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<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIRO..CY..TRBGCZEEHUPLSK..HRIS..MTNO........................</B001EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>DIM360 Ver 2.15 (14 Jul 2008) -  2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>1997990</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>20101020</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>08009439.4</B210><B220><date>20080523</date></B220><B240><B241><date>20090410</date></B241></B240><B250>cs</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>20070366</B310><B320><date>20070528</date></B320><B330><ctry>CZ</ctry></B330><B310>20080196</B310><B320><date>20080328</date></B320><B330><ctry>CZ</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20101020</date><bnum>201042</bnum></B405><B430><date>20081203</date><bnum>200849</bnum></B430><B450><date>20101020</date><bnum>201042</bnum></B450><B452EP><date>20100408</date></B452EP></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>E05C  17/28        20060101AFI20080904BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="2"><text>E05B  63/04        20060101ALI20080904BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>Feststellvorrichtung für Fenster, Türe und Ähnliches</B542><B541>en</B541><B542>Check device for windows, doors and the like</B542><B541>fr</B541><B542>Dispositif d'arrêt pour fenêtres, portes et analogues</B542></B540><B560><B561><text>CH-A- 377 679</text></B561><B561><text>DE-A1- 2 451 556</text></B561><B561><text>DE-C1- 19 516 588</text></B561><B561><text>DE-U1- 20 112 136</text></B561></B560></B500><B700><B720><B721><snm>Dvorak Lubos</snm><adr><str>Krasneves 22</str><city>591 02 Radostin nad Oslavou</city><ctry>CZ</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>Tokoz A.S.</snm><iid>100239955</iid><irf>D2426/Sk</irf><adr><str>Santiniho 20/26</str><city>591 02 Zdar Nad Sazavou 2</city><ctry>CZ</ctry></adr></B731></B730><B740><B741><snm>Kania, Frantisek</snm><iid>100050196</iid><adr><str>Kania Sedlak Smola, 
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<heading id="h0001"><b><u>Gebiet der Technik</u></b></heading>
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft eine Feststellvorrichtung für Fenster, Türe und Ähnliches, mit einem festen Teil, insbesondere einem Rahmen, und mit einem beweglichen Teil, insbesondere einem Blatt, die einen Zahnkamm zum Eingreifen mit einem mit einer Strebe verbundenen Zahnschieber und ein in Längsrichtung verstellbares Zugmittel zur Höhenbetätigung in Querrichtung des Zahnkamms umfasst, wobei ein Ende der Strebe zusammen mit dem Zahnschieber auf einem Kopfbolzen schwenkbar angeordnet ist und das andere Ende der Strebe auf einem auf dem Rahmen des Fenster- oder Türblatts befestigbaren Anschlusselement schwenkbar angeordnet ist, wobei das verstellbare Zugmittel zusammen mit dem Zahnkamm mit zusammenwirkenden Mitteln zum Erreichen einer gesicherten und einer entsicherten Lage des Zahnschiebers versehen sind, während der Zahnkamm auf einem Tragelement in Querrichtung flexibel beweglich angeordnet ist.</p>
<heading id="h0002"><b><u>Stand der Technik</u></b></heading>
<p id="p0002" num="0002">Eine Vorrichtung zum Feststellen eines Fenster- oder Türblatts in der gewünschten Lage ist z.B. dem Patent <patcit id="pcit0001" dnum="DE19516588"><text>DE 19516588</text></patcit> zu entnehmen. Dieses Patent beschreibt eine Feststellvorrichtung für Fenster, Türe und Ähnliches mit einem festen Rahmen und einem dazu schwenkbar angeschlossenen Blatt. Die eigentliche Feststellvorrichtung ist in einem seitlichen Teil des Blatts angeordnet und sie enthält eine verschiebbare Stange, die eine Handhabe an ihrem freien Ende hat. Der Hauptteil der verschiebbaren Stange ist an dem Boden einer Führungsleiste verschiebbar gelagert, deren Schnitt die Form der Buchstabe U hat und die in dem Blatt fest angeordnet ist. Ein Teil der verschiebbaren Stange ist an der von dem Boden der Führungsleiste abgewandten Oberfläche mit beabstandet angeordneten flachen Nocken versehen. Eine in Längsrichtung feststehende, in Querrichtung flexibel bewegliche Zahnleiste liegt mit ihren Gegennocken auf diese flachen Nocken auf und ein Abschnitt ihrer Länge ist mit Querverzahnung zur Verknüpfung mit einer entsprechenden Querverzahnung an einem Schieber versehen. Der Schieber ist in der Führungsleiste mittels zwei Nuten gelagert, wobei Führungsvorsprünge, die an der inneren Oberfläche der Führungsleiste gebildet sind, in diese Nuten eingreifen. Eine Strebe ist zu dem Schieber an einem<!-- EPO <DP n="2"> --> Zapfen schwankend angeschlossen, deren andere Ende in einem an dem Rahmen befestigten Haltestück schwankend angeordnet ist. Je ein Aufsatzstück ist zu jedem der Enden des Bodens der Führungsleiste befestigt. Jedes der Aufsatzstücke bildet einen Endanschlag für eine Abgrenzung der Längsbewegung des Schiebers, sowie eine obere Stütze für die Zahnleiste. Je eine Feder zum Drücken der Zahnleiste auf die verschiebbare Stange ist in jedem der Aufsatzstücke angeordnet.</p>
<p id="p0003" num="0003">Wenn ein Fenster- oder Türblatt in eine gewünschte Lage geöffnet werden soll, wird die verschiebbare Stange mittels der Handhabe geschoben, wobei ihre flachen Nocken aus dem Eingriff mit den Gegennocken an der Zahnleiste austreten, und die Gegennocken zwischen die flachen Nocken gelangen. Unter der Wirkung der Feder in den Aufsatzstücken gelangt die Zahnleiste aus der Arretierlage in eine freie Lage. Dadurch tritt die Querverzahnung der Zahnleiste aus dem Eingriff mit der Gegenverzahnung des Schiebers, der dadurch freigegeben für die Längsbewegung auf den Führungsvorsprüngen der Führungsleiste wird, und das Fenster- oder Türblatt kann in die gewünschte Lage geöffnet werden, wobei die Strebe gleichzeitig geschwenkt wird. Durch eine Rückschiebung der verschiebbaren Stange werden die flachen Nocken unter den Gegennocken der Zahnleiste geführt, die dadurch von der verschiebbaren Stange entfernt wird und die flache Verzahnung in die Gegenverzahnung des Schiebers gelangt und das Fenster- oder Türblatt in der gewünschten Lage sichert.</p>
<p id="p0004" num="0004">Ein Nachteil der Vorrichtung besteht vor allem darin, dass die Funktionsbauteile der Vorrichtung so angeordnet sind, dass im Fall einer Anpassung der Abmessungen der ganzen Vorrichtung an die normale Grösse der Nut für die Beschlagaufbau eine relativ kleine Höhe für die Verzahnung des Schiebers und der Zahnleiste verbleibt. In Folge der kleinen Verzahnung ist die zwischen dem Schieber und der Zahnleiste wirkende Haltekraft relativ gering. Um eine genügende Haltekraft zwischen dem Schieber und der Zahnleiste zu sichern, muss der Schieber relativ lang sein. In Folge der geringen Haltekraft zwischen<!-- EPO <DP n="3"> --> dem Schieber und der Zahnleiste muss der Angriffspunkt der Haltekraft möglichst weit von den Scharnieren sein, besonders im Fall von grösseren Blättern, deshalb muss eine relativ lange Strebe zur Verbindung des Schiebers mit dem Fensterrahmen benutzt sein. Diese Tatsachen beeinträchtigen eine vielseitige Verwendbarkeit der Feststellvorrichtung erheblich.</p>
<heading id="h0003"><b><u>Wesen der Erfindung</u></b></heading>
<p id="p0005" num="0005">Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, die genannten Nachteile zu beseitigen und eine Feststellvorrichtung für Fenster, Türe und Ähnliches zu schaffen, die eine genügende Haltekraft auch im Fall eines relativ kurzen Schiebers hat.</p>
<p id="p0006" num="0006">Die Nachteile werden beseitigt und die Aufgabe wird gelöst, und zwar durch die Feststellvorrichtung gemäß Anspruch 1, wobei das Wesen der Erfindung darin besteht, dass der Zahnkamm die Form der Buchstabe U hat, in der das verstellbare Zugmittel in Längsrichtung verschiebbar angeordnet ist, und auf einer die Feststellvorrichtung abdeckenden Schutzleiste gleitend angeordnet ist.</p>
<p id="p0007" num="0007">Es ist vorteilhaft, wenn die zusammenwirkenden Mittel zum Erreichen einer gesicherten und einer entsicherten Lage des Zahnschiebers mindestens drei in dem<!-- EPO <DP n="4"> --> Steg des Zahnkamms gebildeten Vertiefungen und auf dem verstellbaren Zugmittel drehbar angeordnete Rollen zum Verfahren oder Gleitvorsprünge zur Gleitbewegung auf dem Steg des Zahnkamms und auf seinen Vertiefungen sind, oder wenn die zusammenwirkenden Mittel sanfte Erhebungen auf dem Steg des Zahnkamms und Überhangsvorsprünge auf dem verstellbaren Zugmittel sind.</p>
<p id="p0008" num="0008">Ebenso ist es vorteilhaft, wenn der Zahnschieber die Form einer umgedrehten Buchstabe U hat, wobei beide deren Schenkel auf den Enden mit quer angeordneten Gegenzähnen versehen sind.</p>
<p id="p0009" num="0009">Der Zahnschieber kann vorteilhafterweise die Form einer liegenden, nach unten geöffneten Buchstabe C mit auf den länglichen, rückwärts gebogenen Kanten gebildeten Gegenzähnen haben.</p>
<p id="p0010" num="0010">Das Tragelement kann eine Schutzrinne sein, derer Boden mit mindestens drei Eintrittsöffnungen für den Eintritt der Vertiefungen des Zahnkamms versehen ist, oder es kann eine Tragleiste sein, die mit mindestens einem Führungsvorsprung versehen ist, und zwar für eine Längsführung des mit mindestens einer Längsöffnung versehenen verstellbaren Zugmittels und für eine Höhenführung des Zahnkamms, der mit mindestens einer Durchgangsnut in seinem Steg zwischen den beiden Schenkeln versehen ist.</p>
<p id="p0011" num="0011">Es ist vorteilhaft, wenn der Zahnkamm zusammen mit dem verstellbaren Zugmittel und der Tragleiste mittels der Schutzleiste überlagert ist, wobei die Schutzleiste mit mindestens einer Befestigungsöffnung für einen Holzschrauben zum Anschliessen an das Blatt versehen ist.</p>
<p id="p0012" num="0012">Das verstellbare Zugmittel kann an seinen Enden mit hakenförmigen Haltern zum Anschliessen eines Betätigungszugmittels versehen sein, eventuell kann das verstellbare Zugmittel im Endbereich mit einer Quernut zum Anschliessen einesBetätigungszugmittels mittels seines Querstücks versehen sein.</p>
<p id="p0013" num="0013">Es ist vorteilhaft, wenn die Schutzleiste mit einer Führungsnut zur Führung des Zahnschiebers und auf mindestens einem ihrer Enden mit einer Stützkante<!-- EPO <DP n="5"> --> versehen ist oder wenn die Schutzleiste mit mindestens einer Nietöffnung für einen Nietvorsprung auf dem Führungsvorsprung versehen ist.</p>
