Stand der Technik
[0001] Die Erfindung geht insbesondere aus von einem Hochdruckreinigungsgerät nach dem Oberbegriff
des Anspruchs 1.
[0002] Es sind bereits Hochdruckreinigungsgeräte bekannt, die einen Hochdruckschlauch aufweisen,
der von einem Bediener manuell aufgerollt werden muss.
Vorteile der Erfindung
[0003] Die Erfindung geht aus von einem Hochdruckreinigungsgerät mit einer Schlauchvorrichtung.
[0004] Es wird vorgeschlagen, dass das Hochdruckreinigungsgerät, einen Spiralschlauch aufweist,
der besonders vorteilhaft als Hochdruckschlauch ausgebildet ist. Unter einem "Spiralschlauch"
soll dabei insbesondere ein Schlauch verstanden werden, der eine spiralförmige Außengestalt
mit einem spiralförmigen Kanalverlauf aufweist, und der insbesondere zur elastischen
Verformung vorgesehen ist, so dass insbesondere ein Abstand zwischen Windungen der
spiralförmigen Außengestalt zur Veränderung einer Erstreckung des Spiralschlauchs
durch eine Krafteinwirkung von einem Bediener vergrößert werden kann, und zwar vorzugsweise
mindestens auf einen doppelten Abstand, ausgehend von einer unbelasteten Ausgangsstellung,
und sich der Spiralschlauch nach Aufhebung der Krafteinwirkung wieder zumindest weitgehend
in seine Ausgangsstellung selbsttätig durch eine elastische Spannkraft zurückstellt.
Die Spannkraft kann dabei von einer von einer Wandung des Spiralschlauchs unabhängigen
Schlauchträgervorrichtung des Spiralschlauchs erzeugt sein, wie beispielsweise von
einem an einer Außenwandung angeordneten Federdraht, und/oder besonders vorteilhaft
von einer oder mehreren Wandungen des Spiralschlauchs selbst. Ferner soll unter einem
"Hochdruckschlauch" in diesem Zusammenhang insbesondere ein Schlauch verstanden werden,
der auf mindestens 10 bar Druck und besonders vorteilhaft auf mindestens 15 bar und
besonders bevorzugt auf mindestens 60 bar Druck ausgelegt ist, und der insbesondere
dazu vorgesehen ist, an einer Geräteausgangsseite des Hochdruckreinigungsgeräts angeordnet
zu werden und damit insbesondere auf einen vom Hochdruckreinigungsgerät leistbaren
Druck ausgelegt ist.
[0005] Durch eine entsprechende Ausgestaltung kann ein besonders vorteilhaftes Handling
erreicht werden, und zwar insbesondere, indem ein unerwünschtes Abknicken und ein
manuelles Aufrollen vermieden werden kann. Ferner können vorteilhafte Dämpfungseigenschaften
erreicht werden, so dass bei abrupten Zugkräften am Spiralschlauch diese mittels des
Spiralschlauchs gedämpft und Beschädigungen an Anschlüssen und Schlauchübergängen
vermieden werden können.
[0006] Unter einem Hochdruckreinigungsgerät soll insbesondere ein elektrisch betriebenes,
ortsbewegliches, insbesondere von einer Bedienperson tragbares Arbeitsgerät verstanden
werden, welches mit Hilfe von Wasserdruck, insbesondere ab 15 bar und gegebenenfalls
unter Verwendung von zusätzlichen Reinigungsmitteln, zur Beseitigung von Verschmutzungen
eingesetzt wird. Das Hochdruckreinigungsgerät wiegt dabei vorzugsweise weniger als
10 kg und besonders vorteilhaft weniger als 5 kg und kann von einem Bediener während
einem Reinigungsprozess mit einer Hand getragen werden.
