| (19) |
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(11) |
EP 2 013 860 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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24.11.2010 Patentblatt 2010/47 |
| (22) |
Anmeldetag: 26.04.2007 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/DE2007/000752 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2007/124724 (08.11.2007 Gazette 2007/45) |
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| (54) |
BELEUCHTUNGSELEMENT
LIGHTING ELEMENT
ÉLÉMENT D'ÉCLAIRAGE
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MT NL PL PT RO
SE SI SK TR |
| (30) |
Priorität: |
28.04.2006 DE 202006007058 U
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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14.01.2009 Patentblatt 2009/03 |
| (73) |
Patentinhaber: Nölle, Jürgen, Dipl.-Ing. |
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47495 Rheinberg (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- Nölle, Jürgen, Dipl.-Ing.
47495 Rheinberg (DE)
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| (74) |
Vertreter: Demski, Siegfried et al |
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Demski, Frank & Nobbe
Patentanwälte
Tonhallenstrasse 16 47051 Duisburg 47051 Duisburg (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
DE-A1- 19 817 023 DE-U1- 20 303 908 US-A- 4 275 434
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DE-U1- 9 104 760 FR-A1- 2 736 706
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft Beleuchtungselement, insbesondere für Werbezwecke, als Warnleuchte
oder zur Ausleuchtung, bestehend aus einer zumindest teilweise lichtdurchlässigen
Beleuchtungsfläche, welche durch zumindest ein Spannelement gehalten ist und wenigstens
ein Leuchtmittel aufweist, wobei die Beleuchtungsfläche entlang einer Symmetrieachse
aufgespannt ist und von einer gespannten Position in eine entspannte Position reversibel
überführbar ist.
[0002] Beleuchtungselemente mit einer teilweise lichtdurchlässigen Beleuchtungsfläche sind
beispielweise als Decken- oder Wandelemente bekannt und bestehen hauptsächlich aus
einem Korpus, in welchem beispielweise lichtdurchlässige Glas- oder Kunststoffplatten
eingelegt werden. Hinter den Glas- oder Kunststoffplatten, Kunststofffolien oder Membranen
befindet sich zumindest eine Lichtquelle, die verdeckt und für einen Betrachter von
außen nicht erkennbar angeordnet ist. Das durch die Lichtquelle erzeugte Licht wird
durch die Glas- oder Kunststoffplatten, soweit eine Eintrübung vorliegt, mehrfach
gestreut, sodass ein angenehmes diffuses Licht entsteht, welches bei einer entsprechenden
Anzahl von Lichtquellen zusätzlich zu einer vollständig gleichmäßigen Ausleuchtung
der Beleuchtungsfläche führt. Als Alternative ist aus dem Stand der Technik bekannt,
anstelle von Glas- oder Kunststoffplatten transluzente Folien einzusetzen, die den
Vorteil einer hohen Elastizität aufweisen und demzufolge können Beleuchtungselemente
mit einem Körper hergestellt werden, der je nach Formgebung dazu geeignet ist, die
verwendeten Folien aufzuspannen.
[0003] Aus dem
US-Patent 4,275,434 sind verschiedene alternative Beleuchtungskörper bekannt, welche mit einem Lampenschirm
versehen sind. Der hierbei vorgesehene Lampenschirm wird durch Spannelemente gehalten,
die beispielsweise an einer zentrisch gelagerten Strebe festgelegt sind. Alternativ
besteht die Möglichkeit, in Folge des Eigengewichts der einzelnen Spannelemente bei
einer hängenden Montage des Beleuchtungskörpers eine Aufspannung des Spannschirms
zu bewirken.
[0004] Aus der
DE 203 03 908 U1 ist eine Informationssäule bekannt, welche über ein Bodenelement verfügt, auf dass
ein Rohrkörper aufgestellt werden kann. Der
[0005] Rohrkörper kann beispielsweise aus Plexiglas bestehen und dient zur Aufnahme von
Werbung oder sonstigen Informationen.
[0006] Der bekannte Stand der Technik weist den wesentlichen Nachteil auf, dass ein erheblicher
Montageaufwand zur Demontage und Montage des jeweiligen Leuchtkörpers besteht, beispielsweise
gemäß dem
US-Patent 4,275,434 oder das der Leuchtkörper in Folge der Verwendung von starren Materialien, wie beispielsweise
Plexiglas, schwer zu transportieren ist.
[0007] Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein individuelles Beleuchtungselement
zu schaffen, welches beispielweise für Werbezwecke eingesetzt werden kann und einen
einfachen modularen Aufbau aufweist.
[0008] Erfingdungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass die beiden Spannelemente durch
einen Federmechanismus entlang der Symmetrieachse auseinander gedrückt werden oder
eine zentrische Ausnehmung aufweisen, wobei das obere Spannelement eine nach außen
geschlossene Stufenbohrung aufweist, während das untere Spannelement eine nach außen
offene Ausnehmung aufweist, durch welche ein spannungserzeugendes Mittel, beispielsweise
ein Fiberglasstab , einschiebbar ist und durch ein Verriegelungselement festlegbar
ist.
[0009] Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
[0010] Die erfindungsgemäßen Beleuchtungselemente zeichnen sich insofern dadurch aus, dass
entlang einer Symmetrieachse zumindest zwei Spannelemente angeordnet sind, die zum
Aufspannen der vorgesehenen Beleuchtungsfläche verwendet werden. Diese Spannelemente
können beispielweise aus zwei identischen oder annähernd identischen Elementen bestehen.
Es besteht aber auch die Möglichkeit, dass ein Spannelement als ortsfeste Einrichtung,
beispielweise als ein Fundament ausgebildet ist, während das zweite Spannelement gegenüber
diesem ersten Spannelement beweglich angeordnet ist. Hierbei soll der Auf- und Abbau
als Beleuchtungselement möglichst einfach zu handhaben sein. Zu diesem Zweck können
die beiden Spannelement von einer gespannten Position in eine entspannte Position
und umgekehrt überführt werden. Zwischen den Spannelementen ist hierbei die Beleuchtungsfläche
angeordnet, welche in der Regel als elastisches Material ausgebildet ist und somit
in der gespannten Position zu einer glatten Außenfläche führt, die durch die Form
der Spannmittel vorgegeben wird. Vorzugsweise handelt es sich um runde Spannmittel,
sodass das Beleuchtungselement die Form einer Litfasssäule annimmt. In der entspannten
Position wird die Beleuchtungsfläche zwischen die Spannelemente, welche hierzu einen
geeigneten Hohlraum bilden, aufgenommen, sodass das Beleuchtungselement sehr leicht
transportiert werden kann.
