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EP 2 006 048 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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04.08.2010 Patentblatt 2010/31 |
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Anmeldetag: 22.06.2007 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Schleifwerkzeuggerät
Grinding tool
Machine-outil de meulage
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MT NL PL PT RO
SE SI SK TR |
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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24.12.2008 Patentblatt 2008/52 |
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Patentinhaber: Metabowerke GmbH |
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72602 Nürtingen (DE) |
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Erfinder: |
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- Drechsel, Frank
01307 Dresden (DE)
- Wilke, Dirk
72582 Grabenstetten (DE)
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Vertreter: Dreiss |
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Patentanwälte
Postfach 10 37 62 70032 Stuttgart 70032 Stuttgart (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A1- 10 144 274 US-A- 1 761 059
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DE-A1- 19 524 084
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Schleifwerkzeuggerät mit mindestens einem flexibel biegsamen
exzentrisch hin- und hergehend antreibbaren Schleifwerkzeug.
[0002] Derartige Schleifwerkzeuggeräte sind in Form von so genannten Exzenterschleifern
und Handschwingschleifern beispielsweise aus der
DE 101 44 274 A1 bekannt.
[0003] Unter Verwendung dieser Schleifwerkzeuggeräte können konkav oder konvex gekrümmte
Oberflächen bearbeitet werden. Diese Schleifwerkzeuggeräte verwenden eine Blattfeder,
welche die Schleiffläche in Richtung auf die Oberfläche des zu bearbeitenden Werkstücks
drückt. Durch die Anordnung und Erstreckung der Blattfeder ist eine optimale Anpassung
nicht immer möglich.
[0004] Für die Bearbeitung von einer Oberfläche mit variierender Wölbung, beispielsweise
bei Karosserieverkleidungen, muss daher auf mehrere Schleifwerkzeuggeräte zurückgegriffen
werden.
[0005] Dies führt dazu, dass bislang bei vielen Anwendungen auf eine manuelle Bearbeitung
der Oberfläche zurückgegriffen werden muß.
[0006] US-A-1 761 059 offenbart ein Schleifwerkzeuggerät mit zwei parallel nebeneinander angeordneten Schleifflächen,
die jeweils von einer einzigen Teilfläche 50 gebildet sind. Diese beiden Teilflächen
50 bzw. Schleifflächen sind exzentrisch angetrieben und bewegen sich parallel und
gegensinnig zueinander hin und her. Ein Verbund aus einem Lederstreifen 41 und einem
Metallstreifen 39 bildet für jede Schleiffläche sowohl eine Gleitführung als auch
eine das Schleifwerkzeug überfangende Abdeckung, wobei durch Ausübung manuellen Drucks
auf die Abdeckung eine Anpassung des Schleifwerkzeugs an eine Oberfläche eines zu
bearbeitenden Werkstücks erzielbar ist. Durch die Anordnung von zwei parallel nebeneinander
erstreckten und gegenseitig hin und hergehend angetriebenen Schleifflächen lässt sich
kein zufriedenstellendes Arbeitsergebnis bei gewölbten Oberflächen erzielen.
[0007] Aufgabe der Erfindung ist, ein Schleifwerkzeuggerät vorzuschlagen, mit dem die Oberfläche
eines gewölbten unebenen Werkstücks maschinell bearbeitet werden kann.
[0008] Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß ein Schleifwerkzeuggerät mit den Merkmalen
des Anspruch 1 vorgeschlagen.
[0009] Ein besonderer Vorteil der manuell greifbaren und flexibel biegbaren Abdeckung ist,
dass es einem Benutzer ermöglicht ist, das Schleifwerkzeuggerät in direkter Nähe der
Schleiffläche zu ergreifen und zu führen. Dabei kann er die Anpressung der Schleiffläche
durch Kraftausübung seiner Finger beziehungsweise seines Handballens aktiv steuern
und unterschiedlich gewölbte Oberflächen mit ein und demselben Schleifwerkzeuggerät
bearbeiten.
[0010] Bei einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Schleifwerkzeuggeräts
übergreift die Abdeckung das Schleifwerkzeug auch randseitig außen. Dies führt zu
einer hohen Bediensicherheit und beugt Verletzungen vor. Darüber hinaus wird abgetragenes
Material vor einem Entweichen nach außen zurückgehalten, sodass eine starke Staubentwicklung
vermieden wird.
