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EP 2 008 290 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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30.03.2011 Patentblatt 2011/13 |
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Anmeldetag: 17.04.2007 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2007/053737 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2007/122143 (01.11.2007 Gazette 2007/44) |
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DIMMER
DIMMER
VARIATEUR DE LUMIÈRE
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MT NL PL PT RO
SE SI SK TR |
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Priorität: |
20.04.2006 DE 202006006509 U
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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31.12.2008 Patentblatt 2009/01 |
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Patentinhaber: Merten GmbH |
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51674 Wiehl (DE) |
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Erfinder: |
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- LICHTINGHAGEN, Andrea
51709 Marienheide (DE)
- VICKTORIUS, Richard
50739 Köln (DE)
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Vertreter: von Kreisler Selting Werner |
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Deichmannhaus am Dom
Bahnhofsvorplatz 1 50667 Köln 50667 Köln (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
WO-A-95/01645 DE-U1- 7 802 835 US-A1- 2003 019 734
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DE-A1- 2 218 980 US-A- 5 624 022
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Dimmer mit einem drehbaren Stellknopf und einer den
Stellknopf umgebenden eckigen Frontplatte.
[0002] Dimmer werden u. a. benutzt, um die Helligkeit einer angeschlossenen Lichtquelle
stufenlos verändern zu können. In der Regel verlässt sich der Benutzer auf den optischen
Eindruck und er stellt die Helligkeit der Lichtquelle bzw. die vom Dimmer abzugebende
Leistung nach Gefühl ein. In
EP 0 516 008 B1 ist ein Dimmer beschrieben, der ein Anzeigefeld für den Prozentsatz des jeweiligen
Lastwertes des Dimmers aufweist. Außerdem sind Taster zum Ein- und Ausschalten des
angeschlossenen Verbrauchers und zur Verstellung des Lastwertes vorhanden. Die Taster
sind in der Zentralscheibe angeordnet, welche eine Frontplatte bildet. Ein drehbarer
Stellknopf ist bei diesem Dimmer nicht vorgesehen.
[0003] Ein Dimmer, von dem der Oberbegriff des Patentanspruchs 1 ausgeht, ist beschrieben
in
DE 22 18 980 A. Dieser Dimmer hat eine Frontplatte, die einen großflächigen Wippschalter bildet.
Im Zentralbereich der Frontplatte befindet sich ein Stellknopf eines Dimmers. Mit
dem Wippschalter können Schaltfunktionen und auch Teilfunktionen der Schalteinrichtung
gesteuert werden.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Dimmer mit drehbarem Stellknopf zu
schaffen, der eine zusätzliche Lichtschaltfunktion hat.
[0005] Der erfindungsgemäße Dimmer ist durch den Anspruch 1 bezeichnet. Bei ihm weist die
Frontplatte mindestens ein Tastelement zum Einschalten einer Funktion oder eines Parameters
des Dimmers auf. Auf diese Weise ist es möglich, beispielsweise einen Helligkeitswert
durch Betätigen eines Tastelements abzurufen und einzustellen, ohne dass der Drehknopf
gedreht werden müsste. Weiterhin besteht die Möglichkeit, eine obere Dimmgrenze einzustellen,
die dann durch Drehen des Stellknopfes nicht überschritten werden kann. Eine andere
Funktion, die durch einen Taster der Frontplatte aktiviert werden kann, ist das Einschalten
und Ausschalten eines Orientierungslichts.
[0006] Mindestens ein Tastelement ist für die Aktivierung eines Helligkeitswertes unabhängig
von der Drehstellung des Stellknopfes vorgesehen. Dabei besteht die Möglichkeit, durch
Antippen des Tastelementes einen Helligkeitswert gezielt aufzurufen, ohne dass der
Benutzer diese Helligkeit durch Regulieren des Stellknopfes aufsuchen müsste.
[0007] Vorzugsweise besteht das mindestens eine Tastelement aus einem Bereich der Frontplatte.
Das Tastelement ist vorzugsweise ein bewegungsloser Taster, z. B. ein kapazitiver
oder induktiver Taster, der durch Annähern eines Fingers betätigt wird. Dabei wird
das Erscheinungsbild des Dimmers durch den Taster nicht wesentlich beeinträchtigt.
