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(11) |
EP 2 012 637 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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10.03.2010 Patentblatt 2010/10 |
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Anmeldetag: 19.01.2008 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2008/000393 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2008/125156 (23.10.2008 Gazette 2008/43) |
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| (54) |
TOILETTENSITZ
TOILET SEAT
SIÈGE DE TOILETTES
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MT NL NO PL
PT RO SE SI SK TR |
| (30) |
Priorität: |
17.04.2007 DE 202007005626 U
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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14.01.2009 Patentblatt 2009/03 |
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Patentinhaber: VILLEROY & BOCH AG |
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66693 Mettlach (DE) |
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Erfinder: |
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- KANNENGIESSER, Thomas
66740 Saarlouis (DE)
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| (74) |
Vertreter: KEIL & SCHAAFHAUSEN
Patentanwälte |
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Cronstettenstrasse 66 60322 Frankfurt am Main 60322 Frankfurt am Main (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-C- 321 219 GB-A- 2 380 444
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GB-A- 785 510
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf einen Toilettensitz mit einem ggf. an einem Sitzring
anlenkbaren bzw. angelenkten Klappdeckel.
[0002] Sitzring und Klappdeckel solcher Toilettensitze sind herkömmlicherweise als sogenannte
"Sandwich-Deckel" entweder ganz aus Holz oder ganz aus Kunststoff hergestellt. "Sandwich-Deckel"
bedeutet dabei, dass Sitzring und Deckel dem Betrachter sichtbar übereinander liegend
erscheinen.
[0003] Aus der
DE 29 12 820 C2 ist z.B. ein WC-Klappdeckel, umfassend eine aus einem Pressmaterial unter Verwendung
von Holz hergestellte massive Platte, bekannt, wobei der Rand des Klappdeckels aus
einem die Platte umgebenden und an ihr angeformten Kunststoffrahmen besteht, welcher
einstückig mit ihm ausgeformte Verbindungen des Klappdeckels mit dem WC-Becken aufweist.
Die Oberseite der aus dem Pressmaterial bestehenden Platte kann mit einer Kunststoffschicht
überzogen sein, welche aus einem transparenten Kunststoff besteht, in welchem eine
die Oberseite der Platte überdeckende dekorative Folie eingebettet ist. Der Klappdeckel
soll auf diese Weise preiswert herzustellen und robust sein sowie eine stabile Verbindung
mit dem WC-Becken ermöglichen, welche auch nach längerer Gebrauchszeit noch funktionsfähig
ist und gut sauber gehalten werden kann. Auch hierbei handelt es sich um einen sogenannten
"Sandwich-Deckel", bei welchem zudem der Verbund aus Kunststoff- und Pressmaterial
wegen der unterschiedlichen Ausdehnungskoeffizienten zu wünschen übrig lässt.
[0004] Aus der
DE 202 03 205 ist ein Toilettendeckel mit einem Hauptkörper aus einem Holzwerkstoff bekannt, welcher
von einer Abdeckschicht umschlossen ist und diese aus einem Faserwerkstoff oder einem
Papierwerkstoff mit natürlichen Fasern gefertigt und von einer Außenschicht umschlossen
ist. Ein solcher Toilettendeckel soll kostengünstig in wenigen Verfahrensschritten
einfach herstellbar sein und ein angenehmes Erscheinungsbild gegenüber Toilettendeckeln
aus Holzspänen, auf welchen ein Faserstoff aufgebracht ist, und gegenüber lackierten
Toilettendeckeln aus Abfallholzspänen erreicht werden.
[0005] Die
GB 785510 A offenbart einen Toilettensitz, der die Merkmale des Oberbegriffes des Anspruchs 1
aufweist.
[0006] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen sogenannten Holz-Toilettensitz,
also einen Toilettensitz zu schaffen, welcher das Erscheinungsbild, vollständig aus
Holz zu bestehen, bietet und ohne schädliche Einwirkungen unterschiedlicher Wärmedehnungskoeffizienten
der verwendeten Materialien einfach herzustellen, hinreichend stabil und leicht zu
reinigen ist.
