[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen eines Wandelements für eine Verkehrsleitwand
und ist außerdem auf ein Wandelement für eine Verkehrsleitwand gerichtet, das insbesondere
nach dem erfindungsgemäßen Verfahren herstellbar ist.
[0002] Verkehrsleitwände finden in verschiedenartigen Ausgestaltungen Anwendung auf öffentlichen
Straßen, wo sie die Fahrspuren für Kraftfahrzeuge seitlich begrenzen und insbesondere
eine Trennung der unterschiedlichen Fahrtrichtungen absichern. Verkehrsleitwände werden
insbesondere in Baustellenbereichen aus einzelnen Segmenten zusammengesetzt, deren
Länge so bemessen ist, dass sie mit üblichen Transportfahrzeugen zum Einsatzort transportiert
und von diesem wieder abgeholt werden können. Die Länge der Segmente, die für solche
Zwecke eingesetzt werden, hängt insbesondere auch von ihrem Gewicht und damit ihrem
Material ab; Segmente für Stahlschutzwände können beispielsweise eine Länge von mehr
als 15 m haben, da solche Stahlschutzwandelemente ein vergleichsweise geringes, auf
ihre Länge bezogenes spezifisches Gewicht aufweisen. Bekannte Betonwandelemente sind
verglichen mit Wandelementen aus Stahl bei vergleichbarer Länge erheblich schwerer,
denn sie weisen wegen der im Allgemeinen geforderten Aufstandsbreite einen vergleichsweise
breiten Fußbereich auf, so dass die für die bekannten Betonelemente einzusetzende
Betonmenge pro Längeneinheit und damit dementsprechend das Längengewicht sehr groß
ist.
[0003] Obwohl die bekannten Betonwandelemente bei ihrem Transport wegen ihres hohen spezifischen
Längengewichts Nachteile gegenüber Wandelementen aus Stahl aufweisen, werden sie insbesondere
an Baustellen, die für einen längeren Zeitraum eingerichtet werden, häufig bevorzugt,
denn ihr beim Transport nachteiliges, hohes spezifisches Längengewicht sorgt im installierten
Zustand der Verkehrsleitwand auch für eine gegenüber reinen Stahlelementen höhere
Standsicherheit und damit einen höheren Schutz für die Verkehrsteilnehmer. Allerdings
kommt es häufig dazu, dass die aus Beton bestehenden Wandelemente an ihren Kantenbereichen
ausbrechen bzw. im Fall eines Unfalls insbesondere mit schweren Fahrzeugen wie beispielsweise
LKW vollständig durchbrechen können, was unter Umständen einen Austausch einzelner
Wandelemente an der Baustelle erforderlich macht und jedenfalls eine Wiederverwendung
eines gebrochenen Elements nach Abbau der Baustelle nicht gestattet. Ein besonderer
Nachteil der bekannten Beton-Wandelemente besteht in ihrer vergleichsweise aufwendigen
Herstellung, denn es sind Formen erforderlich, deren Querschnitt dem Querschnitt der
Betonwandelemente mit im Allgemeinen verbreitertem Fußbereich und schmalerem Kopfbereich
entspricht, wobei immer nur so viele Wandelemente gleichzeitig hergestellt werden
können, wie Formen zur Verfügung stehen.
[0004] Aufgabe der Erfindung ist es, ein Wandelement für eine Verkehrsleitwand sowie ein
Verfahren zu seiner Herstellung zu schaffen, womit die Vorteile von Betonwandelementen
und Stahlwandelementen vereint werden und wobei für die Fertigstellung der Wandelemente
insbesondere keine aufwendigen Formen erforderlich sind.
[0005] Das erfindungsgemäße Verfahren schlägt zur Lösung dieser Aufgabe die Einhaltung folgender
Verfahrensschritte vor:
- Herstellen eines im Wesentlichen aus zwei Seitenteilen, einem Oberteil und einem Unterteil
aus Stahlprofilen bestehenden, umfangsseitig geschlossenen Stahlrahmens, dessen Dicke
zwischen den Seitenflächen der Stahlprofile der gewünschten Wanddicke des Wandelementes
entspricht;
- Auflegen des Stahlrahmens mit der einen Seitenfläche seiner Stahlprofile auf eine
im Wesentlichen ebene, vorzugsweise horizontale Auflagefläche;
- Ausfüllen des auf der Auflagefläche aufliegenden Stahlrahmens bis in die Höhe der
oberen, zweiten Seitenfläche seiner Stahlprofile mit Beton; und
- Abheben des derart erstellten Stahl-Beton-Wandelements von der Auflagefläche nach
Verfestigung und wenigstens teilweisem Aushärten des eingebrachten Betons.