[0011] Die beiden Spannelemente können hierbei durch einen Federmechanismus entlang der
Symmetrieachse auseinander gedrückt werden oder eine zentrische Ausnehmung aufweisen,
wobei das obere Spannelement eine nach außen geschlossene Stufenbohrung aufweist,
während das untere Spannelement eine nach außen offene Ausnehmung aufweist, durch
welche ein spannungserzeugendes Mittel, beispielweise ein Fiberglasstab, einschiebbar
ist und durch ein Verriegelungselement, beispielweise einen Splint, festlegbar ist.
Mit Hilfe des Fiberglasstabes, wobei es sich auch um andere Materialien handeln kann,
wird durch die untere Aussparung hindurch der obere Spannteller angehoben, und zwar
soweit, bis die Beleuchtungsfläche ausreichend gespannt ist. Im Anschluss daran wird
mit Hilfe des Verriegelungselementes das spannungserzeugende Mittel festgelegt, sodass
sowohl das obere als auch das untere Kofferelement zusammen mit den Spanntellern in
einem vorgegebenen Abstand verbleibt und die Beleuchtungsfläche verspannt.
[0012] Die erfindungsgemäß vorgesehenen Spannelemente erzeugen hierbei eine Spannung in
Längsrichtung der Symmetrieachse und rechtwinklig hierzu, sodass die Beleuchtungsfläche
vollständig gestrafft und ohne Faltenbildung die äußere Hülle des Beleuchtungselementes
bildet.
[0013] Vorzugsweise ist das Beleuchtungselement für Werbezwecke mit einem entsprechenden
Aufdruck oder als Warnleuchte vorgesehen, kann jedoch selbstverständlich ohne Probleme
auch zur Ausleuchtung von Räumlichkeiten oder einem Freigelände, beispielweise bei
einer Gartenparty verwendet werden.
[0014] In einer bevorzugten Ausführungsform ist das obere Spannelement als Spannteller ausgebildet
oder mit einem zusätzlichen Spannteller ausgestattet, ebenso ist das untere Spannelement
als Spannteller ausgebildet oder weist einen Spannteller auf, wobei alternativ auch
die Möglichkeit besteht, dass ein feststehender Sockel verwendet werden kann, sofern
die vorgesehenen Beleuchtungselemente für einen stationären Dauereinsatz vorgesehen
sind. Der feststehende Sockel kann entweder beschwert oder verankert werden, sodass
auch größere Beleuchtungselemente von einer Windböe nicht umgeworfen werden.
[0015] In einer besonderen Ausführungsform ist vorgesehen, dass die Spannelemente zu einem
schalenförmigen Koffer zusammenfügbar sind, wobei ein Kofferelement den oberen und
ein Kofferelement den unteren Spannteller bildet oder einen solchen aufweist, welche
zusätzlich einen Hohlraum einschließen, welcher zur Aufnahme der Leuchtmittel, eventueller
Vorschaltgeräte und ebenso der Beleuchtungsfläche vorgesehen ist. Zu diesem Zweck
kann das elastische Material der Beleuchtungsfläche gefaltet und zusammengestaucht
in dem Hohlraum eingelegt werden.
[0016] Vorzugsweise sind bei der Kofferform die Spannelemente jeweils zweiteilig ausgebildet
und bestehen aus einem äußeren schalenartigen Kofferelement und einem inneren Spannteller,
wobei zwischen dem Kofferelement und dem Spannteller eine umlaufende Schlitzführung
ausgebildet ist, welche entweder eine Klemmfläche bildet oder eine klemmende Aussparung
aufweist. In die klemmende Aussparung kann beispielweise ein verdickter Rand der Beleuchtungsfläche,
dass heißt des elastischen Materials, eingeklemmt werden. Hierzu wird das elastische
Material beispielweise oben und unten mit einem randseitigen Keder versehen, der endseitig
eingenäht werden kann. Zusätzlich wird das elastische Material entlang der Symmetrieachse
zumindest einmal vernäht, sodass ein Schlauch entsteht.
[0017] Die beiden Spannteller weisen randseitig eine aufeinander zulaufende Krümmung auf,
an welche die Beleuchtungsfläche zum Spannen anliegt. Dadurch, dass es sich vorzugsweise
um runde Spannteller handelt, verläuft die Krümmung über den gesamten Umfang des Spanntellers
und führt somit dazu, dass die Beleuchtungsfläche, dass heißt das elastische Material,
eng an der Krümmung anliegt. Durch die weiteren Hilfsmittel, welche zum Auseinanderdrücken
der beiden Spannteller beziehungsweise der Kofferelemente mit den Spanntellern erforderlich
sind, wird somit eine Zugkraft auf die Beleuchtungsfläche übertragen, welche eine
Spannung entstehen lässt, die dafür sorgt, dass die Beleuchtungsfläche faltenfrei
und völlig glatt entsprechend der vorgegebenen Form der Spannteller ausgebildet ist.
[0018] Bei einer alternativen Ausführungsform des Beleuchtungselementes ist ein Spannelement
vorgesehen, welches zum Aufspannen der Beleuchtungsfläche beispielweise ein oberes
Stahlband sowie gegebenenfalls ein unteres Stahlband als Spannelement aufweist, zwischen
denen die Beleuchtungsfläche aufgespannt ist, wobei das untere Stahlband entweder
in einem feststehenden Sockel aufgenommen ist oder die Beleuchtungsfläche innerhalb
des Sockels eingeklemmt oder anderweitig gehalten wird, sodass lediglich das obere
Stahlband zum Aufspannen der Beleuchtungsfläche herangezogen wird. Die Stahlbänder
oder das obere Stahlband können durch eine Spanneinrichtung gehalten werden, die eine
axiale Verschiebung entlang der Symmetrieachse ermöglicht.
[0019] Des Weiteren besteht die Möglichkeit, dass im mittleren Bereich weitere Stahlbänder
verwendet werden, die in Ausgestaltung der Erfindung eine größere Abmessung als die
unteren und oberen Stahlbänder aufweisen, sodass eine annähernd kugelige oder bombierte
Form entsteht.
[0020] Die Stahlbänder selbst können ebenso wie die Spannteller in einer ersten Ausführungsvariante
kreisrund ausgebildet sein, sodass die Beleuchtungseinrichtung die Form einer Litfasssäule
erhält. Es besteht aber ebenso die Möglichkeit, dass die Stahlbänder oder Spannteller
in einer mehreckigen Ausführungsform zum Einsatz kommen, sodass mehrere ebene Teilflächen
zu einer Kreisform zusammengeführt werden oder ein mehreckige Form ergeben. Die Stahlbänder
beziehungsweise Spannteller werden hierbei durch die zentrisch angeordnete Spanneinrichtung
gehalten, die beispielweise aus einem Vierkantrohr oder Rundrohr besteht und innerhalb
des Sockels befestigt ist oder alternativ wird ein Glasfaserstab bei der ersten Ausführungsvariante
verwendet, wobei entlang dieser Symmetrieachse die Stahlbänder beziehungsweise Spannteller
verschiebbar beziehungsweise bewegbar angeordnet sein können.
