| (19) |
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(11) |
EP 2 029 446 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
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11.12.2013 Patentblatt 2013/50 |
| (22) |
Anmeldetag: 28.04.2007 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2007/003783 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2007/144043 (21.12.2007 Gazette 2007/51) |
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| (54) |
KLAPPSCHACHTEL FÜR ZIGARETTEN
FLIP-TOP PACKET FOR CIGARETTES
PAQUET DE CIGARETTES À COUVERCLE RABATTABLE
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MT NL PL PT RO
SE SI SK TR |
| (30) |
Priorität: |
15.06.2006 DE 102006028130
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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04.03.2009 Patentblatt 2009/10 |
| (73) |
Patentinhaber: Focke & Co. (GmbH & Co. KG) |
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27283 Verden (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- HEIN, Viktor
27308 Luttum (DE)
- BUSE, Henry
27374 Visselhövede (DE)
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| (74) |
Vertreter: Bolte, Erich et al |
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Meissner, Bolte & Partner GbR
Patentanwälte
Hollerallee 73 28209 Bremen 28209 Bremen (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
CH-A- 406 968 DE-B- 1 285 948
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CH-A5- 598 061 US-A- 439 993
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Packung mit Klappdeckel für eine Zigarettengruppe, mit
einer Innenpackung und einer diese mindestens teilweise umgebenden Außenpackung, in
der die Innenpackung verschiebbar ist, wobei Außenpackung und Innenpackung über ein
Betätigungsorgan zum Verschwenken des Klappdeckels durch Relativverschiebung von Außenpackung
und Innenpackung miteinander verbunden sind, wobei das Betätigungsorgan, insbesondere
eine Betätigungslasche, mittels Druckübertragung eine Bewegung des Klappdeckels in
eine Öffnungsstellung bewirkt und wobei der Klappdeckel über ein quergerichtetes Liniengelenk
mit der Außenpackung verbunden ist, gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0002] Eine derartige Packung ist bekannt aus
DE 12 85 948. Die Packung besteht aus zwei Teilpackungen, nämlich einer hülsenförmigen Außenpackung
und einer schieberartigen Innenpackung. Ein Klappdeckel ist an der Innenpackung angeordnet
und über eine Betätigungslasche mit der Außenpackung verbunden. Beim Verschieben der
Innenpackung innerhalb der Außenpackung wird über die Betätigungslasche Zugkraft auf
den Deckel übertragen, wodurch dieser in eine Öffnungsstellung geschwenkt wird. Die
Betätigungslasche ist im Bereich einer Rückwand des Deckels angeordnet und mit einer
oberen Stirnwand desselben verbunden. Diese bekannte Klappdeckel-Packung mit Öffnungsautomatik
für den Klappdeckel ist im Aufbau komplex und in der Handhabung umständlich. Auch
das äußere Erscheinungsbild der Packung ist unbefriedigend.
[0003] Auch Dokument
US 3,899,125 beschreibt eine Packung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Packung mit über ein Packungsteil
zu betätigenden Klappdeckel vorzuschlagen, die eine einfache industrielle Fertigung
gewährleistet, vom Verbraucher leicht zu handhaben ist und ein vorteilhaftes äußeres
Erscheinungsbild aufweist.
[0005] Zur Lösung dieser Aufgabe weist eine erfindungsgemäße Packung die Merkmale des Anspruchs
1 auf.
[0006] Bei der erfindungsgemäßen Packung ist demnach die Innenpackung über eine Drucklasche
mit der Außenpackung verbunden. Der Klappdeckel wird beim Betätigen, nämlich Verschieben
der Innenpackung durch innenseitig am Klappdeckel wirkenden Druck in die Öffnungsstellung
bewegt.
[0007] Weiterhin ist von Bedeutung, dass bei der erfindungsgemäßen Packung der Klappdeckel
an der Außenpackung angebracht ist. Die Drucklasche als Betätigungsmittel für den
Klappdeckel ist einerseits mit der Innenpackung und andererseits mit der Innenseite
des Klappdeckels verbunden, insbesondere mit einer Deckel-Rückwand. Das Betätigungsorgan
ist demnach ausschließlich innerhalb der Packung angeordnet und außen nicht sichtbar.
Des Weiteren ist die Anbringung des Deckels an der Außenpackung für das äußere Einscheinungsbild
vorteilhaft.
[0008] Die Betätigungslasche ist zur Übertragung der Druckkraft in besonderer Weise ausgebildet,
besteht nämlich aus zwei über (Linien-)Gelenke miteinander verbundenen Druckschenkeln,
die einerseits mit der Innenpackung und andererseits über ein Verbindungsstück mit
dem Klappdeckel verbunden sind. Die Gesamtheit der Lasche ist Teil des Zuschnitts
der Innenpackung.
[0009] Gemäß einer besonderen Weiterentwicklung weist die Packung zwei einander gegenüberliegende
Klappdeckel auf, die insbesondere gemeinsam und (etwa) gleichzeitig durch die Innenpackung
in eine Öffnungsstellung bewegbar sind, sodass die Zigarettengruppe an zwei einander
gegenüberliegenden Seiten frei ist.
[0010] Weitere Besonderheiten betreffen die Ausbildung der Zuschnitte, Maßnahmen zur Sicherstellung
einer planmäßigen Öffnung- und Schließbewegung der Klappdeckel sowie Maßnahmen zur
erleichterten Handhabung.
[0011] Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Packung und der Zuschnitte werden nachfolgend
anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt:
- Fig. 1
- einen ausgebreiteten, ungefalteten Zuschnitt für eine Außenpackung,
- Fig. 2
- einen Zuschnitt in entsprechender Darstellung für eine Innenpackung,
- Fig. 3
- die Innenpackung in fertiger Ausführung mit Zigarettengruppe, in perspektivischer
Darstellung,
- Fig. 4
- die komplette Packung mit Innenpackung und Außenpackung, ebenfalls in perspektivischer
Darstellung,
- Fig. 5
- die Packung gemäß Fig. 4 in Öffnungsstellung eines Klappdeckels, in perspektivischer
Darstellung,
- Fig. 6
- die geschlossene Packung gemäß Fig. 4 im Längsschnitt in der Schnittebene VI-VI der
Fig. 4, in vergrößertem Maßstab,
- Fig. 7
- die Packung in einer Darstellung entsprechend Fig. 6 während des Öffnungsvorgangs,
- Fig. 8
- die Packung in einer Darstellung entsprechend Fig. 6 bei geöffnetem Klappdeckel, nämlich
als Längsschnitt VIII-VIII der Fig. 5,
- Fig. 9
- einen Zuschnitt für eine Innenpackung analog Fig. 1 für ein anderes Ausführungsbeispiel
einer Packung,
- Fig. 10
- einen Zuschnitt für eine Innenpackung entsprechend Fig. 9,
- Fig. 11
- eine fertige Innenpackung mit Zigarettengruppe aus einem Zuschnitt gemäß Fig. 10 in
perspektivischer Darstellung,
- Fig. 12
- die komplette Packung aus Zuschnitten gemäß Fig. 9 und Fig. 10 in perspektivischer
Darstellung,
- Fig. 13
- die Packung gemäß Fig. 12 bei geöffneten Klappdeckeln,
- Fig. 14
- die Packung gemäß Fig. 12 im Längsschnitt in der Schnittebene XIV-XIV der Fig. 12,
bei vergrößertem Maßstab,
- Fig. 15
- die Packung in einer Darstellung gemäß Fig. 14 während des Öffnungsvorgangs,
- Fig. 16
- die Packung in der Öffnungsstellung entsprechend Fig. 13 im Längsschnitt XVI-XVI der
Fig. 13.
