Technisches Gebiet
[0001] Die Erfindung betrifft ein dentales Röntgengerät, umfassend eine an einem Trägerteil
angebrachte Patientenpositionierung mit einer Stirnstütze.
Stand der Technik
[0002] In der
DE 3627510 A1 ist eine Kopfpositioniereinrichtung für ein zahnärztliches Röntgendiagnostikgerät
zur Erstellung von insbesondere Panorama-Schichtaufnahmen offenbart. Die Einrichtung
enthält eine Kinnauflage und eine auch in horizontaler Richtung verstellbar angeordnete
und auf den Patientenkopf ausrichtbare Stirnstütze. Der vordere Abschnitt der bügelförmigen
Stirnstütze ist an die Stirn des Patientenkopfes anlegbar und an den Kopf des Patienten
anpassbar ist. Die Kinnauflage und die Stirnstütze sind an einem Gehäuse angebracht,
das mittels eines Trägers an einem Laufwagen schwenkbar befestigt ist, so dass die
Kinnauflage und die Stirnstütze sich in ihrer Höhe verstellen lassen. Der Patient
blickt beim Anlehnen der Stirn an die Stirnstütze in Richtung des Laufwagens, so dass
die Dreheinheit um den Kopf des Patienten gedreht werden kann.
[0003] In der
DE 36 09 260 A1 ist ein zahnärztliches Röntgendiagnostikgerät zur Erstellung von Panorama-Schichtaufnahmen
vom Kiefer eines Patienten offenbart. Zur Positionierung des Patientenkopfes für unterschiedliche
Aufnahmearten ist für jede Aufnahmeart ein anderes Positionierglied vorhanden. An
einem Träger sind eine Stirnstütze und ein Anlageteil mit einem Aufbeißteil angebracht.
Nach der Positionierung des Patientenkopfes blickt der Patient in Richtung eines Laufwagens
an einem Ständer.
[0004] In der
DE 101 53 979 A1 ist ein dentales Röntgengerät mit einer bewegbaren Trägerstruktur für ein zur Erstellung
von Röntgenaufnahmen zu bewegendes System offenbart. Zur Positionierung des Patienten
sind an der horizontalen Trägerstruktur Haltegriffe und ein Aufbiss vorgesehen. Während
der Aufnahme blickt der Patient in Richtung der Trägersäule, während die Trägerstruktur
um den Patientenkopf rotiert wird.
[0005] In der
DE 198 44 106 A1 ist eine Röntgenvorrichtung zum Erzeugen von Panorama-Tomogrammen offenbart, wobei
eine Vorrichtung zur Patientenpositionierung an einem Tragarm angeordnet ist, der
über einen X/Y-Transportmechanismus gegenüber einer Trägersäule bewegbar ist.
[0006] Die
DE 34 47 862 A1 offenbart ein Tomographie-Röntgengerät, bei dem eine Vorrichtung zur Patientenpositionierung
an einem vertikal verlaufenden Trägerarm angeordnet ist, welcher an einer Tragsäule
fest montiert ist, so dass der Patient in bezug auf die Tragsäule transversal positioniert
ist.
[0007] Nachteilig bei den meisten der genannten Vorrichtungen ist, dass der Patient in Richtung
der Trägersäule blickend positioniert wird.
[0008] Ein weiterer Nachteil ist, dass die genannten Positionierungseinrichtungen geringen
Bewegungsspielraum des Kopfes zulassen.
[0009] Die Aufgabe dieser Erfindung besteht daher darin, ein dentales Röntgengerät mit einer
Patientenpositionierung bereitzustellen, die eine Positionierung des Kopfes des Patienten
im gewünschten Bereich ohne Positionsänderungen während der Aufnahme und eine für
den Bediener einfache und übersichtliche Positionierung gewährleistet.
Darstellung der Erfindung
[0010] Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Hauptanspruchs 1 gelöst.
[0011] Erfindungsgemäß wird ein dentales Röntgengerät vorgeschlagen, welches eine an einem
Trägerteil angebrachte Patientenpositionierung mit einer Stirnstütze umfasst. Dabei
ist an dem Trägerteil ein horizontal schwenkbarer Tragarm angeordnet, an dem wiederum
die Stirnstütze angeordnet ist.
[0012] Dadurch kann der Tragarm nach dem Platzieren des Patienten zum Patienten hin horizontal
geschwenkt werden, um den Patientenkopf mittels der Stirnstütze zu positionieren.
Der Patient blickt dabei aus dem Gerät heraus.
[0013] Der Tragarm weist ein Schwenkgelenk auf, wobei das Schwenkgelenk zum Trägerteil beabstandet
seitlich neben einer Patientenposition angeordnet ist. Der Tragarm ist in einer Aufnahmeposition
bogenförmig um den Patienten herumführt und endet im Bereich des Kinns des Patienten,
wobei in einer Einstiegsposition zumindest ein Teil des Tragarms von der Patientenposition
entfernt angeordnet ist.
