(19)
(11) EP 2 018 818 B1

(12) EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT

(45) Hinweis auf die Patenterteilung:
28.12.2011  Patentblatt  2011/52

(21) Anmeldenummer: 07014603.0

(22) Anmeldetag:  25.07.2007
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC): 
A45F 3/24(2006.01)

(54)

Hängemattenständer für Hängematten und Hängestühle mit einem Spreizstock oberhalb der Tuchfläche

Hammock stand for hammocks and hanging chairs with a spreader bar above the textile sheet

Supports de hamacs pour hamacs et chaises hamacs dotés d'une barre de soutien au-dessus de la toile


(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MT NL PL PT RO SE SI SK TR

(43) Veröffentlichungstag der Anmeldung:
28.01.2009  Patentblatt  2009/05

(73) Patentinhaber: La Siesta GmbH
55270 Jugenheim (DE)

(72) Erfinder:
  • Grisar, Leonid
    55270 Jungenheim (DE)

(74) Vertreter: Kodron, Felix 
Rechtsanwalt Postfach 2649
55016 Mainz
55016 Mainz (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
EP-A- 1 078 584
DE-B3-102005 017 657
GB-A- 257 004
DE-A1- 4 443 294
DE-U1- 20 203 797
US-A- 5 097 545
   
       
    Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen).


    Beschreibung


    [0001] Die Erfindung betrifft einen Hängemattenständer für Hängematten und Hängestühle mit einem Spreizstock oberhalb einer am Spreizstock befestigten Hängematte bzw. eines Hängestuhls gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.

    [0002] Hängematten oder Hängestühle sind eine mittlerweile auch in Europa weit verbreitete und beliebte Alternative zu Sofa oder Sessel und werden immer häufiger auch für Säuglinge und Kleinkinder als Alternative, z.B. zur Wiege, geschätzt, da gerade Säuglinge in Hängematten wie im Mutterleib umhüllt und geborgen liegen können.

    [0003] Manche Hängematten für Säuglinge sowie Hängestühle weisen einen oberhalb der Liege- bzw. Sitzfläche aus Stoff oder Netzgewebe angeordneten Spreizstock auf, an welchem sowohl die beiden nach unten verlaufenden Einhängevorrichtungen für die Hängematte bzw. den Hängestuhl als auch die beiden nach oben verlaufenden Aufhängevorrichtungen zum zentral oberhalb der Liege- bzw. Sitzfläche und des Spreizstockes angeordneten Aufhängepunkt befestigt sind.

    [0004] Ein solcher Spreizstock ist beispielsweise offenbart aus der DE 10 2005 017 657.7. Durch eine Vielzahl von Auskerbungen mit jeweils gleichem Abstand zu den freien Enden des Spreizstockes wird hierbei eine Verstellung der Sitz- bzw. Liegefläche sowohl hinsichtlich ihrer Spreizung und Spannung als auch hinsichtlich der Hängehöhe ermöglicht.

    [0005] Die Hängematte bzw. der Hängestuhl mit oberhalb der Liege- bzw. Sitzfläche angeordnetem und daran beidseitig eingehängtem Spreizstock benötigt im Gegensatz zur konventionellen Hängematte nur einen Aufhängepunkt und wird üblicherweise an einem Haken, z.B. an einem Ast eines Baumes oder an der Zimmerdecke, aufgehängt.

    [0006] Um grundsätzlich die Möglichkeit zu haben, eine konventionelle Hängematte mit ihren zwei seitlichen Aufhängepunkten bzw. eine Hängematte speziell für Säuglinge mit einem Spreizstock oberhalb der Liege- bzw. Sitzfläche oder einen Hängestuhl mit nur einem zentralen Aufhängepunkt auch dort aufhängen zu können, wo Bäume oder Deckenbalken fehlen, wurden Hängemattenständer verschiedener Bauformen geschaffen, die eine Verwendung von Hängematten und Hängestühlen an jedem beliebigen Ort ermöglichen.