[0011] Ein weiteres Ausführungsbeispiel des Schleifwerkzeuggeräts sieht vor, dass die Abdeckung
lösbar mit einem Gehäuse verbunden ist. Bei Defekt der Abdeckung, kann sie einfach
vom Schleifwerkzeuggerät entfernt und durch eine neue ausgetauscht werden.
[0012] Bei einer vorteilhaften Weiterbildung des vorgenannten erfindungsgemäßen Schleifwerkzeuggeräts
ist zwischen Abdeckung und Schleifwerkzeug ein elastisch nachgiebiges Mittel angeordnet,
das einen durch manuelle Betätigung erzeugten Druck an eine Schleiffläche des Schleifwerkzeugs
überträgt. Darüber hinaus dämpft das elastisch nachgiebige Mittel im Betrieb auftretende
Vibrationen. Diese Reduktion von Vibrationen führt zu einer ruhigen Führung des Schleifwerkzeuggeräts.
[0013] Bei einer weiteren Ausführungsform des Schleifwerkzeuggeräts ist das elastisch nachgiebige
Mittel mit der Abdeckung verbunden, insbesondere lösbar verbunden. Von Vorteil ist
dabei, dass das elastisch nachgiebige Mittel beim Auftreten von Verschleiß oder Zerstörung
leicht ausgetauscht werden kann.
[0014] Bevorzugt wird eine Weiterbildung des vorgenannten erfindungsgemäßen Schleifwerkzeuggeräts,
bei der das elastisch nachgiebige Mittel ein Elastomer, insbesondere ein Silikonverbundteil
umfasst. Die Verwendung von Silikonverbundteilen erlaubt es, das elastisch nachgiebige
Mittel besonders verschleißfest und kostengünstig herzustellen.
[0015] Darüber hinaus wird ein Ausführungsbeispiel des Schleifwerkzeugs bevorzugt, das sich
dadurch auszeichnet, dass das elastisch nachgiebige Mittel auf mindestens einer Seite
in Richtung auf das Schleifwerkzeug vorspringende Erhebungen aufweist. Bei den Erhebungen
kann es sich um rippenartige Strukturen handeln, die nach einer oder beiden Seiten
flächig oder linienartig aufliegen. Es ist aber auch denkbar, dass die Erhebungen
säulenartig ausgebildet sind und insbesondere aus kreisrunden oder mehreckigen Säulen
gebildet sind.
[0016] Bevorzugt wird ein Ausführungsbeispiel des Schleifwerkzeuggeräts, bei dem das elastisch
nachgiebige Mittel mehrstückig ausgebildet ist. Das elastisch nachgiebige Mittel setzt
sich also aus verschiedenen separaten Einzelteilen zusammen. Besonders vorteilhaft
dabei ist, dass kein nur auf ein bestimmtes Schleifwerkzeuggerät ausgelegtes elastisch
nachgiebige Mittel vorgehalten werden muss. Die separaten Einzelteile können also
das elastisch nachgiebige Mittel für unterschiedliche Schleifwerkzeuggeräte bilden.
[0017] Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel des Werkzeuggeräts sieht vor, dass das elastisch
nachgiebige Mittel sich mit den Erhebungen an mindestens einer Teilfläche eines eine
Schleiffläche aufweisenden Trägers abstützt. Das elastisch nachgiebige Mittel stützt
sich also mit der einen Seite gegenüber der Abdeckung und mit der anderen Seite gegenüber
einem Träger ab.
[0018] Ferner wird ein Ausführungsbeispiel des Schleifwerkzeuggeräts vorgeschlagen, bei
dem die Abdeckung mit einer Absaugeinrichtung kommuniziert, so dass abgetragenes Material
absaugbar ist. Die Abdeckung ist mit einer Absaugeinrichtung verbindbar und weist
vorzugsweise mindestens eine Öffnung auf, über die das abgetragene Material abgesaugt
werden kann. Besonders vorteilhaft dabei ist, dass das abgetragene Material aus dem
Arbeitsbereich entfernt wird und die Schleifflächen dadurch besonders effektiv arbeiten
können.
[0019] In Weiterbildung des vorhergehenden Erfindungsgedankens weist das elastisch nachgiebige
Mittel wenigstens eine Öffnung für eine Absaugeinrichtung auf. Das abgetragene Material
kann somit durch das elastisch nachgiebige Mittel an die mit einer Absaugeinrichtung
kommunizierende Abdeckung geleitet werden.