[0014] Dadurch kann der Patient mit der Rücken zum Trägerteil positioniert werden, wobei
der Tragarm bogenförmig um den Patienten geführt ist und an dessen Kinn endet. Die
Positionierung wird für den Bediener erleichtert, da er freie Sicht auf die zu positionierende
Vorderseite des Patientenkopfes hat.
[0015] Vorteilhafterweise kann das Trägerteil höhenverstellbar sein und es kann an dem Trägerteil
ein Röntgenstrahler und ein Bildempfänger angebracht sein.
[0016] Dadurch kann das Trägerteil in seiner Höhenlage an die Körpergröße des Patienten
angepasst werden, so dass der Röntgenstrahler und der Bildempfänger in horizontaler
Ebene um den aufzunehmenden Bereich des Patienten rotiert werden kann.
[0017] Vorteilhafterweise kann am Tragarm ein Aufbiss angeordnet sein.
[0018] Dadurch wird zusätzlich zur Stirnstütze ein weiteres Positionierungsmittel zur Verfügung
gestellt, so dass eine genauere Positionierung ermöglicht wird.
[0019] Vorteilhafterweise kann das Schwenkgelenk ein Rastmittel aufweisen, welches mit einem
Schwenkhebel am Schwenkarm derart zusammenwirkt, dass der Schwenkhebel in einer Aufnahmeposition
des Tragarms einen Kraftschluss herstellt.
[0020] Dadurch wird der Tragarm mit der Stirnstütze in der Aufnahmeposition fixiert, so
dass der Patientenkopf während der Aufnahme keine Positionsänderung erfährt.
[0021] Vorteilhafterweise kann der Schwenkhebel federbelastet sein und der Tragarm eine
Entriegelungsvorrichtung zum Lösen des Kraftschlusses aufweisen.
[0022] Dadurch kann der Tragarm nach der Röntgenaufnahme entriegelt werden und aus der Aufnahmeposition
geschwenkt werden, so dass der Patient aussteigen kann.
[0023] Vorteilhafterweise kann die Entriegelungsvorrichtung einen am Ende des Tragarms angeordneten
Drehgriff mit einem Übertragungsmittel zu einem Entriegelungsteil für den Schwenkhebel
aufweisen.
[0024] Dadurch kann der Tragarm bequem durch das Betätigen des Drehgriffs entriegelt werden.
[0025] Vorteilhafterweise kann das Übertragungsmittel eine Welle und das Entriegelungsteil
ein Exzenter sein. Auf der Welle kann zusätzlich noch mindestens ein Exzenter vorgesehen
sein, die mit einem Führungsmittel für eine Stirnstütze zum Zweck des Vorschwenkens
zusammenwirkt.
[0026] Die Verwendung eines Exzenters als Entriegelungsteil ist eine zuverlässige und einfach
zu realisierende technische Lösung, so dass der Wartungs- und Produktionsaufwand vermindert
wird.
[0027] Vorteilhafterweise kann der Exzenter für das Zusammenwirken mit dem Führungsmittel
und der Exzenter für die Entriegelung des Schwenkhebels auf einer gemeinsamen Welle
angeordnet sein.
[0028] Dadurch werden die Entriegelung auslösenden Drehkräfte auf eine einfache und zuverlässige
Weise übertragen.
[0029] Vorteilhafterweise kann mit dem Drehgriff durch eine Drehbewegung in dieselbe Richtung
sowohl die Stirnstütze von der Patientenposition weg verstellbar als auch der Schwenkhebel
entriegelbar sein.
[0030] Dadurch werden zwei Funktionen durch den Drehgriff gesteuert und die Bedienung vereinfacht.
[0031] Vorteilhafterweise können die Exzenter so an der Welle angeordnet sein, dass ausgehend
von einer Patientenposition beim Drehen des Drehgriffs zunächst die Stirnstütze in
eine patientenferne Ausgangsstellung gebracht ist und erst bei weiterem Drehen die
Entriegelung des Schwenkhebels erfolgt, wozu die Exzenter einen im wesentlichen überschneidungsfreien
Winkelbereich aufweisen.
[0032] Dadurch wird durch eine Drehbewegung zunächst die Stirnstütze von der Stirn des Patienten
entfernt und anschließend wird der Schwenkhebel entriegelt.
[0033] Vorteilhafterweise kann die Stirnstütze mindestens einen Stab umfassen, der in das
mindestens eine Führungsmittel einsteckbar ist und dort höhenverstellbar geführt ist.
Weiterhin kann ein Anlageteil mit dem Stab verbunden sein.
