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<ep-patent-document id="EP08006024B1" file="EP08006024NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="1997405" kind="B1" date-publ="20100217" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-4">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIRO..CY..TRBGCZEEHUPLSK..HRIS..MTNO........................</B001EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>DIM360 Ver 2.15 (14 Jul 2008) -  2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>1997405</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>20100217</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>08006024.7</B210><B220><date>20080328</date></B220><B240><B241><date>20080328</date></B241></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>202007007689 U</B310><B320><date>20070531</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20100217</date><bnum>201007</bnum></B405><B430><date>20081203</date><bnum>200849</bnum></B430><B450><date>20100217</date><bnum>201007</bnum></B450><B452EP><date>20090917</date></B452EP></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>A47G   9/08        20060101AFI20080609BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>Schlafsack</B542><B541>en</B541><B542>Sleeping bag</B542><B541>fr</B541><B542>Sac de couchage</B542></B540><B560><B561><text>EP-A- 0 314 391</text></B561><B561><text>DE-A1- 19 934 821</text></B561><B561><text>FR-A- 2 759 562</text></B561><B561><text>US-A- 4 884 303</text></B561><B561><text>US-A1- 2005 034 235</text></B561></B560></B500><B700><B720><B721><snm>Schnaus, Bernhard</snm><adr><str>Rueßstrasse 10 A</str><city>80997 München</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>Salewa Sportgeräte GmbH</snm><iid>07994250</iid><irf>40300P EP/PRsr</irf><adr><str>Saturnstr. 63</str><city>85609 Aschheim</city><ctry>DE</ctry></adr></B731></B730><B740><B741><snm>Prechtel, Jörg</snm><sfx>et al</sfx><iid>00047201</iid><adr><str>Weickmann &amp; Weickmann 
Patentanwälte 
Postfach 86 08 20</str><city>81635 München</city><ctry>DE</ctry></adr></B741></B740></B700><B800><B840><ctry>AT</ctry><ctry>BE</ctry><ctry>BG</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>CY</ctry><ctry>CZ</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>DK</ctry><ctry>EE</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>FI</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>GR</ctry><ctry>HR</ctry><ctry>HU</ctry><ctry>IE</ctry><ctry>IS</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>LT</ctry><ctry>LU</ctry><ctry>LV</ctry><ctry>MC</ctry><ctry>MT</ctry><ctry>NL</ctry><ctry>NO</ctry><ctry>PL</ctry><ctry>PT</ctry><ctry>RO</ctry><ctry>SE</ctry><ctry>SI</ctry><ctry>SK</ctry><ctry>TR</ctry></B840><B880><date>20081203</date><bnum>200849</bnum></B880></B800></SDOBI><!-- EPO <DP n="1"> -->
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<p id="p0001" num="0001">Die vorliegende Erfindung betrifft einen Schlafsack, umfassend wenigstens eine ein thermisch isolierendes Material enthaltende und in einem geschlossenen Zustand des Schlafsacks einen Schlafbereich umgebende Isolierlage.</p>
<p id="p0002" num="0002">Schlafsäcke sollen einerseits eine möglichst gut gegenüber der Umgebung isolierende Wirkung haben, um einen Schläfer gegenüber Umgebungseinflüssen, vor allem Kälte, zu schützen. Daher ist grundsätzlich angestrebt, einen möglichst gut abgeschlossenen Raum für den Schlafbereich zu schaffen. Die meisten Schlafsäcke haben daher einen von einer oder mehreren Isolierlagen umgebenen Schlafbereich, der in der Regel, zumindest im geschlossenen Zustand, allenfalls noch eine Öffnung für den Kopf eines Schläfers freilässt. Die Isolierlage weist bzw. die Isolierlagen weisen Kammern auf, die mit einem wärmeisolierenden Material, z.B. Daunen oder Kunstfasern mit guter Bauschfähigkeit, gefüllt sind. Die Isolierlage umschließt den Schlafbereich, wobei darauf zu achten ist, dass das wärmeisolierende Material umgehende direkte Wärmebrücken zwischen dem Schlafbereich und der Umgebung möglichst vermieden werden.</p>
<p id="p0003" num="0003">Das Vorhandensein der Isolierlage(n) führt jedoch, neben einer Erhöhung von Gewicht und Volumen, dazu, dass die den Schlafbereich umgebende Hülle verhältnismäßig unflexibel ist. Sie kann sich daher der individuellen Körperform und insbesondere Bewegungen eines Schläfers nicht mehr gut anpassen. Dennoch umschließt sie den Schlafbereich weitgehend und zwar in der Regel so, dass der Körper des Schlafenden den Schlafbereich fast vollständig ausfüllt. Dies führt zu eingeschränkten Bewegungsmöglichkeiten im Schlafsack und dementsprechend zu einem beengtem Gefühl beim Schlafen. Zwar könnte eine gewisse Abhilfe geschaffen werden, indem grundsätzlich der Schlafbereich etwas größer gewählt wird, als für die Körpergröße des Schläfers unbedingt erforderlich ist, allerdings führt dies wiederum dazu, dass der Schlafsack ein eigentlich unnötig großes Gewicht und Volumen bekommt. Auch erhöht dies die Luftmenge im Schlafsack. Je größer diese Luftmenge ist, die erwärmt werden muss, desto mehr Leistung muss der Körper aufwenden, um bei einer bestimmten Temperatur für wohligen Schlaf zu sorgen.<!-- EPO <DP n="2"> --></p>
<p id="p0004" num="0004">Der Schlafsack sollte daher so knapp geschnitten sein, dass diese Luftmenge möglichst gering ist und die Wärmeentwicklung des Körpers möglichst effizient genutzt wird.</p>
<p id="p0005" num="0005">Dokument <patcit id="pcit0001" dnum="US20050034235A1"><text>US 2005/0034235 A1</text></patcit> offenbart einen Schafsack mit einer inneren Lage, einer äußeren Lage und dazwischen angeordnetem isolierenden Material, wobei die äußere Lage zumindest ein dehnbares Feld aus einem elastischen Material umfasst. Weiterhin wird in <patcit id="pcit0002" dnum="US20050034235A1"><text>US 2005/0034235 A1</text></patcit> vorgeschlagen, dass das isolierende Material in dem Bereich eines dehnbaren Feldes ein größeres Volumen aufweist und nicht an dem dehnbaren Feld festgenäht ist, um eine Dehnung zu erlauben. Daher ist bei einem solchen Schlafsack das isolierende Material bei ungedehntem Feld annähernd wellenförmig gerafft. Dies setzt ein entsprechend leicht verformbares Isoliermaterial voraus. Auch kann die ggf. wiederholte Verformung des Isoliermaterials zu einer ungleichen Verteilung des Füllstoffs des Isoliermaterials führen mit entsprechender Beeinträchtigung der Isoliereigenschaften.</p>
<p id="p0006" num="0006">Vor diesem Hintergrund ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Schlafsack bereitzustellen, der einen verbesserten Schlafkomfort bietet, ohne hierfür Abstriche hinsichtlich der Isolationswirkung des Schlafsacks oder ein unnötig großes Gewicht und Volumen in Kauf nehmen zu müssen.</p>
<p id="p0007" num="0007">Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch einen Schlafsack, mit den Merkmalen des Anspruch 1.<!-- EPO <DP n="3"> --></p>
<p id="p0008" num="0008">Die erfindungsgemäße Anordnung von Isolierlage und elastischem Band ermöglicht es, dass der Schlafsack von innen in seiner Weite gedehnt werden kann, ohne dass Isolationsverluste aufgrund direkten Wärmekontakts unter Umgehung des wärmeisolierenden Materials zwischen dem Schlafbereich und der Umgebung auftreten. Das für die Ausweitung des Schlafbereichs erforderliche Material wird nämlich durch die Isolierlage bereitgestellt, die im Verstellbereich mit einer "Materialreserve" ausgestattet ist. Die Stärke der Aufweitung wird jedoch nicht von der Isolierlage bestimmt; sondern bestimmt sich vielmehr durch die elastische Dehnung des Bandes. Demgemäß erlaubt das elastische Band durch seine Anordnung an der Isolierlage eine verbesserte Anpassung derselben an den Körper des Schläfers. Da das Band, welches die Isolierlage im Verstellbereich zusammenhält, elastisch ist, sorgt es bei einer Ausdehnung von selbst für eine Rückstellkraft, die die Isolierlage wieder in ihre Ursprungsposition zurückführt, sobald der durch den Körper des Schläfers von innen, d.h. vom Schlafbereich her, auf die Isolierlage ausgeübte Druck nachlässt. Bei der erfindungsgemäßen Anordnung geht die Ausdehnung der Isolierlage im Verstellbereich immer nur genau soweit, wie es durch die aktuelle Körperlage des Schläfers erforderlich ist, und kann für verschiedene Stellen der Isolierlage völlig unterschiedlich sein. Der Schlafbereich hat daher nach jeder Bewegung des Schläfers immer eine optimale Form und passt sich den Körperbewegungen automatisch an. Bei all diesen Veränderungen bleibt der Schlafbereich immer gleich zuverlässig von der Isolierlage umschlossen. Ohne vom Schlafbereich her einwirkende Kräfte, d.h. im Ruhezustand, nimmt die Isolierlage immer eine vordefinierte Ursprungsposition ein.</p>
