(19)
(11) EP 2 027 941 A1

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(43) Veröffentlichungstag:
25.02.2009  Patentblatt  2009/09

(21) Anmeldenummer: 08104850.6

(22) Anmeldetag:  23.07.2008
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC): 
B08B 3/02(2006.01)
(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MT NL NO PL PT RO SE SI SK TR
Benannte Erstreckungsstaaten:
AL BA MK RS

(30) Priorität: 22.08.2007 DE 202007018341 U
03.03.2008 DE 102008012358

(71) Anmelder: Robert Bosch GmbH
70442 Stuttgart (DE)

(72) Erfinder:
  • Ellam, Mark
    Stowmarket, Suffolk, IP14 1TX (GB)
  • Kern, Stefan
    Stowmarket, IP14 5AU (GB)

   


(54) Hochdruckreinigungsgerät


(57) Die Erfindung beschreibt ein Hochdruckreinigungsgerät mit einem Gerätegehäuse (10) und mit einem Fahrwerk (12), wobei das Fahrwerk (12) zumindest drei Wälzkörper (14, 16, 18, 20) aufweist, die dazu vorgesehen sind eine Geräteabstützfläche (22) aufzuspannen.




Beschreibung

Stand der Technik



[0001] Die Erfindung geht aus von einem Hochdruckreinigungsgerät nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.

[0002] Es sind bereits Hochdruckreinigungsgeräte bekannt, die ein Gerätegehäuse und ein in dem Gerätegehäuse integriertes Fahrwerk mit zwei Rädern aufweisen.

Vorteile der Erfindung



[0003] Die Erfindung geht aus von einem Hochdruckreinigungsgerät mit einem Gerätegehäuse und mit einem Fahrwerk. Dabei soll unter einem Hochdruckreinigungsgerät insbesondere ein elektrisch betriebenes, ortsbewegliches, insbesondere von einer Bedienperson tragbares Arbeitsgerät verstanden werden, welches mit Hilfe von Wasserdruck, insbesondere ab 15 bar und gegebenenfalls unter Verwendung von zusätzlichen Reinigungsmitteln, zur Beseitigung von Verschmutzungen eingesetzt wird. Das Hochdruckreinigungsgerät wiegt dabei vorzugsweise weniger als 10 kg und besonders vorteilhaft weniger als 5 kg und kann von einem Bediener während einem Reinigungsprozess mit einer Hand getragen werden.

[0004] Ferner soll unter einem "Hochdruckschlauch" in diesem Zusammenhang insbesondere ein Schlauch verstanden werden, der auf mindestens 10 bar Druck und besonders vorteilhaft auf mindestens 15 bar und besonders bevorzugt auf mindestens 60 bar Druck ausgelegt ist, und der insbesondere dazu vorgesehen ist, an einer Geräteausgangsseite des Hochdruckreinigungsgeräts angeordnet zu werden und damit insbesondere auf einen vom Hochdruckreinigungsgerät leistbaren Druck ausgelegt ist.

[0005] Es wird vorgeschlagen, dass das Fahrwerk zumindest drei und besonders bevorzugt zumindest vier Wälzkörper aufweist, die dazu vorgesehen sind, eine Geräteabstützfläche aufzuspannen. Durch eine entsprechende Ausgestaltung können eine besonders vorteilhafte Standfestigkeit und ein vorteilhaftes Handling erreicht werden, und zwar insbesondere, wenn das Fahrwerk zumindest einen Wälzkörper aufweist, der um eine Lenkschwenkachse schwenkbar gelagert ist und insbesondere, wenn zumindest eine Achse mit lenkbaren Rädern vorgesehen ist. Unter einer "Lenkschwenkachse" soll dabei insbesondere eine Schwenkachse verstanden werden, um die der Wälzkörper schwenken kann, um neben seiner Wälzbewegung einer gekrümmten Bahn folgen zu können. Dabei weist die Lenkschwenkachse vorzugsweise einen Winkel zwischen 80° und 100° und vorzugsweise von ca. 90° zu einer Wälzachse und zu einer Geräteabstützfläche auf. Unter einem "Wälzkörper" sind verschiedene, dem Fachmann als sinnvoll erscheinende Körper denkbar, wie beispielsweise Kugeln, Walzen und/oder besonders vorteilhaft Räder, die insbesondere im Gegensatz zu Walzen eine Breite aufweisen, die kleiner ist als deren Durchmesser.