[0012] Die in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele befassen sich mit der Verpackung
von Zigaretten 10 in einer besonderen Formation als Zigaretten-Gruppe 11. Die Packungen
sind auch für anderen stückigen Packungsinhalt geeignet.
[0013] Die Packung ist als Klappschachtel bzw. Klappdeckel-Packung ausgebildet. Sie besteht
aus zwei Zuschnitten, aus denen einerseits eine Innenpackung 12 (Fig. 2) und andererseits
eine Außenpackung 13 (Zuschnitt gemäß Fig. 1) herstellbar sind. Die Zigaretten-Gruppe
11 sitzt in der Innenpackung 12. Der Zuschnitt (Fig. 2) ist so ausgebildet, dass die
Innenpackung 12 auf einer standardmäßigen Verpackungsmaschine für Klappschachteln
hergestellt werden kann.
[0014] Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 bis Fig. 8 ist die Zigaretten-Gruppe 11
von dem Zuschnitt der Innenpackung 12 weitgehend umschlossen (Fig. 3). Der Zuschnitt
ist so aufgebaut, dass Innen-Vorderwand 14, Innen-Bodenwand 15 und Innen-Rückwand
16 innerhalb des langgestreckten (Innen-)Zuschnitts aufeinander folgende Bereiche
bilden. An die Innen-Rückwand 16 schließt eine Innen-Stirnwand 17 an.
[0015] Zu beiden Seiten der Innen-Vorderwand 14 sind Seitenlappen angeordnet, nämlich Außenlappen
18. Entsprechend sind an der Innen-Rückwand 16 innenliegende Seitenlappen beidseitig
angebracht, nämlich Innenlappen 19. In Höhe der Innen-Bodenwand 15 sind an den Seitenlappen
bzw. Innenlappen 19 Boden-Ecklappen 20 angeordnet. Die Ecklappen 20 sind bei der fertigen
Innenpackung 12 vorzugsweise durch Klebung mit der Innen-Bodenwand 15 verbunden.
[0016] Der gefaltete Innenzuschnitt gemäß Fig. 2 ergibt eine Innenpackung 12, bei der einander
gegenüberliegende Seitenwände durch die einander überdeckenden und insbesondere durch
Klebung miteinander verbundenen Außenlappen 18 und Innenlappen 19 gebildet sind. Die
Innenpackung 12 ist im Wesentlichen kastenförmig ausgebildet mit einem stirnseitigen
Öffnungsbereich. Zu diesem Zweck ist der Stirnlappen 21 in eine Stellung quer zur
Innen-Rückwand 16 aufgerichtet. Zu beiden Seiten der Innen-Stirnwand 17 sind mit dieser
verbundene Stirnlappen 21 angeordnet, die in der Faltstellung (Fig. 3) an der Innenseite
der Außenlappen 18 anliegen und mit diesen vorzugsweise durch Klebung verbunden sind.
Die Innen-Stirnwand 17 erstreckt sich lediglich über einen Teilbereich der Höhe bzw.
Tiefe der Innenpackung 12, derart, dass mindestens eine frontseitige Zigarettenreihe
22 der Zigaretten-Gruppe 11 frei liegt (Fig. 3). Des Weiteren ist die Innen-Stirnwand
17 mit einer Vertiefung 23 versehen, die den Zugang zu den Enden der Zigaretten 10
in der Innenpackung 12 erleichtert.
[0017] In besonderer Weise ist die Innen-Vorderwand 14 mit den Außenlappen 18 gestaltet.
In einem stirnseitigen Bereich sind Ausnehmungen 24 gebildet. Diese sind im Wesentlichen
rechteckig mit gerundeten Eckbereichen und zum freien Rand des Zuschnitts offen. Die
beiden Ausnehmungen 24 erstrecken sich im Bereich der Innen-Vorderwand 14 und jeweils
in angrenzenden Bereichen der Außenlappen 18. Diese bilden dadurch Endstreifen 25
als Teile der Außenlappen 18, jedoch mit geringerer Breite bzw. Höhe als diese. Dadurch
sind die durch die Lappen 18, 19 gebildeten Seitenwände der Innenpackung 12 in einem
stirnseitigen Bereich mit einer Ausnehmung versehen, die sich in der Frontseite, nämlich
im Bereich der Innen-Vorderwand 14 fortsetzt. Die Zigaretten 10 können so leicht erfasst
werden. Die Innenlappen 19 sind stirnseitig mit einer geschwungenen Kante 26 ausgebildet,
durch die eine Ausnehmung entsteht. In diese tritt bei der fertigen Innenpackung 12
der korrespondierend ausgebildete Stirnlappen 21 ein (Fig. 3). In diesem Bereich sind
demnach die Seitenwände ebenfalls nur zweilagig ausgebildet.
[0018] Vorzugsweise mittig zur Innen-Vorderwand 14 ist der Innenzuschnitt mit einem zungenartigen
Vorsprung versehen, der durch die Ausnehmungen 24 begrenzt ist. Es handelt sich dabei
um ein Betätigungsorgan, nämlich um eine Schublasche 27 von besonderer Bedeutung.
[0019] Die Außenpackung 13 besteht aus dem Außenzuschnitt gemäß Fig. 1. Auch hier sind bei
einem langgestreckten Zuschnitt aufeinander folgende Bereiche für eine Außen-Rückwand
28, eine Außen-Bodenwand 29, eine Außen-Vorderwand 30, eine Deckel-Vorderwand 31 und
Deckel-Stirnwand 32 definiert. Die letztgenannten Faltlappen 31 und 32 des Zuschnitts
bilden einen Klappdeckel 36 der Außenpackung 13.