<p id="p0009" num="0009">Unter dem Begriff Überlappabschnitte sollen dabei übereinander oder aufeinander liegende Abschnitte der Isolierlage verstanden werden. Dies soll insbesondere alle Abschnitte einschließen, die aus der Sicht von einem gedachten Zentrum des Schlafbereichs aus in einer radialen Richtung nach außen nicht vollständig nebeneinander liegen, sondern einander überdecken, also hintereinander angeordnet sind. In den Überlappabschnitten weist dann das elastische Band im ungedehnten Zustand eine vorbestimmte<!-- EPO <DP n="4"> --> Überlappbreite auf. Die Überlappbreite bestimmt damit die maximal mögliche Aufweitung des Schlafbereichs.</p>
<p id="p0010" num="0010">Falten sind solche Bereiche, in denen die Isolierlage zwischen zwei Faltenrändern eine Ausbauchung nach innen oder nach außen bildet. Die maximal mögliche Ausdehnung des Schlafbereichs durch eine Falte ist durch die größere Länge der sich entlang der Ausbauchung erstreckenden Isolierlage gegenüber dem Abstand zwischen den Faltenrändern in der Ursprungsposition gegeben. Je dichter bei gegebener Ausbauchung die Faltenränder in der Ursprungsposition, d.h. im ungedehnten Zustand des elastischen Bandes, aneinander anliegen, desto stärker kann sich der Schlafbereich aufweiten, bis schließlich alle Falten verschwunden sind.</p>
<p id="p0011" num="0011">An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass auch Mischformen zwischen Überlappabschnitten und Faltenanordnungen denkbar sind, denn je nach der gewählten Form der Falte entsteht gerade bei stärker aneinander anliegenden Falten häufig auch eine gewisse Überlappung. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn die Falte im zusammengelegten Zustand zur Seite umgeklappt ist. Eine vollständig zur Seite umgeklappte Falte, die in der Ursprungsposition an der die Falte umgebenden Isolierlage anliegt, kann etwa auch als ein Überlappabschnitt aufgefasst werden, bei dem insgesamt drei Lagen der Isolierlage übereinander liegen.</p>
<p id="p0012" num="0012">Die Abschnitte der Isolierlage, welche im ungedehnten Zustand des Bandes aneinander anliegen und bei Einwirkung einer nach außen gerichteten Kraft auf die Innenseite der Isolierlage unter zunehmender Dehnung des elastischen Bandes aneinander abgleiten, erstrecken sich bevorzugt im Wesentlichen in Umfangsrichtung der um den Schlafbereich herum angeordneten Isolierlage, so dass ein von dem Schlafbereich auf die Innenfläche der Isolierlage ausgeübter Druck unmittelbar zu einer Ausdehnung des Schlafbereichs an der fraglichen Stelle führt.</p>
<p id="p0013" num="0013">In der Regel wird der Schlafbereich in der Ursprungsposition, d.h. im geschlossenen Zustand des Schlafsacks und ohne eine auf die Innenseite der<!-- EPO <DP n="5"> --> Isolierlage ausgeübte Kraft, die Form einer länglichen Höhlung bilden mit einer in Längsrichtung des menschlichen Körpers verlaufenden Längsachse, wobei die Isolierlage - gesehen in einem Querschnitt orthogonal zur Längsachse - den Schlafbereich vollständig umgibt und der Verstellbereich eine Vergrößerung des durch die Isolierlage gebildeten Umfangs des Schlafbereichs ermöglicht.</p>
<p id="p0014" num="0014">Es ist darüber hinaus bevorzugt denkbar, dass die Isolierlage durch eine mit einem wärmeisolierenden Material gefüllte Tasche gebildet ist, die zur Bildung des Schlafbereiches um eine Längsachse zusammengerollt ist und deren parallel zur Richtung der Längsachse verlaufende Längsränder miteinander verbunden sind, so dass sich eine längliche Höhlung ergibt, die den Schlafbereich bildet. Dann können in günstiger Weise jeweils an die Längsränder der Tasche angrenzende Bereiche zur Bildung des Verstellbereichs einander überlappend angeordnet sein und durch das elastische Band zusammengehalten sein. Da die an die beiden Längsränder angrenzenden Bereiche einander überlappen, ist sichergestellt, dass Wärmebrücken, an denen lediglich das elastische Band den Schlafbereich von der Umgebung trennt, nicht entstehen können. Es kann beispielsweise einer der beiden überlappenden Randbereiche durch ein an dessen Längsrand befestigtes elastisches Band in Umfangsrichtung um den Schlafbereich herum verlängert sein und schließlich wieder an der Außenseite oder Innenseite eines an den anderen Längsrand angrenzenden Bereichs der Isolierlage angebracht sein.</p>
<p id="p0015" num="0015">Selbstverständlich braucht die Tasche, in der sich das wärmeisolierende Material befindet, nicht einen einzigen großen Aufnahmeraum für wärmeisolierendes Material bilden. Vielmehr ist ohne weiteres vorstellbar, dass die Tasche in eine Mehrzahl von jeweils mit wärmeisolierendem Material gefüllten Kammern unterteilt ist, die durch entsprechende Nähte voneinander abgetrennt sind. Auch können eine Mehrzahl von einzelnen solche Kammern bildenden Textilelementen zusammengenäht sein, um die Tasche zu bilden.<!-- EPO <DP n="6"> --></p>
<p id="p0016" num="0016">Bevorzugt sind zwei elastische Bänder vorgesehen, die jeweils einen der Längsränder der Isolierlage mit einem an den anderen der Längsränder angrenzenden Bereich der Isolierlage verbinden, wobei im ungedehnten Zustand der elastischen Bänder die beiden Längsränder in Umfangsrichtung des Schlafbereichs einen vorbestimmten Überlappabstand zueinander haben, der die Überlappbreite definiert. Je größer der Überlappabstand im ungedehnten Zustand des elastischen Bandes ist und je stärker das elastische Band maximal dehnbar ist, desto mehr kann sich die Isolierlage ausdehnen. Gleichzeitig sorgen die komplementär zueinander wirkenden elastischen Bänder, von denen eines (nämlich das den Längsrand des innen liegenden Isolierlagenabschnitts verlängernde elastische Band) an der Innenseite des außen liegenden Isolierlagenabschnitts angreift und das andere (nämlich das den Längsrand des außen liegenden Isolierlagenabschnitts verlängernde elastische Band) an der Außenseite des innen liegenden Isolierlagenabschnitts angreift, durch die bei ihrer Ausdehnung entstehende Zugkraft auch dafür, dass die beiden einander überlappenden Isolierlagenabschnitte immer eng aneinander anliegen und sich nicht voneinander abheben. Dies gilt umso mehr, je stärker die auf Isolierlage ausgeübte Kraft und die dadurch erzeugte Dehnung der elastischen Bänder ist. Der Schlafsack ist dadurch äußerst robust und läuft nicht Gefahr, seine Form aufzulösen. Die Isolierlage bleibt immer eine einzige kompakte Einheit.</p>
<p id="p0017" num="0017">Alternativ ist denkbar, dass die Isolierlage in dem Verstellbereich durch eine Mehrzahl von jeweils mit einem wärmeisolierenden Material gefüllten Taschen gebildet ist, die zur Bildung des Schlafbereiches in Umfangsrichtung durch je ein Band zusammengehalten sind, wobei ferner im Verstellbereich zwei Lagen der mit je einem Band zusammengehaltenen Taschen übereinander und in Umfangsrichtung des Schlafbereichs zueinander versetzt angeordnet sind und wobei in jeder der Lagen wenigstens eines der Bänder aus einem elastischen Material hergestellt ist. Durch die versetzte Anordnung der beiden Isolierlagen werden im Bereich der Bänder unweigerlich gebildete Wärmebrücken durch die jeweils andere Isolierlage abgedeckt. Die beiden Lagen können in gewissem Umfang in Umfangsrichtung aneinander<!-- EPO <DP n="7"> --> abgleiten, um lokal je nach Bedarf Ausdehnungen des Schlafbereichs zu gestatten.</p>
<p id="p0018" num="0018">Weiterhin ist in einer bevorzugten Variante vorgesehen, dass die Isolierlage im Verstellbereich wenigstens eine Falte aufweist, in der - gesehen in einem Querschnitt orthogonal zur Längsachse des Schlafbereichs - sich die Isolierlage zwischen zwei Faltenrändern nach außen oder innen ausbaucht, wobei die Faltenränder durch das elastische Band zusammengehalten sind. Die Falte stellt eine Anordnung dar, in der die Isolierlage gerafft ist, um Material zur Verfügung zu stellen, welches eine gewisse Ausdehnung des Schlafbereichs gestattet. Das die Ränder der Falte verbindende elastische Band sorgt dafür, dass eine einmal erfolgte Ausdehnung sich wieder zurückbildet, sobald der durch den Körper des Schläfers auf die Innenseite der Isolierlage ausgeübte Druck nachlässt.</p>
<p id="p0019" num="0019">Die Anzahl der im Verstellbereich ausgebildeten Falten kann je nach Anforderungen beliebig gewählt werden. Häufig wird eine einzige Falte, welche eine verhältnismäßig große maximale Ausdehnung zulässt, ausreichen. Es können jedoch auch eine Mehrzahl von verhältnismäßig kleineren Falten in Umfangsrichtung des Schlafbereichs nebeneinander angeordnet sein, um die gewünschte maximale Ausdehnung der Isolierlage zu erzielen.</p>
