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<heading id="h0001">TECHNISCHES GEBIET</heading>
<p id="p0001" num="0001">Die vorliegende Erfindung betrifft eine Handschlaufe für einen Stock, insbesondere bevorzugt für einen Skistock, einen Nordic-Walking-Stock, einen Langlaufstock oder einen Wanderstock. Es handelt sich um Handschlaufen, welche eine Einführungsöffnung für die Hand, eine erste Austrittsöffnung für den Handrücken resp. die Finger und eine zweite Austrittsöffnung für den Daumen aufweisen, wobei die Befestigung der Handschlaufe an einem Stockgriff des Stockes wenigstens mittelbar über einen zwischen Daumen und den anderen Fingern geführten Streifen erfolgt, und wobei die Handschlaufe normalerweise im Bereich zwischen Einführungsöffnung für die Hand und erster Austrittsöffnung für den Handrücken eine variabel festlegbare erste Befestigungsvorrichtung aufweist.</p>
<heading id="h0002">STAND DER TECHNIK</heading>
<p id="p0002" num="0002">Sportliche Aktivitäten unter Zuhilfenahme von Stöcken erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. So beispielsweise das Skilaufen, Langlaufen, Wandern sowie neuerdings insbesondere das so genannte Nordic Walking.</p>
<p id="p0003" num="0003">Im Bereich der dabei verwendeten Stöcke sind in der letzten Zeit erhebliche Fortschritte gemacht worden. So wurden beispielsweise Stöcke entwickelt, bei denen die Handschlaufe lösbar am Stockgriff befestigt werden kann. So beispielsweise in der <patcit id="pcit0001" dnum="EP1036579A"><text>EP-A-1036579</text></patcit> beschrieben. Derartige Konstruktionen erlauben es, Handschlaufen zu verwenden, welche fest an der Hand respektive am Handgelenk befestigt werden, und welche kurzzeitig vom Stock gelöst werden können, sofern nur ein kurzzeitiger Unterbruch der sportlichen Aktivität gewünscht ist.<!-- EPO <DP n="2"> --></p>
<p id="p0004" num="0004">Entsprechend wurden auch die verwendeten Handschlaufen weiterentwickelt, so beispielsweise, wie dies in der Einleitung genannt wurde, indem derartige Handschlaufen heutzutage beispielsweise über einen Klettverschluss an der Hand befestigt werden, und, um bei der sportlichen Aktivität so wenig wie möglich zu stören, sehr schlank oder alternativ auch als ganzer Handschuh ausgebildet sind. Die <patcit id="pcit0002" dnum="US5110154A"><text>US 5,110,154</text></patcit> offenbart einen Skihandschuh mit einem Band zur Befestigung des Handschuhs am Skistock, wobei ein Diagonalband, welches eine Befestigungsvorrichtung für den Skistock aufweist, mit seinem freien Ende auf dem Handschuhrücken befestigbar ist. Die <patcit id="pcit0003" dnum="DE9401287U1"><text>DE 94 01 287 U1</text></patcit> offenbart eine Handschlaufe für einen Skistock, wobei die Handschlaufe ein das Handgelenk eng umschliessendes Band aufweist. Ein separates, an der Handschlaufe befestigbares Zugband stellt eine zusätzliche Verbindung zwischen Handschlaufe und Stockgriff dar. Die <patcit id="pcit0004" dnum="DE29701662U1"><text>DE 297 01 662 U1</text></patcit> beschreibt eine mit einem Stockgriff befestigte Handschlaufe, welche ein durch Druckknöpfe lösbar mit der Handschlaufe verbindbares Zugelement aufweist.</p>
<heading id="h0003">DARSTELLUNG DER ERFINDUNG</heading>
<p id="p0005" num="0005">Der Erfindung liegt demnach u.a. die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte Handschlaufe für einen Stock zur Verfügung zu stellen. Insbesondere geht es um die Verbesserung einer Handschlaufe, welche nicht nur locker um die Hand respektive das Handgelenk gelegt ist, sondern welche fest mit der Hand verbunden wird. Konkret geht es also um die Verbesserung einer Handschlaufe für einen Stock, insbesondere bevorzugt für einen Skistock, einen Nordic-Walking-Stock, einen Langlaufstock oder einen Wanderstock, wobei die Handschlaufe eine Einführungsöffnung für die Hand aufweist, eine erste Austrittsöffnung für den Handrücken und eine zweite Austrittsöffnung für den Daumen. Die Befestigung der Handschlaufe erfolgt an einem Stockgriff des Stockes wenigstens mittelbar über einen zwischen Daumen und den anderen Fingern geführten Streifen, und die Handschlaufe weist im Bereich zwischen Einführungsöffnung für die Hand und erster Austrittsöffnung für den Handrücken eine variabel festlegbare erste Befestigungsvorrichtung auf.</p>
<p id="p0006" num="0006">Eine Lösung dieser Aufgabe wird durch die Merkmale von Anspruch 1 gelöst.<!-- EPO <DP n="3"> --></p>
<p id="p0007" num="0007">Der Kern der Erfindung besteht somit darin, dass die Handschlaufe nicht nur im Bereich zwischen Einführungsöffnung für die Hand und erster Austrittsöffnung für den Handrücken variabel ausgestaltet ist sondern auch im Bereich zwischen der Einführungsöffnung für die Hand und der zweiten Austrittsöffnung für den Daumen. Dabei ist hervorzuheben, dass abgesehen von den beiden genannten Bereichen die Handschlaufe bevorzugt aus einem im wesentlichen nicht dehnbaren Material besteht (z.B. Träger aus Kunststoffgewebe o.ä.), d.h. es handelt sich bevorzugt nicht um eine als ganzes dehnungsweich ausgestaltete Handschlaufe (z.B. aus Neopren), da solche für sportliche Anwendungen normalerweise keine genügende Kraftübertragung erlauben. Wenn die Handschlaufe trotzdem dehnungsweich ausgestaltet ist, sind die beiden Bereiche nicht nur variabel sondern in der Variabilität festlegbar, z.B. über Klettbänder. Die Schlaufe kann auch derart gestaltet sein, dass sie als ganzes dehnungsweich ausgebildet ist, (beispielsweise aus Neopren), aber eine integrale Verstärkung aufweist, beispielsweise in Form von aussenseitig insbesondere in Zugrichtung aufgenähten Bändern oder Streifen, aus einem im wesentlichen nicht dehnbaren Material.</p>
