[0001] Die Erfindung betrifft eine durch ein 3-Punkt-Stellsignal ansteuerbare Antriebsvorrichtung
zum Antreiben von Stellgliedern gemäß der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen
Gattung.
[0002] Bei den anzutreibenden Stellgliedern handelt es sich beispielsweise um sogenannte
3-Wege-Ventile, wie sie in Anlagen der Haus- oder Verfahrenstechnik zu Steuerung von
Fluidströmen zum Einsatz kommen können. Derartige Stellglieder und ihre Verwendung
sind dem Fachmann bekannt und werden daher an dieser Stelle nicht näher erläutert.
[0003] Bekannte durch ein 3-Punkt-Stellsignal ansteuerbare Antriebsvorrichtungen zum Antreiben
von Stellgliedern sind nur von einem für sie passend ausgelegten 3-Punkt-Stellsignal
ansteuerbar, denn die bekannten Antriebsvorrichtungen sind nur für ein bestimmtes
3-Punkt-Stellsignal einer bestimmten Spannungsart, einer bestimmten Spannungshöhe
(und/oder Stromhöhe) und einer bestimmten Frequenz des Signals ausgelegt.
[0004] Da unterschiedliche Spannungsnetze existieren, beispielsweise in anderen Ländern
(z.B. Deutschland/Europa AC, 230V, 50 Hz oder USA AC, 120V, 60 Hz), ergeben sich an
unterschiedlichen Einsatzorten u.U. unterschiedliche 3-Punkt-Stellsignale. Besteht
also die Anforderung, die bekannten Antriebsvorrichtungen durch verschiedene 3-Punkt-Stellsignale
anzusteuern, so müssen verschiedene, an das jeweilige 3-Punkt-Stellsignal angepasste
Antriebsvorrichtungen verwendet werden.
[0005] Die bekannten Antriebsvorrichtungen sind also mit dem Nachteil behaftet, dass sie
nur für ein bestimmtes 3-Punkt-Stellsignal ausgelegt sind. Demzufolge müssen für unterschiedliche
3-Punkt-Signale verschiedene Antriebsvorrichtungen eingesetzt werden. Dies ist mit
einem hohen wirtschaftlichen Aufwand verbunden.
[0006] Das Dokument
DE 411 1 039 beschreibt einen Antrieb mit 3-Punkt-Stellsignalen zum Betrieb an Wechsel- oder Gleichspannung
mit unterschiedlicher Höhe.
[0007] Demgemäss ist es die Aufgabe der Erfindung, eine Antriebsvorrichtung zu schaffen,
welche die geschilderten Probleme behebt.
[0008] Die Erfindung löst die Aufgabe mit einer Antriebsvorrichtung mit den Merkmalen des
Anspruches 1.
[0009] Erfindungsgemäß weist die Antriebsvorrichtung eine Anpassungsschaltung zur Anpassung
der Antriebsvorrichtung an unterschiedliche 3-Punkt-Stellsingnale entsprechend vorgebbarer
Parameter auf. Dadurch wird eine Antriebsvorrichtung geschaffen, die durch sich hinsichtlich
Spannungsart, Spannungs- und/oder Stromhöhe, Frequenz unterscheidenden 3-Punkt-Signale
angesteuert werden kann, so dass es nicht mehr notwendig ist, verschiedene Antriebsvorrichtungen
bereit zu halten.
[0010] Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
[0011] Die Erfindung wird nachfolgend in Verbindung mit der beiliegenden Zeichnung anhand
eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt:
- Fig. 1:
- eine erfindungsgemäße Antriebsvorrichtung, ein schematisch dargestelltes Stellglied
sowie eine schematisch dargestellte Schaltungsanordnung zur beispielhaften Erzeugung
von 3-Punkt-Stellsignalen.
[0012] Fig. 1 zeigt eine erfindungsgemäße durch eine 3-Punkt-Stellsignal ansteuerbare Antriebsvorrichtung
1, die eine erfindungsgemäße Anpassungsschaltung 2 und einen Antrieb 3 aufweist. Weiterhin
ist ein mit dem Antrieb 3 über eine Drehachse 4 verbundenes und antreibbares Stellglied
5 mit einem Getriebe 6 und einem Ventil 7 dargestellt.