[0034] Dadurch kann die Stirnstütze durch das Verstellen des Stabs individuell an die Kopfgröße
des Patienten individuell angepasst werden.
[0035] Vorteilhafterweise kann die Stirnstütze mindestens einen Stab umfassen, der in das
mindestens eine Führungsmittel eingesteckt ist, wobei ein gegenüber dem Stab höhenverstellbar
geführtes Anlageteil vorgesehen ist.
[0036] Dadurch kann die Stirnstütze individuell an die Kopfgröße des Patienten angepasst
werden, indem das Anlageteil in seiner Höhe gegenüber dem Stab höhenverstellt wird.
[0037] Vorteilhafterweise kann am Tragarm ein weiterer Schwenkarm für ein Bedienpaneel angeordnet
sein.
[0038] Dadurch befindet sich das Bedienpaneel und die Patientenpositionierung im Blickfeld
des Bedieners, so dass eine Positionierung ohne die Blickrichtung zu wechseln möglich
ist.
[0039] Vorteilhafterweise kann der weitere Schwenkarm am Schwenkgelenk schwenkbar befestigt
sein.
[0040] Dadurch wird ein weiterer unabhängig schwenkbarer Schwenkarm bereitgestellt, an dem
beispielweise weitere Positionierungsmittel oder das Bedienpaneel angebracht werden
können.
[0041] Vorteilhafterweise können am Tragarm Haltegriffe angeordnet sein.
[0042] Dadurch kann der Patient sich an den Haltegriffen festhalten, so dass der Patient
während der Röntgenaufnahme in seiner Position unverändert bleibt. Insbesondere bei
stehendem Patient ist die zusätzliche Orientierung an den Haltegriffen von Vorteil.
[0043] Kurzbeschreibung der Zeichnung Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung
dargestellt. Es zeigt die
- Fig.1
- ein dentales Röntgengerät mit einem Schwenkarm;
- Fig. 2
- eine Seitenansicht des dentalen Röntgengeräts aus Fig. 1 dargestellt
- Fig.3
- eine Stirnstütze und der Aufbiss am Ende des Schwenkarms;
- Fig. 4
- das Schwenkgelenk und die Drehung der Stirnstütze;
- Fig. 5
- das Zusammenwirken der Zahnscheibe mit dem Schwenk- hebel im Detail;
- Fig. 6
- der Schwenkmechanismus der Stirnstütze im Detail;
- Fig. 7
- die schematische Aufteilung des Verdrehwinkels des Drehgriffs;
- Fig. 8
- ein zweiter am Tragarm angeordneter Schwenkarm für ein Bedienpaneel.
Ausführungsbeispiel der Erfindung
[0044] In Fig. 1 ist ein dentales Röntgengerät dargestellt. An einer Säule 1 ist ein Trägerteil
2 höhenverstellbar entlang einer Achse 16 geführt. An dem Trägerteil 2 ist ein Ausleger
3 befestigt, an dem eine Dreheinheit 4 mit einem daran befestigten Röntgenstrahler
5 und einem Bildempfänger 6 angeordnet ist. Die Dreheinheit 4 ist so ausgebildet,
dass ein nicht dargestellter Patientenkopf zwischen dem Röntgenstrahler 5 und dem
Bildempfänger 6 zumindest ein Stück weit bogenförmig umfahren werden kann.
[0045] Mit dem Trägerteil 2 ist ein Tragarm 7 verbunden, der zusammen mit dem Trägerteil
2 höhenverstellbar ist. Der Tragarm 7 weist ein Schwenkgelenk 8 auf, das den Tragarm
7 in einen feststehenden Tragarmabschnitt 7.1 und in einen Schwenkarm 7.2 unterteilt.
Der Schwenkarm 7.2 lässt sich um das Schwenkgelenk 8 in die gestrichelt eingezeichnet
Einstiegsposition für einen nicht dargestellten Patienten bringen, wobei der Schwenkarm
dann mit 7.2' bezeichnet ist. In der Aufnahmeposition umschließt der Schwenkarm 7.2
den Patienten zumindest teilweise, da das Schwenkgelenk 8 seitlich von dem Patienten
in einem ersten seitlichen Bereich I angeordnet ist.
[0046] An dem Schwenkarm 7.2 ist eine Stirnstütze 9 und vorzugsweise auch ein Aufbiss 10
angeordnet, um den Patienten während der Aufnahme in seiner Position zu fixieren.
Am Ende des Tragarms befindet sich ein Drehgriff 11 als Teil einer Verriegelungseinheit
für das Schwenkgelenk 8, dessen Funktion in Fig. 4 näher beschrieben wird.
[0047] Der Schwenkarm 7.2 umfasst den Patienten und endet mit dem Drehgriff 11 zwischen
einem mittleren Bereich II und einem zweiten seitlichen Bereich III, so dass der Aufbiss
10 am Schwenkarm 7.2 in einer Aufnahmeposition im mittleren Bereich II angeordnet
werden kann.
