TECHNISCHES GEBIET
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Handschlaufe für einen Stock, insbesondere
bevorzugt für einen Skistock, einen Nordic-Walking-Stock, einen Langlaufstock oder
einen Wanderstock. Es handelt sich um Handschlaufen, welche eine Einführungsöffnung
für die Hand, eine erste Austrittsöffnung für den Handrücken resp. die Finger und
eine zweite Austrittsöffnung für den Daumen aufweisen, wobei die Befestigung der Handschlaufe
an einem Stockgriff des Stockes wenigstens mittelbar über einen zwischen Daumen und
den anderen Fingern geführten Streifen erfolgt, und wobei die Handschlaufe normalerweise
im Bereich zwischen Einführungsöffnung für die Hand und erster Austrittsöffnung für
den Handrücken eine variabel festlegbare erste Befestigungsvorrichtung aufweist.
STAND DER TECHNIK
[0002] Sportliche Aktivitäten unter Zuhilfenahme von Stöcken erfreuen sich zunehmender Beliebtheit.
So beispielsweise das Skilaufen, Langlaufen, Wandern sowie neuerdings insbesondere
das so genannte Nordic Walking.
[0003] Im Bereich der dabei verwendeten Stöcke sind in der letzten Zeit erhebliche Fortschritte
gemacht worden. So wurden beispielsweise Stöcke entwickelt, bei denen die Handschlaufe
lösbar am Stockgriff befestigt werden kann. So beispielsweise in der
EP-A-1036579 beschrieben. Derartige Konstruktionen erlauben es, Handschlaufen zu verwenden, welche
fest an der Hand respektive am Handgelenk befestigt werden, und welche kurzzeitig
vom Stock gelöst werden können, sofern nur ein kurzzeitiger Unterbruch der sportlichen
Aktivität gewünscht ist.
[0004] Entsprechend wurden auch die verwendeten Handschlaufen weiterentwickelt, so beispielsweise,
wie dies in der Einleitung genannt wurde, indem derartige Handschlaufen heutzutage
beispielsweise über einen Klettverschluss an der Hand befestigt werden, und, um bei
der sportlichen Aktivität so wenig wie möglich zu stören, sehr schlank oder alternativ
auch als ganzer Handschuh ausgebildet sind. Die
US 5,110,154 offenbart einen Skihandschuh mit einem Band zur Befestigung des Handschuhs am Skistock,
wobei ein Diagonalband, welches eine Befestigungsvorrichtung für den Skistock aufweist,
mit seinem freien Ende auf dem Handschuhrücken befestigbar ist. Die
DE 94 01 287 U1 offenbart eine Handschlaufe für einen Skistock, wobei die Handschlaufe ein das Handgelenk
eng umschliessendes Band aufweist. Ein separates, an der Handschlaufe befestigbares
Zugband stellt eine zusätzliche Verbindung zwischen Handschlaufe und Stockgriff dar.
Die
DE 297 01 662 U1 beschreibt eine mit einem Stockgriff befestigte Handschlaufe, welche ein durch Druckknöpfe
lösbar mit der Handschlaufe verbindbares Zugelement aufweist.
DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
[0005] Der Erfindung liegt demnach u.a. die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte Handschlaufe
für einen Stock zur Verfügung zu stellen. Insbesondere geht es um die Verbesserung
einer Handschlaufe, welche nicht nur locker um die Hand respektive das Handgelenk
gelegt ist, sondern welche fest mit der Hand verbunden wird. Konkret geht es also
um die Verbesserung einer Handschlaufe für einen Stock, insbesondere bevorzugt für
einen Skistock, einen Nordic-Walking-Stock, einen Langlaufstock oder einen Wanderstock,
wobei die Handschlaufe eine Einführungsöffnung für die Hand aufweist, eine erste Austrittsöffnung
für den Handrücken und eine zweite Austrittsöffnung für den Daumen. Die Befestigung
der Handschlaufe erfolgt an einem Stockgriff des Stockes wenigstens mittelbar über
einen zwischen Daumen und den anderen Fingern geführten Streifen, und die Handschlaufe
weist im Bereich zwischen Einführungsöffnung für die Hand und erster Austrittsöffnung
für den Handrücken eine variabel festlegbare erste Befestigungsvorrichtung auf.
[0006] Eine Lösung dieser Aufgabe wird durch die Merkmale von Anspruch 1 gelöst.