[0021] Soweit das Beleuchtungselement auf einen festen Sockel aufgesetzt wird, erfolgt vorzugsweise
eine Verspannung mit zumindest einem oberen Stahlband. Es besteht jedoch durchaus
die Möglichkeit, dass sowohl das obere als auch das untere Stahlband in entgegengesetzter
Richtung durch Federwirkung beaufschlagt werden, um eine Verspannung der Beleuchtungsfläche
zu erreichen. Alternativ besteht die Möglichkeit, die Spanneinrichtung endseitig zusätzlich
mit Gewindestangen zu versehen, an denen die Stahlbänder befestigt werden, um durch
ein Verdrehen der vorhandenen Gewindestangen eine Nachspannung zu ermöglichen. Vorzugsweise
werden die Stahlbänder bei der zweiten Ausführungsform aber durch einen Federmechanismus
entlang der Symmetrieachse auseinandergedrückt, sodass ein automatisches Nachspannen
der Beleuchtungsfläche im Falle eines Nachgebens gewährleistet ist. Die erforderlichen
Leuchtmittel können hierbei vorzugsweise entlang der Spanneinrichtung bei der zweiten
Ausführungsvariante befestigt sein, und zwar können diese innerhalb der Spanneinrichtung
aufgenommen sein oder an dieser befestigt werden. Bei der ersten Ausführungsvariante
werden die Leuchtmittel vorzugsweise an den Spanntellern im unteren und gegebenenfalls
auch im oberen Bereich einschließlich der notwendigen Vorschaltgeräte und dergleichen
befestigt.
[0022] Die zweite Ausführungsform des Beleuchtungselement nimmt die Form einer Litfasssäule
mit einem zylindrischen Grundkörper ein, der endseitig in ein Bodenfundament übergeht
und im oberen Bereich zusätzlich durch eine Haube oder einen kegeligen Zuschnitt der
Beleuchtungsfläche geschlossen werden kann. Der obere Bereich könnte beispielweise
durch eine Haube abgedeckt sein, um zusätzlich einen Regenschutz zu ermöglichen.
[0023] In weiterer Ausgestaltung kann die Litfasssäule auch zumindest in Teilbereichen zusammenschiebbar
oder zusammendrückbar ausgebildet sein, sodass eine transportable Ausgestaltung vorliegt,
die an verschiedenen Orten aufgestellt werden kann. Hierzu ist es unter anderem notwendig,
dass die Beleuchtungsfläche aus einem elastischen Material besteht, sodass ein Zusammenfalten
des Beleuchtungselementes ermöglicht wird.
[0024] Die Verwendung der Beleuchtungsfläche aus einem elastischen Material gilt sowohl
für die erste als auch für die zweite Ausführungsvariante, wobei bei der ersten Ausführungsvariante
die Beleuchtungsfläche in dem Hohlraum der beiden Kofferelemente aufgenommen wird.
[0025] Das elastische Material kann beispielweise aus einem Gewebe, einer Gewebefolie oder
einem anderen nachgiebigen Material bestehen. Das elastische Material kann selbst
transluzent ausgebildet und mit Werbemotiven bedruckt sein. Alternativ besteht die
Möglichkeit, dass das elastische Material transparent beziehungsweise glasklar ausgebildet
ist und auf der Innenseite mit einer bedruckten transluzenten Folie versehen ist,
die entweder durch die eigene Spannkraft eng an dem elastischen Material anliegt oder
entsprechend vorgespannt oder mit diesem Material verklebt ist. Das Beleuchtungselement
selbst ist zusammenschiebbar oder zusammendrückbar ausgebildet und somit leicht zu
transportieren, wobei das elastische Material und die gegebenenfalls zusätzlich verwendete
transluzente Folie ebenfalls faltbar ausgebildet ist.
[0026] In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung wird eine pneumatische oder
hydraulisch verfahrbare Spannvorrichtung verwendet, um das Beleuchtungselement aufzuspannen.
[0027] In besonderer Ausgestaltung der Erfindung ist das zentrale Spannelement ein Gummibalgen.
Ein Gummibalgen erlaubt eine vollkommen flache Aufbewahrung des Beleuchtungskörpers
im nicht aufgespannten Zustand. Als Gummibalgen kommt ein ziehharmonikaartig gestalteter
Balgen in Betracht, aber auch ein ballonartiger Körper, der eine gegebenenfalls textilverstärkte
Hülle aufweist und unter Druck gesetzt werden kann. In ganz spezieller Ausgestaltung
der Erfindung ist der Beleuchtungskörper so ausgestaltet, dass zumindest das Spannelement
und gegebenenfalls auch alle weiteren Elemente, die zum Spannen dienen, aus einem
aufblasbaren Körper bestehen. Hierdurch kann der Beleuchtungskörper in einem flachen
Koffer gelagert werden, in welchem sich zusätzlich ein Kompressor zum Aufblasen der
aufblasbaren Spannkörper befindet.
[0028] In einer bevorzugten Ausführungsform ist der Koffer von außen mit Saugnäpfen ausgestaltet,
der eine Montage an glatten Flächen ermöglicht. Diese Ausgestaltung eignet sich zum
platzsparenden Mitführen im Kofferraum eines Autos. Bei Bedarf wird der Koffer mit
seinen äußeren Saugnäpfen an eine äußere Windschutzscheibe des Fahrzeuges geheftet
und mit einem Stromkabel an das Bordnetz angeschlossen. Der geöffnete Koffer dient
dann als Befestigung und als Trägerplatte für den Beleuchtungskörper. Beim Einschalten
bläst der Kompressor den Beleuchtungskörper auf und nach dem der Beleuchtungskörper
aufgerichtet ist, lässt sich der Beleuchtungskörper einschalten, so dass dieser seine
Umgebung mit Licht durchflutet. Soweit auf ein aufblasbaren Spannkörper und ein Kompressor
verzichtet wird, kann unter Verwendung beispielweise der ersten Ausführungsvariante
eine ähnliche Verwendung vorgesehen sein, wobei die erforderliche Spannung durch ein
Fiberglasstab oder ähnlichen Materialien zwischen den Kofferelementen und den Spanntellern
verwendet wird. Bei diesen Ausführungsformen sind die Leuchtmittel im Beleuchtungskörper
in einem Käfig zum Schutz des direkten Kontakts des Leuchtmittels mit dem Gummibalgen
beziehungsweise der Beleuchtungsfläche angeordnet. Bei der Verwendung eines Kompressors
kann die Luft durch Abschalten des Kompressors oder durch manuelle Betätigung eines
Auslassventils wieder abgelassen und der Beleuchtungskörper kann platzsparend im Kofferraum
untergebracht werden. Diese spezielle Ausgestaltung des Beleuchtungselementes erinnert
an einen "Jack-In-A-Box", wobei der Beleuchtungskörper aus flexiblen Materialien gefertigt
ist und in dem Koffer gefaltet untergebracht werden kann. Mit Öffnung des Koffers
entfaltet sich das Beleuchtungsmittel, wobei die Spannelemente aufgeblasen werden.