[0007] In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, dass das Hochdruckreinigungsgerät
ein Gerätegehäuse und ein Fahrwerk aufweist, das zumindest drei und besonders bevorzugt
zumindest vier Wälzkörper aufweist, die dazu vorgesehen sind, eine Geräteabstützfläche
aufzuspannen. Durch eine entsprechende Ausgestaltung können eine besonders vorteilhafte
Standfestigkeit und ein vorteilhaftes Handling erreicht werden, und zwar insbesondere,
wenn das Fahrwerk zumindest einen Wälzkörper aufweist, der um eine Lenkschwenkachse
schwenkbar gelagert ist und insbesondere, wenn zumindest eine Achse mit lenkbaren
Rädern vorgesehen ist. Unter einer "Lenkschwenkachse" soll dabei insbesondere eine
Schwenkachse verstanden werden, um die der Wälzkörper schwenken kann, um neben seiner
Wälzbewegung einer gekrümmten Bahn folgen zu können. Dabei weist die Lenkschwenkachse
vorzugsweise einen Winkel zwischen 80° und 100° und vorzugsweise von ca. 90° zu einer
Wälzachse und zu einer Geräteabstützfläche auf. Unter einem "Wälzkörper" sind verschiedene,
dem Fachmann als sinnvoll erscheinende Körper denkbar, wie beispielsweise Kugeln,
Walzen und/oder besonders vorteilhaft Räder, die insbesondere im Gegensatz zu Walzen
eine Breite aufweisen, die kleiner ist als deren Durchmesser.
[0008] Ferner wird vorgeschlagen, dass das Fahrwerk zumindest einen Wälzkörper aufweist,
der seitlich über eine Gerätebodenkontur des Gerätegehäuses und insbesondere über
das Gerätegehäuse, insbesondere über eine Projektion desselben auf eine ebene Fläche,
hinausragt, wodurch die Standfestigkeit weiter verbessert werden kann.
[0009] Ferner wird vorgeschlagen, dass das Fahrwerk von einem Untersatz gebildet ist. Dabei
soll unter einem "Untersatz" insbesondere eine Einheit verstanden werden, die zumindest
teilweise unterhalb des Gerätegehäuses angeordnet ist und insbesondere eine zumindest
teilweise vom Gerätegehäuse entkoppelte Tragstruktur zur Aufnahme von Lagerkräften,
wie insbesondere einen Rahmen, aufweist. Durch eine entsprechende Ausge-staltung kann
eine besonders flexible Gestaltung erreicht werden.
[0010] Um das Hochdruckreinigungsgerät auch als tragbares Gerät vorteilhaft einsetzen zu
können, ist vorteilhaft der Untersatz von einer von dem Gerätegehäuse trennbaren Einheit
gebildet, und zwar insbesondere, indem eine Halte- und Entriegelungseinheit vorgesehen
ist, die dazu dient, den Untersatz und das Gerätegehäuse lösbar zu verbinden. Im Bedarfsfall
kann dann das Gerätegehäuse vom Untersatz von einem Bediener separiert und somit ein
Handgriff des Hochdruckreinigungsgeräts vorteilhaft genutzt werden.
[0011] Um eine sichere Aufnahme zu erreichen, weist der Untersatz vorzugsweise einen Aufnahmebereich
für das Gerätegehäuse auf. Dabei soll unter einem "Aufnahmebereich" in diesem Sinn
insbesondere eine Ausnehmung verstanden werden, in die das Gerätegehäuse eingesetzt
werden kann. Vorzugsweise weist der Untersatz Seitenwangen und/oder an seiner Frontseite
eine Wange zur Bildung des Aufnahmebereichs auf, wodurch dieser konstruktiv einfach
vorteilhaft gestaltet werden kann.
[0012] Konstruktiv einfach kann der Untersatz insbesondere hergestellt werden, wenn dieser
zumindest teilweise in einer Schalenbauweise gefertigt ist, d.h. zumindest aus zwei
zusammengesetzten Schalenteilen gebildet ist, wodurch insbesondere der Aufnahmebereich
einfach und besonders vorteilhaft gestaltet werden kann.
[0013] Ferner ist vorteilhaft ein System mit einem Hochdruckreinigungsgerät und einem Spiralschlauch
in der Weise ausgelegt, dass bei dem auf einem Boden stehenden Hochdruckreinigungsgerät
mit montiertem Spiralschlauch, dieser mit seinem dem Hochdruckreinigungsgerät abgewandten
Ende, ausgehend von einer unbelasteten Stellung, senkrecht nach oben auf einen Abstand
von mindestens 2,5 m zum Boden geführt werden kann, bevor eine dadurch innerhalb des
Spiralschlauchs resultierende Spannkraft eine Gewichtskraft des Hochdruckreinigungsgeräts
übersteigt, so dass insbesondere vorteilhaft vermieden werden kann, dass bei einer
Arbeit über Kopf das Hochdruckreinigungsgerät unerwünscht vom Boden abgehoben wird.