[0007] Der Kern der Erfindung besteht somit darin, dass die Handschlaufe nicht nur im Bereich
zwischen Einführungsöffnung für die Hand und erster Austrittsöffnung für den Handrücken
variabel ausgestaltet ist sondern auch im Bereich zwischen der Einführungsöffnung
für die Hand und der zweiten Austrittsöffnung für den Daumen. Dabei ist hervorzuheben,
dass abgesehen von den beiden genannten Bereichen die Handschlaufe bevorzugt aus einem
im wesentlichen nicht dehnbaren Material besteht (z.B. Träger aus Kunststoffgewebe
o.ä.), d.h. es handelt sich bevorzugt nicht um eine als ganzes dehnungsweich ausgestaltete
Handschlaufe (z.B. aus Neopren), da solche für sportliche Anwendungen normalerweise
keine genügende Kraftübertragung erlauben. Wenn die Handschlaufe trotzdem dehnungsweich
ausgestaltet ist, sind die beiden Bereiche nicht nur variabel sondern in der Variabilität
festlegbar, z.B. über Klettbänder. Die Schlaufe kann auch derart gestaltet sein, dass
sie als ganzes dehnungsweich ausgebildet ist, (beispielsweise aus Neopren), aber eine
integrale Verstärkung aufweist, beispielsweise in Form von aussenseitig insbesondere
in Zugrichtung aufgenähten Bändern oder Streifen, aus einem im wesentlichen nicht
dehnbaren Material.
[0008] Als Resultat ausgedehnter Studien wurde nämlich festgestellt, dass eine Handschlaufe
an unterschiedliche Hände nur dann optimal angepasst werden kann, wenn beide Bereiche,
das heisst im Bereich zwischen Einführungsöffnung für die Hand und erster Austrittsöffnung
für den Handrücken als auch im Bereich zwischen der Einführungsöffnung für die Hand
und der zweiten Austrittsöffnung für den Daumen variabel aufgestaltet ist. Handschlaufen
nach dem Stand der Technik, bei welchen im Bereich zwischen der Einführungsöffnung
für die Hand und der zweiten Austrittsöffnung für den Daumen eine Struktur ausgebildet
ist, welche nicht verändert werden kann, lassen sich an unterschiedliche Formen und
Grössen von Händen nicht genügend anpassen. Hinzu kommt, dass Handschlaufen nicht
nur mit baren Händen verwendet werden, sondern auch mit Handschuhen, die eine grössere
Passform der Schlaufe erforderlich machen. Dies ist bei den fest an der Hand befestigbaren
Handschlaufen nach dem Stand der Technik nicht oder nur sehr beschränkt möglich.
[0009] Die erfindungsgemäss vorgeschlagene Handschlaufe hingegen erlaubt eine Anpassung
auch für eine Verwendung mit oder ohne Handschuhe. Die vorgeschlagene Handschlaufe
ist also wesentlich flexibler sowohl in Bezug auf die Anpassung an unterschiedliche
Handgrössen und Handformen als auch in Bezug auf die Verwendung mit oder ohne Handschuhe,
respektive auf die Verwendung mit unterschiedlichen Handschuhen.
[0010] Gemäss einer ersten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der Bereich zwischen
der Einführungsöffnung für die Hand und der zweiten Austrittsöffnung für den Daumen
wenigstens teilweise (gummi)elastisch ausgebildet. Sie kann, muss aber nicht, in ihrer
maximalen Ausdehnung fixierbar sein. Fixierbar kann sie beispielsweise ausgestaltet
werden, indem der Bereich zwischen der Einführungsöffnung für die Hand und der zweiten
Austrittsöffnung für den Daumen eine variabel festlegbare zweite Befestigungsvorrichtung
aufweist. Fixierbar kann dabei einerseits bedeuten, dass, zum Beispiel bei Anwesenheit
eines zusätzlichen gummielastischen Bereiches, nur die maximale Ausdehnung dieses
Bereiches begrenzt wird, kann andererseits auch bedeuten, dass dieser Bereich unflexibel
wird. Eine solche zweite Befestigungsvorrichtung ist bevorzugt auf der Aussenseite
der Handschlaufe angeordnet, während, sofern vorhanden, der gummielastische Bereich
darunter angeordnet ist.
[0011] Bevorzugtermassen wird die erste und/oder die zweite Befestigungsvorrichtung als
Gurtband mit Klettverschlüssen ausgebildet. Diese können entweder auf der einen Seite
des jeweiligen Bereiches befestigt und auf der anderen Seite über einen Klettverschluss
festgelegt werden, oder aber es ist, wie bevorzugt, möglich, diese Gurtbänder auf
der ersten Seite des jeweiligen Bereiches zu fixieren (z.B. aufnähen, kleben etc.),
auf der anderen Seite durch einen an dieser anderen Seite befestigten Befestigungsbügel
zu schlaufen und wieder zurück in Richtung zur ersten Seite zu führen und dort mit
einer Klettverbindung zu fixieren.