[0048] Am Schwenkgelenk 8 ist an der Unterseite ein Bedienpaneel 7.3 angeordnet, das eine
Bedienung des dentalen Röntgengeräts durch einen Bediener ermöglicht.
[0049] Weiterhin sind im Bereich des Aufbisses 10 an der Unterseite des Schwenkarms 7.2
Haltegriffe 7.4 angeordnet, die dem Patienten ermöglichen sich während der Röntgenaufnahme
festzuhalten, so dass seine Position zusätzlich zur Fixierung durch den Aufbiss 10
fixiert wird.
[0050] In Fig. 2 ist eine Seitenansicht aus Fig. 1 dargestellt, wobei wieder die Säule 1
mit dem vertikal entlang der Achse 16 geführten Trägerteil 2 zu erkennen ist. An dem
Trägerteil 2 ist der Ausleger 3 mit der Dreheinheit 4 gezeigt, wobei in der dargestellten
Ansicht auf den an der Dreheinheit 4 angebrachten Empfänger 6 geschaut wird, der den
Röntgenstrahler 5 (Fig. 1) und einen Patientenkopf sowie die Stirnstütze 9 und den
Aufbiss 10 teilweise verdeckt.
[0051] Die Dreheinheit 4 dreht sich um die Achse 15, die parallel zu der Achse 16 und in
einem Abstand zu dieser angeordnet ist.
[0052] An dem Trägerteil 2 ist wiederum der Tragarm 7 mit dem Schwenkgelenk 8 und dem Schwenkarm
7.2 zu erkennen. An der Unterseite des Schwenkgelenks ist das Bedienpaneel 7.3 und
am Schwenkarm 7.2 die Haltegriffe 7.4 zu erkennen. Der schematisch dargestellte Patient
ist in einer Sitzposition gezeigt.
[0053] In Fig. 3 ist die Stirnstütze 9 und der Aufbiss 10 am Ende des Schwenkarms 7.2 im
Detail dargestellt. Die Ansicht zeigt den Blick vom Patienten ausgesehen, also von
der Achse 16 zur Achse 15 in y-Richtung (Fig. 2). Die Stirnstütze 9 umfasst zwei in
einem Abstand zueinander an dem Schwenkarm 7.2 angeordnete Stäbe 12, an deren Enden
ein Anlageteil 13 vorgesehen ist. Die Stäbe 12 sind in einem Führungsmittel 17 höhenverstellbar
geführt, wobei sich die Führungsmittel 17 und zusammen mit diesen auch die Stäbe 12
und das Anlageteil 13 um eine Drehachse 22 in Richtung des Pfeils 23 zum Patienten
hin und von diesem weg verdrehen lassen. Dies geschieht durch Betätigung des Drehgriffes
11 in Richtung des Pfeils 24.
[0054] In Fig. 4 ist das Schwenkgelenk 8 einerseits und die Drehung der Stirnstütze 9 andererseits
exemplarisch dargestellt. Der feststehende Tragarmabschnitt 7.1 erstreckt sich bis
zu dem Schwenkgelenk 8, so dass sich ein Abstand dy zum Trägerteil ergibt. Auf Grund
der seitlichen Anordnung des Schwenkgelenks 8 bezüglich der Patientenposition 14 und
der Achse 15 weist das Schwenkgelenk 8 auch einen Abstand dx auf.
[0055] Das Schwenkgelenk 8 umfasst eine Zahnscheibe 19, die mit dem Tragarmabschnitt 7.1
starr verbunden ist und die mit einem Schwenkhebel 20 am Schwenkarm 7.2 zusammenwirkt.
Der Schwenkarm 7.2 ist zwischen der Zahnscheibe 19 und dem Tragarmabschnitt 7.1 drehbar
gelagert.
[0056] Der Schwenkhebel 20 wird von einer Feder 26 in die Zahnscheibe 19 gedrückt, wodurch
ein Kraftschluss bzw. Formschluss hergestellt ist. Der Schwenkhebel 20 wird über ein
Exzenter 21 gegen die Federkraft 26 aus der Verzahnung der Zahnscheibe 19 gedrückt,
wodurch der Kraftschluss bzw. Formschluss aufgehoben wird. Dazu ist der Exzenter 21
an einer Welle 18 angeordnet, die durch den Drehgriff 11 verdreht wird.
[0057] Am Schwenkarm 7.2 ist darüber hinaus die Stirnstütze 9 angeordnet, wobei deren Führungsmittel
17 für die Stäbe 12, welche das Anlageteil 13 tragen, mit jeweils einem Exzenter 27
zusammenwirken. Der Exzenter 27 ist mit der Welle 18 drehfest verbunden und beim Verdrehen
der Welle 18 über den Drehgriff 11 wird das Führungsmittel 17 um die Drehachse 22
verschwenkt, die parallel zur Welle 18 ist. Die Drehachse ist in Fig. 6 dargestellt.