[0007] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einem Toilettensitz der eingangs genannten
Art dadurch gelöst, dass der Klappdeckel einen unteren Rahmen aus, ggf. über eine
Achse gebogenen, Furnierbögen aufweist. Unter Verwendung der Furnierblätter bzw. Furnierbögen
wird dem Klappdeckel die Anmutung vermittelt, vollständig aus Holz zu bestehen, wobei
dem Klappdeckel je nach Formgebung der Oberschale und des Rahmens auf einfache Weise
eine gewünschte Gestalt bei hinreichender Stabilität gegeben werden kann.
[0008] Das einfacheres Reinigen des Klappdeckels kann bspw. dadurch erreicht werden, dass
die Oberschale mit einem Innendeckel aus einem, z.B. duroplastischen, Kunststoff ausgestattet
ist, welcher einfach auch feucht abwischbar ist.
[0009] Um die nachteiligen Folgen unterschiedlicher Wärmedehnungskoeffizienten des Furniermaterials
der Oberschale und des Kunststoffmaterials des Innendeckels zu vermeiden, kann der
Innendeckel in eine in dem U-förmigen Rahmen innen umlaufenden Nut eingeschoben und
dort ggf. - z.B. durch Verkleben - festgelegt sein.
[0010] Des weiteren kann es einer vereinfachten Reinigung dienen, wenn der Rahmen auf seiner
Innenseite mit einem Kunststoffschichtstoff belegt ist.
[0011] Fertigungstechnisch ist es von Vorteil, wenn der Rahmen mit der Oberschale in einem
an dem Außenrand der Oberschale umlaufenden Falz festgelegt, z.B. verklebt, ist.
[0012] Zum Erzielen der gewünschten erhöhten Stabilität und Formgebung von Oberschaie und/oder
Rahmen können diese aus einem verleimten, in Form gepressten und ausgehärteten Furnierbündel
gebildet sein.
[0013] In Weiterbildung dieses Erfindungsgedankens sind bevorzugt die mittleren Schichten
des Furnierbündels von Holzfurnieren z.B. aus Buche, und die äußere Schicht aus Holzfurnier
der für das Aussehen maßgeblichen Holzart, z.B. aus Eiche, gebildet.
[0014] Um den Eindruck eines "Sandwich-Sitzes" zu vermeiden, ist der U-förmige Rahmen des
geschlossenen Klappdeckels so bemessen, dass er, von dem Außenumfang der Oberschale
nach unten ragend, den Sitzring und, wenn er unmittelbar an dem Toilettenbecken angelenkt
ist, den oberen Beckenrand seitlich umschließt.
[0015] Da auf diese Weise der optische Eindruck vermittelt wird, dass der Toilettensitz
insgesamt aus Holz besteht, kann zu Reinigungszwecken der Sitzring ohne Weiteres aus
einem, z.B. duroplastischen, Kunststoff gebildet sein.
[0016] Wegen der durch den Innendeckel erzielten Stabilität des Klappdeckels können auf
der Unterseite des hinteren Randes des Innendeckels Kartuschen bzw. Buchsen für die
Aufnahme von Einrichtungen zum Anbringen und/oder Anlenken der an dem Sitzring und/oder
der Toilettenschüssel, z.B. Scharniere, Dämpfer, Schnellmontageelemente, etc. vorgesehen
sein, was bei Klappdeckeln, welche insgesamt aus Holz bestehen, nicht möglich ist.
[0017] Weitere Ziele, Merkmale und Anwendungsmöglichkeiten der Erfindung ergeben sich aus
der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung. Alle
beschriebenen und/oder bildlich dargestellten Merkmale stellen für sich oder in beliebiger
Kombination den Gegenstand der Erfindung, auch unabhängig von ihrer Zusammenfassung
in einzelnen Ansprüchen oder deren Rückbeziehung, dar.