    [0007] Ein solcher Hängemattenständer für eine konventionelle Hängematte mit zwei seitlichen Aufhängepunkten ist weithin bekannt und beispielhaft offenbart in der DE 4443294 C2 und besteht aus einem in etwa u-förmigen Ständer mit nach aussen überstreckten Stützen, an deren oberen Enden die beiden seitlichen Aufhängevorrichtungen der Hängematte eingehängt werden.

    [0008] Auch aus der EP-A-1 078 584 ist ein Hängemattenständer für konventionelle Hängematten bekannt, der in seiner Dimensionierung derart gestaltet ist, dass er weniger Platz einnimmt als die bekannten, in etwa u-förmigen mit nach außen überstreckten Stützen konstruierten Hängemattenständer und zusätzlich zerlegbar und damit leicht zu transportieren ist. Die Grundform dieses Hängemattenständers ist ebenfalls u-förmig, und die beiden seitlichen Stützen verlaufen in etwa vertikal.

    [0009] Diese bekannten Hängemattenständer sind jedoch nur für Hängematten der konventionellen Art mit zwei seitlichen Aufhängepunkten geeignet und in keiner Weise für spezielle Hängematten für Säuglinge oder Hängestühle, die einen Spreizstock oberhalb der Liege- bzw. Sitzfläche aufweisen, da diese einen zentral oberhalb des Spreizstockes angeordneten Haken zum Aufhängen benötigen.

    [0010] Hängemattenständer speziell für eine Hängematte oder einen Hängestuhl mit einem Spreizstock oberhalb einer Liege- bzw. Sitzfläche, die an den beiden Enden des Spreizstockes eingehängt ist, und einem zentral oberhalb der Liege- bzw. Sitzfläche und des Spreizstockes angeordneten Aufhängepunkt sind ebenfalls bekannt, z.B. aus der US 5,097,545, sind jedoch sehr raumgreifende Konstruktionen, da sie neben grossen Auflagen am Boden mindestens eine weit nach oben ragende, bogenförmige Stütze mit dem Aufhängehaken aufweisen, damit die Hängematte bzw. der Hängestuhl mit einem Spreizstock oberhalb der Liege- bzw. Sitzfläche mit der Aufhängevorrichtung hoch genug eingehängt werden können, und der Schwerpunkt mittig gelagert ist.

    [0011] Diese bekannten speziellen Hängemattenständer für Hängematten bzw. Hängestühle mit einem Spreizstock oberhalb der Liege- bzw. Sitzfläche benötigen viel Raum und sind schlecht transportierbar. Außerdem ist eine Höhenverstellbarkeit zumeist nur über die Verlängerung oder Verkürzung der Stützen, z.B. durch teleskopierbare Abschnitte, vorgesehen, was jedoch stets einen Umbau der Gesamtkonstruktion erfordert und nicht einfach und rasch bewerkstelligt werden kann.

    [0012] Es ist daher die Aufgabe der Erfindung, einen Hängemattenständer für Hängematten und Hängestühle mit einem Spreizstock oberhalb einer am Spreizstock befestigten Hängematte bzw. eines Hängestuhls gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1 zu schaffen, der sowohl einen geringen Raumbedarf besitzt als auch einfach und unkompliziert transportabel ist sowie keinen Aufhängehaken benötigt.

    [0013] Erreicht wird dies nach der Erfindung durch einen Hängemattenständer für Hängematten und Hängestühle mit einem Spreizstock oberhalb einer am Spreizstock befestigten Hängematte bzw. eines Hängestuhls mit den Merkmalen des Anspruchs 1.

    [0014] Der erfindungsgemäße Hängemattenständer für Hängematten und Hängestühle mit einem Spreizstock oberhalb der Liege- bzw. Sitzfläche der Hängematte bzw. des Hängestuhls, die an den beiden Enden des Spreizstockes eingehängt ist, und der mindestens einen Standfuß sowie mindestens eine vom Standfuß in etwa vertikal nach oben weisende Stütze umfasst, besteht nun aus zumindest zwei in etwa vertikal verlaufenden nach oben weisenden Stützen mit mindestens einem Paar sich gegenüberliegenden Aufnahmen zur Aufnahme der Enden des Spreizstockes, wobei diese mindestens zwei nach oben weisenden Stützen mit einem Abstand zueinander angeordnet sind, der in etwa der Länge des Spreizstockes entspricht.