[0006] Ferner wird vorgeschlagen, dass das Fahrwerk zumindest einen Wälzkörper aufweist, der seitlich über eine Gerätebodenkontur des Gerätegehäuses und insbesondere über das Gerätegehäuse, insbesondere über eine Projektion desselben auf eine ebene Fläche, hinausragt, wodurch die Standfestigkeit weiter verbessert werden kann.

[0007] Ferner wird vorgeschlagen, dass das Fahrwerk von einem Untersatz gebildet ist. Dabei soll unter einem "Untersatz" insbesondere eine Einheit verstanden werden, die zumindest teilweise unterhalb des Gerätegehäuses angeordnet ist und insbesondere eine zumindest teilweise vom Gerätegehäuse entkoppelte Tragstruktur zur Aufnahme von Lagerkräften, wie insbesondere einen Rahmen, aufweist. Durch eine entsprechende Ausgestaltung kann eine besonders flexible Gestaltung erreicht werden.

[0008] Um das Hochdruckreinigungsgerät auch als tragbares Gerät vorteilhaft einsetzen zu können, ist vorteilhaft der Untersatz von einer von dem Gerätegehäuse trennbaren Einheit gebildet, und zwar insbesondere, indem eine Halte- und Entriegelungseinheit vorgesehen ist, die dazu dient, den Untersatz und das Gerätegehäuse lösbar zu verbinden. Im Bedarfsfall kann dann das Gerätegehäuse vom Untersatz von einem Bediener separiert und somit ein Handgriff des Hochdruckreinigungsgeräts vorteilhaft genutzt werden.

[0009] Um eine sichere Aufnahme zu erreichen, weist der Untersatz vorzugsweise einen Aufnahmebereich für das Gerätegehäuse auf. Dabei soll unter einem "Aufnahmebereich" in diesem Sinn insbesondere eine Ausnehmung verstanden werden, in die das Gerätegehäuse eingesetzt werden kann. Vorzugsweise weist der Untersatz Seitenwangen und/oder an seiner Frontseite eine Wange zur Bildung des Aufnahmebereichs auf, wodurch dieser konstruktiv einfach vorteilhaft gestaltet werden kann.

[0010] Konstruktiv einfach kann der Untersatz insbesondere hergestellt werden, wenn dieser zumindest teilweise in einer Schalenbauweise gefertigt ist, d.h. zumindest aus zwei zusammengesetzten Schalenteilen gebildet ist, wodurch insbesondere der Aufnahmebereich einfach und besonders vorteilhaft gestaltet werden kann.

[0011] Das Hochdruckreinigungsgerät ist ferner vorteilhafterweise mit einem Spiralschlauch ausgestattet. Dabei ist der Spiralschlauch besonders bevorzugt in der Weise ausgelegt, dass bei dem auf einem Boden stehenden Hochdruckreinigungsgerät mit montiertem Spiralschlauch, dieser mit seinem dem Gerät abgewandten Ende, ausgehend von einer unbelasteten Stellung, senkrecht nach oben entlang einer senkrecht auf dem Boden stehenden Achse auf einen Abstand von mindestens 2,5 m zum Boden geführt werden kann, bevor eine dadurch innerhalb des Spiralschlauchs resultierende Spannkraft eine Gewichtskraft des Hochdruckreinigungsgeräts übersteigt.

[0012] Ferner ist vorteilhaft ein System mit einem Hochdruckreinigungsgerät und einem Spiralschlauch in der Weise ausgelegt, dass bei dem auf einem Boden stehenden Hochdruckreinigungsgerät mit montiertem Spiralschlauch, dieser mit seinem dem Hochdruckreinigungsgerät abgewandten Ende, ausgehend von einer unbelasteten Stellung, senkrecht nach oben auf einen Abstand von mindestens 2,5 m zum Boden geführt werden kann, bevor eine dadurch innerhalb des Spiralschlauchs resultierende Spannkraft eine Gewichtskraft des Hochdruckreinigungsgeräts übersteigt, so dass insbesondere vorteilhaft vermieden werden kann, dass bei einer Arbeit über Kopf das Hochdruckreinigungsgerät unerwünscht vom Boden abgehoben wird.