<p id="p0014" num="0014">Weiter ist es vorteilhaft, mindestens zwei Druckfeder zwischen dem Boden der Schutzrinne und dem Steg des Zahnkamms, bzw. zwischen der Tragleiste und dem Steg des Zahnkamms anzuordnen.</p>
<p id="p0015" num="0015">Die Schutzrinne kann auf ihren Enden mit Führungsansätzen mit Führungsrinnen in der Form der Buchstabe T zur Führung von an den Enden des verstellbaren Zugmittels gebildeten Rutschen und zur Führung des eingreifenden Betätigungszugmittels versehen sein, bzw. kann die Tragleiste Endaufsätze haben, die an ihren Seitenwänden mit biegsamen Haltern für eine Verreibung mit einer Montagerille in dem Blatt versehen sind.</p>
<p id="p0016" num="0016">Es ist vorteilhaft, wenn die Führungsansätze nahe ihrer Enden mit Nietvorsprüngen für deren Verbindung mit der Schutzleiste versehen sind.</p>
<p id="p0017" num="0017">Die Schutzrinne kann mit mindestens drei Paaren von Montagevorsprüngen mit Montageöffnungen für eine Verbindung mit der ebenso mit mindestens drei Paaren von Langlöcher versehenen Schutzleiste versehen sein.</p>
<p id="p0018" num="0018">Es ist besonders vorteilhaft in Rücksicht auf die Maschinenmontage, wenn der Zahnschieber mit einer Verbindungsöffnung für einen Schaft eines Kopfbolzens zur schwenkbaren lösbaren Verbindung eines Zahnschiebers mit einer Strebe versehen ist, wobei der Kopfbolzen auf seinem Kopf mit einer tangentialen Abflachung für den Eintritt des Kopfbolzens in eine in derselben Weise modifizierte Tragöffnung in der Strebe versehen ist, wobei die Tragöffnung in dem unteren Teil der Dicke mit einer Nase versehen ist, die eine Form hat, die gleich der tangentialen Abflachung auf dem Kopf des Kopfbolzens ist, dessen Schaft ein Paar von senkrecht zu der tangentialen Abflachung angeordneten parallelen Flächen zum Einbauen in die in gleicher Weise modifizierte Verbindungsöffnung in dem Zahnschieber aufweist.<!-- EPO <DP n="6"> --></p>
<p id="p0019" num="0019">Der Vorteil der erfindungsgemässen Feststellvorrichtung besteht darin, dass die Anordnung der Bestandteile eine grössere Höhe der Verzahnung an dem Zahnkamm und dem Zahnschieber ermöglicht, sodass die ganze Feststellvorrichtung im Vergleich zu der Feststellvorrichtung gemäss <patcit id="pcit0002" dnum="DE19516588"><text>DE 19516588</text></patcit> eine grössere Kraft zur Haltung des Fenster- oder Türblatts oder eines ähnlichen Blatts bei einem relativ kürzeren Schieber ausüben kann. In Folge dieser grösseren Kraft ist es nicht notwendig, den Kraftwirkungspunkt weit von den Scharnieren zu verschieben, sodass die Anwendungsmöglichkeiten von einer Grösse der Feststellvorrichtung für Blätter von verschiedenen Grössen breiter sind. Ein weiterer Vorteil einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung gemäß Anspruch 16 besteht darin, dass eine Maschinenmontage möglich ist.</p>
<heading id="h0004"><b><u>Übersicht der Figuren in den Zeichnungen</u></b></heading>
<p id="p0020" num="0020">Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt. Es zeigen: <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> einen Senkrechtschnitt durch den Fensterrahmen mit einem ausgeschwenkten Fensterblatt in Seitenansicht gemäss dem ersten Ausführungsbeispiel, <figref idref="f0001">Fig. 2</figref> einen nach der Linie II-II in <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> geführten Teilschnitt durch das Fensterblatt mit einer eingebauten Feststellvorrichtung, in einem vergrösserten Massstab, <figref idref="f0002">Fig. 3</figref> eine Teilansicht an die, aus dem Fensterblatt ausgenommene Feststellvorrichtung in einer Seitenansicht, <figref idref="f0002">Fig. 4</figref> eine Vorderansicht an die Feststellvorrichtung gemäss <figref idref="f0002">Fig. 3</figref>, <figref idref="f0003">Fig. 5</figref> einen nach der Linie V-V geführten Längsschnitt durch einen Teil der Feststellvorrichtung gemäss <figref idref="f0002">Fig. 4</figref> in einer freien Lage, in einem vergrösserten Massstab und mit eingefügten Teilschnitten, <figref idref="f0003">Fig. 6</figref> einen nach der Linie V-V geführten Längsschnitt durch einen Teil der Feststellvorrichtung gemäss <figref idref="f0002">Fig. 4</figref> in einer gesicherten Lage, ebenso in einem vergrössertem Massstab und mit eingefügten Teilschnitten, <figref idref="f0004">Fig. 7</figref> einen nach der Linie VII-VII in der <figref idref="f0002">Fig. 3</figref> geführten Längsschnitt durch einen Teil der Feststellvorrichtung gemäss <figref idref="f0002">Fig.4</figref> in einer freien Lage in der Vorderansicht, mit drei Vertiefungen in dem Steg des Zahnkamms mit drei Eintrittsöffnungen,<!-- EPO <DP n="7"> --> <figref idref="f0005">Fig. 8</figref> einen nach der Linie VIII-VIII in der <figref idref="f0003">Fig. 5</figref> geführten Querschnitt durch die Feststellvorrichtung, <figref idref="f0005">Fig. 9</figref> einen nach der Linie IX-IX in der <figref idref="f0002">Fig. 4</figref> geführten Querschnitt durch die Feststellvorrichtung, <figref idref="f0006">Fig. 10</figref> eine axonometrische Ansicht an die auseinandergezogene Feststellvorrichtung gemäss dem ersten Ausführungsbeispiel, <figref idref="f0005">Fig. 11</figref> einen teilweisen Querschnitt durch die Feststellvorrichtung in der ersten Phase der Montage der Schutzrinne mit der Schutzleiste in der Vorderansicht, <figref idref="f0005">Fig. 12</figref> eine teilweise Ansicht an die Feststellvorrichtung gemäss <figref idref="f0005">Fig. 11</figref> in einer Draufsicht, <figref idref="f0005">Fig. 13</figref> einen teilweisen Querschnitt durch die Feststellvorrichtung in der zweiten Phase der Montage der Schutzrinne mit der Schutzleiste in der Vorderansicht, <figref idref="f0005">Fig. 14</figref> eine Draufsicht auf einen Teil der Feststellvorrichtung gemäss <figref idref="f0005">Fig. 13</figref>, <figref idref="f0007">Fig. 15</figref> einen Senkrechtschnitt durch den Fensterrahmen mit einem ausgeschwenkten Fensterblatt in Seitenansicht gemäss dem zweiten Ausführungsbeispiel, <figref idref="f0007">Fig. 16</figref> einen nach der Linie XVI-XVI in <figref idref="f0007">Fig. 15</figref> geführten teilweisen Querschnitt durch das Fensterblatt mit einer eingebauten Feststellvorrichtung, in einem vergrösserten Massstab, <figref idref="f0008">Fig. 17</figref> eine Teilansicht an die, aus dem Fensterblatt gemäss <figref idref="f0007">Fig. 15</figref> ausgenommene Feststellvorrichtung in einer Seitenansicht, <figref idref="f0008">Fig. 18</figref> eine Seitenansicht an die Feststellvorrichtung gemäss <figref idref="f0008">Fig. 17</figref>, <figref idref="f0009">Fig. 19</figref> eine teilweise Vorderansicht an die aus dem Fensterblatt ausgenommene Feststellvorrichtung gemäss <figref idref="f0007">Fig. 15</figref>, wobei die Strebe in der Position für ein geschlossenes Fensterblatt ist, <figref idref="f0009">Fig. 20</figref> einen nach der Linie XX-XX in <figref idref="f0009">Fig. 19</figref> geführten Längsschnitt durch einen Teil der Feststellvorrichtung, <figref idref="f0009">Fig. 21</figref> einen nach der Linie XXI-XXI in der <figref idref="f0009">Fig. 19</figref> geführten Längsschnitt durch einen Teil der Feststellvorrichtung in einer freien Lage, <figref idref="f0010">Fig. 22</figref> einen nach der Linie XXII-XXII in der <figref idref="f0009">Fig. 21</figref> geführten Querschnitt durch einen Teil der Feststellvorrichtung gemäss <figref idref="f0009">Fig.19</figref> in einer freien Lage, <figref idref="f0010">Fig. 23</figref> eine teilweise Vorderansicht an die aus dem Fensterblatt ausgenommene Feststellvorrichtung gemäss <figref idref="f0007">Fig. 15</figref>, wobei die Strebe in der Position für ein geschlossenes Fensterblatt ist und die Linie des Schnittes anders geführt ist, <figref idref="f0010">Fig. 24</figref> eine teilweise Vorderansicht an die aus dem Fensterblatt<!-- EPO <DP n="8"> --> ausgenommene Feststellvorrichtung gemäss <figref idref="f0007">Fig. 15</figref>, wobei die Strebe in der Position für ein geschlossenes Fensterblatt ist und der Zahnschieber zwecks der Klarheit des dargestellten Schnittes geschoben ist, <figref idref="f0011">Fig. 25</figref> einen nach der Linie XXV-XXV geführten Längsschnitt durch einen Teil der Feststellvorrichtung gemäss <figref idref="f0010">Fig. 23</figref> in einer freien Lage, in einem vergrösserten Massstab und in der Vorderansicht, <figref idref="f0011">Fig. 26</figref> einen nach der Linie XXV-XXV geführten Längsschnitt durch einen Teil der Feststellvorrichtung gemäss <figref idref="f0010">Fig. 23</figref> in einer gesicherten Lage, in einem vergrösserten Massstab und in der Vorderansicht, <figref idref="f0011">Fig. 27</figref> einen nach der Linie XXVII-XXVII geführten Längsschnitt durch einen Teil der Feststellvorrichtung gemäss <figref idref="f0010">Fig. 24</figref> in einer gesicherten Lage, in einem vergrösserten Massstab und in der Vorderansicht, <figref idref="f0012">Fig. 28</figref> eine axonometrische Ansicht an die auseinandergezogene Feststellvorrichtung gemäss dem zweiten Ausführungsbeispiel, <figref idref="f0013">Fig. 29</figref> eine axonometrische Ansicht von unten an den modifizierten Kopfbolzen, der für die Montage modifiziert wurde, <figref idref="f0013">Fig. 30</figref> eine axonometrische Ansicht von oben an den modifizierten Kopfbolzen gemäss <figref idref="f0013">Fig. 29, Fig. 31</figref> eine Ansicht von unten an den modifizierten Zahnschieber, <figref idref="f0013">Fig. 32</figref> eine Ansicht von unten an den modifizierten Kopfbolzen gemäss <figref idref="f0013">Fig. 30, Fig. 33</figref> eine Ansicht von unten auf den Endabschnitt der modifizierten Strebe mit einer modifizierten Tragöffnung, <figref idref="f0013">Fig. 34</figref> eine axonometrische Ansicht an ein Teil der modifizierten Ausführung der Feststellvorrichtung in dem ersten Schritt der Montage, <figref idref="f0013">Fig. 35</figref> eine der Darstellung in <figref idref="f0013">Fig. 34</figref> entsprechende Ansicht, jedoch in dem zweiten Schritt der Montage, <figref idref="f0013">Fig. 36</figref> eine der Darstellung in <figref idref="f0013">Fig. 34</figref> entsprechende Ansicht, jedoch in dem dritten Schritt der Montage, während die modifizierte Strebe an dem modifizierten Kopfbolzen zur manuellen Ankopplung an das Anschlusselement auf dem Rahmen des Fensterblatts geschwenkt ist, und <figref idref="f0013">Fig. 37</figref> einen entlang der Linie XXXVII - XXXVII in <figref idref="f0013">Fig. 36</figref> geführten teilweisen Schnitt durch die Feststellvorrichtung mit den modifizierten Bestandteilen für eine Montage.<!-- EPO <DP n="9"> --></p>
<heading id="h0005"><b><u>Beispielhafte Ausführungen der Erfindung</u></b></heading>
<p id="p0021" num="0021">Das erste Ausführungsbeispiel der Feststellvorrichtung für Fenster, Türe, und Ähnliches, weiter nur für ein Blatt <b><u>1</u></b>, besteht aus einem Zahnkamm <b><u>2</u></b> (<figref idref="f0006">Fig. 10</figref>) in der Form der Buchstabe U, dessen beide Schenkel an den Enden mit quer angeordneten Zahnen <b><u>3</u></b> versehen sind. Dieser Zahnkamm <b><u>2</u></b> ist auf seinem Steg <b><u>4</u></b> mit drei beabstandeten Vertiefungen <u><b>5</b>, <b>6, 7</b></u> versehen und ist in eine Schutzrinne <b><u>8</u></b> mit einem Boden <b><u>9</u></b> eingelegt, der mit drei Eintrittsöffnungen <b><u>10</u>, <u>11</u>, <u>12</u></b> (<figref idref="f0004">Fig. 7</figref>) zur Einführung der Vertiefungen <b><u>5, 6</u>, <u>7</u></b> des Stegs <b><u>4</u></b> des Zahnkamms <b><u>2</u></b> versehen ist. Mindestens zwei Druckfeder <b><u>13</u></b>, <b><u>14</u></b> sind zwischen dem Boden <b><u>9</u></b> der Schutzrinne <b><u>8</u></b> und dem Steg <b><u>4</u></b> des Zahnkamms <b><u>2</u></b> angeordnet. Ein verstellbares Zugmittel <b><u>15</u></b> in der Form einer umgedrehten Buchstabe U ist zwischen den Schenkeln des Zahnkamms <b><u>2</u></b> verschiebbar angeordnet und mit einem Paar von in dem Mittelbereich quer angeordneten Wellen <b><u>16</u> , <u>17</u></b> versehen, auf den die Rollen <b><u>18,</u> <u>19</u></b> zum Verfahren des verstellbaren Zugmittels <b><u>15</u></b> auf dem Steg <b><u>4</u></b> des Zahnkamms <b><u>2</u></b> und seinen Vertiefungen <b><u>5</u></b>, <b><u>6</u></b>, <b><u>7</u></b> drehbar gelagert sind. Die Wellen <b><u>16, 17</u></b> mit den Rollen <b><u>18</u>, <u>19</u></b> können z. B. durch nicht dargestellte Gleitvorsprünge ersetzt werden. Diese Anordnung ist mittels einer Schutzleiste <b><u>20</u></b> (<figref idref="f0002">Fig. 3</figref>) abgedeckt, die mit einer länglichen Führungsnut <b><u>21</u></b> versehen ist, die an beiden Enden mittels Stützkanten <b><u>22</u>, <u>23</u></b> beendet ist, die den minimalen und den maximalen Öffnungswinkel des Blatts <b><u>1</u></b> limitieren. Ein Gleitstück <b><u>26</u></b> greift mit seinen Führungsvorsprüngen <b><u>24</u>, <u>25</u></b> (<figref idref="f0006">Fig. 10</figref>) in die längliche Führungsnut <b><u>21</u></b> und ist mit einem Durchgangsloch <b><u>27</u></b> für einen Kopfbolzen <b><u>28</u></b> versehen, auf dem die Strebe <b><u>30</u></b> des Blatts zusammen mit einer zum Definieren des Spiels bestimmten Federscheibe <b><u>29</u></b> schwenkbar angeordnet ist. Ein Ende des Kopfbolzens <b><u>28</u></b> ist in einer rechteckigen Öffnung <b><u>31</u></b> des Zahnschiebers <b><u>32</u></b> eingelegt, wobei der Zahnschieber <b><u>32</u></b> auf der Gegenseite der Schutzleiste <b><u>20</u></b> veschiebbar angeordnet ist und mit dem Kopfbolzen <b><u>28</u></b> z.B. zusammengenietet ist. Der Zahnschieber <b><u>32</u></b> hat die Form einer umgedrehten Buchstabe U, deren beide Schenkel an den Enden mit quer angeordneten Gegenzähnen <b><u>33</u></b> für den Eingriff mit den Zähnen <b><u>3</u></b> des<!-- EPO <DP n="10"> --> Zahnkamms <b><u>2</u></b> versehen sind. Deshalb bildet die Schutzleiste <b><u>20</u></b> bei dem Eingriff eine Stütze für den Zahnschieber <b><u>32</u></b> gegen die Wirkung der Druckfeder <b><u>13</u></b>, <b><u>14</u></b>,</p>
<p id="p0022" num="0022">Führungsansätze <b><u>34,</u> <u>35</u></b> sind an beiden Enden der Schutzrinne <b><u>8</u></b> angeordnet, sie sind mit den abgesetzten Enden <b><u>36</u>, <u>37</u></b> in den Endbereichen der Schutzrinne <b><u>8</u></b> eingesteckt und z.B. mittels nicht dargestellten Haltungen verankert. Die Führungsansätze <b><u>34</u>, <u>35</u></b> können als Gussstücke aus Metall oder Kunststoff hergestellt werden. Sie können auch als ein Element mit der Schutzrinne <b><u>8</u></b> gebildet sein. Jeder Führungsansatz <b><u>34, 35</u></b> ist mit einer Führungsrinne <b><u>38</u></b>, <b><u>39</u></b> in der Form der Buchstabe T versehen, in die eines der Rutschen <b><u>40</u>, <u>41</u></b> an den Enden des verstellbaren Zugmittels <b><u>15</u></b>, sowie das angeschlossene Ende des Betätigungszugmittels <b><u>44</u></b> eingreift. Hakenförmige Halter <b><u>42</u>, <u>43</u></b> zur Ankopplung des Betätigungszugmittels <b><u>44</u></b> mittels seiner Queröffnung <b><u>45</u></b> sind an beiden Enden des verstellbaren Zugmittels <b><u>15</u></b> angeordnet. Das Betätigungszugmittel <b><u>44</u></b> ist mit einer Längsnut <b><u>46</u></b> versehen, durch die eine Distanznase <b><u>47</u></b> zum Aufstellen des notwendigen Spiels zwischen der Schutzleiste <b><u>20</u></b> und dem Führungsansatz <b><u>35</u>,</b> sowie ein neben der Distanznase <b><u>47,</u></b> nahe dem Ende des Führungsansatzes angeordnetes Nietvorsprung <b><u>68</u></b> durchgreifen. Dieselbe Distanznase <b><u>48</u></b> und derselbe Nietvorsprung <b><u>67</u></b> sind an dem gegenüberliegenden Führungsansatz <b><u>34</u></b> angeordnet. Das andere Ende des Betätigungszugmittels <b><u>44</u></b> ist z.B. mit einem nicht dargestellten Kamm versehen, der in ein nicht dargestelltes Ritzel eingreift, das auf einem in dem Blatt <b><u>1</u></b> drehbar gelagerten Steuerhebel <b><u>49</u></b> (<figref idref="f0001">Fig. 1</figref>) angeordnet ist.</p>
<p id="p0023" num="0023">Ein Ende der Strebe <b><u>30</u></b> ist mit einer Anschlussöffnung <b><u>50</u></b> (<figref idref="f0006">Fig. 10</figref>) für eine zerlegbare Schwenkverbindung mit dem Anschlusselement <b><u>51</u></b> (<figref idref="f0001">Fig. 1</figref>) versehen, wobei das Anschlusselement an dem Rahmen <b><u>52</u></b> des Fensters oder der Tür befestigt ist.</p>
<p id="p0024" num="0024">Die Schutzleiste <b><u>20</u></b> ist mit der Schutzrinne <b><u>8</u></b> mittels drei Paare von Langlöcher <b><u>61, 62 63</u></b> in der Schutzleiste <b><u>20</u></b>, sowie mittels drei Paare von Montagevorsprüngen <b><u>53, 54, 55</u></b> (<figref idref="f0006">Fig. 10</figref>) verbunden, wobei diese von den oberen<!-- EPO <DP n="11"> --> Kanten der Seitenwänden <b><u>56, 57</u></b> der Schutzrinne <b><u>8</u></b> vorstehen und Paare von Montageöffnungen <b><u>58, 59, 60</u></b> beinhalten.</p>
<p id="p0025" num="0025">Nach dem Einlegen der Druckfeder <b><u>13, 14</u></b> auf den Boden <b><u>9</u></b> der Schutzrinne <b><u>8</u></b> wird der Zahnkamm <b><u>2</u></b> hineingelegt und die Führungsansätze <b><u>34, 35</u></b> werden mit den abgesetzten Enden <b><u>36,</u> <u>37</u></b> in die Enden der Schutzrinne <b><u>8</u></b> hineingelegt, danach wird das mit den Rollen <b><u>18,</u> <u>19</u></b> oder mit nicht dargestellten Gleitvorsprüngen versehene verstellbare Zugmittel <b><u>15</u></b> mit einem auf dem hakenförmigen Halter <b><u>43</u></b> aufgesetzten Betätigungszugmittel <b><u>44</u></b> zwischen die Stege des Zahnkamms <b><u>2</u></b> hineingelegt. Dieses Betätigungsmittel <b><u>44</u></b> wird mit seiner Längsnut <b><u>46</u></b> auf die Distanznase <b><u>47</u></b> und auf den Nietvorsprung <b><u>68</u></b> auf dem Führungsansatz aufgesetzt. Die Schutzleiste <b><u>20,</u></b> zu der die Strebe <b><u>30</u></b> und der Zahnschieber <b><u>32</u></b> mit der Federscheibe <b><u>29</u></b> und dem Gleitstück <b><u>26</u></b> mittels des Kopfbolzens <b><u>28</u></b> angeschlossen wurde, wird danach auf die Schutzrinne <b><u>8</u></b> aufgesetzt. Die Montagevorsprünge <b><u>53, 54,</u> <u>55</u></b> der Schutzrinne <b><u>8</u></b> werden während des Aufsetzens der Schutzleiste <b><u>20</u></b> in die Langlöcher <b><u>61, 62 63</u></b> der Schutzleiste <b><u>20</u></b> eingebracht, danach werden die Befestigungsvorsprünge <b><u>64, 65, 66</u></b> (<figref idref="f0005">Fig. 11</figref>) auf der Schutzleiste <b><u>20</u></b> unter der Kraftwirkung auf dieselben beidseitig in die Montageöffnungen <b><u>58, 59</u></b>, <b><u>60</u></b> der Schutzrinne <b><u>8</u></b> gedrückt und die Nietvorsprünge <b><u>67</u>, <u>68</u></b> (<figref idref="f0006">Fig. 10</figref>), die auf den Enden der Führungsansätzen <b><u>34, 35</u></b> angeordnet sind und die in die Nietöffnungen <b><u>69, 70</u></b> der Schutzleiste <b><u>20</u></b> eingreifen, werden vernietet.</p>
<p id="p0026" num="0026">Danach wird die ganze Gruppe in die Montagerille <b><u>71</u></b> (<figref idref="f0001">Fig. 2</figref>) in dem Blatt <b><u>1</u></b> eingesetzt und zu dem Blatt <b><u>1</u></b> mittels Holzschrauben <b><u>72</u></b> (<figref idref="f0001">Fig. 1</figref>), die in den Befestigungsöffnungen <b><u>73</u></b> (<figref idref="f0006">Fig. 10</figref>) in der Schutzleiste <b><u>20</u></b> eingelegt sind, befestigt. Zum Schluss der Montage wird das Anschlusselement <b><u>51</u></b> an den Rahmen <b><u>52</u></b> (<figref idref="f0001">Fig. 1</figref>) angeschlossen und die Strebe <b><u>30</u></b> wird an das Anschlusselement <b><u>51</u></b> angeschlossen.</p>
<p id="p0027" num="0027">Es kann dem <figref idref="f0006">Fig. 10</figref> entnommen werden, dass der Zahnkamm <b><u>2</u></b> mit drei Vertiefungen <b><u>5</u>, <u>6</u>, <u>7</u></b> in dem Steg <b><u>4</u></b> versehen ist und das verstellbare Zugmittel <b><u>15</u></b> nur mit zwei Rollen <b><u>18</u>, <u>19</u></b> versehen ist. Der Zahnkamm <b><u>2,</u></b> der Zahnschieber <u><b>32</b>,</u><!-- EPO <DP n="12"> --> das verstellbare Zugmittel <b><u>15 ,</u></b> die Schutzrinne <b><u>8,</u></b> das Gleitstück <b><u>26</u></b> und die Federscheibe <b><u>29</u></b> sind als achsensymmetrische Bauteile ausgeführt. Deshalb ist die Feststellvorrichtung anwendungstechnisch recht- und linksseitig. Diese Anordnung ermöglicht eine universelle Anwendung der Feststellvorrichtung auf beliebiger Seite des Fenster- oder Türblatts. Dazu ist auch die Führungsnut <b><u>21</u></b> in der Schutzleiste <b><u>20</u></b> auf beiden Enden mit Stützkanten <b><u>22, 23</u></b> versehen und das verstellbare Zugmittel <b><u>15</u></b> ist an beiden Enden mit hakenförmigen Haltern <b><u>42</u>, <u>43</u></b> versehen, sodass das Betätigungszugmittel <b><u>44</u></b> mit der Queröffnung <b><u>45</u></b> auf den entsprechenden hakenförmigen Halter <b><u>42, 43</u></b> aufgesetzt werden kann.</p>