[0058] In Fig. 5 ist das Zusammenwirken der Zahnscheibe 19 mit dem Schwenkhebel 20 im Detail
erläutert. Der Tragarmabschnitt 7.1 trägt die starr verbundene Zahnscheibe 19 und
der Schwenkarm 7.2 ist dazwischenliegend angeordnet und gelagert. An dem Schwenkarm
7.2 ist darüber hinaus der Schwenkhebel 20 drehbar gelagert, wobei in der gezeigten
Stellung der Schwenkhebel 20 mit der Zahnscheibe 19 in Eingriff und folglich ein Kraftschluss
bzw. Formschluss hergestellt ist.
[0059] In Fig. 6 ist der Schwenkmechanismus der Stirnstütze im Detail gezeigt. Das Führungsmittel
17 ist um eine Welle 22 drehbar gelagert und liegt an einem Ende an dem mit der Welle
18 drehfest verbundenen Exzenter 27 an. Beim Verdrehen des Exzenters 27 durch Drehung
der Welle 18 mittels des nicht dargestellten Drehgriffes wird der Exzenter 27 in Richtung
des Pfeils 23 verdreht, so dass der Stab 12 entweder zum Patienten hin oder von diesem
weg um die Achse 22 geschwenkt wird. Dies geschieht dadurch, dass eine Anlagefläche
des Führungsmittels 17 an dem Exzenter 27 geführt wird. Die Rückholung des Führungsmittels
17 geschieht beispielsweise mittels einer nicht dargestellten Rückholfeder.
[0060] In Fig. 7 ist die Aufteilung des Verdrehwinkels des Drehgriffs 11 aus Fig. 1 schematisch
dargestellt. In einem ersten Winkelbereich α wird ausgehend von einer Mittelposition
M bei der Einstiegsposition des Schwenkarms 7.2 aus Fig. 1, also etwa bei geöffnetem
Schwenkarm 7.2 oder bei gerade geschlossenem Schwenkarm 7.2 durch ein Drehen des Drehgriffs
vorzugsweise in Richtung Patient die Stirnstütze 9 aus Fig. in Richtung Patient geschwenkt,
und die Stirnstütze 9 zur Anlage an die Stirn des Patientenkopfes gebracht. Der Winkelbereich
α ist so bemessen, dass er in der Praxis nur in Extremfällen ausgeschöpft wird. In
der Regel ist nur ein teilweises Verschwenken innerhalb des Winkelbereichs α ausreichend,
um die Stirn des Patienten an der gewünschten Position zu fixieren. Durch ein Drehen
des Drehgriffes 11 in die entgegengesetzte Richtung wird die Stirnstütze 9 weg vom
Patienten bis zu einer senkrechten Endstellung geschwenkt.
[0061] Der zweite Winkelbereich β schließt ohne Überlappung an den Winkelbereich α an, wobei
auch ein dazwischenliegender Winkelbereich vorhanden sein kann. Beim Verdrehen über
den Winkelbereich β wird die Verriegelung des Schwenkgelenks 8 aus Fig. 1 gelöst.
[0062] Wird der Drehgriff weiter in den Winkelbereich β hineingedreht, wird der Schwenkhebel
20 aus Fig. 4 über den mit der Welle 18 aus Fig. 4 verbundenen Exzenter 21 aus Fig.
4 aus der eingerasteten Position herausgeführt und das Schwenkgelenk 8 wird freigegeben,
so dass der Schwenkarm 7.2 aus seiner Aufnahmeposition in eine Einstiegsposition herausgeschwenkt
werden kann, um dem Patienten den Ein- und Ausstieg aus dem Gerät zu ermöglichen.
[0063] Mit einem einzigen Bedienelement in Form des Drehgriffs 11 kann also sowohl die Einstellung
der Stirnstütze 9 als auch das Entriegeln des Schwenkarms 7.2 erfolgen. Vor der Entriegelung
des Schwenkarms 7.2 wird darüber hinaus die Stirnstütze 9 in eine patientenferne Ausgangstellung
gebracht.
[0064] In Fig. 8 ist dargestellt, dass am Tragarm 7.1 neben dem Schwenkarm 7.2 ein weiterer
Schwenkarm 7.5 für das Bedienpaneel 7.3 angeordnet sein kann. Der weitere Schwenkarm
7.5 kann dann am Schwenkgelenk 8 schwenkbar befestigt sein. Dazu kann das Schwenkgelenk
8 eine obere Lagerung 30 und eine untere Lagerung 31 aufweisen, an denen der jeweilige
Schwenkarm angebracht ist. Dabei kann der Schwenkarm 7.2 für die Stirnstütze 9 über
dem Schwenkarm 7.5 für das Bedienpaneel angeordnet sein.