[0020] Zur Bildung von schmalen, langgestreckten Seitenwänden der Außenpackung 13 sind an
der Außen-Rückwand 28 innere Seitenlappen 33 und an der Außen-Vorderwand 30 außen
liegende Seitenlappen 34 angebracht. In Verlängerung der inneren Seitenlappen 33 befinden
sich Ecklappen 35, die bei der fertigen Außenpackung 13 an der Bodenwand 29 anliegen
und mit dieser vorzugsweise durch Klebung verbunden sind. Die Seitenwände werden durch
die einander überdeckenden Seitenlappen 33 und 34 gebildet, die ebenfalls vorzugsweise
miteinander verbunden sind.
[0021] Zur Bildung des schwenkbaren Deckels bzw. Klappdeckels 36 an der Außenpackung 13
sind seitlich an der Deckel-Vorderwand 31 Deckel-Seitenlappen 37 angebracht. An der
Deckel-Stirnwand 32 befinden sich zu beiden Seiten Deckel-Ecklappen 38. Diese liegen
bei aufgerichteter Deckel-Stirnwand 32 innenseitig an den Deckel-Seitenlappen 37 an
und sind vorzugsweise mit diesen durch Klebung verbunden. Der Klappdeckel 36 ist demnach
so ausgebildet, dass frontseitig, stirnseitig und an den schmalen Packungsseiten Deckelwandungen
entstehen. Die Seitenwände des Klappdeckels 36 sind überwiegend einlagig ausgebildet
durch die entsprechenden Deckel-Seitenlappen 37.
[0022] Der Klappdeckel 36 bzw. die Deckel-Vorderwand 31 ist vom übrigen (Schachtel-)Teil
der Außenpackung 13, und zwar von der Außen-Vorderwand 30 durch ein quergerichtetes
Gelenk, nämlich durch ein Liniengelenk 39 abgegrenzt. Dieses ist zur leichteren Schwenkbarkeit
des Klappdeckels 36 so ausgebildet, dass einerseits eine dauerhaft haltbare Verbindung,
andererseits aber eine Schwenkbarkeit mit geringen Gegenkräften gegeben ist. Zu diesem
Zweck weist der Zuschnitt gemäß Fig. 1 bzw. die Außenpackung 13 eine Stanzung auf
im Bereich des Liniengelenks 39. Es handelt sich dabei um eine mittig angeordnete
Öffnung 40, die sich zu beiden Seiten des Liniengelenks 39 erstreckt und hier oval
ausgebildet ist. Die Öffnung 40 reduziert zum einen die Widerstandkraft im Bereich
des Gelenks 39. Zum anderen wird verhindert, dass beim Öffnen des Klappdeckels 36
eine Wölbung im Bereich der Außen-Vorderwand 30 sowie der Deckel-Vorderwand 31 entsteht.
Die Innenpackung 12 ist im Bereich der Öffnung 40 (bei geschlossener Packung) mit
einer informativen oder dekorativen Bedruckung 41 an der Innen-Vorderwand 14 versehen.
[0023] Besondere Bereiche bzw. Faltlappen der Außenpackung 13 sind mit Rundungen versehen.
Endkanten 42 der inneren Seitenlappen 33 sind mit starker Rundung ausgebildet, die
als freie Kante bei geöffnetem Deckel (Fig. 5) sichtbar ist. Des Weiteren sind die
äußeren Seitenlappen 34 auf der dem Klappdeckel 36 zugekehrten Seite mit Rundungskanten
43 versehen.
[0024] Die komplette (Zigaretten-)Packung besteht aus der Außenpackung 13 und der in dieser
angeordneten Innenpackung 12. Zweckmäßigerweise wird so vorgegangen, dass zunächst
die Innenpackung 12 samt Packungsinhalt gefertigt und danach der Zuschnitt der Außenpackung
13 um die Innenpackung 12 herumgefaltet wird. Die Innenpackung 12 ist innerhalb der
Außenpackung 13 in Längsrichtung verschiebbar. Zu diesem Zweck kann die Außen-Bodenwand
29 vollständig entfallen oder eine Ausnehmung aufweisen für den (manuellen) Zugang
zur Innenpackung 12 bzw. zu deren Innen-Bodenwand 15. Hier ist eine Ausnehmung 44
in der Außenpackung 13 vorgesehen, die sich im Bereich der Bodenwand 29 und anschließend
im Bereich der Außen-Vorderwand 30 erstreckt. Die Ausnehmung 44 wird bei erstmaliger
Ingebrauchnahme der Packung geschaffen. Zu diesem Zweck ist ein Materialstück 45 durch
Schwächungslinien, nämlich durch Perforationslinien in der Bodenwand 29 und der Vorderwand
30 definiert (Fig. 1). Die Lasche bzw. das Materialstück 45 wird von Hand entfernt.
Dadurch entsteht die Ausnehmung 44. Diese ermöglicht die Übertragung einer Schubkraft
auf die Innenpackung 12, nämlich insbesondere auf die Innen-Bodenwand 15.
[0025] Durch Verschieben der Innenpackung 12 in Richtung zum Klappdeckel 36 wird dieser
selbsttätig geöffnet, und zwar durch ein innenseitiges Schuborgan. Es handelt sich
dabei um die Schublasche 27. Diese ist so angeordnet und ausgebildet, dass infolge
der Relativbewegung der Klappdeckel 36 in eine Öffnungsstellung (Fig. 5) verschwenkt
wird.
[0026] Die Übertragung der Schubkraft auf den Klappdeckel 36 ist vor allem durch eine besondere
Anordnung und Ausgestaltung von Knicklinien der Schublasche 27 gewährleistet. Diese
weist drei parallele, quergerichtete Liniengelenke 46, 47, 48 auf. Die vorgenannten
Gelenke 46..48 sind durch Materialschwächungen definiert, nämlich durch Materialprägungen
und/oder durch Stanzschnitte. Diese definieren mehrere Abschnitte der Schublasche
27. Ein Endstück 49 ist mit der Innenseite des Klappdeckels 36 verbunden, und zwar
mit der Vorderwand 31 des Deckels, zweckmäßigerweise durch Klebung. Bei der Herstellung
kann ein Kleber auf den zugeordneten Bereich der Deckel-Vorderwand 31 und/oder auf
das Endstück 49 aufgetragen werden, sodass eine Verbindung bei der Fertigstellung
der Packung (Fig. 6) erfolgt.
[0027] Ein an das Endstück 49 anschließender in der Längsabmessung größerer Schenkel 50
überträgt die Schubkraft auf den Deckel 36. Zum sicheren Abheben des Deckels 36 aus
der Schließstellung ist das Liniengelenk 47 schwächer ausgebildet als das Liniengelenk
46 zur Begrenzung eines kürzeren Randschenkels 51. Durch die unterschiedliche Ausgestaltung
der Liniengelenke 46 und 47, nämlich mit der schwächeren Gelenklinie 47, ist gewährleistet,
dass der größere Schenkel 50 bei der Einleitung der Öffnungsbewegung für den Klappdeckel
36 zuverlässig aufgerichtet wird und die Öffnungskraft überträgt. Die unterschiedliche
Widerstandskraft im Bereich der Liniengelenke 46 und 47 wird durch die Anzahl von
Stanzungen bzw. die Länge von Restverbindungen des Materials bewirkt. Das Liniengelenk
46 verfügt über mehr bzw. längere Restverbindungen.
