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(11) |
EP 2 012 884 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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24.11.2010 Patentblatt 2010/47 |
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Anmeldetag: 03.05.2007 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2007/003909 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2007/124956 (08.11.2007 Gazette 2007/45) |
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BALLSCHLAGGERÄT, INSBESONDERE TENNIS- ODER SQUASHSCHLÄGER
DEVICE FOR HITTING BALLS, IN PARTICULAR TENNIS- OR SQUASH RACQUETS
RAQUETTE POUR JEUX DE BALLE, EN PARTICULIER RAQUETTE DE TENNIS OU DE SQUASH
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MT NL PL PT RO
SE SI SK TR |
| (30) |
Priorität: |
03.05.2006 DE 102006020564
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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14.01.2009 Patentblatt 2009/03 |
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Patentinhaber: Kneissl Holding GmbH |
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6330 Kufstein (AT) |
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Erfinder: |
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- NAGLER, Hubert
2020 Hollabrunn (AT)
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| (74) |
Vertreter: Popp, Eugen |
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Meissner, Bolte & Partner GbR
Widenmayerstrasse 48 80538 München 80538 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A1- 0 315 423 GB-A- 323 485 GB-A- 1 226 992 US-A- 6 159 115
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WO-A-2004/033053 GB-A- 1 226 992 US-A- 6 089 996
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Ballschlaggerät, insbesondere Tennis- oder Squashschläger,
mit
- einem einen Griff umfassenden Schaft,
- einem sich an einem Ende des Schaftes anschließenden Kopf mit Ballschlagfläche, insbesondere
in Form von sich kreuzenden Saiten, und mit
- einer am anderen bzw. dem Kopf gegenüber liegenden Ende des Schaftes angeordneten
Abschlußkappe.
[0002] Derartige Ballschlaggeräte sind allgemein bekannt und im Handel erhältlich. Ein Tennisschläger
dieser Art ist in den Figuren 4 und 5 dargestellt. Fig. 4 zeigt den Tennisschläger
in Draufsicht und Fig. 5 in Seitenansicht. Der in diesen Figuren dargestellte und
dort allgemein mit 1 bezeichnete Tennisschläger besteht in bekannter Weise im wesentlichen
aus einem Schlägerkopf 2, aus dem von zwei Stegen 3 gebildeten Herzstück 9 sowie aus
dem an das Herzstück 9 anschließenden Schlägerhals oder -schaft 4. Der Schlägerkopf
2 wird weiterhin in bekannter Weise von einem Kopfrahmen 5 begrenzt, der eine von
sich kreuzenden Saiten 6 gebildete Bespannung 7 bzw. Schlagfläche trägt.
[0003] Am freien Ende, d.h. dem Schlägerkopf 2 abgewandten Ende ist der Schaft 4 durch eine
stirnseitig aufbringbare Abschlußkappe 8 abgedeckt.
[0004] Der Schaft 4 weist auch noch einen Griff 10 auf.
[0005] Durch das Dokument
WO 2004/033053 ist es ferner bekannt, einen Knauf ("Knob"), der eine Ausnehmung zur Aufnahme wenigstens
eines Gewichtselements aufweist.
[0006] Im vorliegenden Fall geht es nun darum, die Balance des Schlägers durch einfache
Mittel einzustellen, d.h. den Schläger mehr oder weniger kopf- bzw. grifflastig zu
machen. Auf diese Art und Weise kann der Spieler den Schläger individuell auf sich
in einfacher Weise einstellen.
[0007] Diese Aufgabe wird
durch
die Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
[0008] Dieses Ziel wird dadurch erreicht, daß die stirnseitige Schaft-Abschlußkappe eine
Ausnehmung zur Aufnahme eines Gewichtelements aufweist. Je schwerer das Gewichtselement
ist, desto grifflastiger wird der Schläger, und umgekehrt. Sofern nur ein geringes
Gewicht oder überhaupt kein Gewicht verwendet wird, ist der Schläger kopflastiger.
Bei Verwendung eines mittleren Gewichts in der Größenordnung von etwa 4 g bis 6 g,
insbesondere etwa 5 g, ist der Schläger relativ gut ausbalanciert bzw. gleichgewichtig
zwischen Kopf und Griff. Doch wie gesagt, bevorzugen einige Spieler einen mehr kopflastigen
Schläger und andere Spieler einen mehr grifflastigen Schläger. Dies hängt sowohl von
der Technik als auch von der Schlagstärke des einzelnen Spielers ab. Hier möchte der
Erfinder die Möglichkeit einer individuellen Anpassung schaffen.