    [0015] Die weiteren Unteransprüche kennzeichnen vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung.

    [0016] Die mindestens zwei Stützen sind vorteilhafterweise in ihrem oberen Bereich oberhalb des Spreizstockes miteinander mittels eines in etwa horizontal verlaufenden Verbindungselements, z.B. eines Stabes, lösbar verbunden.

    [0017] Die Aufnahmen an den oberen Enden der beiden Stützen können entweder Sackbohrungen sein oder aber Durchbrechungen, durch welche die jeweiligen Enden des Spreizstockes durchgreifen.

    [0018] Die Spreizstockenden sind dann vorteilhafterweise gegen ein Herausrutschen aus den Aufnahmen durch beidseitig angeordnete Befestigungsmittel, z.B. einen Ring oder einen Zapfen, gesichert und weisen dann zweckmäßigerweise Aufnahmen, z.B. umlaufende Rillen oder Bohrungen, für die Befestigungsmittel auf.

    [0019] Die Aufnahmen für die Spreizstockenden sind in einer anderen Bauform der Erfindung in etwa u-förmige Aufnahmen am jeweils oberen Ende einer seitlichen Stütze, so dass der Spreizstock einfach in die u-förmigen Aufnahmen eingehängt und gegebenfalls fixiert werden kann.

    [0020] In einer anderen Bauform der Erfindung sind am Verbindungselement weitere Mittel zur Befestigung von Zubehör angeordnet. Da der erfindungsgemäße Hängemattenständer besonders für die Aufhängung von Hängematten speziell für Säuglinge geeignet ist, können beispielsweise Halterungen für ein Trinkfläschchen oder für Spielzeug am Verbindungselement angeordnet sein.

    [0021] Weiterhin ist es für den erfindungsgemäßen Hängemattenständer vorteilhaft, wenn die zwei Stützen in ihrem Abstand zueinander veränderbar angeordnet sind.
    Dies kann in konstruktiv bekannter Weise dadurch erreicht werden, dass zumindest eine Stütze am Standfuß horizontal verstellbar befestigt ist, um den Abstand der Stützen zueinander in Abhängigkeit der Länge des Spreizstockes zu verändern. Denkbar ist auch, dass zumindest eine Stütze derart gelenkig am Standfuß gelagert ist, dass der Abstand der Stützen zueinander durch eine Veränderung des Abstandes der oberen freien Enden der Stützen in Abhängigkeit zur Länge des Spreizstockes variiert werden kann. So kann mindestens eine Stütze sowohl zur Mitte hin als auch nach außen hin ausgerichtet werden, so dass Spreizstöcke verschiedener Länge in den Hängemattenständer eingesetzt werden können.
    Der veränderbare Abstand der Stützen zueinander kann jedoch auch durch eine Verstellbarkeit der Breite des Standfußes erreicht werden, z.B. über ein teleskopierbares Mittelteil. Entsprechend variabel muss dann auch das Verbindungselement ausgebildet sein.

    [0022] Ausführungsbeispiele der Erfindung sind anhand von Zeichnungen näher beschrieben.

    [0023] Es zeigen
    Fig. 1
    den erfindungsgemäßen Hängemattenständer (1) in per- spektivischer Ansicht, stark verkleinert
    Fig. 2
    eine andere Bauform des erfindungsgemäßen Hängemat- tenständers 1 mit eingesetztem Spreizstock 3 und Hängematte 2 bzw. Hängestuhl, stark verkleinert


    [0024] In Figur 1 ist eine sehr zweckmäßige und einfach zu handhabende sowie leicht zu transportierende Bauform des erfindungsgemäßen Hängemattenständers 1 für Hängematten 2 sowie Hängestühle mit einem Spreizstock 3 oberhalb der Liege- bzw. Sitzfläche abgebildet. Der Standfuß 4 besteht aus zwei rechtwinklig zur darüber angeordneten Stützenkonstruktion 5, 8 ausgerichteten Auslegern 10, die mittels eines Querbalkens 11 miteinander verbunden sind.
    An den beiden Auslegern 10 sind mittig zwei vertikal nach oben weisende Stützen 5 befestigt, die an ihrem oberen Ende ein Paar sich gegenüberliegende Aufnahmen 6 für die Enden des nicht dargestellten Spreizstockes 3 aufweisen.
    Die Aufnahmen 6 sind hierbei als Sackbohrungen ausgebildet.

