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<ep-patent-document id="EP08008397B1" file="EP08008397NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="1997939" kind="B1" date-publ="20091007" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-4">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIRO..CY..TRBGCZEEHUPLSK..HRIS..MTNO........................</B001EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>DIM360 Ver 2.15 (14 Jul 2008) -  2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>1997939</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>20091007</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>08008397.5</B210><B220><date>20080503</date></B220><B240><B241><date>20081028</date></B241></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>102007021390</B310><B320><date>20070504</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20091007</date><bnum>200941</bnum></B405><B430><date>20081203</date><bnum>200849</bnum></B430><B450><date>20091007</date><bnum>200941</bnum></B450><B452EP><date>20090507</date></B452EP></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>C25D   3/56        20060101AFI20080923BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="2"><text>C25D   5/14        20060101ALI20080923BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="3"><text>C25D   7/10        20060101ALI20080923BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="4"><text>F15B  15/14        20060101ALI20080923BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>Hydraulikzylinder sowie dessen Herstellungsverfahren</B542><B541>en</B541><B542>Hydraulic cylinders and manufacturing method</B542><B541>fr</B541><B542>Cylindre hydraulique et son procédé de fabrication</B542></B540><B560><B561><text>DE-A1- 3 619 336</text></B561><B561><text>JP-A- 7 278 845</text></B561><B561><text>JP-A- 2000 130 405</text></B561><B561><text>US-A- 4 554 219</text></B561></B560></B500><B700><B720><B721><snm>Trivigno, Vincenzo</snm><adr><str>Lerchenweg 5</str><city>73667 Kaisersbach</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>Wagner, Hartmut</snm><adr><str>Meisenweg 6</str><city>74363 Güglingen</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>Weber-Hydraulik GmbH</snm><iid>01259962</iid><irf>S23.287E-EP</irf><adr><str>Heilbronner Strasse 30</str><city>74363 Güglingen</city><ctry>DE</ctry></adr></B731></B730><B740><B741><snm>Säger, Manfred</snm><iid>09227241</iid><adr><str>Säger &amp; Partner 
Patent- und Rechtsanwaltskanzlei (GbR) 
Römersteig 2 
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<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft einen gattungsgemässen Eisen (Fe) aufweisenden Träger von relativ zueinander über eine Lauffläche bewegten Teilen eines Hydraulikzylinders, insbesondere Kolbenstange, mit einer elektrochemisch aufgebrachten Aussenschicht aus Chrom (Cr).</p>
<p id="p0002" num="0002">Bei solchen bekannten Bauteilen aus Stahl z.B. Kolbenstangen für Hydraulikzylinder, wird die Aussenschicht in einer Dicke von ca. 30 µm als mechanisch verschleissfeste Hartchromschicht (nicht hingegen dekorative Glanzchromschichten von ca. 0,3 bis 0,9 µm wie z.B. in der <patcit id="pcit0001" dnum="JP7278845B"><text>JP-7278845</text></patcit>, <patcit id="pcit0002" dnum="JP8100273B"><text>JP-8100273</text></patcit> offenbart) aufgebracht. Aufgrunddessen haben sich diese bekannten Mechanik-Bauteile bewährt und sind ausreichend korrosionsbeständig sowie abriebfest.</p>
<p id="p0003" num="0003">Allerdings weisen die solchermassen abgeschiedenen Chromschichten Zugeigenspannungen auf, durch die Risse in der Chromschicht entstehen können, wodurch der Schutz gegen Korrosion drastisch verringert wird. Üblicherweise wird dieser bei den gattungsgemässen<!-- EPO <DP n="2"> --> Hydraulikzylindern durch eine elektrochemisch aufgebrachte Zwischenschicht aus reinem Nickel (<patcit id="pcit0003" dnum="DE3619336A1"><text>DE 36 19 336 A1</text></patcit>) oder durch doppeltes Verchromen, ggf. zusätzlich zu der Zwischenschicht aus reinem Nickel (<patcit id="pcit0004" dnum="JP200130405A"><text>JP 200 130405 A</text></patcit>) oder bei gattungsfremden Bauteilen (<patcit id="pcit0005" dnum="DE4009914C2"><text>DE-40 09 914-C2</text></patcit>) durch vorheriges Vernickeln (<patcit id="pcit0006" dnum="JP10251870A"><text>JP10-251870</text></patcit>) verstärkt.</p>
<p id="p0004" num="0004">Die relativ dicke Aussenschicht aus Chrom ist dabei nur mit einer grossen Menge an Chrom und demgemäss mit entsprechend hoher Energie elektrochemisch aufzubringen, was sich in einem vergleichsweise hohen Preis niederschlägt, obgleich für diese bekannten Mechanik-Bauteile nach dem Salz-Sprüh-Test (SST) nur eine Standzeit von 96 h garantiert wird.</p>
<p id="p0005" num="0005">Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein billiger herstellbares Bauteil eines Hydraulikzylinders mit besserer Korrosionsfestigkeit bei gleichzeitig hoher Abriebfestigkeit bereitzustellen.</p>
<p id="p0006" num="0006">Diese Aufgabe wird bei einem gattungsgemässen Bauteil nach dem Oberbegriff des Hauptanspruchs, erfindungsgemäss durch dessen kennzeichnende Merkmale, also dadurch gelöst, dass im Bereich der Lauffläche an den Träger eine elektrochemisch aufgebrachte Zwischenschicht aus Nickel-Phosphor (NiP) angrenzt und dass direkt über dieser Zwischenschicht die Aussenschicht angeordnet ist.</p>