<p id="p0020" num="0020">Für die Ausgestaltung der Falte kommen eine Reihe von Anordnungen in Frage. Beispielsweise kann die Falte in einem Querschnitt orthogonal zur Längsachse des Schlafbereichs in etwa Z-förmig ausgebildet sein. Die Z-Form der Falte führt neben einer Ausbauchung nach innen oder außen auch zur Bildung eines durch drei Abschnitte der Isolierlage gebildeten Überlappabschnittes, was es gestattet, bei nur geringer Ausbauchung der Falte dennoch eine beträchtliche maximale Ausdehnung der Falte zu erreichen. Eine Z-förmige Falte entsteht etwa dann, wenn nicht nur die beiden Ränder einer Falte durch ein elastisches Band zusammengehalten werden, sondern darüber hinaus noch ein weiteres elastisches Band an einer zwischen den Rändern liegenden Stelle der Falte befestigt ist und diese mit einer seitlich der Falte liegenden Stelle der Isolierlage verbindet, beispielsweise im Fall<!-- EPO <DP n="8"> --> einer sich nach außen ausbauchenden Falte deren am weitesten nach außen vorstehende Stelle mit der der Außenseite der Isolierlage verbindet. Der Abstand zwischen den Befestigungsstellen und die Länge des weiteren Bandes sind dabei so bemessen, dass die Falte im ungedehnten Zustand des weiteren Bandes nicht aufrecht von der Isolierlage absteht, sondern zur Seite gelegt ist und sich bevorzugt sogar an die Isolierlage anlegt. Erfährt der Schlafbereich eine Aufweitung, so wird sich die zur Seite gelegte Falte mit zunehmender Aufweitung, d.h. Dehnung des die Ränder der Falte verbindenden elastischen Bandes, außerdem gegen die zunehmende Spannung des weiteren elastischen Bandes aufstellen. Dies sorgt für eine zunehmende zusätzliche Rückstellkraft durch das weitere Band, die die Falte bei nachlassenden auf die Innenseite der Isolierlage ausgeübte Kräfte zuverlässig wieder in ihre umgelegte und an der Isolierlage anliegende Ursprungsposition zurückbringt.</p>
<p id="p0021" num="0021">Eine noch größere Aufweitung lässt sich erzielen, wenn die Falte als Doppelfalte mit zwei in einem Querschnitt orthogonal zur Längsachse des Schlafbereichs jeweils in etwa Z-förmigen Faltenteilen ausgebildet ist, die spiegelsymmetrisch zueinander angeordnet und miteinander verbunden sind. Jeder der Z-förmig gefalteten Abschnitte der Isolierlage bildet dann einen Überlappabschnitt an den Außenseiten der Doppelfalte und eine zentrale von der Z-förmigen Struktur umschlossene Ausbauchung dazwischen. Vorzugsweise sind in diesem Fall drei elastische Bänder vorgesehen, die jeweils einem der beiden Überlappabschnitte und der Ausbauchung zugeordnet sind. Bei den beiden äußeren Überlappabschnitten verbindet das jeweilige Band die einander gegenüber liegenden Ränder des Überlappabschnitts und sorgt damit für eine Anlage der Falte an die Isolierlage im zusammengefalteten Zustand, in dem die Bänder nicht gedehnt sind. Das weitere der Ausbauchung zugeordnete Band, das auf der gegenüberliegenden Seite der Isolierlage angeordnet ist, verbindet die einander gegenüber liegenden Ränder der zentralen Ausbauchung miteinander und sorgt so dafür, dass sich die Ausbauchung nach erfolgter Ausdehnung wieder zu ihrer ursprünglichen Form zurückstellt. Beispielsweise wird bei einer Doppelfalte mit nach außen vorstehender zentraler Auswölbung sich das die zentrale<!-- EPO <DP n="9"> --> Auswölbung zusammenhaltende Band an der Innenseite der Isolierlage befinden, während sich die beiden Bänder an den Rändern der Doppelfalte, welche die seitlichen Überlappabschnitte in Anlage an der Isolierlage halten, auf deren Außenseite befinden. Diese Anordnung stellt sicher, dass die einzelnen Abschnitte der Isolierlage, welche die Doppelfalte bilden, kompakt aneinander anliegen.</p>
<p id="p0022" num="0022">Eine Falte kann beispielsweise auch wellenförmig ausgebildet sein. Es bietet sich dann an, das elastische Band an den am weitesten zum Schlafbereich hin vorstehenden Stellen der wellenförmigen Falte zu befestigen und diese durch das elastische Band zu verbinden. Nach außen hin bietet dann die Isolierlage im Verstellbereich ein relativ weicher Eindruck bzw. "Griff" durch den im Bereich der Falte relativ locker aufliegenden Stoff der Isolierlage. Innen sorgt das im Wesentlichen im Umfangsrichtung verlaufende und stets straff gespannte elastische Band für einen dem Körper des Schlafenden angepassten Verlauf. Ist auch nach außen hin ein etwas strafferer Eindruck der Isolierlage im Verstellbereich erwünscht, so bietet es sich an, zusätzlich oder alternativ auch die am weitesten nach außen vorstehenden Stellen der wellenförmigen Falte durch ein elastisches Band zu verbinden.</p>
<p id="p0023" num="0023">Es ist außerdem möglich, im Verstellbereich wenigstens zwei Lagen von wellenförmigen Falten übereinander anzuordnen, wobei die Wellen der einzelnen Lagen in Umfangsrichtung ohne Versatz zueinander angeordnet sind. Das elastische Band ist an den am weitesten nach innen vorstehenden Stellen der äußeren Lage befestigt und außerdem an den am weitesten nach außen vorstehenden Stellen der inneren Lage befestigt. Das elastische Band wird damit beinahe unsichtbar, da sowohl nach außen wie nach innen lediglich die wellenförmigen Ausbauchungen der jeweiligen Isolierlage in Erscheinung treten. Gleichzeitig reicht ein einziges im Verstellbereich im Wesentlichen in Umfangsrichtung der Isolierlage um den Schlafbereich herum verlaufendes elastisches Band aus, um die Falten der Isolierlage zusammenzuhalten und die Form des Schlafbereichs zu definieren.<!-- EPO <DP n="10"> --></p>
<p id="p0024" num="0024">Außerdem kann in dem Verstellbereich das elastische Band in die Isolierlage eingewoben sein. Dann bilden aufgrund der Webstruktur sowohl das elastische Band als auch die Isolierlage jeweils eine Wellenstruktur, wobei die Ausbauchungen der beiden Wellenstrukturen in Umfangsrichtung zueinander versetzt sind, d.h. an der Stelle einer maximalen Ausbauchung nach außen der Isolierlage befindet sich eine maximale Ausbauchung nach innen des elastischen Bandes und umgekehrt.</p>
<p id="p0025" num="0025">Bevorzugt sind wenigstens zwei flexible Bänder vorgesehen, wobei eines der Bänder auf der dem Schlafbereich zugewandten Seite der Isolierlage angeordnet ist und ein weiteres der flexiblen Bänder auf der gegenüberliegenden Seite der Isolierlage angeordnet ist. Grundsätzlich können, wie dies oben für den Fall von sich in Umfangsrichtung um den Schlafbereich herum erstreckenden überlappenden Randbereichen der Isolierlage beschrieben wurde, für jede Falte ein bzw. für jeden Überlappabschnitt sogar zwei oder noch mehr flexible Bänder vorgesehen sein, um eine kompakte und möglichst dauernd anhaltende Anlage der einzelnen Abschnitte der Isolierlage aneinander zu erzielen.</p>
<p id="p0026" num="0026">Die Isolierlage kann beispielsweise wenigstens eine durch ein im Wesentlichen unelastisches Textilmaterial gebildete Tasche umfassen, welche mit einem wärmeisolierenden Material gefüllt ist. Alternativ können auch eine Vielzahl von aneinander anschließenden Taschen, bzw. eine in eine Vielzahl von Taschen unterteilte Textilbahn vorgesehen sein. Es kommt hierbei nicht darauf an, dass die Textilbahn selbst elastisch ist. Vielmehr reicht es aus, wenn durch die Textilbahn in einem oder mehreren Verstellbereichen ausreichend Material bereitgestellt wird, um eine Ausdehnung des Schlafbereichs zu ermöglichen. Geeignete Füllungen aus wärmeisolierenden Materialien können entweder aus natürlichen Materialien, insbesondere Daunen, oder aus Kunstfasern mit guter Bauschfähigkeit bestehen.</p>
<p id="p0027" num="0027">Vorzugsweise ist das elastische Band in Längsrichtung des Schlafbereichs im Wesentlichen durchgehend ausgebildet, so dass sich die Isolierlage in jeder Körperhöhe den Bewegungen des Schläfers anpassen kann, und<!-- EPO <DP n="11"> --> zwar unabhängig von solchen Anpassungsvorgängen der Isolierlage in anderer Körperhöhe. An Stellen, an denen eine besonders große Anpassungsfähigkeit erwünscht ist, kann demgemäß der Verstellbereich oder/und die Elastizität bzw. die Länge des elastischen Bandes besonders groß gewählt werden.</p>
<p id="p0028" num="0028">Es versteht sich, dass die Isolierlage auch mehrere über den Umfang des Schlafbereichs verteilte Verstellbereiche aufweisen kann, um eine gewünschte maximal mögliche Ausdehnung zu erreichen.</p>