[0028] Für den Ablauf des Öffnungsvorgangs ist weiterhin von Bedeutung, dass die Schublasche
27 in bestimmter Relativstellung zum Liniengelenk 39 des Klappdeckels 36 positioniert
ist. Insbesondere ist es zweckmäßig bzw. erforderlich, dass zwischen dem Liniengelenk
39 und dem ersten bzw. benachbarten Liniengelenk 46 der Schublasche 27 ein angemessner
Abstand in Richtung zum Klappdeckel 36 gegeben ist, wie in Fig. 6 gezeigt.
[0029] Beim Schließen der Packung (Fig. 8) wird Druck auf die Stirnseite der Packung ausgeübt,
nämlich auf die Stirnwand 17 der Innenpackung 12. Diese wird in die Ausgangsstellung
gemäß Fig. 6 zurückgeschoben, in der die Bodenwände 15 und 29 aneinander liegen. Bei
dieser Rückkehrbewegung wird eine Zugkraft auf den Deckel 36 ausgeübt. Die Schublasche
27 kehrt nach und nach in die Strecklage zurück. Dies bewirkt eine Schließbewegung
des Klappdeckels 36. Die Deckel-Stirnwand 32 ist in einem mittleren Bereich mit einer
Vertiefung 52 versehen, die die Übertragung der Druckkraft auf die Stirnwand 17 der
Innenpackung 12 auch in der Endphase der Schließbewegung des Klappdeckels 36 ermöglicht.
[0030] Eine Weiterentwicklung und Modifizierung der beschriebenen Klappdeckel-Packung ist
in Fig. 9 bis Fig. 16 gezeigt. Diese Alternative ist ebenfalls mit Innenpackung 12
und Außenpackung 13 versehen. Letztere weist einen Klappdeckel 36 analog zum Klappdeckel
des beschriebenen Ausführungsbeispiels auf. Ein weiterer Klappdeckel, nämlich ein
Innendeckel 53, ist benachbart bzw. gegenüberliegend zum Klappdeckel 36 an der Außenpackung
13 angebracht, und zwar an einer Packungsrückseite. Hinsichtlich der Abmessungen und
der Gestaltung sind die Klappdeckel 36, 53 aufeinander abgestimmt, derart, dass der
rückseitige Innendeckel 53 bei geschlossener Packung in Teilbereichen von dem (größeren)
Klappdeckel 36 umfasst ist (Fig. 12).
[0031] Die Ausführung mit zwei Klappdeckeln 36, 53 bedingt eine entsprechende Ausbildung
der Zuschnitte. Der Außenzuschnitt gemäß Fig. 9 weist in einem mittleren Bereich (bezogen
auf die Längserstreckung) Faltlappen für den (unteren) Schachtelteil der Packung und
an beiden Endbereichen Faltlappen für den Klappdeckel 36 einerseits und den Klappdeckel
53 andererseits auf. Eine Außen-Vorderwand 30, die anschließende Außen-Bodenwand 29
und die Faltlappen 31, 32 des Klappdeckels 36 sind in gleicher Weise ausgebildet wie
beim Ausführungsbeispiel der Fig. 1. Die Rückseite der Außenpackung 13 besteht aus
einer Außen-Rückwand 54, an der Faltlappen bzw. der Innendeckel 53 über eine quergerichtete
Faltlinie, nämlich über ein Liniengelenk 55 anschließen. Aus den geschilderten Gründen
ist im Bereich dieses Liniengelenks 55 eine Öffnung 56 entsprechend der Öffnung 40
angebracht. Eine mit der Rückwand 54 verbundene Deckel-Rückwand 57 weist an beiden
Seiten Deckel-Seitenlappen 58 auf, die annähernd trapezförmig ausgebildet sind, nämlich
mit in Richtung zu einer Deckel-Stirnwand 59 konvergierend. In Verlängerung der Deckel-Seitenlappen
58 sind Deckel-Ecklappen 60 angeordnet, die bei der fertigen Packung innenseitig an
der Deckel-Stirnwand 59 anliegen und mit dieser vorzugsweise durch Klebung verbunden
sind. Der rückseitige Innendeckel 53 ist so als trayförmige Teilpackung für die Zigaretten-Gruppe
11 ausgebildet (Fig. 13). Der bei geschlossener Packung außen liegende Klappdeckel
36 ist analog zu dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 ausgebildet, also mit Deckel-Ecklappen
38, die beidseitig an der Deckel-Stirnwand 32 angebracht sind.
[0032] Eine besondere Gestaltung ist gemäß Fig. 9 für die (äußeren) Seitenlappen 34 der
Außenpackung 13 vorgesehen. Eine dem Klappdeckel 36 zugekehrte Endkante 61 des Seitenlappens
34 ist durchgehend gerundet, insbesondere kreis- bzw. teilkreisförmig. Der in Längsrichtung
des Zuschnitts anschließende Deckel-Seitenlappen 37 ist - getrennt durch eine entsprechende
Stanzlinie - bogenförmig an die Kontur der Endkante 61 angepasst. Die einander zugekehrten
Kanten der Faltlappen 34 und 37 sind günstig für die Schwenkbewegungen des Klappdeckels
36 (Fig. 12/Fig. 13).
[0033] In besonderer Weise ist der Zuschnitt für die Innenpackung 12 dieser Ausführung ausgebildet
(Fig. 10). Zur Betätigung jedes Deckels, nämlich des Klappdeckels 36 und etwa zeitgleich
des Innendeckels 53 dienen am Innenzuschnitt angebrachte Organe zum Übertragen von
Druckkräften auf die Klappdeckel 36, 53 bei der Öffnungsbewegung. Jedem Klappdeckel
ist eine Schublasche zugeordnet, nämlich dem frontseitigen Klappdeckel 36 die bereits
beschriebene Schublasche 27 und dem Innendeckel 53 eine gegenüberliegende, korrespondierend
ausgebildete Schublasche 62. Beide Schublaschen 27, 62 sind in der in Zusammenhang
mit Fig. 2 beschriebenen Weise ausgebildet. Übereinstimmend ist auch der Bewegungsablauf
beim Öffnen und Schließen der Klappdeckel 36, 53 (Fig. 14 bis Fig. 16).
