of the Radsok socket (11; 62) by means of bending
(41) the end of the outer sleeve (15) around.
7. The Radsok socket (11; 62) of claim 6, wherein the spring (18) has the form of a steel
wire ring and wherein an abutment cap (81) comprises an abutment surface (89) for
the spring, said abutment cap (81) being mounted on the outer circumference of the
contact sleeve arrangement (200), preferably on the outer sleeve (15), preferably
by pressing.
1. Connecteur Radsok comprenant une douille Radsok (11; 62) de section circulaire pour
former un connecteur circulaire et un connecteur mâle (10) adapté à être inséré dans
la douille, le connecteur Radsok comprenant en outre :
un moyen de blocage (18) côté douille prévu au niveau de la douille Radsok (11 ; 62)
et un moyen de blocage côté connecteur (18, 19) prévu du côté du connecteur mâle ;
le moyen de blocage assurant un montage défini de la douille Radsok et du connecteur
mâle, le connecteur mâle étant un connecteur mâle circulaire comprenant une broche
cylindrique (10) sensiblement circulaire et la douille Radsok (11) étant de section
essentiellement circulaire avec une cage interne Radsok hyperbolique (24) insérée
dans la douille Radsok (11), et en outre le moyen de blocage côté douille comprenant
un ressort fendu et le moyen de blocage côté connecteur mâle comprenant une rainure
(19), le ressort (18), qui a la forme d'un anneau de fil d'acier, étant monté de façon
adjacente à l'ouverture d'insertion (6) de la douille Radsok (11 ; 62) par un manchon
externe (15) partiellement courbé (44) autour du ressort.
2. Connecteur Radsok selon la revendication 1, dans lequel la rainure côté connecteur
mâle est réalisée comme une rainure annulaire (19) de préférence entourante.
3. Connecteur mâle selon la revendication 1 ou 2, dans lequel, en particulier pour l'ajustement
des forces d'enfichage et de désenfichage pour le connecteur Radsok mâle, le ressort
de blocage (18) est monté au niveau de l'ouverture d'insertion (6) au moyen d'un élément
de butée de ressort supplémentaire (81) monté au début de la douille.
4. Connecteur Radsok selon la revendication 3, dans lequel l'élément de butée de ressort
(81) a la forme d'un capuchon (81) qui est monté fixe sur la douille (11) en particulier
sur le manchon externe (15) de la douille (11) de sorte qu'un ajustement des forces
d'enfichage et de désenfichage est possible.
5. Connecteur Radsok selon la revendication 4, dans lequel le capuchon (81) est maintenu
par pression.
6. Douille Radsok (11 ; 62) comprenant un moyen de blocage côté douille et une section
circulaire pour former une connexion circulaire pour recevoir un connecteur Radsok
mâle comprenant un moyen de blocage côté connecteur mâle, la douille Radsok comprenant
:
une cage interne de Radsok (24) insérée selon un agencement de manchon de contact
(200) dans laquelle le moyen de blocage côté douille en forme de ressort fendu (18)
est soutenu,
dans laquelle l'agencement de manchon de contact (200) comprend un manchon externe
de contact (23) adapté à recevoir la cage interne Radsok (24) et un manchon externe
(15) adapté à recevoir le manchon de contact externe (23),
et dans laquelle le ressort (18), réalisé sous forme d'un anneau de ressort en acier,
est monté de façon adjacente à l'ouverture d'insertion (6) de la douille Radsok (11
; 62) par courbure (41) de l'extrémité du manchon externe (15) autour.
7. Douille Radsok (11 ; 62) selon la revendication 6, dans laquelle le ressort (18) a
la forme d'un ressort en fil d'acier et dans laquelle le capuchon de butée (81) comprend
une surface de butée (89) pour le ressort, le capuchon de butée (81) étant monté sur
la périphérie externe de l'agencement de manchon de contact (200), de préférence sur
le manchon externe (15), de préférence par pression.
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