<p id="p0028" num="0028">Weil das verstellbare Zugmittel <b><u>15</u></b> mit den hakenförmigen Haltern <b><u>42</u>, <u>43</u></b> an beiden Enden versehen ist, kann auch ein weiteres verstellbares Element angeschlossen werden, falls ein weiterer Beschlag an die Vorrichtung in dem Blatt <b><u>1</u></b> angeschlossen werden soll.</p>
<p id="p0029" num="0029">Die Schutzleiste <b><u>20</u></b> ist hinreichend lang hergestellt, damit sie für die Montage in die Montagerille <b><u>71</u></b> in dem Blatt <b><u>1</u></b> lediglich auf die benötigte Länge zugeschnitten werden kann und danach alle anschliessenden Beschläge schützen kann.</p>
<heading id="h0006">Das erste Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Feststellvorrichtung funktioniert wie folgt:</heading>
<p id="p0030" num="0030">Wenn das Fensterblatt <b><u>1</u></b> in der geschlossenen Lage ist, sind die Zähne <b><u>3</u></b> des Zahnkamms <b><u>2</u></b> infolge der Wirkung der Druckfeder <b><u>13, 14</u></b> auf den Zahnkamm <b><u>2</u></b> im Eingriff mit den Gegenzähnen <b><u>33</u></b> des Zahnschiebers <b><u>32,</u></b> und dadurch wird seine Bewegung vermieden. Wenn das Blatt <b><u>1</u></b> geöffnet werden soll, wird der Steuerhebel <b><u>49</u></b> gedreht, wodurch z.B. das nicht dargestellte Ritzel gedreht wird und das Betätigungszugmittel <b><u>44</u></b> und das verstellbare Zugmittel <b><u>15</u></b> mittels eines nicht dargestellten Kamms länglich aus der gesicherten Lage des Blatts <b><u>1</u></b> in die entsicherte Lage verschoben werden, und zwar dadurch, dass die Rollen <b><u>18,</u> <u>19</u></b> in Folge der länglichen Verschiebung des verstellbaren Zugmittels <b><u>15</u></b> aus der Lage<!-- EPO <DP n="13"> --> gerollt werden, in der sie in Berührung mit den Vertiefungen <b><u>5, 6</u></b> des <u>Stegs</u> <b><u>4</u></b> des Zahnkamms <b><u>2</u></b> waren, in die Lage, in der sie mit dem höher gelagerten <u>Steg <b>4</b></u> des Zahnkamms <b><u>2</u></b> in Berührung gelangen. Dadurch wird der Zahnkamm <b><u>2</u></b> gegen die Kraftwirkung der Druckfeder <b><u>13,</u> <u>14</u></b> weg von dem Zahnschieber <b><u>32</u></b> gedrängt, wobei die Zähne <b><u>3</u></b> des Zahnkamms <b><u>2</u></b> aus dem Eingriff mit den Gegenzähnen <b><u>33</u></b> des Zahnschiebers <b><u>32</u></b> gelangen. Dabei werden die Druckfeder <b><u>13</u>,<u>14</u></b> gedrückt und der Zahnschieber <b><u>32</u></b> wird freigegeben. Das Blatt <b><u>1</u></b> wird während des nachfolgenden manuellen Öffnens des Blatts <b><u>1</u></b> ausgeschwenkt, wobei die Strebe <b><u>30</u></b> in dem Anschlusselement <b><u>51</u></b> ausgeschwenkt wird, die Strebe <b><u>30</u></b> auf dem Kopfbolzen <b><u>28</u></b> gedreht wird und der Kopfbolzen <b><u>28</u></b> mit dem Zahnschieber <b><u>32</u></b> auf der Schutzleiste <b><u>20</u></b> verschoben wird. Während dieser Bewegung wird der Kopfbolzen <b><u>28</u></b> in der Führungsnut <b>21</b> je nach Bedarf bis zum maximalen Öffnen des Blatts geschoben, wo der Bolzen auf die Stützkante <b><u>22</u></b> aufstosst, die die Führungsnut <b><u>21</u></b> der Schutzleiste <b><u>20</u></b> abschliesst. Wenn das Blatt <b><u>1</u></b> in die gewünschte Lage geöffnet wird, wird der Steuerhebel <b><u>49</u></b> zurück gedreht, wobei das Betätigungszugmittel <b><u>44</u></b> zurück geschoben wird und das verstellbare Zugmittel <b><u>15</u></b> in die ursprüngliche Lage zurück verstellt wird. Dabei wird das verstellbare Zugmittel <b><u>15</u></b> zwischen den Seitenwänden des Zahnkamms <b><u>2</u></b> und mit den Rutschen <b><u>40</u>, <u>41</u></b> in den Führungsrinnen <b><u>38</u>, <u>39</u></b> der Führungsansätzen <b><u>34 35</u></b> geschoben. Die Rollen <b><u>18</u>, <u>19</u></b> geraten dabei aus der Lage, in der sie in Berührung mit dem höher angeordneten Steg <b><u>4</u></b> des Zahnkamms <b><u>2</u></b> waren, in die Lage, in der sie in Berührung mit den Vertiefungen <b><u>5</u></b>, <b><u>6</u></b> gelangen. Dadurch werden die Druckfeder <b><u>13</u>, <u>14</u></b> freigegeben, sie bewegen den Zahnkamm <b><u>2</u></b> bis dieser mit seinen Zähnen <b><u>3</u></b> im Eingriff mit Gegenzähnen <b><u>33</u></b> des Zahnschiebers <b><u>32</u></b> gelangt. So wird durch die Auswirkung der Druckfeder <b><u>13</u>, <u>14</u></b> der Zahnschieber <b><u>32</u></b> arretiert und das Blatt in der eingestellten Lage fest gehalten.</p>
<p id="p0031" num="0031">Das zweite Ausführungsbeispiel der Feststellvorrichtung für Fenster, Türe und Ähnliches, weiter nur ein Blatt <b><u>1</u></b>, besteht aus einem Zahnkamm <b><u>75</u></b> (<figref idref="f0012">Fig. 28</figref>) in der Form der Buchstabe U, dessen beide Schenkel <b><u>76</u>, <u>77</u></b> an den Enden mit quer<!-- EPO <DP n="14"> --> angeordneten Zahnen <b><u>3</u></b> versehen sind. Dieser Zahnkamm <b><u>75</u></b> ist auf seinem Steg <b><u>78</u></b> mit zwei beabstandeten sanften Erhebungen <b><u>79, 80</u></b> versehen und sein Steg <b><u>78</u></b> hat mindestens eine Durchgangsnute <b><u>82,</u></b> mittels der der Zahnkamm <b><u>75</u></b> auf dem Führungsvorsprung <b><u>85</u></b> der Tragleiste <b><u>87</u></b> aufgesetzt ist. Noch zwei weitere Durchgangsnuten <b><u>81</u></b>, <b><u>83</u></b> sind in dem Ausführungsbeispiel an den Enden des Zahnkamms <b><u>75</u></b> dargestellt, der also auf weiteren Führungsvorsprüngen <b><u>84</u>, <u>86</u></b> der Tragleiste <b><u>87</u></b> mittels diesen Durchgangsnuten <b><u>81</u></b>, <b><u>83</u></b> aufgesetzt ist. Es sind mindestens zwei Druckfeder <b><u>88</u></b> symmetrisch zwischen der Tragleiste <b><u>87</u></b> und dem Steg <b><u>78</u></b> des Zahnkamms <b><u>75</u></b> angeordnet, vier Druckfeder <b><u>88</u></b> sind in diesem Ausführungsbeispiel dargestellt, wobei diese Druckfeder <b><u>88</u></b> jeweils mit einem ihrer Enden in den in der Tragleiste eingerichteten Vertiefungen <b><u>89</u></b> gelagert sind. Ein verstellbares Zugmittel <b><u>90</u></b> in der Form einer umgedrehten Buchstabe U ist zwischen den Schenkeln <b><u>76, 77</u></b> des Zahnkamms <b><u>75</u></b> verschiebbar angeordnet und mit einem Paar von Überhangvorsprüngen <b><u>92, 93</u></b> auf dem Steg <b><u>91</u></b> zum Kontakt mit den sanften Erhebungen <b><u>79,</u> <u>80</u></b> auf dem Steg <b><u>79,</u> <u>80</u></b> des Zahnkamms <b><u>75</u></b> versehen. Diese Anordnung ist mittels einer Schutzleiste <b><u>94</u></b> abgedeckt, die auf mindestens eine Anlagefläche <b><u>96</u></b> des Führungsvorsprungs <b><u>85</u></b> aufliegt. Es sind noch zwei weitere Führungsvorsprünge <b><u>84,</u> <u>86</u></b> mit Anlageflächen <b><u>95</u>, <u>97</u></b> auf der Tragleiste <b><u>87</u></b> für dieses Ausführungsbeispiel dargestellt. Ein Nietvorsprung <b><u>99</u></b> ist auf mindestens einem Führungsvorsprung <b><u>85</u></b> angeordnet. Diesem Ausführungsbeispiel gemäss ist jeder Führungsvorsprung <b><u>84</u></b>, <b><u>85</u></b>, <b><u>86</u></b> mit einem Nietvorsprung <b><u>98</u></b>, <b><u>99</u></b>, <b><u>100</u></b> versehen, mittels der die mit mindestens einer Nietöffnung <b><u>102,</u></b> gemäss diesem Ausführungsbeispiel mit drei Nietöffnungen <b><u>101</u>, <u>102, 103</u></b> versehene Schutzleiste <b><u>94</u></b> durch Nieten mit mindestens einem Führungsvorsprung <b><u>84</u>, <u>85</u>, <u>86</u></b> verbunden ist. Die Führungsvorsprünge <b><u>84</u></b>, <b><u>85</u></b>, <b><u>86</u></b> sind weiter mit mindestens einer Befestigungsöffnung <b><u>104</u></b> versehen, die die Tragleiste <b><u>87</u></b> durchsetzt und die mit mindestens einer Befestigungsöffnung <b><u>105</u></b> in der Schutzleiste <b><u>94</u></b> koaxial angeordnet ist, wobei die Befestigungsöffnung <b><u>105</u></b> für mindestens eine nicht dargestellte Befestigungsschraube zum Einschrauben in das<!-- EPO <DP n="15"> --> Blatt <b><u>1</u></b> bestimmt ist. Es sind vier Befestigungsöffnungen <b><u>105</u></b> in der Schutzleiste <b><u>94</u></b> in diesem Ausführungsbeispiel gebildet.</p>
<p id="p0032" num="0032">Ein Zahnschieber <b><u>106</u></b> ist auf der Schutzleiste <b><u>94</u></b> verschiebbar aufgesetzt und mit einer Verbindungsöffnung <b><u>107</u></b> versehen, in der ein Teil eines Schafts <u>108</u> eines Kopfbolzen <b><u>109</u></b> gelagert ist, wobei der Kopfbolzen <b><u>109</u></b> mit dem Zahnschieber <b><u>106</u></b> zum Beispiel zusammengenietet ist. Eine Strebe <b><u>111</u></b> ist mittels ihrer Tragöffnung <b><u>110</u></b> auf dem Kopfbolzen <b><u>109</u></b> schwenkbar gelagert, während das andere Ende der Strebe <b><u>111</u></b> mit einer Anschlussöffnung <b><u>50</u></b> versehen ist, in der der Anschlussbolzen <b><u>112</u></b> gelagert ist (<figref idref="f0007">Fig. 15</figref>), der auf dem zu dem Rahmen <b><u>52</u></b> des Fensters, der Tür usw. befestigten Anschlusselement <b><u>51</u></b> drehbar gelagert ist.</p>
<p id="p0033" num="0033">Der Zahnschieber <b><u>106</u></b> hat die Form einer liegenden, nach unten geöffneten Buchstabe C und seine Längskanten sind rückwärts gebogen und zum Eingreifen mit den Zähnen <b><u>3</u></b> auf dem Zahnkamm <b><u>75</u></b> mit quer angeordneten Gegenzähnen <b><u>113</u></b> auf den Scheitellinien versehen. Die Schutzleiste <b><u>94</u></b> bildet eine Stütze für den Zahnkamm <b><u>75</u></b> gegen die Kraftwirkung der Druckfeder <b><u>88</u></b> während seines Eingreifens in den Zahnschieber <u><b>106</b>.</u></p>
<p id="p0034" num="0034">Ein verstellbares Zugmittel <b><u>90</u></b> ist in seinem Steg <b><u>91</u></b> mit zwei Längsöffnungen <b><u>114, 115</u></b> zum Führen des Zugmittels <b><u>90</u></b> auf den zwei Führungsvorsprüngen <b><u>84,</u> <u>85</u></b> versehen, wobei der dritte Führungsvorsprung <b><u>86</u></b> zusammen mit den zwei Führungsvorsprüngen <b><u>84,</u> <u>85</u></b> nur zum Führen des Zahnkamms <b><u>75</u></b> bestimmt ist.</p>
<p id="p0035" num="0035">Die Tragleiste <b><u>87</u></b> ist zwecks ihrer Verstärkung mit Endaufsätzen <b><u>116,</u> <u>117</u></b> versehen, die auf ihren Seitenwänden eventuell mit biegsamen Haltern <b><u>118</u></b> zur Reibverankerung in einem Montageschlitz <b><u>119</u></b> (<figref idref="f0007">Fig. 16</figref>) in dem Blatt <b><u>1,</u></b> insbesondere während der Maschinenmontage der Feststellvorrichtung versehen sein können.</p>