[0034] Eine abweichende Ausgestaltung gilt für die zu beiden Seiten der Schublaschen angeordneten,
hier übereinstimmend ausgebildeten Ausnehmungen 63, 64. Diese begrenzen die rechteckigen
Laschen 27, 62. Die Ausnehmungen 63, 64 befinden sich ausschließlich im Bereich der
Innen-Vorderwand 14 sowie einer übereinstimmend mit dieser ausgebildeten Innen-Rückwand
65. An die Vorderwand 14 einerseits und an die Rückwand 65 andererseits angrenzende
Außenlappen 66 und Innenlappen 67 erstrecken sich über die volle Packungslänge in
voller Breite. Im Bereich von Vorderwand 14 und Rückwand 65 sind die Ausnehmungen
63 und 64 jeweils mit Abstand von Faltkanten zur Begrenzung der Lappen 66, 67 angebracht,
derart, dass jeweils Materialstege 68 im Bereich von Vorderwand 14 und Rückwand 65
definiert sind. Diese hier zum freien Rand des Zuschnitts schmaler werdenden Materialstege
68 verbessern die Fixierung der Zigaretten 10 bzw. der Zigaretten-Gruppe 11 in der
Packung bei geöffneten Klappdeckeln 36, 53 (Fig. 13). Rand- bzw. eckseitige Zigaretten
werden im Öffnungsbereich durch die Seitenwand der Innenpackung 12, also durch die
einander überdeckenden Lappen 66, 67 sowie im Bereich angrenzender Vorder- und Rückseite
durch die Materialstege 68 fixiert.
[0035] Der Zuschnitt für die Innenpackung 12 ist analog zu dem vorangehenden Ausführungsbeispiel
im Bereich von Vorderwand 14 und Rückwand 65 mit Bedruckungen 41 versehen, und zwar
mit zwei Aufdrucken, die jeweils in Relativstellung zu der Öffnung 40 bzw. 56 positioniert
sind, derart, dass in beiden Endstellungen, nämlich in Schließstellung und in Öffnungsstellung,
eine Bedruckung 41 im Bereich der Öffnung 40, 56 nach außen sichtbar ist.
[0036] Hinsichtlich weiterer Gestaltungsmerkmale stimmen die Ausführungsbeispiele überein
bzw. sind analog ausgebildet. Die Zuschnitte für Innenpackung 12 und Außenpackung
13 bestehen vorzugsweise aus dem gleichen Material, insbesondere aus einem für Klappschachteln
üblichen Karton. Beide Ausführungen können auf standardmäßigen Verpackungsmaschinen
für Klappschachteln gefertigt werden, und zwar in aufeinander folgenden Arbeitsschritten.
[0037] Weitere Besonderheiten der beschriebenen Packungen bzw. Klappschachteln sind darin
zu sehen, dass der Packungsinhalt durch die Innenpackung 12 weitgehend umhüllt, also
geschützt ist. Auch bei leicht geöffnetem Deckel ist der Packungsinhalt verdeckt.
Des Weiteren ist aufgrund des Aufbaus und Anordnung der Schublaschen 27, 62 gewährleistet,
dass durch aufeinander folgendes Knicken der Abschnitte der Drucklaschen die Klappdeckel
36, 53 zuerst mit verhältnismäßig großer Kraft und danach mit schneller Bewegung geöffnet
werden.
Bezugszeichenliste
| 10 |
Zigarette |
42 |
Endkante |
| 11 |
Zigaretten-Gruppe |
43 |
Rundungskante |
| 12 |
Innenpackung |
44 |
Ausnehmung |
| 13 |
Außenpackung |
45 |
Materialstück |
| 14 |
Innen-Vorderwand |
46 |
Liniengelenk |
| 15 |
Innen-Bodenwand |
47 |
Liniengelenk |
| 16 |
Innen-Rückwand |
48 |
Liniengelenk |
| 17 |
Innen-Stirnwand |
49 |
Endstück |
| 18 |
Außenlappen |
50 |
Schenkel |
| 19 |
Innenlappen |
51 |
Randschenkel |
| 20 |
Boden-Ecklappen |
52 |
Vertiefung |
| 21 |
Stirnlappen |
53 |
Innendeckel |
| 22 |
Zigarettenreihe |
54 |
Außen-Rückwand |
| 23 |
Vertiefung |
55 |
Liniengelenk |
| 24 |
Ausnehmung |
56 |
Öffnung |
| 25 |
Endstreifen |
57 |
Deckel-Rückwand |
| 26 |
Kante |
58 |
Deckel-Seitenlappen |
| 27 |
Schublasche |
59 |
Deckel-Stirnwand |
| 28 |
Außen-Rückwand |
60 |
Deckel-Ecklappen |
| 29 |
Außen-Bodenwand |
61 |
Endkante |
| 30 |
Außen-Vorderwand |
62 |
Schublasche |
| 31 |
Deckel-Vorderwand |
63 |
Ausnehmung |
| 32 |
Deckel-Stirnwand |
64 |
Ausnehmung |
| 33 |
Seitenlappen (innen) |
65 |
Innen-Rückwand |
| 34 |
Seitenlappen (außen |
66 |
Außenlappen |
| 35 |
Ecklappen |
67 |
Innenlappen |
| 36 |
Klappdeckel |
68 |
Materialsteg |
| 37 |
Deckel-Seitenlappen |
|
|
| 38 |
Deckel-Ecklappen |
|
|
| 39 |
Liniengelenk |
|
|
| 40 |
Öffnung |
|
|
| 41 |
Bedruckung |
|
|
1. Packung mit mindestens einem Klappdeckel (36, 53) für eine Zigaretten-Gruppe (11),
mit einer Innenpackung (12) und einer diese mindestens teilweise umgebenden Außenpackung
(13), in der die Innenpackung (12) verschiebbar ist, wobei Innenpackung (12) und Außenpackung
(13) durch ein Betätigungsorgan zum Verschwenken des Klappdeckels (36, 53) durch Relativverschiebung
von Innenpackung (12) und Außenpackung (13) miteinander verbunden sind, und wobei
das Betätigungsorgan, insbesondere eine Schublasche (27, 62) mittels Druckübertragung
auf den Klappdeckel (36, 53) dessen Bewegung in die Öffnungsstellung bewirkt, und
wobei der Klappdeckel (36, 53) über ein quergerichtetes Liniengelenk (39, 55) mit
der Außenpackung (13) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Liniengelenk (39, 55) in einem mittleren Bereich eine durchgehende Unterbrechung,
nämlich eine Öffnung (40, 56) im Bereich benachbarter Außenwandungen (30, 54; 31,
57) aufweist.
2. Packung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Klappdeckel (36, 53) schwenkbar an der Außenpackung (13) angebracht und das Betätigungsorgan,
insbesondere die Schublasche (27, 62) innerhalb der Packung als Verbindungsorgan zwischen
Innenpackung (12) und Klappdeckel (36, 53) so angeordnet und ausgebildet ist, dass
bei einer Schubbewegung der Innenpackung (12) innerhalb der Außenpackung (13) in Richtung
zur Öffnungsstellung eine Druckkraft auf die Innenseite des Klappdeckels (36, 53)
und damit eine Schwenkbewegung übertragbar ist.
