[0001] Die Erfindung betrifft eine Applikatoreinrichtung zum Auftragen eines flüssigen Mediums
nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0002] Eine derartige Applikatoreinrichtung ist bekannt aus der
EP 0 743 830 B1. Die Herstellung einer derartigen Applikatoreinrichtung ist aufwendig.
[0003] Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Applikatoreinrichtung der eingangs
genannten Art derart weiterzubilden, dass ein Schutz einer Applikatorspitze bei geringem
Herstellungsaufwand gegeben ist.
[0004] Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß gelöst durch eine Applikatoreinrichtung mit den
im Anspruch 1 angegebenen Merkmalen.
[0005] Erfindungsgemäß wurde erkannt, dass es nicht zwingend erforderlich ist, einen Schutz
für die Applikatorspitze gleichzeitig auch komplementär zur Applikatorspitze geformt
ausführen zu müssen. Es reicht aus, wenn die Schutzhülse die Applikatorspitze so umgibt,
dass eine Beschädigung oder unerwünschte Verformung der Applikatorspitze aufgrund
schnell fließenden Mediums oder aufgrund eines ggf. vorhandenen Mischkörpers im Vorratsbehälter
praktisch ausgeschlossen ist. Eine derartige Schutzfunktion kann auch eine Schutzhülse
erfüllen, deren Innendurchmesser im Bereich einer Applikatorspitze konstant ist, die
also nicht komplementär zur Applikatorspitze geformt ist. Eine derartige Schutzhülse
lässt sich aufgrund ihres im Bereich der Applikatorspitze konstanten Innendurchmessers
mit vergleichsweise geringem Herstellungsaufwand fertigen. Die Schutzhülse passt sich
aufgrund des federnden Hülsenabschnitts automatisch an die Höhe des Behälters an.
Ein und dieselbe Schutzhülse kann daher für Vorratsbehälter unterschiedlicher Höhe
eingesetzt werden. Dies reduziert den Herstellungsaufwand für die Schutzhülse.
[0006] Eine Schutzhülse nach Anspruch 2 kann mit Massenherstellungstechniken gefertigt werden
und erfordert keine Montage von Einzelteilen. Alternativ kann der federnde Hülsenabschnitt
als vom Starrabschnitt der Schutzhülse separates Teil, das nachträglich mit dem Starrabschnitt
verbunden ist, gefertigt sein. Der federnde Hülsenabschnitt kann beispielsweise aus
Metall gefertigt sein.
[0007] Geometrien des federnden Hülsenabschnitts nach Anspruch 3 oder 4 haben sich als für
die Herstellung der zur Anpassung an die Behälterhöhe bevorzugten Federfunktion besonders
geeignet herausgestellt.
[0008] Die Ausgestaltung des federnden Hülsenabschnitts nach Anspruch 5 lässt sich mit geringem
Formungsaufwand herstellen. Der gesamte federnde Hülsenabschnitt mit den Ringabschnitten
kann insbesondere einstückig aus Kunststoff gefertigt sein. Dieser federnde Hülsenabschnitt
kann wiederum einstückig an den Starrabschnitt angeformt sein.
[0009] Eine Rastverbindung nach Anspruch 6 führt zu einer einfachen Montage der Applikatoreinrichtung.
Die Rastverbindung ist durch komplementär zueinander ausgeformte Rastabschnitte einerseits
an der Schutzhülse und andererseits am Vorratsbehälter gebildet. Beispielsweise kann
die Schutzhülse eine Umfangsnut und der Vorratsbehälter eine hierzu komplementäre
Umfangswulst aufweisen. Umgekehrt kann bei einer weiteren Ausführung der Rastverbindung
der Vorratsbehälter die Umfangsnut und die Schutzhülse die hierzu komplementär ausgeformte
Umfangswulst aufweisen. Die Rastverbindung führt zu einer Sicherung insbesondere einer
Schutzhülse, die bei kleinen Vorratsbehältern im montierten Zustand eingefedert ist.
Grundsätzlich kann die Schutzhülse auch einstückig an den Vorratsbehälter angeformt
sein. Dies wird insbesondere dann angestrebt, wenn die Schutzhülse und der Vorratsbehälter
aus dem gleichen Kunststoffmaterial gefertigt werden.
[0010] Hakenelemente nach Anspruch 7 ermöglichen eine sichere Verbindung der Schutzhülse
im Vorratsbehälter. Soweit derartige Hakenelemente eingesetzt sind, kann auf eine
Rastverbindung nach Anspruch 6 verzichtet werden.
[0011] Eine Ausgestaltung der Hakenelemente nach Anspruch 8 ist kostengünstig.