<p id="p0029" num="0029">Beispielsweise hat sich gezeigt, dass das elastische Band eine Ausdehnung des Umfangs des Schlafbereichs um bis zu zwischen 10 und 30 %, vorzugsweise bis zu ca. 15 % gestattet.</p>
<p id="p0030" num="0030">Die Erfindung wird im folgenden anhand bevorzugter Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt:
<dl id="dl0001">
<dt>Fig. 1A bis 1C:</dt><dd>einen Schlafsack gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung,</dd>
<dt>Fig. 2A bis 2C:</dt><dd>der einen Schlafsack gemäß einer zweiten Ausführungsform Erfindung,</dd>
<dt>Fig. 3A bis 3C:</dt><dd>der einen Schlafsack gemäß einer dritten Ausführungsform Erfindung,</dd>
<dt>Fig. 4A bis 4C:</dt><dd>der einen Schlafsack gemäß einer vierten Ausführungsform Erfindung,</dd>
<dt>Fig. 5A bis 5C:</dt><dd>einen Schlafsack gemäß einem fünften, nicht unter die Patentansprüche fallenden Beispiel,<!-- EPO <DP n="12"> --></dd>
<dt>Fig. 6A bis 6C:</dt><dd>die einen Schlafsack gemäß einem sechsten, nicht unter Patentansprüche fallenden Beispiel,</dd>
<dt>Fig. 7A bis 7C:</dt><dd>Patentansprüche einen Schlafsack gemäß einem siebten, nicht unter die fallenden Beispiel,</dd>
</dl></p>
<p id="p0031" num="0031">In <figref idref="f0001">Fig. 1A bis 1C</figref> ist eine erste Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Schlafsacks allgemein mit 10 bezeichnet. <figref idref="f0001">Fig. 1A</figref> zeigt hierbei den Schlafsack 10 in schematischer Form mit abgeschnittenem Kopfteil, wobei der Körper 12 eines in dem Schlafbereich 14 des Schlafsacks 10 liegenden Schläfers schematisch durch dessen Schultern und Kopf angedeutet ist. <figref idref="f0001">Fig. 1B</figref> zeigt einen Ausschnitt um den Verstellbereich 20 aus <figref idref="f0001">Fig. 1A. Fig. 1C</figref> zeigt diesen Ausschnitt nochmals in einer perspektivisch angedeuteten Darstellung.</p>
<p id="p0032" num="0032">Der Schlafbereich 14 ist von einer Isolierlage 16 umgeben, die bei der in <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> gezeigten Ausführungsform gebildet ist aus einer Tasche, welche mit einem wärmeisolierenden Material, z.B. Daunen oder Kunstfasern hoher Bauschfähigkeit, gefüllt ist. In <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> wie auch in den folgenden Figuren ist das wärmeisolierende Material nicht im Einzelnen eingezeichnet. Die in der Grundform im wesentlichen trapezförmige Tasche ist zur Bildung der den Schlafbereich 14 umgebenden Isolierlage 16 um eine in <figref idref="f0001">Fig. 1A</figref> angedeutete Längsachse A zu einer kegelstumpfähnlichen Form zusammengerollt, so dass an die beiden Längsränder 18a, 18b der Tasche angrenzende Abschnitte 16a, 16b der Isolierlage 16 in einem Überlappabschnitt übereinander zu liegen kommen. Diese Anordnung stellt einen Verstellbereich 20 im Sinne der vorliegenden Erfindung dar, wie später noch erläutert wird. An jedem der Längsränder 18a, 18b ist ein jeweiliges Band 22a, 22b, das aus einem elastischen Textilmaterial hergestellt ist, angebracht. Das Band 22a verbindet den Längsrand 18a des im Verstellbereich 20 außen liegenden Abschnitts 16a der Isolierlage 16 mit der Außenseite des Abschnitts der Isolierlage 16, der sich im Verstellbereich 20 als innen liegender Abschnitt 16b der Isolierlage bis zu dem anderen Längsrand 18b fortsetzt. Komplementär hierzu verbindet das Band 22b den Längsrand 18b des im Verstellbereich<!-- EPO <DP n="13"> --> 20 innen liegenden Abschnitts 16b der Isolierlage 16 mit der Innenseite des Abschnitts der Isolierlage 16, der sich im Verstellbereich 20 als außen liegender Abschnitt 16b der Isolierlage bis zu dem anderen Längsrand 18a fortsetzt.</p>
<p id="p0033" num="0033">Bewegt sich der im Schlafsack liegende Schläfer, so wirken nach außen gerichtete Kräfte auf die Innenseite der Isolierlage 16 ein (was in <figref idref="f0001">Fig. 1A</figref> durch die Blockpfeile P1, P2 angedeutet ist). Dies führt dazu, dass sich im Verstellbereich 20 die beiden Abschnitte 16a, 16b in Umfangsrichtung zueinander verschieben, und zwar derart, dass eine zwischen den beiden Längsrändern 18a, 18b gemessene Überlappbreite B (siehe <figref idref="f0001">Fig. 1B</figref>) kleiner wird. Dieses Abgleiten der beiden Abschnitte 16a, 16b aneinander, das in <figref idref="f0001">Fig. 1A</figref> durch den gestrichelten Doppelpfeil P3 angedeutet ist, führt zu einer elastischen Dehnung der beiden Bänder 22a, 22b. Hierdurch entsteht eine der Verschiebebewegung entgegen gerichtete elastische Kraft, die von den Bändern 22a, 22b jeweils auf den entsprechenden Längsrand 18a, 18b der Isolierlage ausgeübt wird. Sobald die aus dem Schlafbereich auf die Innenseite der Isolierlage 16 ausgeübten Kräfte nachlassen, bewegen sich daher die beiden Endabschnitte 16a, 16b wieder in ihre Ursprungsposition zurück. Auf diese Weise wird eine von durch den Schläfer auf die Isolierlage ausgeübte Kräfte abhängige Ausdehnung des Schlafbereichs erzielt. Der Schlafsack 10 passt sich also selbsttätig an den Schläfer in dessen jeweiliger Schlafposition an. Dies hält die zu erwärmende bzw. warm zu haltende Luftmenge im Schlafsack minimal.</p>
<p id="p0034" num="0034">Wie insbesondere aus <figref idref="f0001">Fig. 1B</figref>, die die im Verstellbereich 20 gebildete Anordnung im Detail zeigt, gut zu entnehmen ist, bilden die im Verstellbereich 20 übereinander liegenden Abschnitte 16a, 16b der im wesentlichen inelastischen Isolierlage 16 zusammen mit den elastischen Bändern 22a, 22b eine parallelogrammartige Anordnung, wobei die beiden elastischen Bänder 22a, 22b bei Dehnung eine Zugkraft erzeugen (in <figref idref="f0001">Fig. 1B</figref> durch gestrichelte Pfeile angedeutet), die die beiden übereinander liegenden Abschnitte 16a, 16b zurück in ihre Ausgangsstellung treibt. Da die beiden Bänder 22a, 22b wegen der Überlappung der beiden Endabschnitte 16a, 16b nicht exakt in<!-- EPO <DP n="14"> --> Umfangsrichtung des Schlafbereichs verlaufen, sondern in einem geringen Winkel angestellt sind, sorgt die elastische Spannung der Bänder 22a, 22b darüber hinaus dafür, dass die beiden Abschnitte 16a, 16b der Isolierlage 16 immer in Anlage aneinander bleiben.</p>
<p id="p0035" num="0035"><figref idref="f0001">Fig. 1C</figref> ist zudem noch zu entnehmen, dass die Bänder 22a, 22b entlang der Längsrichtung A des Schlafsacks durchgehend ausgebildet sind und so in jeder Höhe des Körpers des Schläfers eine Ausdehnung des Schlafbereichs 14 wie vorangehend beschrieben möglich ist.</p>
<p id="p0036" num="0036">Der Vollständigkeit halber sei darauf hingewiesen, dass die Isolierlage 16 selbstverständlich zum bequemeren Einstieg oder/und Ausstieg einen Reißverschluss aufweisen kann, der im Wesentlichen entlang der Länge des Schlafsacks verläuft. Dieser Reißverschluss ist in den Figuren aus Gründen der Übersichtlichkeit nicht eingezeichnet. Da dieser Reißverschluss im geschlossenen Zustand des Schlafsacks, auf den sich die hierin enthaltenen Angaben durchweg beziehen, ebenfalls geschlossen ist, hat sein Vorhandensein keinerlei Einfluss.</p>
<p id="p0037" num="0037">In den weiteren Figuren, die jeweils unterschiedliche Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Schlafsacks in Darstellungen entsprechend <figref idref="f0001">Fig.1A bis 1C</figref> zeigen, werden für gleiche oder gleichwirkende Komponenten des Schlafsacks gleiche Bezugszeichen wie in der jeweils vorangehenden Figur verwendet, jedoch jeweils erhöht um die Zahl 100. Zur Vermeidung von Wiederholungen wird auf die jeweils vorstehenden Ausführungen zu den bereits erläuterten Figuren verwiesen.</p>
<p id="p0038" num="0038">Bei der in Ausführungsform des Schlafsacks 110 gemäß <figref idref="f0002">Fig. 2A- 2C</figref> weist die Isolierlage 116 im Verstellbereich 120 eine Mehrzahl von jeweils mit einem wärmeisolierenden Material gefüllten Taschen 116a - 116f auf, die zur Bildung des Schlafbereiches 114 in Umfangsrichtung durch je ein Band 122a - 122e zusammengehalten sind. Die Taschen 116a - 116g sind im Verstellbereich 120 in zwei übereinander liegenden Lagen von jeweils mit einem Band zusammengehaltenen Taschen angeordnet, wobei die äußere<!-- EPO <DP n="15"> --> Lage gebildet ist durch die Taschen 116a, 116c, 116e und 116g, die jeweils durch die Bänder 122a, 122c, 122e verbunden sind, und die innere Lage gebildet ist durch die Taschen 116b, 116d und 116f, die jeweils durch die Bänder 122b und 122d verbunden sind. Die mit dem Isoliermaterial gefüllten Taschen der beiden Lagen sind in Umfangsrichtung versetzt zueinander angeordnet, so dass die die Taschen verbindenden Bänder 122a - 122e jeweils durch eine darüber oder darunter liegende Tasche 116a - 116f der anderen Lage abgedeckt sind. Die beiden Lagen von Taschen sind in Umfangsrichtung zueinander beweglich, so dass sich die Taschen der beiden Lagen in gewissen Grenzen gegeneinander verschieben können, allerdings nicht so weit, dass zwei der elastischen Bänder übereinander zum Liegen kommen.</p>