[0018] Es zeigen:
- Fig. 1a bis 1e
- einen nach der Erfindung ausgebildeten Toilettensitz in Draufsicht, Seitenansicht,
Vorderansicht und Schrägansicht sowie im aufgeklappten Zustand,
- Fig. 2a bis 2c
- das schrittweise Zusammenfügen eines erfindungsgemäßen Klappdeckels aus Oberschale,
Rahmen und Innendeckel,
- Fig. 3a bis 3c
- einzelne Zusammenfügungsschritte des erfindungsgemäßen Klappdeckels in Schnittdarstellung,
- Fig. 4a und 4b
- den Rahmen eines erfindungsgemäßen Klappdeckels nach Fig. 1 in Schrägansicht sowie
schematisch den Schichtaufbau eines solchen Rahmens, und
- Fig. 5a und 5b
- die Oberschale eines erfindungsgemäßen Klappdeckels in Schrägansicht sowie den Schichtaufbau
der Oberschale.
[0019] Der Toilettensitz gemäß den Figuren 1a bis 1e besteht in dem dargestellten Fall aus
einem Sitzring 1 und einem in dessen hinteren Bereich angelenkten Klappdeckel 2. Der
Klappdeckel 2, welcher auch unmittelbar an einem (nicht dargestellten) Toilettenbecken
angelenkt sein kann, weist eine Oberschale 3 und einen nach unten ragenden, am Außenrand
der Oberschale 3 umlaufenden U-förmigen Rahmen 4 auf. Die Oberschale 3 kann aus, ggf.
entsprechend der gewünschten Wölbung über zwei Achsen, in Form gebrachten Furnierblättern
gebildet sein und der Rahmen 4 aus Furnierbögen, welche ggf. über eine Achse in die
gewünschte Form, z.B. die dargestellte U-Form, gebracht worden sein können.
[0020] Die Reinigung des Klappdeckels 2 wird dadurch erleichtert, dass entsprechend den
Figuren 2a bis 2c die Oberschale 3 mit einem Innendeckel 5 aus einem, z.B. duroplastischen,
Kunststoff ausgestattet ist. Der Innendeckel 5 wird dabei in eine in dem U-förmigen
Rahmen 4 innen umlaufende Nut 6 eingeschoben und dort, falls erforderlich, z.B. verklebt,
wenn ein Klemmsitz nicht ausreicht. Der Rahmen 4 ist mit der Oberschale 3 gemäß Fig.
3a bis 3c in einem an dem Außenrand der Oberschale 3 umlaufenden Falz 7 festgelegt,
insbesondere, wie dargestellt, verklebt. Um auch den unterhalb der Nut 6 befindlichen
Innenbereich des Rahmens 4 leicht reinigen zu können, kann der Rahmen 4 auf seiner
Innenseite mit einem Kunststoffschichtstoff KS belegt sein, wie dies aus Fig. 4b hervorgeht.
Im Übrigen bestehen die Oberschale 3 und/oder der Rahmen 4, wie die Figuren 4b und
5b veranschaulichen, jeweils aus einem verleimten, in Form gepressten und gehärteten
Furnierbündel. Dabei können die mittleren Schichten des Furnierbündels von Holzfurnieren
MF, z.B. aus Buche, und die äußere Schicht aus Holzfurnier SF der gewünschten sichtbaren
Holzart, z.B. aus Eiche, gebildet sein.
[0021] Aufgrund der Höhe des Rahmens 4 kann der Sitzring 1 aus einem, z.B. duroplastischen,
Kunststoff bestehen, weil er abgedeckt wird, und der Toilettensitz bei geschlossenem
Klappdeckel 2 insgesamt aus Holz hergestellt erscheint.
