[0001] Die Erfindung betrifft einen Hängemattenständer für Hängematten und Hängestühle mit
einem Spreizstock oberhalb einer am Spreizstock befestigten Hängematte bzw. eines
Hängestuhls gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
[0002] Hängematten oder Hängestühle sind eine mittlerweile auch in Europa weit verbreitete
und beliebte Alternative zu Sofa oder Sessel und werden immer häufiger auch für Säuglinge
und Kleinkinder als Alternative, z.B. zur Wiege, geschätzt, da gerade Säuglinge in
Hängematten wie im Mutterleib umhüllt und geborgen liegen können.
[0003] Manche Hängematten für Säuglinge sowie Hängestühle weisen einen oberhalb der Liege-
bzw. Sitzfläche aus Stoff oder Netzgewebe angeordneten Spreizstock auf, an welchem
sowohl die beiden nach unten verlaufenden Einhängevorrichtungen für die Hängematte
bzw. den Hängestuhl als auch die beiden nach oben verlaufenden Aufhängevorrichtungen
zum zentral oberhalb der Liege- bzw. Sitzfläche und des Spreizstockes angeordneten
Aufhängepunkt befestigt sind.
[0004] Ein solcher Spreizstock ist beispielsweise offenbart aus der
DE 10 2005 017 657.7. Durch eine Vielzahl von Auskerbungen mit jeweils gleichem Abstand zu den freien
Enden des Spreizstockes wird hierbei eine Verstellung der Sitz- bzw. Liegefläche sowohl
hinsichtlich ihrer Spreizung und Spannung als auch hinsichtlich der Hängehöhe ermöglicht.
[0005] Die Hängematte bzw. der Hängestuhl mit oberhalb der Liege- bzw. Sitzfläche angeordnetem
und daran beidseitig eingehängtem Spreizstock benötigt im Gegensatz zur konventionellen
Hängematte nur einen Aufhängepunkt und wird üblicherweise an einem Haken, z.B. an
einem Ast eines Baumes oder an der Zimmerdecke, aufgehängt.
[0006] Um grundsätzlich die Möglichkeit zu haben, eine konventionelle Hängematte mit ihren
zwei seitlichen Aufhängepunkten bzw. eine Hängematte speziell für Säuglinge mit einem
Spreizstock oberhalb der Liege- bzw. Sitzfläche oder einen Hängestuhl mit nur einem
zentralen Aufhängepunkt auch dort aufhängen zu können, wo Bäume oder Deckenbalken
fehlen, wurden Hängemattenständer verschiedener Bauformen geschaffen, die eine Verwendung
von Hängematten und Hängestühlen an jedem beliebigen Ort ermöglichen.
[0007] Ein solcher Hängemattenständer für eine konventionelle Hängematte mit zwei seitlichen
Aufhängepunkten ist weithin bekannt und beispielhaft offenbart in der
DE 4443294 C2 und besteht aus einem in etwa u-förmigen Ständer mit nach aussen überstreckten Stützen,
an deren oberen Enden die beiden seitlichen Aufhängevorrichtungen der Hängematte eingehängt
werden.
[0008] Auch aus der
EP-A-1 078 584 ist ein Hängemattenständer für konventionelle Hängematten bekannt, der in seiner
Dimensionierung derart gestaltet ist, dass er weniger Platz einnimmt als die bekannten,
in etwa u-förmigen mit nach außen überstreckten Stützen konstruierten Hängemattenständer
und zusätzlich zerlegbar und damit leicht zu transportieren ist. Die Grundform dieses
Hängemattenständers ist ebenfalls u-förmig, und die beiden seitlichen Stützen verlaufen
in etwa vertikal.
[0009] Diese bekannten Hängemattenständer sind jedoch nur für Hängematten der konventionellen
Art mit zwei seitlichen Aufhängepunkten geeignet und in keiner Weise für spezielle
Hängematten für Säuglinge oder Hängestühle, die einen Spreizstock oberhalb der Liege-
bzw. Sitzfläche aufweisen, da diese einen zentral oberhalb des Spreizstockes angeordneten
Haken zum Aufhängen benötigen.