[0012] Ein Anschlagkörper nach Anspruch 9 stellt eine einfache Maßnahme zur Begrenzung der
Eindringtiefe des Applikators dar. Eine derartige Begrenzung kann auch durch eine
grundsätzlich aus dem Stand der Technik bekannte Schraubverbindung des Applikators
mit dem Vorratsbehälter erfolgen.
[0013] Eine Schutzhülse nach Anspruch 10 vereinigt vorteilhaft mehrere Funktionen. Die Schutzhülse
kann beispielsweise aus einem gegenüber dem sonstigen Vorratsbehälter härteren Material
hergestellt sein und damit die Funktion eines Gegenanschlagkörpers besonders gut erfüllen.
[0014] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher
erläutert. In dieser zeigen:
- Fig. 1
- eine Applikatoreinrichtung zum Auftragen eines flüssigen Mediums, wobei ein Vorratsbehälter
für das Medium im vertikalen Längsschnitt und ein unterer Abschnitt des Ap- plikators
in einer Seitenansicht dargestellt ist;
- Fig. 2
- eine zu Fig. 1 ähnliche Darstellung einer Applikatorein- richtung mit einem im Vergleich
zur Applikatoreinrich- tung nach Fig. 1 weniger tiefen Vorratsbehälter;
- Fig. 3
- stärker im Detail und vergrößert eine Schutzhülse, die den Applikator in dem Vorratsbehälter
der Ausführungen nach den Fig. 1 und 2 umgibt;
- Fig. 4
- in einer zu Fig. 1 ähnlichen Darstellung eine Variante einer Rastverbindung zur Sicherung
der Schutzhülse im Vor- ratsbehälter; und
- Fig. 5
- in einer zu Fig. 3 ähnlichen Darstellung eine weitere Vari- ante einer Sicherungsverbindung
zur Sicherung der Schutzhülse im Vorratsbehälter.
[0015] Eine Applikatoreinrichtung 1 nach Fig. 1 dient zum Auftragen eines flüssigen Mediums,
welches in einem Vorratsbehälter 2 bevorratet ist. Bei dem flüssigen Medium kann es
sich um ein Kosmetikmedium, aber auch um ein anderes Medium, wie z. B. eine Korrekturflüssigkeit
oder eine Tinte, handeln. Der Vorratsbehälter 2 ist aus Kunststoff gefertigt. Alternativ
ist es möglich, den Vorratsbehälter 2 aus Glas oder Metall zu fertigen. Die Applikatoreinrichtung
1 hat einen Applikator 3, von dem in der Fig. 1 lediglich ein unterer Abschnitt, nicht
jedoch ein oberer Abschnitt mit einem Applikatorgriff dargestellt ist. Der Applikator
3 hat an seinem in den Vorratsbehälter 2 eintauchenden Ende eine Applikatorspitze
4 zum Auftragen des Mediums, die beispielsweise nach Art eines Pinsels ausgeführt
sein kann. Die Applikatorspitze 4 kann auch nach Art eines Schwamms oder in sonstiger,
zum Applizieren des Mediums geeigneter Weise ausgebildet sein.
[0016] Den Applikator 3 umgibt im Vorratsbehälter 2 eine Schutzhülse 5. Letztere ist aus
dem Kunststoff Polypropylen (PP). Alternativ kann die Schutzhülse 5 auch aus Polyoximethylen
(POM) gefertigt sein. Auch eine Ausführung der Schutzhülse 5 aus einem anderen Weichkunststoff,
beispielsweise aus weichem Polyethylen (PE), ist möglich. Die Schutzhülse 5 ist im
Bereich einer oberen Behälterwand 6 des Vorratsbehälters 2 über eine Rastverbindung
7 mit dem Vorratsbehälter 2 verbunden. Zu der Rastverbindung 7 gehört eine Umfangsnut
8 in der Schutzhülse 5, in die eine komplementär ausgeführte Umfangsfeder bzw. Umfangswulst
9, die einstückig an die obere Behälterwand 6 angeformt ist, eingreift. Auf Höhe der
Rastverbindung 7 gibt die Schutzhülse 5 eine Eintrittsöffnung zum Eindringen des Applikators
3 in den Vorratsbehälter 2 vor. Auf dieser Höhe kann an eine Innenwand 10 der Schutzhülse
5 ein Dichtring 11 angeformt sein, der in der Fig. 1 gestrichelt angedeutet ist Der
Dichtring 11 dichtet die Innenwand 10 gegen eine Außenwand 12 des Applikators 3 ab.
[0017] Eine Eindringtiefe des Applikators 3 in den Vorratsbehälter 2 ist begrenzt durch
einen Anschlagbund 13, der fest mit dem Applikator 3 verbunden ist und einstückig
an diesem angeformt sein kann. In der tiefsten Eindringstellung des Applikators 3
kommt der Anschlagbund 13 an einer oberen Stirnwand der Schutzhülse 5 zu liegen.