[0022] Die aufgrund der Deckelkonstruktion erzielte bauliche Stabilität des Klappdeckels
2 erlaubt es, dass auf der Unterseite des hinteren Randes des Innendeckeis 5 Kartuschen
(siehe Fig. 2c) bzw. Buchsen 8 für die Aufnahme von Einrichtungen zum Anbringen und/oder
Anlenken an dem Sitzring 1 und/oder der (nicht dargestellten) Toilettenschüssel vorgesehen
sind, z.B. Scharniere, Dämpfer, Schnellmontageelemente.
Bezugszeichenliste:
[0023]
- 1
- Sitzring
- 2
- Klappdeckel
- 3
- Oberschale
- 4
- Rahmen
- 5
- Innendeckel
- 6
- Nut
- 7
- Falz
- 8
- Kartuschen/ Buchsen
- KS
- Kunststoffschichtstoff
- MF
- Holzfurnier, insbesondere Buchenfurnier
- SF
- Sichtfurnier, insbesondere Eichenfurnier
1. Toilettensitz mit einem ggf. an einem Sitzring (1) anlenkbaren bzw. angelenkten Klappdeckel
(2), wobei der Klappdeckel (2) eine Oberschale (3) aus, ggf. über zwei Achsen in Form
gebrachten, Furnierblättern aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Klappdeckel (2) einen unteren Rahmen (4) aus, ggf. über eine Achse gebogenen,
Furnierbögen aufweist.
2. Toilettensitz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberschale (3) mit einem Innendeckel (5) aus einem, z.B. duroplastischen, Kunststoff
ausgestattet ist.
3. Toilettensitz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Innendeckel (5) in eine in dem U-förmigen Rahmen (4) innen umlaufende Nut (6)
eingeschoben und dort ggf., z.B. durch Verkleben, festgelegt ist.
4. Toilettensitz nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (4) auf seiner Innenseite mit einem Kunststoffschichtstoff (KS) belegt
ist.
5. Toilettensitz nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (4) mit der Oberschale (3) in einem an dem Außenrand der Oberschale (3)
umlaufenden Falz (7) festgelegt, z.B. verklebt, ist.
6. Toilettensitz nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberschale (3) und/oder der Rahmen (4) aus einem verleimten, in Form gepressten
und ausgehärteten Furnierbündel gebildet sind/ist.
7. Toilettensitz nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die mittleren Schichten des Furnierbündels von Holzfurnieren (MF), z.B. aus Buche,
und die äußere Schicht aus Holzfurnier (SF) der gewünschten Holzart, z.B. aus Eiche,
gebildet ist.
8. Toilettensitz einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (4) des geschlossenen Klappdeckels (2) den Sitzring (1) bzw. den oberen
Rand eines Toilettenbeckens, seitlich umschließt.
9. Toilettensitz nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Sitzring (1) aus einem, z.B. duroplastischen, Kunststoff gebildet ist.
10. Toilettensitz nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Unterseite des hinteren Randes des Innendeckels (5) Kartuschen bzw. Buchsen
(8) für die Aufnahme von Einrichtungen zum Anbringen und/oder Anlenken an dem Sitzring
(1) und/oder der Toilettenschüssel, z.B. Scharniere, Dämpfer, Schnellmontageelemente
etc., vorgesehen sind.
1. A toilet seat with a hinged lid (2) that can be or is linked to a seat ring (1), the
hinged lid (2) having an upper shell (3) made of leaves of veneer optionally shaped
over two axes, characterized in that the hinged lid (2) has a lower frame (4) made of sheets of veneer optionally curved
over one axis.
2. A toilet seat according to Claim 1, characterized in that the upper shell (3) is provided with an inner lid (5) made of a synthetic material,
for example a duroplastic material.
3. A toilet seat according to Claim 2, characterized in that the inner lid (5) is inserted into a slot (6) running round on the inside of the
U-shaped frame (4) and if necessary is fixed into said slot using adhesive for example.
4. A toilet seat according to one of Claims 1 to 3, characterized in that the inside of the frame (4) is covered with a plastic laminate material (KS).
5. A toilet seat according to one of Claims 1 to 4, characterized in that the frame (4) is fixed together with the upper shell (3) by, for example, gluing
the frame in a rebate (7) that extends around the outer edge of said upper shell (3).
6. A toilet seat according to one of Claims 1 to 5, characterized in that the upper shell (3) and/or the frame (4) are/is formed from a glued, press formed
and cured bundle of veneers.
7. A toilet seat according to Claim 6, characterized in that the intermediate layers of the bundle of wood veneers (MF) are made of beech for
example, and the outer layer is formed of a wood veneer (SF) of the desired type of
wood, for example oak.
8. A toilet seat according to one of Claims 1 to 7, characterized in that the frame (4) of the closed hinged lid (2) laterally surrounds the seat ring (1)
or the upper edge of the toilet bowl.
9. A toilet seat according to one of Claims 1 to 8, characterized in that the seat ring (1) is made of a synthetic material, for example a duroplastic material.
10. A toilet seat according to one of Claims 1 to 9, characterized in that on the underside of the rear edge of the inner lid (5), cartridges or sockets (8)
are provided for receiving fittings for attaching and/or linking it to the seat ring
(1) and/or toilet bowl, for example hinges, buffers, quick-assembly elements etc.
1. Siège de toilette comportant un abattant (2), articulé ou pouvant être articulé à
une lunette de WC (1), l'abattant (2) comportant une coque supérieure (3) réalisée
dans des plis de contreplaqué, amenés en forme, le cas échéant, autour de deux axes,
caractérisé en ce que l'abattant (2) comporte un cadre inférieur (4) réalisé sous la forme d'un arc en
placage cintré, le cas échéant, autour d'un axe.
2. Siège de toilette selon la revendication 1, caractérisé en ce que la coque supérieure (3) est équipée d'un couvercle intérieur (5) réalisé en matière
plastique, par exemple thermodurcissable.
3. Siège de toilette selon la revendication 2, caractérisé en ce que le couvercle intérieur (5) est inséré dans une rainure (6) ménagée à la périphérique
intérieure du cadre (4) en forme de U, et y est le cas échéant fixé, par exemple par
collage.
4. Siège de toilette selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que le cadre (4) est revêtu sur sa face intérieure d'une couche de matière plastique
(KS).
5. Siège de toilette selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que le cadre (4) est fixé, par exemple par collage, à la coque supérieure (3) dans une
mortaise (7) faisant le tour du bord extérieur de la coque supérieure (3).
6. Siège de toilette selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que la coque supérieure (3) et/ou le cadre (4) sont formés dans un paquet de placages
collés, pressés dans un moule et durcis.
7. Siège de toilette selon la revendication 6, caractérisé en ce que les couches centrales du paquet de placages sont réalisées en bois de placage (MF),
tel que le hêtre, et la couche extérieure est réalisée en bois de placage (SF) du
type de bois souhaité, tel que le chêne.
8. Siège de toilette selon l'une des revendications 1 à 7, caractérisé en ce que le cadre (4) de l'abattant (2) fermé enserre latéralement la lunette de WC (1) ou
le bord supérieur de la cuvette de WC.
9. Siège de toilette selon l'une des revendications 1 à 8, caractérisé en ce que la lunette de WC (1) est réalisée en matière plastique, par exemple thermodurcissable.
10. Siège de toilette selon l'une des revendications 1 à 9, caractérisé en ce que sur la face inférieure du bord arrière du couvercle intérieur (5) sont prévues des
cartouches ou douilles (8) pour recevoir des dispositifs de fixation et/ou d'articulation
sur la lunette de WC (1) et/ou la cuvette de WC, tels que des charnières, des amortisseurs,
des éléments de montage rapide, etc.
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Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
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