[0010] Hängemattenständer speziell für eine Hängematte oder einen Hängestuhl mit einem Spreizstock
oberhalb einer Liege- bzw. Sitzfläche, die an den beiden Enden des Spreizstockes eingehängt
ist, und einem zentral oberhalb der Liege- bzw. Sitzfläche und des Spreizstockes angeordneten
Aufhängepunkt sind ebenfalls bekannt, z.B. aus der
US 5,097,545, sind jedoch sehr raumgreifende Konstruktionen, da sie neben grossen Auflagen am
Boden mindestens eine weit nach oben ragende, bogenförmige Stütze mit dem Aufhängehaken
aufweisen, damit die Hängematte bzw. der Hängestuhl mit einem Spreizstock oberhalb
der Liege- bzw. Sitzfläche mit der Aufhängevorrichtung hoch genug eingehängt werden
können, und der Schwerpunkt mittig gelagert ist.
[0011] Diese bekannten speziellen Hängemattenständer für Hängematten bzw. Hängestühle mit
einem Spreizstock oberhalb der Liege- bzw. Sitzfläche benötigen viel Raum und sind
schlecht transportierbar. Außerdem ist eine Höhenverstellbarkeit zumeist nur über
die Verlängerung oder Verkürzung der Stützen, z.B. durch teleskopierbare Abschnitte,
vorgesehen, was jedoch stets einen Umbau der Gesamtkonstruktion erfordert und nicht
einfach und rasch bewerkstelligt werden kann.
[0012] Es ist daher die Aufgabe der Erfindung, einen Hängemattenständer für Hängematten
und Hängestühle mit einem Spreizstock oberhalb einer am Spreizstock befestigten Hängematte
bzw. eines Hängestuhls gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1 zu schaffen, der
sowohl einen geringen Raumbedarf besitzt als auch einfach und unkompliziert transportabel
ist sowie keinen Aufhängehaken benötigt.
[0013] Erreicht wird dies nach der Erfindung durch einen Hängemattenständer für Hängematten
und Hängestühle mit einem Spreizstock oberhalb einer am Spreizstock befestigten Hängematte
bzw. eines Hängestuhls mit den Merkmalen des Anspruchs 1.
[0014] Der erfindungsgemäße Hängemattenständer für Hängematten und Hängestühle mit einem
Spreizstock oberhalb der Liege- bzw. Sitzfläche der Hängematte bzw. des Hängestuhls,
die an den beiden Enden des Spreizstockes eingehängt ist, und der mindestens einen
Standfuß sowie mindestens eine vom Standfuß in etwa vertikal nach oben weisende Stütze
umfasst, besteht nun aus zumindest zwei in etwa vertikal verlaufenden nach oben weisenden
Stützen mit mindestens einem Paar sich gegenüberliegenden Aufnahmen zur Aufnahme der
Enden des Spreizstockes, wobei diese mindestens zwei nach oben weisenden Stützen mit
einem Abstand zueinander angeordnet sind, der in etwa der Länge des Spreizstockes
entspricht.
[0015] Die weiteren Unteransprüche kennzeichnen vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung.
[0016] Die mindestens zwei Stützen sind vorteilhafterweise in ihrem oberen Bereich oberhalb
des Spreizstockes miteinander mittels eines in etwa horizontal verlaufenden Verbindungselements,
z.B. eines Stabes, lösbar verbunden.
[0017] Die Aufnahmen an den oberen Enden der beiden Stützen können entweder Sackbohrungen
sein oder aber Durchbrechungen, durch welche die jeweiligen Enden des Spreizstockes
durchgreifen.
[0018] Die Spreizstockenden sind dann vorteilhafterweise gegen ein Herausrutschen aus den
Aufnahmen durch beidseitig angeordnete Befestigungsmittel, z.B. einen Ring oder einen
Zapfen, gesichert und weisen dann zweckmäßigerweise Aufnahmen, z.B. umlaufende Rillen
oder Bohrungen, für die Befestigungsmittel auf.
[0019] Die Aufnahmen für die Spreizstockenden sind in einer anderen Bauform der Erfindung
in etwa u-förmige Aufnahmen am jeweils oberen Ende einer seitlichen Stütze, so dass
der Spreizstock einfach in die u-förmigen Aufnahmen eingehängt und gegebenfalls fixiert
werden kann.
[0020] In einer anderen Bauform der Erfindung sind am Verbindungselement weitere Mittel
zur Befestigung von Zubehör angeordnet. Da der erfindungsgemäße Hängemattenständer
besonders für die Aufhängung von Hängematten speziell für Säuglinge geeignet ist,
können beispielsweise Halterungen für ein Trinkfläschchen oder für Spielzeug am Verbindungselement
angeordnet sein.
[0021] Weiterhin ist es für den erfindungsgemäßen Hängemattenständer vorteilhaft, wenn die
zwei Stützen in ihrem Abstand zueinander veränderbar angeordnet sind.
Dies kann in konstruktiv bekannter Weise dadurch erreicht werden, dass zumindest eine
Stütze am Standfuß horizontal verstellbar befestigt ist, um den Abstand der Stützen
zueinander in Abhängigkeit der Länge des Spreizstockes zu verändern. Denkbar ist auch,
dass zumindest eine Stütze derart gelenkig am Standfuß gelagert ist, dass der Abstand
der Stützen zueinander durch eine Veränderung des Abstandes der oberen freien Enden
der Stützen in Abhängigkeit zur Länge des Spreizstockes variiert werden kann. So kann
mindestens eine Stütze sowohl zur Mitte hin als auch nach außen hin ausgerichtet werden,
so dass Spreizstöcke verschiedener Länge in den Hängemattenständer eingesetzt werden
können.
Der veränderbare Abstand der Stützen zueinander kann jedoch auch durch eine Verstellbarkeit
der Breite des Standfußes erreicht werden, z.B. über ein teleskopierbares Mittelteil.
Entsprechend variabel muss dann auch das Verbindungselement ausgebildet sein.
[0022] Ausführungsbeispiele der Erfindung sind anhand von Zeichnungen näher beschrieben.
[0023] Es zeigen
- Fig. 1
- den erfindungsgemäßen Hängemattenständer (1) in per- spektivischer Ansicht, stark
verkleinert
- Fig. 2
- eine andere Bauform des erfindungsgemäßen Hängemat- tenständers 1 mit eingesetztem
Spreizstock 3 und Hängematte 2 bzw. Hängestuhl, stark verkleinert
[0024] In Figur 1 ist eine sehr zweckmäßige und einfach zu handhabende sowie leicht zu transportierende
Bauform des erfindungsgemäßen Hängemattenständers 1 für Hängematten 2 sowie Hängestühle
mit einem Spreizstock 3 oberhalb der Liege- bzw. Sitzfläche abgebildet. Der Standfuß
4 besteht aus zwei rechtwinklig zur darüber angeordneten Stützenkonstruktion 5, 8
ausgerichteten Auslegern 10, die mittels eines Querbalkens 11 miteinander verbunden
sind.
An den beiden Auslegern 10 sind mittig zwei vertikal nach oben weisende Stützen 5
befestigt, die an ihrem oberen Ende ein Paar sich gegenüberliegende Aufnahmen 6 für
die Enden des nicht dargestellten Spreizstockes 3 aufweisen.
Die Aufnahmen 6 sind hierbei als Sackbohrungen ausgebildet.
[0025] Oberhalb der beiden Stützen 5 sind diese über einen Querbalken 8 als Verbindungselement
miteinander verbunden, z.B. verschraubt.
[0026] Der in Figur 1 nicht dargestellte Spreizstock 3 mit der daran befestigten Hängematte
1 bzw. Hängestuhl wird, nachdem zuvor das Verbindungselement 8 an den oberen Enden
der Stützen 5 entfernt wurde, durch ein leichtes Auseinanderbiegen der beiden Stützen
5 mit den beiden Enden des Spreizstockes 3 in die paarweise am oberen Ende der Stützen
5 angeordneten Sackbohrungen 6 eingesetzt.
[0027] Wesentlich ist hierbei, dass zuvor die üblicherweise an jedem Spreizstock einer Hängematte
oder eines Hängestuhls mit einem oberhalb der Liege- bzw. Sitzfläche angeordneten
Spreizstock befestigte Aufhängevorrichtung zum oberhalb des Spreizstockes angeordneten
Aufhängepunkt vor dem Einsetzen des Spreizstockes 3 in den erfindungsgemäßen Hängemattenständer
1 entfernt wird, da die Aufhängevorrichtung überflüssig ist.
[0028] Anschließend wird das Verbindungselement 8 wieder an den oberen Enden der Stützen
5 angeschraubt, so dass der eingesetzte Spreizstock 3 nun zwischen den beiden Stützen
5 fixiert ist.
[0029] Die am Spreizstock 3 in den vorgesehenen Auskerbungen 12 für die Einhängevorrichtungen
eingehängte Hängematte oder Hängestuhl kann nun mitsamt dem Hängemattenständer 1 an
jeden beliebigen Ort mitgeführt werden, wobei der Hängemattenständer 1 sehr platzsparend
insbesondere auch in Bezug auf seine benötigte Höhe ist. Durch den Verzicht der Fixierung
der Hängematte bzw. des Hängestuhl über die Aufhängevorrichtung oberhalb des Spreizstockes
wird der üblicherweise erforderliche, hoch an einem Hängemattenständer bekannter Bauform
oder an der Zimmerdecke angeordnete Haken überflüssig.
[0030] Wird weiterhin der zuvor beschriebene Spreizstock aus der
DE 10 2005 017 657.7 verwendet, kann die im erfindungsgemäßen Hängemattenständer 1 eingehängte Hängematte
für Säuglinge bzw. der Hängestuhl in gewissem Umfang sehr einfach sowohl hinsichtlich
der Spreizung als auch hinsichtlich der Hängehöhe variiert werden.
[0031] Der erfindungsgemäße Hängemattenständer ist damit insbesondere in Kombination mit
dem speziellen Spreizstock mit seinen weiteren zur Stockmitte hin paarweise und in
gleichem Abstand zu den Spreizstockenden angeordneten Auskerbungen ideal geeignet,
um eine Säuglingshängematte mit einem oberhalb der Liege- bzw. Sitzfläche angeordneten
Spreizstock stets mit sich zu führen, so dass der in der Säuglingshängematte liegende
Säugling immer in Kontakt zur Betreuungsperson bleibt und gleichzeitig wie im Mutterleib
umhüllt und geborgen liegt.
[0032] In Figur 2 ist eine weitere Bauform des erfindungsgemäßen Hängemattenständers 1 dargestellt,
diesmal mit eingesetztem Spreizstock 3 und Hängematte 2 bzw. Hängestuhl.
[0033] Der Standfuß 4 ist diesmal als ein Rahmen aus vier Querbalken 11 ausgebildet, wodurch
eine besonders hohe Kippsicherheit bei relativ geringem Raumbedarf erreicht wird.
Es ist möglich, den Standfuß auch unterseitig mit Rollen zu versehen.
[0034] An zwei sich gegenüberliegenden Ecken des Rahmens sind wiederum zwei vertikal noch
oben weisende Stützen 5 befestigt.
[0035] Im oberen Abschnitt der beiden Stützen 5 befinden sich im gezeigen Beispiel vier
übereinander und sich paarweise gegenüberliegende Aufnahmen 6, wobei in Figur 2 der
Spreizstock 3 in den obersten Aufnahmen 6 eingesteckt ist.
[0036] Ein Verbindungselement 8 in Form einer Querstange, z.B. aus Metall, fixiert die beiden
Stützen 5 miteinander, so dass der Spreizstock 3 fest im Hängemattenständer gehalten
wird.
[0037] Der in Figur 2 dargestellte spezielle Spreizstock 3 ermöglicht aufgrund seiner paarweise
zur Stockmitte verschobenen weiteren Auskerbungen 12 eine in gewissem Umfang variable
Spreizweite und Hängehöhe der Hängematte 2 bzw. des Hängestuhls.
Bezugszeichenliste
[0038]
- 1 -
- Hängemattenständer
- 2 -
- Hängematte bzw. Hängestuhl
- 3 -
- Spreizstock
- 4 -
- Standfuß
- 5 -
- Stütze
- 6 -
- Aufnahme
- 7 -
- Spreizstockende
- 8 -
- Verbindungselement
- 10-
- Ausleger
- 11-
- Querbalken
- 12-
- Auskerbung am Spreizstock
1. Hängemattenständer (1) für Hängematten und Hängestühle (2) mit einem Spreizstock (3)
oberhalb einer am Spreizstock befestigten Hängematte bzw. eines Hängestuhls umfassend
mindestens einen Standfuß (4) sowie mindestens eine vom Standfuß in etwa vertikal
nach oben weisende Stütze (5),
gekennzeichnet durch
- zumindest zwei in etwa vertikal verlaufende nach oben weisende Stützen (5) mit mindestens
einem Paar sich gegenüberliegenden Aufnahmen (6) zur Aufnahme der Enden (7) des Spreizstockes
(3), wobei
- diese mindestens zwei nach oben weisenden Stützen (5) mit einem Abstand zueinander
angeordnet sind, der in etwa der Länge des Spreizstockes (3) entspricht.
2. Hängemattenständer (1) für Hängematten und Hängestühle (2) mit einem Spreizstock (3)
oberhalb einer am Spreizstock befestigten Hängematte bzw. eines Hängestuhls nach Anspruch
1,
dadurch gekennzeichnet, dass
die mindestens zwei Stützen (5) in ihrem oberen Bereich oberhalb des Spreizstocks
(3) miteinander mittels eines in etwa horizontal verlaufenden Verbindungselements
(8) lösbar verbunden sind.
