[0001] Die Erfindung betrifft zunächst einen Elektro-Staubsauger mit einer Anordnung zur
Erfassung eines eingesetzten Filterelements.
[0002] Elektro-Staubsauger mit einer Anordnung zur Erfassung des in dem Elektro-Staubsauger
eingesetzten Filterelements sind bekannt. Mittels solcher Anordnungen wird der betriebsgerechte
Zustand des Elektro-Staubsaugers kontrolliert, indem über diese Anordnung festgestellt
wird, ob ein betriebsgerechter Filter vorgesehen ist, darüber hinaus gegebenenfalls
ob dieser korrekt eingesetzt ist und weiter gegebenenfalls ob dieser neu ist. So ist
weiter beispielsweise bekannt, das Filterelement mit einem aus einem Einwirkungsbereich
entfernbaren Element zu versehen, um so auf optischem und/oder mechanischem Wege das
korrekte Einsetzen eines für den Betrieb geeigneten Filterelements zu erfassen. Nach
erstmaligem Einsetzen wird das beispielsweise einen geräteseitigen Schalter oder dergleichen
beeinflussende Element in eine Nichtwirkstellung verbracht, so dass ein Wiedereinsetzen
eines gebrauchten Filterelements zu einer entsprechenden geräteseitigen Detektion
führt.
[0003] Aus der
WO2006/0077190 A, welches Stand der Technik nach Art, 54(3) EPÜ ist, ist eine Anordnung zur Erfassung
eines in einem Elektro-Staubsauger eingesetzten Filterelementes als neu bekannt. Die
Erfassung wird durch eine am Filterrahmen ausgebildete Betätigungslasche erreicht,
die beim Einbringen des Filters in die Aufnahmekammer des Elektro-Staubsaugers einen
Betriebsstundenzähler zurücksetzt. Durch das Einbringen wird die Betätigungslasche
in eine bleibende Nichtbetätigungsstellung versetzt. Bei einem erneuten Einbringen
dieses Filters in die Aufnahmekammer setzt dieser Filter den Betriebsstundenzähler
nicht mehr zurück und ist damit als nicht neuer oder falscher Filter identifizierbar.
[0005] Der Erfindung stellt sich die Aufgabe, einen Elektro-Staubsauger mit einer vorteilhaften
Anordnung zur Erfassung eines eingesetzten Filterelementes als neu und ggf. in bestimmter
Weise ausgebildet anzugeben, sowie weiterhin ein hierfür geeignetes Filterelement
anzugeben.
[0006] Diese Aufgabe ist zunächst beim Gegenstand des Anspruches 1 gelöst, wobei darauf
abgestellt ist, dass die Erfassung aufgrund einer elektrischen Schaltung erreicht
ist, wobei das Filterelement zumindest zunächst Teil der elektrischen Schaltung ist
und in diesem Zustand ein Gebrauchszähler auf Null gesetzt wird und/oder in Abhängigkeit
einer Öffnung des das Filterelement aufnehmenden Gehäuses bei Weiterverwendung desselben
Filterelements eine Fehlermeldung ausgelöst wird. Zufolge dieser Ausgestaltung ist
eine Erfassung eines in einem Elektro-Staubsauger eingesetzten Filterelements als
neu und ggf. in bestimmter Weise ausgebildet auf elektrischem Wege erreicht. Das Filterelement
ist hierzu zumindest zunächst Teil der elektrischen Schaltung, schließt entsprechend
bevorzugt einen der Filterelementerfassung dienenden Stromkreis. Das Filterelement
fungiert in dieser Situation im übertragenen Sinne als Schalter. In Abhängigkeit von
einem solchen Schließen eines Schaltungskreises wird entsprechend einer Ausführungsform
ein geräteseitiger Gebrauchszähler auf Null gesetzt. Insbesondere für Filterelemente
in Form von Feinstfiltern oder dergleichen, deren Füllgrad nicht oder nur bedingt
erfasst werden kann, sind solche Gebrauchszähler von Vorteil. Anhand einer vorgegebenen
Maximal-Betriebsstundenzahl wird dem Benutzer beispielsweise über eine optische Anzeige
der nötige Wechsel des Filterelementes angezeigt. Der hiernach zu erfolgende Einsatz
eines neuen Filterelements bedingt das Rücksetzen des Gebrauchszählers.