    [0025] Oberhalb der beiden Stützen 5 sind diese über einen Querbalken 8 als Verbindungselement miteinander verbunden, z.B. verschraubt.

    [0026] Der in Figur 1 nicht dargestellte Spreizstock 3 mit der daran befestigten Hängematte 1 bzw. Hängestuhl wird, nachdem zuvor das Verbindungselement 8 an den oberen Enden der Stützen 5 entfernt wurde, durch ein leichtes Auseinanderbiegen der beiden Stützen 5 mit den beiden Enden des Spreizstockes 3 in die paarweise am oberen Ende der Stützen 5 angeordneten Sackbohrungen 6 eingesetzt.

    [0027] Wesentlich ist hierbei, dass zuvor die üblicherweise an jedem Spreizstock einer Hängematte oder eines Hängestuhls mit einem oberhalb der Liege- bzw. Sitzfläche angeordneten Spreizstock befestigte Aufhängevorrichtung zum oberhalb des Spreizstockes angeordneten Aufhängepunkt vor dem Einsetzen des Spreizstockes 3 in den erfindungsgemäßen Hängemattenständer 1 entfernt wird, da die Aufhängevorrichtung überflüssig ist.

    [0028] Anschließend wird das Verbindungselement 8 wieder an den oberen Enden der Stützen 5 angeschraubt, so dass der eingesetzte Spreizstock 3 nun zwischen den beiden Stützen 5 fixiert ist.

    [0029] Die am Spreizstock 3 in den vorgesehenen Auskerbungen 12 für die Einhängevorrichtungen eingehängte Hängematte oder Hängestuhl kann nun mitsamt dem Hängemattenständer 1 an jeden beliebigen Ort mitgeführt werden, wobei der Hängemattenständer 1 sehr platzsparend insbesondere auch in Bezug auf seine benötigte Höhe ist. Durch den Verzicht der Fixierung der Hängematte bzw. des Hängestuhl über die Aufhängevorrichtung oberhalb des Spreizstockes wird der üblicherweise erforderliche, hoch an einem Hängemattenständer bekannter Bauform oder an der Zimmerdecke angeordnete Haken überflüssig.

    [0030] Wird weiterhin der zuvor beschriebene Spreizstock aus der DE 10 2005 017 657.7 verwendet, kann die im erfindungsgemäßen Hängemattenständer 1 eingehängte Hängematte für Säuglinge bzw. der Hängestuhl in gewissem Umfang sehr einfach sowohl hinsichtlich der Spreizung als auch hinsichtlich der Hängehöhe variiert werden.

    [0031] Der erfindungsgemäße Hängemattenständer ist damit insbesondere in Kombination mit dem speziellen Spreizstock mit seinen weiteren zur Stockmitte hin paarweise und in gleichem Abstand zu den Spreizstockenden angeordneten Auskerbungen ideal geeignet, um eine Säuglingshängematte mit einem oberhalb der Liege- bzw. Sitzfläche angeordneten Spreizstock stets mit sich zu führen, so dass der in der Säuglingshängematte liegende Säugling immer in Kontakt zur Betreuungsperson bleibt und gleichzeitig wie im Mutterleib umhüllt und geborgen liegt.

    [0032] In Figur 2 ist eine weitere Bauform des erfindungsgemäßen Hängemattenständers 1 dargestellt, diesmal mit eingesetztem Spreizstock 3 und Hängematte 2 bzw. Hängestuhl.