Selbstverständlich sind die der Hitze des Leuchtmittels direkt ausgesetzten Installationsmaterialien
aus Metall, Keramik oder Kunststoff gefertigt.
[0029] Die Erfindung wird im Nachfolgenden anhand der Figuren nochmals erläutert.
[0030] Es zeigt
- Fig. 1
- in einer Seitenansicht ein erfindungsgemäßes Beleuchtungselement nach erfolgtem Aufbau
im gebrauchsfähigen Zustand,
- Fig. 2
- in einer geschnittenen Seitenansicht das Beleuchtungselement aus Figur 1,
- Fig. 3
- in einer Draufsicht und einer geschnittenen Seitenansicht das Beleuchtungselement
aus Figur 1 in einer kompakten zusam- mengefügten Form nach der Demontage und
- Fig. 4
- in einer Seitenansicht eine weitere Ausführungsform des Be- leuchtungselementes gemäß
der vorliegenden Erfindung.
[0031] Figur 1 zeigt in einer Seitenansicht ein erfindungsgemäßes Beleuchtungselement 1
in einer ersten Ausführungsform, welche sehr stark einer Litfasssäule ähnelt, wobei
eine obere Abdeckung 2 und eine untere Abdeckung 3 die Beleuchtungsfläche 4 begrenzen.
Zwischen den beiden Abdeckungen 2, 3 ist die Beleuchtungsfläche 4 ausgebildet, welche
beispielweise aus einem Gewebe, einer Gewebefolie und insbesondere aus einem elastischen
Material bestehen kann. Das hierbei verwendete Material ist transluzent ausgebildet
und kann zusätzlich bedruckt sein, um beispielweise das Beleuchtungselement 1 für
Werbezwecke einzusetzen. Durch die Transluzens des verwendeten Materials für die Beleuchtungsfläche
4 ist ein Einblick in das Beleuchtungselement 1 von außen nicht möglich.
[0032] Figur 2 zeigt in einer geschnittenen Ansicht das aus Figur 1 bekannte Beleuchtungselement
1, wobei aus der Schnittdarstellung deutlich wird, wie eine Verspannung der Beleuchtungsfläche
4 erfolgt und die Konstruktion der oberen und unteren Abdeckung 2, 3 aufgebaut ist.
Die beiden Abdeckungen 2, 3 bestehen im gezeigten Ausführungsbeispiel aus einem äußeren
schalenförmigen Kofferelement 10, 11 sowie einem innenliegenden Spannteller 12, 13.
Die Kofferelemente 10, 11 sind durch Schrauben 14 mit dem Spannteller verschraubt,
sodass sie eine Einheit bilden. Zur Anlage der Spannteller 12, 13 an die Kofferelemente
10, 11 weisen diese jeweils eine Vertiefung 15 auf, welche trapezförmig ausgebildet
ist und eine Anlagefläche 16 bildet, an der der Spannteller 12, 13 anliegen. Die Kofferelemente
10, 11 sind mit einem nahezu rechtwinklig umgebogenen Randbereich 17 ausgestattet,
der bei dem oberen Kofferelement in einen verjüngten Abschnitt 18 übergeht, während
bei dem unteren Kofferelement eine Ausnehmung 19 ausgebildet ist, sodass nach dem
Zusammenfügen des oberen und unteren Kofferelementes 10, 11 der Abschnitt 18 in die
Ausnehmung 19 eingreift und die beiden Kofferelemente 10, 11 vollständig verschließt.
Beide Kofferelemente 10, 11 weisen eine zentrische Anformung 20, 21 auf, wobei die
obere Anformung 20 eine Stufenbohrung 22 aufweist, die nach außen durch eine Abdeckung
23 verschlossen ist. Die Anformung 21 des unteren Kofferelementes 11 hingegen weist
einen Durchbruch 24 auf, sodass von unten ein spannungserzeugendes Mittel, im vorliegenden
Fall ein Fiberglasstab 25, eingeschoben werden kann. Der Fiberglasstab 25 ist im vorliegenden
Fall beispielweise dreiteilig ausgebildet und weist jeweils eine Übergangsmuffe 26
auf, sodass verschiedene Fiberglasstäbe ineinander gesteckt werden können. Selbstverständlich
kann auch ein einteiliger Fiberglasstab verwendet werden. Das obere Ende 27 des Fiberglasstabes
greift in die Stufenbohrung 22 ein und liegt mit der Übergangsmuffe 26 in dem größeren
Abschnitt der Stufenbohrung 22 ein, während das untere Ende 28 durch den Durchbruch
24 des Kofferelementes 11 hindurchgeführt ist und somit zum Auseinanderdrücken der
beiden Kofferelemente 10, 11 verwendet werden kann. Durch eine Fixierung des unteren
Fiberglasendes 28 im Durchbruch 24, beispielweise durch einen Splint oder dergleichen,
wird sichergestellt, dass infolge der auftretenden Zugspannung durch die Beleuchtungsfläche
4 der Fiberglasstab 25 nicht aus dem Durchbruch 24 wieder herausgeschoben wird. Der
verwendete Splint liegt hierbei an einer Anlageschulter des Kofferelementes 11 an,
sodass eine Verspannung mit Hilfe des Fiberglasstabes 25 oder ähnlicher Materialien
erfolgen kann. Durch den ausgeübten Druck auf die Kofferelemente 10, 11 wird dieser
auf die Beleuchtungsfläche 4, welche in Form beispielweise eines transluzenten und
elastischen Materials ausgebildet sein kann, übertragen und eine Vorspannung in Richtung
der Symmetrieachse erzeugt, sodass die Beleuchtungsfläche faltenfrei gespannt werden
kann. Die Spannung der Beleuchtungsfläche wird im Wesentlichen dadurch erzielt, dass
das elastische Material, das Gewebeband oder die Gewebefolie in einer Schlitzführung
30 eingespannt wird. Die Schlitzführung 30 entsteht durch eine entsprechende Formgebung
des oberen und unteren Kofferelementes 10, 11 sowie der Spannteller 12, 13, wobei
eine Einklemmung des jeweiligen Endes der Beleuchtungsfläche in dieser Schlitzführung
30 erfolgt. Zu diesem Zweck kann beispielweise die verwendete Folie eine Randverdickung
31 aufweisen, die in einer korrespondierenden Ausnehmung 32 aufgenommen und eingespannt
ist, sodass infolge der durch den Fiberglasstab 25 erzeugten Zugkraft eine Verspannung
der Folie erfolgt. Zu diesem Zweck ist der Spannteller randseitig mit einer Krümmung
33 versehen, um die das elastische Material, beziehungsweise das Gewebe oder die Gewebefolie
herumgezogen wird. Durch diese Formgebung wird insbesondere die notwendige Spannung
erzeugt, weil das Material der Beleuchtungsfläche 4 um die gekrümmte Kante 33 des
Spanntellers 12, 13 über 360 Grad herumgeführt und verspannt wird. Im vorliegenden
Ausführungsbeispiel ist die Beleuchtungsfläche 4 beziehungsweise elastische Folie
durch eine Strich-Punkt-Linie angedeutet und ragt mit den jeweiligen Enden bis zur
Schlitzführung 30 und mit einer Verdickung 31 erfolgt eine Verklemmung zwischen den
Spanntellern 12, 13 und den Köfferelementen 10, 11.