[0020] Bei dem erfindungsgemäßen Schleifwerkzeuggerät ist vorgesehen, dass das Schläfwerkzeug
eine erste Schleiffläche aufweist, wobei die erste Schleiffläche flexibel biegsame
Teilflächen aufweist und wobei die Teilflächen durch randoffene Trennungen in der
ersten Schleiffläche gebildet sind, so dass die Teilflächen relativ zueinander auslenkbar
sind.
[0021] Ein besonderer Vorteil der flexibel biegsamen Teilflächen der Schleiffläche ist,
dass sie ohne große Kraftanstrengung auf die gewölbte Oberfläche eines Werkstücks
gedrückt werden können. Dabei schmiegen sich die Teilflächen an die gewölbte Oberfläche
an. Dadurch dass die Teilflächen voneinander durch randoffene Trennungen separiert
sind, kann eine Teilfläche relativ zu einer benachbarten Teilfläche ausgelenkt werden
und zwar vorzugsweise quer zur Schleiffläche. Bei der Trennung kann es sich um einen
Trennschlitz oder aber um eine größere Aussparung in der Schleiffläche handeln, wodurch
lang gestreckte fingerförmige Teilflächen gebildet werden.
[0022] In Weiterbildung des vorgehenden Erfindungsgedankens weist das Schleifwerkzeug auch
eine zweite Schleiffläche auf, wobei die zweite Schleiffläche flexibel biegsame Teilflächen
aufweist, die durch randoffene Trennungen in der zweiten Schleiffläche gebildet sind,
so dass die Teilflächen relativ zueinander bewegbar sind und dadurch, dass Teilflächen
der zweiten Schleiffläche zwischen Teilflächen der ersten Teilfläche angeordnet sind.
Bei Verwendung einer zweiten Schleiffläche kann eine Relativbewegung zwischen erster
und zweiter Schleiffläche ausgeführt und hierdurch ein besseres Arbeitsergebnis erzielt
werden.
[0023] Bei einer weiterführenden Fortbildung des zuvor genannten Schleifwerkzeuggeräts ist
vorgesehen, dass ein der ersten Schleiffläche zugeordneter flexibel biegsamer erster
Träger an einem ersten Exzenter und ein der zweiten Schleiffläche zugeordneter flexibel
biegsamer zweiter Träger an einem zweiten Exzenter angeordnet ist. Durch die Anordnung
des ersten und zweiten Trägers an einem ersten beziehungsweise zweiten Exzenter wird
der linear oder exzentrische Antrieb der Schleiffläche realisiert.
[0024] Ferner wird ein Ausführungsbeispiel des Schleifwerkzeuggeräts vorgeschlagen, bei
dem die erste Schleiffläche lösbar mit dem ersten Träger und/oder die zweite Schleiffläche
lösbar mit dem zweiten Träger verbunden ist, insbesondere durch einen Haken-/Schlaufenmechanismus
(Klettverschluss). Von besonderem Vorteil ist, dass die Schleiffläche ausgetauscht
werden kann, ohne dass der Träger ausgewechselt werden müsste. Somit ist eine besonders
bedienungsfreundliche Handhabung des Schleifwerkzeuggeräts gegeben. Außerdem erweist
sich dies als kostengünstig.
[0025] Schließlich wird ein Ausführungsbeispiel des Schleifwerkzeuggeräts vorgeschlagen,
bei dem der erste Exzenter und der zweite Exzenter von einer gemeinsamen Antriebswelle
antreibbar und axial übereinander angeordnet sind. Hierdurch kann beispielsweise erreicht
werden, dass die erste Schleiffläche eine Bewegung vollführt, die zu einer Bewegung
der zweiten Schleiffläche um 180° ist. Der erste Exzenter und der zweite Exzenter
sind hierfür um 180° versetzt zueinander an derselben Welle angeordnet
[0026] Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den beigefügten
Patentansprüchen und der zeichnerischen Darstellung und nachfolgenden Beschreibung
einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung. In der Zeichnung zeigt:
- Figur 1
- eine explosionsartige Darstellung eines Teils (Bereich der Schleiffläche) eines erfindungsgemäßen
Schleifwerkzeuggeräts;
