[0001] Die Erfindung betrifft einen Gegengewichtsgabelstapler mit einem in einem Aggregateraum
angeordneten, als Dieselmotor ausgebildeten Verbrennungsmotor und einem Dieseltank.
[0002] Die Erfindung betrifft weiterhin eine Gegengewichtsgabelstaplerflotte umfassend zumindest
einen Gegengewichtsgabelstapler mit einem als Dieselmotor ausgebildeten Verbrennungsmotor
und zumindest einen Gegengewichtsgabelstapler mit einem als Treibgasmotor ausgebildeten
Verbrennungsmotor, wobei die Gegengewichtsgabelstapler jeweils ein Gegengewicht aufweisen.
[0003] Bei verbrennungsmotorisch angetriebenen Gegengewichtsgabelstaplern sind Ausführungen
mit einem als Dieselmotor ausgebildeten Verbrennungsmotor, sogenannte Dieselstapler,
und mit einem als Treibgasmotor ausgebildeten Verbrennungsmotor, sogenannte Triebgasstapler,
bekannt.
[0004] Diese zwei Ausführungen von verbrennungsmotorisch betriebenen Gegengewichtsgabelstaplern
befinden sich im Produktprogramm aller großen Hersteller von Gabelstaplern. Die verschiedenen,
mit Dieselmotor oder Treibgasmotor ausgeführten Gegengewichtsgabelstapler eines Herstellers
sind in dieser Patentanmeldung unter dem Begriff "Gegengewichtsgabelstaplerflotte"
zusammengefasst.
[0005] Die Dieselstapler und Treibgasstapler einer Fahrzugbaureihe der Gegengewichtsgabelstaplerflotte
unterscheiden sich hierbei in der Regel lediglich hinsichtlich des verwendeten Verbrennungsmotors
und der aus der unterschiedlichen Treibstoffart bedingten Nebenaggregate, beispielsweise
der Treibstoffzuführung und der Abgasabführung.
[0006] Bei Dieselstaplern mit einem als Dieselmotor ausgebildeten Verbrennungsmotor ist
hierbei der Dieseltank innerhalb des Aggregateraums oder innerhalb des Gegengewichts
angeordnet. Da jedoch der Bauraum innerhalb des Aggregateraums sowie innerhalb des
Gegengewichts beschränkt ist und innerhalb des Aggregateraums neben dem Verbrennungsmotor
auch weitere Komponenten, beispielsweise die Hydraulikanlage, eine Antriebsachse,
die Elektrik bzw. Elektronik angeordnet werden muss, führt dieser eingeschränkte Bauraum
innerhalb des Aggregateraums dazu, dass der Dieseltank nur wenig Bauraum beanspruchen
darf und somit eine kleine Tankfüllmenge aufweist. Aufgrund dieser geringen Füllmenge
kann es im Dauerbetrieb des Gegengewichtsgabelstaplers eines Dieselstaplers vorkommen,
dass der Dieseltank mehrmals täglich aufgefüllt werden muss. Das Nachtanken des Dieselstaplers
kann hierbei mit längeren Fahrstrecken zu einer innerbetrieblichen Tankstelle verbunden
sein. Zudem ergibt sich durch die Anordnung des Dieseltanks im Aggregateraum oder
innerhalb des Gegengewichts eine aufwändige Befülleinrichtung, beispielsweise ein
getrennt vom Dieseltank angeordneter Befüllstutzen, der mittels Zuführschläuchen mit
dem Dieseltank verbunden ist. In der Regel weist die Befülleinrichtung einen geringen
Querschnitt auf, so dass ebenfalls der Befüllvorgang des Dieseltanks einen hohen Zeitaufwand
erfordert.