[0033] Durch diese Maßnahme wird eine feste Verbindung zwischen der Beleuchtungsfläche 4
und dem Kofferelement 10, 11 sowie den Spannteller 12, 13 hergestellt, wobei aufgrund
der vorhandenen Elastizität und der Faltbarkeit der verwendeten Materialien dieses
innerhalb des Koffers beim Zusammenfügen der beiden Kofferelemente 10, 11 verstaut
werden kann.
[0034] Zusätzlich ist der untere Spannteller 13 mit zumindest einem Beleuchtungsmittel 34
ausgestattet, es können jedoch eine Vielzahl von Beleuchtungsmittel sowohl im oberen
als auch im unteren Bereich vorgesehen werden, um eine ausreichende Ausleuchtung der
Beleuchtungsfläche 4 zu erreichen. Durch die Verwendung des transluzenten Materials
ist hierbei sichergestellt, dass auch bei einer einseitigen Positionierung der Leuchtmittel
34 eine gute und gleichmäßige Lichtverteilung erfolgt.
[0035] Figur 3 zeigt in einer Draufsicht und in einer geschnittenen Seitenansicht die beiden
Kofferelemente 10, 11 mit den Spanntellern 12, 13 nach dem Zusammenfügen der beiden
Kofferelemente 10, 11. Ein Hohlraum 40 zwischen den beiden Spannelementen 12, 13 reicht
aus, um das Beleuchtungsmittel 34 sowie ein weiteres Vorschaltgerät 35 und das Material
der Beleuchtungsfläche 4 aufzunehmen. Sehr deutlich ist aus dieser vergrößerten Ansicht
ersichtlich, dass die Spannteller 12, 13 eine Krümmung 33 aufweisen, über die das
elastische Material der Beleuchtungsfläche 4 gezogen und verspannt wird. Zur besseren
Übersicht wurde auf eine Darstellung des elastischen Materials verzichtet. Die Einklemmung
der Beleuchtungsfläche erfolgt hierbei in der Ausnehmung 32, in der beispielweise
ein randseitiger Keder der Beleuchtungsfläche eingeklemmt werden kann. Der zur Verspannung
der beiden Kofferelemente 10, 11 vorgesehene Fiberglasstab 25 ist in dieser Darstellung
nicht enthalten, jedoch die mittlere Anformung 21 der unteren Kofferschale 11 deutlich
zu entnehmen, mit dem Durchbruch 24 in den der Fiberglasstab eingeführt wird. Demgegenüber
weist die obere Kofferschale 10 eine zentrische Anformung 20 auf, mit einer Stufenbohrung
22 und einer oberen Abdeckkappe 23, die den Durchbruch verschließt, ausgestattet ist.
Die Stufenbohrung 22, welche im vorderen Bereich einen größeren Durchmesser aufweist,
dient zur Aufnahme und Abstützung der zentrischen Ausformung 21 nach der Zusammenführung
der beiden Kofferelemente 10, 11 und gleichzeitig zur Anlage und Aufnahme der Übergangsmuffe
26 des Fiberglasstabes 25 nach dem Aufbau, um diesen zentrisch zu positionieren und
zu halten. Vorzugsweise wird für die Kofferelemente 10, 11 und die Spannteller 12,
13 ein leichtes Metall, beispielweise Aluminium oder ein Kunststoff, verwendet, damit
der verwendete Fiberglasstab die Lasten aufnehmen kann.
[0036] Aus der Draufsicht ist die obere Formgebung des Kofferelementes 10 mit den Befestigungsschrauben
14 ersichtlich sowie der Abdeckung 23 und der mittleren zentrischen Anformung 20,
die im oberen Bereich trapezförmig in eine Mulde 36 übergeht, wobei der Bodenbereich
der Mulde gleichzeitig als Anlagefläche für die Spannteller 12, 13 dient.
[0037] Figur 4 zeigt ein Beleuchtungselement 100, welches auf einem vorhandenen Sockel 101
ruht und eine Beleuchtungsfläche 102 durch Spannelemente aufspannt. Die Beleuchtungsfläche
102 besteht vorzugsweise aus einem elastischen transluzenten oder transparenten Material,
wobei im Falle eines transluzenten Materials dieses zusätzlich mit Werbemotiven bedruckt
sein kann, während im Falle eines transparenten elastischen Materials dieses zusätzlich
auf der Innenseite mit einer bedruckten transluzenten Folie versehen ist. Die bedruckte
transluzente Folie kann in diesem Fall durch ihre Eigenspannung unmittelbar an dem
elastischen Material anliegen oder mit diesem verklebt sein.
[0038] Das Spannelement besteht aus einem oberen und unteren Stahlband 104, 105, welche
rund ausgeführt und jeweils mit drei Verstrebungen 106 ausgestattet sind. Mit Hilfe
der Verstrebungen 106 wird eine zentrische Mitte gebildet, damit die Stahlbänder 104,
105 entlang einer Symmetrieachse positioniert werden können. Im gezeigten Ausführungsbeispiel
besteht die Spanneinrichtung aus einem Winkelprofil 107, aus welchem an beiden Enden
eine Gewindestange 108 austritt, die zu Befestigung der Stahlbänder 104, 105 mit Streben
106 vorgesehen ist. Die Spanneinrichtung 107 ist mit Leuchtmittel 109 ausgestattet,
die im gezeigten Ausführungsbeispiel innerhalb der Spanneinrichtung 107 integriert
sind. Alternativ besteht die Möglichkeit, dass die Leuchtmittel 109, und zwar mehrere
an der Spanneinrichtung 107 in ausgestellter Position befestigt werden. Es handelt
sich im gezeigten Ausführungsbeispiel um zwei Leuchtmittel 109, die Anzahl der Leuchtmittel
109 ist für den Erfindungsstand jedoch unerheblich und kann beliebig vergrößert werden.