- Figur 2
- einen Längsschnitt durch das erfindungsgemäße Schleifwerkzeuggerät gemäß Figur 1;
- Figur 3
- eine perspektivische Ansicht des erfindungsgemäßen Schleifwerkzeuggeräts gemäß Figur
1;
- Figur 4
- eine schematische Darstellung eines Bereichs der Schleiffläche aus Figur 3;
- Figuren 5a bis 5c
- eine schematische Darstellung der Anwendung des erfindungsgemäßen Schleifwerkzeuggeräts;
- Figur 6
- eine isometrische Darstellung eines elastisch nachgiebigen Mittels des erfindungsgemäßen
Schleifwerkzeuggeräts;
- Figur 7
- eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Schleifwerkzeuggeräts mit elastisch
nachgiebigen Mitteln;
- Figuren 8a bis 8c
- eine schematische Darstellung der Anwendung des erfindungsgemäßen Schleifwerkzeuggeräts
mit elastisch nachgiebigen Mitteln;
[0027] Die Figuren 1 bis 8c zeigen ein erfindungsgemäßes teilweise und explosionsartig dargestelltes
Schleifwerkzeuggerät 2 in einer Ausführung mit einer ersten Schleiffläche 4 und einer
zweiten Schleiffläche 6. Die erste Schleiffläche 4 ist dabei an einem ersten Exzenter
8 und die zweite Schleiffläche 6 an einen zweiten Exzenter 10 exzentrisch hin und
her gehend antreibbar angeordnet. Durch randoffene Trennungen 12 in der ersten Schleiffläche
4 sind flexibel biegsame Teilflächen 14 ausgebildet. Entsprechend sind flexibel biegsame
Teilflächen 16 der zweiten Schleiffläche 6 durch randoffene Trennungen in der zweiten
Schleiffläche 6 ausgebildet. Im zusammengebauten Zustand greifen die Teilflächen 16
der zweiten Schleiffläche 6 in die Trennungen 12 der ersten Schleiffläche 4 ein, und
die Teilflächen 14 der ersten Schleiffläche 4 greifen in die Trennungen 18 der zweiten
Schleiffläche 6, so dass Teilflächen 14 der ersten Schleiffläche 4 und Teilflächen
16 der zweiten Schleiffläche 6 alternierend angeordnet sind.
[0028] Die erste Schleiffläche 4 ist an einem ersten Träger 20 und die zweite Schleiffläche
6 an einem zweiten Träger 22 angeordnet. Erster Träger 20 und zweiter Träger 22 umfassen
ein flexibel biegsames Material. Sie sind beispielsweise aus einem Blechteil gefertigt.
Dabei können sie aus einem Einzelteil gestanzt sein oder sich aus mehreren einzelnen
Streifen zusammensetzen. Die erste Schleiffläche 4 und die zweite Schleiffläche 6
erstrecken sich mit ihren Teilflächen 14 und 16 im Wesentlichen radial nach außen.
Radial innen ist die erste Schleiffläche 4 mit dem ersten Exzenter 8 und die zweite
Schleiffläche 6 mit dem zweiten Exzenter 10 verbunden. Wie aus den Figuren 1 und 2
ersichtlich, sind erster Exzenter 8 und zweiter Exzenter 10 an einer Antriebswelle
24 angeordnet. Dazu wird der zweite Exzenter 10 auf die Antriebswelle 24 aufgeschoben
und mittels einer ersten Hülse 26 gegenüber einem Anschlag axial beabstandet. Auch
der erste Exzenter 8 ist auf die Antriebswelle 24 aufgeschoben und über eine zweite
Hülse 28 zum zweiten Exzenter 10 beabstandet. Mittels einer Unterlegscheibe 30 und
einer Schraube 32, die in eine stirnseitige Gewindeöffnung 34 der Antriebswelle 24
einschraubbar ist, wird je eine innere Exzenterhülse des ersten Exzenters 8 und des
zweiten Exzenters 10 drehfest mit der Antriebswelle 24 verbunden.
[0029] Insbesondere aus Figur 2 ist ersichtlich, dass der erste Exzenter 8 um 180° versetzt
zum zweiten Exzenter 10 auf der Antriebswelle 24 angeordnet ist. Bei Betrieb der Antriebswelle
24 führt die um 180° versetzte Anordnung des ersten Exzenters 8 zum zweiten Exzenter
10 dazu, dass auch die erste Schleiffläche 4 und die zweite Schleiffläche 6 zueinander
versetzte exzentrisch hin- und hergehende Bewegungen ausführen.