[0018] Ein Innendurchmesser I
s der Schutzhülse 5 ist abgesehen vom Dichtring 11 konstant. Insbesondere ist der Innendurchmesser
I
s im Bereich der Applikatorspitze 4 in der in der Fig. 1 dargestellten tiefsten Eindringstellung
konstant. Dieser Innendurchmesser I
s ist größer als der Außendurchmesser A
a des in den Vorratsbehälter 2 eintauchenden und damit innerhalb der Schutzhülse 5
angeordneten Applikators 3.
[0019] Die Schutzhülse 5 reicht bis zu einem Boden 14 des Vorratsbehälters 2 und liegt an
diesem über einen federnden Hülsenabschnitt 15 an. Eine Axialerstreckung F
s des federnden Hülsenabschnitts 15 ist in der Stellung der Schutzhülse 5 nach Fig.
1, in der der federnde Hülsenabschnitt 15 praktisch vollständig ausgefedert ist, etwa
halb so lang wie die gesamte axiale Länge L
s der Schutzhülse 5. In dieser ausgefederten Stellung weist der federnde Hülsenabschnitt
15 ausgedehnte Feder-Zwischenräume 16 auf.
[0020] Fig. 3 zeigt die Schutzhülse 5 stärker im Detail. Der federnde Hülsenabschnitt 15
ist an einen hohlzylindrischen Starrabschnitt 17 der Schutzhülse 5 einstückig angeformt.
Der Federabschnitt 15, also der federnde Hülsenabschnitt, hat eine Mehrzahl, in der
dargestellten Ausführung nach Fig. 3 insgesamt sieben, voneinander über die Feder-Zwischenräume
16 beabstandete und gegeneinander elastisch verlagerbare Ringelemente 18. Beim Federn
des federnden Hülsenabschnitts 15 verschwenken benachbarte Ringelemente 18 um Festgelenkachsen
19, die durch die Anformungsabschnitte zweier benachbarter Ringelemente 18 vorgegeben
sind.
[0021] Zur Anlage am Boden 14 hat die Schutzhülse 5 einen ringförmigen Abschlussbund 20.
[0022] Fig. 2 zeigt eine weitere Ausführung einer Applikatoreinrichtung 1. Komponenten,
die denjenigen entsprechen, die vorstehend unter Bezugnahme auf die Fig. 1 und 3 erläutert
wurden, tragen die gleichen Bezugsziffern und werden nicht nochmals im Einzelnen diskutiert.
[0023] Die Applikatoreinrichtung 1 nach Fig. 2 unterscheidet sich von derjenigen nach Fig.
1 lediglich durch die Höhe H des Vorratsbehälters 2. Beim Vorratsbehälter 2 nach Fig.
1 ist diese Höhe H
1 größer als beim Vorratsbehälter 2 nach Fig. 2 (Höhe H
2).
[0024] Bei der Applikatoreinrichtung 1 nach Fig. 2 kommt ebenfalls die Schutzhülse 5 nach
Fig. 3 mit der gleichen ausgefederten Axialerstreckung wie die Schutzhülse 5 bei der
Applikatoreinrichtung 1 nach Fig. 1 zum Einsatz. Aufgrund der geringeren Höhe H
2 des Vorratsbehälters 2 nach Fig. 2 ist bei der in der Fig. 2 dargestellten montierten
Stellung der Schutzhülse 5 der federnde Hülsenabschnitt 15 praktisch vollständig eingefedert,
sodass allenfalls noch kleine Feder-Zwischenräume 16 vorliegen. Die unterschiedlichen
Behälterhöhen H
1, H
2 können also über das Einfedern des federnden Hülsenabschnitts 15 ausgeglichen werden.
Auch in der in Fig. 2 dargestellten voll eingefederten Stellung des federnden Hülsenabschnitts
15 ist noch ein ausreichender Durchlass von flüssigem Medium zwischen dem die Schutzhülse
umgebenden Behälterinneren und dem Inneren der Schutzhülse 5 möglich.
[0025] Die Schutzhülse 5 hat bei den Applikatoreinrichtungen 1 nach den Fig. 1 und 2 die
gleiche Funktion und sorgt dafür, dass die Applikatorspitze 4 geschützt ist. Insbesondere
eine ggf. im Vorratsbehälter 2 vorgesehene Mischkugel 21 (vgl. Fig. 1) kann aufgrund
der Schutzhülse 5 nicht mit der Applikatorspitze 4 in Kontakt kommen und diese deformieren,
da die Größe der Feder-Zwischenräume 16 geringer ist als der Durchmesser der Mischkugel
21.
[0026] Anstelle der in der Fig. 3 dargestellten Ausführung der Schutzhülse 5 kann diese
auch im federnden Hülsenabschnitt 15 nach Art einer Schraubenlinie wendelförmig gestaltet
sein, sodass sich Feder-Zwischenräume durch den Abstand der benachbarten einzelnen
Schraubengänge einer derartigen Federwendel ergeben.
[0027] Bei einer nicht dargestellten Variante der Schutzhülse 5 ist der federnde Hülsenabschnitt
15 nicht einstückig am Starrabschnitt 17 angeformt, sondern der federnde Hülsenabschnitt
15 ist eine separate Feder, die mit dem Starrabschnitt 17 verbunden ist. Bei der Feder
kann es sich beispielsweise um eine Spiralfeder aus Metall handeln. Prinzipiell kann
auch die gesamte Schutzhülse 5 aus Metall gefertigt sein.
[0028] Ausführungsvarianten zur Sicherung der Schutzhülse 5 im Vorratsbehälter 2 werden
nachfolgend anhand der Fig. 4 und 5 näher erläutert. Komponenten, die denjenigen entsprechen,
die vorstehend unter Bezugnahme auf die Fig. 1 bis 3 bereits beschrieben wurden, tragen
die gleichen Bezugsziffern und werden nicht nochmals im Einzelnen diskutiert.
[0029] Bei der Ausführung nach Fig. 4 gehört zur Rastverbindung 7 eine Umfangsnut 22 im
Gehäuse 2. In diese greift komplementär eine Umfangsfeder bzw. Umfangswulst 23 ein,
die einstückig in einen auf Höhe der oberen Behälterwand 6 angeordneten Abschnitt
der Schutzhülse 5 angeformt ist.
[0030] Bei der Ausführung nach Fig. 5 sind an den Starrabschnitt 17 der Schutzhülse 5 mehrere,
im dargestellten Ausführungsbeispiel drei Hakenelemente 24 einstückig angeformt. Die
drei Hakenelemente sind in Umfangsrichtung um die Längsachse der Schutzhülse 5 gleich
verteilt angeordnet. Freie Enden der Hakenelemente 24 stehen schräg und im montierten
Zustand der Schutzhülse 5 zur oberen Behälterwand 6 hin vom Starrabschnitt 17 ab.
Bei montierter Schutzhülse 5 hintergreifen die Hakenelemente 24 eine in der Fig. 5
gestrichelt angedeutete Umfangsstufe 25 in der der Schutzhülse 5 zugewandten Innenwand
der oberen Behälterwand 6. Wenn zur Sicherung der Schutzhülse 5 im Vorratsbehälter
2 Hakenelemente nach Art der Hakenelemente 24 vorgesehen sind, kann auf eine Nut/Feder-Rastverbindung,
wie vorstehend im Zusammenhang mit den Fig. 4 und 5 erläutert, verzichtet werden.
1. Applikatoreinrichtung (1) zum Auftragen eines flüssigen Mediums
- mit einem Vorratsbehälter (2) für das Medium,
- mit einem Applikator (3),
- mit einer den Applikator (3) im Vorratsbehälter (2) umgebenden und starr mit dem
Vorratsbehälter (2) verbundenen Schutzhülse (5), deren Innendurchmesser (Is) im Bereich einer Applikatorspitze (4) des Applikators (3) konstant und größer als
der Außendurchmesser (Aa) des in den Vorratsbehälter (2) eintauchenden Applikators (3) ist,
dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzhülse (5) bis zum Boden (14) des Behälters (2) reicht und an dem Boden
(14) über einen federnden Hülsenabschnitt (15) anliegt.
2. Applikatoreinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der federnde Hülsenabschnitt (15) einstückig an einen Starrabschnitt (17) der Schutzhülse
(5) angeformt ist.
3. Applikatoreinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der federnde Hülsenabschnitt (15) wendelförmig ausgebildet ist.
4. Applikatoreinrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der federnde Hülsenabschnitt (15) voneinander über Feder-Zwischenräume (16) abschnittsweise
beabstandete und gegeneinander elastisch verlagerbare Ringelemente (18) aufweist.
5. Applikatoreinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass benachbarte Ringelemente (18) aneinander angeformt sind.
6. Applikatoreinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzhülse (5) mit dem Vorratsbehälter (2) über eine Rastverbindung (7) verbunden
ist.
7. Applikatoreinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzhülse über Hakenelemente (24), die eine Umfangsstufe (25) des Vorratsbehälters
(2) hintergreifen, am Vorratsbehälter (2) gesichert ist.
8. Applikatoreinrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Hakenelemente (24) einstückig an einen Starrabschnitt (17) der Schutzhülse (5)
angeformt sind.
9. Applikatoreinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Applikator (3) einen Anschlagkörper (13) aufweist, der die Eindringtiefe des
Applikators (3) in den Vorratsbehälter (2) begrenzt.
10. Applikatoreinrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzhülse (5) einen Gegenanschlagkörper für den Applikator-Anschlagkörper (13)
darstellt.