Zeichnung
[0014] Weitere Vorteile ergeben sich aus der folgenden Zeichnungsbeschreibung. In der Zeichnung
ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Die Zeichnung, die Beschreibung
und die Ansprüche enthalten zahlreiche Merkmale in Kombination. Der Fachmann wird
die Merkmale zweckmäßigerweise auch einzeln betrachten und zu sinnvollen weiteren
Kombinationen zusammenfassen.
[0015] Es zeigen:
- Fig. 1
- eine perspektivische Ansicht eines Hochdruckreinigungsgeräts mit einem Untersatz,
- Fig. 2
- eine Seitenansicht des Hochdruckreinigungsgeräts,
- Fig. 3
- eine perspektivische Ansicht des Hochdruckreinigungsgeräts ohne Untersatz,
- Fig. 4
- eine perspektivische Ansicht des Hochdruckreinigungsgeräts mit einer Hochdruckschlauchvorrichtung
in einer Ausgangsstellung und weiteren Zubehörteilen,
- Fig. 5
- das Hochdruckreinigungsgerät aus Figur 4 mit der Hochdruckschlauchvorrichtung in einer
Betriebsstellung,
- Fig. 6
- den Untersatz aus Figur 1 in einer Alleinstellung,
- Figur 7
- den Untersatz aus Figur 1 mit einer abgenommenen Frontklappe.
Beschreibung des Ausführungsbeispiels
[0016] Figur 1 zeigt ein Hochdruckreinigungsgerät mit einem Gerätegehäuse 10, in dem eine
nicht näher dargestellte elektrische Antriebseinheit, eine Verdrängermaschine zur
Erzeugung eines Arbeitsdrucks und eine Einrichtung zur Regelung von Arbeitsdruck und
Wassermenge angeordnet sind, und mit einem von einem Untersatz gebildeten Fahrwerk
12, der im Wesentlichen unterhalb eines Gerätegehäusebodens angeordnet ist und vier
von Rädern gebildete Wälzkörper 14, 16, 18, 20 aufweist, die dazu vorgesehen sind
eine Geräteabstützfläche 22 aufzuspannen (Figur 1, 2, 4 bis 7). Der Untersatz ist
breiter als das Gerätegehäuse 10 ausgebildet und die Wälzkörper 14, 16, 18, 20 ragen
über eine Gerätebodenkontur des Gerätegehäuses 10 und über das Gerätegehäuse 10 selbst
vollständig seitlich hinaus. Die Wälzkörper 14, 16, 18, 20 sind auf zwei quer zu einer
Längsrichtung des Fahrwerks 12 verlaufenden Lagerachsen angeordnet, wobei die vorderen
Wälzkörper 14, 20 um eine Lenkschwenkachse 24 schwenkbar gelagert sind, die senkrecht
auf einer Wälzachse der Wälzkörper 14, 20 steht.
[0017] Der das Fahrwerk 12 bildende Untersatz ist von einer von dem Gerätegehäuse 10 trennbaren
Einheit gebildet bzw. ist dazu vorgesehen, dass dieser von einem Bediener von dem
Gerätegehäuse 10 entfernt werden kann. Hierzu ist eine Halte- und Entriegelungseinheit
26 vorgesehen, die dazu vorgesehen ist, den Untersatz und das Gerätegehäuse 10 lösbar
zu verbinden. Die Halte- und Entriegelungseinheit 26 weist an einer an einer Frontseite
angeordneten Wange 34 des Untersatzes eine abnehmbare Klappe 48 und unter der Klappe
48 ein einen Schnappverschluss bildendes Entriegelungselement 50 auf (Figur 7), während
auf der der Frontseite abgewandten Rückseite nicht näher dargestellte, mit dem Gerätegehäuse
10 korrespondierende Formschlusselemente zur Sicherung des Gerätegehäuses 10 am Untersatz
vorgesehen sind. Wird das Entriegelungselement 50 gelöst kann das Gerätegehäuse 10
an den am Untersatz angeordneten Formschlusselementen vorbeigeführt und vom Untersatz
getrennt werden.
[0018] Der in einer Schalenbauweise aus Kunststoff hergestellte Untersatz weist einen von
einer Ausnehmung gebildeten Aufnahmebereich 28 für das Gerätegehäuse 10 auf, der an
die Kontur des Gerätegehäuses 10 angepasst ist, so dass dieses formschlüssig in demselben
aufgenommen werden kann (Figuren 6 und 7). Der Untersatz weist zur Bildung des Aufnahmebereichs
28 Seitenwangen 30, 32 und die an der Frontseite angeordnete Wange 34 auf. An einer
der Fronseite abgewandten Rückseite ist eine weitere Wange 52 vorgesehen, die eine
Ausnehmung 54 für einen Wasseranschluss 56 aufweist (Figur 4).
[0019] Ist das Gerätegehäuse 10 in den Aufnahmebereich 28 eingesetzt, wird dasselbe seitlich
von den Wangen 30, 32, 34, 52 begrenzt, so dass das Gerätegehäuse 10 insbesondere
in Fahrtrichtung und quer zur Fahrtrichtung, parallel zur Geräteabstützfläche 22 formschlüssig
im Aufnahmebereich 28 fixiert ist. Ist das Gerätegehäuse 10 aus dem Aufnahmebereich
28 des Untersatzes entnommen, kann dieses vorteilhaft mittels einem an einer Oberseite
des Gerätegehäuses 10 angeordneten Bügelhandgriff 58 transportiert werden (Figur 3).
[0020] An der Oberseite des Gerätegehäuses 10 ist ferner ein Anschluss 60 für eine Hochdruckschlauchvorrichtung
vorgesehen (Figur 4, 5, 8). Die Hochdruckschlauchvorrichtung umfasst einen als Hochdruckschlauch
ausgebildeten Spiralschlauch 36, der schraubendruckfederartig ausgebildet und zur
elastischen Verformung vorgesehen ist. In unbelastetem Zustand liegen Spiralwindungen
des Spiralschlauchs 36 nahezu direkt aneinander an und die Spiralwindungen sind im
Wesentlichen koaxial um eine im Wesentlichen senkrecht zur Geräteabstützfläche 22
ausgerichtete Achse 62 angeordnet (Figur 4). In belastetem Zustand kann sich ein Abstand
zwischen den Spiralwindungen gegenüber dem unbelasteten Zustand um ein mehrfaches
vergrößern, so dass ein Abstand einer an einem dem Anschluss 60 abgewandten Ende des
Spiralschlauchs 36 angeordneten Hochdruckpistole 64 zum Gerätegehäuse 10 um ein Mehrfaches
vergrößert werden kann (Figur 5). Mit zunehmender Länge muss eine Bedienperson eine
äquivalente Kraft aufbringen, die abhängig von der Formsteifigkeit des Spiralschlauchs
36 ist. Der Spiralschlauch 36 ist bei seiner Herstellung unter Wärmeeinwirkung dauerhaft
in seine Form gebracht, so dass bei einem späteren Betriebseinsatz sich dieser durch
innere Spannkraft grundsätzlich stets nach Aufhebung einer Kräfteeinwirkung wieder
in seine in Figur 4 dargestellte Grundstellung zurückstellt. Vorteilhaft ist an einer
Seitenwand des Gerätegehäuses 10 eine Halteeinrichtung 66 für die Hochdruckpistole
64 angeordnet, wie dies in Figur 4 angedeutet ist, in die die Hochdruckpistole 64
mit ihrem Strahlrohr 68 eingeschoben und gesichert werden kann, so dass die Hochdruckpistole
64 und der Spiralschlauch 36 bei einem Transport am Gerätegehäuse 10 in einer gesicherten
Position verbleiben können und ein Entfernen des Spiralschlauchs 36 und der Hochdruckpistole
64 vermieden werden kann. Grundsätzlich ist auch denkbar, dass am Gerätegehäuse 10,
insbesondere an dessen Oberseite, eine Halte- und/oder Aufbewahrungseinrichtung speziell
für den Spiralschlauch 36 vorgesehen ist.
[0021] Das System mit dem Hochdruckreinigungsgerät und dem Spiralschlauch 36 ist in der
Weise ausgelegt, dass bei dem auf einem Boden stehenden Hochdruckreinigungsgerät mit
montiertem Spiralschlauch 36, dieser mit seinem dem Hochdruckreinigungsgerät abgewandten
Ende, ausgehend von einer unbelasteten Stellung, senkrecht nach oben entlang der Achse
62 auf einen Abstand von mindestens 2,5 m zum Boden geführt werden kann, bevor eine
dadurch innerhalb des Spiralschlauchs 36 resultierende Spannkraft eine Gewichtskraft
des Hochdruckreinigungsgeräts übersteigt, so dass insbesondere vorteilhaft vermieden
werden kann, dass bei einer Arbeit über Kopf das Hochdruckreinigungsgerät unerwünscht
vom Boden abgehoben wird.
1. Hochdruckreinigungsgerät mit einer Schlauchvorrichtung, gekennzeichnet durch einen Spiralschlauch (36).
2. Hochdruckreinigungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Spiralschlauch (36) als Hochdruckschlauch ausgebildet ist.
3. Hochdruckreinigungsgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Spiralschlauch (36) zur elastischen Verformung vorgesehen ist.
4. Hochdruckreinigungsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch ein Gerätegehäuse (10) und ein Fahrwerk (12), das zumindest drei Wälzkörper (14,
16, 18, 20) aufweist, die dazu vorgesehen sind, eine Geräteabstützfläche (22) aufzuspannen.
5. Hochdruckreinigungsgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Fahrwerk (12) mindestens vier Wälzkörper (14, 16, 18, 20) aufweist.
6. Hochdruckreinigungsgerät zumindest nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Wälzkörper (14, 16, 18, 20) von einem Rad gebildet ist.
7. Hochdruckreinigungsgerät nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Fahrwerk (12) zumindest einen Wälzkörper (14, 20) aufweist, der um eine Lenkschwenkachse
(24) schwenkbar gelagert ist.
8. Hochdruckreinigungsgerät nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Fahrwerk (12) zumindest einen Wälzkörper (14, 16, 18, 20) aufweist, der seitlich
über eine Gerätebodenkontur des Gerätegehäuses (10) hinausragt.
9. Hochdruckreinigungsgerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Wälzkörper (14, 16, 18, 20) seitlich über das Gerätegehäuse (10) hinausragt.
10. Hochdruckreinigungsgerät nach einem der Ansprüche 4 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Fahrwerk (12) von einem Untersatz gebildet ist.
11. Hochdruckreinigungsgerät nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Untersatz von einer von dem Gerätegehäuse (10) trennbaren Einheit gebildet ist.
12. Hochdruckreinigungsgerät nach Anspruch 11, gekennzeichnet durch eine Halte-und Entriegelungseinheit (26), die dazu vorgesehen ist, den Untersatz
und das Gerätegehäuse (10) lösbar zu verbinden.
13. Hochdruckreinigungsgerät zumindest nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Untersatz einen Aufnahmebereich (28) für das Gerätegehäuse (10) aufweist.
14. Hochdruckreinigungsgerät zumindest nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Untersatz zumindest teilweise in Schalenbauweise gefertigt ist.
15. Hochdruckreinigungsgerät zumindest nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Untersatz Seitenwangen (30, 32) zur Bildung des Aufnahmebereichs (28) aufweist.
16. Hochdruckreinigungsgerät zumindest nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Untersatz an seiner Frontseite eine Wange (34) zur Bildung des Aufnahmebereichs
(28) aufweist.
17. Hochdruckreinigungsgerät nach einem der Ansprüche 13 bis 16, gekennzeichnet durch eine elektrische Antriebseinheit.
18. Hochdruckreinigungsgerät nach einem der Ansprüche 13 bis 17, gekennzeichnet durch ein Gerätegewicht unter 10 kg.
19. Hochdruckreinigungsgerät nach einem der Ansprüche 13 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass der Spiralschlauch (36) in der Weise ausgelegt ist, dass bei dem auf einem Boden
stehenden Gerät mit montiertem Spiralschlauch (36), dieser mit seinem dem Gerät (36)
abgewandten Ende, ausgehend von einer unbelasteten Stellung, senkrecht nach oben entlang
einer senkrecht auf dem Boden stehenden Achse (62) auf einen Abstand von mindestens
2,5 m zum Boden geführt werden kann, bevor eine dadurch innerhalb des Spiralschlauchs (36) resultierende Spannkraft eine Gewichtskraft des
Geräts übersteigt.
20. Untersatz für ein Hochdruckreinigungsgerät zumindest nach einem der Ansprüche 10 bis
16.