<p id="p0008" num="0008">Als Resultat ausgedehnter Studien wurde nämlich festgestellt, dass eine Handschlaufe an unterschiedliche Hände nur dann optimal angepasst werden kann, wenn beide Bereiche, das heisst im Bereich zwischen Einführungsöffnung für die Hand und erster Austrittsöffnung für den Handrücken als auch im Bereich zwischen der Einführungsöffnung für die Hand und der zweiten Austrittsöffnung für den Daumen variabel aufgestaltet ist. Handschlaufen nach dem Stand der Technik, bei welchen im Bereich zwischen der Einführungsöffnung für die Hand und der zweiten Austrittsöffnung für den Daumen eine Struktur ausgebildet ist, welche nicht verändert werden kann, lassen sich an unterschiedliche Formen und Grössen von Händen nicht genügend anpassen. Hinzu kommt, dass Handschlaufen nicht nur mit baren Händen verwendet werden, sondern auch mit Handschuhen, die eine grössere Passform der Schlaufe erforderlich machen. Dies ist bei den fest an der Hand befestigbaren Handschlaufen nach dem Stand der Technik nicht oder nur sehr beschränkt möglich.<!-- EPO <DP n="4"> --></p>
<p id="p0009" num="0009">Die erfindungsgemäss vorgeschlagene Handschlaufe hingegen erlaubt eine Anpassung auch für eine Verwendung mit oder ohne Handschuhe. Die vorgeschlagene Handschlaufe ist also wesentlich flexibler sowohl in Bezug auf die Anpassung an unterschiedliche Handgrössen und Handformen als auch in Bezug auf die Verwendung mit oder ohne Handschuhe, respektive auf die Verwendung mit unterschiedlichen Handschuhen.</p>
<p id="p0010" num="0010">Gemäss einer ersten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der Bereich zwischen der Einführungsöffnung für die Hand und der zweiten Austrittsöffnung für den Daumen wenigstens teilweise (gummi)elastisch ausgebildet. Sie kann, muss aber nicht, in ihrer maximalen Ausdehnung fixierbar sein. Fixierbar kann sie beispielsweise ausgestaltet werden, indem der Bereich zwischen der Einführungsöffnung für die Hand und der zweiten Austrittsöffnung für den Daumen eine variabel festlegbare zweite Befestigungsvorrichtung aufweist. Fixierbar kann dabei einerseits bedeuten, dass, zum Beispiel bei Anwesenheit eines zusätzlichen gummielastischen Bereiches, nur die maximale Ausdehnung dieses Bereiches begrenzt wird, kann andererseits auch bedeuten, dass dieser Bereich unflexibel wird. Eine solche zweite Befestigungsvorrichtung ist bevorzugt auf der Aussenseite der Handschlaufe angeordnet, während, sofern vorhanden, der gummielastische Bereich darunter angeordnet ist.</p>
<p id="p0011" num="0011">Bevorzugtermassen wird die erste und/oder die zweite Befestigungsvorrichtung als Gurtband mit Klettverschlüssen ausgebildet. Diese können entweder auf der einen Seite des jeweiligen Bereiches befestigt und auf der anderen Seite über einen Klettverschluss festgelegt werden, oder aber es ist, wie bevorzugt, möglich, diese Gurtbänder auf der ersten Seite des jeweiligen Bereiches zu fixieren (z.B. aufnähen, kleben etc.), auf der anderen Seite durch einen an dieser anderen Seite befestigten Befestigungsbügel zu schlaufen und wieder zurück in Richtung zur ersten Seite zu führen und dort mit einer Klettverbindung zu fixieren.</p>
<p id="p0012" num="0012">Eine besonders bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass beide, das heisst die erste und die zweite Befestigungsvorrichtung, als Gurtband mit Klettverschlüssen ausgebildet sind, welche durch einen derartigen<!-- EPO <DP n="5"> --> Befestigungsbügel geschlauft sind, wobei beide Befestigungsbügel an der Oberseite der Handschlaufe angeordnet sind, das heisst im wesentlichen auf der Aussenseite des auf dem Handrücken liegenden Bereiches zwischen den drei Öffnungen der Handschlaufe. Diese Anordnung erlaubt eine möglichst einfache, intuitive und gleichzeitig präzise Festlegung der beiden variablen Bereiche mit der anderen Hand.</p>
<p id="p0013" num="0013">Eine weitere bevorzugte Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, dass der Bereich zwischen der Einführungsöffnung für die Hand und der zweiten Austrittsöffnung für den Daumen als gummielastisches Gurtband oder gummielastischer Streifen mit einer Breite im Bereich von 0.5 - 4 cm, bevorzugt von 1 - 2 cm ausgebildet ist. Ein solches gummielastisches Gurtband kann kombiniert werden mit einem zusätzlichen Gurtband mit Klettverschluss wie oben erläutert, oder aber das gummielastische Gurtband kann selber mit einem Klettverschluss versehen sein.</p>