Zeichnung



[0013] Weitere Vorteile ergeben sich aus der folgenden Zeichnungsbeschreibung. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Die Zeichnung, die Beschreibung und die Ansprüche enthalten zahlreiche Merkmale in Kombination. Der Fachmann wird die Merkmale zweckmäßigerweise auch einzeln betrachten und zu sinnvollen weiteren Kombinationen zusammenfassen.

[0014] Es zeigen:
Fig. 1
eine perspektivische Ansicht eines Hochdruckreinigungsgeräts mit einem Untersatz,
Fig. 2
eine Seitenansicht des Hochdruckreinigungsgeräts,
Fig. 3
eine perspektivische Ansicht des Hochdruckreinigungsgeräts ohne Untersatz,
Fig. 4
eine perspektivische Ansicht des Hochdruckreinigungsgeräts mit einer Hochdruckschlauchvorrichtung in einer Ausgangsstellung und weiteren Zubehörteilen,
Fig. 5
das Hochdruckreinigungsgerät aus Figur 4 mit der Hochdruckschlauchvorrichtung in einer Betriebsstellung,
Fig. 6
den Untersatz aus Figur 1 in einer Alleinstellung,
Fig. 7
den Untersatz aus Figur 1 mit einer abgenommenen Frontklappe.

Beschreibung des Ausführungsbeispiels



[0015] Figur 1 zeigt ein Hochdruckreinigungsgerät mit einem Gerätegehäuse 10, in dem eine nicht näher dargestellte elektrische Antriebseinheit, eine Verdrängermaschine zur Erzeugung eines Arbeitsdrucks und eine Einrichtung zur Regelung von Arbeitsdruck und Wassermenge angeordnet sind, und mit einem von einem Untersatz gebildeten Fahrwerk 12, der im Wesentlichen unterhalb eines Gerätegehäusebodens angeordnet ist und vier von Rädern gebildete Wälzkörper 14, 16, 18, 20 aufweist, die dazu vorgesehen sind eine Geräteabstützfläche 22 aufzuspannen (Figur 1, 2, 4 bis 7). Der Untersatz ist breiter als das Gerätegehäuse 10 ausgebildet und die Wälzkörper 14, 16, 18, 20 ragen über eine Gerätebodenkontur des Gerätegehäuses 10 und über das Gerätegehäuse 10 selbst vollständig seitlich hinaus. Die Wälzkörper 14, 16, 18, 20 sind auf zwei quer zu einer Längsrichtung des Fahrwerks 12 verlaufenden Lagerachsen angeordnet, wobei die vorderen Wälzkörper 14, 20 um eine Lenkschwenkachse 24 schwenkbar gelagert sind, die senkrecht auf einer Wälzachse der Wälzkörper 14, 20 steht.

[0016] Der das Fahrwerk 12 bildende Untersatz ist von einer von dem Gerätegehäuse 10 trennbaren Einheit gebildet bzw. ist dazu vorgesehen, dass dieser von einem Bediener von dem Gerätegehäuse 10 entfernt werden kann. Hierzu ist eine Halte- und Entriegelungseinheit 26 vorgesehen, die dazu vorgesehen ist, den Untersatz und das Gerätegehäuse 10 lösbar zu verbinden. Die Halte- und Entriegelungseinheit 26 weist an einer an einer Frontseite angeordneten Wange 34 des Untersatzes eine abnehmbare Klappe 48 und unter der Klappe 48 ein einen Schnappverschluss bildendes Entriegelungselement 50 auf (Figur 7), während auf der der Frontseite abgewandten Rückseite nicht näher dargestellte, mit dem Gerätegehäuse 10 korrespondierende Formschlusselemente zur Sicherung des Gerätegehäuses 10 am Untersatz vorgesehen sind. Wird das Entriegelungselement 50 gelöst kann das Gerätegehäuse 10 an den am Untersatz angeordneten Formschlusselementen vorbeigeführt und vom Untersatz getrennt werden.

[0017] Der in einer Schalenbauweise aus Kunststoff hergestellte Untersatz weist einen von einer Ausnehmung gebildeten Aufnahmebereich 28 für das Gerätegehäuse 10 auf, der an die Kontur des Gerätegehäuses 10 angepasst ist, so dass dieses formschlüssig in demselben aufgenommen werden kann (Figuren 6 und 7). Der Untersatz weist zur Bildung des Aufnahmebereichs 28 Seitenwangen 30, 32 und die an der Frontseite angeordnete Wange 34 auf. An einer der Fronseite abgewandten Rückseite ist eine weitere Wange 52 vorgesehen, die eine Ausnehmung 54 für einen Wasseranschluss 56 aufweist (Figur 4).

[0018] Ist das Gerätegehäuse 10 in den Aufnahmebereich 28 eingesetzt, wird dasselbe seitlich von den Wangen 30, 32, 34, 52 begrenzt, so dass das Gerätegehäuse 10 insbesondere in Fahrtrichtung und quer zur Fahrtrichtung, parallel zur Geräteabstützfläche 22 formschlüssig im Aufnahmebereich 28 fixiert ist. Ist das Gerätegehäuse 10 aus dem Aufnahmebereich 28 des Untersatzes entnommen, kann dieses vorteilhaft mittels einem an einer Oberseite des Gerätegehäuses 10 angeordneten Bügelhandgriff 58 transportiert werden (Figur 3).

[0019] An der Oberseite des Gerätegehäuses 10 ist ferner ein Anschluss 60 für eine Hochdruckschlauchvorrichtung vorgesehen (Figur 4, 5, 8). Die Hochdruckschlauchvorrichtung umfasst einen als Hochdruckschlauch ausgebildeten Spiralschlauch 36, der schraubendruckfederartig ausgebildet und zur elastischen Verformung vorgesehen ist. In unbelastetem Zustand liegen Spiralwindungen des Spiralschlauchs 36 nahezu direkt aneinander an und die Spiralwindungen sind im Wesentlichen koaxial um eine im Wesentlichen senkrecht zur Geräteabstützfläche 22 ausgerichtete Achse 62 angeordnet (Figur 4). In belastetem Zustand kann sich ein Abstand zwischen den Spiralwindungen gegenüber dem unbelasteten Zustand um ein mehrfaches vergrößern, so dass ein Abstand einer an einem dem Anschluss 60 abgewandten Ende des Spiralschlauchs 36 angeordneten Hochdruckpistole 64 zum Gerätegehäuse 10 um ein Mehrfaches vergrößert werden kann (Figur 5). Mit zunehmender Länge muss eine Bedienperson eine äquivalente Kraft aufbringen, die abhängig von der Formsteifigkeit des Spiralschlauchs 36 ist. Der Spiralschlauch 36 ist bei seiner Herstellung unter Wärmeeinwirkung dauerhaft in seine Form gebracht, so dass bei einem späteren Betriebseinsatz sich dieser durch innere Spannkraft grundsätzlich stets nach Aufhebung einer Kräfteeinwirkung wieder in seine in Figur 4 dargestellte Grundstellung zurückstellt. Vorteilhaft ist an einer Seitenwand des Gerätegehäuses 10 eine Halteeinrichtung 66 für die Hochdruckpistole 64 angeordnet, wie dies in Figur 4 angedeutet ist, in die die Hochdruckpistole 64 mit ihrem Strahlrohr 68 eingeschoben und gesichert werden kann, so dass die Hochdruckpistole 64 und der Spiralschlauch 36 bei einem Transport am Gerätegehäuse 10 in einer gesicherten Position verbleiben können und ein Entfernen des Spiralschlauchs 36 und der Hochdruckpistole 64 vermieden werden kann. Grundsätzlich ist auch denkbar, dass am Gerätegehäuse 10, insbesondere an dessen Oberseite, eine Halte- und/oder Aufbewahrungseinrichtung speziell für den Spiralschlauch 36 vorgesehen ist.

[0020] Mit einer entsprechenden Materialkomposition wird in spiraliger Form ein besonders günstiges Rückstellvermögen erreicht, d.h. dass als Richtwert mit 5 m effektiver Schlauchlänge 2,5 m Arbeitslänge erzielt werden kann, ohne dass dabei das Rückstellvermögen des Spiralschlauchs 36 dauerhaft beschädigt wird.