[0012] Eine besonders bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet,
dass beide, das heisst die erste und die zweite Befestigungsvorrichtung, als Gurtband
mit Klettverschlüssen ausgebildet sind, welche durch einen derartigen Befestigungsbügel
geschlauft sind, wobei beide Befestigungsbügel an der Oberseite der Handschlaufe angeordnet
sind, das heisst im wesentlichen auf der Aussenseite des auf dem Handrücken liegenden
Bereiches zwischen den drei Öffnungen der Handschlaufe. Diese Anordnung erlaubt eine
möglichst einfache, intuitive und gleichzeitig präzise Festlegung der beiden variablen
Bereiche mit der anderen Hand.
[0013] Eine weitere bevorzugte Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, dass der Bereich
zwischen der Einführungsöffnung für die Hand und der zweiten Austrittsöffnung für
den Daumen als gummielastisches Gurtband oder gummielastischer Streifen mit einer
Breite im Bereich von 0.5 - 4 cm, bevorzugt von 1 - 2 cm ausgebildet ist. Ein solches
gummielastisches Gurtband kann kombiniert werden mit einem zusätzlichen Gurtband mit
Klettverschluss wie oben erläutert, oder aber das gummielastische Gurtband kann selber
mit einem Klettverschluss versehen sein.
[0014] Ein erhöhter Tragkomfort kann erreicht werden, indem der Bereich zwischen der Einführungsöffnung
für die Hand und der zweiten Austrittsöffnung für den Daumen auf der Aussenseite und/oder
der Innenseite einen aufgenähten Neoprenaufsatz aufweist, welcher bevorzugt keine
Verbindung zu nicht-elastischen Bereichen der Handschlaufe aufweist. Generell kann
übrigens auch die Innenseite der Handschlaufe mit einer Schicht aus Neopren überzogen
oder vernäht sein.
[0015] Zur Befestigung einer derartigen Handschlaufe am Stockgriff sind unterschiedliche
Möglichkeiten denkbar. Bevorzugtermassen ist zur Befestigung der Handschlaufe am Stockgriff
am Streifen der Handschlaufe ein Kupplungselement vorgesehen, welches selbsteinrastend
im oder am Stockgriff in einem lösbaren Mechanismus befestigt werden kann. Solche
Kupplungselemente sind aus dem Stand der Technik bekannt, so beispielsweise aus der
EP-A-1 036 579,
DE-A-196 36 852, der
WO-A-2004/052476 bekannt resp. in den Anmeldungen
PCT/CH 2005/000729 oder der
PCT/CH 2005/000728 der Anmelderin beschrieben. Die in diesen Dokumenten beschriebenen Konstruktionen
sollen hinsichtlich der Ausgestaltung des Kupplungselementes ausdrücklich hier mit
eingeschlossen werden.
[0016] Mit anderen Worten handelt es sich beim Kupplungselement bevorzugtermassen um ein
(mehrfach) gezahntes steifes Element, eine hakenartige Vorrichtung oder um eine insbesondere
bevorzugt flexible Schlaufe oder Öse, insbesondere bevorzugt im wesentlichen aus einem
dehnungsarmen ggf. umflochtenen oder beschichteten drahtähnlichen Material.
[0017] Des Weiteren betrifft die vorliegende Erfindung eine Handschlaufe wie oben beschrieben,
mit einem Stock, bevorzugt einem Skistock, einem Nordic-Walking-Stock, einem Langlaufstock
oder einem Wanderstock, mit einem Stockgriff, wobei die Handschlaufe selbsteinrastend
im oder am Stockgriff in einem lösbaren Mechanismus befestigt ist.
[0018] Weitere bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung sind in den abhängigen
Ansprüchen geschrieben.
KURZE ERLÄUTERUNG DER FIGUREN
[0019] Die Erfindung soll nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen im Zusammenhang mit
den Zeichnungen näher erläutert werden. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine Ansicht einer Handschlaufe, welche am Stockgriff befestigt ist und deren erste
Befestigungsvorrichtung offen ist, von der Seite der Öffnung in der Handschlaufe für
den Andrücken;
- Fig. 2
- eine Ansicht gem. Fig. 1 von der gegenüberliegenden Seite ; und
- Fig. 3
- a) eine Ansicht auf eine geschlossene Handschlaufe von der Seite der Einführungsöffnung
für den Arm resp. die Hand, b) eine Detailansicht auf einen Mehrfach-Durchführungsbügel
an einer Handschlaufe.
WEGE ZUR AUSFÜHRUNG DER ERFINDUNG
[0020] In der Folge sollen Ausführungsbeispiele zur Illustration der oben beschriebenen
Erfindung dargestellt werden. Es ist dabei hervorzuheben, dass diese Ausführungsbeispiele
zur Erläuterung und zur Dokumentation der Durchführbarkeit der Erfindung hinzugezogen
werden sollen, nicht aber zur Einschränkung des generellen Erfindungsgedankens, wie
er in den angehängten Ansprüchen definiert ist. Änderungen und Variationen des Ausführungsbeispiels,
wie es in der Folge diskutiert wird, sind dem Fachmann zugänglich und ebenfalls von
den Ansprüchen umfasst.