    [0033] Der Standfuß 4 ist diesmal als ein Rahmen aus vier Querbalken 11 ausgebildet, wodurch eine besonders hohe Kippsicherheit bei relativ geringem Raumbedarf erreicht wird. Es ist möglich, den Standfuß auch unterseitig mit Rollen zu versehen.

    [0034] An zwei sich gegenüberliegenden Ecken des Rahmens sind wiederum zwei vertikal noch oben weisende Stützen 5 befestigt.

    [0035] Im oberen Abschnitt der beiden Stützen 5 befinden sich im gezeigen Beispiel vier übereinander und sich paarweise gegenüberliegende Aufnahmen 6, wobei in Figur 2 der Spreizstock 3 in den obersten Aufnahmen 6 eingesteckt ist.

    [0036] Ein Verbindungselement 8 in Form einer Querstange, z.B. aus Metall, fixiert die beiden Stützen 5 miteinander, so dass der Spreizstock 3 fest im Hängemattenständer gehalten wird.

    [0037] Der in Figur 2 dargestellte spezielle Spreizstock 3 ermöglicht aufgrund seiner paarweise zur Stockmitte verschobenen weiteren Auskerbungen 12 eine in gewissem Umfang variable Spreizweite und Hängehöhe der Hängematte 2 bzw. des Hängestuhls.

    Bezugszeichenliste



    [0038] 
    1 -
    Hängemattenständer
    2 -
    Hängematte bzw. Hängestuhl
    3 -
    Spreizstock
    4 -
    Standfuß
    5 -
    Stütze
    6 -
    Aufnahme
    7 -
    Spreizstockende
    8 -
    Verbindungselement
    10-
    Ausleger
    11-
    Querbalken
    12-
    Auskerbung am Spreizstock



    Ansprüche

    1. Hängemattenständer (1) für Hängematten und Hängestühle (2) mit einem Spreizstock (3) oberhalb einer am Spreizstock befestigten Hängematte bzw. eines Hängestuhls umfassend mindestens einen Standfuß (4) sowie mindestens eine vom Standfuß in etwa vertikal nach oben weisende Stütze (5),
    gekennzeichnet durch

    - zumindest zwei in etwa vertikal verlaufende nach oben weisende Stützen (5) mit mindestens einem Paar sich gegenüberliegenden Aufnahmen (6) zur Aufnahme der Enden (7) des Spreizstockes (3), wobei

    - diese mindestens zwei nach oben weisenden Stützen (5) mit einem Abstand zueinander angeordnet sind, der in etwa der Länge des Spreizstockes (3) entspricht.


     
    2. Hängemattenständer (1) für Hängematten und Hängestühle (2) mit einem Spreizstock (3) oberhalb einer am Spreizstock befestigten Hängematte bzw. eines Hängestuhls nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, dass
    die mindestens zwei Stützen (5) in ihrem oberen Bereich oberhalb des Spreizstocks (3) miteinander mittels eines in etwa horizontal verlaufenden Verbindungselements (8) lösbar verbunden sind.
     
    3. Hängemattenständer (1) für Hängematten und Hängestühle (2) mit einem Spreizstock (3) oberhalb einer am Spreizstock befestigten Hängematte bzw. eines Hängestuhls nach einem der vorangegangenen Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet, dass
    die Aufnahmen (6) Sackbohrungen sind.
     
    4. Hängemattenständer (1) für Hängematten und Hängestühle (2) mit einem Spreizstock (3) oberhalb einer am Spreizstock befestigten Hängematte bzw. eines Hängestuhls nach Anspruch 1 oder Anspruch 2,
    dadurch gekennzeichnet, dass
    die Aufnahmen (6) Durchbrechungen sind, durch welche die jeweiligen Enden (7) des Spreizstockes (3) durchgreifen.
     
    5. Hängemattenständer (1) für Hängematten und Hängestühle (2) mit einem Spreizstock (3) oberhalb einer am Spreizstock befestigten Hängematte bzw. eines Hängestuhls nach Anspruch 4,
    dadurch gekennzeichnet, dass
    die Spreizstockenden (7) gegen ein Herausrutschen aus den Aufnahmen (6) durch beidseitig angeordnete Befestigungsmittel gesichert sind.
     