[0013] Ggf. für die Funktion von Stellgliedern erforderliche Endschalter oder ähnliche Einrichtungen
sind aus Gründen der Übersichtlichkeit nicht dargestellt. Derartige Einrichtungen
und die Funktionsweise dieser Einrichtungen sind dem Fachmann bekannt und werden daher
in der vorliegenden Offenbarung nicht weiter beschrieben.
[0014] Die Antriebsvorrichtung 1 ist weiterhin über Anschlüsse, hier einen Eingangklemmenblock
11, mittels elektrischer Verbindungen (nicht dargestellt) mit einer Schaltungsanordnung
8 zur Erzeugung von DC (Gleichspannungs-) 3-Punkt-Stellsignalen oder von AC (Wechselspannungs-)
3-Punkt-Stellsignalen verbunden. Die Schaltungsanordnung 8 weist eine Gleichspannungsquelle
(DC, + / -), einen Gleichspannungsumschalter 9, eine Wechselspannungsquelle (AC, L
/ N) und einen Wechselspannungsumschalter 10 auf.
[0015] Die Schaltungsanordnung 8 ist derart ausgestaltet, dass der Eingangsklemmenblock
11 der Antriebsvorrichtung 1 entweder mit einem DC- oder mit einem AC- 3-Punkt-Stellsignal
beaufschlagt werden kann, nicht jedoch gleichzeitig mit einem AC und einem DC Signal.
[0016] Die dargestellte Schaltungsanordnung 8 dient der Erläuterung der Funktionsweise der
vorliegenden Erfindung und ist nicht Bestandteil derselben.
[0017] Im Folgenden wird die Funktion der erfindungsgemäßen Antriebsvorrichtung 1 erläutert.
[0018] Wie bereits ausgeführt, ist die Antriebsvorrichtung 1 derart ausgestaltet, dass sie
mir Wechselspannungs- und mit Gleichspannungs-3-Punkt-Stellsignalen angesteuert werden
kann.
[0019] Unter einem 3-Punkt-Stellsignal wird i.A. ein Signal zur Ansteuerung von Stellgliedern
verstanden, die 3 Zustände kennen: Öffnen, Schließen und Stop.
[0020] Bei einem Stellglied, das durch einen Motor angesteuert wird entsprechen diese Zustände
den Signalen Linkslauf (beispielsweise: zu), Rechtslauf (beispielsweise: auf) und
keine Bewegung, d.h. das Stellglied verharrt in der augenblicklichen Stellung (beispielsweise
in einer Mittelstellung).
[0021] Zur Ansteuerung der Antriebsvorrichtung 1 mit Gleichspannungs-3-Punkt-Stellsignalen
werden die mit (+) L↑ und mit (-) L↓ bezeichneten Einzelklemmen des Klemmenblocks
11 mit einer Gleichspannung beaufschlagt. Die mit N bezeichnete Einzelklemme des Klemmenblocks
11 bleibt in diesem Fall unbelegt und somit ohne Funktion.
[0022] Zur Anpassung von Gleichspannungs-3-Punkt-Stellsignalen weist die Anpassungsschaltung
2 einen Gleichspannungsbaustein 12 auf, dieser schaltet nur Gleichspannung (unabhängig
von deren Polarität) auf einen Motortreiber 13 durch und wandelt die durchgeschaltete
Gleichspannung in einen von dem Motortreiber 12 verarbeitbaren Wert entsprechend vorgebbarer
Parameter, wie beispielsweise Spannungshöhe, um. Der Motortreiber 13 erkennt die Polarität
der an die Einzelklemmen (+) L↑ und (-) L↓ und dann durch den Gleichspannungsbaustein
12 gewandelten Gleichspannung und steuert den Antrieb 3 entsprechend an (Linkslauf,
Rechtslauf).
