(19)
(11) EP 2 020 460 A3

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(88) Veröffentlichungstag A3:
23.01.2013  Patentblatt  2013/04

(43) Veröffentlichungstag A2:
04.02.2009  Patentblatt  2009/06

(21) Anmeldenummer: 08013720.1

(22) Anmeldetag:  31.07.2008
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC): 
E01F 15/04(2006.01)
E01F 15/08(2006.01)
E01F 15/14(2006.01)
(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MT NL NO PL PT RO SE SI SK TR
Benannte Erstreckungsstaaten:
AL BA MK RS

(30) Priorität: 01.08.2007 DE 202007010798 U

(71) Anmelder: Eurovia Beton GmbH
14552 Michendorf (DE)

(72) Erfinder:
  • Heinrich, Wolfgang
    09603 Grossschirma (DE)
  • Qualmann, Christian
    14548 Schwielowsee (DE)

(74) Vertreter: Von Rohr 
Patentanwälte Partnerschaft Rüttenscheider Straße 62
45130 Essen
45130 Essen (DE)

   


(54) Übergangsvorrichtung von einer Betonschutzwand auf eine Stahlschutzplanke an Strassen


(57) Gegenstand der Erfindung ist eine Übergangsvorrichtung einer Betonschutzwand (2) auf eine Stahlschutzplanke (3) an Strassen, wobei die Betonschutzwand (2) und die Stahlschutzplanke (3) mit ihrem Verlauf eine Längsrichtung definieren, mit einer sich in Längsrichtung über eine bestimmte Übergangsstrecke (7) erstreckenden Übergangskonstruktion (9), wobei die Übergangskonstruktion (9) in Längsrichtung mit Abstand vom der Betonschutzwand (2) zugewandten Ende fahrbahnseitig mindestens eine im wesentlichen vertikal ausgerichtete und in Längsrichtung erstreckte Anbringungsfläche (10) aufweist, an der mindestens ein Holm (4) der Stahlschutzplanke (3) angebracht ist. Diese Übergangsvorrichtung ist besonders praktisch dadurch, daß die Betonschutzwand (2) zur Übergangskonstruktion (9) hin mit einer im wesentlichen vertikal ausgerichteten Stirnseite (11) endet, daß sich an die Stirnseite (11) der Betonschutzwand (2) in Längsrichtung ein sich im wesentlichen über die gesamte Übergangsstrecke (7) entsprechendes, aus Beton gegossenes Fundament (8) anschließt, daß die Betonschutzwand (2) mit stirnseitig austretenden Bewehrungselementen (12) versehen ist, daß die Übergangskonstruktion (9) als von oben her auf das Fundament (8) aufgesetzte Haube (9), insbesondere aus Stahlblech, ausgeführt ist, daß die Haube (9) am der Stirnseite (11) der Betonschutzwand (2) zugewandten Ende offen ist und im Inneren mit Abstand von dem offenen Ende eine im wesentlichen vertikal ausgerichtete, eine Kammer (13) abtrennende Spundwand (14) aufweist, daß die aus der Betonschutzwand (2) austretenden Bewehrungselemente (12) in der Kammer (13) der Haube (9) liegen, daß die Kammer (13) mit Beton (15) ausgegossen ist und daß die Haube (9) an ihrem von der Betonschutzwand (2) abgewandten Ende auf dem Fundament (8) verankert ist.







Recherchenbericht









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