[0021] In Fig. 1 ist eine Ansicht einer Handschlaufe, welche am Stockgriff befestigt ist,
dargestellt. Der Stock 1 umfasst ein Stockrohr 3 und an dessen oberem Ende einen Stockgriff
2. Am unteren Ende des Stockes ist in der Regel eine spezifisch ausgebildete Spitze
vorgesehen (in den Figuren nicht dargestellt). Ein derartiger Stock wird beispielsweise
als Skistock, als Nordic Walking Stock, als Langlaufstock oder als Wanderstock verwendet.
[0022] Der Stockgriff 2 ist aus einem Hartkunststoff oder aus Kork oder aus einer Kombination
derartiger Materialien gefertigt, beispielsweise in einem Spritzgussverfahren. Im
vorliegenden Fall verfügt der Stockgriff 2 zudem über einen Bereich 24 mit einer grifffreundlichen
Beschichtung, beispielsweise aus Neopren, Kautschuk, Schaumstoff, Korkmaterial oder
Ähnlichem. Der Kopfbereich des Stockgriffes 2 ist hingegen derart ausgestaltet, dass
der Kunststoff frei liegt. Der Kopfbereich des Stockgriffes ist so geformt, dass er
einen Dom 22 aufweist, welcher über einen Schlitz 21 vom Kopfbereich des Stockgriffes
abgesetzt ist. Eine in diesen Schlitz 21 eingeführte Schlaufe 16 der Handschlaufe
5 kann in diesem Schlitz 21 selbsteinrastend fixiert werden, und zwar durch eine Haltenase
25, welche an einem im Kopf des Stockgriffes eingelagerten Fixierelement angeformt
ist. Das Fixierelement ist mit einer Federkraft beaufschlagt und verfügt an seinem
oberen Ende über einen Auslöseknopf 4, mit welchem es gegen diese Federkraft zurückgestellt
werden kann. Wird der Auslöseknopf 4 betätigt, so kippt das Fixierelement um eine
horizontale Achse 23 und die Haltenase 25 verschiebt sich aus dem Schlitz 21 heraus,
so dass die Befestigungsschlaufe 16 der Handschlaufe 5 aus dem Schlitz wieder entfernt
werden kann.
[0023] Die eigentliche Handschlaufe 5 ist derart ausgestaltet, dass sie an der Hand des
Benutzers fixiert und befestigt werden kann. Zu diesem Zweck verfügt die Handschlaufe
über drei Öffnungen, nämlich über eine Einführungsöffnung 11 in der Handschlaufe zur
Einführung der Hand, über eine Öffnung 8 für den Handrücken und über eine, in der
Regel als kleinste Öffnung ausgestaltete Daumenöffnung 6. In Fig. 1 ist die Öffnung
8 der Handschlaufe für den Handrücken dem Betrachter zugewandt, und die Daumenöffnung
ist dem Betrachter abgewandt. Es handelt sich somit um eine Handschlaufe für die linke
Hand. Die Handschlaufe verfügt also über einen streifenartigen Bereich, welcher zusammengesetzt
ist aus dem mit dem Bezugszeichen 20 angegebenen, nicht elastischen Bereich, welcher
auf dem Handrücken zwischen Daumen und Fingern angeordnet ist, welcher einstückig
in den Streifen 34 zwischen Daumen und Fingern übergeht, und welcher anschliessend
in den nicht elastischen, mit dem Bezugszeichen 19 angegebenen Bereich übergeht, welcher
auf der Handinnenfläche zu liegen kommt. Diese Bereiche 20, 34 und 19 sind bevorzugtermassen
auf ihrer Innenseite mit einer Neopren-Einlage 32 versehen, d.h. es ist eine Schicht
aus Neopren entweder aufgenäht oder verklebt mit dem eigentlichen nicht elastischen
Trägermaterial, welches beispielsweise aus einem Kunststoffgewebe bestehen kann.
[0024] Dieser Streifen verfügt nun über zwei variable Verbindungsbereiche. Der eine variable
Bereich ist der Bereich zwischen der Öffnung 8 für den Handrücken und der Einführungsöffnung
11 für die Hand. In diesem Bereich ist ein erster Klettstreifen 7 zur Einstellung
und Befestigung der Handschlaufe an der Hand vorgesehen. Bei diesem Klettstreifen
handelt es sich um ein Gurtband 12, auf welchem auf der Aussenseite zwei komplementäre
Klettbereiche aufgebracht sind, und zwar ein erster Klettbereich 13 im Endbereich
und ein zweiter Klettbereich von komplementärer Art in jenem Bereich, in welchem dieser
erste Klettstreifen 7 mit der Handschlaufe vernäht ist (in Fig. 1 unten). Das bei
nicht befestigtem Zustand lose Ende dieses Befestigungsstreifens 7 verfügt typischerweise
über eine Haltehilfe 33, welche beispielsweise durch einen umgenähten Umschlag des
Gurtbandes realisiert sein kann. Diese Haltehilfe dient auch dazu, weitgehend zu verhindern,
dass der Befestigungsstreifen 7 durch den Durchführungsbügel 9 unbeabsichtigt hindurchgleitet.