<p id="p0014" num="0014">Ein erhöhter Tragkomfort kann erreicht werden, indem der Bereich zwischen der Einführungsöffnung für die Hand und der zweiten Austrittsöffnung für den Daumen auf der Aussenseite und/oder der Innenseite einen aufgenähten Neoprenaufsatz aufweist, welcher bevorzugt keine Verbindung zu nicht-elastischen Bereichen der Handschlaufe aufweist. Generell kann übrigens auch die Innenseite der Handschlaufe mit einer Schicht aus Neopren überzogen oder vernäht sein.</p>
<p id="p0015" num="0015">Zur Befestigung einer derartigen Handschlaufe am Stockgriff sind unterschiedliche Möglichkeiten denkbar. Bevorzugtermassen ist zur Befestigung der Handschlaufe am Stockgriff am Streifen der Handschlaufe ein Kupplungselement vorgesehen, welches selbsteinrastend im oder am Stockgriff in einem lösbaren Mechanismus befestigt werden kann. Solche Kupplungselemente sind aus dem Stand der Technik bekannt, so beispielsweise aus der <patcit id="pcit0005" dnum="EP1036579A"><text>EP-A-1 036 579</text></patcit>, <patcit id="pcit0006" dnum="DE19636852A"><text>DE-A-196 36 852</text></patcit>, der <patcit id="pcit0007" dnum="WO2004052476A"><text>WO-A-2004/052476</text></patcit> bekannt resp. in den Anmeldungen <patcit id="pcit0008" dnum="CH2005000729W"><text>PCT/CH 2005/000729</text></patcit> oder der <patcit id="pcit0009" dnum="CH2005000728W"><text>PCT/CH 2005/000728</text></patcit> der Anmelderin beschrieben. Die in diesen Dokumenten beschriebenen Konstruktionen sollen hinsichtlich der Ausgestaltung des Kupplungselementes ausdrücklich hier mit eingeschlossen werden.<!-- EPO <DP n="6"> --></p>
<p id="p0016" num="0016">Mit anderen Worten handelt es sich beim Kupplungselement bevorzugtermassen um ein (mehrfach) gezahntes steifes Element, eine hakenartige Vorrichtung oder um eine insbesondere bevorzugt flexible Schlaufe oder Öse, insbesondere bevorzugt im wesentlichen aus einem dehnungsarmen ggf. umflochtenen oder beschichteten drahtähnlichen Material.</p>
<p id="p0017" num="0017">Des Weiteren betrifft die vorliegende Erfindung eine Handschlaufe wie oben beschrieben, mit einem Stock, bevorzugt einem Skistock, einem Nordic-Walking-Stock, einem Langlaufstock oder einem Wanderstock, mit einem Stockgriff, wobei die Handschlaufe selbsteinrastend im oder am Stockgriff in einem lösbaren Mechanismus befestigt ist.</p>
<p id="p0018" num="0018">Weitere bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen geschrieben.</p>
<heading id="h0004">KURZE ERLÄUTERUNG DER FIGUREN</heading>
<p id="p0019" num="0019">Die Erfindung soll nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen im Zusammenhang mit den Zeichnungen näher erläutert werden. Es zeigen:
<dl id="dl0001">
<dt>Fig. 1</dt><dd>eine Ansicht einer Handschlaufe, welche am Stockgriff befestigt ist und deren erste Befestigungsvorrichtung offen ist, von der Seite der Öffnung in der Handschlaufe für den Andrücken;</dd>
<dt>Fig. 2</dt><dd>eine Ansicht gem. <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> von der gegenüberliegenden Seite ; und</dd>
<dt>Fig. 3</dt><dd>a) eine Ansicht auf eine geschlossene Handschlaufe von der Seite der Einführungsöffnung für den Arm resp. die Hand, b) eine Detailansicht auf einen Mehrfach-Durchführungsbügel an einer Handschlaufe.</dd>
</dl></p>
<heading id="h0005">WEGE ZUR AUSFÜHRUNG DER ERFINDUNG</heading>
<p id="p0020" num="0020">In der Folge sollen Ausführungsbeispiele zur Illustration der oben beschriebenen<!-- EPO <DP n="7"> --> Erfindung dargestellt werden. Es ist dabei hervorzuheben, dass diese Ausführungsbeispiele zur Erläuterung und zur Dokumentation der Durchführbarkeit der Erfindung hinzugezogen werden sollen, nicht aber zur Einschränkung des generellen Erfindungsgedankens, wie er in den angehängten Ansprüchen definiert ist. Änderungen und Variationen des Ausführungsbeispiels, wie es in der Folge diskutiert wird, sind dem Fachmann zugänglich und ebenfalls von den Ansprüchen umfasst.</p>
<p id="p0021" num="0021">In <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> ist eine Ansicht einer Handschlaufe, welche am Stockgriff befestigt ist, dargestellt. Der Stock 1 umfasst ein Stockrohr 3 und an dessen oberem Ende einen Stockgriff 2. Am unteren Ende des Stockes ist in der Regel eine spezifisch ausgebildete Spitze vorgesehen (in den Figuren nicht dargestellt). Ein derartiger Stock wird beispielsweise als Skistock, als Nordic Walking Stock, als Langlaufstock oder als Wanderstock verwendet.</p>
<p id="p0022" num="0022">Der Stockgriff 2 ist aus einem Hartkunststoff oder aus Kork oder aus einer Kombination derartiger Materialien gefertigt, beispielsweise in einem Spritzgussverfahren. Im vorliegenden Fall verfügt der Stockgriff 2 zudem über einen Bereich 24 mit einer grifffreundlichen Beschichtung, beispielsweise aus Neopren, Kautschuk, Schaumstoff, Korkmaterial oder Ähnlichem. Der Kopfbereich des Stockgriffes 2 ist hingegen derart ausgestaltet, dass der Kunststoff frei liegt. Der Kopfbereich des Stockgriffes ist so geformt, dass er einen Dom 22 aufweist, welcher über einen Schlitz 21 vom Kopfbereich des Stockgriffes abgesetzt ist. Eine in diesen Schlitz 21 eingeführte Schlaufe 16 der Handschlaufe 5 kann in diesem Schlitz 21 selbsteinrastend fixiert werden, und zwar durch eine Haltenase 25, welche an einem im Kopf des Stockgriffes eingelagerten Fixierelement angeformt ist. Das Fixierelement ist mit einer Federkraft beaufschlagt und verfügt an seinem oberen Ende über einen Auslöseknopf 4, mit welchem es gegen diese Federkraft zurückgestellt werden kann. Wird der Auslöseknopf 4 betätigt, so kippt das Fixierelement um eine horizontale Achse 23 und die Haltenase 25 verschiebt sich aus dem Schlitz 21 heraus, so dass die Befestigungsschlaufe 16 der Handschlaufe 5 aus dem Schlitz wieder entfernt werden kann.<!-- EPO <DP n="8"> --></p>
<p id="p0023" num="0023">Die eigentliche Handschlaufe 5 ist derart ausgestaltet, dass sie an der Hand des Benutzers fixiert und befestigt werden kann. Zu diesem Zweck verfügt die Handschlaufe über drei Öffnungen, nämlich über eine Einführungsöffnung 11 in der Handschlaufe zur Einführung der Hand, über eine Öffnung 8 für den Handrücken und über eine, in der Regel als kleinste Öffnung ausgestaltete Daumenöffnung 6. In <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> ist die Öffnung 8 der Handschlaufe für den Handrücken dem Betrachter zugewandt, und die Daumenöffnung ist dem Betrachter abgewandt. Es handelt sich somit um eine Handschlaufe für die linke Hand. Die Handschlaufe verfügt also über einen streifenartigen Bereich, welcher zusammengesetzt ist aus dem mit dem Bezugszeichen 20 angegebenen, nicht elastischen Bereich, welcher auf dem Handrücken zwischen Daumen und Fingern angeordnet ist, welcher einstückig in den Streifen 34 zwischen Daumen und Fingern übergeht, und welcher anschliessend in den nicht elastischen, mit dem Bezugszeichen 19 angegebenen Bereich übergeht, welcher auf der Handinnenfläche zu liegen kommt. Diese Bereiche 20, 34 und 19 sind bevorzugtermassen auf ihrer Innenseite mit einer Neopren-Einlage 32 versehen, d.h. es ist eine Schicht aus Neopren entweder aufgenäht oder verklebt mit dem eigentlichen nicht elastischen Trägermaterial, welches beispielsweise aus einem Kunststoffgewebe bestehen kann.</p>
<p id="p0024" num="0024">Dieser Streifen verfügt nun über zwei variable Verbindungsbereiche. Der eine variable Bereich ist der Bereich zwischen der Öffnung 8 für den Handrücken und der Einführungsöffnung 11 für die Hand. In diesem Bereich ist ein erster Klettstreifen 7 zur Einstellung und Befestigung der Handschlaufe an der Hand vorgesehen. Bei diesem Klettstreifen handelt es sich um ein Gurtband 12, auf welchem auf der Aussenseite zwei komplementäre Klettbereiche aufgebracht sind, und zwar ein erster Klettbereich 13 im Endbereich und ein zweiter Klettbereich von komplementärer Art in jenem Bereich, in welchem dieser erste Klettstreifen 7 mit der Handschlaufe vernäht ist (in <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> unten). Das bei nicht befestigtem Zustand lose Ende dieses Befestigungsstreifens 7 verfügt typischerweise über eine Haltehilfe 33, welche beispielsweise durch einen umgenähten<!-- EPO <DP n="9"> --> Umschlag des Gurtbandes realisiert sein kann. Diese Haltehilfe dient auch dazu, weitgehend zu verhindern, dass der Befestigungsstreifen 7 durch den Durchführungsbügel 9 unbeabsichtigt hindurchgleitet. Wie bereits erwähnt, ist der Befestigungsstreifen 7 mit seinem einen Ende (in <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> unten) mit der Handschlaufe, d.h. insbesondere mit dem Bereich 19 vernäht. Das freie Ende ist durch einen Durchführungsbügel 9, welcher mit einer Befestigung 10 am Bereich 32 festgenäht oder verklebt ist, hindurchgeführt. Der Befestigungsstreifen 7 kann zur Befestigung der Handschlaufe an der Hand um diesen Durchfiihrungsbügel 9 herumgelegt werden, wobei der erste Klettbereich 13 auf den zweiten Klettbereich 14 zu liegen kommt, und so eine bleibende Fixierung des Abstandes zwischen den Bereichen 19 und 20 eingestellt werden kann, dies in Abhängigkeit der Grösse der Hand und in Abhängigkeit der Tatsache, ob der Benutzer Handschuhe trägt oder nicht.</p>
<p id="p0025" num="0025">Zudem ist nun aber auch der Verbindungsbereich zwischen den beiden nicht elastischen Bereichen 19 und 20 auf der dem Daumenloch 6 zugewandten Seite variabel ausgestaltet. Zu diesem Zweck sind dort die beiden Bereiche 19 und 20 über ein elastisches Band 17 miteinander verbunden. Das heisst, der mit dem Bezugszeichen 15 angegebene Steg zwischen den beiden Öffnungen 6 und 11 ist gummielastisch ausgebildet. So ist eine bessere Anpassbarkeit an unterschiedliche Handgrössen, respektive an die Verwendung mit oder ohne Handschuhe, möglich.</p>
<p id="p0026" num="0026">Die detaillierte Ausgestaltung dieses flexiblen Bereiches kann besonders gut aus der Darstellung gemäss <figref idref="f0002">Fig. 2</figref> erkannt werden. In dieser Figur ist die Handschlaufe von der anderen Seite ebenfalls in geöffnetem Zustand dargestellt. Hier kann erkannt werden, dass der Bereich 15 zwar gummielastisch ausgebildet ist, gleichzeitig aber in seiner maximalen Ausdehnung, d.h. im maximalen Abstand zwischen den Bereichen 19 und 20 festgelegt werden kann. Zu diesem Zweck ist auch auf der Aussenseite beim Bereich 15 ein Befestigungsstreifen 27 angeordnet. Auch dieser Befestigungsstreifen 27 ist mit seinem in <figref idref="f0002">Fig. 2</figref> auf der Unterseite dargestellten Ende mit dem Bereich 19 fest vernäht, und sein freies Ende ist durch einen zweiten Durchführungsbügel 28, welcher auf der<!-- EPO <DP n="10"> --> Seite des Handrückens auf den Bereich 20 aufgenäht ist, hindurchgeführt. Auch der zweite Befestigungsstreifen 27 verfügt auf der in <figref idref="f0002">Fig. 2</figref> nur teilweise sichtbaren Innenseite über einen ersten und zweiten Klettbereich, d.h. wird dieser Befestigungsstreifen 27 durch den Durchführungsbügel 28 hindurchgezogen und anschliessend wieder nach unten umgelegt, so wird der Bereich 15 in seiner maximalen Ausdehnung fixiert. Die Festlegung der maximalen Ausdehnung des Bereichs 15 kann auch durch andere Mittel bewirkt werden, beispielsweise durch in diesem Bereich aufgesetzte oder eingenähte Zugfedern die in ihrer maximalen Ausdehnung begrenzt sind.</p>
<p id="p0027" num="0027">Um den Tragkomfort bei einem derartig variabel ausgestalteten Bereich weiter zu erhöhen, erweist es sich als vorteilhaft, auf der Aussenseite der Handschlaufe einen Aufsatz 26, beispielsweise aus Neopren mit einer Dicke zwischen 0.4 - 0.5 mm vorzusehen. Dieser Aufsatz 26 wird bevorzugtermassen über zwei Nähte 18, welche senkrecht zur eigentlichen gummielastischen Ausdehnungsrichtung des Bereiches 15 verlaufen und welche am Rand des Bereiches 15 angeordnet sind, mit dem elastischen Bandbereich 17 vernäht. Dieser Aufsatz aus Neopren verhindert, dass der Befestigungsstreifen 27 beim Tragen der Handschlaufe als unangenehm empfunden wird und erhöht somit den Tragkomfort.</p>
<p id="p0028" num="0028"><figref idref="f0003">Fig. 3a</figref>) zeigt abschliessend die Handschlaufe in einer Ansicht, bei welcher die Einführungsöffnung 11 nach vorne schräg nach unten gerichtet ist, die Daumenöffnung nach rechts zeigt und die Öffnung für den Handrücken nach links oben. Mit anderen Worten kann hier sehr gut der im Wesentlichen dreieckig ausgestaltete nicht elastische Bereich 20 erkannt werden Auf diesem Bereich 20 sind die beiden Befestigungsbügel 9 und 28 angeordnet. Der Bereich 20 ist bei normaler Handstellung dem Benutzer zugewandt und entsprechend ist die Anordnung der beiden Befestigungsbügel 9 und 28 gewissermassen in entgegengesetzten Richtungen mit den Befestigungen 10 resp. 31 für die Benutzung resp. die Einstellung der Handschlaufe optimal. Der Benutzer kann nämlich mit der anderen Hand so die beiden Befestigungsstreifen 7 resp. 27 besonders<!-- EPO <DP n="11"> --> einfach und intuitiv einstellen. Weiterhin ist in <figref idref="f0003">Fig. 3a</figref>) erkennbar, dass der Bereich 20 besonders gut für die Anbringung von Informationen wie bspw. eines Namens, eines Logos oder Ähnliches geeignet ist, so ist im spezifischen Ausführungsbeispiel gemäss <figref idref="f0003">Fig. 3</figref> in diesem Bereich als Beispiel ein Aufnäher 30 mit einem Logo vorgesehen: Gleichermassen können dort aber Benutzungshinweise, Benutzername, Artikel-Nr., reflektierende Materialien, resp. Aufdrucke oder Ähnliches aufgebracht werden.</p>
<p id="p0029" num="0029"><figref idref="f0003">Fig. 3b</figref>) zeigt eine bevorzugte Ausführungsform einer Durchführung für den Klettstreifen 7 an Stelle eines Durchführungsbügels 9, wie er in den oben beschriebenen Figuren dargestellt ist. In diesem Fall ist die Durchführung in Form eines Mehrfach-Durchführungsbügels 35 ausgebildet, welcher auf der Handschlaufe 20 über eine Befestigung 10 angenäht ist. Dieser Mehrfäch-Durchführungsbügel 35 verfügt über eine Vielzahl von parallel zueinander angeordneten Schlitzen 36. Je nach Einstellungsweite des Bereichs wird entsprechend der Klettstreifen 7 durch einen unterschiedlichen Schlitz geführt. In <figref idref="f0003">Figur 3b</figref>) ist jene Einstellung dargestellt, bei welcher der Klettstreifen 7 durch den untersten Schlitz geführt ist und somit die weiteste Einstellung realisiert ist. Wird der oberste Schlitz verwendet, so resultiert die engste Einstellung. So ist es möglich, eine verbesserte Fein-Einstellung bei trotzdem grösserem Einstellungsbereich zugänglich zu machen. Insbesondere kann so vermieden werden, dass für einen grossen Einstellungsbereich der Klettstreifen sehr lang ausgebildet werden muss, was insbesondere dann unangenehm ist, wenn der Klettstreifen lang ausgebildet ist, die Einstellung aber eng vorgenommen werden muss. Ein solcher Mehrfach-Durchführungsbügel 35 kann als Spritzgussteil aus Kunststoff gefertigt sein.<!-- EPO <DP n="12"> --></p>
<heading id="h0006">BEZUGSZEICHENLISTE</heading>
<p id="p0030" num="0030">
<dl id="dl0002" compact="compact">
<dt>1</dt><dd>Stock</dd>
<dt>2</dt><dd>Stockgriff</dd>
<dt>3</dt><dd>Stockrohr</dd>
<dt>4</dt><dd>Auslöseknopf</dd>
<dt>5</dt><dd>Handschlaufe</dd>
<dt>6</dt><dd>Daumenöffnung von 5</dd>
<dt>7</dt><dd>erster Klettstreifen zur Befestigung von Handschlaufe an Hand</dd>
<dt>8</dt><dd>Öffnung in Handschlaufe für Handrücken</dd>
<dt>9</dt><dd>Durchführungsbügel für 7</dd>
<dt>10</dt><dd>Befestigung von 9 an 5</dd>
<dt>11 1</dt><dd>Öffnung in Handschlaufe für Arm/Hand</dd>
<dt>12</dt><dd>Gurtband von 7</dd>
<dt>13</dt><dd>erster Klettbereich von 7</dd>
<dt>14</dt><dd>zweiter Klettbereich von 7</dd>
<dt>15</dt><dd>Steg zwischen 6 und 11</dd>
<dt>16</dt><dd>Kupplungselement von 5 zur Befestigung an 2</dd>
<dt>17</dt><dd>elastischer Bandbereich von 15</dd>
<dt>18</dt><dd>Nähte an 17</dd>
<dt>19</dt><dd>nicht elastischer Bereich zwischen 8 und 11</dd>
<dt>20</dt><dd>nicht elastischer Bereich zwischen 6 und 8</dd>
<dt>21</dt><dd>Schlitz für 16</dd>
<dt>22</dt><dd>Dom</dd>
<dt>23</dt><dd>Achse für 4<!-- EPO <DP n="13"> --></dd>
<dt>24</dt><dd>grifffreundlicher Bereich an 2</dd>
<dt>25</dt><dd>Haltenase</dd>
<dt>26</dt><dd>Neopren-Aufsatz auf 17</dd>
<dt>27</dt><dd>zweiter Klettstreifen zur Befestigung von Handschlaufe an Hand</dd>
<dt>28</dt><dd>Durchführungsbügel für 27</dd>
<dt>29</dt><dd>zweiter Klettbereich von 27</dd>
<dt>30</dt><dd>Aufnäher mit Logo</dd>
<dt>31</dt><dd>Befestigung von 28 an 5</dd>
<dt>32</dt><dd>Neopreneinlage</dd>
<dt>33</dt><dd>Haltehilfe an 7</dd>
<dt>34</dt><dd>Streifen zwischen Daumen und Fingern</dd>
<dt>35</dt><dd>Mehrfach-Durchführungsbügel</dd>
<dt>36</dt><dd>Schlitze in 35</dd>
</dl></p>
</description><!-- EPO <DP n="14"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Handschlaufe (5) für einen Stock, insbesondere bevorzugt für einen Skistock, einen Nordic-Walking-Stock, einen Langlaufstock oder einen Wanderstock umfassend eine Einführungsöffnung (11) für die Hand, eine erste Austrittsöffnung (8) für den Handrücken und eine zweite Austrittsöffnung (6) für den Daumen, wobei die Befestigung der Handschlaufe (5) an einem Stockgriff (2)des Stockes (1) wenigstens mittelbar über einen zwischen Daumen und den anderen Fingern geführten Streifen (34) erfolgt, und wobei die Handschlaufe (5) im Bereich zwischen Einführungsöffnung (11) und erster Austrittsöffnung (8) eine variabel festlegbare erste Befestigungsvorrichtung (7,9) aufweist,<br/>
und wobei<br/>
ein Bereich (15) zwischen der Einführungsöffnung (11) für die Hand und der zweiten Austrittsöffnung (6) für den Daumen variabel ausgestaltet ist und zwischen der Einführungsöffnung (11) und der zweiten Austrittsöffnung (6) eine variabel festlegbare zweite Befestigungsvorrichtung (27-29) aufweist,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
die erste und die zweite Befestigungsvorrichtung (7,9, 27-29) als Gurtband mit Klettverschlüssen ausgebildet sind, welche durch einen Befestigungsbügel (9,28) geschlauft sind, wobei beide Befestigungsbügel (9,28) an der Oberseite der Handschlaufe angeordnet sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Handschlaufe (5) nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Bereich (15) zwischen der Einführungsöffnung (11) und der zweiten Austrittsöffnung (6) wenigstens teilweise gummielastisch ausgebildet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Handschlaufe (5) nach Anspruch 1 oder 2, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die zweite Befestigungsvorrichtung (7,9) auf der Aussenseite der Handschlaufe<!-- EPO <DP n="15"> --> angeordnet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Handschlaufe (5) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Bereich (15) zwischen der Einführungsöffnung (11) und der zweiten Austrittsöffnung (6) als gummielastisches Gurtband oder gummielastischer Streifen mit einer Breite im Bereich von 0.5 - 4 cm, bevorzugt von 1 - 2 cm ausgebildet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Handschlaufe (5) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Bereich (15) zwischen der Einführungsöffnung (11) für den Handrücken und der zweiten Austrittsöffnung (6) auf der Aussenseite und/oder der Innenseite einen bevorzugt aufgenähten Neoprenaufsatz aufweist, welcher bevorzugt keine direkte Verbindung zu nicht-elastischen Bereichen der Handschlaufe aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Handschlaufe (5) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> am Streifen (34) ein Kupplungselement (16) vorgesehen ist, welches selbsteinrastend im oder am Stockgriff (2) in einem lösbaren Mechanismus befestigt werden kann.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Handschlaufe (5) nach Anspruch 6, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> es sich beim Kupplungselement (22) um ein gezahntes steifes Element, eine hakenartige Vorrichtung oder um eine insbesondere bevorzugt flexible Schlaufe oder Öse, insbesondere bevorzugt im wesentlichen aus einem dehnungsarmen ggf. umflochtenen oder beschichteten drahtähnlichen Material, handelt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Stock mit einer Handschlaufe (5) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bevorzugt einem Skistock, einem Nordic-Walking-Stock, einem Langlaufstock<!-- EPO <DP n="16"> --> oder einem Wanderstock, mit einem Stockgriff (2) wobei die Handschlaufe (5) selbsteinrastend im oder am Stockgriff (2) in einem lösbaren Mechanismus befestigt ist.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="17"> -->
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>Hand strap (5) for a stick, particulary preferred for a ski stick, a nordic walking stick, a cross country stick or a hiking stick comprising an insertion opening (11) for the hand, a first exit opening (8) for the back of the hand and a second exit opening (6) for the thumb, wherein the attachment of the hand strap (5) on a stick handle (2) of the stick (1) is effected at least indirectly via a strip (34) guided between thumb and the other fingers, and wherein the hand strap (5) comprises a variably definable first fastening device (7, 9) in the area between insertion opening (11) and first exit opening (8),<br/>
and wherein<br/>
an area (15) between the insertion opening (11) for the hand and the second exit opening (6) for the thumb is designed variably and comprises a variably definable second fastening device (27-29) between the insertion opening (11) and the second exit opening (6),<br/>
<b>characterized in that</b>,<br/>
the first and the second fastening device (7, 9, 27-29) are designed as a belt strap with hook-and-loop fasteners, which are looped through a fastening bracket (9, 28), wherein both fastening brackets (9, 28) are arranged on the upside of the hand strap.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Hand strap (5) according to claim 1, <b>characterized in that</b>, the area (15) between the insertion opening (11) and the second exit opening (6) is designed at least partially in a rubber-elastic manner.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>Hand strap (5) according to claim 1 or 2, <b>characterized in that</b> the second fastening device (7, 9) is arranged on the outside of the hand strap.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>Hand strap (5) according to one of the preceding claims, <b>characterized in that</b> the area (15) between the insertion opening (11) and the second exit opening (6) is<!-- EPO <DP n="18"> --> designed as a rubber-elastic belt strap or a rubber-elastic strip having a width in the range of 0.5 - 4 cm, preferably of 1 - 2 cm.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>Hand strap (5) according to one of the preceding claims, <b>characterized in that</b> the area (15) between the insertion opening (11) for the back of the hand and the second exit opening (6) on the outside and/or the inside comprises a neoprene attachment preferably sewed thereon, which preferably does not comprise a direct connection to non-elastic areas of the hand strap.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>Hand strap (5) according to one of the preceding claims, <b>characterized in that</b> on the strip (34) a coupling element (16) is provided, which is able to be attached in or on the stick handle (2) in a self-engaging manner in a detachable mechanism.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>Hand strap (5) according to claim 6, <b>characterized in that</b> the coupling element (22) is a serrated stiff element, a hook-shaped device or a in particular preferred flexible loop or grommet, in particular preferred fabricated substantially from a material which is poorly expandable, if applicable non-braided or coated wire-like.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>Stick with a hand strap (5) according to one of the preceding claims, preferably a ski stick, a nordic walking stick, a cross country stick or a hiking stick, with a stick handle (2) wherein the hand strap (5) is fixated in a self-engaging manner in or on the stick handle (2) in a detachable mechanism.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="19"> -->
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Dragonne (5) pour un bâton, en particulier de préférence pour un bâton de ski, un bâton de Nordic-Walking, un bâton de ski de fond ou un bâton de randonnée, comprenant une ouverture d'insertion (11) pour la main, une première ouverture de sortie (8) pour le dos de la main et une deuxième ouverture de sortie (6) pour le pouce, la fixation de la dragonne (5) à une poignée de bâton (2) du bâton (1) s'effectuant au moins de manière indirecte par le biais d'une bande (34) guidée entre le pouce et les autres doigts, la dragonne (5) présentant, dans la région entre l'ouverture d'insertion (11) et la première ouverture de sortie (8), un premier dispositif de fixation (7, 9) pouvant être fixé de manière variable,<br/>
et<br/>
une région (15) entre l'ouverture d'insertion (11) pour la main et la deuxième ouverture de sortie (6) pour le pouce étant configurée de manière variable et présentant, entre l'ouverture d'insertion (11) et la deuxième ouverture de sortie (6), un deuxième dispositif de fixation (27-29) pouvant être fixé de manière variable,<br/>
<b>caractérisée en ce que</b><br/>
le premier et le deuxième dispositif de fixation (7, 9, 27-29) sont réalisés sous forme de sangle avec des fermetures de type velcro, qui sont<!-- EPO <DP n="20"> --> enfilées à travers une boucle de fixation (9, 28), les deux boucles de fixation (9, 28) étant disposées sur le côté supérieur de la dragonne.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Dragonne (5) selon la revendication 1,<br/>
<b>caractérisée en ce que</b> la région (15) entre l'ouverture d'insertion (11) et la deuxième ouverture de sortie (6) est réalisée au moins en partie avec une élasticité de type caoutchouc.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Dragonne (5) selon la revendication 1 ou 2,<br/>
<b>caractérisée en ce que</b> le deuxième dispositif de fixation (7, 9) est disposé sur le côté extérieur de la dragonne.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Dragonne (5) selon l'une quelconque des revendications précédentes, <b>caractérisée en ce que</b> la région (15) entre l'ouverture d'insertion (11) et la deuxième ouverture de sortie (6) est réalisée sous forme de sangle à élasticité de type caoutchouc ou sous forme de bande à élasticité de type caoutchouc, ayant une largeur de l'ordre de 0,5 à 4 cm, de préférence de 1 à 2 cm.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Dragonne (5) selon l'une quelconque des revendications précédentes, <b>caractérisée en ce que</b> la région (15) entre l'ouverture d'insertion (11) pour le dos de la main et la deuxième ouverture de sortie (6) du côté extérieur et/ou du côté intérieur présentent un dessus en néoprène de préférence cousu, qui ne présente de préférence aucune liaison directe avec des régions non élastiques de la dragonne.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Dragonne (5) selon l'une quelconque des revendications précédentes, <b>caractérisée en ce que</b> l'on prévoit sur la bande (34) un élément d'accouplement (16) qui peut être fixé par auto-encliquetage<!-- EPO <DP n="21"> --> dans ou sur la poignée de bâton (2) dans un mécanisme desserrable.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Dragonne (5) selon la revendication 6,<br/>
<b>caractérisée en ce que</b> l'élément d'accouplement (22) est un élément rigide denté, un dispositif en forme de crochet ou une boucle ou un billet notamment de préférence flexible, en particulier de préférence essentiellement en un matériau de faible capacité d'étirage, éventuellement floculé ou revêtu, de type similaire à un fil.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Bâton comprenant une dragonne (5) selon l'une quelconque des revendications précédentes, de préférence un bâton de ski, un bâton de Nordic-Walking, un bâton de ski de fond ou un bâton de randonnée, comprenant une poignée de bâton (2), la dragonne (5) étant fixée de manière auto-encliquetable dans ou sur la poignée de bâton (2) dans un mécanisme desserrable.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="22"> -->
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num="1"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="165" he="170" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="23"> -->
<figure id="f0002" num="2"><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="165" he="173" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="24"> -->
<figure id="f0003" num="3a),3b)"><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="165" he="207" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
<ep-reference-list id="ref-list">
<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
<p id="ref-p0002" num="">
<ul id="ref-ul0001" list-style="bullet">
<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="EP1036579A"><document-id><country>EP</country><doc-number>1036579</doc-number><kind>A</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0003]</crossref><crossref idref="pcit0005">[0015]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0002" dnum="US5110154A"><document-id><country>US</country><doc-number>5110154</doc-number><kind>A</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0002">[0004]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0003" dnum="DE9401287U1"><document-id><country>DE</country><doc-number>9401287</doc-number><kind>U1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0003">[0004]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0004" dnum="DE29701662U1"><document-id><country>DE</country><doc-number>29701662</doc-number><kind>U1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0004">[0004]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0005" dnum="DE19636852A"><document-id><country>DE</country><doc-number>19636852</doc-number><kind>A</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0006">[0015]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0006" dnum="WO2004052476A"><document-id><country>WO</country><doc-number>2004052476</doc-number><kind>A</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0007">[0015]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0007" dnum="CH2005000729W"><document-id><country>CH</country><doc-number>2005000729</doc-number><kind>W</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0008">[0015]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0008" dnum="CH2005000728W"><document-id><country>CH</country><doc-number>2005000728</doc-number><kind>W</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0009">[0015]</crossref></li>
</ul></p>
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