<p id="p0036" num="0036">Das verstellbare Zugmittel <b><u>90</u></b> ist auf seinem Ende mit einer Quernut <b><u>120</u></b> versehen, in der ein Querstück <b><u>121</u></b> eines Verbindungsendes <b><u>122</u></b> eines Betätigungszugmittels <b><u>123</u></b> eingesetzt ist, das mit einer Seitenverzahnung <b><u>124</u></b><!-- EPO <DP n="16"> --> versehen ist, und zwar zum Eingreifen zum Beispiel mit einem, mit der Steuerhebel <b><u>49</u></b> gekoppelten, jedoch nicht dargestellten Ritzel oder zum Eingreifen zum Beispiel mit einem nicht dargestellten Zugmittel eines angeschlossenen Ecktriebs.</p>
<p id="p0037" num="0037">Um eine Maschinenmontage der Feststellvorrichtung in das Fenster- oder Türblatt <b><u>1</u></b> zu ermöglichen, kann man den Kopfbolzen <b><u>109</u></b> durch einen modifizierten Kopfbolzen <b><u>125</u></b> (<figref idref="f0013">Fig. 29, 30, 32</figref>) ersetzen, wobei ein Teil des modifizierten Schafts <b><u>126</u></b> dieses modifizierten Kopfbolzens <b><u>125</u></b> in einer modifizeirten Verbindungsöffnung <b><u>127</u></b> in einem modifizierten Zahnschieber <b><u>128</u></b> eingesetzt und in diesem vernietet ist. Die Modifizierung des modifizierten Kopfbolzens <b><u>125</u></b> besteht darin, dass sein Kopf <b><u>129</u></b> mit einer tangentialen Abflachung <b><u>130</u></b> bis zu der Flächenlinie seines modifizierten Schafts <b><u>126</u></b> versehen ist und der Buchstabe D ähnelt und sein modifizierter Schaft <b><u>126</u></b> mit einem Paar von gegenüberliegenden und parallelen Flächen <b><u>131</u></b>, <b><u>132</u></b> versehen ist, die senkrecht zu der tangentialen Abflachung <b><u>130</u></b> orientiert sind. Die Form der modifizierten Verbindungsöffnung <b><u>127</u></b> des modifizierten Zahnschiebers <b><u>128</u></b> entspricht der Form des modifizierten Schafts <b><u>126</u></b> des modifizierten Kopfbolzens <b><u>125</u></b> in dem Bereich von seiner Flächen <b><u>131</u></b>, <b><u>132</u></b>. Um eine Maschinenmontage zu ermöglichen, wurde eine modifizierte Strebe <b><u>133</u></b> angewendet, die mit einer modifizierten Tragöffnung <b><u>134</u></b> zum manuellen Aufsetzen auf den modifizierten Kopfbolzen <b><u>125</u></b> versehen ist. Die modifizierte Tragöffnung <b><u>134</u></b> ist in der unteren Hälfte der Stärke der modifizierten Strebe <b><u>133</u></b> mit einer Nase <b><u>135</u></b> versehen, wobei die Form der Nase <b><u>135</u></b> der Form der tangentialen Abflachung <b><u>130</u></b> auf dem Kopf <b><u>129</u></b> des modifizierten Kopfbolzens <b><u>125</u></b> entspricht.</p>
<p id="p0038" num="0038">Die Zusammensetzung der Feststellvorrichtung gemäss der zweiten Ausführungsform erfolgt so, dass die Druckfeder <b><u>88</u></b> in die Vertiefungen <b><u>89</u></b> in der Tragleiste <b><u>87</u></b> eingesetzt werden, danach der Zahnkamm <b><u>75</u></b> auf diese Druckfeder <b><u>88</u></b> gelegt wird und seine Durchgangsnuten <b><u>81</u>, <u>82</u>, <u>83</u></b> auf die Führungsvorsprünge <b><u>84</u></b>, <b><u>85</u></b>, <b><u>86</u></b> auf der Tragleiste <b><u>87</u></b> aufgesetzt werden. Das verstellbare Zugmittel <b><u>90</u></b><!-- EPO <DP n="17"> --> mit dem Betätigungszugmittel <b><u>123</u></b>, das zu dem verstellbaren Zugmittel <b><u>90</u></b> mittels seines in der Quernut <b><u>120</u></b> in dem verstellbaren Zugmittel <b><u>90</u></b> eingeklemmten Querstücks <b><u>121</u></b> angeschlossen ist, wird danach zwischen die Schenkel <b><u>76, 77</u></b> des Zahnkamms <b><u>75</u></b> eingelegt. Das verstellbare Zugmittel <b><u>90</u></b> wird dabei mit seinen Längsöffnungen <b><u>114,</u> <u>115</u></b> auf zwei Führungsvorsprünge <b><u>84</u>, <u>85</u></b> aufgesetzt, und zwar in der Weise, dass die zusammenwirkende sanfte Erhebungen <b>79, 80</b> des Zahnkamms und die Überhangsvorsprünge <b><u>92</u>, <u>93</u></b> des verstellbaren Zugmittels <b><u>90</u></b> ineinander eingreifen, wobei der Zahnschieber <b><u>106</u></b> gegenüber dem Zahnkamm <u>75</u> in der entsicherten Lage ist. Der mittels des Anschlussbolzens <b><u>109</u></b> zu der Strebe <b><u>111</u></b> angeschlossene Zahnschieber <b><u>106</u></b> wird danach auf die Schutzleiste <b><u>94</u></b> aufgezogen und die ganze Montagegruppe wird mit der Schutzleiste <u>94</u> auf die Anlageflächen <b><u>95</u>,<u>96</u>, <u>97</u></b> auf den Führungsvorsprüngen <b><u>84</u>, <u>85</u>, <u>86</u></b> gelagert. Während des Aufsetzens der Schutzleiste <b><u>94</u></b> dringen die Nietvorsprünge <u><b>98, 99</b>, <b>100</b></u> in die Nietöffnungen <b><u>101, 102, 103</u></b> in der Schutzleiste <b><u>94</u></b> hinein und sie werden dann vernietet.</p>
<p id="p0039" num="0039">Die ganze gebildete Montagegruppe wird dann in den Montageschlitz <b><u>119</u></b> in dem Blatt <b><u>1</u></b> eingelegt und mittels nicht dargestellten Holzschrauben, die in die Befestigungsöffnungen <b><u>105</u></b> in der Schutzleiste <b><u>94</u></b> und weiter in die anschliessenden Befestigungsöffnungen <b><u>104</u></b> in der Tragleiste <b><u>87</u></b> eingelegt wurden, zu dem Blatt <b><u>1</u></b> befestigt. Zum Schluss der Montage wir das Anschlusselement <b><u>51</u></b> zu dem Rahmen <b><u>52</u></b> und die Strebe <b><u>111</u></b> mittels des Anschlussbolzens <b><u>112</u></b> zu dem Anschlusselement <b><u>51</u></b> befestigt. Nach der ersten Teildrehung der Steuerhebel <b><u>49</u></b> in die für die Feststellung des Mechanismus bestimmten Lage laufen die Überhangsvorsprünge <b><u>92</u>, <u>93</u></b> des verstellbaren Zugmittels <b><u>90</u></b> in eine der möglichen Lagen in Bezug auf die sanften Erhebungen <b><u>79, 80</u></b> des Zahnkamms <b><u>75</u></b> ein, und zwar in Abhängigkeit davon, in welcher Richtung sich das Betätigungszugmittel <b><u>123</u></b> während des Teildrehens des Steuerhebels <b><u>49</u></b> bewegt.<!-- EPO <DP n="18"> --></p>
<p id="p0040" num="0040">Die Schutzleiste <b><u>94</u></b> ist hinreichend lang hergestellt, damit sie während der Montage in den Montageschlitz <b><u>119</u></b> in dem Blatt <b><u>1</u></b> durch ein Zuschneiden an die benötigte Länge angepasst werden kann und damit sie auch alle anschliessenden Garnituren schützen kann.</p>
<p id="p0041" num="0041">Die Zusammensetzung der modifizierten Teilen erfolgt während der Maschinenmontage in drei Schritten, und zwar das Aufsetzen der modifizierten Strebe <b><u>133</u></b> mit der modifizierten Tragöffnung <b><u>134</u></b> auf den modifizierten Kopfbolzen <b><u>125</u></b> in einer mit den anderen, bereits zusammengesetzten Teilen der Feststellvorrrichtung paralellen Lage (<figref idref="f0013">Fig. 34, 35</figref>) und die nachfolgende Teildrehung der modifizierten Strebe <b><u>133</u></b> in die Lage, die für das manuelle Aufsetzen ihres anderen Endes auf den Anschlussbolzen <b><u>112</u></b> auf dem Rahmen <b><u>52</u></b> des Fensterblatts <b><u>1</u></b> bestimmt ist.</p>
<heading id="h0007">Das zweite Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Feststellvorrichtung funktioniert wie folgt:</heading>
<p id="p0042" num="0042">Wenn das Fensterblatt <b><u>1</u></b> geschlossen ist, sind die Zähne <b><u>3</u></b> des Zahnkamms <b><u>75</u></b> infolge der Wirkung der Druckfeder <b><u>88</u></b> auf den Zahnkamm <b><u>75</u></b> im Eingriff mit den Gegenzähnen <b><u>113</u></b> des Zahnschiebers <b><u>106.</u></b> und dadurch wird die Bewegung des Zahnschiebers <b><u>106</u></b> vermieden. Wenn das Blatt <b><u>1</u></b> geöffnet werden soll, wird der Steuerhebel <b><u>49</u></b> gedreht, wodurch z.B. ein nicht dargestelltes Ritzel gedreht wird, sodass das Betätigungszugmittel <b><u>123</u></b> und das verstellbare Zugmittel <b><u>90</u></b> mittels eines nicht dargestellten Kamms länglich aus der gesicherten Lage des Blatts <b><u>1</u></b> in die entsicherte Lage verschoben werden, und zwar dadurch, dass die Überhangsvorsprünge <b><u>92</u>, <u>93</u></b> in Folge der länglichen Verschiebung des verstellbaren Zugmittels <b><u>15</u></b> aus der Lage, in der sie in den Lücken zwischen den sanften Erhebungen <b><u>79</u>, <u>80</u></b> des Zahnkamms <b><u>75</u></b> gelagert waren, in die Lage, in der sie mit den höchstgelegenen Flächen der sanften Erhebungen <b><u>79</u>, <u>80</u></b> des Zahnkamms <b><u>75</u></b> in Berührung gelangen, geschoben werden. Dadurch wird der Zahnkamm <b><u>75</u></b> gegen die Kraftwirkung der Druckfeder <b><u>88</u></b> weg von dem Zahnschieber <b><u>106</u></b> gedrängt, wobei die Zähne <b><u>3</u></b> des Zahnkamms <b><u>75</u></b> aus dem<!-- EPO <DP n="19"> --> Eingriff mit den Gegenzähnen <b><u>113</u></b> des Zahnschiebers <b><u>106</u></b> gelangen, wodurch dieser freigegeben wird.</p>
<p id="p0043" num="0043">Das Blatt <b><u>1</u></b> wird während des nachfolgenden manuellen Öffnen des Blatts <b><u>1</u></b> auf dem Gehänge <b><u>74</u></b> ausgeschwenkt, wobei die Strebe <b><u>111</u></b> auf dem Anschlusselement <b><u>51</u></b> ausgeschwenkt wird und auf dem Anschlussbolzen <b><u>112</u></b> gedreht wird und der Kopfbolzen <b><u>109</u></b> mit dem Zahnschieber <b><u>106</u></b> auf der Schutzleiste <b><u>94</u></b> verschoben wird. Der Zahnschieber <b><u>106</u></b> wird während dieser Bewegung auf der Schutzleiste <b><u>94</u></b> bis in die Lage des eventuellen maximalen Öffnens des Blatts <b><u>1</u></b> geschoben. Wenn das Blatt <b><u>1</u></b> in die gewünschte Lage geöffnet wird, wird der Steuerhebel <b><u>49</u></b> zurück gedreht, wobei das Betätigungszugmittel <b><u>123</u></b> zurück geschoben wird und das verstellbare Zugmittel <b><u>90</u></b> in die ursprüngliche Lage zur Sicherung des Zahnschiebers <b><u>106</u></b> zurück verstellt wird. Dabei wird das verstellbare Zugmittel <b><u>90</u></b> zwischen den Seitenwänden <b><u>76</u>,<u>77</u></b> des Zahnkamms <b><u>75</u></b> geschoben. Die Überhangsvorsprünge <b><u>92</u>, <u>93</u></b> geraten dabei aus der Lage, in der sie in Berührung mit den sanften Erhebungen <b><u>79</u>, <u>80</u></b> des Zahnkamms <b><u>75</u></b> waren, in die Lücken zwischen diesen sanften Erhebungen <b><u>79</u>, <u>80.</u></b> Dadurch werden die Druckfeder <b><u>88</u></b> freigegeben, sie bewegen den Zahnkamm <b><u>75</u></b> bis dieser mit seinen Zähnen <b><u>3</u></b> im Eingriff mit Gegenzähnen <b><u>113</u></b> des Zahnschiebers <b><u>106</u></b> gelangt. Somit wird der Zahnschieber <b><u>106</u></b> arretiert und das Blatt <b><u>1</u></b> in der eingestellten Lage fest gehalten.</p>
<heading id="h0008"><b><u>Gewerbliche Anwendbarkeit</u></b></heading>
<p id="p0044" num="0044">Die Feststellvorrichtung für Fenster, Türe und Ähnliches kann zum Arretieren eines Fensterblatts in der benötigten geschwenkten Lage benutzt werden, und zwar universell in allen Typen von Fenstern, die gegenwärtig hergestellt werden, bzw. nach einer Ergänzung einer Montagerille, oder zum Arretieren eines Türblatts oder eines ähnlichen Blatts in der geforderten geschwenkten Lage.<!-- EPO <DP n="20"> --></p>
<heading id="h0009"><b><u>Bezugszeichenliste</u></b></heading>
<p id="p0045" num="0045">
<dl id="dl0001" compact="compact">
<dt>1</dt><dd>Blatt</dd>
<dt>2</dt><dd>Zahnkamm</dd>
<dt>3</dt><dd>Zahn</dd>
<dt>4</dt><dd>Steg</dd>
<dt>5</dt><dd>Vertiefung</dd>
<dt>6</dt><dd>Vertiefung</dd>
<dt>7</dt><dd>Vertiefung</dd>
<dt>8</dt><dd>Schutzrinne</dd>
<dt>9</dt><dd>Boden</dd>
<dt>10</dt><dd>Eintrittsöffnung</dd>
<dt>11</dt><dd>Eintrittsöffnung</dd>
<dt>12</dt><dd>Eintrittsöffnung</dd>
<dt>13</dt><dd>Druckfeder</dd>
<dt>14</dt><dd>Druckfeder</dd>
<dt>15</dt><dd>verstellbares Zugmittel</dd>
<dt>16</dt><dd>Welle</dd>
<dt>17</dt><dd>Welle</dd>
<dt>18</dt><dd>Rolle</dd>
<dt>19</dt><dd>Rolle</dd>
<dt>20</dt><dd>Schutzleiste</dd>
<dt>21</dt><dd>Führungsnut</dd>
<dt>22</dt><dd>Stützkante</dd>
<dt>23</dt><dd>Stützkante</dd>
<dt>24</dt><dd>Führungsvorsprung</dd>
<dt>25</dt><dd>Führungsvorsprung</dd>
<dt>26</dt><dd>Gleitstück</dd>
<dt>27</dt><dd>Durchgangsloch</dd>
<dt>28</dt><dd>Kopfbolzen</dd>
<dt>29</dt><dd>Federscheibe</dd>
<dt>30</dt><dd>Strebe</dd>
<dt>31</dt><dd>rechteckige Öffnung</dd>
<dt>32</dt><dd>Zahnschieber</dd>
<dt>33</dt><dd>Gegenzahn</dd>
<dt>34</dt><dd>Führungsansatz</dd>
<dt>35</dt><dd>Führungsansatz</dd>
<dt>36</dt><dd>abgesetztes Ende</dd>
<dt>37</dt><dd>abgesetztes Ende</dd>
<dt>38</dt><dd>Führungsrinne</dd>
<dt>39</dt><dd>Führungsrinne</dd>
<dt>40</dt><dd>Rutsche</dd>
<dt>41</dt><dd>Rutsche</dd>
<dt>42</dt><dd>hakenförmiger Halter</dd>
<dt>43</dt><dd>hakenförmiger Halter</dd>
<dt>44</dt><dd>Betätigungszugmittel</dd>
<dt>45</dt><dd>Queröffnung</dd>
<dt>46</dt><dd>Längsnut</dd>
<dt>47</dt><dd>Distanznase</dd>
<dt>48</dt><dd>Distanznase</dd>
<dt>49</dt><dd>Steuerhebel</dd>
<dt>50</dt><dd>Anschlussöffnung</dd>
<dt>51</dt><dd>Anschlusselement</dd>
<dt>52</dt><dd>Rahmen</dd>
<dt>53</dt><dd>Montagevorsprung</dd>
<dt>54</dt><dd>Montagevorsprung</dd>
<dt>55</dt><dd>Montagevorsprung</dd>
<dt>56</dt><dd>Seitenwand</dd>
<dt>57</dt><dd>Seitenwand</dd>
<dt>58</dt><dd>Montageöffnung</dd>
<dt>59</dt><dd>Montageöffnung</dd>
<dt>60</dt><dd>Montageöffnung</dd>
<dt>61</dt><dd>Langloch</dd>
<dt>62</dt><dd>Langloch</dd>
<dt>63</dt><dd>Langloch</dd>
<dt>64</dt><dd>Befestigungsvorsprung</dd>
<dt>65</dt><dd>Befestigungsvorsprung</dd>
<dt>66</dt><dd>Befestigungsvorsprung</dd>
<dt>67</dt><dd>Nietvorsprung</dd>
<dt>68</dt><dd>Nietvorsprung</dd>
<dt>69</dt><dd>Nietöffnung</dd>
<dt>70</dt><dd>Nietöffnung</dd>
<dt>71</dt><dd>Montagerille</dd>
<dt>72</dt><dd>Holzschraube</dd>
<dt>73</dt><dd>Befestigungsöffnung</dd>
<dt>74</dt><dd>Gehänge</dd>
<dt>75</dt><dd>Zahnkamm</dd>
<dt>76</dt><dd>Schenkel</dd>
<dt>77</dt><dd>Schenkel</dd>
<dt>78</dt><dd>Steg<!-- EPO <DP n="21"> --></dd>
<dt>79</dt><dd>sanfte Erhebung</dd>
<dt>80</dt><dd>sanfte Erhebung</dd>
<dt>81</dt><dd>Durchgangsnut</dd>
<dt>82</dt><dd>Durchgangsnut</dd>
<dt>83</dt><dd>Durchgangsnut</dd>
<dt>84</dt><dd>Führungsvorsprung</dd>
<dt>85</dt><dd>Führungsvorsprung</dd>
<dt>86</dt><dd>Führungsvorsprung</dd>
<dt>87</dt><dd>Tragleiste</dd>
<dt>88</dt><dd>Druckfeder</dd>
<dt>89</dt><dd>Vertiefung</dd>
<dt>90</dt><dd>verstellbares Zugmittel</dd>
<dt>91</dt><dd>Steg</dd>
<dt>92</dt><dd>Überhangsvorsprung</dd>
<dt>93</dt><dd>Überhangsvorsprung</dd>
<dt>94</dt><dd>Schutzleiste</dd>
<dt>95</dt><dd>Anlagefläche</dd>
<dt>96</dt><dd>Anlagefläche</dd>
<dt>97</dt><dd>Anlagefläche</dd>
<dt>98</dt><dd>Nietvorsprung</dd>
<dt>99</dt><dd>Nietvorsprung</dd>
<dt>100</dt><dd>Nietvorsprung</dd>
<dt>101</dt><dd>Nietöffnung</dd>
<dt>102</dt><dd>Nietöffnung</dd>
<dt>103</dt><dd>Nietöffnung</dd>
<dt>104</dt><dd>Befestigungsöffnung</dd>
<dt>105</dt><dd>Befestigungsöffnung</dd>
<dt>106</dt><dd>Zahnschieber</dd>
<dt>107</dt><dd>Verbindungsöffnung</dd>
<dt>108</dt><dd>Schaft</dd>
<dt>109</dt><dd>Kopfbolzen</dd>
<dt>110</dt><dd>Tragöffnung</dd>
<dt>111</dt><dd>Strebe</dd>
<dt>112</dt><dd>Anschlussbolzen</dd>
<dt>113</dt><dd>Gegenzahn</dd>
<dt>114</dt><dd>Längsöffnung</dd>
<dt>115</dt><dd>Längsöffnung</dd>
<dt>116</dt><dd>Endaufsatz</dd>
<dt>117</dt><dd>Endaufsatz</dd>
<dt>118</dt><dd>biegsamer Halter</dd>
<dt>119</dt><dd>Montageschlitz</dd>
<dt>120</dt><dd>Quernut</dd>
<dt>121</dt><dd>Querstück</dd>
<dt>122</dt><dd>Verbindungsende</dd>
<dt>123</dt><dd>Betätigungszugmittel</dd>
<dt>124</dt><dd>Seitenverzahnung</dd>
<dt>125</dt><dd>modifizierter Kopfbolzen</dd>
<dt>126</dt><dd>modifizierter Schaft</dd>
<dt>127</dt><dd>modifizierte Verbindungsöffnung</dd>
<dt>128</dt><dd>modifizierter Zahnschieber</dd>
<dt>129</dt><dd>Kopf</dd>
<dt>130</dt><dd>tangentiale Abflachung</dd>
<dt>131</dt><dd>Fläche</dd>
<dt>132</dt><dd>Fläche</dd>
<dt>133</dt><dd>modifizierte Strebe</dd>
<dt>134</dt><dd>modifizierte Tragöffnung</dd>
<dt>135</dt><dd>Nase</dd>
</dl></p>
</description><!-- EPO <DP n="22"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Feststellvorrichtung für Fenster, Türe und Ähnliches, mit einem festen Teil, insbesondere einem Rahmen (52), und mit einem beweglichen Teil, insbesondere einem Blatt (1), die einen Zahnkamm (2, 75) zum Eingreifen mit einem mit einer Strebe (30, 111) verbundenen Zahnschieber (32, 106) und ein in Längsrichtung verstellbares Zugmittel (15, 90) zur Höhenbetätigung in Querrichtung des Zahnkamms (2, 75) umfasst, wobei ein Ende der Strebe (30, 111) zusammen mit dem Zahnschieber (32, 106) auf einem Kopfbolzen (28, 109) schwenkbar angeordnet ist und das andere Ende der Strebe (30, 111) auf einem auf dem Rahmen (52) des Fenster- oder Türblatts (1) befestigbaren Anschlusselement (51) schwenkbar angeordnet ist, wobei das verstellbare Zugmittel (15, 90) zusammen mit dem Zahnkamm (2, 75) mit zusammenwirkenden Mitteln zum Erreichen einer gesicherten und einer entsicherten Lage des Zahnschiebers (32, 106) versehen sind, während der Zahnkamm (2, 75) auf einem Tragelement (8, 87) in Querrichtung flexibel beweglich angeordnet ist <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Zahnkamm (2, 75) die Form der Buchstabe U hat, in der das verstellbare Zugmittel (15, 90) in Längsrichtung verschiebbar angeordnet ist, und auf einer die Feststellvorrichtung abdeckenden Schutzleiste (20, 94) gleitend angeordnet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Feststellvorrichtung nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die zusammenwirkenden Mittel zum Erreichen einer gesicherten und einer entsicherten Lage des Zahnschiebers (32) mindestens drei in dem Steg (4) des Zahnkamms (2) gebildeten Vertiefungen (5, 6, 7) und auf dem verstellbaren Zugmittel (15) drehbar angeordnete Rollen (18, 19) zum Verfahren oder Gleitvorsprünge zur Gleitbewegung auf dem Steg (4) des Zahnkamms (2) und auf seinen Vertiefungen (5, 6, 7) sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Feststellvorrichtung nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die zusammenwirkenden Mittel zum Erreichen einer gesicherterten und einer<!-- EPO <DP n="23"> --> entsicherten Lage des Zahnschiebers (106) sanfte Erhebungen (79, 80) auf dem Steg (78) des Zahnkamms (75) und Überhangsvorsprünge (92, 93) auf dem verstellbaren Zugmittel (90) sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Feststellvorrichtung nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Zahnschieber (32) die Form einer umgedrehten Buchstabe U hat, wobei beide deren Schenkel auf den Enden mit quer angeordneten Gegenzähnen (33) versehen sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Feststellvorrichtung nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Zahnschieber (106) die Form einer liegenden, nach unten geöffneten Buchstabe C mit auf den länglichen, rückwärts gebogenen Kanten gebildeten Gegenzähnen (113) hat.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Feststellvorrichtung nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das Tragelement eine Schutzrinne (8) ist, derer Boden (9) mit mindestens drei Eintrittsöffnungen (10, 11, 12) für den Eintritt der Vertiefungen (5, 6, 7) des Zahnkamms (2) versehen ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Feststellvorrichtung nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das Tragelement eine Tragleiste (87) ist, die mit mindestens einem Führungsvorsprung (85) für eine Längsführung des mit mindestens einer Längsöffnung (115) versehenen verstellbaren Zugmittels (90) und für eine Höhenführung des Zahnkamms (75) versehen ist, der mit mindestens einer Durchgangsnut (82) in seinem Steg (78) zwischen den beiden Schenkeln (76, 77) versehen ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Feststellvorrichtung nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Zahnkamm (2, 75) zusammen mit dem verstellbaren Zugmittel (15, 90) und mit der Schutzrinne (8), eventuell mit der Tragleiste (87) mittels der Schutzleiste (20, 94) überlagert ist, wobei die Schutzleiste (20, 94) mit mindestens einer Befestigungsöffnung (73, 105) für einen Holzschrauben zum Anschliessen an das Blatt (1) versehen ist.<!-- EPO <DP n="24"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Feststellvorrichtung nach den Ansprüchen 1, 2, 3, 7 und 8, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das verstellbare Zugmittel (15) an seinen Enden mit hakenförmigen Haltern (42, 43) zum Anschliessen eines Betätigungszugmittels (44) versehen ist, eventuell dass das verstellbare Zugmittel (90) im Endbereich mit einer Quernut (120) zum Anschliessen eines Betätigungszugmittels (123) mittels seines Querstücks versehen ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0010" num="0010">
<claim-text>Feststellvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 8, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Schutzleiste (20) mit einer Führungsnut (21) zur Führung des Zahnschiebers (32) und auf mindestens einem ihrer Enden mit einer Stützkante (22, 23) versehen ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0011" num="0011">
<claim-text>Feststellvorrichtung nach Anspruch 7, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Schutzleiste (94) mit mindestens einer Nietöffnung (102) für einen Nietvorsprung (99) auf dem Führungsvorsprung (85) versehen ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0012" num="0012">