Wie bereits erwähnt, ist der Befestigungsstreifen 7 mit seinem einen Ende (in Fig.
1 unten) mit der Handschlaufe, d.h. insbesondere mit dem Bereich 19 vernäht. Das freie
Ende ist durch einen Durchführungsbügel 9, welcher mit einer Befestigung 10 am Bereich
32 festgenäht oder verklebt ist, hindurchgeführt. Der Befestigungsstreifen 7 kann
zur Befestigung der Handschlaufe an der Hand um diesen Durchfiihrungsbügel 9 herumgelegt
werden, wobei der erste Klettbereich 13 auf den zweiten Klettbereich 14 zu liegen
kommt, und so eine bleibende Fixierung des Abstandes zwischen den Bereichen 19 und
20 eingestellt werden kann, dies in Abhängigkeit der Grösse der Hand und in Abhängigkeit
der Tatsache, ob der Benutzer Handschuhe trägt oder nicht.
[0025] Zudem ist nun aber auch der Verbindungsbereich zwischen den beiden nicht elastischen
Bereichen 19 und 20 auf der dem Daumenloch 6 zugewandten Seite variabel ausgestaltet.
Zu diesem Zweck sind dort die beiden Bereiche 19 und 20 über ein elastisches Band
17 miteinander verbunden. Das heisst, der mit dem Bezugszeichen 15 angegebene Steg
zwischen den beiden Öffnungen 6 und 11 ist gummielastisch ausgebildet. So ist eine
bessere Anpassbarkeit an unterschiedliche Handgrössen, respektive an die Verwendung
mit oder ohne Handschuhe, möglich.
[0026] Die detaillierte Ausgestaltung dieses flexiblen Bereiches kann besonders gut aus
der Darstellung gemäss Fig. 2 erkannt werden. In dieser Figur ist die Handschlaufe
von der anderen Seite ebenfalls in geöffnetem Zustand dargestellt. Hier kann erkannt
werden, dass der Bereich 15 zwar gummielastisch ausgebildet ist, gleichzeitig aber
in seiner maximalen Ausdehnung, d.h. im maximalen Abstand zwischen den Bereichen 19
und 20 festgelegt werden kann. Zu diesem Zweck ist auch auf der Aussenseite beim Bereich
15 ein Befestigungsstreifen 27 angeordnet. Auch dieser Befestigungsstreifen 27 ist
mit seinem in Fig. 2 auf der Unterseite dargestellten Ende mit dem Bereich 19 fest
vernäht, und sein freies Ende ist durch einen zweiten Durchführungsbügel 28, welcher
auf der Seite des Handrückens auf den Bereich 20 aufgenäht ist, hindurchgeführt. Auch
der zweite Befestigungsstreifen 27 verfügt auf der in Fig. 2 nur teilweise sichtbaren
Innenseite über einen ersten und zweiten Klettbereich, d.h. wird dieser Befestigungsstreifen
27 durch den Durchführungsbügel 28 hindurchgezogen und anschliessend wieder nach unten
umgelegt, so wird der Bereich 15 in seiner maximalen Ausdehnung fixiert. Die Festlegung
der maximalen Ausdehnung des Bereichs 15 kann auch durch andere Mittel bewirkt werden,
beispielsweise durch in diesem Bereich aufgesetzte oder eingenähte Zugfedern die in
ihrer maximalen Ausdehnung begrenzt sind.
[0027] Um den Tragkomfort bei einem derartig variabel ausgestalteten Bereich weiter zu erhöhen,
erweist es sich als vorteilhaft, auf der Aussenseite der Handschlaufe einen Aufsatz
26, beispielsweise aus Neopren mit einer Dicke zwischen 0.4 - 0.5 mm vorzusehen. Dieser
Aufsatz 26 wird bevorzugtermassen über zwei Nähte 18, welche senkrecht zur eigentlichen
gummielastischen Ausdehnungsrichtung des Bereiches 15 verlaufen und welche am Rand
des Bereiches 15 angeordnet sind, mit dem elastischen Bandbereich 17 vernäht. Dieser
Aufsatz aus Neopren verhindert, dass der Befestigungsstreifen 27 beim Tragen der Handschlaufe
als unangenehm empfunden wird und erhöht somit den Tragkomfort.