<p id="p0039" num="0039">Bei der in <figref idref="f0003">Fig. 3A- 3C</figref> gezeigten Ausführungsform 210 ist der Verstellbereich 220 dadurch gebildet, dass die Isolierlage 216, gesehen in einem Querschnitt orthogonal zur Längsachse A des Schlafbereichs 214 wie in <figref idref="f0003">Fig. 3A- 3C</figref> gezeigt, in etwa Z-förmig gefaltet ausgebildet ist mit drei Abschnitten 216a, 216b und 216c, die die Schenkel der Falte bilden. Wie in <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> A gut zu erkennen ist, entsteht die Z-Form der Isolierlage 216 im Verstellbereich 220 dadurch, dass eine zwischen den Abschnitten 216a, 216b der Isolierlage 216 gebildete Falte 224, die sich nach außen ausbaucht, zur Seite umgelegt ist und sich in der in <figref idref="f0001">Fig. 1A</figref> gezeigten Ursprungsposition, in der keines der Bänder 222a, 222b gedehnt ist, an einen weiteren Abschnitt 216c der Isolierlage 216 anlegt.</p>
<p id="p0040" num="0040">Außerdem sind zwei elastische Bänder 222a, 222b vorgesehen. Das eine Band 222a ist an der Außenseite der Isolierlage 216 angeordnet und verbindet die am weitesten nach außen vorstehende Stelle 218a der Falte 224 mit der Außenseite der Isolierlage 216, und zwar an einer Stelle 218b, die am Rand des Verstellbereichs 220 liegt. Das andere Band 222b ist demgegenüber an der Innenseite der Isolierlage 216 angeordnet und verbindet die einander gegenüberliegender Ränder 218c, 218d der sich nach außen auswölbenden Falte 224. Die durch die beiden elastischen Bänder 222a, 222b ausgeübte Spannung führt zu einer engen Anlage der Schenkelabschnitte<!-- EPO <DP n="16"> --> 216a, 216b, 216c aneinander und an die Außenfläche der Isolierlage 216 und somit zur Bildung eines Überlappabschnittes. Dies gestattet es, dass die Falte bei nur geringer Ausbauchung dennoch eine beträchtliche maximale Ausdehnung ermöglicht und sich außerdem nach erfolgter Ausdehnung zuverlässig wieder in ihre kompakt an der Isolierlage 216 anliegende Ursprungsposition zurück bewegt.</p>
<p id="p0041" num="0041"><figref idref="f0004">Fig. 4A- 4C</figref> zeigen eine weitere der in <figref idref="f0003">Fig. 3A- 3C</figref> gezeigten Ausführungsform sehr ähnliche Variante. In der Ausführungsform des Schlafsacks 310 gemäß <figref idref="f0004">Fig. 4A-4C</figref> ist die Isolierlage 316 im Verstellbereich 320 mit in Umfangsrichtung aneinander anschließenden Abschnitten 316a, 316b, 316c, 316d, 316e ausgebildet, die in der Form einer Doppelfalte angeordnet sind. Die Doppelfalte weist zwei in einem Querschnitt orthogonal zur Längsachse A des Schlafbereichs 314 jeweils in etwa Z-förmige Faltenteile auf, die spiegelsymmetrisch zueinander angeordnet sind. Die Ränder bzw. Übergangsstellen 318a, 318b, 318c, 318d, 318e, 318f zwischen den jeweiligen Isolierlagenabschnitten 316a, 316b, 316c, 316d, 316e sind durch insgesamt drei elastische Bänder 322a, 322b, 322c miteinander verbunden, so dass jeder der Z-förmig gefalteten Abschnitte der Isolierlage 316 an der Außenseite der Isolierlage 316 einen Überlappabschnitt bildet. In dem durch die beiden Z-förmigen Faltenteile eingeschlossenen Raum entsteht eine zentrale Ausbauchung 324, die sich zur Außenseite der Isolierlage 316 hin auswölbt.</p>
<p id="p0042" num="0042">Die Anordnung der elastischen Bänder 322a, 322b, 322c ist derart gewählt, dass zwei dieser Bänder 322a, 322b auf der Außenseite der Isolierlage 316 angeordnet sind, wobei das eine Band 322a die einander gegenüberliegenden Ränder 318a, 318b der einen Überlappabschnitts zusammenhält und das andere Band 322b die einander gegenüberliegenden Ränder 318d, 318f des anderen Überlappabschnitts zusammenhält. Schließlich ist ein weiteres Band 322c auf der dem Schlafbereich 314 zugewandten Innenseite der Isolierlage 316 angeordnet und verbindet die einander gegenüberliegenden Ränder 318b, 318e der zentralen Ausbauchung 324c. Damit sorgen die elastischen Bänder 322a, 322b, 322c für eine engen Anlage der einzelnen aneinander anschließenden Abschnitte 316a - 316f der Isolierlage 316.<!-- EPO <DP n="17"> --></p>
<p id="p0043" num="0043"><figref idref="f0005">Fig. 5A - 5C</figref> zeigen ein weiteres fünftes Beispiel eines Schlafsacks 410 mit im Verstellbereich 420 wellenförmig ausgebildeter Isolierlage 416. Die Isolierlage 416 weist im Verstellbereich 420 insgesamt drei aneinander anschließende wellenförmige Falten 416a, 416b, 416c auf, die an ihrer Innenseite durch ein elastisches Band 422 zusammengehalten werden. Das elastische Band 422 ist dabei den Rändern 418a und 418d des Verstellbereichs 420 sowie an den jeweils am weitesten nach innen, d.h. zum Schlafbereich 414 hin, vorstehenden Stellen 418b, 418c der Isolierlage 416, welche die Ränder der drei in Umfangsrichtung aneinander anschließenden Falten 416a, 416b, 416c bilden, befestigt. Die Länge der einzelnen Abschnitte des Bandes im ungedehnten Zustand zwischen jeweils zwei benachbarten der Befestigungsstellen 418a, 418b, 418c, 418d ist dabei jeweils kürzer bemessen als die Länge des entsprechenden Abschnitts 416a, 416b, 416c der Isolierlage zwischen denselben Befestigungsstellen 418a, 418b, 418c, 418d, so dass sich nach außen ausgewölbte wellenförmige Ausbauchungen bilden.</p>
<p id="p0044" num="0044">Bei einem weiteren sechsten Beispiel eines Schlafsacks 510 gemäß <figref idref="f0006">Fig. 6A - 6C</figref> sind im Verstellbereich 520 zwei Lagen von wellenförmigen Falten 516a, 516b,... und 516'a, 516'b,... in Umfangsrichtung ohne Versatz zueinander übereinander angeordnet, wobei das elastische Band 522 an den am weitesten nach innen, d.h. zum Schlafbereich 514 hin, vorstehenden Stellen 518a, 518c, 518e der die äußere Lage bildenden wellenförmigen Falten 516a, 516b,... und an den am weitesten nach außen, d.h. vom Schlafbereich 514 weg, vorstehenden Stellen 518b, 518d der die innere Lage bildenden wellenförmigen Falten 516'a, 516'b,... befestigt ist. Das elastische Band 522 ist damit in einem Zwischenraum zwischen den beiden Lagen von wellenförmigen Falten angeordnet, die die Isolierlage 516 bilden, und damit beinahe unsichtbar.</p>
<p id="p0045" num="0045">Schließlich zeigt <figref idref="f0007">Fig. 7A- 7C</figref> noch eine weiteres siebtes Beispiel für einen Schlafsack 610, bei dem in dem Verstellbereich 620 ein elastisches Band 622 in die Isolierlage 616 eingewoben ist. Die im wesentlichen wellenförmige<!-- EPO <DP n="18"> --> Webstruktur des eingewobenen elastischen Bandes 622 ist bei dieser Ausführungsform derart gewählt, dass gleichzeitig die Isolierlage 616 zwischen den Durchstichstellen des elastischen Bandes 622 zu Falten 616a-616d gerafft wird. Somit bildet sich eine Wellenstruktur der Isolierlage 616 im Verstellbereich, welche gegenläufig zu der Wellenform des elastischen Bandes 622 ist, d.h. die Ausbauchungen der beiden Wellenstrukturen sind zueinander in Umfangsrichtung versetzt: an der Stelle einer maximalen Ausbauchung nach außen der Isolierlage 616 befindet sich eine maximale Ausbauchung nach innen des elastischen Bandes 622 und umgekehrt.</p>
</description><!-- EPO <DP n="19"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Schlafsack (10; 110; 210; 310), umfassend<br/>
wenigstens eine ein thermisch isolierendes Material enthaltende und in einem geschlossenen Zustand des Schlafsacks (10; 110; 210; 310) einen Schlafbereich(14; 114; 214; 314) umgebende Isolierlage (16; 116; 216; 316),<br/>
wobei die Isolierlage (16; 116; 216; 316) in wenigstens einem Verstellbereich (20; 120; 220; 320) derart angeordnet ist, dass in einem geschlossenen Zustand des Schlafsacks (10; 110; 210; 310) durch eine auf die Innenseite der den Schlafbereich (14; 114; 214; 314) umgebenden Isolierlage (16; 116; 216; 316) ausgeübte nach außen gerichtete Kraft der Schlafbereich (14; 114; 214; 314) vergrößerbar ist, und<br/>