Die Gewindestange 108 ragt im oberen und unteren Bereich über die Stahlbänder 104,
105 hinaus, sodass sowohl im unteren als auch im oberen Bereich eine keglige Ausformung
der Beleuchtungsfläche 102 vorliegt. Zusätzlich könnte der obere Bereich mit einer
metallischen oder aus Kunststoff bestehende Abdeckung versehen sein, sodass gleichzeitig
ein Regenschutz besteht.
[0039] Das Beleuchtungselement 100 ruht hierbei auf einem Sockel 101, der beispielsweise
aus einem Betonring besteht und entweder auf einem Boden aufgestellt oder in diesen
eingelassen werden kann. Durch eine Ausnehmung 111 des Betonrings besteht die Möglichkeit,
dass das gesamte Beleuchtungselement 100 in dem Betonring eingesetzt wird, wobei das
untere Stahlband 105 innerhalb der Ausnehmung zu liegen kommt. Hierdurch wird sicher
gestellt, dass eine solide Befestigung vorliegt und das Beleuchtungselement 100 eine
ausreichende Standsicherheit aufweist.
[0040] Eine Versorgung der Leuchtmittel 109 erfolgt durch eine Zuführung im Bodenbereich
des Sockels 101, wobei gegebenenfalls Vorschaltgeräte oder Transformatoren innerhalb
des Sockels 101 angeordnet werden können.
[0041] In weiterer Ausgestaltung kann ein derartiges Beleuchtungselement 100 mit weiteren
Stahlbänder ausgestattet sein, die gegebenenfalls im mittleren Bereich einen größeren
Durchmesser aufweisen, sodass eine bauchige bis bombierte Form des Beleuchtungselementes
100 entsteht. In diesem Fall besteht zusätzlich die Möglichkeit, dass die obere Hälfte
beispielsweise aus einem nicht lichtdurchlässigen Material, vorzugsweise reflektierenden
Material gefertigt ist, während die untere Hälfte der Beleuchtungsfläche aus einem
transluzenten oder transparenten Material besteht und somit das Licht im wesentlichen
nach unten abgestrahlt wird.
Bezugszeichenliste
[0042]
- 1
- Beleuchtungselement
- 2
- Abdeckung
- 3
- Abdeckung
- 4
- Beleuchtungsfläche
- 10
- Kofferelement
- 11
- Kofferelement
- 12
- Spannteller
- 13
- Spannteller
- 14
- Schraube
- 15
- Vertiefung
- 16
- Anlagefläche
- 17
- Randbereich
- 18
- Abschnitt
- 19
- Ausnehmung
- 20
- Anformung
- 21
- Anformung
- 22
- Stufenbohrung
- 23
- Abdeckung
- 24
- Durchbruch
- 25
- Fiberglasstab
- 26
- Übergangsmuffe
- 27
- obere Fiberglasstabende
- 28
- untere Fiberglasstabende
- 30
- Schlitzführung
- 31
- Randverdickung
- 32
- Ausnehmung
- 33
- Krümmung
- 34
- Leuchtmittel
- 35
- Vorschaltgerät
- 40
- Hohlraum
- 100
- Beleuchtungselement
- 101
- Sockel
- 102
- Beleuchtungsfläche
- 103
- Beleuchtungselement
- 104
- Stahlband
- 105
- Stahlband
- 106
- Streben
- 107
- Spanneinrichtung
- 108
- Gewindestange
- 109
- Leuchtmittel
- 110
- Ausnehmung
1. Beleuchtungselement (1, 100), insbesondere für Werbezwecke, als Warnleuchte oder zur
Ausleuchtung, bestehend aus einer zumindest teilweise lichtdurchlässigen Beleuchtungsfläche
(4, 102), welche durch zumindest ein Spannelement gehalten ist und wenigstens ein
Leuchtmittel (34, 109) aufweist, wobei die Beleuchtungsfläche (4, 102) entlang einer
Symmetrieachse aufgespannt ist und von einer gespannten Position in eine entspannte
Position reversibel überführbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass die beiden Spannelemente (12, 13) durch einen Federmechanismus entlang der Symmetrieachse
auseinander gedrückt werden oder eine zentrische Ausnehmung aufweisen, wobei das obere
Spannelement (12) eine nach außen geschlossene Stufenbohrung (22) aufweist, während
das untere Spannelement (13) eine nach außen offene Ausnehmung (24) aufweist, durch
welche ein spannungserzeugendes Mittel, beispielsweise ein Fiberglasstab (25), einschiebbar
ist und durch ein Verriegelungselement festlegbar ist.
2. Beleuchtungselement nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Spannelemente (12, 13) eine Spannung in Längsrichtung der Symmetrieachse und
rechtwinklig hierzu erzeugen.
3. Beleuchtungselement nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass das obere Spannelement als Spannteller (12) ausgebildet ist oder einen Spannteller
(12) aufweist und/oder dass das untere Spannelement als Spannteller (13) ausgebildet
ist oder einen Spannteller (13) aufweist oder einen feststehenden Sockel bildet.
4. Beleuchtungselement nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Spannelemente (12, 13) zu einem schalenförmigen Koffer zusammenfügbar sind, wobei
ein Kofferelement (10) den oberen und ein Kofferelement (11) den unteren Spannteller
(12, 13) bildet oder einen solchen aufweist, welche einen Hohlraum (40) einschließen
und/oder dass in den Hohlraum (40) die Leuchtmittel (34), eventuelle Vorschaltgeräte
(35) und sonstige Einrichtungen integriert sind und in der zusammengefügten Position
zusätzlich das Material der Beleuchtungsfläche (4) aufgenommen ist.
5. Beleuchtungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Spannelemente jeweils zweiteilig ausgebildet sind und aus einer äußeren kofferartigen
Schale und einem inneren Spannteller (12, 13) bestehen und/oder dass zwischen der
Schale und dem Spannteller (12, 13) eine umlaufende Schlitzführung (30) mit einer
Klemmfläche oder einer klemmenden Aussparung (32) ausgebildet ist und/oder dass die
beiden Spannteller (12, 13) randseitig eine aufeinander zulaufende Krümmung (33) aufweisen,
an welche die Beleuchtungsfläche (4) zum Spannen anliegt.