3. Hängemattenständer (1) für Hängematten und Hängestühle (2) mit einem Spreizstock (3)
oberhalb einer am Spreizstock befestigten Hängematte bzw. eines Hängestuhls nach einem
der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Aufnahmen (6) Sackbohrungen sind.
4. Hängemattenständer (1) für Hängematten und Hängestühle (2) mit einem Spreizstock (3)
oberhalb einer am Spreizstock befestigten Hängematte bzw. eines Hängestuhls nach Anspruch
1 oder Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Aufnahmen (6) Durchbrechungen sind, durch welche die jeweiligen Enden (7) des
Spreizstockes (3) durchgreifen.
5. Hängemattenständer (1) für Hängematten und Hängestühle (2) mit einem Spreizstock (3)
oberhalb einer am Spreizstock befestigten Hängematte bzw. eines Hängestuhls nach Anspruch
4,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Spreizstockenden (7) gegen ein Herausrutschen aus den Aufnahmen (6) durch beidseitig
angeordnete Befestigungsmittel gesichert sind.
6. Hängemattenständer (1) für Hängematten und Hängestühle (2) mit einem Spreizstock (3)
oberhalb einer am Spreizstock befestigten Hängematte bzw. eines Hängestuhls nach Anspruch
5,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Spreizstockenden (7) Aufnahmen für die Befestigungsmittel aufweisen.
7. Hängemattenständer (1) für Hängematten und Hängestühle (2) mit einem Spreizstock (3)
oberhalb einer am Spreizstock befestigten Hängematte bzw. eines Hängestuhls nach Anspruch
1,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Aufnahmen (6) am jeweils oberen Ende einer seitlichen Stütze (5)in etwa u-förmig
sind.
8. Hängemattenständer (1) für Hängematten und Hängestühle (2) mit einem Spreizstock (3)
oberhalb einer am Spreizstock befestigten Hängematte bzw. eines Hängestuhls nach Anspruch
2,
dadurch gekennzeichnet, dass
am Verbindungselement (8) weitere Mittel zur Befestigung von Zubehör angeordnet sind.
9. Hängemattenständer (1) für Hängematten und Hängestühle (2) mit einem Spreizstock (3)
oberhalb einer am Spreizstock befestigten Hängematte bzw. eines Hängestuhls nach Anspruch
1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,dass
die zwei Stützen (5) in ihrem Abstand zueinander veränderbar angeordnet sind.
1. Hammock stand (1) for hammocks and hammock chairs (2) including a spreading stick
(3) located above the hammock or hammock chair, from which the hammock or hammock
chair is suspended; including a base (4) and at least one support (5) attached to
the base protruding vertically upwards;
characterised by
- at least two supports (5) being approximately perpendicular to the base, and equipped
with at least one pair of receptacles (6) to anchor the ends (7) of the spreading
stick (3), whereby these supports (5) are positioned at a distance to each other that
corresponds roughly to the length of the spreading stick (3).
2. Hammock stand (1) for hammocks and hammock chairs (2) including a spreading stick
(3) located above the hammock or hammock chair respectively, from which the hammock
or hammock chair is suspended according to claim 1,
characterised by
the minimum two supports (5) being connected with each other at their upper ends at
a point above the spreading stick (3) by means of a roughly horizontally positioned
connecting element (8), whereby this connection can be released.
3. Hammock stand (1) for hammocks and hammock chairs (2) including a spreading stick
(3) located above the hammock or hammock chair respectively, from which the hammock
or hammock chair is suspended according to the above claims,
characterised by
the receptacles (6) being designed as blind holes.
4. Hammock stand (1) for hammocks and hammock chairs (2) including a spreading stick
(3) located above the hammock or hammock chair respectively, from which the hammock
or hammock chair is suspended according to claim 1 or 2,
characterised by
the receptacles (6) being designed as through holes through which the respective ends
(7) of the spreading stick (3) are inserted.
5. Hammock stand (1) for hammocks and hammock chairs (2) including a spreading stick
(3) located above the hammock or hammock chair respectively, from which the hammock
or hammock chair is suspended according to claim 4,
characterised by
the ends of the spreading stick (7) being secured against dislodgement from the receptacles
(6) through fixtures attached to both sides.