[0030] Figur 4 zeigt wie die Schleifflächen 4, 6 an den Trägern 20, 22 mittels eines flexiblen
Flachmaterials 41 lösbar angeordnet sind. Sowohl an dem ersten Träger 20 als auch
an dem zweiten Träger 22 ist eine Hakenkomponente 36 auf einer den Schleifflächen
zugewandten Seite aufgebracht, der mit einer Schlaufenkomponente 38 auf der Rückseite
der Schleifflächen 4,6 in Eingriff gebracht werden kann (Klettverschluss). Die Schlaufenkomponente
38 ist dabei auf dem als dehnbaren Folie 40 ausgebildeten Flachmaterial 41 fest angeordnet.
Die Folie 40 weist im Bereich der Trennungen 12, 18 stark übertrieben dargestellte
Materialüberstände 42 auf. Auf der der Schlaufenkomponente 38 abgewandten Seite der
Folie 40 ist ein Schleifmittel 44 beispielsweise in Form eines Schleifpapiers angebracht,
welches die Schleifflächen 4, 6 bildet. Dieses weist im Bereich der Trennungen 12,
18 eine Perforation 46 auf. Durch den Materialüberstand 42 der Folie 40 und durch
die Perforation 46 des Schleifmittels 44 ist es möglich, das Schleifmittel 44 zusammen
mit der Folie 40 gleichzeitig auf beide Träger 20, 22 aufzubringen. Bei Betrieb der
Antriebswelle 24, was zu einer Relativbewegung der ersten Schleiffläche 4 und der
zweiten Schleiffläche 6 führt, reißt die Perforation 46 des Schleifmittels 44 aufund
zwar ohne dass die dehnbare Folie reist. Durch das Aufreißen und durch den Materialüberstand
42 der Folie 40 ist eine Relativbewegung der ersten Schleiffläche 4 zur zweiten Schleiffläche
6 möglich.
[0031] In den Figuren 5a bis 5c ist ein Schleifwerkzeuggerät 2 bei der Bearbeitung von gekrümmten
und ebenen Flächen dargestellt. Neben einem Gehäuse 48, in dem die Antriebsvorrichtung
angeordnet ist, weist es eine Abdeckung 50 auf. Die Abdeckung 50 umschließt dabei
sowohl die erste Schleiffläche 4 als auch die zweite Schleiffläche 6. Wie aus den
Figuren 5a bis 5c ersichtlich, ist die Abdeckung 50 flexibel biegsam. Einem Anwender
ist es möglich, das Schleifwerkzeuggerät 2 manuell zu führen. Dazu kann er die Hand
auf die Abdeckung 50 legen. Durch Druck der Finger des Benutzers kann der Druck auf
die Schleifflächen 4, 6 erhöht werden. Aus den Figuren 5a bis 5c ist ersichtlich,
dass sich das erfindungsgemäße Schleifwerkzeuggerät 2 auch an gekrümmte Oberflächen
anpassen kann.
[0032] Die Figuren 6 - 8 zeigen ein Ausführungsbeispiel des Schleifwerkzeuggeräts 2, bei
dem ein elastisch dehnbares Mittel 52 vorgesehen ist. Das Mittel 52 weist einen rückwärtigen
Bereich 54 und als Noppen 56 realisierte vorspringende Erhebungen 58 auf.
[0033] Insbesondere aus den Figuren 8a - 8c ist ersichtlich, dass das elastisch dehnbare
Mittel 52 sich mit seinem rückwärtigen Bereich 54 gegenüber der Abdeckung 50 und mit
seinen als Noppen 56 ausgebildeten vorspringenden Erhebungen 58 gegenüber einem ersten
Träger 20 oder gegenüber einem zweiten Träger 22 abstützt. Das Mittel 52 ist dabei
elastisch nachgiebig. Mittels einer Schraube 60 ist das Mittel 52 lösbar mit dem Gehäuse
48 und der Abdeckung 50 verbunden.
[0034] Aus den Figuren 8a - 8c geht weiterhin hervor, dass bei Betrieb des Schleifwerkzeuggeräts
nur die Noppen 56 die Bewegung der Schleifflächen 4, 6 mitmachen. Die Noppen 56 stützen
sich an den Trägern 20, 22 ab, so dass bei manuellem Druck auf die Abdeckung 50 des
Schleifwerkzeuggeräts 2 durch einen Benutzer über die Noppen 56 eine Kraft auf die
Schleifflächen 4, 6 übertragen wird. Dabei wird die Bewegung der Schleifflächen 4,
6 auf die Noppen 56 übertragen, was in den Figuren 8a bis 8c angedeutet ist.
