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EP 2 000 624 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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09.10.2013 Patentblatt 2013/41 |
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Anmeldetag: 15.10.2007 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Feuerfeste Trennwand
Fire resistant partition
Cloison avec résistance au feu
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MT NL PL PT RO
SE SI SK TR |
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Priorität: |
04.06.2007 PL 38257207
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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10.12.2008 Patentblatt 2008/50 |
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Patentinhaber: |
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- Malkowska, Renata
62-051 Wiry (PL)
- Malkowska, Magdalena
62-051 Wiry (PL)
- Malkowski, Marcin
62-051 Wiry (PL)
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Erfinder: |
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- Malkowska, Renata
62-051 Wiry (PL)
- Malkowska, Magdalena
62-051 Wiry (PL)
- Malkowski, Marcin
62-051 Wiry (PL)
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Vertreter: Cieszkowski, Antoni |
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ul. Slawinska 28 60-183 Poznan 60-183 Poznan (PL) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A1- 0 791 717 BE-A1- 900 741 DE-A1- 2 449 232 DE-A1- 3 305 639 GB-A- 2 203 476 US-A- 1 328 918
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EP-A1- 1 918 501 DE-A1- 2 420 548 DE-A1- 2 519 666 FR-A1- 2 890 096 GB-A- 2 270 495
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Der Gegenstand der Erfindung ist eine feuerfeste Trennwand, vor allem für den Bau
von Brandtüren oder Brandtoren, welche für das Schließen von Verkehrsöffnungen in
Gebäudewänden dienen.
[0002] Aus der deutschen Patentschrift
DE 2420548 A1 ist der Brandwand-Abschluss bekannt, der für Trennwände und Tür- oder Torflügel verwendet
wird. Die Wand bildet eine Platte, die aus zwei flachen, parallelen Belägen aus Blech
mit geknicktem Rand hergestellt ist. Diese Beläge haben die Form von Kassetten, die
mit ihren Rändern ineinander verzahnt sind. Zwischen dem kassettenförmigen Belag der
Platte ist eine Ausfüllung aus wärmedämmendem, feuerfestem Stoff angebracht, v. a.
Asbest und Zement. An den Rändern dieser Ausfüllung sowie zwischen den sich überlappenden
Kassettenrändern sind Querleisten aus nicht metallischem, feuerfestem Stoff angebracht.
An die Ränder dieser Querleisten liegen beide Beläge der Platte an. An ihrem Rand
ist ein externer tragender Rahmen befestigt, der aus Metallprofilen mit Dichttaschen
besteht. Am Brandwand-Abschluss, der einen verschiebbaren Torflügel bildet, sind durch
ihre wärmedämmende Ausfüllung und die geknickten Ränder senkrechte Metallstäbe gesteckt.
Die Enden dieser Stäbe sind am oberen und unteren Profil des Tragrahmens befestigt,
wobei die oberen Enden der Stäbe außerdem mit Rollen verbunden sind, die ein Öffnen
des Tores ermöglichen. Es sind auch ähnliche Brandschutztüren bekannt, deren Türflügel,
bestehend aus zwei Blechbelägen in Kassettenbauweise, mit feuerfestem Wärmedämmstoffgefüllt
ist. Um die erforderliche Festigkeit dieses Türflügels zu erreichen, sind im Raum
zwischen den Belägen zusätzliche Metallleisten angebracht, die unmittelbar an die
geknickten Ränder der Beläge parallel anliegen. In der Praxis erwies sich, dass die
Verwendung externer tragender Metallrahmen und dickwandiger Blechbeläge nachteilige
Auswirkungen hat, welche die Feuerfestigkeit dieser Art von Brandwand verschlechtern.
Im Fall eines Brandes auf der Feuerseite der Wand herrscht eine bedeutsam höhere Temperatur
als auf der gegenüberliegenden Seite. Unter dem Einfluss des Temperaturunterschiedes
dehnen sich die Metallprofile sowie Blechbeläge auf beiden Seiten der Trennwand ungleichmäßig.
Schließlich verbeugt sich die Trennwand und zwischen deren Rändern und Bord der zu
abschließenden Öffnung entstehen unerwünschte Spalten, durch welche Feuer eindringen
kann.
[0003] Feuerfeste Trennwand in Form einer versteiften Platte, die an ihren Rändern mit gegenüberliegenden
Profilen ausgestattet ist, an welchen zwei parallele, grundsätzlich flache Beläge
anliegen, wobei die Profile aus nicht metallischem feuerfestem Stoff und von geknickten
Rändern der Beläge umgeben sind, der mit Profilen und Belägen eingeschränkte Raum
ist dagegen mit feuerfestem Wärmedämmstoff ausgefüllt ist, gemäß der Erfindung ist
er dadurch gekennzeichnet, dass an den seitlichen Innenflächen der Profilemetallischen
Bewehrungsleisten anliegen, welche in Längsrillen an den Seitenrändern der wärmedämmenden
Ausfüllung gegeneinander eingesetzt sind, wobei die Bewehrungsleisten miteinander
mit Stäben aus Metall verbunden sind, welche durch das Innere der wärmedämmenden Ausfüllung
dringen. Die inneren Profilflächen sind am günstigsten an den Rand der wärmedämmenden
Ausfüllung angeklebt. In der günstigen Lösung der Erfindung jedes Profil hat die Form
einer flachen Leiste, welche an den Seitenrand der wärmedämmenden Ausfüllung anliegt.
In einer anderen günstigen Lösung das Profil hat die Form eines Winkels, welcher an
Seiten - und Stirnrand der wärmedämmenden Ausfüllung anliegt. In einer noch anderen
günstigen Lösung jedes Profil hat die Form eines T - Profils, welcher an den Seitenrand
und Stirnrand der wärmedämmenden Ausfüllung anliegt, wobei einer der Arme des T -
Profils aus der Trennwand herausragt und deren Anschlag bildet. Im Falle, wenn eine
Gruppe feuerfeste Trennwände ein Segmenttor bildet und jede von ihnen mit T - Profilen
ausgestattet ist, die Dicke der herausragenden Arme der T - Profile die Hälfte der
Dicke der feuerfesten Trennwand ist.
[0004] Infolge der Untersuchungen hat sich unerwartet herausgestellt, dass die Feuerfeste
Trennwand die unentbehrliche mechanische Festigkeit behält, wenn statt des Metallrahmens
Profile aus entsprechend ausgewähltem, nicht metallischem feuerfestem Stoff angewendet
werden, welche mit den gegenüberliegenden Rändern der wärmedämmenden Ausfüllung verbunden
sind. Dank dieser Lösung unterliegt die feuerfeste Trennwand gemäß der Erfindung keinen
unerwünschten Verformungen infolge des großen Temperaturunterschiedes bei unmittelbarem
Kontakt mit dem Feuer.
[0005] Der Gegenstand der Erfindung ist im Ausführungsbeispiel auf der Zeichnung dargestellt,
wo Fig. 1 den waagerechten Querschnitt der feuerfesten Trennwand in Form von schwenkbarer
Tür zeigt, Fig. 2 - den senkrechten Längsquerschnitt der Tür gemäß Fig.1, folglich
Fig. 3 - den senkrechten Querschnitt der Gruppe von feuerfesten Trennwänden im Segmenttor,
dagegen Fig. 4 - einene vereinfachten, waagerechten Querschnitt einer Trennwand mit
Leisten - Profilen und Fig. 5 - den waagerechten Querschnitt einer Trennwand mit Winkel
- Profilen darstellt.
[0006] Die feuerfeste Trennwand gemäß der Erfindung bildet die Platte
1 an den Rändern mit zwei gegeneinander angeordneten Profilen ausgestattet, welche
aus nicht metallischem, feuerfesten Stoff hergestellt ist, am günstigsten aus modifiziertem
Gips mit großer Dichte. Die Profile der feuerfesten Trennwand haben die Form einer
flachen Leiste
2, eines Winkels
3 oder T - Profils
4. An die Flächen der Profile
2, 3, 4 liegen an zwei parallele, grundsätzlich flache Beläge
5, welche aus dünnem Blech, echtem Holzfurnier oder Kunststoffurnier hergestellt sind.