6. Hammock stand (1) for hammocks and hammock chairs (2) including a spreading stick
(3) located above the hammock or hammock chair respectively, from which the hammock
or hammock chair is suspended according to claim 5,
characterised by
the spreading stick ends (7) being equipped with receptacles for the fixtures.
7. Hammock stand (1) for hammocks and hammock chairs (2) including a spreading stick
(3) located above the hammock or hammock chair respectively, from which the hammock
or hammock chair is suspended according to claim 1,
characterised by
the receptacles (6) at the upper end of a side support (5) being roughly U-shaped.
8. Hammock stand (1) for hammocks and hammock chairs (2) including a spreading stick
(3) located above the hammock or hammock chair respectively, from which the hammock
or hammock chair is suspended according to claim 2,
characterised by
the connecting element (8) being equipped with other parts for the fixture of accessories.
9. Hammock stand (1) for hammocks and hammock chairs (2) including a spreading stick
(3) located above the hammock or hammock chair respectively, from which the hammock
or hammock chair is suspended according to claim 1 or 2,
characterised by
the distance between the two supports (5) being adjustable.
1. Support de hamac (1) pour hamac et chaise hamac (2) avec une barre de soutien (3)
au-dessus d'un hamac ou d'une chaise hamac fixée à la barre de soutien, comprenant
au moins un pied (4) ainsi qu'au moins une colonne (5) pointant à la verticale en
partant du pied vers le haut
se distinguant par
- au moins deux colonnes (5) pointant à la verticale vers le haut avec au moins une
paire de logements (6) opposés pour accueillir les extrémités (7) de la barre de soutien
(3) ; ces deux colonnes pointant vers le haut (5) sont disposées selon un écart entre
elles qui correspond à la longueur de la barre de soutien (3).
2. Support de hamac (1) pour hamac et chaise hamac (2) avec une barre de soutien (3)
au-dessus d'un hamac ou d'une chaise hamac fixée à la barre de soutien conformément
à la revendication 1,
distingué par le fait que
les deux colonnes (5) au minimum requises sont reliées entre elles de façon non fixe
dans leur partie supérieure au-dessus de la barre de soutien (3) à l'aide d'un élément
de jonction (8) s'étendant à l'horizontale.
3. Support de hamac (1) pour hamac et chaise hamac (2) avec une barre de soutien (3)
au-dessus d'un hamac ou d'une chaise hamac fixée à la barre de soutien conformément
à l'une des revendications précédentes,
distingué par le fait que
les logements (6) sont des trous borgnes.
4. Support de hamac (1) pour hamac et chaise hamac (2) avec une barre de soutien (3)
au-dessus d'un hamac ou d'une chaise hamac fixée à la barre de soutien conformément
à la revendication 1 ou la revendication 2,
distingué par le fait que
les logements (6) sont des perforations, au travers desquelles les extrémités respectives
(7) de la barre de soutien (3) prennent prise.
5. Support de hamac (1) pour hamac et chaise hamac (2) avec une barre de soutien (3)
au-dessus d'un hamac ou d'une chaise hamac fixée à la barre de soutien conformément
à la revendication 4,
distingué par le fait que
les extrémités de la barre de soutien (7) sont protégées par des moyens de fixation
disposés de chaque côté pour les empêcher de glisser hors des logements (6).
6. Support de hamac (1) pour hamac et chaise hamac (2) avec une barre de soutien (3)
au-dessus d'un hamac ou d'une chaise hamac fixée à la barre de soutien conformément
à la revendication 5,
distingué par le fait que
les extrémités de la barre de soutien (7) comportent des logements pour les moyens
de fixation.
7. Support de hamac (1) pour hamac et chaise hamac (2) avec une barre de soutien (3)
au-dessus d'un hamac ou d'une chaise hamac fixée à la barre de soutien conformément
à la revendication 1,
distingué par le fait que
les logements (6) à l'extrémité supérieure respective d'une colonne latérale (5) sont
en forme de U.
8. Support de hamac (1) pour hamac et chaise hamac (2) avec une barre de soutien (3)
au-dessus d'un hamac ou d'une chaise hamac fixée à la barre de soutien conformément
à la revendication 2,
distingué par le fait que
sur l'élément de jonction (8) sont disposés d'autres moyens permettant de fixer des
accessoires.
9. Support de hamac (1) pour hamac et chaise hamac (2) avec une barre de soutien (3)
au-dessus d'un hamac ou d'une chaise hamac fixée à la barre de soutien conformément
à la revendication 1 ou 2,
distingué par le fait que
l'écart de disposition des deux colonnes (5) entre elles est modifiable.