[0023] Zur Anpassung von Wechselspannungs-3-Punkt-Stellsignalen weist die Anpassungsschaltung
2 zwei Gleichrichter 14, zwei Standard-Optokoppler 15, zwei Richtungsanzeige-Optokoppler
16, einen Konstantstromregler 17, sowie einen Wechselspannungs/Gleichspannungswandlernetzteil
18 auf.
[0024] Zur Ansteuerung der Antriebsvorrichtung 1 mit Wechselspannungs-3-Punkt-Stellsignalen
werden entweder die mit (+) L↑ und mit N bezeichneten Einzelklemmen des Klemmenblocks
11 oder die mit (-) L↓ und mit N bezeichneten Einzelklemmen des Klemmenblocks 11 mit
einem Wechselspannungssignal beaufschlagt.
[0025] In beiden Fällen wird die zwischen (+) L↑ und N oder (-) L↓ und N angelegte Wechselspannung
von dem mit dem entsprechenden Eingang verbundenen Gleichrichter 14 gleichgerichtet.
Durch den mit dem jeweiligen Eingang (+) L↑ oder (-) L↓ verbundenen Standard-Optokoppler
15 wird das Netzteil 18 mit Wechselspannung versorgt. Das Netzteil 18 wandelt die
angelegte Wechselspannung entsprechend vorgebbarer Parameter in eine von dem Motortreiber
13 verarbeitbare Gleichspannung zur Speisung des Antriebs 3 um.
[0026] Über die mit dem jeweiligen Eingang (+) L↑ oder (-) L↓ verbundenen (in Serie mit
dem Gleichrichter 14 und dem Standard-Optokoppler 15) Richtungsanzeige-Optokoppler
16 wird dem Motortreiber 13 die jeweilige Drehrichtung über dessen mit ↑ und ↓ bezeichneten
Eingängen signalisiert.
[0027] Zum Schutz der mit den Bezugszeichen 14, 15 und 16 bezeichneten Bauelemente gegen
Überströme wird der durch diese fließende Strom mittels des Konstantstromreglers 17
auf einen für diese Bauelemente unschädlichen Wert begrenzt.
[0028] Werden die beiden Eingänge (+) L↑ und (-) L↑ unzulässigerweise mit einem Wechselstromsignal
beaufschlagt, so begrenzt der Konstantstromregler 17 den durch die mit den Bezugszeichen
14, 15 und 16 bezeichneten Bauelemente fließenden Strom auf einen Wert, der verhindert,
dass beide Standard-Optokoppler 15 durchschalten und sich so undefinierte Schaltungszustände
einstellen.
[0029] Die Erfindung ist nicht auf die beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt, die
auf vielfache Weise abgewandelt werden können.
[0030] So kann die Antriebsvorrichtung 1 einen Antrieb 3 aufweisen, der beim Start ein höheres
Losbrechmoment hat.
[0031] Die Antriebsvorrichtung 1 kann weiterhin Mittel aufweisen, die eine Drehzahländerung
und/oder eine Drehmomentbegrenzung des Antriebs 3 ermöglichen.
[0032] Weiterhin kann die Antriebsvorrichtung 1 Überlastmittel aufweisen, die eine Überhitzung
und Beschädigung durch zu hohe Temperaturen des Antriebs 3 verhindern. Dies kann beispielsweise
durch eine Überwachung einer Antriebstemperatur und durch eine Abschaltung des Antriebs
3 im Falle einer zu hohen Antriebstemperatur erreicht werden.
[0033] In der dargestellten Ausführungsform der Erfindung überträgt das 3-Punkt-Stellsignal
sowohl auf der Eingangseite wie auch auf der Ausgangsseite der Anpassungsschaltung
2 Energie und Information mit demselben Signal. Es ist jedoch denkbar, diese Einheit
aufzutrennen und getrennte Signale und/oder Übertragungswege zu verwenden. So kann
beispielsweise Energie kabelgebunden übertragen werden und (Richtungs)-Information
beispielsweise drahtlos.