[0007] Die Verwendung eines Gebrauchszählers kann darüber hinaus auch in Zusammenhang mit
einem Filterbeutel zur Aufnahme des aufzusaugenden Grobschmutzes vorgesehen sein,
wobei dann auch bei einer solchen Konfiguration der Einsatz eines neuen Staubfilterbeutels
die Rückstellung des Gebrauchszählers auf Null zur Folge hat. Der Einsatz eines bereits
gebrauchten Filterelements lässt den Gebrauchszähler unbeeinflusst.
[0008] Darüber hinaus kann auch eine Fehlermeldung ausgelöst werden, sobald dasselbe Filterelement
zur Weiterverwendung wieder in das dieses aufnehmende Gehäuse eingesetzt wird, dies
in Abhängigkeit von einer Öffnung des Gehäuses. Entsprechend bedarf es nach einem
Öffnen des das Filterelement aufnehmenden Gehäuses des Einsetzens eines neuen, den
entsprechenden Teil einer elektrischen Schaltung aufweisenden Filterelements.
[0009] In bevorzugter Ausgestaltung verliert das Filterelement nach Einsetzen in den Staubsauger
und in bevorzugter Weise nach hiernach erfolgendem Erst-Einschalten des Staubsaugers
seine Funktion als Teil der elektrischen Schaltung, was zur Folge hat, dass dieses
Filterelement bei einem Wiederverwenden als nicht neu erfasst wird. Weiter ist mittels
der in dem Filterelement vorgesehenen elektrischen Teilschaltung auch der Typ des
Filterelements ggf. detektierbar, so beispielsweise in Abhängigkeit von vorgegebenen
Widerstandswerten innerhalb der eingeschleiften Teilschaltung.
[0010] In einer bevorzugten Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes ist vorgesehen, dass
das Filterelement ein elektrisch leitfähiges Element aufweist, das bei Inbetriebnahme
des Staubsaugers, bei im übrigen Teil fest ausgebildeter Schaltung, und bestimmungsgemäßer
Bestromung der Schaltung nach Art einer elektrischen Sicherung seine Leitfähigkeit
verliert. Es kann sich diesbezüglich um ein elektrisches bzw. elektronisches Bauteil
handeln, welches durch Einsetzen des neuen Filterelements in den Staubsauger zum Schließen
der der Erfassung dienenden elektrischen Schaltung führt. Die außerhalb des Filterelements
vorgesehene Teilschaltung ist fester Bestandteil des Staubsaugers und steht in elektronischem
Kontakt zu einer Elektronik, die beispielsweise den Gebrauchszähler auf Null setzt
und/oder eine Fehlermeldung bei Weiterverwendung desselben Filterelements auslöst.
Dieses an bzw. in dem Filterelement vorgesehene elektrisch leitfähige Element führt
zu einem kurzzeitigen Schließen des Erfassungs-Stromkreises. Mittels des hierbei in
üblicher Höhe durch die Schaltung fließenden Stromes wird die Leitfähigkeit des filterelementseitigen
Elements aufgehoben. Der Schaltkreis ist hiernach unterbrochen. Entsprechend führt
das Einsetzen eines neuen Filterelements lediglich zu einem impulsartigen Schalten
infolge der Stromkreisschließung mittels des Filterelements. Das den Gebrauchszähler
auf Null setzende und eine Fehlermeldung unterbindende elektrische Element des neuen
Filters wird unmittelbar nach dessen Erfassung so beeinflusst, dass der Stromkreis
wieder unterbrochen ist.
[0011] In Abhängigkeit vom Schließen des Stromkreises infolge eines intakten elektrisch
leitfähigen Elements in dem Filterelement kann beispielsweise ein mechanisches Element
so verlagert werden, dass das filterseitige Element zerstört, beispielsweise getrennt
wird. Eine insbesondere herstellungsgünstige Lösung ist dadurch erreicht, dass das
leitfähige Element durch Schmelzen elektrisch getrennt wird. Entsprechend ist das
leitfähige Element so ausgelegt, dass dieses bei bestimmungsgemäßer Bestromung infolge
eines Erst-Einschaltens des Staubsaugers in kürzester Zeit, bevorzugt innerhalb eines
Teils einer Sekunde durchbrennt. Die kurzzeitige Leitfähigkeit vor einem Schmelzen
reicht als Impuls für eine geräteseitige Elektronik zur Rückstellung des Gebrauchszählers
auf Null bzw. zur Unterbindung einer Fehlermeldung aus.