    6. Hängemattenständer (1) für Hängematten und Hängestühle (2) mit einem Spreizstock (3) oberhalb einer am Spreizstock befestigten Hängematte bzw. eines Hängestuhls nach Anspruch 5,
    dadurch gekennzeichnet, dass
    die Spreizstockenden (7) Aufnahmen für die Befestigungsmittel aufweisen.
     
    7. Hängemattenständer (1) für Hängematten und Hängestühle (2) mit einem Spreizstock (3) oberhalb einer am Spreizstock befestigten Hängematte bzw. eines Hängestuhls nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, dass
    die Aufnahmen (6) am jeweils oberen Ende einer seitlichen Stütze (5)in etwa u-förmig sind.
     
    8. Hängemattenständer (1) für Hängematten und Hängestühle (2) mit einem Spreizstock (3) oberhalb einer am Spreizstock befestigten Hängematte bzw. eines Hängestuhls nach Anspruch 2,
    dadurch gekennzeichnet, dass
    am Verbindungselement (8) weitere Mittel zur Befestigung von Zubehör angeordnet sind.
     
    9. Hängemattenständer (1) für Hängematten und Hängestühle (2) mit einem Spreizstock (3) oberhalb einer am Spreizstock befestigten Hängematte bzw. eines Hängestuhls nach Anspruch 1 oder 2,
    dadurch gekennzeichnet,dass
    die zwei Stützen (5) in ihrem Abstand zueinander veränderbar angeordnet sind.
     


    Claims

    1. Hammock stand (1) for hammocks and hammock chairs (2) including a spreading stick (3) located above the hammock or hammock chair, from which the hammock or hammock chair is suspended; including a base (4) and at least one support (5) attached to the base protruding vertically upwards;
    characterised by

    - at least two supports (5) being approximately perpendicular to the base, and equipped with at least one pair of receptacles (6) to anchor the ends (7) of the spreading stick (3), whereby these supports (5) are positioned at a distance to each other that corresponds roughly to the length of the spreading stick (3).


     
    2. Hammock stand (1) for hammocks and hammock chairs (2) including a spreading stick (3) located above the hammock or hammock chair respectively, from which the hammock or hammock chair is suspended according to claim 1,
    characterised by
    the minimum two supports (5) being connected with each other at their upper ends at a point above the spreading stick (3) by means of a roughly horizontally positioned connecting element (8), whereby this connection can be released.
     
    3. Hammock stand (1) for hammocks and hammock chairs (2) including a spreading stick (3) located above the hammock or hammock chair respectively, from which the hammock or hammock chair is suspended according to the above claims,
    characterised by
    the receptacles (6) being designed as blind holes.
     
    4. Hammock stand (1) for hammocks and hammock chairs (2) including a spreading stick (3) located above the hammock or hammock chair respectively, from which the hammock or hammock chair is suspended according to claim 1 or 2,
    characterised by
    the receptacles (6) being designed as through holes through which the respective ends (7) of the spreading stick (3) are inserted.
     
    5. Hammock stand (1) for hammocks and hammock chairs (2) including a spreading stick (3) located above the hammock or hammock chair respectively, from which the hammock or hammock chair is suspended according to claim 4,
    characterised by
    the ends of the spreading stick (7) being secured against dislodgement from the receptacles (6) through fixtures attached to both sides.
     
    6. Hammock stand (1) for hammocks and hammock chairs (2) including a spreading stick (3) located above the hammock or hammock chair respectively, from which the hammock or hammock chair is suspended according to claim 5,
    characterised by
    the spreading stick ends (7) being equipped with receptacles for the fixtures.
     
    7. Hammock stand (1) for hammocks and hammock chairs (2) including a spreading stick (3) located above the hammock or hammock chair respectively, from which the hammock or hammock chair is suspended according to claim 1,
    characterised by
    the receptacles (6) at the upper end of a side support (5) being roughly U-shaped.
     