[0034] Die offenbarte Anpassungsschaltung 2 kann auch für durch Hydraulik- oder Pneumatikantriebe
angetriebene Stellglieder verwendet werden. Es versteht sich, dass in diesem Fall
durch elektrische Signale der Anpassungsschaltung 2 schalt- und steuerbare Zwischenglieder,
wie beispielsweise Hydraulik- oder Pneumatikventile, zwischengeschaltet sind.
1. Von einem 3-Punkt-Stellsignal ansteuerbare Antriebsvorrichtung (1) mit einem Antrieb
(3) zum Antreiben eines Stellglieds (5),
dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsvorrichtung (1) eine Anpassungsschaltung (2) zum Anpassen eines an jeweils
zwei von drei Einzelklemmen (L↑, L↓, N) angelegbaren 3-Punkt-Stellsignals an vorbestimmbare
Parameter aufweist, insbesondere die Spannungsart, den Spannungswert, den Stromwert
oder die Frequenz, wobei
- die Anpassungsschaltung (2) einen Gleichspannungsbaustein (12) aufweist, der an
den Einzelklemmen (L↑, L↓) anliegende Gleichspannungs-3-Punkt-Stellsignalen unabhängig
von deren Polarität auf einen Motortreiber (13) durchschaltet und entsprechend der
vorgebbaren Parameter in eine von dem Motortreiber (13) verarbeitbare Spannung umwandelt,
wobei der Motortreiber (13) die Polarität der Gleichspannung erkennt und den Antrieb
(3) entsprechend links- oder rechtslaufend ansteuert, und wobei
- die Anpassungsschaltung (2) eine Anordnung zur Anpassung von an den Einzelklemmen
(L↑, N) oder (L↓, N) anliegenden Wechselspannungs-3-Punkt-Stellsignalen aufweist,
bei der mittels jeweils einem Gleichrichter (14) und einem Standard-Optokoppler (15)
ein Netzteil (18) mit der anliegenden Wechselspannung beaufschlagt wird, welches die
angelegte Wechselspannung entsprechend der vorgebbaren Parameter in eine von dem Motortreiber
(13) verarbeitbare Gleichspannung zur Speisung des Antriebs (3) umwandelt, und bei
der mittels Richtungsanzeige-Optokopplern (16) dem Motortreiber (13) die jeweilige
Drehrichtung über entsprechende Eingänge signalisiert wird.
2. Antriebsvorrichtung (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb (3) ein Elektromotor ist.
3. Antriebsvorrichtung (1) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Elektromotor ein bürstenloser und kollektorloser Elektromotor ist.
4. Antriebsvorrichtung (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb (3) ein mittels elektrischer Signale ansteuerbarer Hydraulikmotor ist.
5. Antriebsvorrichtung (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb (3) ein mittels elektrischer Signale ansteuerbarer Pneumatikmotor ist.
6. Antriebsvorrichtung (1) nach einem der vorstehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass die Anpassungsschaltung (2) wenigstens ein Konstantstromregelungsmittel (17) aufweist.
7. Antriebsvorrichtung (1) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Anpassungsschaltung (2) wenigstens ein Mittel (12, 18) mit einer Spannungsanpassungsfunktion
aufweist.
1. Drive apparatus (1) which can be controlled by a three-point control signal and has
a drive (3) for driving an actuation element (5),
characterized in that the drive apparatus (1) has a matching circuit (2) for matching a three-point control
signal, which can be applied to in each case two of three individual terminals (L↑,
L↓, N), to predeterminable parameters, in particular the type of voltage, the voltage
value, the current level or the frequency, wherein
- the matching circuit (2) has a DC voltage module (12), which passes on DC voltage
three-point control signals which are applied to the individual terminals (L↑, L↓)
independently of their polarity to a motor driver (13), and correspondingly converts
the predeterminable parameters to a voltage which can be processed by the motor driver
(13), wherein the motor driver (13) identifies the polarity of the DC voltage and
controls the drive (3) to run clockwise or anticlockwise as appropriate, and wherein
- the matching circuit (2) has an arrangement for matching AC voltage three-point
control signals which are applied to the individual terminals (L↑, N) or (L↓, N) and
in which the applied AC voltage can be applied to a power supply unit (18) by means
of in each case one rectifier (14) and one standard optocoupler (15), which power
supply unit (18) converts the applied AC voltage to a DC voltage which can be processed
by the motor driver (13) in order to feed the drive (3), in accordance with the predeterminable
parameters, and in which the respective rotation direction is signalled via appropriate
inputs to the motor driver (13) by means of direction-indication optocouplers (16).