[0012] Die Erfindung betrifft des weiteren ein in einem Elektro-Staubsauger einzusetzendes
Filterelement, beispielsweise Filterbeutel oder kastenartiger Feinstfilter.
[0013] Um ein Filterelement der in Rede stehenden Art in gebrauchsvorteilhafter Weise weiterzubilden,
wird ein elektrisch leitfähiges Element vorgeschlagen, das beim Einsetzen des Filterelements
in den Staubsauger Teil einer sich unter Ergänzung durch staubsaugerfeste Komponenten
ergebenden elektrischen Schaltung sein kann, wobei das elektrisch leitfähige Element
bei bestimmungsgemäßer Bestromung in Art einer Sicherung in einen nicht leitfähigen
Zustand übergeht. Infolge dieser Ausgestaltung ist mittels eines solchen Filterelements
in Zusammenhang mit einem entsprechend ausgebildeten Staubsauger eine Wiederverwendung
eines gebrauchten Filterelements gegebenenfalls unterbindbar, so weiter jedenfalls
in Form einer Fehlermeldung anzeigbar. Zudem kann mittels des leitfähigen Elements
bei entsprechender Ausbildung des Staubsaugers ein Gebrauchszähler oder dergleichen
auf Null gesetzt werden, sofern ein neuer Filter eingesetzt wurde. Nach Einsetzen
eines neuen, das elektrisch leitfähige Element aufweisenden Filterelements in den
Staubsauger und anschließendem Erst-Einschalten desselben verliert das elektrisch
leitfähige Element des Filters bei bestimmungsgemäßer Bestromung der Gesamtschaltung
seine Leitfähigkeit, wonach der Filter als bereits einmal eingesetzt und in den Stromkreis
eingebunden gekennzeichnet wird.
[0014] Nachstehend ist die Erfindung anhand der beigefügten Zeichnung, welche lediglich
Ausführungsbeispiele darstellt, näher erläutert. Es zeigt:
- Fig. 1
- in perspektivischer Darstellung einen Elektro-Staubsauger mit Filter- elementen;
- Fig. 2
- das Filterelement in Form eines Filterbeutels in einer perspektivi- schen Darstellung;
- Fig. 3
- eine Detail-Schnittdarstellung durch den randseitigen Bereich einer den Filterbeutel
halteplattenseitig tragenden Kassette und einer ein leitfähiges Element der Filterbeutel-Halteplatte
abtastenden, geräte- seitigen Kontaktfahne;
- Fig. 4
- eine schematische Darstellung der elektrischen Anordnung zur Er- fassung des Filterelements;
- Fig. 5
- eine beispielhafte elektrische Schaltung zur Erfassung des Filterele- ments und
- Fig. 6
- das Filterelement in einer zweiten Ausführungsform, in Art eines kastenartigen Feinstfilters.
[0015] Dargestellt und beschrieben ist zunächst mit Bezug zu Figur 1 ein Elektro-Staubsauger
1 in Form eines Handstaubsaugers mit einem Grundgehäuse 2, einer an diesem abschwenkbar
gehalterten, einen ein erstes Filterelement E bildenden Filterbeutel 3 aufnehmenden
Filterkammer 4, sowie einem Gerätestiel 5 und einem Saug-Vorsatzgerät 6.
[0016] Der Filterbeutel 3 weist eine Halteplatte 7 auf, mit einer Öffnung 8, durch welche
mittels des aufzubringenden Saugluftstromes Schmutz-/Staubpartikel in den Filterbeutel
3 transportiert werden.
[0017] Unterseitig der Halteplatte 7 ist der luftdurchlässige, sackartige Beutel 9 befestigt,
unter Belassung eines umlaufenden freien Halteplattenrandes 10.
[0018] Mittels dieses Halteplattenrandes 10 stützt sich der Filterbeutel 3 an einer zugeordneten
Stirnrandkante 11 der Filterkammer 4 ab unter klemmendem Einschluss des Halteplattenrandes
10 durch eine mit der Stirnrandkante 11 der Filterkammer korrespondierenden Randkante
12 des Grundgehäuses 2.
[0019] In einem Teilabschnitt des Halteplattenrandes 10, in dem Ausführungsbeispiel mittig
einer Längsrandkante, ist unterseitig, in Einbausituation entsprechend der Stirnrandkante
11 der Filterkammer 4 zugewandt, ein elektrisch leitfähiges Element 13 vorgesehen.