wobei wenigstens ein Band (22a, 22b; 122a-122e; 222a, 222b; 322a-322c) aus einem elastischen Material vorgesehen ist, welches zwei voneinander entfernte Bereiche der Isolierlage (16; 116; 216; 316) in dem Verstellbereich (20; 120, 220; 320) derart zusammenhält, dass bei der Vergrößerung des von der Isolierlage (16; 116; 216; 316) umgebenen Schlafbereiches (14; 114; 214; 314) das Band (22a, 22b; 122a-122e; 222a, 222b; 322a-322c) eine elastische Dehnung erfährt und dadurch eine die Isolierlage (16; 116; 216; 316) in ihre Ausgangsstellung zurücktreibende Kraft erzeugt, wobei die Isolierlage (16; 116; 216; 316) im Verstellbereich (20; 120; 220; 320) übereinander gelegt oder/und aneinander gefaltet ist, wobei das elastische Band (22a, 22b; 122a-122e; 222a, 222b; 322a-322c;) Überlappabschnitte oder/und aneinander anliegende Falten der Isolierlage (16; 116; 216; 316) miteinander verbindet,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
<!-- EPO <DP n="20"> -->im Verstellbereich (20; 120; 220; 320) die Isolierlage (16; 116; 216; 316) Abschnitte aufweist, die im ungedehnten Zustand des elastischen Bandes (22a, 22b; 122a-122e; 222a, 222b; 322a-322c) aneinander anliegen und bei Einwirkung einer nach außen gerichteten Kraft auf die Innenseite der Isolierlage (16; 116; 216; 316) unter zunehmender Dehnung des elastischen Bandes (22a, 22b; 122a-122e; 222a, 222b; 322a-322c) aneinander abgleiten.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Schlafsack (10; 110; 210; 310) nach Anspruch 1,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
der Schlafbereich (14; 114, 214; 314) im geschlossenen Zustand des Schlafsacks (10; 110; 210; 310) und ohne eine auf die Innenseite der Isolierlage (16; 116; 216; 316) ausgeübte Kraft die Form einer länglichen Höhlung mit einer in Längsrichtung des menschlichen Körpers verlaufenden Längsachse (A) aufweist, wobei die Isolierlage (16; 116; 216; 316) - gesehen in einem Querschnitt orthogonal zur Längsachse (A) - den Schlafbereich (14; 114; 214; 314) vollständig umgibt und der Verstellbereich (20; 120; 220; 320) eine Vergrößerung des durch die Isolierlage (16; 116; 216; 316) gebildeten Umfangs des Schlafbereichs (14; 114; 214; 314) ermöglicht.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Schlafsack (10) nach Anspruch 1 oder 2,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
die Isolierlage (16) durch eine mit einem wärmeisolierenden Material gefüllte Tasche gebildet ist, die zur Bildung des Schlafbereiches (14) um eine Längsachse (A) zusammengerollt ist und deren in etwa parallel zur Richtung der Längsachse (A) verlaufende Längsränder (18a, 18b) miteinander verbunden sind, wobei jeweils an die Längsränder (18a, 18b) der Tasche angrenzende Bereiche (16a, 16b) zur Bildung des Verstellbereichs (20) einander überlappend angeordnet sind und durch das elastische Band (22a, 22b) zusammenhalten sind.<!-- EPO <DP n="21"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Schlafsack (10) nach Anspruch 3,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
zwei elastische Bänder (22a, 22b) vorgesehen sind, die jeweils einen der Längsränder (18a, 18b) der Isolierlage (16) mit einem an den anderen der Längsränder (18b, 18a) angrenzenden Bereich der Isolierlage (16) verbinden, wobei im ungedehnten Zustand der elastischen Bänder (22a, 22b) die beiden Längsränder (18a, 18b) in Umfangsrichtung des Schlafbereichs (14) einen vorbestimmten Überlappabstand (B) zueinander haben.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Schlafsack (110) nach Anspruch 1 oder 2,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
die Isolierlage (116) in dem Verstellbereich (120) durch eine Mehrzahl von jeweils mit einem wärmeisolierenden Material gefüllten Taschen (116a-116f) gebildet ist, die zur Bildung des Schlafbereichs (114) in Umfangsrichtung durch je ein Band (122a-122e) zusammengehalten sind, wobei ferner zwei Lagen der mit je einem Band (122a-122e) zusammengehaltenen Taschen (116a-116f) übereinander und in Umfangsrichtung des Schlafbereichs (14) zueinander versetzt angeordnet sind und wobei in jeder der Lagen wenigstens eines der Bänder (122a-122e) aus einem elastischen Material hergestellt ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Schlafsack (210; 310) nach einem der Ansprüche 1 bis 5,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
die Isolierlage (216; 316) im Verstellbereich (220; 320) wenigstens eine Falte (216a, 216b; 316b, 316c, 316d) aufweist, in der - gesehen in einem Querschnitt orthogonal zur Längsachse (A) des Schlafbereichs (214; 314) - sich die Isolierlage (216; 316) zwischen zwei Faltenrändern (218c, 218d; 318b, 318e), ausbaucht, wobei die Faltenränder durch das elastische Band (222a, 222b; 322a-322c) zusammengehalten sind.<!-- EPO <DP n="22"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Schlafsack nach Anspruch 6,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
im Verstellbereich eine Mehrzahl von Falten in Umfangsrichtung des Schlafbereichs nebeneinander angeordnet sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Schlafsack (210) nach Anspruch 6 oder 7,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
die Falte (216a, 216b) in einem Querschnitt orthogonal zur Längsachse (A) des Schlafbereichs (214) in etwa Z-förmig ausgebildet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Schlafsack (310) nach Anspruch 6 oder 7,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
die Falte (316a, 316b, 316c) als Doppelfalte mit zwei in einem Querschnitt orthogonal zur Längsachse (A) des Schlafbereichs (314) jeweils in etwa Z-förmigen Faltenteilen, die spiegelsymmetrisch zueinander sind, ausgebildet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0010" num="0010">
<claim-text>Schlafsack (10; 110; 210; 310) nach einem der Ansprüche 1 bis 9,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
wenigstens zwei flexible Bänder (22a, 22b; 122a-122e; 222a, 222b; 322a-322b) vorgesehen sind, wobei eines der Bänder (22a, 22b; 122a-122e; 222a, 222b; 322a-322b) auf der dem Schlafbereich (14; 114; 214; 314) zugewandten Seite der Isolierlage (16; 116; 216; 316) angeordnet ist und ein weiteres der Bänder (22a, 22b; 122a-122e; 222a, 222b; 322a-322b) auf der gegenüberliegenden Seite der Isolierlage (16; 116; 216; 316) angeordnet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0011" num="0011">
<claim-text>Schlafsack (10; 110; 210; 310) nach einem der Ansprüche 1 bis 10,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
<!-- EPO <DP n="23"> -->die Isolierlage (16; 116; 216; 316) wenigstens eine durch ein im Wesentlichen unelastisches Textilmaterial gebildete Tasche umfasst, welche mit einem wärmeisolierenden Material gefüllt ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0012" num="0012">
<claim-text>Schlafsack (10; 110; 210, 310) nach einem der Ansprüche 1 bis 11,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
das elastische Band (22a, 22b; 122a-122e; 222a, 222b; 322a-322c) in Längsrichtung des Schlafbereichs (14; 114; 214, 314) im Wesentlichen durchgehend ausgebildet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0013" num="0013">
<claim-text>Schlafsack (10; 110; 210, 310) nach einem der Ansprüche 1 bis 12,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
das elastische Band (22a, 22b; 122a-122e; 222a, 222b; 322a-322c) eine Ausdehnung des Umfangs des Schlafbereichs (14; 114; 214, 314) um bis zu zwischen 10 und 30 %, vorzugsweise bis zu ca. 15 % gestattet.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="24"> -->
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>Sleeping bag (10; 110; 210; 310), comprising at least one insulating layer (16; 116; 216; 316) which contains a thermally insulating material and in the closed state of the sleeping bag (10; 110; 210; 310) surrounds a sleeping area (14; 114; 214; 314),<br/>
wherein the insulating layer (16; 116; 216; 316) is arranged in at least one adjusting area (20; 120; 220; 320), such that in a closed state of the sleeping bag (10; 110; 210; 310) by means of a force exerted outwards on the inside of the insulating layer (16; 116; 216; 316) surrounding the sleeping area (14; 114; 214; 314) the sleeping area (14; 114; 214; 314) can be increased, and<br/>
wherein at least one strip (22a, 22b; 122a-122e; 222a, 222b; 322a-322c) made from an elastic material is provided, which holds together two spaced apart areas of the insulating layer (16; 116; 216; 316) in the adjusting area (20; 120, 220; 320), such that with an increase of the sleeping area (14; 114; 214; 314) surrounded by the insulating layer (16; 116; 216; 316) the strip (22a, 22b; 122a-122e; 222a, 222b; 322a-322c) extends elastically and in this way generates a force which drives back the insulating layer (16; 116; 216; 316) into its initial position, whereby the insulating layer (16; 116; 216; 316) in the adjusting area (20; 120; 220; 320) lies over itself and/or is folded, whereby the elastic strip (22a, 22b; 122a-122e; 222a, 222b; 322a-322c) joins together overlapping sections and/or adjacent folds of the insulating layer (16; 116; 216; 316),<br/>