[0035] Durch die Verwendung des Mittels 52 und die Anordnung zwischen der Abdeckung 50 und
den Schleifflächen 4, 6 wird also eine manuelle Betätigung durch einen Benutzer derart
ermöglicht, dass beispielsweise durch Auslenkung der Finger oder des Handballens des
Benutzers eine Anpresskraft auf die Schleifflächen 4, 6 übertragen wird. Der Benutzer
kann somit auf einfache Weise die Schleifflächen 4,6 der Krümmung der Oberfläche des
zu bearbeitenden Werkstücks anpassen und den Anpressdruck aktiv bestimmen. Gleichzeitig
dämpft das Mittel 52 die aus der Bewegung der Schleifflächen 4, 6 resultierenden Vibrationen
insofern, als dass die Noppen 56 elastisch nachgiebig und der rückwärtige Bereich
54 bei der Bewegung der Schleifflächen 4, 6 unbeweglich angeordnet sind. Dadurch ist
eine hohe Laufruhe im Zuge der Bearbeitung gewährleistet.
1. Schleifwerkzeuggerät (2) mit mindestens einem flexibel biegsamen, exzentrisch hin-
und hergehend antreibbaren Schleifwerkzeug, wobei das Schleifwerkzeug eine erste Schleiffläche
(4) aufweist, wobei die erste Schleiffläche (4) flexibel biegsame Teilflächen (14)
aufweist und wobei die Teilflächen (14) durch randoffene Trennungen (14) in der ersten
Schleiffläche (4) gebildet sind, so dass die Teilflächen (14) relativ zueinander auslenkbar
sind, und wobei die erste Schleiffläche (4) sich mit ihren Teilflächen (14) im wesentlichen
radial zu einer Antriebswelle (24) erstreckt und wobei auf der von einer Schleiffläche
(4,6) des Schleifwerkzeugs abgewandten Seite eine das Schleifwerkzeug überfangende
Abdeckung (50) vorgesehen ist und die Abdeckung (50) manuell greifbar und flexibel
biegbar ist, so dass durch Ausübung manuellen Drucks auf die Abdeckung (50) eine Anpassung
des Schleifwerkzeugs an eine Oberfläche eines zu bearbeitenden Werkstücks erzielbar
ist.
2. Schleifwerkzeuggerät (2) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (50) das Schleifwerkzeug auch randseitig außen übergreift.
3. Schleifwerkzeuggerät (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (50) lösbar mit einem Gehäuse (48) verbunden ist.
4. Schleifwerkzeuggerät (2) nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Abdeckung (50) und Schleifwerkzeug ein elastisch nachgiebiges Mittel (52)
angeordnet ist, das einen durch manuelle Betätigung erzeugten Druck an eine Schleiffläche
(4, 6) des Schleifwerkzeugs überträgt.
5. Schleifwerkzeuggerät (2) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das elastisch nachgiebige Mittel (52) mit der Abdeckung (50) verbunden ist, insbesondere
lösbar verbünden ist.
6. Schleifwerkzeuggerät (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das elastisch nachgiebige Mittel (52) ein Elastomer insbesondere ein Silikonverbundteil
umfasst.
7. Schleifwerkzeuggerät (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das elastisch nachgiebige Mittel (52) auf mindestens einer Seite in Richtung auf
das Schleifwerkzeug vorspringende, insbesondere säulenartige Erhebungen (58) aufweist.
8. Schleifwerkzeuggerät (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das elastisch nachgiebige Mittel (52) mehrstückig ausgebildet ist.
9. Schleifwerkzeuggerät (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittel (52) sich mit den Erhebungen (58) an mindestens einer Teilfläche (14,
16) eines eine Schleiffläche (4, 6) aufweisenden Trägers (20, 22) abstützt.
10. Schleifwerkzeuggerät (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (50) mit einer Absaugeinrichtung kommuniziert, so dass abgetragenes
Material absaugbar ist.
11. Schleifwerkzeuggerät (2) nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das elastisch nachgiebige Mittel (52) wenigstens eine Öffnung für eine Absaugeinrichtung
aufweist.
12. Schleifwerkzeuggerät (2) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Schleifwerkzeug auch eine zweite Schleiffläche (6) aufweist, wobei die zweite
Schleiffläche (6) flexibel biegsame Teilflächen (16) aufweist, die durch randoffene
Trennungen (18) in der zweiten Schleiffläche (6) gebildet sind, so dass die Teilflächen
(16) relativ zueinander bewegbar sind und dadurch, dass Teilflächen (16) der zweiten
Schleiffläche (6) zwischen Teilflächen (14) der ersten Schleiffläche (4) angeordnet
sind.