2. Drive apparatus (1) according to Claim 1, characterized in that the drive (3) is an electric motor.
3. Drive apparatus (1) according to Claim 2, characterized in that the electric motor is a brushless electric motor, of an electric motor without a
commutator.
4. Drive apparatus (1) according to Claim 1, characterized in that the drive (3) is a hydraulic motor which can be controlled by means of electrical
signals.
5. Drive apparatus (1) according to Claim 1, characterized in that the drive (3) is a pneumatic motor which can be controlled by means of electrical
signals.
6. Drive apparatus (1) according to one of the preceding claims, characterized in that the matching circuit (2) has at least one constant-current regulating means (17).
7. Drive apparatus (1) according to one of the preceding claims, characterized in that the matching circuit (2) has at least one means (12, 18) with a voltage matching
function.
1. Dispositif d'entraînement (1) pouvant être activé par un signal de commande à trois
points comprenant un entraînement (3) pour l'entraînement d'un actionneur (5),
caractérisé en ce que le dispositif d'entraînement (1) présente un circuit d'adaptation (2) pour l'adaptation
d'un signal de commande à trois points, pouvant être appliqué sur respectivement deux
de trois bornes individuelles (L↑, L↓, N) à des paramètres pouvant être prédéfinis,
en particulier le type de tension, la valeur de tension, la valeur de courant ou la
fréquence,
- le circuit d'adaptation (2) présentant un module de tension continue (12), qui commute
des signaux de commande à trois points à tension continue, s'appliquant sur les bornes
individuelles (L↑, L↓), indépendamment de leur polarité, sur un driver de moteur (13)
et les convertit, en fonction des paramètres pouvant être prédéfinis, dans une tension
pouvant être traitée par le driver de moteur (13), le driver de moteur (13) détectant
la polarité de la tension continue et actionnant l'entraînement (3) de façon appropriée
avec marche à gauche ou marche à droite, et
- le circuit d'adaptation (2) présentant un agencement pour l'adaptation de signaux
de commande à trois points à tension alternative s'appliquant sur les bornes individuelles
(L↑, N) ou (L↓, N), sur lequel un bloc d'alimentation (18) est alimenté avec la tension
alternative appliquée au moyen de respectivement un redresseur (14) et un opto-coupleur
standard (15), lequel bloc convertit la tension alternative appliquée en fonction
des paramètres pouvant être prédéfinis dans une tension continue pouvant être traitée
par le driver de moteur (13) pour l'alimentation de l'entraînement (3) et sur lequel
le sens de rotation respectif est signalé au driver de moteur (13) par des entrées
appropriées au moyen d'opto-coupleurs pour affichage de direction (16).
2. Dispositif d'entraînement (1) selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'entraînement (3) est un moteur électrique.
3. Dispositif d'entraînement (1) selon la revendication 2, caractérisé en ce que le moteur électrique est un moteur électrique sans balai et sans collecteur.
4. Dispositif d'entraînement (1) selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'entraînement (3) est un moteur hydraulique pouvant être activé au moyen de signaux
électriques.
5. Dispositif d'entraînement (1) selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'entraînement (3) est un moteur pneumatique pouvant être activé au moyen de signaux
électriques.
6. Dispositif d'entraînement (1) selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que le circuit d'adaptation (2) présente au moins un moyen de réglage à courant constant
(17).
7. Dispositif d'entraînement (1) selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que le circuit d'adaptation (2) présente au moins un moyen (12, 18) avec une fonction
d'adaptation de tension.