Die Außenflächen der Profile
2, 3, 4 sind durch geknickte Ränder
6 der Beläge
5 umfasst. Im Raum
7, welcher durch Profile
2, 3, 4 sowie Beläge
5 eingeschränkt ist, befindet sich die Ausfüllung
8 aus feuerfestem Wärmedämmstoff, am günstigsten aus Mineralwolle. Die Innenflächen
9, 10 der Profile
2, 3, 4 sind am den Rändern der wärmdämmenden Ausfüllung
8 angeklebt. Jedes Profil in Form einer Leiste
2 liegt an den Seitenrand
11 an, dagegen jedes Profil in Form eines Winkels
3 liegt an den Seiten- und Stirnrand
11, 12 der Ausfüllung
8 an. Der Reihe nach, jedes Profil in Form eines T - Profils
4 liegt an den Seiten - und Stirnrand
11, 12 der Ausfüllung
8 an, wobei einer der Arme
13 des T - Profils
4 aus der Trennwand herausragt und einen Anschlag bildet. Jede Trennwand ist mit metallischen
Bewehrungsleisten
14 ausgestattet, welche v. a. der Befestigung der Scharniere
20 sowie des Türschlosses
21 dienen. Die Bewehrungsleisten
14 liegen an die seitlichen Innenflächen
9 der Profile
2, 3, 4 an und sind in den Längsrillen
15 der Seitenränder
11 der Ausfüllung
8 gegeneinander eingesetzt. Darüberhinaus sind die Bewehrungseisten
14 mittels metallischer Stäbe
16 miteinander verbunden, welche durch die Kanäle
17 in der Ausfüllung
8 durchdringen. Auf Fig. 3 ist eine Gruppe feuerfester Trennwände in Form von Segmenten
18 dargestellt, welche ein Segmenttor bildet. Jedes Segment
18 dieses Tores hat Profile in Form von T - Profilen
4, deren Dicke
d der herausragenden Arme
13 die Hälfte der Dicke
D des Segments
18 ist. Die benachbarten Segmente
18 des Segmenttores sind mittels Scharnieren
19 gelenkig verbunden.
Bezeichnungen
[0007]
- 1 -
- Platte
- 2 -
- Leiste
- 3 -
- Winkel
- 4 -
- T - Profil
- 5 -
- Belag
- 6 -
- Rand
- 7 -
- Raum
- 8 -
- Ausfüllung
- 9 -
- Innenfläche
- 10 -
- Innenfläche
- 11 -
- Seitenrand
- 12 -
- Stirnrand
- 13 -
- Arm
- 14 -
- Bewehrungsleiste
- 15 -
- Längsrille
- 16 -
- Stab
- 17 -
- Kanal
- 18 -
- Segment
- 19 -
- Scharnier
- 20 -
- Scharnier
- 21 -
- Türschloss
- D -
- Dicke
- d -
- Dicke
1. Feuerfeste Trennwand in Form einer versteiften Platte, die an ihren Rändern mit gegenüberliegenden
Profilen (2, 3, 4) ausgestattet ist, an welchen zwei parallele, grundsätzlich flache
Beläge (5) anliegen, wobei die Profile (2, 3, 4) aus nichtmetallischem feuerfestem
Stoff hergestellt und mit geknickten Rändern (6) der Beläge (5) umgeben sind, dagegen
der mit Profilen (2, 3, 4) und Belägen (5) begrenzte Raum mit feuerfestem Wärmedämmstoff
ausgefüllt ist, gekennzeichnet dadurch, dass an den seitlichen Innenflächen (9) der Profile (2, 3, 4) metallischen Bewehrungsleisten (14) anliegen, welche in Längsrillen (15) an den Seitenrändern (11) der wärmedämmenden Ausfüllung (8) gegeneinander eingesetzt sind, wobei die Bewehrungsleisten
(14) miteinander mit Stäben (16) aus Metall verbunden sind, welche durch das Innere der wärmedämmenden Ausfüllung
(8) dringen.
2. Feuerfeste Trennwand gemäß Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, dass die Innenflächen (9, 10) der Profile (2, 3, 4) an den Rändern der wärmedämmenden Ausfüllung (8) angeklebt sind.
3. Feuerfeste Trennwand gemäß Ansprüche 1 oder 2, gekennzeichnet dadurch, dass jedes Profil die Form einer flachen Leiste (2) hat, welche an den Seitenrand (11) der wärmedämmenden Ausfüllung (8) anliegt.
4. Feuerfeste Trennwand gemäß Ansprüche 1 oder 2, gekennzeichnet dadurch, dass jedes Profil die Form eines Winkels (3) hat, welcher an den Seiten- und Stirnrand (11, 12) der wärmedämmenden Ausfüllung (8) anliegt.
5. Feuerfeste Trennwand gemäß Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet dadurch, dass jedes Profil die Form eines T - Profils (4) hat, welcher an Seiten- und Stirnrand (11, 12) der wärmedämmenden Ausfüllung (8) anliegt, wobei einer der Arme (13) des T-Profils (4) aus der Trennwand herausragt und den Anschlag bildet.
6. Feuerfeste Trennwand gemäß Anspruch 5, gekennzeichnet dadurch, dass die Dicke (d) der hinausragenden Arme (13) der T-Profile (4) die Hälfte der Dicke (D) der feuerfesten Trennwand ist.
1. The fire resistant partition in the form of a stiffened plate, its edges equipped
with oppositely arranged sections (2, 3, 4), to which are adhered two parallel, fundamentally flat facings (5), whereby sections (2, 3, 4) are manufactured from a non-metallic fire resistant material and enveloped with
bended rims (6) of facings, while the space limited by sections (2, 3, 4) and facings (5) is filled with a non-combustible thermal insulation, characterised in that metal strips (14) adhere to the internal lateral surfaces (9) of the sections (2, 3, 4), which are placed oppositely to each other within longitudinal grooves (15), set upon lateral rims (11) of the thermal insulation filling (8), whereby the strips (14) are connected with each other with metal rods (16), passing through the thermal insulation filling's (8) interior.
2. The partition, following claim 1, characterized in that the internal surfaces (9, 10) of the sections (2, 3, 4) are glued to the rims of the thermal insulation filling (8).
3. The partition, following claim 1 or 2, characterised in that each section has a form of a flat strip (2), which adheres to the lateral rim (11) of the thermal insulation filling (8).
4. The partition, following claim 1 or 2, characterised in that each section has a form of an angle (3), which adheres to the lateral and frontal rim (11, 12) of the thermal insulation filling (8).
5. The partition, following claim 1 or 2, characterised in that each section has a form of a T-bar's (4), which adheres to the lateral and frontal rim (11, 12) of the thermal insulation filling (8), whereby one of the T-bar's (4) arms (13) protrudes outside the partition, creating its door stop.
6. The partition, following claim 5, characterised in that the thickness (d) of the T-bar's (4) protruding arms (13) constitutes half of the partition's thickness (D).
1. Cloison avec résistance au feu sous la forme d'une plaque renforcée munie sur ses
bords des profilés localisés l'un en face de l'autre (2, 3, 4) avec deux revêtements parallèles adjacents qui sont essentiellement plans (5), les profilés (2, 3, 4) étant créés en un matériau métalloïdique résistant au feu et étant entourés de rebords
courbés (6) des revêtements, et l'espace limitée par les profilés (2, 3, 4) et par les revêtements (5) étant remplie d'un matériau calorifuge non-feu, caractérisée en ce que les surfaces (9) intérieures latérales des profilés (2, 3, 4) sont touchées par les baguettes métalliques (14) qui sont installées l'une en face de l'autre dans les encoches longitudinales (15) créées sur les rebords latéraux (11) du remplissage calorifuge (8), les baguettes (14) étant reliées entre elles avec les barres métalliques (16) qui passent au travers de l'intérieur du remplissage calorifuge (8).
2. Cloison suivant la clause 1, caractérisée en ce que les surfaces intérieures (9, 10) des profilés (2, 3, 4) sont collées aux rebords du remplissage calorifuge (8).
3. Cloison suivant la clause 1 ou 2, caractérisée en ce que chaque profilé a la forme d'une baguette plate (2) qui touche le rebord latéral (11) du remplissage calorifuge (8).
4. Cloison suivant la clause 1 ou 2, caractérisée en ce que chaque profilé a la forme d'une cornière (3) qui touche le rebord latéral et celui frontal (11, 12) du remplissage calorifuge (8).
5. Cloison suivant la clause 1 ou 2, caractérisée en ce que chaque profilé a la forme d'un té (4) qui touche le rebord latéral et celui frontal (11, 12) du remplissage calorifuge (8), un des bras (13) du té (4) saille à l'extérieur de la cloison et devient son battement.
6. Cloison suivant la clause 5, caractérisée en ce que l'épaisseur (d) des bras saillants (13) des tés (4) est égale à la moitié de l'épaisseur (D) de la cloison.
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