<b>characterised in that</b><br/>
in the adjusting area (20; 120; 220; 320) the insulating layer (16; 116; 216; 316) comprises sections, which in the unextended state of the elastic strip (22a, 22b; 122a-122e; 222a, 222b; 322a-322c) lie on top of one another and with the action of an outwardly directed force on the inside of the insulating layer (16; 116; 216; 316) slide off one another with the increasing extension of the elastic strip (22a, 22b; 122a-122e; 222a, 222b; 322a-322c).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Sleeping bag (10; 110; 210; 310) according to claim 1<br/>
<b>characterised in that</b><br/>
<!-- EPO <DP n="25"> -->the sleeping area (14; 114, 214; 314) in the closed state of the sleeping bag (10; 110; 210; 310) and without any force exerted on the inside of the insulating layer (16; 116; 216; 316) has the shape of an elongated hollow with a longitudinal axis (A) running in the longitudinal direction of the human body, whereby the insulating layer (16; 116; 216; 316) - as viewed in a cross section orthogonally to the longitudinal axis (A) - surrounds the sleeping area (14; 114; 214; 314) completely and the adjusting area (20; 120; 220; 320) allows an increase in the circumference of the sleeping area (14; 114; 214; 214) formed by the insulating layer (16; 116; 216; 316).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>Sleeping bag (10) according to claim 1 or 2,<br/>
<b>characterised in that</b><br/>
the insulating layer (16) is formed by a pocket filled with heat-insulating material, which is rolled together about a longitudinal axis (A) to form the sleeping area (14) and the longitudinal edges (18a, 18b) of which running parallel to the direction of the longitudinal axis (A) are joined together, whereby areas (16a, 16b) adjoining the longitudinal edges (18a, 18b) of the pocket are arranged overlapping one another to form the adjusting area (20) and are held together by the elastic strip (22a, 22b).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>Sleeping bag (10) according to claim 3,<br/>
<b>characterised in that</b><br/>
two elastic strips (22a, 22b) are provided, which join together respectively one of the longitudinal edges (18a, 18b) of the insulating layer (16) with an area of the insulating layer (16) adjoining the other of the longitudinal edges (18b, 18a), whereby in the unextended state of the elastic strips (22a, 22b) the two longitudinal edges (18a, 18b) in the circumferential direction of the sleeping area (14) have a predetermined overlapping distance (B) from one another.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>Sleeping bag (110) according to claim 1 or 2,<br/>
<b>characterised in that</b><br/>
the insulating layer (116) is formed in the adjusting area (120) by a plurality of pockets (116a-116f) filled with a heat-insulating material, which in order to form the sleeping area (114) are held together in circumferential direction by a<!-- EPO <DP n="26"> --> strip (122a, 122e), whereby also two layers of pockets (116a-116f) held together by a strip (122a-122e) are arranged on top of one another and offset relative to one another in the circumferential direction of the sleeping area (14), and whereby in each of the layers at least one of the strips (122a-122e) is made from an elastic material.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>Sleeping bag (210; 310) according to one of claims 1 to 5<br/>
<b>characterised in that</b><br/>
the insulating layer (216; 316) in the adjusting area (220; 320) comprises at least one fold (216a, 216b; 316b, 316c, 316d), in which - as viewed in a cross section orthogonal to the longitudinal axis (A) of the sleeping area (214; 314) - the insulating layer (216; 316) bulges out between two folding edges (218c, 218d; 318b, 318e), whereby the fold edges are held together by the elastic strip (222a; 222b; 322a-322c).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>Sleeping bag according to claim 6,<br/>
<b>characterised in that</b><br/>
in the adjusting area a plurality of folds are arranged next to one another in the circumferential direction of the sleeping area.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>Sleeping bag (210) according to claim 6 or 7,<br/>
<b>characterised in that</b><br/>
the fold (216a, 216b) is designed to be approximately Z-shaped in cross section orthogonally to the longitudinal axis (A) of the sleeping area (214).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>Sleeping bag (310) according to claim 6 or 7,<br/>
<b>characterised in that</b><br/>
the fold (316a, 316b, 316c) is designed as a double fold with two approximately Z-shaped fold parts in a cross section orthogonal to the longitudinal axis (A) of the sleeping area (314), which are mirror-symmetrical to one another.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0010" num="0010">
<claim-text>Sleeping bag (10; 110; 210; 310) according to one of claims 1 to 9,<br/>
<b>characterised in that</b><br/>
<!-- EPO <DP n="27"> -->at least two flexible strips (22a, 22b; 122a-122e; 222a, 222b; 322a-322b) are provided, whereby one of the strips (22a, 22b; 122a-122e; 222a, 222b; 322a-322b) is arranged on the side of the insulating layer (16; 116; 216; 316) facing the sleeping area (14; 114; 214; 314) and another of the strips (22a, 22b; 122a-122e; 222a, 222b; 322a-322b) is arranged on the opposite side of the insulating layer (16; 116; 216; 316).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0011" num="0011">
<claim-text>Sleeping bag (10; 110; 210; 310) according to one of claims 1 to 10<br/>
<b>characterised in that</b><br/>
the insulating layer (16; 116; 216; 316) comprises at least one pocket formed by an essentially inelastic textile material which is filled with a heat-insulating material.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0012" num="0012">
<claim-text>Sleeping bag (10; 110; 210, 310) according to one of claims 1 to 11,<br/>
<b>characterised in that</b><br/>
the elastic strip (22a, 22b; 122a-122e; 222a, 222b; 322a-322c) is designed to be essentially continuous in the longitudinal direction of the sleeping area (14; 114; 214, 314).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0013" num="0013">
<claim-text>Sleeping bag (10; 110; 210, 310) according to one of claims 1 to 12,<br/>
<b>characterised in that</b><br/>
the elastic strip (22a, 22b; 122a-122e; 222a, 222b; 322a-322c) allows the extension of the circumference of the sleeping area (14; 114; 214, 314) by up to between 10 and 30%, preferably up to about 15 %.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="28"> -->
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Sac de couchage (10 ; 110 ; 210 ; 310) comprenant<br/>
au moins une couche d'isolation (16 ; 116 ; 216 ; 316) contenant une matière thermiquement isolante et entourant une zone de couchage (14 ; 114 ; 214 ; 314) dans un état de fermeture du sac de couchage (10 ; 110 ; 210 ; 310),<br/>
la couche d'isolation (16 ; 116 ; 216 ; 316) étant disposée dans au moins une zone de réglage (20 ; 120 ; 220 ; 320) de manière à pouvoir être agrandie dans un état de fermeture du sac de couchage (10 ; 110 ; 210 ; 310) par un effort de la zone de couchage (14 ; 114 ; 214 ; 314) dirigé vers l'extérieur et exercé sur une face intérieure de la couche d'isolation (16 ; 116 ; 216 ; 316) entourant la zone de couchage (14 ; 114 ; 214 ; 314), et<br/>
au moins une bande (22a, 22b; 122a-122e; 222a, 222b ; 322a-322c) en matière élastique étant prévue, laquelle maintient ensemble dans la zone de réglage (20 ; 120 ; 220 ; 320) deux zones, éloignées l'une de l'autre, de la couche d'isolation (16 ; 116 ; 216 ; 316), de telle manière que la bande (22a, 22b ; 122a-122e; 222a, 222b ; 322a-322c) soit soumise à un étirement élastique en cas d'agrandissement de la zone de couchage (14 ; 114 ; 214 ; 314) entourée par la couche d'isolation (16 ; 116 ; 216 ; 316) et qu'elle génère ainsi un effort ramenant la couche d'isolation (16 ; 116 ; 216 ; 316) vers sa position initiale, la couche d'isolation (16 ; 116 ; 216 ; 316) étant dans la zone de réglage (20 ; 120 ; 220 ; 320) disposée en superposition et/ou pliée, la bande élastique (22a, 22b ; 122a-122e; 222a, 222b ; 322a-322c) reliant des segments se chevauchant et/ou des plis adjacents de la couche d'isolation (16; 116; 216; 316),<br/>
<b>caractérisé</b><br/>