6. Beleuchtungselement nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Beleuchtungsfläche (102) durch ein oberes Stahlband (104) als Spannelemente gehalten
ist und dass die Beleuchtungsfläche (102) durch ein unteres Stahlband (105) als Spannelement
oder einen feststehenden Sockel (101) gehalten ist.
7. Beleuchtungselement nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass im mittleren Bereich zumindest ein, vorzugsweise mehrere Stahlbänder, angeordnet
sind, wobei die mittleren Stahlbänder eine größere Abmessung als die unteren oder
oberen Stahlbänder (104, 105) aufweisen, und/oder dass die Stahlbänder (104, 105)
durch eine zentrische Spanneinrichtung (107) gehalten sind und/oder entlang der Symmetrieachse
der Spanneinrichtung (107) verschiebbar angeordnet sind.
8. Beleuchtungselement nach Anspruch 6 oder 7,
dadurch gekennzeichnet,
dass die untere Spanneinrichtung (107) auf einem Bodenfundament angeordnet ist und/oder
dass die Spannelemente (12, 13) oder Stahlbänder (104, 105) kreisrund oder mehreckig
ausgeführt sind.
9. Beleuchtungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Leuchtmittel (34, 109) in oder an der Spanneinrichtung (107) oder den Spannelementen,
insbesondere Spanntellern (12, 13), befestigt sind.
10. Beleuchtungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
dass diese die Form einer Litfasssäule aufweist, wobei die Litfasssäule zumindest in Teilbereichen
zusammenklappbar ausgebildet ist.
11. Beleuchtungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Beleuchtungsfläche (4, 102) aus einem elastischen Material, einem Gewebe oder
einer Gewebefolie besteht.
12. Beleuchtungselement nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet,
dass das elastische Material, das Gewebe oder die Gewebefolie transluzent ausgebildet
ist und/oder dass das elastische Material, das Gewebe oder die Gewebefolie transparent
beziehungsweise glasklar ausgebildet ist und auf der Innenseite mit einer bedruckten
transluzenten Folie versehen ist und/oder dass die transluzente Folie an dem elastischen
Material, dem Gewebe oder der Gewebefolie vorgespannt anliegt oder mit diesem verbunden,
beispielweise verklebt, ist.
13. Beleuchtungselement nach Anspruch 11 oder 12,
dadurch gekennzeichnet,
dass das elastische Material, das Gewebe oder die Gewebefolie und die transluzente Folie
faltbar ausgebildet sind.
14. Beleuchtungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet,
dass ein Aufbewahrungskoffer oder eine Aufbewahrungskiste vorgesehen ist, welche als Befestigungselement
und/oder als Standfläche dient.
15. Beleuchtungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 14,
dadurch gekennzeichnet,
dass ein pneumatisches oder hydraulisches Spannelement mit einem Spannkörper vorgesehen
ist und dass im Aufbewahrungskoffer oder in der Aufbewahrungskiste zusätzlich ein
Kompressor zum Aufblasen der Spannkörper vorgesehen ist.
1. Lighting element (1, 100), in particular for advertising purposes, as indicator lamp
or for illumination, consisting of an at least partially transparent lighting surface
(4, 102) which is held by at least one clamping element and comprises at least one
lamp (34, 109), the lighting surface (4, 102) being spanned along an axis of symmetry
and reversibly transferable from a tense position to a relaxed position,
characterized in that
the two clamping elements (12, 13) are pressed apart along the axis of symmetry by
a spring mechanism or comprise a centric recess, the upper clamping element (12) comprising
a stepped hole (22) closed to the outside, while the lower clamping element (13) comprises
a recess (24) open to the outside through which a voltage-generating means, for example
a fibre glass rod (25), can be inserted and fixed by a locking element.
2. Lighting element according to claim 1,
characterized in that
the clamping elements (12, 13) generate a tension in the longitudinal direction of
the axis of symmetry and at a right angle thereto.
3. Lighting element according to claim 1 or 2,
characterized in that
the upper clamping element is embodied as a clamping plate (12) or comprises a clamping
plate (12), and/or the lower clamping element is embodied as a clamping plate (13)
or comprises a clamping plate (13) or forms a stationary base.
4. Lighting element according to one of claims 1, 2 or 3,
characterized in that
the clamping elements (12, 13) can be joined to form a bowl-type trunk, one trunk
element (10) forming the upper and one trunk element (11) forming the lower clamping
plate (12, 13) or comprising the same, the trunk elements including a hollow space
(40), and/or the lamps (34), possible lamp ballasts (35) and other means are integrated
in the hollow space (40), and the material of the lighting surface (4) is additionally
accommodated in the assembled position.
5. Lighting element according to one of claims 1 to 4,
characterized in that
each of the clamping elements has a two-piece design and consists of an outer, trunk-like
bowl and an inner clamping plate (12, 13), and/or a surrounding slot guidance (30)
with a clamping surface or a clamping recess (32) is embodied between the bowl and
the clamping plate (12, 13), and/or the two clamping plates (12, 13) comprise a converging
curve (33) at their edges against which the lighting surface (4) is lying for being
tensioned.
6. Lighting element according to claim 1,
characterized in that
the lighting surface (102) is held by an upper steel band (104) as clamping elements,
and the lighting surface (102) is held by a lower steel band (105) as clamping element
or a stationary base (101).
7. Lighting element according to claim 1,
characterized in that
in the central region, at least one, preferably several steel bands are arranged,
the central steel bands having greater dimensions than the lower or upper steel bands
(104, 105), and/or the steel bands (104, 105) are held by a centric clamping means
(107) and/or arranged movable along the axis of symmetry of the clamping means (107).
8. Lighting element according to claim 6 or 7,
characterized in that
the lower clamping means (107) is arranged on a foundation, and/or the clamping elements
(12, 13) or steel bands (104, 105) have a circular or polygonal design.
9. Lighting element according to one of claims 1 to 8,
characterized in that
the lamps (34, 109) are fixed in or at the clamping means (107) or the clamping elements,
in particular clamping plates (12, 13).
10. Lighting element according to one of claims 1 to 9,
characterized in that
it has the shape of an advertising column, the advertising column being embodied to
be foldable at least in partial areas.
11. Lighting element according to one of claims 1 to 10,
characterized in that
the lighting surface (4, 102) consists of an elastic material, a woven cloth or a
woven cloth foil.