[0006] Das insbesondere nach diesem Verfahren herstellbare, erfindungsgemäße Wandelement
ist demgemäß gekennzeichnet durch einen aus zwei Seitenteilen, einem Unterteil und
einem Oberteil aus Stahlprofilen bestehenden, umfangsseitig geschlossenen Stahlrahmen,
wobei das von dem Stahlrahmen umfangsseitig begrenzte Gefach mit einer Ausfüllung
aus Beton versehen ist.
[0007] Mit der Erfindung wird also ein "Hybrid"-Wandelement aus Stahl und Beton geschaffen,
wobei der den Betonkern an dessen Ober-, Unter-und Seitenflächen umfangsseitig einschließende
Stahlrahmen dem Wandelement nicht nur eine besonders hohe Stabilität, sondern auch
einen zuverlässigen Schutz gegen Ausbrechen der Kanten bzw. Durchbrechen des Betonkerns
verschafft und insbesondere die besonders einfache Herstellung des Wandelementes ermöglicht,
indem der Stahlrahmen als verlorene Schalung dient, die auf eine ebene, vorzugsweise
im Wesentlichen horizontale Auflagefläche aufgelegt und dann einfach mit Beton ausgegossen
wird. Das erfindungsgemäße Verfahren und das Wandelement nach der Erfindung erlauben
es im Übrigen in besonders vorteilhafter Weise, die Stahlrahmenelemente ggf. mit einer
in der Ausfachung vorzugsweise angeordneten Bewehrung bei Bedarf auch über große Distanzen
zu transportieren und erst am oder in der Nähe ihres Einsatzortes an einer Baustelle
das Gefach mit Beton auszufüllen und die derart fertig gestellten Beton-Stahl-Wandelemente
dann an der Baustelle zu einer diese sichernden Verkehrsleitwand aufzustellen. Der
Transport lediglich der Stahlrahmen der Wandelemente, der nur einen Bruchteil des
Gesamtgewichts ausmacht, ist erheblich kostengünstiger als ein Transport von bereits
mit dem Betonkern versehenen Stahlrahmen, so dass ein Transport auch über weite Entfernungen
beispielsweise von einem lediglich die Stahlkomponenten zusammenbauenden Hersteller
zu einer Baustelle sinnvoll ist, wobei dann an der Baustelle oder einem nahe zu dieser
gelegenen Standort nur noch die Betonfüllung einzubringen ist.
[0008] Wie bereits angedeutet, wird vorzugsweise vor dem Ausfüllen des Stahlrahmens mit
dem Beton in dem von dem Stahlrahmen begrenzten Gefach eine Bewehrung angeordnet,
bei der es sich um eine schlaffe Bewehrung beispielsweise aus einem Stahlgitter handeln
kann, die aber auch als vorgespannte Bewehrung insbesondere zwischen den beiden Seitenteilen
des Stahlrahmens ausgeführt werden kann. Die Bewehrung kann an den Stahlprofilen des
Stahlrahmens befestigt, insbesondere angeschweißt werden, so dass sie auch beim Transport
der Stahlrahmen-Rohlinge für erfindungsgemäße Wandelemente sicher in den Stahlrahmen
gehalten wird.
[0009] Als Beton für das Wandelement kommt verfahrensgemäß vorzugsweise ein selbstverdichtender
bzw. selbstentlüftender Beton zum Einsatz, der beim Ausgießen des von dem Stahlrahmen
umgrenzten Gefaches dieses lückenlos ausfüllt, ohne dass der Beton mittels Rüttelflaschen
od.dgl. verdichtet werden müsste. Die Auflagefläche, bei der es sich beispielsweise
um einen an die Größe der Wandelemente angepassten Arbeitstisch mit einer Stahloberfläche
handeln kann, wird vorzugsweise mit einem Trennmittel versehen, bevor das Gefach mit
Beton ausgegossen wird, wobei als Trennmittel beispielsweise Öl verwendet werden kann.
Es ist aber auch denkbar, die Auflagefläche als verlorene Schalung an das Wandelement
mit anzugießen, beispielsweise als Auflagefläche ein (dünnes) Blech in der Größe des
Wandelementes zu verwenden, das nach dem Abbinden und Aushärten des Betons an diesem
jedenfalls auf einer Seite des Wandelementes verbleibt, wobei es zusätzlich noch gegen
unbeabsichtigtes Lösen von dem Beton an diesem mittels Schrauben oder beim Gießen
von Beton umschlossenen Halteankern gesichert werden kann. Es ist sogar möglich, nach
dem vollständigen Ausfüllen des Gefaches des Wandelementstahlrahmens von der Oberseite
des dann noch liegenden Wandelementes ein (zweites) Blech oder eine andere geeignete,
flache Abdeckung auf den Beton aufzulegen, womit man dann ein allseitig geschlossenes
Wandelement mit einem innen liegenden Betonkern erhält.