13. Schleifwerkzeuggerät (2) nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass ein der ersten Schleiffläche (4) zugeordneter flexibel biegsamer erster Träger (20)
an einem ersten Exzenter (8) und ein der zweiten Schleiffläche (6) zugeordneter flexibel
biegsamer zweiter Träger (22) an einem zweiten Exzenter (10) angeordnet ist.
14. Schleifwerkzeuggerät (2) nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Schleiffläche (4) lösbar mit dem ersten Träger (20) und/oder die zweite
Schleiffläche (6) lösbar mit dem zweiten Träger (22) verbunden ist, insbesondere durch
einen Haken/Schlaufenmechanismus (36, 38) (Klettverschluss).
15. Schleifwerkzeuggerät (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Exzenter (8) und der zweite Exzenter (10) von einer gemeinsamen Antriebswelle
(24) antreibbar und axial übereinander angeordnet sind.
1. Grinding tool device (2) comprising at least one flexibly bendable grinding tool which
can be driven eccentrically back and forth, wherein the grinding tool has a first
grinding surface (4), wherein the first grinding surface (4) has flexibly bendable
sub-regions (14) and wherein the sub-regions (14) are formed by open-edged cuts (14)
in the first grinding surface (4) so that the sub-regions (14) are deflectable relative
to one another, and wherein the first grinding surface (4) extends on its sub-regions
(14) essentially radially relative to a drive shaft (24), and wherein a cover (50)
which engages over the grinding tool is provided on the side facing away from a grinding
surface (4, 6) of the grinding tool, and the cover (50) can be manually gripped and
is flexibly bendable so that, by exerting manual pressure on the cover (50), the grinding
tool can be adapted to a surface of a workpiece to be machined.
2. Grinding tool device (2) according to claim 1, characterised in that the cover (50) engages over the outside of the grinding tool also at the edges.
3. Grinding tool device (2) according to one of the preceding claims, characterised in that the cover (50) is detachably connected to a housing (48).
4. Grinding tool device (2) according to one of claims 1 or 2, characterised in that an elastically yielding means (52) is arranged between the cover (50) and the grinding
tool and transmits a pressure generated by manual actuation to a grinding surface
(4, 6) of the grinding tool.
5. Grinding tool device (2) according to claim 4, characterised in that the elastically yielding means (52) is connected, in particular detachably connected,
to the cover (50).
6. Grinding tool device (2) according to one of the preceding claims, characterised in that the elastically yielding means (52) comprises an elastomer, in particular a silicone
composite part.
7. Grinding tool device (2) according to one of the preceding claims, characterised in that the elastically yielding means (52) has, on at least one side, in particular column-like
protrusions (58) projecting towards the grinding tool.
8. Grinding tool device (2) according to one of the preceding claims, characterised in that the elastically yielding means (52) is of multi-part design.
9. Grinding tool device (2) according to one of the preceding claims, characterised in that the means (52) is supported by the protrusions (58) against at least one sub-region
(14, 16) of a carrier (20, 22) having a grinding surface (4, 6).
10. Grinding tool device (2) according to one of the preceding claims, characterised in that the cover (50) communicates with a suction device so that abraded material can be
conveyed away by suction.
11. Grinding tool device (2) according to claim 10, characterised in that the elastically yielding means (52) has at least one opening for a suction device.
12. Grinding tool device (2) according to one of the preceding claims, characterised in that the grinding tool also has a second grinding surface (6), wherein the second grinding
surface (6) has flexibly bendable sub-regions (16) which are formed by open-edged
cuts (18) in the second grinding surface (6) so that the sub-regions (16) are movable
relative to one another, and in that sub-regions (16) of the second grinding surface (6) are arranged between sub-regions
(14) of the first grinding surface (4).
13. Grinding tool device (2) according to claim 12, characterised in that a flexibly bendable first carrier (20) assigned to the first grinding surface (4)
is arranged on a first cam (8), and a flexibly bendable second carrier (22) assigned
to the second grinding surface (6) is arranged on a second cam (10).
14. Grinding tool device (2) according to claim 13, characterised in that the first grinding surface (4) is detachably connected to the first carrier (20)
and/or the second grinding surface (6) is detachably connected to the second carrier
(22), in particular by means of a hook/loop mechanism (36, 38) (Velcro fastening).
15. Grinding tool device (2) according to one of the preceding claims 13 or 14, characterised in that the first cam (8) and the second cam (10) can be driven by a common drive shaft (24)
and are arranged axially one above the other.
