(19)
(11) EP 2 017 080 A3

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(88) Veröffentlichungstag A3:
03.08.2011  Patentblatt  2011/31

(43) Veröffentlichungstag A2:
21.01.2009  Patentblatt  2009/04

(21) Anmeldenummer: 08009317.2

(22) Anmeldetag:  21.05.2008
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC): 
B41F 21/04(2006.01)
B65H 5/14(2006.01)
B41F 21/08(2006.01)
B65H 29/04(2006.01)
(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MT NL NO PL PT RO SE SI SK TR
Benannte Erstreckungsstaaten:
AL BA MK RS

(30) Priorität: 20.07.2007 DE 102007033932

(71) Anmelder: manroland AG
63075 Offenbach/Main (DE)

(72) Erfinder:
  • Held, Gunnar
    63150 Heusenstamm (DE)
  • Mohn, Karlheinz
    63505 Langenselbold (DE)

(74) Vertreter: Stahl, Dietmar 
manroland AG Intellectual Property (IPB) Postfach 10 12 64
63012 Offenbach am Main
63012 Offenbach am Main (DE)

   


(54) Greifersystem für eine Bogendruckmaschine


(57) Die Erfindung betrifft ein Greifersystem für eine Bogendruckmaschine zur Abwicklung des Transfers eines bogenförmigen Bedruckstoffs zumindest entlang eines Abschnitts des insgesamt von dem jeweiligen Druckbogen durchlaufenen Bogenlaufpfades. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Lösungen zu schaffen durch welche hinsichtlich des mechanischen Betriebsverhaltens von Greifersystemen, sowie insbesondere hinsichtlich des Bauraumbedarfes der Greifersysteme, Vorteile gegenüber bisherigen Bauweisen erreicht werden können. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein Greifersystem zum Aufgriff eines bogenförmigen Bedruckstoffes und zur Bewerkstelligung des Transfers dieses Bedruckstoffes entlang einer Bogenlaufbahn, mit einem Greiferwagen, mehreren in den Greiferwagen eingebundenen und voneinander beabstandeten Greifern mit einem Greiferfinger und einem Greiferaufschlagsabschnitt, wobei die Greiferfinger in einen Öffnungszustand zur Einbringung oder zur Freigabe eines Bogens, sowie in einen Schließzustand zur Fixierung eines aufgegriffenen Bogens bringbar sind, und durch den Greiferaufschlagabschnitt jeweils eine Sitzfläche bereitgestellt ist, wobei sich dieses Greifersystem dadurch auszeichnet, dass in den jeweiligen Greiferwagen mehrere Greiferaktuatoreinrichtungen eingebunden sind, wobei diese Greiferaktuatoreinrichtungen derart ausgebildet sind, dass durch diese die Greifer einzeln aktivierbar sind.







Recherchenbericht