[0009] Bezüglich vorteilhafter konkreter Ausführungsformen und konstruktiver Details wird
auf die Ansprüche 2 bis 10 verwiesen.
[0010] Nachstehend wird eine bevorzugte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Schlägerkonstruktion
anhand der anliegenden Zeichnung näher beschrieben. Diese zeigt in
- Fig. 1
- einen schematischen Längsschnitt durch eine Schaft-Abschlußkappe samt äußerem Deckel
gemäß Erfindung;
- Fig. 2
- die Kappe samt Deckel in perspektivischer Ansicht; und
- Fig. 3
- eine erfindungsgemäß ausgebildete Schaft-Abschlußkappe im Längsschnitt.
[0011] Entsprechend den Figuren 1 bis 3 weist die erfindungsgemäß ausgebildete Schaft-Abschlußkappe
8 eine topfartige Ausnehmung 11 zur Aufnahme eines scheibenartigen Gewichtselements
12 auf. Das Gewichtselement 12 ist nach Art einer Münze ausgebildet und weist eine
Dicke auf, die der Tiefe der topfartigen Ausnehmung 11 entspricht. Der Durchmesser
des Gewichtselements ist ebenfalls nur geringfügig kleiner als der Innendurchmesser
der topfartigen Ausnehmung 11. In Fig. 1 sind drei scheibenartige Gewichtselemente
12 innerhalb der topfartigen Ausnehmung 11 angeordnet. Jede dieser Scheiben hat ein
unterschiedliches Gewicht, z.B. in der Abstufung von 2 g. Durch Austausch dieser einzelnen
Gewichtsscheiben läßt sich das Gesamtgewicht innerhalb der Schaft-Abschlußkappe sehr
individuell einstellen. Vorzugsweise dient die Ausnehmung 11 jedoch nur zur Aufnahme
eines einzigen Gewichtselements mit vorbestimmtem Gewicht von z.B. 5 g oder 10 g.
Ein 10 g-Gewicht macht den Schläger eher grifflastig. Ein 5 g-Gewicht führt zu einem
gewissen Ausgleich zwischen Kopf- und Grifflastigkeit. Der Schläger ist weitgehend
ausbalanciert.
[0012] Es ist jedoch auch denkbar, die Ausnehmung 11 ganz leer zu lassen, so daß der Schläger
eher kopflastig wird.
[0013] Die Kappe 8 ist bei einer bevorzugten Ausführungsform auf das stirnseitige Ende des
Schaftes 4 unter Verrastung mit diesem aufsteckbar. Zu diesem Zweck weist die Kappe
8 seitliche Rastelemente 13 mit radial nach außen vorstehenden Rastnasen 14 auf. Diese
hintergreifen eine Ausnehmung, insbesondere Ringnut an der Innenseite des Schaftes
4, der in der Regel hohl ausgebildet ist. Mit etwas Geschicklichkeit läßt sich die
Kappe 8 vom stirnseitigen Ende des Schaftes 4 lösen, um bei Bedarf eine Kappe anzubringen,
die ein andersgewichtiges Gewichtselement enthält.
[0014] Die Ausnehmung 11 der Kappe 8 ist - wie bereits dargelegt - topfartig ausgebildet,
und zwar derart, daß sie sich bei montierter Kappe 8 am stirnseitigen Ende des Schaftes
4 in diesen hinein erstreckt. Die Ausnehmung 11 ist also vom Prinzip her von der Außenseite
her zugänglich. Dies gilt insbesondere dann, wenn die Kappe 8 an ihrer im montierten
Zustand freien Seite durch einen Deckel 15 abgedeckt ist. Dieser Deckel 15 dient bei
der konkreten Ausführungsform zugleich zur Abdeckung der Ausnehmung 11.
[0015] Der Deckel 15 ist zum Zwecke der Zugänglichkeit der Ausnehmung 11 auf die Kappe 8
vorzugsweise aufrastbar, insbesondere unter im wesentlichen spielfreiem Einschluß
des oder der Gewichtselemente 12. Alternativ ist es auch denkbar, daß der Deckel 15
auf die Kappe aufklebbar oder aufsiegelbar ist. Dann ist jedoch die Ausnehmung 11
nicht mehr ohne weiteres zugänglich. Zum Zwecke einer Änderung der Kopf- bzw. Grifflastigkeit
des Schlägers ist es dann erforderlich, die gesamte Kappe 8 auszutauschen, d.h. die
eine Kappe durch eine andere Kappe einschließlich Gewichtselement auszutauschen.