1. Appareil avec outil de meulage (2) comportant au moins un outil de meulage souple,
pouvant être déplacé de manière excentrique, dans un mouvement de va-et-vient. L'outil
de meulage comporte une première surface de meulage (4), la première surface de meulage
(4) présentant des fractions souples (14) et les fractions (14) étant constituées
de divisions (14), ouvertes sur les bords, réalisées dans la première surface de meulage
(4) de sorte que les fractions (14) peuvent être inclinées les unes par rapport aux
autres. La première surface de meulage (4) s'étend, avec ses fractions (14), dans
une direction sensiblement radiale par rapport à un arbre d'entraînement (24). On
a prévu, sur le côté ne faisant pas face à une surface de meulage (4, 6) de l'outil
de meulage, une plaque (50) recouvrant l'outil de meulage. La plaque (50) peut être
saisie à la main et pliée de sorte que l'exercice d'une pression manuelle sur la plaque
(50) permette d'obtenir une adaptation de l'outil de meulage à la superficie d'une
pièce d'oeuvre à usiner.
2. Appareil avec outil de meulage (2) selon la revendication 1, caractérisé en ce que la plaque (50) recouvre également les bords externes de l'outil de meulage.
3. Appareil avec outil de meulage (2) selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que la plaque (50) est rattachée de manière amovible à un boîtier (48).
4. Appareil avec outil de meulage (2) selon l'une quelconque des revendications 1 ou
2, caractérisé en ce qu'on a disposé, entre la plaque (50) et l'outil de meulage, un moyen élastiquement déformable
(52) qui transmet une pression, produite par l'actionnement manuel, à une surface
de meulage (4, 6) de l'outil de meulage.
5. Appareil avec outil de meulage (2) selon la revendication 4, caractérisé en ce que le moyen élastiquement déformable (52) est rattaché à la plaque (50), en particulier
de manière amovible.
6. Appareil avec outil de meulage (2) selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que le moyen élastiquement déformable (52) contient un élastomère, en particulier un
composite de silicone.
7. Appareil avec outil de meulage (2) selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que le moyen élastiquement déformable (52) présente, sur au moins une face, des saillies
(58), en particulier en forme de colonnes, s'avançant en direction de l'outil de meulage.
8. Appareil avec outil de meulage (2) selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que le moyen élastiquement déformable (52) est constitué de plusieurs pièces.
9. Appareil avec outil de meulage (2) selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que le moyen (52) s'appuie, avec les saillies (58), sur au moins une fraction (14, 16)
d'un support (20, 22) présentant une surface de meulage (4, 6).
10. Appareil avec outil de meulage (2) selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que la plaque (50) communique avec un dispositif d'aspiration de manière à ce que le
matériau enlevé puisse être aspiré.
11. Appareil avec outil de meulage (2) selon la revendication 10, caractérisé en ce que le moyen élastiquement déformable (52) comporte au moins un orifice pour un dispositif
d'aspiration.
12. Appareil avec outil de meulage (2) selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que l'outil de meulage comporte également une seconde surface de meulage (6), la seconde
surface de meulage (6) présentant des fractions souples (16) qui sont constituées
de divisions (18), ouvertes sur les bords, réalisées dans la seconde surface de meulage
(6) de sorte que les fractions (16) peuvent être déplacées les unes par rapport aux
autres, et en ce que les fractions (16) de la seconde surface de meulage (6) sont agencées entre les fractions
(14) de la première surface de meulage (4).
13. Appareil avec outil de meulage (2) selon la revendication 12, caractérisé en ce qu'un premier support souple (20), associé à la première surface de meulage (4), est
disposé sur un premier excentrique (8) et un second support souple (22), associé à
la seconde surface de meulage (6), est disposé sur un second excentrique (10).
14. Appareil avec outil de meulage (2) selon la revendication 13, caractérisé en ce que la première surface de meulage (4) est assemblée de manière amovible au premier support
(20) et/ou la seconde surface de meulage (6) est assemblée de manière amovible au
second support (22), en particulier par le biais d'un mécanisme crochets/boucles (36,
38), un velcro.
15. Appareil avec un outil de meulage (2) selon l'une quelconque des revendications 13
ou 14, caractérisé en ce que le premier excentrique (8) et le second excentrique (10) peuvent être actionnés par
un arbre d'entraînement commun (24) et sont agencés l'un sur l'autre dans le sens
axial.
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