Alternativ kann auch ein mechanischer Taster benutzt werden. Die Tastelemente können
in Ecken der Frontplatte angeordnet sein oder an anderen Stellen, beispielsweise in
den Positionen 3 Uhr, 6 Uhr, 9 Uhr, 12 Uhr. Mindestens ein Tastelement kann zur Aktivierung
einer oberen Dimmgrenze vorgesehen sein. Hierbei handelt es sich um eine Energiesparfunktion
durch die die maximal einstellbare Helligkeit beispielsweise auf 80 % festgelegt wird.
Es besteht auch die Möglichkeit, die obere Dimmgrenze durch den Benutzer zu verstellen,
indem beispielsweise eines der Tastelemente über eine längere Zeit gedrückt gehalten
wird. Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung enthält die Frontplatte
ein Leuchtband, dessen leuchtende Länge den jeweiligen Helligkeitswert angibt. Unter
den Begriff "Leuchtband" fällt auch ein dünner Leuchtstreifen. Das Leuchtband kann
aus Segmentabschnitten oder einzelnen Lichtquellen, z. B. Leuchtdioden, bestehen.
Vorzugsweise ist das Leuchtband kreisförmig um den Stellknopf herum angeordnet und
in der Frontplatte versenkt. Das Leuchtband ermöglicht es dem Benutzer auf einfache
Weise, die eingestellte Helligkeit zu erkennen. Es bildet eine Helligkeits-Analoganzeige.
[0008] Das Leuchtband kann auch ein Orientierungslicht bilden, wodurch das Auffinden des
ausgeschalteten Dimmers im Dunkeln erleichtert wird.
[0009] Im Folgenden wird unter Bezugnahme auf die Zeichnungen ein Ausführungsbeispiel der
Erfindung näher erläutert.
[0010] Es zeigen:
- Fig. 1
- eine perspektivische Ansicht des Dimmers,
- Fig. 2
- ein Explosionsschaubild des Dimmers,
- Fig. 3
- eine Funktionsdarstellung des Dimmers und
- Fig. 4
- verschiedene Zustände des um den Stellknopf herum angeordneten Leuchtbandes.
[0011] Der dargestellte Dimmer weist einen Sichtrahmen 10 auf, der einer Wand vorgesetzt
montiert wird. Der Sichtrahmen 10 ist in Frontansicht viereckig und er enthält ein
Fenster 11, das durch eine Frontplatte 12 bündig verschlossen wird. Die rechteckige
bzw. quadratische Frontplatte 12 trägt einen zentrischen Stellknopf 13, dessen Achse
senkrecht auf der Ebene der Frontplatte 12 steht. Der Stellknopf 13 kann zum Einstellen
der Helligkeit einer an den Dimmer angeschlossenen Lampe gedreht oder auch zum Durchführen
eines Schaltvorganges gedrückt werden.
[0012] Der Sichtrahmen 10 verdeckt den metallischen Tragrahmen 14 (Fig. 2), der an seiner
Rückseite einen Sockel 15 trägt und in eine übliche Wanddose 16 eingesetzt werden
kann und sich bündig gegen die Vorderseite der Wand legt. Der Sockel 15 ist an seiner
Vorderseite mit einer Mehrfach-Kontaktbuchse 17 sowie mit einem Führungsteil 18 versehen.
An der Rückseite der Frontplatte 12 befinden sich Kontaktstifte 19, die in die Mehrfach-Kontaktbuchse
17 hineinpassen sowie eine Führung 20, die mit dem Führungsteil 18 zusammenwirkt,
um die Frontplatte 12 lagerichtig dem Sockel 15 vorsetzen zu können. Die Frontplatte
12 enthält auf ihrer Rückseite elektrische Schaltungen, an die die Kontaktstifte 19
angeschlossen sind. Es erfolgt eine ausschließlich elektrische Verbindung der Frontplatte
12 mit dem Sockel 15 über die Kontaktstifte 19. Bewegungen oder mechanische Verstellungen
werden nicht übertragen. Die Frontplatte 12 hält den Sichtrahmen 10 an dem Sockel
15 fest.