12. Lighting element according to claim 11,
characterized in that
the elastic material, the woven cloth or the woven cloth foil is embodied to be translucent,
and/or the elastic material, the woven cloth or the woven cloth foil is embodied to
be transparent or clear and provided with a printed translucent foil on the inner
surface, and or the translucent foil is lying against the elastic material, the woven
cloth or the woven cloth foil in a pretensioned manner or is connected, for example
glued, to the same.
13. Lighting element according to claim 1 or 12,
characterized in that
the elastic material, the woven cloth or the woven cloth foil and the translucent
foil are embodied to be foldable.
14. Lighting element according to one of claims 1 to 13,
characterized in that
a storage trunk or a storage box is provided which serves as fastening element and/or
as platform.
15. Lighting element according to one of claims 1 to 14,
characterized in that
a pneumatic or hydraulic clamping element is provided with a clamping body, and a
compressor is additionally provided in the storage trunk or in the storage box to
inflate the clamping elements.
1. Elément d'éclairage (1, 100), destiné notamment à des utilisations publicitaires,
mais pouvant aussi servir de lampe de signalisation ou d'éclairage comprenant une
surface d'éclairage (4, 102) au moins partiellement transparente, maintenue par au
moins un élément de serrage et présentant au moins un élément lumineux (34, 109),
la surface d'éclairage (4, 102) étant définie le long d'un axe de symétrie et pouvant
passer d'une position de serrage à une position de desserrage et inversement,
caractérisé par le fait que
les deux éléments de serrage (12, 13) sont écartés l'un de l'autre par un mécanisme
à ressort le long de l'axe de symétrie ou présentent un renfoncement central, l'élément
de serrage supérieur (12) présentant un alésage échelonné (22) fermé vers l'extérieur,
tandis que l'élément de serrage inférieur (13) présente un renfoncement (24) ouvert
vers l'extérieur, à travers lequel un moyen générateur de tension, par exemple une
baguette en fibre de verre (25), peut être introduit et peut être défini par un élément
de verrouillage.
2. Elément d'éclairage selon la revendication 1,
caractérisé par le fait que
les éléments de serrage (12, 13) produisent une tension dans le sens longitudinal
de l'axe de symétrie et perpendiculairement à celui-ci.
3. Elément d'éclairage selon la revendication 1 ou 2,
caractérisé par le fait que
l'élément de serrage supérieur a la forme d'un disque de serrage (12) ou présente
un disque de serrage (12) et/ou que l'élément de serrage inférieur a la forme d'un
disque de serrage (13) ou présente un disque de serrage (13) ou forme un soubassement
fixe.
4. Elément d'éclairage selon la revendication 1, 2 ou 3,
caractérisé par le fait que
les éléments de serrage (12, 13) peuvent être assemblés en un coffret en forme de
coque, un élément coffret (10) formant le disque de serrage supérieur (12, 13) et
un élément coffret (11) formant le disque de serrage (12, 13) inférieur ou présentant
un tel disque de serrage, qui contiennent une cavité (40) et/ou que les éléments lumineux
(34), d'éventuels appareils intercalaires (35) et autres dispositifs sont intégrés
dans la cavité (40) et que le matériau de la surface d'éclairage (4) est en outre
inséré dans la position assemblée.
5. Elément d'éclairage selon une des revendications 1 à 4,
caractérisé par le fait que
les éléments de serrage sont chacun formés de deux parties et sont constitués d'une
coque extérieure de type coffret et d'un disque de serrage (12, 13) intérieur et/ou
qu'une rainure périphérique (30) est formée entre la coque et disque de serrage (12,
13) avec une surface de serrage ou un évidement de serrage (32) et/ou que les deux
disques de serrage (12, 13) présentent sur leur tranche une courbure (33) se rapprochant
l'une de l'autre, sur laquelle est appliquée la surface d'éclairage (4) à serrer.
6. Elément d'éclairage selon la revendication 1,
caractérisé par le fait que
la surface d'éclairage (102) est maintenue par un ruban d'acier (104) supérieur en
tant qu'éléments de serrage et que la surface d'éclairage (102) est maintenue par
un ruban d'acier (105) inférieur en tant qu'élément de serrage ou de soubassement
fixe (101).
7. Elément d'éclairage selon la revendication 1,
caractérisé par le fait que
au moins un, préférentiellement plusieurs rubans d'acier, sont disposés dans la zone
centrale, les rubans d'acier centraux présentant une dimension plus importante que
les rubans d'acier supérieur et inférieur (104, 105), et/ou que les rubans d'acier
(104, 105) sont maintenus par un dispositif de serrage central (107) et/ou sont disposés
coulissants le long de l'axe de symétrie du dispositif de serrage (107).
8. Elément d'éclairage selon la revendication 6 ou 7,
caractérisé par le fait que
le dispositif de serrage (107) inférieur est disposé sur une fondation de base et/ou
que les éléments de serrage (12, 13) ou les rubans d'acier (104, 105) sont réalisés
sous forme ronde ou polygonale.
9. Elément d'éclairage selon une des revendications 1 à 8,
caractérisé par le fait que
les éléments lumineux (34, 109) sont fixés dans ou sur le dispositif de serrage (107)
ou les éléments de serrage, en particulier les disques de serrage (12, 13).
10. Elément d'éclairage selon une des revendications 1 à 9,
caractérisé par le fait que
celui-ci présente la forme d'une colonne d'affichage, la colonne d'affichage étant
formée de façon à être rabattable au moins dans des sections.
11. Elément d'éclairage selon une des revendications 1 à 10,
caractérisé par le fait que
la surface d'éclairage (4, 102) est constituée d'un matériau élastique, d'un tissu
ou d'un film textile.
12. Elément d'éclairage selon la revendication 11,
caractérisé par le fait que
le matériau élastique, le tissu ou le film textile est formé de façon translucide
et/ou que le matériel élastique, le tissu ou le film textile est formé de manière
transparente ou claire comme du verre et doté sur la face intérieure d'un film transparent
imprimé et/ou que le film transparent est appliqué de manière précontrainte ou est
lié avec le matériau élastique, le tissu ou le film textile, par exemple à l'aide
de colle.
13. Elément d'éclairage selon la revendication 11 ou 12,
caractérisé par le fait que
le matériau élastique, le tissu ou le film textile et le film translucide sont formés
de façon à être pliables.
14. Elément d'éclairage selon une des revendications 1 à 13,
caractérisé par le fait que
un coffret ou une caisse de stockage est prévu, servant d'élément de fixation et/ou
de surface de support.
15. Elément d'éclairage selon une des revendications 1 à 14,
caractérisé par le fait que
un élément de serrage pneumatique ou hydraulique est doté d'un corps de serrage et
qu'un compresseur destiné à gonfler les corps de serrage est en outre prévu dans le
coffret ou dans la caisse de stockage.
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