[0065] Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, die Schwenkbewegung des Schwenkarms 7.2 mit
der Schwenkbewegung des Schwenkarms 7.5 für das Bedienpaneel zu koppeln, etwa um beim
Öffnen des Schwenkarms 7.2 auch das Bedienpaneel von dem Patientenbereich wegzubewegen.
Dies kann beispielsweise durch einen einfachen Mitnehmer am Schwenkarm 7.2 oder im
Schwenkgelenk geschehen.
[0066] Um Patienten, denen es schwer fällt ruhig zu halten einem noch besseren Halt zu geben,
kann darüber hinaus ein elastisches Band 32 vorgesehen werden, das um den Kopf des
Patienten gelegt wird und an der Stirnstütze 9 an entsprechenden Haken mit leichter
Spannung eingehängt wird.
Bezugszeichenliste
[0067]
- 1
- Säule
- 2
- Trägerteil
- 3
- Ausleger
- 4
- Dreheinheit
- 5
- Röntgenstrahler
- 6
- Bildempfänger
- 7
- Tragarm
- 7.1
- Tragarmabschnitt
- 7.2
- Schwenkarm
- 7.2'
- Schwenkarm in der Einstiegsposition
- 7.3
- Bedienpaneel
- 7.4
- Haltegriffe
- 7.5
- Schwenkarm
- 8
- Schwenkgelenk
- 9
- Stirnstütze
- 10
- Aufbiss
- 11
- Drehgriff
- 12
- Stäbe
- 13
- Anlageteil
- 14
- Patientenposition
- 15
- Achse der Dreheinheit 4
- 16
- Achse des Trägerteils 2
- 17
- Führungsmittel
- 18
- Welle
- 19
- Zahnscheibe
- 20
- Schwenkhebel
- 21
- Exzenter
- 22
- Drehachse
- 23
- Pfeil
- 24
- Pfeil
- 25
- 26
- Feder
- 27
- Exzenter
- 30
- obere Lagerung
- 31
- untere Lagerung
- 32
- elastisches Band
- I
- erster seitlicher Bereich
- II
- mittlerer Bereich
- III
- zweiter seitlicher Bereich
1. Dentales Röntgengerät, aufweisend ein Trägerteil (2) und eine Stirnstütze (9) zur
Patientenpositionierung wobei an dem Trägerteil (2) ein horizontal schwenkbarer Tragarm
(7) angeordnet ist, an dem wiederum die Stirnstütze (9) angeordnet ist dadurch gekennzeichnet, dass der Tragarm (7) ein Schwenkgelenk (8) aufweist, wobei das Schwenkgelenk (8) zum Trägerteil
(2) beabstandet und in einem ersten seitlichen Bereich (I) neben einer Patientenposition
(14) angeordnet ist und wobei der Tragarm (7) in einer Aufnahmeposition bogenförmig
um die Patientenposition herumführt und über einen mittleren Bereich (II) der Patientenposition
hinausreicht.
2. Röntgengerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägerteil (2) höhenverstellbar ist und dass an dem Trägerteil (2) ein Röntgenstrahler
(5) und ein Bildempfänger (6) angebracht sind.
3. Röntgengerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragarm (7) vor einem dem ersten seitlichen Bereich (I) gegenüberliegenden zweiten
seitlichen Bereich (III) der Patientenposition (14) endet, wobei ein Teil des Tragarms
(7) einen Schwenkarm (7.2) bildet, der in einer Einstiegsposition (7.2') gegenüber
der Patientenposition (14) entfernt angeordnet ist.
4. Röntgengerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Schwenkgelenk (8) einen Verriegelungsmechanismus aufweist.
5. Röntgengerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Verriegelungsmechanismus ein Rastmittel (19) aufweist, welches mit einem Schwenkhebel
(20) am Tragarm (7) derart zusammenwirkt, dass der Schwenkhebel (20) in einer Aufnahmeposition
des Tragarms (7) einen Kraftschluss bzw. Formschluss herstellt.
6. Röntgengerät nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragarm (7) eine Entriegelungsvorrichtung zum Lösen des Kraftschlusses aufweist.
7. Röntgengerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Entriegelungsvorrichtung einen am Ende des Tragarms (7) angeordneten Drehgriff
(11) aufweist.
8. Röntgengerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Entriegelungsvorrichtung ein Übertragungsmittel zu einem Entriegelungsteil für
den Schwenkhebel (20) aufweist.
9. Röntgengerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Übertragungsmittel eine Welle (18) und das Entriegelungsteil ein Exzenter (21)
ist.
10. Röntgengerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Welle (18) zusätzlich noch mindestens ein Exzenter (27) vorgesehen ist, der
mit einem Führungsmittel für eine Stirnstütze (9) zum Zweck des Vorschwenkens der
Stirnstütze (9) zusammenwirkt.
11. Röntgengerät nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Drehgriff (11) durch eine Drehbewegung in dieselbe Richtung sowohl die Stirnstütze
(9) von der Patientenposition (14) weg verstellbar als auch der Schwenkhebel (20)
entriegelbar ist.
12. Röntgengerät nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Exzenter (21, 27) so an der Welle (18) angeordnet sind, dass ausgehend von einer
Patientenposition (14) beim Drehen des Drehgriffs (11) zunächst die Stirnstütze (9)
in eine patientenferne Ausgangsstellung gebracht ist und erst bei weiterem Drehen
die Entriegelung des Schwenkhebels (20) erfolgt, wozu die Exzenter (21, 27) einen
im wesentlichen überschneidungsfreien Winkelbereich (α, β) aufweisen.
13. Röntgengerät nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Stirnstütze (9) mindestens einen Stab (12) umfasst, der in das mindestens eine
Führungsmittel (17) einsteckbar ist und dort höhenverstellbar geführt ist und dass
weiterhin ein Anlageteil (13) mit dem Stab (12) verbunden ist.
14. Röntgengerät nach einem der Ansprüche 9 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Stirnstütze (9) mindestens einen Stab (12) umfasst, der in das mindestens eine
Führungsmittel (17) eingesteckt ist und dass ein gegenüber dem Stab (12) höhenverstellbar
geführtes Anlageteil (13) vorgesehen ist.
1. A dental X-ray apparatus, comprising a carrying member (2) and a forehead rest (9)
for patient-positioning, wherein on said carrying member (2) there is disposed a horizontally
pivotable carrying arm (7) on which, in turn, said forehead rest (9) is disposed,
characterised in that said carrying arm (7) comprises a swivel joint (8), and said swivel joint (8) is
set at a distance from said carrying member (2) and is disposed in a first lateral
region (I) next to the patient's position (14), and that said carrying arm (7), in
an imaging position, passes around the patient's position in an arcuate manner and
extends beyond a central region (II) of the patient's position.
2. The X-ray apparatus as defined in claim 1, characterized in that said carrying member (2) is vertically adjustable and that an X-ray emitter (5) and
an image detector (6) are mounted on said carrying member (2).
3. The X-ray apparatus as defined in claim 1 or claim 2, characterized in said carrying arm (7) terminates at the commencement of a second lateral region (III)
of said patient's position (14) opposite said first lateral region (I), and a part
of said carrying arm (7) forms a swivel arm (7.2) which, in an entry position (7.2'),
is disposed at a distance from said patient's position (14).
4. The X-ray apparatus as defined in any one of claims 1 to 3, characterized in that said swivel joint (8) comprises a locking mechanism.
5. The X-ray apparatus as defined in claim 4, characterized in that said locking mechanism has locking means (19) cooperating with a pivoted lever (20)
on said carrying arm (7) such that said pivoted lever (20) creates, in an imaging
position of said carrying arm (7), a frictional connection or positive fit.
6. The X-ray apparatus as defined in claim 4 or claim 5, characterized in that said carrying arm (7) has an unlocking device for disconnecting said frictional connection.
7. The X-ray apparatus as defined in claim 6, characterized in that said unlocking device has a rotary handle (11) disposed at the end of said carrying
arm (7).
8. The X-ray apparatus as defined in claim 7, characterized in that said unlocking device has transmission device extending to said unlocking member
for said pivoted lever (20).
9. The X-ray apparatus as defined in claim 8, characterized in that said transmission device is a shaft (18) and said unlocking member is an excentric
(21).
10. The X-ray apparatus as defined in claim 9, characterized in that on said shaft (18) there is additionally provided at least one further excentric
(27) which cooperates with guide means for a forehead rest (9) for the purpose of
swinging said forehead rest (9) forward.
11. The X-ray apparatus as defined in claim 10, characterized in that said rotary handle (11) is adapted, when rotated in one specific direction, both
to move said forehead rest (9) away from said patient's position (14) and to unlock
said pivoted lever (20).
12. The X-ray apparatus as defined in claim 11, characterized in that said excentrics (21, 27) are disposed on said shaft (18) such that, starting from
a patient's position (14), rotation of said rotary handle (11) first of all moves
said forehead rest (9) to a home position at a distance from said patient and then,
on further rotation, unlocks said pivoted lever (20), to which end said excentrics
(21, 27) cover a non-overlapping angular range (α, β).