<claim-text>Feststellvorrichtung nach Anspruch 6 und 7, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> mindestens zwei Druckfeder (13, 14, 88) zwischen dem Boden (9) der Schutzrinne (8) und dem Steg (4) des Zahnkamms (2), eventuell zwischen der Tragleiste (87) und dem Steg (78) des Zahnkamms (75) angeordnet sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0013" num="0013">
<claim-text>Feststellvorrichtung nach Anspruch 1, 6, 8, 12, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Schutzrinne (8) an ihren Enden mit Führungsansätzen (34, 35) mit Führungsrinnen (38, 39) in der Form der Buchstabe T zur Führung von an den Enden des verstellbaren Zugmittels (15) gebildeten Rutschen (40, 41) und zur Führung des eingreifenden Betätigungszugmittels (44) versehen ist, eventuell dass die Tragleiste (87) Endaufsätzen (116, 117) hat, die an ihren Seitenwänden mit biegsamen Haltern (118) für eine Verreibung mit einer Montagerille (71) in dem Blatt (1) versehen sind.<!-- EPO <DP n="25"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0014" num="0014">
<claim-text>Feststellvorrichtung nach Anspruch 1 und 13, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Führungsansätze (34, 35) nahe ihrer Enden mit Nietvorsprüngen (67, 68) für deren Verbindung mit der Schutzleiste (20) versehen sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0015" num="0015">
<claim-text>Feststellvorrichtung nach Anspruch 1 und 13, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Schutzrinne (8) mit mindestens drei Paaren von Montagevorsprüngen (53, 54, 55) mit Montageöffnungen (58, 59, 60) für eine Verbindung mit der ebenso mit mindestens drei Paaren von Langlöcher (61, 62, 63) versehenen Schutzleiste (20) versehen ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0016" num="0016">
<claim-text>Feststellvorrichtung nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Zahnschieber (106) mit einer Verbindungsöffnung (127) für einen Schaft (126) eines Kopfbolzens (125) zur schwenkbaren lösbaren Verbindung eines Zahnschiebers (128) mit einer Strebe (133) versehen ist, wobei der Kopfbolzen (125) auf seinem Kopf (129) mit einer tangentialen Abflachung (130) für den Eintritt des Kopfbolzens (125) in eine in derselben Weise modifizierte Tragöffnung (134) in der Strebe (133) versehen ist, wobei die Tragöffnung (134) in dem unteren Teil der Dicke mit einer Nase (135) versehen ist, die eine Form hat, die gleich der tangentialen Abflachung (130) auf dem Kopf (129) des Kopfbolzens (125) ist, dessen Schaft (126) ein Paar von senkrecht zu der tangentialen Abflachung (130) angeordneten parallelen Flächen (131, 132) zum Einbauen in die in gleicher Weise modifizierte Verbindungsöffnung in dem Zahnschieber (128) aufweist.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="26"> -->
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>A locking device for windows, doors and the like, comprising a fixed part, especially a frame (52), and a movable part, especially a wing (1), further comprising a toothed rack (2, 75) for an engagement with a toothed slider (32, 106) connected to a brace (30, 111) and a rod (15, 90) being adjustable in the longitudinal direction for a height adjustment of the toothed rack (2, 75) in its lateral direction, wherein one end of the brace (3, 111) along with the toothed slider (32, 106) are pivoted on a head pin (28, 109) and the other end of the brace (3, 111) is pivoted on a connecting element (51) which is attachable to the frame (52) of the window or door wing (1), wherein the adjustable rod (15, 90) along with the toothed rack (2, 75) are provided with cooperating means for reaching a locked position and an unlocked position of the toothed slider (32, 106), while the toothed rack (2, 75) is arranged on a bearing member (8, 87) in a flexible sliding manner in lateral direction <b>characterised in that</b> the toothed rack (2, 75) has got a U-shaped form, in which the adjustable rod (15, 90) is arranged slidingly in the longitudinal direction, and the toothed rack (2, 75) is arranged in a gliding manner on a protection strip (20, 94) which covers the locking device.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>The locking device according to claim 1, <b>characterised in that</b> the cooperating means for reaching the locked position and the unlocked position of the toothed slider (32) are at least three recesses (5,6,7) formed in the bar (4) of the toothed rack (2), and rollers (18, 19) pivoted on the adjustable rod (15) for rolling or glide noses for gliding on the bar (4) of the toothed rack (2) and over the recesses (5, 6, 7).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>The locking device according to claim 1, <b>characterised in that</b> the cooperating means for reaching the locked and the unlocked position of the toothed slider (106) are smooth noses (79, 80) on the rib (78) of the toothed rack (75) and drive-up noses (92, 93) on the adjustable rod (90).<!-- EPO <DP n="27"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>The locking device according to claim 1, <b>characterised in that</b> the toothed slider (32) has a reverse U-shape and both arms of the toothed slider (32) are provided at their ends with laterally arranged antagonist teeth (33).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>The locking device according to claim 1, <b>characterised in that</b> the toothed slider (106) is in the shape of a laid letter C opening downwards and having antagonist teeth (113) formed on the longitudinal backwards bent edges.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>The locking device according to claim 1, <b>characterised in that</b> the bearing member is a protective shield (8), having on its bottom (9) at least three inlet openings (10, 11, 12) for the entry of recesses (5, 6, 7) of the toothed rack (2).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>The locking device according to claim 1, <b>characterised in that</b> the bearing member is a bearing rail (87), provided with at least one guiding nose (85) for a longitudinal guiding of the adjustable rod (90) which is provided with at least one longitudinal opening (115) and for a height guiding of the toothed rack (75), which is provided with at least one through groove (82) formed in its rib (78) between both arms (76, 77).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>The locking device according to claim 1, <b>characterised in that</b> the toothed rack (2, 75) along with the adjustable rod (15, 90) and with the protective shield (8), possibly with the bearing rail (87), is covered with the protection strip (20, 94), wherein the protection strip (20, 94) has at least one fixing eye (73, 105) designated for a wood screw for an attachment to the wing (1).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>The locking device according to claims 1, 2, 3, 7 and 8, <b>characterised in that</b> the adjustable rod (15) has at its ends hook-shaped brackets (42, 43) for an attachment of an operating rod (44), or that the adjustable rod (90) is provided with a cross groove (120) on its end for an attachment an operating rod (123) using a cross bar (121).<!-- EPO <DP n="28"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0010" num="0010">
<claim-text>The locking device according to claims 1 and 8, <b>characterised in that</b> the protection strip (20) is provided with a guiding groove (21) for a positioning of the toothed slider (32) and with a supporting edge (22, 23) on at least on of its ends.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0011" num="0011">
<claim-text>The locking device according to claims 1 and 8, <b>characterised in that</b> the protection strip (94) is provided with at least one rivet hole (102) designated for a rivet projection (99) formed on the guiding nose (85).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0012" num="0012">
<claim-text>The locking device according to claim 1, <b>characterised in that</b> at least two compression springs (13, 14, 88) are placed between the bottom (9) of the protective shield (8) and the bar (4) of the toothed rack (2), alternatively between the bearing rail (87) and the rib (78) of the toothed rack (75).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0013" num="0013">
<claim-text>The locking device according to claims 1, 6, 8, 12, <b>characterised in that</b> the protective shield (8) is provided on its ends with guide extenders (34, 35) having T-shaped guide channels (38, 39) for guiding skids (40, 41) formed at the ends of the adjustable rod (15) and for guiding an engaging part of the operating rod (44), or that the bearing rail (87) has got end extensions (116, 117), which are provided on their side walls with flexible brackets (118) for a friction connection with a mounting groove (71) formed in the wing (1).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0014" num="0014">
<claim-text>The locking device according to claim 1 and 13, <b>characterised in that</b> the guide extenders (34, 35) are provided near to their ends with rivet projections (67, 68) for a connection with the protection strip (20).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0015" num="0015">
<claim-text>The locking device according to claim 1 and 13, <b>characterised in that</b> the protective shield (8) is provided with at least three couples of mounting projections (53, 54, 55) having mounting holes (58, 59, 60) for a connection with the protection strip (20), wherein the protection strip is also provided with at least three couples of longitudinal openings (61, 62, 63).<!-- EPO <DP n="29"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0016" num="0016">
<claim-text>The locking device according to claim 1, <b>characterised in that</b> the toothed slider (106) is provided with a connection hole (127) for a shaft (126) of a head pin (125) for a swinging and dismountable connection of a toothed slider (128) to a brace (133), wherein the toothed slider (125) is provided on its head (129) with a tangential flattening (130) for an admission of the head pin (125) into an identical bearing slot (134) in the brace (133), wherein the bearing slot (134) is provided in the lower part of its thickness with a nose (135), which is shaped equally with the tangential flattening (130) on the head (129) of the head pin (125) and wherein it is provided on its shaft (126) with a couple of parallel faces (131, 132) placed vertically to the tangential flattening (130) for inserting into an identical connection hole formed in the toothed slider (128).</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="30"> -->