[0028] Fig. 3a) zeigt abschliessend die Handschlaufe in einer Ansicht, bei welcher die Einführungsöffnung
11 nach vorne schräg nach unten gerichtet ist, die Daumenöffnung nach rechts zeigt
und die Öffnung für den Handrücken nach links oben. Mit anderen Worten kann hier sehr
gut der im Wesentlichen dreieckig ausgestaltete nicht elastische Bereich 20 erkannt
werden Auf diesem Bereich 20 sind die beiden Befestigungsbügel 9 und 28 angeordnet.
Der Bereich 20 ist bei normaler Handstellung dem Benutzer zugewandt und entsprechend
ist die Anordnung der beiden Befestigungsbügel 9 und 28 gewissermassen in entgegengesetzten
Richtungen mit den Befestigungen 10 resp. 31 für die Benutzung resp. die Einstellung
der Handschlaufe optimal. Der Benutzer kann nämlich mit der anderen Hand so die beiden
Befestigungsstreifen 7 resp. 27 besonders einfach und intuitiv einstellen. Weiterhin
ist in Fig. 3a) erkennbar, dass der Bereich 20 besonders gut für die Anbringung von
Informationen wie bspw. eines Namens, eines Logos oder Ähnliches geeignet ist, so
ist im spezifischen Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 3 in diesem Bereich als Beispiel
ein Aufnäher 30 mit einem Logo vorgesehen: Gleichermassen können dort aber Benutzungshinweise,
Benutzername, Artikel-Nr., reflektierende Materialien, resp. Aufdrucke oder Ähnliches
aufgebracht werden.
[0029] Fig. 3b) zeigt eine bevorzugte Ausführungsform einer Durchführung für den Klettstreifen
7 an Stelle eines Durchführungsbügels 9, wie er in den oben beschriebenen Figuren
dargestellt ist. In diesem Fall ist die Durchführung in Form eines Mehrfach-Durchführungsbügels
35 ausgebildet, welcher auf der Handschlaufe 20 über eine Befestigung 10 angenäht
ist. Dieser Mehrfäch-Durchführungsbügel 35 verfügt über eine Vielzahl von parallel
zueinander angeordneten Schlitzen 36. Je nach Einstellungsweite des Bereichs wird
entsprechend der Klettstreifen 7 durch einen unterschiedlichen Schlitz geführt. In
Figur 3b) ist jene Einstellung dargestellt, bei welcher der Klettstreifen 7 durch
den untersten Schlitz geführt ist und somit die weiteste Einstellung realisiert ist.
Wird der oberste Schlitz verwendet, so resultiert die engste Einstellung. So ist es
möglich, eine verbesserte Fein-Einstellung bei trotzdem grösserem Einstellungsbereich
zugänglich zu machen. Insbesondere kann so vermieden werden, dass für einen grossen
Einstellungsbereich der Klettstreifen sehr lang ausgebildet werden muss, was insbesondere
dann unangenehm ist, wenn der Klettstreifen lang ausgebildet ist, die Einstellung
aber eng vorgenommen werden muss. Ein solcher Mehrfach-Durchführungsbügel 35 kann
als Spritzgussteil aus Kunststoff gefertigt sein.
BEZUGSZEICHENLISTE
[0030]
- 1
- Stock
- 2
- Stockgriff
- 3
- Stockrohr
- 4
- Auslöseknopf
- 5
- Handschlaufe
- 6
- Daumenöffnung von 5
- 7
- erster Klettstreifen zur Befestigung von Handschlaufe an Hand
- 8
- Öffnung in Handschlaufe für Handrücken
- 9
- Durchführungsbügel für 7
- 10
- Befestigung von 9 an 5
- 11 1
- Öffnung in Handschlaufe für Arm/Hand
- 12
- Gurtband von 7
- 13
- erster Klettbereich von 7
- 14
- zweiter Klettbereich von 7
- 15
- Steg zwischen 6 und 11
- 16
- Kupplungselement von 5 zur Befestigung an 2
- 17
- elastischer Bandbereich von 15
- 18
- Nähte an 17
- 19
- nicht elastischer Bereich zwischen 8 und 11
- 20
- nicht elastischer Bereich zwischen 6 und 8
- 21
- Schlitz für 16
- 22
- Dom
- 23
- Achse für 4
- 24
- grifffreundlicher Bereich an 2
- 25
- Haltenase
- 26
- Neopren-Aufsatz auf 17
- 27
- zweiter Klettstreifen zur Befestigung von Handschlaufe an Hand
- 28
- Durchführungsbügel für 27
- 29
- zweiter Klettbereich von 27
- 30
- Aufnäher mit Logo
- 31
- Befestigung von 28 an 5
- 32
- Neopreneinlage
- 33
- Haltehilfe an 7
- 34
- Streifen zwischen Daumen und Fingern
- 35
- Mehrfach-Durchführungsbügel
- 36
- Schlitze in 35
1. Handschlaufe (5) für einen Stock, insbesondere bevorzugt für einen Skistock, einen
Nordic-Walking-Stock, einen Langlaufstock oder einen Wanderstock umfassend eine Einführungsöffnung
(11) für die Hand, eine erste Austrittsöffnung (8) für den Handrücken und eine zweite
Austrittsöffnung (6) für den Daumen, wobei die Befestigung der Handschlaufe (5) an
einem Stockgriff (2)des Stockes (1) wenigstens mittelbar über einen zwischen Daumen
und den anderen Fingern geführten Streifen (34) erfolgt, und wobei die Handschlaufe
(5) im Bereich zwischen Einführungsöffnung (11) und erster Austrittsöffnung (8) eine
variabel festlegbare erste Befestigungsvorrichtung (7,9) aufweist,
und wobei
ein Bereich (15) zwischen der Einführungsöffnung (11) für die Hand und der zweiten
Austrittsöffnung (6) für den Daumen variabel ausgestaltet ist und zwischen der Einführungsöffnung
(11) und der zweiten Austrittsöffnung (6) eine variabel festlegbare zweite Befestigungsvorrichtung
(27-29) aufweist,
dadurch gekennzeichnet, dass
die erste und die zweite Befestigungsvorrichtung (7,9, 27-29) als Gurtband mit Klettverschlüssen
ausgebildet sind, welche durch einen Befestigungsbügel (9,28) geschlauft sind, wobei
beide Befestigungsbügel (9,28) an der Oberseite der Handschlaufe angeordnet sind.