[0021] Das System mit dem Hochdruckreinigungsgerät und dem Spiralschlauch 36 ist in der Weise ausgelegt, dass bei dem auf einem Boden stehenden Hochdruckreinigungsgerät mit montiertem Spiralschlauch 36, dieser mit seinem dem Hochdruckreinigungsgerät abgewandten Ende, ausgehend von einer unbelasteten Stellung, senkrecht nach oben entlang der Achse 62 auf einen Abstand von mindestens 2,5 m zum Boden geführt werden kann, bevor eine dadurch innerhalb des Spiralschlauchs 36 resultierende Spannkraft eine Gewichtskraft des Hochdruckreinigungsgeräts übersteigt, so dass insbesondere vorteilhaft vermieden werden kann, dass bei einer Arbeit über Kopf das Hochdruckreinigungsgerät unerwünscht vom Boden abgehoben wird.


Ansprüche

1. Hochdruckreinigungsgerät mit einem Gerätegehäuse (10) und mit einem Fahrwerk (12), dadurch gekennzeichnet, dass das Fahrwerk (12) zumindest drei Wälzkörper (14, 16, 18, 20) aufweist, die dazu vorgesehen sind eine Geräteabstützfläche (22) aufzuspannen.
 
2. Hochdruckreinigungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Fahrwerk (12) mindestens vier Wälzkörper (14, 16, 18, 20) aufweist.
 
3. Hochdruckreinigungsgerät zumindest nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Wälzkörper (14, 16, 18, 20) von einem Rad gebildet ist.
 
4. Hochdruckreinigungsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Fahrwerk (12) zumindest einen Wälzkörper (14, 20) aufweist, der um eine Lenkschwenkachse (24) schwenkbar gelagert ist.
 
5. Hochdruckreinigungsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Fahrwerk (12) zumindest einen Wälzkörper (14, 16, 18, 20) aufweist, der seitlich über eine Gerätebodenkontur des Gerätegehäuses (10) hinausragt.
 
6. Hochdruckreinigungsgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Wälzkörper (14, 16, 18, 20) seitlich über das Gerätegehäuse (10) hinausragt.
 
7. Hochdruckreinigungsgerät nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 und insbesondere nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Fahrwerk (12) von einem Untersatz gebildet ist.
 
8. Hochdruckreinigungsgerät zumindest nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Untersatz von einer von dem Gerätegehäuse (10) trennbaren Einheit gebildet ist.
 
9. Hochdruckreinigungsgerät nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch eine Halte- und Entriegelungseinheit (26), die dazu vorgesehen ist, den Untersatz und das Gerätegehäuse (10) lösbar zu verbinden.
 
10. Hochdruckreinigungsgerät zumindest nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Untersatz einen Aufnahmebereich (28) für das Gerätegehäuse (10) aufweist.
 
11. Hochdruckreinigungsgerät zumindest nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Untersatz zumindest teilweise in schalenbauweise gefertigt ist.
 
12. Hochdruckreinigungsgerät zumindest nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Untersatz Seitenwangen (30, 32) zur Bildung des Aufnahmebereichs (28) aufweist.
 
13. Hochdruckreinigungsgerät zumindest nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Untersatz an seiner Frontseite eine Wange (34) zur Bildung des Aufnahmebereichs (28) aufweist.
 
14. Hochdruckreinigungsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine elektrische Antriebseinheit.
 
15. Hochdruckreinigungsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch ein Gerätegewicht unter 10 kg.
 
16. Hochdruckreinigungsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Spiralschlauch (36) vorgesehen ist.
 
17. Hochdruckreinigungsgerät nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Spiralschlauch (36) in der Weise ausgelegt ist, dass bei dem auf einem Boden stehenden Gerät mit montiertem Spiralschlauch (36), dieser mit seinem dem Gerät (36) abgewandten Ende, ausgehend von einer unbelasteten Stellung, senkrecht nach oben entlang einer senkrecht auf dem Boden stehenden Achse (62) auf einen Abstand von mindestens 2,5 m zum Boden geführt werden kann, bevor eine dadurch innerhalb des Spiralschlauchs (36) resultierende Spannkraft eine Gewichtskraft des Geräts übersteigt.
 
18. Untersatz für ein Hochdruckreinigungsgerät zumindest nach einem der Ansprüche 7 bis 13.
 




Zeichnung

























Recherchenbericht