3. Packung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die druckbelastbare Schublasche (27, 62) aus Laschenabschnitten bzw. Schenkeln (49,
50, 51) besteht, die durch quergerichtete, linienförmige Verformungen der Schublasche
(27, 62) gegeneinander abgegrenzt sind, insbesondere durch Liniengelenke (46, 47,
48), wobei vorzugsweise die Liniengelenke (46..48) zur Übertragung der Schubkraft
unterschiedliche Verformungswiderstände aufweisen, insbesondere durch unterschiedliche
Perforationen zur Bildung der Liniengelenke (46..48).
4. Packung nach Anspruch 1 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schublasche (27, 62) Teil des Zuschnitts der Innenpackung (12) ist, insbesondere
an einem dem Klappdeckel (36, 53) zugekehrten Bereich einer Innen-Vorderwand der Innenpackung
(12), wobei die Schublasche (27, 62) vorzugsweise drei parallele, mit unterschiedlichen
Abständen voneinander angeordnete Liniengelenke (46, 47, 48) aufweist, von denen das
der Innen-Vorderwand (14) zugekehrte Liniengelenk (46) mit einem relativ größeren
Schwenkwiderstand ausgebildet ist.
5. Packung nach Anspruch 1 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein äußerer, endseitiger Bereich der Schublasche (27, 62), nämlich ein Endstück (49),
mit der Innenseite des Klappdeckels (36, 53), insbesondere mit einer Deckel-Vorderwand
(31) bzw. Deckel-Rückwand (57) innenseitig durch Klebung oder dergleichen verbunden
ist.
6. Packung nach Anspruch 1 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenpackung (12) in einem dem Klappdeckel (36, 53) zugekehrten Bereich Ausnehmungen
(24, 63, 64) aufweist, die einerseits die Schublasche (27, 62) begrenzen und andererseits
eine Öffnung für die Entnahme von Zigaretten (10) bilden, wobei insbesondere bis in
den Bereich von Seitenwänden der Innenpackung (12) bzw. bis in den Bereich von einander
überdeckenden Außenlappen (18) und Innenlappen (19) erstrecken, derart, dass rand-
bzw. eckseitige Zigaretten freiliegen.
7. Packung nach Anspruch 1 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Außenpackung (13) in einem bodenseitigen Bereich eine Ausnehmung (44) aufweist
für den Zugang zur Innenpackung (12), insbesondere eine sich über Eck im Bereich von
Bodenwand (29) und Außen-Vorderwand (30) erstreckende Ausnehmung (44), vorzugsweise
mit einem heraustrennbaren Materialstück (45).
8. Packung nach Anspruch 1 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenpackung (12) den Packungsinhalt weitgehend umschließt, nämlich bis auf die
Ausnehmungen (24; 63, 64) im frontseitigen Bereich und einem freiliegenden Bereich
der Innen-Stirnwand (17), die sich über eine Teilbreite bzw. -tiefe der Stimseite
erstreckt und dass vorzugsweise die Außenpackung (13), einschließlich des Klappdeckels
(36, 53) die Innenpackung (12) in Schließstellung vollständig umgibt.
9. Packung nach Anspruch 1 oder einem der weiteren Ansprüche, gekennzeichnet durch zwei an der Außenpackung (13) an gegenüberliegenden Seiten angeordnete Deckel, nämlich
Klappdeckel (36) einerseits und Innendeckel (53) andererseits, wobei der Klappdeckel
(36) an einer Außen-Vorderwand (30) und der Innendeckel (53) an einer Außen-Rückwand
angebracht ist.
10. Packung nach Anspruch 9 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Klappdeckel (36) und Innendeckel (53) etwa gleichzeitig durch Verschieben der Innenpackung
(12) in der Außenpackung (13) in Öffnungsstellung bewegbar sind, vorzugsweise durch
jedem Deckel (36, 53) zugeordnete Schublasche (27, 62).
11. Packung nach Anspruch 9 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenpackung (12) bzw. ein Zuschnitt derselben zwei einander gegenüberliegende
Schublaschen (27, 62) aufweist, insbesondere als Teil der Innen-Vorderwand (14) bzw.
einer Innen-Rückwand (65), wobei die Schublaschen (27, 62) durch Ausnehmungen (63,
64) ausschließlich im Bereich von Innen-Vorderwand (14) bzw. Innen-Rückwand (65) begrenzt
sind.
12. Packung nach Anspruch 11 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmungen (63, 64) jeweils mit Abstand von benachbarten Außenlappen (66) bzw.
Innenlappen (67) der Innenpackung (12) angebracht sind, derart, dass die Innen-Vorderwand
(14) und die Innen-Rückwand (65) Materialstege (68) bilden, die den Packungsinhalt
im Bereich von Vorderseite und Rückseite umfassen.
13. Packung nach Anspruch 1 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Stirnwand (32) des Klappdeckels (36) und/oder eine Innen-Stirnwand (17) der
Innenpackung (12) vorzugsweise an jeweils beiden Seiten Ecklappen aufweisen, nämlich
Deckel-Ecklappen (38) einerseits und Stirnlappen (21) andererseits, wobei die gefalteten
Deckel-Ecklappen (38) mit Seitenteilen der Packung bzw. des Klappdeckels (36) und/oder
die gefalteten Stirnlappen (21) mit Seitenwänden der Innenpackung (12) verbunden sind,
nämlich mit Deckel-Seitenlappen (37) einerseits und mit Außenlappen (18) andererseits.
14. Packung nach Anspruch 9 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass bei einer Ausführung mit äußerem Klappdeckel (36) einerseits und Innendeckel (53)
andererseits einer Deckel-Stirnwand (59) des Innendeckels (53) zugeordnete Deckel-Ecklappen
(60) mit Deckel-Seitenlappen (58) verbunden sind und an der Innenseite der Deckel-Stirnwand
(59) anliegen sowie mit dieser verbunden sind.
1. A pack with at least one hinge lid (36, 53) for a cigarette group (11), having an
inner pack (12) and an outer pack (13) which at least partially encloses the inner
pack and in which the inner pack (12) can be displaced, the inner pack (12) and outer
pack (13) being connected to one another by an actuating means for pivoting the hinge
lid (36, 53) by relative displacement between the inner pack (12) and outer pack (13),
and the actuating means, in particular a pushing-action tab (27, 62), by means of
transmitting pressure to the hinge lid (36, 53), moving the latter into the open position,
and the hinge lid (36, 53) being connected to the outer pack (13) via a transversely
directed linear articulation (39, 55), characterized in that the linear articulation (39, 55) has a continuous interruption in a central region,
namely an opening (40, 56) in the region of adjacent outer walls (30, 54; 31, 57).