<p id="p0007" num="0007">Das Teil bzw. Bauteil des Hydraulikzylinders nach der Erfindung hat überraschenderweise eine gegenüber dem gattungsgemässen Stand der Technik zehn Mal grössere Standzeit von über 900 h nach dem SST, obgleich es mit nur einer ca. 10 bis 12 µm dicken Aussenschicht<!-- EPO <DP n="3"> --> aus Hartchrom auskommt. Obgleich der Wirkmechanismus nicht bekannt ist, lässt sich aus der hohen Standzeit auf eine absolut dichte Zwischenschicht von typischerweise etwa derselben Dicke wie die Aussenschicht sowie auf eine innigste atomare Verbindung dieser mit der Zwischeschicht aus NiP schliessen. Möglicherweise wirkt die Zwischenschicht aus NiP auch einebnend. Infolge der vergleichsweise dünnen Aussenschicht kann das erfindungsgemässe Bauteil entsprechend kostengünstig hergestellt werden, denn die Kosten für die Zwischenschicht schlagen nur gering zu Buche.</p>
<p id="p0008" num="0008">Es sind zwar gattungsfremde Giessformen mit einer Schicht aus NiP bekannt (<patcit id="pcit0007" dnum="JP61249647A"><text>JP-61249647-A</text></patcit>). Diese bis zu 100 µm dicke Schicht weist aber einerseits darin als pulverförmige Partikel mit einer Grösse von bis zu 10µm dispergiertes Aluminiumoxid (Al<sub>2</sub>O<sub>3</sub>) auf, das die einebnende Wirkung der Schicht verhindert und die Potentialverhälnisse stört, andererseits Bereiche auf, die nur über eine weiter Schicht mit dem Träger verbunden sind. Ausserdem ist die Aussenschicht aus Chrom mit einer Dicke grösser als 0,05 mm sehr aufwendig.</p>
<p id="p0009" num="0009">Es sind auch aussenstromlos, d.h. nicht elektrochemisch abgeschiedene Zwischenschichten als Verschleiss- und Korrosionsschutz, auch chemisch Nickel (cNi) genannt, bekannt (z.B. <patcit id="pcit0008" dnum="US3577276A"><text>US-3,577,276</text></patcit>); diese lassen sich jedoch wegen der schlechten atomaren Bindung zwischen cNi und dem elektrochemisch aufgebrachtem Hartchrom und der daraus resultierende schlechten Schichthaftung bei der Erfindung nicht als Zwischenschicht einsetzen, ganz abgesehen von weiteren Nachteilen wie geringe Abscheiderate, teure Badinstandhaltung, grosser Einfluss der Badqualität,<!-- EPO <DP n="4"> --> denn Verunreinigungen im Bad werden mit abgeschieden und verschlechtern die Schichtqualität, aufwändige Vorbehandlung und hohe Prozesstemperaturen. Es kommt erschwerend hinzu, dass die zu beschichtende Oberfläche ein positiveres elektrochemisches Potential als Nickel aufweisen muss.</p>
<p id="p0010" num="0010">Zur Herstellung der erfindungsgemässen Bauteile kommen nur ausschliesslich elektrochemisch abgeschiedene Zwischenschichten aus NiP in Betracht. Solche Beschichtungsverfahren für NiP-Legierungen wurden zuletzt in den 70-er Jahren beschrieben, haben sich Schichten aus NiP kommerziell zunächst jedoch nicht durchgesetzt. Erst heute sind Elektrolyte zur elektrochemischen Abscheidung von Schichten aus NiP bekannt (<nplcit id="ncit0001" npl-type="b"><text>Galvanotechnik 4/2005; Seite 818 - 822; Eugen G. Leuze Verlag</text></nplcit>), der auch erfindungsgemäss Einsatz finden kann.</p>
<p id="p0011" num="0011">Jedoch bereitet die Übereinanderanordnung zweier elektrochemisch abgeschiedener Schichten Probleme. So sind z.B. auch praktische Schwierigkeiten bei der elektrochemischen Hartverchromung von hochlegierten Stählen bekannt, die in den ungünstigen Potentialverhältnissen begründet liegen. Zur Erzielung einer atomaren Verbindung der Zwischenschicht mit der Aussenschicht aus Chrom, vorzugsweise Hartchromschicht muss erfahrungsgemäss diese ein höheres Potential als die zu verchromende Zwischenschicht aufweisen. Das ist z.B. bei der als Glanznickelbeschichtung mit einer dünnen Deckschicht aus Chrom (Weichverchromung) auf Ni z.B. bei Badarmaturen bekannten Uebereinanderordnungen aus elektrolytisch abgeschiedenem Nickel (Ni, nicht NiP) und elektrolytisch abgeschiedenem Chrom, nicht jedoch bei der Zwischenschicht nach der Erfindung aus NiP<!-- EPO <DP n="5"> --> der Fall.</p>
<p id="p0012" num="0012">Die Zwischenschicht weist eine Dicke von 5µm bis 30µm, vorzugsweise 7µm bis 20µm, bevorzugt 9µm bis 15µm und vorteilhafterweise 10µm bis 12µm und die Aussenschicht eine Dicke von 5µm bis 30µm, vorzugsweise 7µm bis 20µm, bevorzugt 9µm bis 15µm und vorteilhafterweise 10µm bis 12µm auf.</p>
<p id="p0013" num="0013">Die Erfindung betrifft auch ein bekanntes gattungsgemässes Verfahren zur Herstellung eines Eisen (Fe) als Träger aufweisenden (Bau-)Teils von relativ zueinander über eine Lauffläche bewegten Teilen eines Hydraulikzylinder, insbesondere Kolbenstange, mit einer Aussenschicht aus Chrom (Cr), wobei dieses kathodisch in einem Cr im Elektrolyten aufweisenden Verchromungsbad elektrochemisch abgeschieden wird.</p>
<p id="p0014" num="0014">Dieses gattungsgemässe Verfahren nach dem Oberbegriff des Hauptanspruchs zeichnet sich erfindungsgemäss durch dessen kennzeichnende Merkmale, also dadurch aus, dass zunächst auf der das Eisen (Fe) aufweisende Träger elektrochemisch in einem ersten Bad mit einem Ni und P aufweisenden Elektrolyten eine Zwischenschicht aus NiP abgeschieden wird und dass das Bauteil anschliessend in das Verchromungsbad verbracht wird, in welchem es vorzugsweise kathodisch während eines ersten Zeitintervalls mit geringer erster Stromdichte und in zumindest einem weiteren vorletzten Zeitintervall mit einer demgegenüber grösseren vorletzten Stromdichte mit dem sich abscheidenden Cr beschichtet wird.</p>
<p id="p0015" num="0015">Durch diese Massnahmen wird zunächst elektrochemisch die Zwischenschicht aus NiP erzeugt. Danach wird dann<!-- EPO <DP n="6"> --> das Mechanik-Bauteil direkt -nass in nass- in das Verchromungsbad zur Vermeidung von aufwendig wieder zu beseitigender Passivschichten (<patcit id="pcit0009" dnum="DE2854403C2"><text>DE-2854403-C2</text></patcit>) überführt. Ueberraschenderweise wird es durch das Einwirken mit verschiedenen, vorzugsweise stufenweise ansteigenden Stromdichten in mehreren aufeinanderfolgenden Zeitintervallen möglich, die Aussenschicht aus Chrom atomar mit der Zwischenschicht aus NiP innigst ohne eine weitere, zur Reduzierung des Potentials diendende, haftungsvermittelnde Zusatzschicht, zu verbinden, obwohl die Schicht als NiP ein höheres Potential als Chrom aufweist.</p>
<p id="p0016" num="0016">Es ist zwar das Beschichten einer Giessform als gattungsfremdes Verfahren mit einer elektrochemisch abgeschiedenen Zwischenschicht aus NiP bekannt (<patcit id="pcit0010" dnum="JP54124831A"><text>JP-54124831-A</text></patcit>); diese ist aber relativ dick im Bereich von 30 µm, ganz abgesehen davon, dass die Aussenschicht im Bereich von 10 µm bis 0.5 mm bemessen sein soll.</p>
<p id="p0017" num="0017">Erfindungsgemäss ist es aber auch möglich, das Bauteil nach einer Lagerung also trocken in nass, mit der Aussenschicht aus Chrom zu beschichten, wozu es zweckmässig ist, das Mechanik-Bauteil vor dem Verchromen vorzubehandeln.</p>
<p id="p0018" num="0018">So wird das Bauteil erfindungsgemäss nach dem nach dem Entfetten durchgeführten Spülen mit Wasser und vor dem Verbringen in das Verchromungsbad unter Anschliessen an die Anode zwecks (Re)Aktivierung für kurze Zeit einem gesonderten Bad ausgesetzt.</p>
<p id="p0019" num="0019">Insgesamt ist mit dem erfindungsgemässen Verfahren nicht nur eine billigere Herstellung des<!-- EPO <DP n="7"> --> Mechanik-Bauteils möglich; es wird infolge der besseren Prozessstabilität auch einfacher und problemloser zu steuern werden.</p>
<p id="p0020" num="0020">Zweckmässige Verfahrensschritte des erfindungsgemässen Verfahrens werden nachfolgend genannt. So kann die erste Stromdichte 5 A/dm<sup>2</sup> und die vorletzte Stromdichte 20 A/dm<sup>2</sup> betragen.</p>
<p id="p0021" num="0021">Das erste Zeitintervall dauert 300 s und das vorletzte Zeitintervall 120 s. Das sich an das vorletzte Zeitintervall anschliessende letzte Zeitintervall wird mit einer Stromdichte von 50 A/dm<sup>2</sup> bis zu der gewünschten abgeschiedenen Dicke der Aussenschicht aus Cr bemessen.</p>
<p id="p0022" num="0022">Zwischen dem ersten und dem vorletzen Zeitintervall werden zwei sich anschliessende, weitere Zeitintervalle vorgesehen, die 180 bzw. 120 s lang bemessen werden.</p>
<p id="p0023" num="0023">Die Stromdichten in den zwei weiteren Zeitintervallen werden mit 10 bzw. 15 A/dm<sup>2</sup> eingestellt.</p>
<p id="p0024" num="0024">Das Bauteil wird nach dem Beschichten mit dem NiP und vor dem Hartverchromen entfettet.</p>
<p id="p0025" num="0025">Das Bauteil wird nach dem Beschichten mit dem NiP und vor dem Hartverchromen bei Ultraschall ggf. in einer alkalischen Lösung, z.B. einer Na-Hydroxid-Lösung entfettet.</p>
<p id="p0026" num="0026">Nach dem alkalischen Entfetten wird das Bauteil als Kathode geschaltet kathodisch entfettet, z.B. bei einer Stromdichte von 12 A/dm<sup>2</sup>, was in einer vorzugsweise zehnprozentigen Na-Hydroxid-Lösung bei<!-- EPO <DP n="8"> --> einer Stromdichte von 12 A/dm<sup>2</sup> für 180 s stattfinden kann, wonach das Bauteil nach dem kathodischen Entfetten mit Wasser gespült werden kann.</p>
<p id="p0027" num="0027">Das Bauteil wird nach dem Spülen mit Wasser und vor dem Verbringen in das Verchromungsbad unter Anschliessen an die Anode zwecks Aktivierung einem gesonderten Bad ausgesetzt, das einen schwachen Chromelektrolyten von 140 bis 190, vorzugsweise 150 bis 180 g/l Cr aufweisen kann.</p>
<p id="p0028" num="0028">Das Bauteil kann in dem gesonderten Bad einer Stromdichte von 20 A/dm<sup>2</sup>, z.B. für 15 s, ausgesetzt werden, welches eine Temperatur von 50 bis 60, vorzugsweise 55°C aufweist.</p>
<p id="p0029" num="0029">Das Bauteil wird nach dem gesonderten Bad dem Verchromungsbad ausgesetzt, das 250 bis 350, vorzugsweise 280 bis 320 g/l Cr und eine Temperatur von 50 bis 70, vorzugsweise 55°C aufweisen kann.</p>
<p id="p0030" num="0030">Das erste Bad weist eine Temperatur von 50 bis 74, vorzugsweise 55°C auf.</p>
</description><!-- EPO <DP n="9"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Hydraulikzylinder mit einem Eisen (Fe) aufweisenden Träger von relativ zueinander über eine Lauffläche bewegten Teilen des Hydraulikzylinders, insbesondere Kolbenstange, mit einer elektrochemisch aufgebrachten Aussenschicht aus Chrom (Cr), <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> an dem Träger im Bereich der Lauffläche eine elektrochemisch aufgebrachte Zwischenschicht aus Nickel-Phosphor (NiP) angrenzend anliegt und dass direkt über dieser Zwischenschicht die Aussenschicht angeordnet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Hydraulikzylinder nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Zwischenschicht eine Dicke von 5µm bis 30µm, vorzugsweise 7µm bis 20µm, bevorzugt 9µm bis 15µm und vorteilhafterweise 10µm bis 12µm aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Hydraulikzylinder nach Anspruch 1 oder 2, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Aussenschicht eine Dicke von 5µm bis 30µm, vorzugsweise 7µm bis 20µm,<!