Dieses ist vollflächig mit dem Halteplattenmaterial verbunden, so beispielsweise mit
diesem verklebt und in einfachster Weise in Form einer elektrischen Leiterbahn ausgebildet,
mit zwei freien Enden.
[0020] Diese beiden freien Enden des elektrischen Elements 13 werden in Einbausituation
gemäß der Darstellung in Figur 3 staubsaugerseitig kontaktiert durch entsprechend
positionierte Kontaktfahnen 14. Diese stehen in Einbausituation in elektrischem Kontakt
zu dem elektrischen Element 13 und bilden die freien Enden einer geräteseitig fest
ausgebildeten Schaltung S.
[0021] Nach Einbau eines neuen Filterelements E, das heißt in dem ersten Ausführungsbeispiel
eines neuen Filterbeutels 3, mit intaktem elektrischen Element 13, wird auf der mit
Info bezeichneten Leitung das Potential V
B gemessen. Ein Mikrocontroller 15 detektiert hieraus das neu eingesetzte Filterelement
E. Entsprechend wird über eine Leitung Zo ein nicht dargestellter Gebrauchszähler
auf Null gesetzt.
[0022] Unmittelbar nach der Detektierung des neuen Filterelements E, was innerhalb eines
Bruchteils einer Sekunde erfolgt, wird das elektrische Element 13 zerstört, so infolge
eines Schmelzens der Leiterbahn infolge bestimmungsgemäßer Bestromung der gesamten
Schaltung. Die Leiterbahn ist hierzu mit einer entsprechend geringen Stärke bzw. Breite
versehen. Die Schmelzstelle kann vordefiniert sein, so bspw. durch eine taillenartige
Einschnürung und/oder durch kontaktfreies Freilegen eines Leiterbahnabschnitts.
[0023] Die galvanische Trennung bewirkt, dass infolge dessen auf der Info-Leitung nunmehr
das Potential V
A gemessen wird.
[0024] Nach Erreichen einer maximalen Betriebsstundenzahl und/oder im Zuge des Öffnens des
das Filterelement E aufnehmenden Gehäuses wird die Schaltung S in einen Zustand versetzt,
in welchem eine Überwachung des Filterelementschaltkreises erfolgt. Wird in diesem
Zustand ein gebrauchtes Filterelement E mit zerstörtem elektrischen Element wieder
eingesetzt, so führt dies entsprechend nicht zu einer Detektierung der Spannung V
B. Der Mikroprozessor 15 übersetzt nach einem Schließen des das Filterelement E aufnehmenden
Gehäuses dies als Fehler, zufolge dessen der Betriebsstundenzähler nicht auf Null
zurückgesetzt wird. Vielmehr wird über eine weitere Leitung F eine Fehlermeldung ausgelöst,
so beispielsweise eine optische oder akustische Fehlermeldung, die dem Benutzer den
nicht ordnungsgemäßen Einsatz eines Filterelements E vermittelt. Entsprechend wird
auch ein Nichteinsetzen eines Filterelements E erfasst.
[0025] Erst der Einsatz eines neuen, ein intaktes elektrisches Element aufweisenden Filterelements
E führt zu einem Reset der Schaltung S.
[0026] In Figur 6 ist das Filterelement E in Form eines Feinstfilters 16 dargestellt. Dieses
weist ein kastenartiges Gehäuse 17 auf, in welchem Filtermaterial 18 in ZickZack-Form
eingelegt ist.
[0027] An einer Seitenfläche des Gehäuses 17 ist außenwandig das elektrische Element 13
in Form einer schlangenlinienartig aufgebrachten Leiterbahn vorgesehen, mit endseitigen
Kontaktstellen 19, die in Gebrauchsstellung mit geräteseitigen Kontaktfahnen in elektrischer
Verbindung stehen. Auch dieses elektrische Element 13 ist so ausgelegt, dass bei bestimmungsgemäßer
Bestromung, das heißt bei einer üblichen, für die Schaltung S geeigneten Bestromung
diese schmilzt und somit ihre elektrische Leitfähigkeit verliert.
1. Elektro-Staubsauger (1) mit einer Anordnung zur Erfassung eines eingesetzten Filterelementes
(E) als neu und ggf. in bestimmter Weise ausgebildet, wobei die Erfassung aufgrund
einer elektrischen Schaltung (S) erreicht ist, wobei das Filterelement (E) zumindest
zunächst Teil der elektrischen Schaltung (S) ist und in diesem Zustand ein Gebrauchszähler
auf Null gesetzt wird und/oder in Abhängigkeit einer Öffnung des das Filterelement
(E) aufnehmenden Gehäuses bei Weiterverwendung desselben Filterelements (E) eine Fehlermeldung
ausgelöst wird.