[0010] Die Stahlprofile für den Stahlrahmen des Wandelements sind vorzugsweise U- und/oder
H-Profile, deren zueinander parallele Schenkel die Betonausfüllung im Randbereich
des Wandelementes überdeckend einfassen. Die Seitenteile des Stahlrahmens können bevorzugt
mit dem Unterteil und dem Oberteil an ihren Stoßstellen in den Eckbereichen des Wandelementes
fest verbunden, insbesondere verschweißt sein.
[0011] Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
und der Zeichnung, worin eine bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Wandelementes
sowie verfahrensschritte zu dessen Herstellung nach dem erfindungsgemäßen Verfahren
näher erläutert sind. Es zeigt:
- Fig. 1
- eine aus mehreren Wandelementen nach der Erfindung aufgebaute Verkehrsleitwand im
Bereich einer Verbin- dungsstelle zweier Wandelemente in einer Seitenan- sicht;
- Fig. 2
- den Gegenstand der Fig. 1 in einer Draufsicht;
- Fig. 3
- einen auf einem Fertigungstisch abgelegten Stahlrah- men für ein erfindungsgemäßes
Wandelement in einer Draufsicht; und
- Fig. 4
- den Gegenstand der Fig. 3 im Schnitt längs der Linie IV-IV in vergrößertem Maßstab
nach teilweise erfolg- tem Ausfüllen des von den Stahlprofilen umschlosse- nen Gefaches.
[0012] Die Fig. 1 und 2 zeigen zwei jeweils nur über eine Teillänge dargestellte Wandelemente
10a, 10b, die zur Bildung einer durchgehenden, in ihrer Gesamtheit mit 11 bezeichneten
Verkehrsleitwand im Bereich ihrer stirnseitigen Stoßstellen 12a, b mittels Wandverbindern
13 miteinander verbunden sind.
[0013] Die Wandelemente 10 haben einen über ihre Höhe
h konstanten, rechteckigen Querschnitt. Dabei beträgt die Dicke der Wandelemente bei
dem dargestellten Ausführungsbeispiel 155 mm, während ihre Höhe
h bei 600-800 mm liegt. Wie die Zeichnungen gut erkennen lassen, besteht jedes der
Wandelemente 10 aus einem umfangsseitig geschlossenen Stahlrahmen 14 aus zwei Seitenteilen
15, 16 sowie einem Oberteil 17 und einem Unterteil 18, die an ihren Enden in den Eckbereichen
19 des Wandelementes miteinander verschweißt sind, sowie aus einer Ausfüllung 20 aus
bewehrtem Beton, der in das von dem Stahlrahmen 14 umschlossene Gefach 21 eingebracht
ist. Dabei ist die Anordnung so getroffen, dass die Stahlprofile, die beim Oberteil
17 und beim Unterteil 18 U-Profile und an den Seitenteilen 15, 16 H-Profile sind,
mit ihren zueinander parallelen Schenkeln 22 die Betonausfüllung 20 im Randbereich
des Wandelements 10 überdeckend einfassen.
[0014] Die Herstellung des erfindungsgemäßen Wandelementes nach dem erfindungsgemäßen Verfahren
erfolgt derart, dass zunächst der Stahlrahmen 14 aus den beiden Seitenteilen 15, 16
und dem Ober- und Unterteil 17, 18 zusammengeschweißt wird. Anschließend wird in dem
sich dann von dem umfangsseitig geschlossenen Stahlrahmen begrenzten Gefach 21 eine
Bewehrung 23 angeordnet, die bei dem Ausführungsbeispiel zum einen aus in Wandlängsrichtung
verlaufenden, zwischen den Seitenteilen 15, 16 vorgespannten Zugankern 24 und zum
anderen aus einer schlaffen Bewehrung in Form einer Bewehrungsmatte 25 besteht, die
mit vertikal zwischen Oberteil 17 und Unterteil 18 verlaufenden Moniereisen 26 durch
Schweißpunkte fest mit den Stahlprofilen verbunden ist. Die Anordnung ist so getroffen
worden, dass die Bewehrung nicht seitlich über die äußeren Seitenflächen 27 des Stahlrahmens
bzw. der diesen bildenden Stahlprofile vorragt.
[0015] Der derart aus den U- bzw. H-Profilen zusammengesetzte Stahlrahmen wird dann mit
seiner einen Seitenfläche 27 auf einen Arbeitstisch 28 aufgelegt, dessen Auflagefläche
29 aus Stahl besteht und mit einem dünnen Ölfilm 30 als Trennmittel versehen ist.