2. Handschlaufe (5) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Bereich (15) zwischen der Einführungsöffnung (11) und der zweiten Austrittsöffnung
(6) wenigstens teilweise gummielastisch ausgebildet ist.
3. Handschlaufe (5) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Befestigungsvorrichtung (7,9) auf der Aussenseite der Handschlaufe angeordnet
ist.
4. Handschlaufe (5) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Bereich (15) zwischen der Einführungsöffnung (11) und der zweiten Austrittsöffnung
(6) als gummielastisches Gurtband oder gummielastischer Streifen mit einer Breite
im Bereich von 0.5 - 4 cm, bevorzugt von 1 - 2 cm ausgebildet ist.
5. Handschlaufe (5) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Bereich (15) zwischen der Einführungsöffnung (11) für den Handrücken und der
zweiten Austrittsöffnung (6) auf der Aussenseite und/oder der Innenseite einen bevorzugt
aufgenähten Neoprenaufsatz aufweist, welcher bevorzugt keine direkte Verbindung zu
nicht-elastischen Bereichen der Handschlaufe aufweist.
6. Handschlaufe (5) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass am Streifen (34) ein Kupplungselement (16) vorgesehen ist, welches selbsteinrastend
im oder am Stockgriff (2) in einem lösbaren Mechanismus befestigt werden kann.
7. Handschlaufe (5) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass es sich beim Kupplungselement (22) um ein gezahntes steifes Element, eine hakenartige
Vorrichtung oder um eine insbesondere bevorzugt flexible Schlaufe oder Öse, insbesondere
bevorzugt im wesentlichen aus einem dehnungsarmen ggf. umflochtenen oder beschichteten
drahtähnlichen Material, handelt.
8. Stock mit einer Handschlaufe (5) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bevorzugt
einem Skistock, einem Nordic-Walking-Stock, einem Langlaufstock oder einem Wanderstock,
mit einem Stockgriff (2) wobei die Handschlaufe (5) selbsteinrastend im oder am Stockgriff
(2) in einem lösbaren Mechanismus befestigt ist.
1. Hand strap (5) for a stick, particulary preferred for a ski stick, a nordic walking
stick, a cross country stick or a hiking stick comprising an insertion opening (11)
for the hand, a first exit opening (8) for the back of the hand and a second exit
opening (6) for the thumb, wherein the attachment of the hand strap (5) on a stick
handle (2) of the stick (1) is effected at least indirectly via a strip (34) guided
between thumb and the other fingers, and wherein the hand strap (5) comprises a variably
definable first fastening device (7, 9) in the area between insertion opening (11)
and first exit opening (8),
and wherein
an area (15) between the insertion opening (11) for the hand and the second exit opening
(6) for the thumb is designed variably and comprises a variably definable second fastening
device (27-29) between the insertion opening (11) and the second exit opening (6),
characterized in that,
the first and the second fastening device (7, 9, 27-29) are designed as a belt strap
with hook-and-loop fasteners, which are looped through a fastening bracket (9, 28),
wherein both fastening brackets (9, 28) are arranged on the upside of the hand strap.
2. Hand strap (5) according to claim 1, characterized in that, the area (15) between the insertion opening (11) and the second exit opening (6)
is designed at least partially in a rubber-elastic manner.
3. Hand strap (5) according to claim 1 or 2, characterized in that the second fastening device (7, 9) is arranged on the outside of the hand strap.
