(57) Gegenstand der Erfindung ist eine Übergangsvorrichtung einer Betonschutzwand (2)
auf eine Stahlschutzplanke (3) an Strassen, wobei die Betonschutzwand (2) und die
Stahlschutzplanke (3) mit ihrem Verlauf eine Längsrichtung definieren, mit einer sich
in Längsrichtung über eine bestimmte Übergangsstrecke (7) erstreckenden Übergangskonstruktion
(9), wobei die Übergangskonstruktion (9) in Längsrichtung mit Abstand vom der Betonschutzwand
(2) zugewandten Ende fahrbahnseitig mindestens eine im wesentlichen vertikal ausgerichtete
und in Längsrichtung erstreckte Anbringungsfläche (10) aufweist, an der mindestens
ein Holm (4) der Stahlschutzplanke (3) angebracht ist. Diese Übergangsvorrichtung
ist besonders praktisch dadurch, daß die Betonschutzwand (2) zur Übergangskonstruktion
(9) hin mit einer im wesentlichen vertikal ausgerichteten Stirnseite (11) endet, daß
sich an die Stirnseite (11) der Betonschutzwand (2) in Längsrichtung ein sich im wesentlichen
über die gesamte Übergangsstrecke (7) entsprechendes, aus Beton gegossenes Fundament
(8) anschließt, daß die Betonschutzwand (2) mit stirnseitig austretenden Bewehrungselementen
(12) versehen ist, daß die Übergangskonstruktion (9) als von oben her auf das Fundament
(8) aufgesetzte Haube (9), insbesondere aus Stahlblech, ausgeführt ist, daß die Haube
(9) am der Stirnseite (11) der Betonschutzwand (2) zugewandten Ende offen ist und
im Inneren mit Abstand von dem offenen Ende eine im wesentlichen vertikal ausgerichtete,
eine Kammer (13) abtrennende Spundwand (14) aufweist, daß die aus der Betonschutzwand
(2) austretenden Bewehrungselemente (12) in der Kammer (13) der Haube (9) liegen,
daß die Kammer (13) mit Beton (15) ausgegossen ist und daß die Haube (9) an ihrem
von der Betonschutzwand (2) abgewandten Ende auf dem Fundament (8) verankert ist.
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