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Dispositif d'arrêt pour des fenêtres, des portes et analogues dotées d'un élément fixe, notamment d'un châssis (52), et d'un élément mobile, notamment d'un battant (1), dispositif qui comprend un peigne denté (2, 75) destiné à s'engager avec un coulisseau denté (32, 106) relié à une entretoise (30, 111), et un moyen de traction (15, 90) mobile dans le sens longitudinal pour l'actionnement vertical dans le sens transversal du peigne denté (2, 75), sachant qu'une extrémité de l'entretoise (30, 111) est disposée à pivotement conjointement avec le coulisseau denté (32, 106) sur un axe à épaulement (28, 109), et que l'autre extrémité de l'entretoise (30, 111) est disposée à pivotement sur un élément de raccordement (51) pouvant être fixé sur le châssis (52) du battant (1) de fenêtre ou de porte, sachant que le moyen de traction mobile (15, 90) et le peigne denté (2, 75) sont conjointement dotés de moyens coopérant pour obtenir une position bloquée et une position débloquée du coulisseau denté (32, 106), tandis que le peigne denté (2, 75) est disposé à déplacement de manière flexible dans le sens transversal sur un élément porteur (8, 87), <b>caractérisé en ce que</b> le peigne denté (2, 75) possède la forme de la lettre U, dans laquelle le moyen de traction mobile (15, 90) est disposé à translation dans le sens longitudinal, et est disposé à coulissement sur une baguette de protection (20, 94) recouvrant le dispositif d'arrêt.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Dispositif d'arrêt selon la revendication 1, <b>caractérisé en ce que</b> les moyens coopérant pour obtenir une position bloquée et une position débloquée du coulisseau denté (32) sont au moins trois renfoncements (5, 6, 7) formés dans le dos (4) du peigne denté (2) et des galets (18, 19) pour le déplacement en translation, disposés à rotation sur le moyen de traction mobile (15), ou des saillies de glissement pour le mouvement de glissement sur le dos (4) du peigne denté (2) et sur ses renfoncements (5, 6, 7).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Dispositif d'arrêt selon la revendication 1, <b>caractérisé en ce que</b> les moyens coopérant pour obtenir une position bloquée et une position débloquée du coulisseau denté (106) sont des bossages à pente douce (79, 80) sur le dos (78) du peigne denté (75) et des saillies en surplomb (92, 93) sur le moyen de traction mobile (90).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Dispositif d'arrêt selon la revendication 1, <b>caractérisé en ce que</b> le coulisseau denté (32) possède la forme d'une lettre U retournée, sachant que ses deux branches sont pourvues aux extrémités de contre-dents (33) disposées transversalement.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Dispositif d'arrêt selon la revendication 1, <b>caractérisé en ce que</b> le coulisseau denté (106) possède la forme d'une lettre C couchée, ouverte vers le bas, avec des contre-dents (113) formés sur les bords longitudinaux recourbés vers l'arrière.<!-- EPO <DP n="31"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Dispositif d'arrêt selon la revendication 1, <b>caractérisé en ce que</b> l'élément porteur est une goulotte de protection (8), dont le fond (9) est pourvu d'au moins trois ouvertures d'entrée (10, 11, 12) pour l'entrée des renfoncements (5, 6, 7) du peigne denté (2).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Dispositif d'arrêt selon la revendication 1, <b>caractérisé en ce que</b> l'élément porteur est une baguette porteuse (87), qui est pourvue d'au moins une saillie de guidage (85) pour un guidage longitudinal du moyen de traction mobile (90) pourvu d'au moins une ouverture longitudinale (115) et pour un guidage vertical du peigne denté (75), qui est pourvu d'au moins une rainure débouchante (82) dans son dos (78) entre les deux branches (76, 77).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Dispositif d'arrêt selon la revendication 1, <b>caractérisé en ce que</b> le peigne denté (2, 75) est, conjointement avec le moyen de traction mobile (15, 90) et avec la goulotte de protection (8), le cas échéant avec la baguette porteuse (87), recouvert au moyen de la baguette de protection (20, 94), sachant que la baguette de protection (20, 94) est pourvue d'au moins une ouverture de fixation (73, 105) pour une vis à bois en vue du raccordement sur le battant (1).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Dispositif d'arrêt selon les revendications 1, 2, 3, 7 et 8, <b>caractérisé en ce que</b> le moyen de traction mobile (15) est pourvu à ses extrémités de supports en forme de crochets (42, 43) pour le raccordement d'un moyen de traction d'actionnement (44), le cas échéant <b>en ce que</b> le moyen de traction mobile (90) est pourvu dans la région terminale d'une rainure transversale (120) pour le raccordement d'un moyen de traction d'actionnement (123) au moyen de sa partie transversale.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0010" num="0010">
<claim-text>Dispositif d'arrêt selon les revendications 1 et 8, <b>caractérisé en ce que</b> la baguette de protection (20) est pourvue d'une rainure de guidage (21) pour le guidage du coulisseau denté (32), et d'un bord d'appui (27, 13) à au moins une de ses extrémités.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0011" num="0011">
<claim-text>Dispositif d'arrêt selon la revendication 7, <b>caractérisé en ce que</b> la baguette de protection (94) est pourvue d'au moins une ouverture de rivetage (102) pour une saillie à riveter (99) sur la saillie de guidage (85).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0012" num="0012">
<claim-text>Dispositif d'arrêt selon les revendications 6 et 7, <b>caractérisé en ce qu'</b>au moins deux ressorts de pression (13, 14, 88) sont disposés entre le fond (9) de la goulotte de protection (8) et le dos (4) du peigne denté (2), le cas échéant entre la baguette porteuse (87) et le dos (78) du peigne denté (75).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0013" num="0013">
<claim-text>Dispositif d'arrêt selon les revendications 1, 6, 8, 12, <b>caractérisé en ce que</b> la goulotte de protection (8) est pourvue à ses extrémités de prolongements de guidage (34, 35) avec des rigoles de guidage (38, 39) sous la forme de la lettre T pour le<!-- EPO <DP n="32"> --> guidage de glissières (40, 41) formées aux extrémités du moyen de traction mobile (15) et pour le guidage du moyen de traction d'actionnement (44) engagé, le cas échéant <b>en ce que</b> la baguette porteuse (87) possède des couronnements terminaux (116, 117) qui sont pourvus sur leurs parois latérales de supports souples (118) pour une friction avec une rainure de montage (71) dans le battant (1).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0014" num="0014">
<claim-text>Dispositif d'arrêt selon les revendications 1 et 13, <b>caractérisé en ce que</b> les prolongements de guidage (34, 35) sont pourvus à proximité de leurs extrémités de saillies à riveter (67, 68) pour leur assemblage avec la baguette de protection (20).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0015" num="0015">
<claim-text>Dispositif d'arrêt selon les revendications 1 et 13, <b>caractérisé en ce que</b> la goulotte de protection (8) est pourvue d'au moins trois paires de saillies de montage (53, 54, 55) avec des ouvertures de montage (58, 59, 60) pour un assemblage avec la baguette de protection (20) elle aussi pourvue d'au moins trois paires de trous oblongs (61, 62, 63).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0016" num="0016">
<claim-text>Dispositif d'arrêt selon la revendication 1, <b>caractérisé en ce que</b> le coulisseau denté (106) est pourvu d'une ouverture d'assemblage (127) pour l'axe (126) d'un axe à épaulement (125) destiné à l'assemblage amovible pivotant d'un coulisseau denté (128) avec une entretoise (133), sachant que l'axe à épaulement (125) est pourvu sur son épaulement (129) d'un méplat tangentiel (130) pour l'entrée de l'axe à épaulement (125) dans une ouverture porteuse (134) modifiée de la même manière dans l'entretoise (133), sachant que l'ouverture porteuse (134) est pourvue, dans la partie inférieure de son épaisseur, d'un ergot (135) qui possède une forme qui équivaut au méplat tangentiel (130) sur l'épaulement (129) de l'axe à épaulement (125), dont l'axe (126) présente une paire de faces parallèles (131, 132), disposées perpendiculairement au méplat tangentiel (130), pour le montage dans l'ouverture d'assemblage, modifiée de la même manière, du coulisseau denté (128).</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="33"> -->
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num="1,2"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="161" he="215" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="34"> -->
<figure id="f0002" num="3,4"><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="137" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="35"> -->
<figure id="f0003" num="5,6"><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="165" he="210" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="36"> -->
<figure id="f0004" num="7"><img id="if0004" file="imgf0004.tif" wi="120" he="224" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="37"> -->
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<figure id="f0012" num="28"><img id="if0012" file="imgf0012.tif" wi="165" he="231" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="45"> -->
<figure id="f0013" num="29,30,31,32,33,34,35,36,37"><img id="if0013" file="imgf0013.tif" wi="165" he="228" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
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<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
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<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="DE19516588"><document-id><country>DE</country><doc-number>19516588</doc-number></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0002]</crossref><crossref idref="pcit0002">[0019]</crossref></li>
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