[0007] Aus der
DE 100 13 079 A1 ist ein Gegengewichtsgabelstapler mit einem als Dieselmotor ausgebildeten Verbrennungsmotor
bekannt, bei dem der Dieseltank als tragendes Bauteil in den Fahrzeugrahmen integriert
und von einem im Fahrzeugrahmen ausgebildeten Hohlraum gebildet ist. Ein derartiger
Dieseltank ist jedoch aufwändig in der Herstellung. Zudem ist bei einer Gegengewichtsgabelstaplerflotte,
die neben Dieselstaplern zudem Gegengewichtsgabelstapler mit einem als Treibgasmotor
ausgebildeten Verbrennungsmotor aufweisen, der Hohlraum nicht als Treibgasbehälter
nutzbar, so dass der Treibgasstapler bei der Verwendung eines identischen Rahmens
entweder einen hohen Herstellaufwand aufweist oder für den Treibgasstapler ein anderer
Rahmen als für den Dieselstapler einer Gegengewichtsgabelstaplerflotte herzustellen
ist. Insgesamt ergibt sich somit für eine Gegengewichtsgabelstaplerflotte, die sowohl
Dieselstapler als auch Treibgasstapler umfasst, ein hoher Bauaufwand und Herstellaufwand.
[0008] Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Gegengewichtsgabelstapler
mit einem als Dieselmotor ausgebildeten Verbrennungsmotor und eine Gegengewichtsgabelstaplerflotte
zur Verfügung zu stellen, die hinsichtlich der Anordnung des Dieseltanks verbessert
sind und einen geringen Herstellaufwand aufweisen.
[0009] Diese Aufgabe wird hinsichtlich eines Gabelstaplers mit einem als Dieselmotor ausgebildeten
Verbrennungsmotor erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass der Dieseltank an einer Außenseite
des Gegengewichts angeordnet ist.
[0010] Durch diese Anordnung des Dieseltanks bei einem als Dieselstapler ausgebildeten Gegengewichtsgabelstapler
ergeben sich eine Reihe von Vorteilen. Durch den Entfall des Dieseltanks innerhalb
des Aggreteraums bzw. innerhalb des Gegengewichts steht innerhalb des Aggregateraums
bzw. innerhalb des Gegengewichts mehr Bauraum für weitere Komponenten oder Aggregate
zur Verfügung, beispielsweise eine als Dieselpartikelfilter ausgebildete Abgasreinigung.
Zudem kann durch den Entfall des Dieseltanks innerhalb des Aggregateraums bzw. innerhalb
des Gegengewichts bei Gegengewichtsgabelstaplern mit kleinen Tragfähigkeiten der Aggregateraum
verkleinert werden und somit ein kompakter Dieselstapler erzielt werden. Durch die
Anordnung des Dieseltanks an der Außenseite des Gegengewichts kann zudem auf einfache
Weise ohne die Abmessungen des Gabelstaplers durch einen vergrößerten Aggregateraum
zu vergrößern, die Füllmenge des Dieseltanks vergrößert werden, so dass längere Betriebszeiten
mit einer Tankfüllung erzielbar sind und aufwändiges und zeitintensives Nachtanken
vermieden werden kann. Darüber hinaus kann der an der Außenseite des Gegengewichts
angeordnete Dieseltank mit einer einfach aufgebauten Befülleinrichtung, beispielsweise
einem am Dieseltank angeordneten Befüllstutzen, versehen werden, die einerseits leicht
zugänglich ist und andererseits mit einem großen Füllquerschnitt für ein leichtes
und schnelles Betanken ausgeführt werden kann, so dass eine schnelle und direkte Betankung
des Dieseltanks ohne aufwändige Zuführschläuche erzielbar ist. Insgesamt ergibt sich
somit ein als Dieselstapler ausgebildeter Gegengewichtsgabelstapler, der mit einer
verbesserten Anordnung des Dieseltanks versehen ist und einen geringen Bauaufwand
und Herstellaufwand verursacht.
[0011] Besondere Vorteile ergeben sich, wenn der Dieseltank gemäß einer bevorzugten Ausgestaltungsform
der Erfindung an der Oberseite des Gegengewichts befestigt. Eine derartige Anordnung
des Dieseltanks an der Oberseite des Gegengewichts benachbart zum Fahrerschutzdach
ergibt eine geschützte Anordnung des Dieseltanks am lastfernen Bereich des Gegengewichtsgabelstaplers,
wodurch eine Beschädigung des Dieseltanks durch vom Hubgerüst herunterfallenden Teilen
wirksam vermieden werden kann. Zudem ist bei dieser Anordnung des Dieseltanks der
Dieseltank durch das Gegengewicht wirksam vor Beschädigungen beim Anfahren geschützt.