[0016] Die Kappe 8 und der Deckel 15 bestehen entweder aus Kunststoff oder Metall, oder
Metall-Kunststoff-Verbund.
[0017] Um einem Spieler die Möglichkeit zu geben, die Kopf- bzw. Grifflastigkeit zu ändern,
ist erfindungsgemäß noch vorgesehen, einen Satz mehrerer unterschiedlich schwerer
Gewichtselemente bzw. alternativ einen Satz von Kappen mit unterschiedlich schweren
Gewichtselementen zur Verfügung zu stellen. Das Grundgewicht der Gewichtselemente
beträgt vorzugsweise 2,0 g, 5,0 g und 10,0 g. Doch wie bereits vorstehend erwähnt,
ist es auch möglich, mehrteilige Gewichtselemente zur Verfügung zu stellen, die sich
jeweils um 1,0 g oder 2,0 g unterscheiden. Damit ist ein sehr fein abgestufter Gewichtsausgleich
möglich.
[0018] Die Gewichtselemente bestehen vorzugsweise aus Metall, wie Stahl, Edelstahl, Kupfer,
Aluminium oder einer Legierung davon.
[0019] Sämtliche in den Anmeldungsunterlagen offenbarten Merkmale werden als erfindungswesentlich
beansprucht, soweit sie einzeln oder in Kombination gegenüber dem Stand der Technik
neu sind.
Bezugszeichen
[0020]
- 1
- Tennisschläger
- 2
- Schlägerkopf
- 3
- Steg
- 4
- Schaft
- 5
- Kopfrahmen
- 6
- Saiten
- 7
- Bespannung
- 8
- Abschlußkappe
- 9
- Herzstück
- 10
- Griff
- 11
- Ausnehmung
- 12
- Gewichtselement
- 13
- Rastelement
- 14
- Rastnase
- 15
- Deckel
1. Ballschlaggerät, insbesondere Tennis- oder Squashschläger, mit
- einem einen Griff (10) umfassenden Schaft (4),
- einem sich an einem Ende des Schaftes (4) anschließenden Kopf (2) mit Ballschlagfläche
(7), insbesondere in Form von sich kreuzenden Saiten (6), und mit
- einer am anderen bzw. dem Kopf (2) gegenüber liegenden Ende des Schaftes (4) angeordneten
Schaft-Abschlusskappe (8), wobei
- die Schaft-Abschlusskappe (8) eine Ausnehmung (11) zur Aufnahme wenigstens eines
Gewichtselements (12) aufweist,
dadurch gekennzeichnet, dass
- die Ausnehmung (11) topfartig ausgebildet ist und sich im montierten Zustand der
Kappe (8) am stirnseitigen Ende des Schafts (4) in diesen hinein erstreckt, dass
- die Kappe (8) an ihrer im montierten Zustand freien Seite, insbesondere die von
dieser Seite her zugängliche Ausnehmung (11) der Kappe (8) durch einen Deckel (15)
abgedeckt ist, und dass
- der Deckel (15) auf die Kappe (8) aufrastbar, aufklebbar oder aufsiegelbar ist,
unter im Wesentlichen spielfreiem Einschluss eines Gewichtselements (12).
2. Ballschlaggerät nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Kappe (8) auf dem stirnseitigen Ende des Schaftes (4) lösbar befestigt ist, insbesondere
auf das stirnseitige Ende des Schaftes (4) unter Verrastung mit diesem aufsteckbar
ist.
3. Ballschlaggerät nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Kappe (8) und/oder der Deckel (15) aus Metall und/oder Kunststoff hergestellt
sind, insbesondere als Kunststoff-Spritzgußteile.
4. Ballschlaggerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
ein Satz mehrerer unterschiedlich schwerer Gewichtselemente (12) bzw. ein Satz von
Kappen (8) mit unterschiedlich schweren Gewichtselementen (12) zur Verfügung gestellt
ist.
5. Ballschlaggerät nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
Gewichtselemente (12) mit 2,0 g, 5,0 g und 10,0 g zur Verfügung gestellt sind.
6. Ballschlaggerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Gewichtselemente (12) jeweils scheibenförmig nach Art einer Geldmünze ausgebildet
sind.
7. Ballschlaggerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Gewichtselemente (12) und/oder die Kappen (8) samt Gewichtselement austauschbar
sind.