<b>en ce que,</b> dans la zone de réglage (20 ; 120 ; 220 ; 320), la couche d'isolation (16 ; 116 ; 216 ; 316) comporte des segments qui reposent l'un contre l'autre en état non étiré de la bande élastique (22a, 22b ; 122a-122e; 222a, 222b ; 322a-322c) et glissent l'un contre l'autre en cas d'application d'un effort dirigé vers l'extérieur sur une face intérieure de la couche d'isolation (16 ; 116 ; 216 ; 316), la bande élastique (22a, 22b ; 122a-122e ; 222a, 222b ; 322a-322c) s'étirant progressivement.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Sac de couchage (10; 110; 210; 310) selon la revendication 1,<br/>
<!-- EPO <DP n="29"> --><b>caractérisé</b><br/>
<b>en ce qu'</b>en état de fermeture du sac de couchage (10 ; 110 ; 210 ; 310) et sans effort appliqué sur la face intérieure de la couche d'isolation (16 ; 116 ; 216 ; 316), la zone de couchage (14 ; 114 ; 214 ; 314) présente la forme d'une cavité oblongue avec un axe longitudinal (A) s'étendant dans le sens de la longueur du corps humain, la couche d'isolation (16 ; 116 ; 216 ; 316) entourant entièrement la zone de couchage (14 ; 114 ; 214 ; 314) - suivant une section orthogonale à l'axe longitudinal (A) - et la zone de réglage (20 ; 120 ; 220 ; 320) permettant un agrandissement de la périphérie de la zone de couchage (14 ; 114 ; 214 ; 314) formée par la couche d'isolation (16 ; 116 ; 216 ; 316).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Sac de couchage (10) selon la revendication 1 ou la revendication 2,<br/>
<b>caractérisé</b><br/>
<b>en ce que</b> la couche d'isolation (16) est formée par une poche remplie d'une matière isolante thermique, qui est enroulée autour d'un axe longitudinal (A) pour former la zone de couchage (14) et dont les bords longitudinaux (18a, 18b) s'étendant sensiblement parallèlement à la direction de l'axe longitudinal (A) sont reliés l'un à l'autre, les zones (16a, 16b) contiguës aux bords longitudinaux (18a, 18b) de la poche étant disposées en chevauchement pour former la zone de réglage (20) et étant maintenues ensemble par la bande élastique (22a, 22b).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Sac de couchage (10) selon la revendication 3,<br/>
<b>caractérisé</b><br/>
<b>en ce que</b> deux bandes élastiques (22a, 22b) sont prévues, qui relient chacune un des bords longitudinaux (18a, 18b) de la couche d'isolation (16) à une zone de la couche d'isolation (16) contiguë à l'autre bord longitudinal (18a, 18b), les deux bords longitudinaux (18a, 18b) présentant une longueur de chevauchement (B) définie en direction périphérique de la zone de couchage (14), en état non étiré des bandes élastiques (22a, 22b).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Sac de couchage (110) selon la revendication 1 ou la revendication 2,<br/>
<b>caractérisé</b><br/>
<b>en ce que</b> la couche d'isolation (116) est formée dans la zone de réglage (120) par une pluralité de poches (116a-116f) remplies chacune d'une matière isolante thermique, qui sont maintenues ensemble par des bandes<!-- EPO <DP n="30"> --> (122a-122e) en direction périphérique pour former la zone de couchage (14), deux couches des poches (116a-116f) maintenues ensemble par les bandes (122a-122e) étant en outre disposées en superposition et décalées l'une par rapport à l'autre en direction périphérique de la zone de couchage (14), et au moins une des bandes (122a-122e) de chaque couche étant fabriquée dans une matière élastique.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Sac de couchage (210 ; 310) selon l'une des revendications 1 à 5,<br/>
<b>caractérisé</b><br/>
<b>en ce que</b> la couche d'isolation (216 ; 316) présente au moins un pli (216a, 216b ; 316b, 316c, 316d) dans la zone de réglage (220 ; 320), où la couche d'isolation (216 ; 316) se soulève entre deux bords de pli (218c, 218d ; 318b, 318e) - suivant une section orthogonale à l'axe longitudinal (A) de la zone de couchage (214 ; 314), les bords de pli (218c, 218d ; 318b, 318e) étant maintenus ensemble par la bande élastique (222a, 222b ; 322a-322c).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Sac de couchage selon la revendication 6,<br/>
<b>caractérisé</b><br/>
<b>en ce que,</b> dans la zone de réglage, plusieurs plis sont disposés côte à côte en direction périphérique de la zone de couchage.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Sac de couchage (210) selon la revendication 6 ou la revendication 7,<br/>
<b>caractérisé</b><br/>
<b>en ce que</b> le pli (216a, 216b) est réalisé sensiblement en forme de Z suivant une section orthogonale à l'axe longitudinal (A) de la zone de couchage (214).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Sac de couchage (310) selon la revendication 6 ou la revendication 7,<br/>
<b>caractérisé</b><br/>
<b>en ce que</b> le pli (216a, 216b) est réalisé en tant que pli double, avec deux parties de pli sensiblement en forme de Z suivant une section orthogonale à l'axe longitudinal (A) de la zone de couchage (314), lesquelles sont en relation de symétrie réflexive entre elles.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0010" num="0010">
<claim-text>Sac de couchage (10 ; 110 ; 210 ; 310) selon l'une des revendications 1 à 9,<br/>
<b>caractérisé</b><br/>
<b><!-- EPO <DP n="31"> -->en ce qu'</b>au moins deux bandes flexibles (22a, 22b ; 122a-122e; 222a, 222b ; 322a-322b) sont prévues, une des bandes (22a, 22b ; 122a-122e; 222a, 222b ; 322a-322b) étant disposée sur la face de la couche d'isolation (16 ; 116 ; 216 ; 316) dirigée vers la zone de couchage (14 ; 114 ; 214 ; 314), et une autre de ces bandes (22a, 22b ; 122a-122e ; 222a, 222b ; 322a-322b) étant disposée sur la face opposée de la couche d'isolation (16 ; 116;216;316).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0011" num="0011">
<claim-text>Sac de couchage (10; 110; 210; 310) selon l'une des revendications 1 à 10,<br/>
<b>caractérisé</b><br/>
<b>en ce que</b> la couche d'isolation (16 ; 116 ; 216 ; 316) comprend au moins une poche formée par une matière textile essentiellement inélastique, laquelle est remplie d'une matière isolante thermique.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0012" num="0012">
<claim-text>Sac de couchage (10; 110; 210; 310) selon l'une des revendications 1 à 11,<br/>
<b>caractérisé</b><br/>
<b>en ce que</b> la bande élastique (22a, 22b ; 122a-122e ; 222a, 222b ; 322a-322c) est essentiellement continue dans la direction longitudinale de la zone de couchage (14 ; 114 ; 214 ; 314).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0013" num="0013">
<claim-text>Sac de couchage (10; 110; 210; 310) selon l'une des revendications 1 à 12,<br/>
<b>caractérisé</b><br/>
<b>en ce que</b> la bande élastique (22a, 22b ; 122a-122e ; 222a, 222b ; 322a-322c) permet une extension de 10 à 30 %, de préférence de 15 % environ, de la périphérie de la zone de couchage (14 ; 114 ; 214 ; 314).</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="32"> -->
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num="1A,1B,1C"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="165" he="230" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="33"> -->
<figure id="f0002" num="2A,2B,2C"><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="159" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="34"> -->
<figure id="f0003" num="3A,3B,3C"><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="162" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="35"> -->
<figure id="f0004" num="4A,4B,4C"><img id="if0004" file="imgf0004.tif" wi="162" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="36"> -->
<figure id="f0005" num="5A,5B,5C"><img id="if0005" file="imgf0005.tif" wi="162" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="37"> -->
<figure id="f0006" num="6A,6B,6C"><img id="if0006" file="imgf0006.tif" wi="162" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="38"> -->
<figure id="f0007" num="7A,7B,7C"><img id="if0007" file="imgf0007.tif" wi="147" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
<ep-reference-list id="ref-list">
<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
<p id="ref-p0002" num="">
<ul id="ref-ul0001" list-style="bullet">
<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="US20050034235A1"><document-id><country>US</country><doc-number>20050034235</doc-number><kind>A1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0005]</crossref><crossref idref="pcit0002">[0005]</crossref></li>
</ul></p>
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</ep-patent-document>