2. The pack as claimed in claim 1, characterized in that the hinge lid (36, 53) is fitted in a pivotable manner on the outer pack (13) and
the actuating means, in particular the pushing-action tab (27, 62), is arranged and
formed within the pack as a connecting means between the inner pack (12) and hinge
lid (36, 53) such that, when the inner pack (12) is pushed within the outer pack (13)
in the direction of the open position, a compressive force, and thus a pivoting movement,
can be transmitted to the inside of the hinge lid (36, 53).
3. The pack as claimed in claim 1 or 2, characterized in that the pushing-action tab (27, 62), which can be subjected to compressive loading, comprises
tab portions or legs (49, 50, 51) which are delimited from one another by transversely
directed, linear deformations of the pushing-action tab (27, 62), in particular by
linear articulations (46, 47, 48), wherein preferably the linear articulations (46..48),
in order to transmit the pushing force, have different levels of deformation resistance,
in particular as a result of different perforations for forming the linear articulations
(46..48).
4. The pack as claimed in claim 1 or one of the further claims, characterized in that the pushing-action tab (27, 62) is part of the blank of the inner pack (12), in particular
on a region of an inner front wall of the inner pack (12) which is directed toward
the hinge lid (36, 53), wherein the pushing-action tab (27, 62) preferably has three
parallel, differently spaced-apart linear articulations (46, 47, 48), of which the
linear articulation (46), which is directed toward the inner front wall (14), is formed
with a relatively high level of pivoting resistance.
5. The pack as claimed in claim 1 or one of the further claims, characterized in that an outer, end region of the pushing-action tab (27, 62), namely an end piece (49),
is connected internally to the inside of the hinge lid (36, 53), in particular to
a lid front wall (31) and/or lid rear wall (57), by adhesive bonding or the like.
6. The pack as claimed in claim 1 or one of the further claims, characterized in that, in a region which is directed toward the hinge lid (36, 53), the inner pack (12)
has cutouts (24, 63, 64) which, on the one hand, bound the pushing-action tab (27,
62) and, on the other hand, form an opening for the removal of cigarettes (10), in
particular extending into the region of side walls of the inner pack (12) and/or into
the region of overlapping outer flaps (18) and inner flaps (19) such that cigarettes
along the periphery and/or at the corners are exposed.
7. The pack as claimed in claim 1 or one of the further claims, characterized in that, in a base region, the outer pack (13) has a cutout (44) for access to the inner pack
(12), in particular a cutout (44) extending around the corner in the region of the
base wall (29) and outer front wall (30), preferably one with a detachable piece of
material (45).
8. The pack as claimed in claim 1 or one of the further claims, characterized in that the inner pack (12) largely encloses the pack contents, namely with the exception
of the cutouts (24; 63, 64) in the front region and an exposed region of the inner
end wall (17) which extends over part of the width or depth of the end side, and in that preferably the outer pack (13), including the hinge lid (36, 53), fully encloses
the inner pack (12) in the closed position.
9. The pack as claimed in claim 1 or one of the further claims, characterized by two lids arranged on opposite sides of the outer pack (13), namely a hinge lid (36),
on the one hand, and inner lid (53), on the other hand, the hinge lid (36) being fitted
on an outer front wall (30) and the inner lid (53) being fitted on an outer rear wall.
10. The pack as claimed in claim 9 or one of the further claims, characterized in that the hinge lid (36) and inner lid (53) can be moved approximately simultaneously into
the open position by displacement of the inner pack (12) in the outer pack (13), preferably
by way of a pushing-action tab (27, 62) assigned to each lid (36, 53).
11. The pack as claimed in claim 9 or one of the further claims, characterized in that the inner pack (12) or a blank of the same has two mutually opposite pushing-action
tabs (27, 62), in particular as part of the inner front wall (14) and of an inner
rear wall (65), respectively, the pushing-action tabs (27, 62) being delimited by
cutouts (63, 64) exclusively in the region of the inner front wall (14) and inner
rear wall (65), respectively.
12. The pack as claimed in claim 11 or one of the further claims, characterized in that the cutouts (63, 64) are spaced apart in each case from adjacent outer flaps (66)
and inner flaps (67), respectively, of the inner pack (12) such that the inner front
wall (14) and the inner rear wall (65) form material webs (68) which enclose the pack
contents in the region of the front side and rear side.
13. The pack as claimed in claim 1 or one of the further claims, characterized in that an end wall (32) of the hinge lid (36) and/or an inner end wall (17) of the inner
pack (12), preferably on both sides in each case, have corner flaps, namely lid corner
flaps (38), on the one hand, and end flaps (21), on the other hand, wherein the folded
lid corner flaps (38) are connected to side parts of the pack or of the hinge lid
(36) and/or the folded end flaps (21) are connected to side walls of the inner pack
(12), namely to lid side flaps (37), on the one hand, and to outer flaps (18), on
the other hand.
14. The pack as claimed in claim 9 or one of the further claims, characterized in that, in the case of a configuration with an outer hinge lid (36), on the one hand, and
inner lid (53), on the other hand, lid corner flaps (60) assigned to a lid end wall
(59) of the inner lid (53) are connected to lid side flaps (58) and butt against the
inside of the lid end wall (59) and are connected to the same.
1. Emballage comprenant au moins un couvercle rabattable (36, 53) pour un groupe de cigarettes
(11), comprenant un emballage intérieur (12) et un emballage extérieur (13) entourant
ce dernier au moins en partie, dans lequel emballage extérieur l'emballage intérieur
(12) peut être glissé, l'emballage intérieur (12) et l'emballage extérieur (13) étant
connectés l'un à l'autre par un organe d'actionnement pour le pivotement du couvercle
rabattable (36, 53) par déplacement relatif de l'emballage intérieur (12) et de l'emballage
extérieur (13), et l'organe d'actionnement, en particulier une languette coulissante
(27, 62), par un transfert de pression au couvercle rabattable (36, 53), provoquant
le déplacement de ce dernier dans la position d'ouverture, et le couvercle rabattable
(36, 53) étant connecté à l'emballage extérieur (13) par le biais d'une articulation
linéaire orientée transversalement (39, 55), caractérisé en ce que l'articulation linéaire (39, 55) présente, dans une région centrale, une interruption
continue, à savoir une ouverture (40, 56) dans la région de parois extérieures adjacentes
(30, 54 ; 31, 57).