4. Hand strap (5) according to one of the preceding claims, characterized in that the area (15) between the insertion opening (11) and the second exit opening (6)
is designed as a rubber-elastic belt strap or a rubber-elastic strip having a width
in the range of 0.5 - 4 cm, preferably of 1 - 2 cm.
5. Hand strap (5) according to one of the preceding claims, characterized in that the area (15) between the insertion opening (11) for the back of the hand and the
second exit opening (6) on the outside and/or the inside comprises a neoprene attachment
preferably sewed thereon, which preferably does not comprise a direct connection to
non-elastic areas of the hand strap.
6. Hand strap (5) according to one of the preceding claims, characterized in that on the strip (34) a coupling element (16) is provided, which is able to be attached
in or on the stick handle (2) in a self-engaging manner in a detachable mechanism.
7. Hand strap (5) according to claim 6, characterized in that the coupling element (22) is a serrated stiff element, a hook-shaped device or a
in particular preferred flexible loop or grommet, in particular preferred fabricated
substantially from a material which is poorly expandable, if applicable non-braided
or coated wire-like.
8. Stick with a hand strap (5) according to one of the preceding claims, preferably a
ski stick, a nordic walking stick, a cross country stick or a hiking stick, with a
stick handle (2) wherein the hand strap (5) is fixated in a self-engaging manner in
or on the stick handle (2) in a detachable mechanism.
1. Dragonne (5) pour un bâton, en particulier de préférence pour un bâton de ski, un
bâton de Nordic-Walking, un bâton de ski de fond ou un bâton de randonnée, comprenant
une ouverture d'insertion (11) pour la main, une première ouverture de sortie (8)
pour le dos de la main et une deuxième ouverture de sortie (6) pour le pouce, la fixation
de la dragonne (5) à une poignée de bâton (2) du bâton (1) s'effectuant au moins de
manière indirecte par le biais d'une bande (34) guidée entre le pouce et les autres
doigts, la dragonne (5) présentant, dans la région entre l'ouverture d'insertion (11)
et la première ouverture de sortie (8), un premier dispositif de fixation (7, 9) pouvant
être fixé de manière variable,
et
une région (15) entre l'ouverture d'insertion (11) pour la main et la deuxième ouverture
de sortie (6) pour le pouce étant configurée de manière variable et présentant, entre
l'ouverture d'insertion (11) et la deuxième ouverture de sortie (6), un deuxième dispositif
de fixation (27-29) pouvant être fixé de manière variable,
caractérisée en ce que
le premier et le deuxième dispositif de fixation (7, 9, 27-29) sont réalisés sous
forme de sangle avec des fermetures de type velcro, qui sont enfilées à travers une
boucle de fixation (9, 28), les deux boucles de fixation (9, 28) étant disposées sur
le côté supérieur de la dragonne.
2. Dragonne (5) selon la revendication 1,
caractérisée en ce que la région (15) entre l'ouverture d'insertion (11) et la deuxième ouverture de sortie
(6) est réalisée au moins en partie avec une élasticité de type caoutchouc.
3. Dragonne (5) selon la revendication 1 ou 2,
caractérisée en ce que le deuxième dispositif de fixation (7, 9) est disposé sur le côté extérieur de la
dragonne.
4. Dragonne (5) selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisée en ce que la région (15) entre l'ouverture d'insertion (11) et la deuxième ouverture de sortie
(6) est réalisée sous forme de sangle à élasticité de type caoutchouc ou sous forme
de bande à élasticité de type caoutchouc, ayant une largeur de l'ordre de 0,5 à 4
cm, de préférence de 1 à 2 cm.
5. Dragonne (5) selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisée en ce que la région (15) entre l'ouverture d'insertion (11) pour le dos de la main et la deuxième
ouverture de sortie (6) du côté extérieur et/ou du côté intérieur présentent un dessus
en néoprène de préférence cousu, qui ne présente de préférence aucune liaison directe
avec des régions non élastiques de la dragonne.
6. Dragonne (5) selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisée en ce que l'on prévoit sur la bande (34) un élément d'accouplement (16) qui peut être fixé
par auto-encliquetage dans ou sur la poignée de bâton (2) dans un mécanisme desserrable.
7. Dragonne (5) selon la revendication 6,
caractérisée en ce que l'élément d'accouplement (22) est un élément rigide denté, un dispositif en forme
de crochet ou une boucle ou un billet notamment de préférence flexible, en particulier
de préférence essentiellement en un matériau de faible capacité d'étirage, éventuellement
floculé ou revêtu, de type similaire à un fil.
8. Bâton comprenant une dragonne (5) selon l'une quelconque des revendications précédentes,
de préférence un bâton de ski, un bâton de Nordic-Walking, un bâton de ski de fond
ou un bâton de randonnée, comprenant une poignée de bâton (2), la dragonne (5) étant
fixée de manière auto-encliquetable dans ou sur la poignée de bâton (2) dans un mécanisme
desserrable.