1. Ball-hitting implement, especially a tennis or squash racquet, having
- a shaft (4) including a grip (10),
- a head (2) adjoining one end of the shaft (4) and having a ball-hitting area (7),
especially in the form of strings (6) that cross one another, and having
- a shaft butt cap (8) arranged at the other end of the shaft (4), that is to say
at the end opposite from the head (2),
- the shaft butt cap (8) having a recess (11) for receiving at least one weight element
(12),
characterized in that
- the recess (11) is of cup-like construction and, when the cap (8) is in the mounted
state at the end-face end of the shaft (4), extends into that end-face end,
- the cap (8), at its side that is free in the mounted state, especially the recess
(11) in the cap (8) accessible from that side, is covered by a cover (15), and
- the cover (15) is lockable, bondable or sealable onto the cap (8) with substantially
play-free inclusion of a weight element (12).
2. Ball-hitting implement according to claim 1,
characterized in that
the cap (8) is releasably attached on the end-face end of the shaft (4), especially
mountable on the end-face end of the shaft (4) in locked engagement therewith.
3. Ball-hitting implement according to either one of claims 1 and 2,
characterized in that
the cap (8) and/or the cover (15) are made of metal and/or plastics material, especially
in the form of plastics injection-moulded parts.
4. Ball-hitting implement according to any one of claims 1 to 3,
characterized in that
a set of a plurality of weight element (12) of different weights or a set of caps
(8) having weight elements (12) of different weights is provided.
5. Ball-hitting implement according to claim 4,
characterized in that
weight elements (12) of 2.0 g, 5.0 g and 10.0 g are provided.
6. Ball-hitting implement according to any one of claims 1 to 5,
characterized in that
the weight elements (12) are each disc-shaped like a coin.
7. Ball-hitting implement according to any one of claims 1 to 6,
characterized in that
the weight elements (12) and/or the caps (8) including weight elements are interchangeable.
1. Raquette pour jeux de balle, en particulier raquette de tennis ou de squash, avec
- un manche (4) comprenant une poignée (10),
- une tête (2) contiguë à une extrémité du manche (4) avec une surface pour jeux de
balle (7), en particulier en forme de cordes (6) se croisant, et avec
- un capuchon de retenue de corps (8) disposé sur l'autre extrémité ou l'extrémité
du manche (4) opposée à la tête (2),
- le capuchon de retenue de corps (8) présentant un évidement (11) pour la réception
au moins d'un élément de poids (12),
caractérisée en ce que
- l'évidement (11) est réalisé comme un pot et s'étend à l'état monté du capuchon
(8) sur l'extrémité côté frontal du manche (4) dans celui-ci,
- le capuchon (8) est recouvert par un couvercle (15) sur son côté libre à l'état
monté, en particulier i'évidement (11) du capuchon (8) accessible par ce côté et
- le couvercle (15) peut être encliqueté, collé ou scellé sur le capuchon (8) en incluant
essentiellement sans jeu un élément de poids (12).
2. Raquette pour jeux de balle selon la revendication 1,
caractérisée en ce que
le capuchon (8) est fixé de manière amovible sur l'extrémité du manche (4) côté frontal,
en particulier peut être emboîté sur l'extrémité côté frontal du manche (4) par encliquetage
avec celui-ci.
3. Raquette pour jeux de balle selon l'une quelconque des revendications 1 ou 2,
caractérisée en ce que
le capuchon (8) et/ou le couvercle (15) sont fabriqués en métal et/ou en matière synthétique,
en particulier comme des pièces moulées par injection de matière synthétique.
4. Raquette pour jeux de balle selon l'une quelconque des revendications 1 à 3,
caractérisée en ce
qu'un ensemble de plusieurs éléments de poids (12) différemment lourds ou un ensemble
de capuchons (8) avec des éléments de poids (12) différemment lourds est mis à disposition.
5. Raquette pour jeux de balle selon la revendication 4,
caractérisée en ce que
des éléments de poids (12) de 2 g, 5 g et 10 g sont mis à disposition.
6. Raquette pour jeux de balle selon l'une quelconque des revendications 1 à 5,
caractérisée en ce que
les éléments de poids (12) sont réalisés respectivement en forme de disque comme une
pièce de monnaie.
7. Raquette pour jeux de balle selon l'une quelconque des revendications 1 à 6,
caractérisée en ce que
les éléments de poids (12) et/ou les capuchons (8) avec l'élément de poids sont interchangeables.


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