[0012] Zweckmäßigerweise ist an dem Gegengewicht ein Befestigungsflansch zur Befestigung
des Dieseltanks ausgebildet. Mit einem am Gegengewicht ausgebildeten Befestigungsflansch
kann der Dieseltank auf einfache Weise am Gegengewicht direkt befestigt werden.
[0013] Ein geringer Bauaufwand ist hierbei erzielbar, wenn der Befestigungsflansch von mindestens
einer Befestigungsbohrung gebildet ist. Befestigungsbohrungen können im Gegengewicht
auf einfache Weise hergestellt werden.
[0014] Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltungsform der Erfindung ist an dem Befestigungsflansch
eine Haltevorrichtung befestigt, an der der Dieseltank befestigbar ist. Mit einer
derartigen Haltevorrichtung, beispielsweise einer plattenförmigen Flanschplatte, die
am Befestigungsflansch des Gegengewichts befestigt ist und an der der Dieseltank befestigbar
ist, kann auf einfache Weise eine flächige Auflage des Dieseltanks erzielt werden,
so dass der Dieseltank vor Erschütterungen und Schwingungen und dadurch bedingter
Beschädigungen wirksam geschützt werden kann. Weiterhin können hierbei zwischen dem
Dieseltank und der Haltevorrichtung schwingungsdämpfende Gummielemente angeordnet
werden, so dass der Schutz des Dieseltanks vor Beschädigungen durch Schwingungen oder
Erschütterungen weiter verbessert werden kann.
[0015] Zweckmäßigerweise ist der Dieseltank an der Haltevorrichtung lösbar befestigt ist.
Mit Befestigungsschrauben, Spannbändern oder Spanngurten kann der Dieseltank auf einfache
Weise an der Haltevorrichtung befestigt werden.
[0016] Die oben genannte Aufgabe wird hinsichtlich einer Gegengewichtsgabelstaplerflotte
dadurch gelöst, dass das Gegengewicht jedes Gegengewichtsgabelstaplers mit einem Befestigungsflansch
versehen ist, an dem ein Dieseltank eines Gegengewichtsgabelstapler mit einem als
Dieselmotor ausgebildeten Verbrennungsmotor befestigt ist und ein Treibgasbehälter
eines Gegengewichtsgabelstaplers mit einem als Treibgasmotor ausgebildeten Verbrennungsmotor
befestigt ist. Hierdurch wird bei einer Gegengewichtsgabelstaplerflotte ermöglicht,
dass an dem Befestigungsflansch, an dem ein Treibgasbehälter eines als Treibgasstapler
ausgebildeten Gegengewichtsgabelstaplers der Gegengewichtsgabelstaplerflotte befestigt
ist, bei einem als Dieselstapler ausgebildeten Gegengewichtsgabelstapler der Gegengewichtsgabelstaplerflotte
der Dieseltank befestigt werden kann. Hierdurch kann bei der Gegengewichtsgabelstaplerflotte
für einen Dieselstapler und einen Treibgasstapler ein identischer Rahmen und ein identisches
Gegengewicht verwendet werden, wodurch sich ein geringer Bauaufwand und somit ein
geringer Herstellaufwand für die Gegengewichtsgabelstaplerflotte ergibt. Zudem wird
erzielt, dass bei der Gegengewichtsgabelstaplerflotte bei einer Fahrzeugbaureihe mit
geringer Tragfähigkeit der Bauraum innerhalb des Aggregateraum sowohl bei Treibgasstaplern
als auch bei Dieselstaplern optimal ausgenutzt werden kann, da bei Dieselstaplern
der Gegengewichtsgabelstaplerflotte kein Bauraum für einen Dieseltank innerhalb des
Aggregateraums vorgehalten werden muss, der bei Treibgasstaplern der Gegengewichtsgabelstaplerflotte
ungenutzt bleibt, wodurch Dieselstapler und Treibgasstapler einer Gegengewichtsgabelstaplerflotte
mit kompakten Abmessungen herstellbar sind.