[0013] Erfindungsgemäß befinden sich an den Ecken der Frontplatte 12 Tastelemente T1, T2,
T3 und T4. Jedes der Tastelemente besteht hier aus einem berührungslosen Schalter,
der in die einstückige Frontplatte integriert ist, jedoch können auch mechanisch bewegbare
Tastelemente vorgesehen sein. Die beiden oberen Tastelemente T1 und T2 sind durch
reliefartige Doppelstege gekennzeichnet, um die Position der Tastelemente erfühlen
zu können. Durch entsprechende Kennzeichnungen können auch die unteren Tastelemente
T3 und T4 gekennzeichnet werden.
[0014] Um den zylindrischen Stellknopf 13 herum ist in die Frontplatte 12 ein kreisförmiges
Leuchtband 30 eingelassen. Dieses Leuchtband dient als Anzeige- und Beleuchtungsvorrichtung
für den Dimmer.
[0015] Figur 3 zeigt durch die weißen Betätigungspfeile die unterschiedlichen Arten der
Betätigung des Dimmers bzw. der Tastelemente, wobei die Funktionen angegeben sind.
[0016] Die Tastelemente T1 und T2 dienen zum raschen Einstellen von Helligkeitswerten. Durch
Drücken eines der beiden Tastelemente wird ein für dieses Tastelement gespeicherter
Lichtwert abgerufen, beispielsweise für das Tastelement T1 der Lichtwert 30 % und
für das Tastelement T2 der Lichtwert 50 %. Wird ein Tastelement länger als beispielsweise
2s gedrückt, wird der momentan an dem Stellknopf 13 eingestellte Lichtwert für dieses
Tastelement gespeichert.
[0017] Das Tastelement T3 dient als ein Ausschalter für eine Orientierungslichtfunktion.
Hierbei wird ein bestimmter Abschnitt des Leuchtbandes 30 aktiviert, um den Dimmer
im Dunkeln finden zu können. Diese Funktion ist nur bei ausgeschaltetem Dimmer möglich.
[0018] Das Tastelement T4 dient zur Festlegung einer oberen Dimmgrenze, wodurch der Dimmbereich
begrenzt wird, beispielsweise auf 80 % des maximal möglichen Helligkeitswertes. Hierbei
handelt es sich um eine Energiesparfunktion. Die obere Dimmgrenze kann fest eingestellt
werden oder auch vom Benutzer wählbar sein, ähnlich wie die Helligkeitswerte, die
von den Tastelementen T1 und T2 eingestellt werden.
[0019] Das Einschalten und Ausschalten des Dimmers werden durch Drücken des Stellknopfes
13 bewirkt und eine Verstellung der Helligkeit erfolgt durch Drehen des Stellknopfes.
[0020] In Figur 4 sind verschiedene Leuchtzustände des Leuchtbandes 30 dargestellt, wobei
der leuchtende Teil des Leuchtbandes schwarz dargestellt ist.
[0021] Bei den in den Figuren 4A, 4B und 4C dargestellten Anzeigen von Helligkeitswerten
liegt der Nullpunkt am unteren Ende des Kreises, also bei 6:00 Uhr. Von dort aus setzt
sich der beleuchtete Teil des Leuchtbandes im Uhrzeigersinn fort. Dies bedeutet, dass
Figur 4A einen Helligkeitswert von 75 %, Figur 4B von ca. 10 % und Figur 4C von 50
% anzeigt. In Figur 4D ist das Orientierungslicht 31 dargestellt, bei dem die oberen
Segmente des Leuchtbandes von 11:00 Uhr bis 01:00 Uhr leuchten. Das Orientierungslicht
31 ist auf diese Weise von der Darstellung des Helligkeitswertes unterscheidbar.
1. Dimmer mit einem drehbaren Stellknopf (13) und einer den Stellknopf umgebenden eckigen
Frontplatte (12), welche mindestens ein Tastelement (T1 - T4) zum Einschalten einer
Funktion oder eines Parameters des Dimmers aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Tastelement (T1, T2) für die Aktivierung eines Helligkeitswertes unabhängig
von der Drehstellung des Stellknopfes (13) vorgesehen ist.
2. Dimmer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Tastelement (T1 - T4) aus einem Bereich der Frontplatte (12)
besteht.
3. Dimmer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Helligkeitswert veränderbar und durch längere Betätigung des Tastelementes (T1,T2)
speicherbar ist.
4. Dimmer nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Tastelement (T4) zur Aktivierung einer oberen Dimmgrenze vorgesehen
ist.
5. Dimmer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Dimmgrenze durch längere Betätigung des Tastelementes (T4) veränderbar
ist.
6. Dimmer nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass die Frontplatte (12) ein Leuchtband (30) enthält, dessen leuchtende Länge den jeweiligen
Helligkeitswert angibt.
7. Dimmer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein Abschnitt des Leuchtbandes (30) ein manuell schaltbares Orientierungslicht (31)
bildet, das im Ausschaltzustand des Dimmers leuchtet.
8. Dimmer nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Leuchtband (30) den Stellknopf (13) kreisförmig umgibt.
1. A dimmer with a rotatable control knob (13) and an angled front plate (12) surrounding
the control knob, said plate comprising at least one touch element (T1-T4) for activating
a function or a parameter of the dimmer, characterized in that at least one touch element (T1, T2) is provided for the activation of a brightness
value irrespective of the rotational position of the control knob (13).
2. The dimmer of claim 1, characterized in that the at least one touch element (T1-T4) is formed by a portion of the front plate
(12).
3. The dimmer of claim 1, characterized in that the brightness value is adjustable and can be stored by operating the touch element
(T1, T2) for a longer time.
4. The dimmer of one of claims 1-3, characterized in that at least one touch element (T4) is provided for activating an upper dimming limit.
5. The dimmer of claim 4, characterized in that the upper dimming limit is adjustable by operating the touch element (T4) for a longer
time.
6. The dimmer of one of claims 1-5, characterized in that the front plate (12) includes a luminous strip (30) whose illuminated length indicates
the respective brightness value.
7. The dimmer of claim 6, characterized in that a section of the luminous strip (30) forms a manually switchable orientation light
(31) that is lit when the dimmer is in the turned-off state.
8. The dimmer of claim 6 or 7, characterized in that the luminous strip (30) encircles the control knob (13).
1. Variateur de lumière comprenant un bouton de réglage (13) et une plaque frontale (12)
angulaire entourant ledit bouton de réglage, ladite plaque comprenant au moins un
élément à touche (T1-T4) pour activer une fonction ou un paramètre dudit variateur
de lumière, caractérisé en ce qu'au moins un élément à touche (T1, T2) est prévu pour l'activation d'une valeur de
luminosité indépendemment de la position de rotation dudit bouton de réglage (13).
2. Variateur de lumière selon la revendication 1, caractérisé en ce que ledit au moins un élément à touche (T1-T4) est formé par une partie de la plaque
frontale (12).
3. Variateur de lumière selon la revendication 1, caractérisé en ce que la valeur de luminosité est variable et peut être enregistrée par un actionnement
plus long dudit élément à touche (T1, T2).
4. Variateur de lumière selon l'une quelconque des revendications 1-3, caractérisé en ce qu'au moins un élément à touche (T4) est prévu pour activer une limite supérieure de
variation de lumière.
5. Variateur de lumière selon la revendication 4, caractérisé en ce que la limite supérieure de variation de lumière est apte à être variée par un actionnement
plus long dudit élément à touche (T4).
6. Variateur de lumière selon l'une quelconque des revendications 1-5, caractérisé en ce que la plaque frontale (12) comprend une bande lumineuse (30) dont la longueur illuminée
indique la valeur de luminosité respective.
7. Variateur de lumière selon la revendication 6, caractérisé en ce qu'une section de la bande lumineuse (30) forme une lumière d'orientation (31) actionnable
à la main, qui est allumée en état éteint du variateur de lumière.
8. Variateur de lumière selon la revendication 6 ou 7, caractérisé en ce que ladite bande lumineuse (30) entoure ledit bouton de réglage (13) de manière circulaire.
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