13. The X-ray apparatus as defined in any one of claims 9 to 12, characterized in that said forehead rest (9) has at least one bar (12) which can be pushed into the at
least one guide means (17), where it is guided for vertical adjustment, and also that
a rest (13) is connected to said bar (12).
14. The X-ray apparatus as defined in any one of claims 9 to 13, characterized in that said forehead rest (9) comprises at least one bar (12), which is inserted into said
at least one guide means (17) and that a rest (13) is provided which is vertically
adjustable relatively to said bar (12).
1. Appareil d'imagerie dentaire, présentant une pièce de support (2) et un support frontal
(9) pour le positionnement du patient, dans lequel un bras porteur (7) horizontal
pivotant est placé sur la pièce de support (2), sur lequel bras le support frontal
(9) est placé à son tour, caractérisé en ce que le bras porteur (7) présente une articulation pivotante (8), sachant que l'articulation
pivotante (8) est distante de la pièce de support (2) et est placée dans une première
zone latérale (I) près d'une position du patient (14) et sachant que le bras porteur
(7) tourne autour de la position du patient en formant un arc de cercle dans une position
de prise de vue et fait saillie au-dessus d'une zone centrale (II) de la position
du patient.
2. Appareil d'imagerie dentaire selon la revendication 1, caractérisé en ce que la pièce de support (2) est réglable en hauteur et qu'un émetteur radiologique (5)
et un récepteur d'images (6) sont placés sur la pièce de support (2).
3. Appareil d'imagerie dentaire selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que le bras porteur (7) termine devant une deuxième zone latérale (III) de la position
du patient (14) qui fait face à la première zone latérale (I), sachant qu'une partie
du bras porteur (7) forme un bras pivotant (7.2), lequel, dans une position de montée
(7.2'), est éloigné par rapport à la position du patient (14).
4. Appareil d'imagerie dentaire selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que l'articulation pivotante (8) présente un mécanisme de verrouillage.
5. Appareil d'imagerie dentaire selon la revendication 4, caractérisé en ce que le mécanisme de verrouillage présente un moyen d'encliquetage (19) qui coopère avec
un levier pivotant (20) sur le bras porteur (7) de telle manière que le levier pivotant
(20) crée une complémentarité des formes respectivement une adhérence des forces dans
une position de prise de vue du bras porteur (7).
6. Appareil d'imagerie dentaire selon la revendication 4 ou 5, caractérisé en ce que le bras porteur (7) présente un dispositif de déverrouillage pour relâcher l'adhérence
des forces.
7. Appareil d'imagerie dentaire selon la revendication 6, caractérisé en ce que le dispositif de déverrouillage présente une poignée tournante (11) placée à l'extrémité
du bras porteur (7).
8. Appareil d'imagerie dentaire selon la revendication 7, caractérisé en ce que le dispositif de déverrouillage présente un moyen de transmission vers une pièce
de déverrouillage pour le levier pivotant (20).
9. Appareil d'imagerie dentaire selon la revendication 8, caractérisé en ce que le moyen de transmission est un arbre (18) et que la pièce de déverrouillage est
un excentrique (21).
10. Appareil d'imagerie dentaire selon la revendication 9, caractérisé en ce qu'au moins un excentrique (27) est prévu en plus sur l'arbre (18) et coopère avec un
moyen de guidage pour un support frontal (9) pour faire pivoter le support frontal
(9) vers l'avant.
11. Appareil d'imagerie dentaire selon la revendication 10, caractérisé en ce qu'avec la poignée rotative (11), par une rotation dans le même sens, tant le support
frontal (9) peut être éloigné de la position du patient (14) que le levier pivotant
(20) peut être déverrouillé.
12. Appareil d'imagerie dentaire selon la revendication 11, caractérisé en ce que les excentriques (21, 27) sont ainsi placés sur l'arbre (18) qu'en partant d'une
position du patient (14) lorsque l'on tourne la poignée tournante (11), le support
frontal (9) est d'abord amené dans une position de départ éloignée du patient et seulement
lorsque l'on tourne encore, le levier pivotant (20) se déverrouille, ce pour quoi
les excentriques (21, 27) présentent une zone angulaire essentiellement libre de chevauchements
(α, β).
13. Appareil d'imagerie dentaire selon l'une des revendications 9 à 12, caractérisé en ce que le support frontal (9) comprend au moins une baguette (12) qui peut être insérée
dans l'au moins un moyen de guidage (17) et qui y est dirigée en étant réglable en
hauteur et qu'en outre, une pièce d'appui (13) est reliée à la baguette (12).
14. Appareil d'imagerie dentaire selon l'une des revendications 9 à 13, caractérisé en ce que le support frontal (9) comprend au moins une baguette (12) qui est insérée dans l'au
moins un moyen de guidage (17) et qu'une pièce d'appui (13) réglable en hauteur par
rapport à la baguette (12) est prévue.