-- EPO <DP n="10"> --> bevorzugt 9µm bis 15µm und vorteilhafterweise 10µm bis 12µm aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Verfahren zur Herstellung eines Eisen (Fe) als Träger aufweisenden Teils von relativ zueinander über eine Lauffläche bewegten Teilen eines Hydraulikzylinders, insbesondere Kolbenstange, mit einer Aussenschicht aus Chrom (Cr), wobei dieses kathodisch in einem Cr im Elektrolyten aufweisenden Verchromungsbad elektrochemisch abgeschieden wird, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> zunächst auf dem Träger elektrochemisch in einem ersten Bad mit einem Nickel (Ni) und Phosphor (P) aufweisenden Elektrolyten eine Zwischenschicht aus NiP kathodisch abgeschieden wird, dass das Teil anschliessend in das Verchromungsbad verbracht wird und dass das Bauteil entweder mit ständig ansteigender elektrischer Stromdichte oder während eines ersten Zeitintervalls mit einer ersten Stromdichte und in zumindest einem weiteren vorletzten Zeitintervall mit einer demgegenüber grösseren vorletzten Stromdichte mit dem sich elektrochemisch abscheidenden Cr beschichtet wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 4, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die erste Stromdichte 5 A/dm<sup>2</sup> beträgt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 4, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die vorletzte Stromdichte 20 A/dm<sup>2</sup> beträgt.<!-- EPO <DP n="11"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 4, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das erste Zeitintervall 300 s dauert.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 4, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das vorletzte Zeitintervall 120 s dauert.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 4, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das sich an das vorletzte Zeitintervall anschliessende letzte Zeitintervall mit einer Stromdichte von 50 A/dm<sup>2</sup> bis zu der gewünschten abgeschiedenen Dicke der Aussenschicht aus Cr bemessen wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0010" num="0010">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 4, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> zwischen dem ersten und dem vorletzen Zeitintervall zwei sich anschliessende, weitere Zeitintervalle vorgesehen werden.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0011" num="0011">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 10, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die zwei weiteren Zeitintervalle 180 bzw. 120 s lang bemessen werden.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0012" num="0012">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 10 oder 11, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Stromdichten in den zwei weiteren Zeitintervallen mit 10 bzw. 15 A/dm<sup>2</sup> eingestellt werden.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0013" num="0013">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 4, <b>dadurch<!-- EPO <DP n="12"> --> gekennzeichnet, dass</b> das Bauteil nach dem Beschichten mit dem NiP und vor dem Hartverchromen entfettet wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0014" num="0014">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 13, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das Bauteil nach dem Beschichten mit dem NiP und vor dem Hartverchromen bei Ultraschall entfettet wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0015" num="0015">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 14, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das Bauteil nach dem Beschichten mit dem NiP und vor dem Hartverchromen unter Ultraschall in einer alkalischen Lösung entfettet wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0016" num="0016">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 15, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das Bauteil nach dem Beschichten mit dem NiP und vor dem Hartverchromen unter Ultraschall in einer Na-Hydroxid-Lösung alkalisch entfettet wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0017" num="0017">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 13, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das Bauteil nach dem alkalischen Entfetten als Kathode geschaltet kathodisch entfettet wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0018" num="0018">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 17, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das kathodische Entfetten in einer Na-Hydroxid-Lösung bei einer Stromdichte von 12 A/dm<sup>2</sup> stattfindet.<!-- EPO <DP n="13"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0019" num="0019">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 18, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das kathodische Entfetten in einer vorzugsweise zehnprozentigen Na-Hydroxid-Lösung bei einer Stromdichte von 12 A/dm<sup>2</sup> für 180 s stattfindet.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0020" num="0020">
<claim-text>Verfahren nach einem der vorangegangenen Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das Bauteil nach dem kathodischen Entfetten mit Wasser gespült wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0021" num="0021">
<claim-text>Verfahren nach einem der vorangegangenen Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das Bauteil nach dem Spülen mit Wasser und vor dem Verbringen in das Verchromungsbad unter Anschliessen an die Anode zwecks Aktivierung einem gesonderten Bad ausgesetzt wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0022" num="0022">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 21, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das gesonderte Bad einen schwachen Chromelektrolyten aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0023" num="0023">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 22, <b>dadurch gekennzeichnet, dasss</b> der schwache Chromelektrolyt 140 bis 190, vorzugsweise 150 bis 180 g/l Cr aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0024" num="0024">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 22 oder 23, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das Bauteil in dem gesonderten Bad einer Stromdichte von 20 A/dm<sup>2</sup> ausgesetzt wird.<!-- EPO <DP n="14"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0025" num="0025">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 24, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das Bauteil in dem gesonderten Bad einer Stromdichte von 20 A/dm<sup>2</sup> für 15 s ausgesetzt wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0026" num="0026">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 22, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das gesonderten Bad eine Temperatur von 50 bis 60, vorzugsweise 55°C aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0027" num="0027">
<claim-text>Verfahren nach einem der vorangegangenen Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das Bauteil nach dem gesonderten Bad dem Verchromungsbad ausgesetzt wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0028" num="0028">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 4, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das Verchromungsbad 250 bis 350, vorzugsweise 280 bis 320 g/l Cr aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0029" num="0029">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 4, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das Verchromungsbad eine Temperatur von 50 bis 70, vorzugsweise 55°C aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0030" num="0030">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 4, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das ersten Bad eine Temperatur von 50 bis 74, vorzugsweise 55°C aufweist.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="15"> -->
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>Hydraulic cylinder with a carrier comprising iron (Fe) for parts of the hydraulic cylinder moved relative to one another over a running surface, in particular, a piston rod, with an electrochemically applied outer layer made of chromium (Cr),<br/>
<b>characterised in that</b><br/>
an electrochemically applied intermediate layer made of nickel phosphorus (NiP) is arranged in direct contact with the carrier in the region of the running surface, and that the outer layer is arranged directly above this intermediate layer.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Hydraulic cylinder according to claim 1,<br/>
<b>characterised in that</b><br/>
the intermediate layer provides a thickness from 5 µm to 30 µm, preferably 7 µm to 20 µm, by preference 9 µm to 15 µm and advantageously 10 µm to 12 µm.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>Hydraulic cylinder according to claim 1 or 2,<br/>
<b>characterised in that</b><br/>
the outer layer provides a thickness from 5 µm to 30 µm, preferably 7 µm to 20 µm, by preference 9 µm to 15 µm and advantageously 10 µm to 12 µm</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>Method for manufacturing a part comprising iron (Fe) as a carrier for parts of a hydraulic cylinder moved relative to one another over a running surface, in particular, a piston rod, with an outer layer made of chromium (Cr), wherein the latter is<!-- EPO <DP n="16"> --> deposited electrochemically by cathodic deposition in a chromium-plating bath providing Cr in the electrolyte,<br/>
<b>characterised in that</b><br/>
initially, in a first bath with an electrolyte providing nickel (Ni) and phosphorus (P), an intermediate layer made of NiP is electrochemically deposited on the carrier by cathodic deposition, that the part is then introduced into the chromium-plating bath and<br/>
that the structural part is coated with the electrochemically deposited Cr either with constantly increasing electrical current density or during a first time interval with a first current density and in at least one further, penultimate time interval with a relatively larger, penultimate current density by comparison with the latter.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>Method according to claim 4,<br/>
<b>characterised in that</b><br/>
the first current density is 5 A/dm<sup>2</sup></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>Method according to claim 4,<br/>
<b>characterised in that</b><br/>
the penultimate current density is 20 A/dm2.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>Method according to claim 4,<br/>
<b>characterised in that</b><br/>
the first time interval lasts 300 s.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>Method according to claim 4,<br/>
<b>characterised in that</b><br/>
the penultimate time interval lasts 120 s.<!-- EPO <DP n="17"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>Method according to claim 4,<br/>
<b>characterised in that</b><br/>
the last time interval following the penultimate time interval is dimensioned with a current density of 50 A/dm<sup>2</sup> up to the required deposited thickness of the outer layer of Cr.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0010" num="0010">
<claim-text>Method according to claim 4,<br/>
<b>characterised in that</b><br/>
two further, mutually adjacent time intervals are provided between the first and the penultimate time interval.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0011" num="0011">
<claim-text>Method according to claim 10,<br/>
<b>characterised in that</b><br/>
the two further time intervals are dimensioned at 180 and respectively 120 s long.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0012" num="0012">
<claim-text>Method according to claim 10 or 11,<br/>
<b>characterised in that</b><br/>
the current densities in the two further time intervals are set to 10 and respectively 15 A/dm<sup>2</sup>.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0013" num="0013">
<claim-text>Method according to claim 4,<br/>
<b>characterised in that</b><br/>
the structural part is degreased after coating with the NiP and before the hard chromium-plating.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0014" num="0014">
<claim-text>Method according to claim 13,<br/>
<b>characterised in that</b><br/>
the structural part is ultrasonically degreased after coating with the NiP and before the hard chromium-plating.<!-- EPO <DP n="18"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0015" num="0015">
<claim-text>Method according to claim 14,<br/>
<b>characterised in that</b>,<br/>
after coating with the NiP and before the hard chromium-plating, the structural part is ultrasonically degreased in an alkaline solution.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0016" num="0016">
<claim-text>Method according to claim 15,<br/>
<b>characterised in that,</b><br/>
after coating with the NiP and before the hard chromium-plating, the structural part is degreased in an Na-hydroxide solution by ultrasonic alkaline degreasing.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0017" num="0017">
<claim-text>Method according to claim 13,<br/>
<b>characterised in that,</b><br/>
after the alkaline degreasing, the structural part is degreased in a cathodic manner connected as a cathode.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0018" num="0018">
<claim-text>Method according to claim 17,<br/>
<b>characterised in that</b><br/>
the cathodic degreasing takes place in an Na-hydroxide solution with a current density of 12 A/dm<sup>2</sup>.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0019" num="0019">
<claim-text>Method according to claim 18,<br/>
<b>characterised in that</b><br/>
the cathodic degreasing takes place in a preferably ten-percent Na-hydroxide solution with a current density of 12 A/dm<sup>2</sup> for 180 s.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0020" num="0020">
<claim-text>Method according to any one of the preceding claims,<br/>
<b>characterised in that</b><br/>
<!-- EPO <DP n="19"> -->the structural part is rinsed with water after the cathodic degreasing.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0021" num="0021">
<claim-text>Method according to any one of the preceding claims,<br/>
<b>characterised in that,</b><br/>
after the rinsing with water and before introduction into the chromium-plating bath, the structural part is subjected to a separate bath with connection to the anode for the purpose of activation.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0022" num="0022">
<claim-text>Method according to claim 21,<br/>
<b>characterised in that</b><br/>
the separate bath provides a weak chromium electrolyte.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0023" num="0023">
<claim-text>Method according to claim 22,<br/>
<b>characterised in that</b><br/>
the weak chromium electrolyte provides 140 to 190, preferably 150 to 180 g/l Cr.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0024" num="0024">
<claim-text>Method according to claim 22 or 23,<br/>
<b>characterised in that,</b><br/>
in the separate bath, the structural part is subjected to a current density of 20 A/dm<sup>2</sup>.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0025" num="0025">
<claim-text>Method according to claim 24,<br/>
<b>characterised in that,</b><br/>
in the separate bath, the structural part is subjected to a current density of 20 A/dm<sup>2</sup> for 15 s.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0026" num="0026">
<claim-text>Method according to claim 22,<br/>
<b>characterised in that</b><br/>
<!-- EPO <DP n="20"> -->the separate bath provides a temperature from 50 to 60, preferably 55°C.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0027" num="0027">
<claim-text>Method according to any one of the preceding claims,<br/>
<b>characterised in that,</b><br/>
after the separate bath, the structural part is subjected to the chromium-plating bath.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0028" num="0028">
<claim-text>Method according to claim 4,<br/>
<b>characterised in that</b><br/>
the chromium-plating bath provides 250 to 350, preferably 280 to 320 g/l Cr.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0029" num="0029">
<claim-text>Method according to claim 4,<br/>
<b>characterised in that</b><br/>
the chromium-plating bath provides a temperature from 50 to 70, preferably 55°C.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0030" num="0030">
<claim-text>Method according to claim 4,<br/>
<b>characterised in that</b><br/>
the first bath provides a temperature from 50 to 74, preferably 55°C.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="21"> -->
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Vérin hydraulique avec un support contenant du fer (Fe), supportant des pièces du vérin hydraulique, mobiles les unes par rapport aux autres sur une surface de glissement, en particulier une tige de piston, avec une couche extérieure en chrome (Cr), déposée par voie électrochimique, <b>caractérisé en ce qu'</b>une couche intermédiaire en nickel et phosphore (NiP), déposée par voie électrochimique, est contiguë sur le support dans la zone de la surface de glissement, et <b>en ce que</b> la couche extérieure est agencée directement au-dessus de ladite couche intermédiaire.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Vérin hydraulique selon la revendication 1, <b>caractérisé en ce que</b> la couche intermédiaire a une épaisseur de 5 µm à 30 µm, de préférence de 7 µm à 20 µm, de manière préférée de 9 µm à 15 µm et de manière avantageuse de 10 µm à 12 µm.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Vérin hydraulique selon la revendication 1 ou 2, <b>caractérisé en ce que</b> la couche extérieure a une épaisseur de 5 µm à 30 µm, de préférence de 7 µm à 20 µm, de manière préférée de 9 µm à 15 µm et de manière avantageuse de 10 µm à 12 µm.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Procédé de réalisation d'une pièce formant support, contenant du fer (Fe), supportant des pièces d'un vérin hydraulique, mobiles les unes par rapport aux autres sur une surface de glissement, en particulier une tige de piston, avec une couche extérieure en chrome (Cr), celle-ci étant déposée par voie cathodique selon un processus électrochimique dans<!-- EPO <DP n="22"> --> un bain de chromage contenant du Cr dans l'électrolyte, <b>caractérisé en ce que,</b> tout d'abord, une couche intermédiaire en NiP est déposée sur le support par voie cathodique selon un processus électrochimique dans un premier bain avec un électrolyte contenant du nickel (Ni) et du phosphore (P), <b>en ce que</b>, ensuite, la pièce est amenée dans le bain de chromage et <b>en ce que</b> la pièce est revêtue avec le Cr se déposant par voie électrochimique, soit avec une densité de courant électrique augmentant en continu, soit pendant un premier intervalle de temps avec une première densité de courant et au moins un autre avant-dernier intervalle de temps avec une avant-dernière densité de courant supérieure à celle-ci.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Procédé selon la revendication 4, <b>caractérisé en ce que</b> la première densité de courant est de l'ordre de 5 A/dm<sup>2</sup><sub>.</sub></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Procédé selon la revendication 4, <b>caractérisé en ce que</b> l'avant-dernière densité de courant est de l'ordre de 20 A/dm<sup>2</sup>.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Procédé selon la revendication 4, <b>caractérisé en ce que</b> le premier intervalle de temps dure 300 s.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Procédé selon la revendication 4, <b>caractérisé en ce que</b> l'avant-dernier intervalle de temps dure 120 s.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Procédé selon la revendication 4, <b>caractérisé en ce que</b> le dernier intervalle de temps, consécutif à l'avant-dernier intervalle de temps, est défini avec une densité de courant de 50 A/dm<sup>2</sup> jusqu'à l'épaisseur déposée souhaitée de la couche extérieure en Cr.<!-- EPO <DP n="23"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0010" num="0010">
<claim-text>Procédé selon la revendication 4, <b>caractérisé en ce qu'</b>il est prévu deux intervalles de temps supplémentaires consécutifs entre le premier et l'avant-dernier intervalle de temps.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0011" num="0011">
<claim-text>Procédé selon la revendication 10, <b>caractérisé en ce que</b> les deux intervalles de temps supplémentaires durent 180 et respectivement 120 s.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0012" num="0012">
<claim-text>Procédé selon la revendication 10 ou 11, <b>caractérisé en ce que</b> les densités de courant dans les deux intervalles de temps supplémentaires sont réglées à 10 et respectivement 15 A/dm<sup>2</sup>.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0013" num="0013">
<claim-text>Procédé selon la revendication 4, <b>caractérisé en ce que</b> la pièce est dégraissée après le revêtement avec le NiP et avant le chromage dur.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0014" num="0014">
<claim-text>Procédé selon la revendication 13, <b>caractérisé en ce que</b> la pièce est dégraissée par ultrasons après le revêtement avec le NiP et avant le chromage dur.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0015" num="0015">
<claim-text>Procédé selon la revendication 14, <b>caractérisé en ce que</b> la pièce est dégraissée par ultrasons dans une solution alcaline après le revêtement avec le NiP et avant le chromage dur.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0016" num="0016">
<claim-text>Procédé selon la revendication 15, <b>caractérisé en ce que</b> la pièce est dégraissée par ultrasons dans une solution d'hydroxyde de Na après le revêtement avec le NiP et avant le chromage dur.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0017" num="0017">
<claim-text>Procédé selon la revendication 13, <b>caractérisé en ce que,</b> après le dégraissage alcalin, la pièce, montée en tant que cathode, est dégraissée par voie cathodique.<!-- EPO <DP n="24"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0018" num="0018">
<claim-text>Procédé selon la revendication 17, <b>caractérisé en ce que</b> le dégraissage cathodique est effectué dans une solution d'hydroxyde de Na avec une densité de courant de 12 A/dm<sup>2</sup>.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0019" num="0019">
<claim-text>Procédé selon la revendication 18, <b>caractérisé en ce que</b> le dégraissage cathodique est effectué dans une solution, de préférence, à dix pour cent d'hydroxyde de Na avec une densité de courant de 12 A/dm<sup>2</sup> et pendant 180 s.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0020" num="0020">
<claim-text>Procédé selon une des revendications précédentes, <b>caractérisé en ce que</b> la pièce est lavée à l'eau après le dégraissage cathodique.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0021" num="0021">
<claim-text>Procédé selon une des revendications précédentes, <b>caractérisé en ce que</b> la pièce, après le lavage à l'eau et avant l'introduction dans le bain de chromage, est soumise à un bain spécial, moyennant le raccordement à l'anode en vue d'une activation.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0022" num="0022">
<claim-text>Procédé selon la revendication 21, <b>caractérisé en ce que</b> le bain spécial comporte un électrolyte faible au chrome.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0023" num="0023">
<claim-text>Procédé selon la revendication 22, <b>caractérisé en ce que</b> l'électrolyte faible au chrome contient 140 à 190, de préférence 150 à 180 g/l de Cr.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0024" num="0024">
<claim-text>Procédé selon la revendication 22 ou 23, <b>caractérisé en ce que</b> la pièce dans le bain spécial est exposée à une densité de courant de 20 A/dm<sup>2</sup>.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0025" num="0025">
<claim-text>Procédé selon la revendication 24, <b>caractérisé en ce que</b> la pièce dans le bain spécial est exposée à une densité de courant de 20 A/dm<sup>2</sup> pendant 15 s.<!-- EPO <DP n="25"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0026" num="0026">
<claim-text>Procédé selon la revendication 22, <b>caractérisé en ce que</b> le bain spécial a une température de 50 à 60, de préférence 55°C.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0027" num="0027">
<claim-text>Procédé selon une des revendications précédentes, <b>caractérisé en ce que</b> la pièce est introduite dans le bain de chromage après le bain spécial.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0028" num="0028">
<claim-text>Procédé selon la revendication 4, <b>caractérisé en ce que</b> le bain de chromage comporte 250 à 350, de préférence 280 à 320 g/l de Cr.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0029" num="0029">
<claim-text>Procédé selon la revendication 4, <b>caractérisé en ce que</b> le bain de chromage a une température de 50 à 70, de préférence 55°C.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0030" num="0030">
<claim-text>Procédé selon la revendication 4, <b>caractérisé en ce que</b> le premier bain a une température de 50 à 74, de préférence 55°C.</claim-text></claim>
</claims>
<ep-reference-list id="ref-list">
<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
<p id="ref-p0002" num="">
<ul id="ref-ul0001" list-style="bullet">
<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="JP7278845B"><document-id><country>JP</country><doc-number>7278845</doc-number><kind>B</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0002]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0002" dnum="JP8100273B"><document-id><country>JP</country><doc-number>8100273</doc-number><kind>B</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0002">[0002]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0003" dnum="DE3619336A1"><document-id><country>DE</country><doc-number>3619336</doc-number><kind>A1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0003">[0003]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0004" dnum="JP200130405A"><document-id><country>JP</country><doc-number>200130405</doc-number><kind>A</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0004">[0003]</crossref></li>
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</ul></p>
<heading id="ref-h0003"><b>In der Beschreibung aufgeführte Nicht-Patentliteratur</b></heading>
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<ul id="ref-ul0002" list-style="bullet">
<li><nplcit id="ref-ncit0001" npl-type="b"><article><atl/><book><book-title>Galvanotechnik</book-title><imprint><name>Eugen G. Leuze Verlag</name><pubdate>20050400</pubdate></imprint><location><pp><ppf>818</ppf><ppl>822</ppl></pp></location></book></article></nplcit><crossref idref="ncit0001">[0010]</crossref></li>
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