2. Elektro-Staubsauger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Filterelement (E) ein elek-trisch leitfähiges Element (13) aufweist, das bei
Inbetriebnahme des Staubsaugers (1), bei im übrigen Teil fest ausgebildeter Schaltung
(S), und bestimmungsgemäßer Bestromung der Schaltung (S) nach Art einer elektrischen
Sicherung seine Leitfähigkeit verliert.
3. Elektro-Staubsauger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das leitfähige Element (13) durch Schmelzen elektrisch getrennt wird.
4. In einem Elektro-Staubsauger (1) einzusetzendes Filterelement (E), beispielsweise
Filterbeutel (3) oder kastenartiger Peinstfilter (16), gekennzeichnet durch ein elektrisch leitfähiges Element (13), das beim Einsetzen des Filterelements (E)
in den Staubsauger (1) Teil einer sich unter Ergänzung durch staubsaugerfeste Komponenten ergebenden elektrischen Schaltung (S) sein kann, wobei
das elektrisch leitfähige Element (13) bei bestimmungsgemäßer Bestromung in Art einer
Sicherung in einen nicht leitfähigen Zustand übergeht.
1. An electrical vacuum cleaner (1) with a device for detecting whether an inserted filter
element (E) is new and optionally whether it is formed in a particular manner, the
detecting being effected by virtue of an electrical switch (S), the filter element
(E) being, at least initially, part of the electrical switch (S), and, in this condition,
a usage counter being set to zero and/or an error signal being triggered, in dependence
on the housing accommodating the filter (E) being opened, in the event of the same
filter element being used again.
2. An electrical vacuum cleaner according to Claim 1, characterized in that the filter element (E) has an electrically conductive element (13), which, in the
case of a switch (S) which is otherwise solid state, when the vacuum cleaner (1) is
started-up and and the switch is energized with the rated current, loses its conductivity
in the manner of an electrical fuse.
3. An electrical vacuum cleaner according to Claim 2, characterized in that conductive element (13) is electrically severed by melting.
4. A filter element (E) insertable into an electrical vacuum cleaner (1), in particular
a filter bag (3) or a box-form fine filter (16), characterized by an electrically conductive element (13), which, when the filter element (E) is inserted
into the vacuum cleaner (1), can be part of an electrical switch (S), which is provided
in conjunction with components fixed to the vacuum cleaner, the electrically conductive
element (13) changing to a non-conductive state, in the manner of a fuse, in the presence
of the rated current.
1. Aspirateur électrique (1) comprenant un agencement destiné à déterminer si un élément
formant filtre (E) est nouveau et éventuellement est réalisé d'une façon déterminée,
dans lequel la détermination est réalisée au moyen d'un circuit électrique (S), dans
lequel l'élément formant filtre (E) fait au moins initialement partie du circuit électrique
(S) et, dans cet état, un compteur d'utilisation est mis à zéro et/ou, en fonction
d'une ouverture du logement dans lequel se trouve l'élément fermant filtre (E), un
avertissement d'erreur est déclenché en cas de réutilisation du même élément formant
filtre (E).
2. Aspirateur électrique selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'élément formant filtre (E) présente un élément électriquement conducteur (13),
qui, en cas de mise en service de l'aspirateur (1), en cas de partie restante du circuit
(S) réalisée de façon fixe et de passage d'un courant conforme aux consignes par le
circuit (S), perd sa conductivité de manière analogue à un fusible électrique.
3. Aspirateur électrique selon la revendication 2, caractérisé en ce que l'élément conducteur (13) est isolé électriquement par fusion.
4. Un élément formant filtre (E) destiné à être introduit dans un aspirateur électrique
(1), par exemple un sac filtrant (3) ou un filtre ultrafin avec une structure en boîte
(16), caractérisé par un élément conducteur de l'électricité (13) qui, lorsque l'élément formant filtre
(E) est introduit dans l'aspirateur (1) peut faire partie, en association avec des
composants fixes de l'aspirateur, d'un circuit électrique (S) qui en résulte, dans
lequel l'élément conducteur de l'électricité (13) passe, après passage d'un courant
conforme aux consignes, de manière analogue à un fusible, dans un état non conducteur
de l'électricité.