    8. Hammock stand (1) for hammocks and hammock chairs (2) including a spreading stick (3) located above the hammock or hammock chair respectively, from which the hammock or hammock chair is suspended according to claim 2,
    characterised by
    the connecting element (8) being equipped with other parts for the fixture of accessories.
     
    9. Hammock stand (1) for hammocks and hammock chairs (2) including a spreading stick (3) located above the hammock or hammock chair respectively, from which the hammock or hammock chair is suspended according to claim 1 or 2,
    characterised by
    the distance between the two supports (5) being adjustable.
     


    Revendications

    1. Support de hamac (1) pour hamac et chaise hamac (2) avec une barre de soutien (3) au-dessus d'un hamac ou d'une chaise hamac fixée à la barre de soutien, comprenant au moins un pied (4) ainsi qu'au moins une colonne (5) pointant à la verticale en partant du pied vers le haut
    se distinguant par

    - au moins deux colonnes (5) pointant à la verticale vers le haut avec au moins une paire de logements (6) opposés pour accueillir les extrémités (7) de la barre de soutien (3) ; ces deux colonnes pointant vers le haut (5) sont disposées selon un écart entre elles qui correspond à la longueur de la barre de soutien (3).


     
    2. Support de hamac (1) pour hamac et chaise hamac (2) avec une barre de soutien (3) au-dessus d'un hamac ou d'une chaise hamac fixée à la barre de soutien conformément à la revendication 1,
    distingué par le fait que
    les deux colonnes (5) au minimum requises sont reliées entre elles de façon non fixe dans leur partie supérieure au-dessus de la barre de soutien (3) à l'aide d'un élément de jonction (8) s'étendant à l'horizontale.
     
    3. Support de hamac (1) pour hamac et chaise hamac (2) avec une barre de soutien (3) au-dessus d'un hamac ou d'une chaise hamac fixée à la barre de soutien conformément à l'une des revendications précédentes,
    distingué par le fait que
    les logements (6) sont des trous borgnes.
     
    4. Support de hamac (1) pour hamac et chaise hamac (2) avec une barre de soutien (3) au-dessus d'un hamac ou d'une chaise hamac fixée à la barre de soutien conformément à la revendication 1 ou la revendication 2,
    distingué par le fait que
    les logements (6) sont des perforations, au travers desquelles les extrémités respectives (7) de la barre de soutien (3) prennent prise.
     
    5. Support de hamac (1) pour hamac et chaise hamac (2) avec une barre de soutien (3) au-dessus d'un hamac ou d'une chaise hamac fixée à la barre de soutien conformément à la revendication 4,
    distingué par le fait que
    les extrémités de la barre de soutien (7) sont protégées par des moyens de fixation disposés de chaque côté pour les empêcher de glisser hors des logements (6).
     
    6. Support de hamac (1) pour hamac et chaise hamac (2) avec une barre de soutien (3) au-dessus d'un hamac ou d'une chaise hamac fixée à la barre de soutien conformément à la revendication 5,
    distingué par le fait que
    les extrémités de la barre de soutien (7) comportent des logements pour les moyens de fixation.
     
    7. Support de hamac (1) pour hamac et chaise hamac (2) avec une barre de soutien (3) au-dessus d'un hamac ou d'une chaise hamac fixée à la barre de soutien conformément à la revendication 1,
    distingué par le fait que
    les logements (6) à l'extrémité supérieure respective d'une colonne latérale (5) sont en forme de U.
     
    8. Support de hamac (1) pour hamac et chaise hamac (2) avec une barre de soutien (3) au-dessus d'un hamac ou d'une chaise hamac fixée à la barre de soutien conformément à la revendication 2,
    distingué par le fait que
    sur l'élément de jonction (8) sont disposés d'autres moyens permettant de fixer des accessoires.
     
    9. Support de hamac (1) pour hamac et chaise hamac (2) avec une barre de soutien (3) au-dessus d'un hamac ou d'une chaise hamac fixée à la barre de soutien conformément à la revendication 1 ou 2,
    distingué par le fait que
    l'écart de disposition des deux colonnes (5) entre elles est modifiable.
     




    Zeichnung











    Angeführte Verweise

    IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE



    Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.

    In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente