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EP 2 025 790 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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04.03.2015 Patentblatt 2015/10 |
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Anmeldetag: 01.08.2008 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Transporteur zum Transport von Nähgut während des Betriebs einer Nähmaschine
Transporter for transporting sewing material while operating a sewing machine
Transporteur destiné au transport de produits de couture pendant le fonctionnement
d'une machine à coudre
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MT NL NO PL
PT RO SE SI SK TR |
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Priorität: |
17.08.2007 DE 202007011553 U
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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18.02.2009 Patentblatt 2009/08 |
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Patentinhaber: DÜRKOPP ADLER AKTIENGESELLSCHAFT |
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33703 Bielefeld (DE) |
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Erfinder: |
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- Enns, Johann
33813 Oerlinghausen (DE)
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Vertreter: Hofmann, Matthias et al |
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Rau, Schneck & Hübner
Patentanwälte Rechtsanwälte PartGmbB
Königstrasse 2 90402 Nürnberg 90402 Nürnberg (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A1- 10 002 456 FR-A- 973 974 US-A- 1 543 945
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DE-C- 77 872 US-A- 1 329 636
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Transporteur zum Transport von Nähgut während des Betriebs
einer Nähmaschine nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0002] Ein derartiger Transporteur ist durch offenkundige Vorbenutzung bekannt. Bei ungünstigen
Betriebsbedingungen kann es dazu kommen, dass sich der Nadelfaden um einen Transportabschnitt
des Transporteurs unerwünscht wickelt, was auch als Fadenschlingenwurf bezeichnet
wird. Dies kann zu einer Betriebsstörung der Nähmaschine, insbesondere zu einem unerwünschten
Riss des Nadelfades führen.
[0003] Die
DE-A-77872 beschreibt einen mehrteiligen Transporteur mit einem Stoffschieber, dessen Arbeitsbewegung
durch Zusammenspiel mit einer Kulisse geführt ist, die durch zwei Schienen und eine
Führungsbahn gebildet ist.
[0005] Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Transporteur der eingangs genannten
Art derart weiterzubilden, dass ein unerwünschter Fadenschlingenwurf verhindert ist.
[0006] Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß gelöst durch einen Transporteur mit den im Kennzeichnungsteil
des Anspruchs 1 angegebenen Merkmalen.
[0007] Erfindungsgemäß wurde erkannt, dass ein unerwünschter Fadenschlingenwurf vermieden
werden kann, wenn die Randkontur des Transporteurs kantenfrei ausgestaltet ist. Hierdurch
wird der sich im Betrieb der Nähnadel ausbildenden Nadelfadenschlaufe bzw. -schlinge
keine Kante am Transporteur angeboten, um die sich diese unerwünscht wickeln könnte.
[0008] Ein Steg nach Anspruch 2 benötigt wenig Material und verhindert gleichzeitig sicher
den unerwünschten Fadenschlingenwurf.
[0009] Ein Übergangselement nach Anspruch 3 lässt sich einfach fertigen.
[0010] Ein Steg nach Anspruch 4 benötigt besonders wenig Material.
[0011] Eine Ausführung des Transporteurs nach Anspruch 5 verhindert einen unerwünschten
Fadenschlingenwurf auch bei einem Transporteur für einen Zweinadel-Betrieb der Nähmaschine.
[0012] Die Vorteile einer Nähmaschine nach Anspruch 6 entsprechen denen, die vorstehend
unter Bezugnahme auf den erfindungsgemäßen Transporteur erläutert wurden.
[0013] Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnung näher
erläutert. In dieser zeigen:
- Fig. 1
- eine teilweise innere Details freigebende Seitenansicht einer Nähmaschine;
- Fig. 2
- vergrößert und stärker im Detail einen Stichbildungsbereich der Nähmaschine nach Fig.
1 mit einer Nähnadel, einem Greifer sowie einem Transporteur für Nähgut, wobei der
Transporteur zum Einsatz in einer Zweinadel-Nähmaschine ausgebildet ist;
- Fig. 3
- eine Ansicht gemäß Blickrichtung III in Fig. 2;
- Fig. 4
- perspektivisch den Transporteur der Ausführung nach den Figuren 2 und 3;
- Fig. 5
- den Transporteur nach Fig. 4, gesehen von oben, also bei montiertem Transporteur,
gesehen in einer Projektion auf eine Stichplattenebene der Nähmaschine;
- Fig. 6
- den Transporteur nach Fig. 4, gesehen von unten;
- Fig. 7
- perspektivisch in einer zu Fig. 4 ähnlichen Darstellung eine weitere Ausführung eines
Transporteurs für eine Einnadel-Nähmaschine;
- Fig. 8
- den Transporteur nach Fig. 7 von oben;
- Fig. 9
- den Transporteur nach Fig. 7 von unten.
[0014] Eine Nähmaschine 1 weist eine Grundplatte 2 mit einem sich davon aufwärts erstreckenden
Ständer 3 und einem abgewinkeltem Arm 4 auf. Letzterer endet in einem Kopf 5. In dem
Arm 4 ist drehbar eine Armwelle 6 gelagert, die in dem Kopf 5 einen Kurbeltrieb 7
mit einem Fadenhebel 8 antreibt. Der Kurbeltrieb 7 steht antriebsmäßig mit einer in
dem Kopf 5 verschiebbar gelagerten Nadelstange 9 in Verbindung. Letztere hat an ihrem
unteren Ende eine Nähnadel 10. Die Nähnadel 10 ist vom Kurbeltrieb 7 auf und ab bewegbar.
Hierbei durchläuft die Nähnadel 10 einen Bewegungsraum. Die Nähnadel 10 führt in einem
Öhr einen von einer Spule 12 über eine Fadenspannvorrichtung und den Fadenhebel 8
zugeführten Nadelfaden 13.
[0015] Auf der Grundplatte 2 ist eine Auflage- bzw. Stichplatte 14 montiert, auf der ein
Nähgutteil 15 aufliegt. Die Auflageplatte 14 hat eine Stoffschieber-Öffnung bzw. Stichplatten-Ausnehmung
16, die für den Durchtritt eines Transporteurs bzw. Stoffschiebers 17 ausgebildet
ist. Der Transporteur 17 ist zum Betrieb mit einer Zweinadel-Nähmaschine ausgelegt
und hat zwei quer zu einer Nährichtung N nebeneinander liegende Stichlöcher 18, 18a,
von denen, wie die Fig. 3 zeigt, nur dass in der Fig. 3 untere Stichloch 18 genutzt,
also von der Nähnadel 10 durchtreten wird. Der Transporteur 17 ist über ein unterhalb
der Grundplatte 2 angetriebenes Schub- und Hubgetriebe angetrieben.
[0016] Unterhalb der Auflageplatte 14 ist ein Greifer 19 angeordnet, der einen Greiferkörper
20 mit einer Greiferspitze 21 aufweist. Letzterer ist fest mit einer Welle verbunden,
die eine sich parallel zur Nadelstange 9 erstreckende, vertikale Drehachse 22 aufweist.
Gelagert ist diese Welle drehbar in einem mit der Grundplatte 2 verschraubten Lagerbock
23. In diesem ist zudem eine Antriebswelle 24 gelagert, die mit einem im Innern des
Lagerbocks 23 angeordneten Zahnradgetriebe verbunden ist. Die Antriebswelle 24 ist
über einen Riementrieb 25 antriebsmäßig mit der Armwelle 6 verbunden.
[0017] Fig. 2 und 3 zeigen den Stichbildungsbereich der Nähmaschine 1 stärker im Detail.
Dargestellt ist die Situation, nachdem die Nähnadel 10 aus dem Stichloch 18 heraus
wieder in Richtung auf den oberen Totpunkt zu zurückgezogen ist. Der Nadelfaden 13
bildet unterhalb des Stichlochs 18 eine Nadelfadenschlaufe 26, die bei der anschließenden
Verknotung mit einem Unterfaden 27 verknotet wird. Letzterer wird dem Stichbildungsbereich
von einem im Greiferkörper 20 untergebrachten Spulen- bzw. Fadenwickelgehäuse 27a
zugeführt.
[0018] Fig. 4 bis 6 zeigen den Transporteur 17 im Detail. Dieser hat zwei obere Transportabschnitte
28, 28a mit jeweils einer beiderseits der Stichlöcher 18, 18a sägezahnartig geriffelten
Oberfläche zum reibschlüssigen Zusammenwirken mit dem Nähgut 15. Der Transportabschnitt
28 führt in der Stoffschieber-Öffnung 16, also in der Stichplatten-Ausnehmung eine
Transportbewegung, gesteuert vom Schub- und Hubgetriebe aus.
[0019] Entsprechend der Unterteilung des Transporteurs 17 mit zwei Stichlöchern 18, 18a
hat der Transporteur 17 nach den Figuren 2 bis 6 die zwei quer zur Nährichtung N nebeneinander
liegendenden Transportabschnitte 28, 28a. Zwischen diesen ist in der Stichplatte 14
ein die Stoffschieber-Öffnung 16 in zwei Teilöffnungen 16, 16a für die Transportabschnitte
28, 28a unterteilender Steg 30 angeordnet.
[0020] Über den Grundkörper 29 sind die Transportabschnitte 28, 28a fest mit einem Transporteur-Träger
in Form eines Tragbalkens 29a verbunden, der seinerseits Teil des Schub- und Hubgetriebes
für den Transporteur 17 ist.
[0021] Der Aufsicht nach Fig. 5 ist zu entnehmen, dass eine Randkontur 32 der Transportabschnitte
28, 28a in eine Randkontur 33 des Grundkörpers 29 in einer Aufsicht des Transporteurs
17, also gesehen bei montiertem Transporteur 17 in Projektion auf eine Stichplattenebene
34, kantenfrei übergeht. Für diesen kantenfreien Übergang sorgt ein Randkontur-Übergangselement
35 zwischen den Randkonturen 32 der Transportabschnitte 28, 28a und dem Grundkörper
29, welches durch einen Übergangssteg gebildet ist. Die Breite des Übergangsstegs
35 entspricht, wie der Aufsicht nach Fig. 5, also einer Projektion des Transporteurs
17 auf die Stichplattenebene 34 zu entnehmen ist, am Übergang zum Grundkörper 29 der
Breite des Grundkörpers 29 und am Übergang zu den Transportabschnitten 28, 28a der
Gesamtbreite dieser Transportabschnitte 28, 28a. Zwischen diesen Übergängen hat das
Übergangselement 35 eine sich linear ändernde Breite. Senkrecht zur Stichplatteneben
34 hat das Übergangselement 35, also der Steg, eine Stärke 36, die, gemessen jeweils
am Übergang zu den Transportabschnitten 28, 28a einerseits und zum Grundkörper 29
andererseits, geringer ist als die Stärke der Transportabschnitte 28, 28a einerseits
und des Grundkörpers 29 andererseits.
[0022] Bei der Zweinadel-Ausführung nach den Fig. 2 bis 6 geht die Randkontur 32 der Transportabschnitte
28, 28a in die Randkontur 33 der Grundkörpers 29 in der Projektion gemäß Fig. 5 auf
die Stichplattenebene 34, auf beiden Seiten des Transporteurs 17 kantenfrei über.
Der kantenfreie Übergang durch das Randkontur-Übergangselement 35 sorgt dafür, dass
die Nadelfadenschlaufe 26 sich unter keinen Umständen um einen der Transportabschnitte
28, 28a, bei der nach Fig. 3 dargestellten Verwendung der Nähmaschine um den Transportabschnitt
28, unerwünscht wickeln und somit zu einer Betriebsstörung der Nähmaschine 1 führen
kann. Die Nadelschlaufe 26 gleitet längs der Randkonturen 32, 33 und längs des Randkontur-Übergangselements
35, ohne dass hier eine Kante einen Widerstand entgegensetzt, also ohne dass der Nadelfaden
13 an einem Vorsprung des Transporteurs 17 hängen bleibt.
[0023] Fig. 7 bis 9 zeigen eine weitere Ausführung eines Transporteurs 37, ausgebildet zum
ausschließlichen Einsatz in einer Einnadel-Nähmaschine. Komponenten und Funktionen,
die denjenigen entsprechen, die vorstehend unter Bezugnahme auf die Fig. 1 bis 6 erläutert
wurden, tragen die gleichen Bezugsziffern und werden nicht noch einmal im Einzelnen
erläutert.
[0024] Der Transporteur 37 hat genau ein Stichloch 18 und einen Transportabschnitt 28. Beim
Einnadel-Transporteur 37 kommt die Nadelfadenschlaufe 26 allenfalls mit der in der
Fig. 8 rechts dargestellten Seite des Transporteurs 37 in Kontakt. Daher liegt das
Randkontur-Übergangselement 35 auf dieser Seite vor, wobei das Randkontur-Übergangselement
35 für einen entsprechenden kantenfreien Übergang zwischen der Randkontur 32 des Transportabschnitts
28 und der Randkontur 33 des Grundkörpers 29 sorgt. Auch das Übergangselement 35 ist
als Steg ausgebildet, der zwischen den Übergängen zum Transportabschnitt 28 einerseits
und zum Grundkörper 29 andererseits eine sich linear ändernde Breite hat.
1. Transporteur (17; 37) zum Transport von Nähgut (15) während des Betriebs einer Nähmaschine
(1)
- mit mindestens einem Transportabschnitt (28, 28a; 28), welcher zum reibschlüssigen
Zusammenwirken mit dem Nähgut (15) und zum Ausführen einer Transportbewegung in einer
Stichplatten-Ausnehmung (16) einer Stichplatte (14) ausgeführt ist,
- mit einem Grundkörper (29), über den der Transportabschnitt (28, 28a; 28) fest mit
einem Transporteur-Träger (29a) verbunden ist,
dadurch gekennzeichnet, dass
- eine Randkontur (32) des Transportabschnitts (28, 28a; 28) in eine Randkontur (33)
des Grundkörpers (29), gesehen bei montiertem Transporteur (17; 37) in einer Projektion
auf eine Stichplattenebene (34), kantenfrei übergeht, und
- der Transporteur (17; 37) genau ein Stichloch (18) oder zwei quer zu einer Nährichtung
(N) nebeneinander liegende Stichlöcher (18, 18a) hat.
2. Transporteur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Randkontur-Übergangselement (35) zwischen dem Transportabschnitt (28, 28a; 28)
und dem Grundkörper (29) durch einen Steg gebildet ist, dessen Breite, gesehen bei
montiertem Transporteur (17; 37) in einer Projektion auf eine Stichplattenebene (34),
am Übergang zum Grundkörper (29) der Breite des Grundkörpers (29) und am Übergang
zum Transportabschnitt (28, 28a; 28) der Breite des Transportabschnitts (28, 28a;
28) entspricht.
3. Transporteur nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Übergangselement (35) zwischen den Übergängen eine sich linear ändernde Breite
hat.
4. Transporteur nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Steg (35) senkrecht zur Stichplattenebene (34) eine Stärke aufweist, die, jeweils
am Übergang, geringer ist als die Stärke des Transportabschnitts (28, 28a; 28) und
des Grundkörpers (29).
5. Transporteur nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch einen Transportabschnitt (28, 28a) mit zwei nebeneinander liegenden Transportabschnitt-Untereinheiten
(28, 28a) zum Einsatz in einer Zwei-Nadel-Nähmaschine, wobei die Randkontur (32) des
Transportabschnitts (28, 28a) in eine Randkontur (33) des Grundkörpers (29), gesehen
bei montiertem Transporteur (37) in einer Projektion auf eine Stichplattenebene (34),
auf beiden Seiten des Transporteurs (37) kantenfrei übergeht.
6. Nähmaschine
- mit einer Stichplatte (14) mit einer Stichplatten-Ausnehmung (16),
- mit einer oberhalb der Stichplatte (14) auf und ab gehend angetriebenen Nadelstange
(9) mit einer hieran anbringbaren Nähnadel (10),
- mit einem zum Ausführen einer Transportbewegung in der Stichplatten-Ausnehmung (16)
angeordneten Transporteur (17; 37) nach einem der Ansprüche 1 bis 5.
1. Feeder (17; 37) for feeding fabric (15) during the operation of a sewing machine (1),
the feeder (17; 37) comprising
- at least one feed portion (28, 28a; 28) which is designed for frictional interaction
with the fabric (15) and for performing a feed movement in a needle plate recess (16)
of a needle plate (14);
- a base body (29) by means of which the feed portion (28, 28a; 28) is rigidly connected
to a feeder carrier (29a);
characterized in that
- a peripheral contour (32) of the feed portion (28, 28a; 28) seamlessly merges with
a peripheral contour (33) of the base body (29), seen with mounted feeder (17; 37)
in a projection onto a needle plate plane (34),
- the feeder has exactly one stitch hole (18) or two stitch holes (18, 18a) disposed
next to each other in a direction perpendicular to a sewing direction (N).
2. Feeder according to claim 1, characterized in that a peripheral-contour transition member (35) between the feed portion (28, 28a; 28)
and the base body (29) is formed by a web whose width - seen with mounted feeder (17;
37) in a projection onto a needle plate plane (34)-at the transition to the base body
(29) equals the width of the base body (29), and at the transition to the feed portion
(28, 28a; 28) equals the width of the feed portion (28, 28a; 28).
3. Feeder according to claim 2, characterized in that the transition member (35) between the transitions has a width that changes linearly.
4. Feeder according to one of claims 2 or 3, characterized in that perpendicular to the needle plate plane (34), the web (35) has a thickness which,
at the respective transition, is smaller than the thickness of the feed portion (28,
28a; 28) and that of the base body (29).
5. Feeder according to one of claims 1 to 4, characterized by a feed portion (28, 28a) comprising two feed-portion subunits (28, 28a) disposed
next to each other for use in a double-needle sewing machine, wherein the peripheral
contour (32) of the feed portion (28, 28a) seamlessly merges with a peripheral contour
(33) of the base body (29) on both sides of the feeder (37), wherein the base body
(29) is seen with mounted feeder (37) in a projection onto a needle plate plane (34).
6. Sewing machine comprising
- a needle plate (14) comprising a needle plate recess (16);
- a needle bar (9) comprising a sewing needle (10) attachable thereto, said needle
bar (9) being driven for up and down movement above the stitch plate (14);
- a feeder (17; 37) according to one of claims 1 to 5, the feeder (17; 37) being disposed
in the needle plate recess (16) for performing a feed movement.
1. Transporteur (17 ; 37), pour le transport d'un produit de couture (15) pendant le
fonctionnement d'une machine à coudre (1),
- comprenant au moins une partie pour le transport (28, 28a ; 28), laquelle est conçue
pour une action conjointe par friction avec le produit de couture (15) et pour la
réalisation d'un mouvement de transport d'une plaque à aiguilles (14) dans un évidement
de plaque à aiguilles (16),
- comprenant un corps de base (29) grâce auquel la partie pour le transport (28, 28a
; 28) est reliée fixement avec le support de transporteur (29a),
caractérisé en ce
- qu'un contour marginal (32) de la partie pour le transport (28, 28a ; 28), se transforme,
dans une vue avec le transporteur (17 ; 37) monté, dans une projection sur un plan
de la plaque à aiguilles (34), en un contour marginal (33) du corps de base (29) sans
arêtes, et
- que le transporteur (17 ; 37) a exactement un trou de point de couture (18), ou deux
trous de points de couture (18, 18a), situés l'un à coté de l'autre, perpendiculaires
à une direction de couture (N).
2. Transporteur selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'un élément de transition (35) du contour marginal est formé par une barrette entre
la partie pour le transport (28, 28a ; 28) et le corps de base (29), dont la largeur,
vue avec le transporteur (17 ; 37) monté, dans une projection sur un plan de la plaque
à aiguilles (34), correspond à la largeur du corps de base (29) dans la transition
vers le corps de base (29) et à la largeur de la partie pour le transport (28, 28a
; 28) dans la transition vers la partie pour le transport (28, 28a ; 28).
3. Transporteur selon la revendication 2, caractérisé en ce que l'élément de transition (35) entre les transitions a une largeur qui varie elle-même
linéairement.
4. Transporteur selon l'une des revendications 2 ou 3, caractérisé en ce que la barrette (35) présente un renfort, perpendiculaire au plan de la plaque à aiguilles
(34), qui, chaque fois, dans la transition, est plus faible que le renfort de la partie
pour le transport (28, 28a ; 28) et le renfort du corps de base (29).
5. Transporteur selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé par une partie pour le transport (28, 28a) comprenant deux sous-ensembles de partie pour
le transport (28, 28a), situés l'un à côté de l'autre, pour l'utilisation d'une machine
à coudre à deux aiguilles, le contour marginal (32) de la partie pour le transport
(28, 28a) se transformant en un contour marginal (33) du corps de base (29), sans
arêtes, vu avec le transporteur (37) monté, dans une projection sur un plan de la
plaque à aiguilles (34), sur les deux côtés du transporteur (37).
6. Machine à coudre
- comprenant une plaque à aiguilles (14) avec un évidement de plaque à aiguilles (16),
- comprenant une tige à aiguille (9), entraînée vers le haut et vers le bas, avec
une aiguille à coudre (10) pouvant y être rapportée,
- comprenant un transporteur (37), selon l'une des revendications 1 à 5, disposé dans
l'évidement de la plaque à aiguilles (16) pour l'exécution d'un mouvement de transport.
IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE
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