Anschließend wird das Gefach 21 mit einem selbstverdichtenden Beton in voller Dicke
d, also bis zur oberen Seitenfläche 27 des Stahlrahmens ausgegossen, wobei der Beton
auch die von den Schenkeln und dem Steg der Stahlprofile gebildete, U-förmige Ausnehmung
vollständig ausfüllt, wie dies insbesondere in Fig. 4 an der linken Seite erkennbar
ist. Nach Verfestigung und teilweisem Aushärten des in das Gefach eingebrachten Betons
kann das Wandelement von dem Arbeitstisch abgehoben und zum weiteren Aushärten an
einem Lagerplatz abgestellt werden, bevor es nach Erreichen seiner hierfür erforderlichen
Mindestfestigkeit an einer Baustelle mit anderen Wandelementen und Wandverbindern
zu der Verkehrsleitwand 11 zusammengebaut wird.
[0016] Es ist erkennbar, dass der Stahlrahmen ggf. zusammen mit der in dessen Gefach angeordneten
Bewehrung als Wandelementrohling wegen seines im Vergleich zum fertigen Wandelement
erheblich geringeren Gewichts leicht transportierbar ist und somit auch über große
Entfernungen hin in die Nähe einer Baustelle verbracht werden kann, wo dann die Fertigstellung
des Wandelementes "vor Ort" lediglich durch Ausfüllen des noch leeren Gefaches mit
Beton erfolgt. Der Stahlrahmen 14 verbleibt als verlorene Schalung am Rand des Betonkerns
und verleiht diesem hierdurch eine erhöhte Festigkeit sowie einen Schutz gegen Ausbrechen
der Kanten des Betons. Auch wenn der Betonkern des Wandelementes beispielsweise nach
einem Unfall einen Riss aufweisen sollte, was bei reinen Betonteilen regelmäßig deren
Austausch erforderlich macht, kann das Wandelement in der Verkehrsleitwand verbleiben,
denn der Stahlrahmen verleiht ihm weiterhin die erforderliche strukturelle Festigkeit.
1. Verfahren zum Herstellen eines Wandelements für eine Verkehrsleitwand mit folgenden
Verfahrensschritten:
- Herstellen eines im Wesentlichen aus zwei Seitenteilen (15, 16), einem Oberteil
(17) und einem Unterteil (18) aus Stahlprofilen bestehenden, umfangsseitig geschlossenen
Stahlrahmens (14), dessen Dicke (d) zwischen den Seitenflächen (27) der Stahlprofile
(15 bis 18) der gewünschten Wanddicke des Wandelements (10) entspricht;
- Auflegen des Stahlrahmens (14) mit der einen Seitenfläche (27) seiner Stahlprofile
(15 bis 18) auf eine im Wesentlichen ebene, vorzugsweise horizontale Auflagefläche
(29);
- Ausfüllen des von dem auf der Auflagefläche aufliegenden Stahlrahmens (14) begrenzten
Gefaches (21) bis in die Höhe der oberen, zweiten Seitenfläche (27) seiner Stahlprofile
mit Beton (20); und
- Abheben des derart erstellten Stahl-Beton-Wandelements (10) von der Auflagefläche
(29) nach Verfestigung und wenigstens teilweisem Aushärten des eingebrachten Betons.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass vor dem Ausfüllen des Stahlrahmens (14) in dem von diesem begrenzten Gefach (21)
eine Bewehrung (23) angeordnet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewehrung (23) an den Stahlprofilen (15 bis 18) des Stahlrahmens (14) befestigt,
insbesondere angeschweißt wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass als Beton ein selbstverdichtender bzw. selbstentlüftender Beton verwendet wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflagefläche (29) mit einem Trennmittel (30) versehen wird, bevor das Gefach
(21) mit Beton ausgegossen wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass als Trennmittel (30) Öl verwendet wird.
7. Wandelement für eine Verkehrsleitwand, insbesondere herstellbar in einem Verfahren
nach einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch einen aus zwei Seitenteilen (15, 16), einem Unterteil (18) und einem Oberteil (17)
aus Stahlprofilen bestehenden umfangsseitig geschlossenen Stahlrahmen (14), wobei
das von dem Stahlrahmen (14) umfangsseitig begrenzte Gefach (21) mit einer Ausfüllung
(20) aus Beton versehen ist.
8. Wandelement nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausfüllung (20) aus bewehrtem Beton besteht und dass die Bewehrungseinlagen mit
den Stahlprofilteilen (15 bis 18) verbunden, insbesondere verschweißt sind.
9. Wandelement nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Stahlprofile (15 bis 18) U- und/oder H-Profile sind, deren zueinander parallele
Schenkel (22) die Betonausfüllung (20) im Randbereich des Wandelements (10) überdeckend
einfassen.
10. Wandelement nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenteile (15, 16) mit dem Unterteil (18) und dem Oberteil (17) an ihren Stoßstellen
in den Eckbereichen (19) des Wandelements (10) fest verbunden, insbesondere verschweißt
sind.