[0017] Sofern gemäß eine bevorzugten Ausgestaltungsform der Erfindung der Befestigungsflansch
an der Oberseite des Gegengewichts angeordnet ist, wird eine geschützte Anordnung
des Treibgasbehälters und des Dieselbehälters vor Beschädigungen gegen vom Hubgerüst
herunterfallende Teile und gegen Anfahren ermöglicht.
[0018] Der Befestigungsflansch kann mit geringem Bauaufwand von mindestens einer Befestigungsbohrung
gebildet werden.
[0019] Sofern an dem Befestigungsflansch eine Haltevorrichtung befestigbar ist, an der der
Dieseltank oder der Treibgasbehälter befestigbar ist, ist ein geschützte Anordnung
und Befestigung des Treibgasbehälters bzw. des Dieseltanks vor Erschütterungen und
Schwingungen erzielbar.
[0020] Der Dieseltank oder der Treibgasbehälter kann hierbei an der Haltevorrichtung lösbar
befestigt sein, insbesondere mittels Spanngurten oder Spannbändern. Hierdurch sind
einerseits eine einfache Befestigung des Dieselbehälters an der Haltevorrichtung und
andererseits ein einfacher Wechsel des Treibgasbehälters erzielbar.
[0021] Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden anhand der in den schematischen
Figuren dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Hierbei zeigt
- Figur 1
- ein erfindungsgemäßer Dieselstapler einer erfindungsgemäßen Gegengewichtsgabelstaplerflotte
und
- Figur 2
- ein Treibgasstapler einer erfindungsgemäßen Gegengewichtsgabelstaplerflotte.
[0022] In der Figur 1 ist ein erfindungsgemäßer, als Dieselstapler ausgebildeter Gegengewichtsgabelstapler
1 einer erfindungsgemäßen Gegengewichtsgabelstaplerflotte in einer Heckansicht dargestellt.
Der als Dieselstapler ausgebildete Gegengewichtsgabelstapler 1 weist einen nicht mehr
dargestellten, innerhalb eines teilweise dargestellten Aggregateraums 2 angeordneten,
als Dieselmotor ausgebildeten Verbrennungsmotor auf. Erfindungsgemäß ist am Gegengewicht
3 des Gegengewichtsgabelstaplers 1 ein Dieseltank 4 angeordnet. Der Dieseltank 4 ist
hierbei an der Oberseite des Gegengewichts 3 benachbart zu einem Fahrerschutzdach
5 angeordnet.
[0023] An dem Gegengewicht 3 ist hierbei ein von mehreren Befestigungsbohrungen 6 gebildeter
Befestigungsflansch 7 zur Befestigung des Dieseltanks 4 ausgebildet.
[0024] In der dargestellten Ausführungsform ist an dem Befestigungsflansch 7 eine Haltevorrichtung
8 befestigt, die von einer plattenförmigen Flanschplatte gebildet ist, auf der der
Dieseltank 4 aufliegt und an der der Dieseltank 4 lösbar befestigt ist. Hierzu sind
Befestigungsmittel 9, beispielsweise Spanngurte oder Spannbänder, vorgesehen, mittels
denen der Dieseltank 4 an der Haltevorrichtung 8 befestigt werden kann. Der Dieseltank
4 kann hierbei mit nutförmigen Ausnehmungen 10 versehen sein, in denen die Befestigungsmittel
9 angeordnet werden können, so dass eine sichere Befestigung des Dieseltanks 4 erzielbar
ist.
[0025] Der Dieseltank 4 ist weiterhin mit einer als Befüllstutzen ausgebildeten Befülleinrichtung
11 versehen, die eine leichte Betankung des Dieseltanks 4 ermöglicht.
[0026] Der Dieseltank 4 kann hierbei als Stahlbehälter oder als Kunststoffbehälter ausgebildet
sein.
[0027] In der Figur 2 ist ein als Treibgasstapler ausgebildeter Gegengewichtsgabelstapler
1 a einer erfindungsgemäßen Gegengewichtsgabelstaplerflotte dargestellt. Der als Treibgasstapler
ausgebildete Gegengewichtsgabelstapler1a weist hierbei einen innerhalb des teilweise
dargestellten Aggregateraums 2 angeordneten, als Treibgasmotor ausgebildeten Verbrennungsmotor
auf, der nicht mehr dargestellt ist.