2. Emballage selon la revendication 1, caractérisé en ce que le couvercle rabattable (36, 53) est monté de manière pivotante sur l'emballage extérieur
(13) et l'organe d'actionnement, en particulier la languette coulissante (27, 62),
est disposé à l'intérieur de l'emballage en tant qu'organe de connexion entre l'emballage
intérieur (12) et le couvercle rabattable (36, 53) et est réalisé de telle sorte que
lors d'un déplacement de coulissement de l'emballage intérieur (12) à l'intérieur
de l'emballage extérieur (13) dans la direction de la position d'ouverture, une force
de pression, et donc un mouvement de pivotement, peut être transmise au côté intérieur
du couvercle rabattable (36, 53).
3. Emballage selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que la languette coulissante (27, 62) pouvant être sollicitée par pression est constituée
de portions de languette ou de branches (49, 50, 51) qui sont limitées les unes par
rapport aux autres par des déformations linéaires orientées transversalement de la
languette coulissante (27, 62), en particulier par des articulations linéaires (46,
47, 48), les articulations linéaires (46..48) présentant de préférence, pour le transfert
de la force de coulissement, différentes résistances à la déformation, en particulier
par différentes perforations pour former les articulations linéaires (46..48).
4. Emballage selon la revendication 1 ou selon l'une quelconque des autres revendications,
caractérisé en ce que la languette coulissante (27, 62) fait partie de la pièce découpée de l'emballage
intérieur (12), en particulier au niveau d'une région tournée vers le couvercle rabattable
(36, 53) d'une paroi avant intérieure de l'emballage intérieur (12), la languette
coulissante (27, 62) présentant de préférence trois articulations linéaires (46, 47,
48) parallèles disposées à différents intervalles les unes des autres, dont l'articulation
linéaire (46) tournée vers la paroi avant intérieure (14) est réalisée avec une résistance
au pivotement relativement plus importante.
5. Emballage selon la revendication 1 ou selon l'une quelconque des autres revendications,
caractérisé en ce qu'une région extérieure du côté de l'extrémité de la languette coulissante (27, 62),
à savoir une pièce de bout (49), est connectée au côté intérieur du couvercle rabattable
(36, 53), en particulier à une paroi avant de couvercle (31) ou une paroi arrière
de couvercle (57) du côté intérieur par collage ou similaire.
6. Emballage selon la revendication 1 ou selon l'une quelconque des autres revendications,
caractérisé en ce que l'emballage intérieur (12) présente, dans une région tournée vers le couvercle rabattable
(36, 53), des évidements (24, 63, 64) qui délimitent d'une part la languette coulissante
(27, 62) et qui forment d'autre part une ouverture pour prélever des cigarettes (10),
en particulier s'étendant jusque dans la région de parois latérales de l'emballage
intérieur (12) ou jusque dans la région de volets extérieurs (18) et de volets intérieurs
(19) se recouvrant mutuellement de telle sorte que des cigarettes du côté du bord
ou des coins soient exposées.
7. Emballage selon la revendication 1 ou selon l'une quelconque des autres revendications,
caractérisé en ce que l'emballage extérieur (13) présente, dans une région proche du fond, un évidement
(44) pour l'accès à l'emballage intérieur (12), en particulier un évidement (44) s'étendant
au-delà du coin dans la région de la paroi de fond (29) et de la paroi avant extérieure
(30), de préférence avec une pièce de matériau (45) pouvant être ressortie.
8. Emballage selon la revendication 1 ou selon l'une quelconque des autres revendications,
caractérisé en ce que l'emballage intérieur (12) entoure sensiblement le contenu de l'emballage, à savoir
à l'exception des évidements (24 ; 63, 64) dans la région du côté avant et dans une
région exposée de la paroi frontale intérieure (17) qui s'étend sur une largeur ou
une profondeur partielle du côté frontal, et en ce que de préférence l'emballage extérieur (13), y compris le couvercle rabattable (36,
53), entoure complètement l'emballage intérieur (12) dans la position fermée.
9. Emballage selon la revendication 1 ou selon l'une quelconque des autres revendications,
caractérisé par deux couvercles disposés sur des côtés opposés de l'emballage extérieur (13), à savoir
un couvercle rabattable (36) d'une part et un couvercle intérieur (53) d'autre part,
le couvercle rabattable (36) étant monté sur une paroi avant extérieure (30) et le
couvercle intérieur (53) étant monté sur une paroi arrière extérieure.
10. Emballage selon la revendication 9 ou selon l'une quelconque des autres revendications,
caractérisé en ce que le couvercle rabattable (36) et le couvercle intérieur (53) peuvent être déplacés
à peu près simultanément par coulissement de l'emballage intérieur (12) dans l'emballage
extérieur (13) dans la position d'ouverture, de préférence par la languette coulissante
(27, 62) associée à chaque couvercle (36, 53).
11. Emballage selon la revendication 9 ou selon l'une quelconque des autres revendications,
caractérisé en ce que l'emballage intérieur (12) ou une pièce découpée de celui-ci présente deux languettes
coulissantes opposées l'une à l'autre (27, 62), en particulier en tant que partie
de la paroi avant intérieure (14) ou d'une paroi arrière intérieure (65), les languettes
coulissantes (27, 62) étant limitées par des évidements (63, 64) exclusivement dans
la région de la paroi avant intérieure (14) ou de la paroi arrière intérieure (65).
12. Emballage selon la revendication 11 ou selon l'une quelconque des autres revendications,
caractérisé en ce que les évidements (63, 64) sont à chaque fois montés à distance de volets extérieurs
(66) ou de volets intérieurs (67) adjacents de l'emballage intérieur (12), de telle
sorte que la paroi avant intérieure (14) et la paroi arrière intérieure (65) forment
des nervures de matériau (68), qui entourent le contenu de l'emballage dans la région
du côté avant et du côté arrière.
13. Emballage selon la revendication 1 ou selon l'une quelconque des autres revendications,
caractérisé en ce qu'une paroi frontale (32) du couvercle rabattable (36) et/ou une paroi frontale intérieure
(17) de l'emballage intérieur (12) présentent de préférence, au niveau des deux côtés
respectifs, des volets de coin, à savoir des volets de coin de couvercle (38) d'une
part et des volets frontaux (21) d'autre part, les volets de coin de couvercle pliés
(38) étant connectés à des parties latérales de l'emballage ou du couvercle rabattable
(36) et/ou les volets frontaux pliés (21) étant connectés à des parois latérales de
l'emballage intérieur (12), à savoir à des volets latéraux de couvercle (37) d'une
part et à des volets extérieurs (18) d'autre part.
14. Emballage selon la revendication 9 ou selon l'une quelconque des autres revendications,
caractérisé en ce que dans une réalisation avec un couvercle rabattable extérieur (36) d'une part et un
couvercle intérieur (53) d'autre part, des volets de coin de couvercle (60) associés
à une paroi frontale de couvercle (59) du couvercle intérieur (53) sont connectés
à des volets latéraux de couvercle (58) et s'appliquent contre le côté intérieur de
la paroi frontale de couvercle (59) et sont connectés à celle-ci.
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