[0028] Am Gegengewicht 3 des Treibgasstaplers 1a ist ein als Gasflasche ausgebildeter Treibgasbehälter
4a angeordnet. Der Treibgasbehälter 4a ist hierbei an der Oberseite des Gegengewichts
3 benachbart zu einem Fahrerschutzdach 5 angeordnet.
[0029] Zur Befestigung des Treibgasbehälters 4a ist an dem Gegengewicht 3 der von den Befestigungsbohrungen
6 gebildete Befestigungsflansch 7 vorgesehen, der identisch mit dem Befestigungsflansch
7 des in der Figur 1 dargestellten, als Dieselstapler ausgebildeten Gegengewichtsgabelstapler
1 der Gegengewichtsgabelstaplerflotte ist.
[0030] Bei dem in der Figur 2 dargestellten Treibgasstapler 1a ist an dem Befestigungsflansch
7 eine Haltevorrichtung 8 befestigt, die von einer plattenförmigen Flanschplatte gebildet
ist, die mit der in der Figur 1 dargestellten Haltevorrichtung 8 identisch bzw. im
Wesentlichen identisch ist. Mittels Befestigungsmitteln 9, beispielsweise Spanngurten
oder Spannbändern, kann hierbei der Treibgasbehälter 4a auf einfache Weise an der
Haltvorrichtung 8 befestigt werden und ein einfacher Austausch eines leeren Treibgasbehälters
4a gegen einen vollen Treibgasbehälter 4a erzielt werden.
1. Gegengewichtsgabelstapler mit einem in einem Aggregateraum angeordneten, als Dieselmotor
ausgebildeten Verbrennungsmotor und einem Dieseltank, dadurch gekennzeichnet, dass der Dieseltank (4) an einer Außenseite des Gegengewichts (3) angeordnet ist.
2. Gegengewichtsgabelstapler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Dieseltank (4) an der Oberseite des Gegengewichts (3) befestigt ist.
3. Gegengewichtsgabelstapler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Gegengewicht (3) ein Befestigungsflansch (7) zur Befestigung des Dieseltanks
(4) ausgebildet ist.
4. Gegengewichtsgabelstapler nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Befestigungsflansch (7) von mindestens einer Befestigungsbohrung (6) gebildet
ist.
5. Gegengewichtsgabelstapler nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Befestigungsflansch (7) eine Haltevorrichtung (8) befestigt ist, an der der
Dieseltank (4) befestigbar ist.
6. Gegengewichtsgabelstapler nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Dieseltank (4) an der Haltevorrichtung (8) lösbar befestigt ist.
7. Gegengewichtsgabelstaplerflotte umfassend zumindest einen Gegengewichtsgabelstapler
mit einem als Dieselmotor ausgebildeten Verbrennungsmotor und zumindest einen Gegengewichtsgabelstapler
mit einem als Treibgasmotor ausgebildeten Verbrennungsmotor, wobei die Gegengewichtsgabelstapler
jeweils ein Gegengewicht aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass das Gegengewicht (3) jedes Gegengewichtsgabelstaplers (1; 1 a) mit einem Befestigungsflansch
(7) versehen ist, an dem ein Dieseltank (4) eines Gegengewichtsgabelstapler (1) mit
einem als Dieselmotor ausgebildeten Verbrennungsmotor befestigt ist und ein Treibgasbehälter
(4a) eines Gegengewichtsgabelstaplers (1a) mit einem als Treibgasmotor ausgebildeten
Verbrennungsmotor befestigt ist.
8. Gegengewichtsgabelstaplerflotte nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Befestigungsflansch (7) an der Oberseite des Gegengewichts (3) angeordnet ist.
9. Gegengewichtsgabelstaplerflotte nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Befestigungsflansch (7) von mindestens einer Befestigungsbohrung (6) gebildet
ist
10. Gegengewichtsgabelstaplerflotte nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Befestigungsflansch (7) eine Haltevorrichtung (8) befestigbar ist, an der
der Dieseltank (4) oder der Treibgasbehälter (4a) befestigbar ist.
11. Gegengewichtsgabelstaplerflotte nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Dieseltank (4) oder der Treibgasbehälter (4a) an der Haltevorrichtung (4a) lösbar
befestigt ist.