[0001] Die Erfindung betrifft eine Trockenpartie zum Trocknen einer laufenden Materialbahn,
insbesondere Papier- oder Kartonbahn, umfassend zumindest eine zweireihige Trockenbaugruppe
mit zwei Reihen von in vertikaler und axialer Richtung zueinander versetzt angeordneten
zylindrischen Elementen und jeweils ein, einer Reihe zugeordnetes Trockensieb, das
mit seiner Außenseite (Papierseite) an den zylindrischen Elementen einer Reihe zur
Führung der Materialbahn geführt ist, wobei zumindest die Mehrzahl zylindrischer Elemente
als Trockenzylinder ausgeführt sind.
[0002] Trockenpartien zum Trocknen einer laufenden Materialbahn sind in einer Vielzahl von
Ausführungen aus dem Stand der Technik bekannt. Diese umfassen zumindest eine, vorzugsweise
eine Mehrzahl einzelner in Reihe hintereinander geschalteter Trockenbaugruppen, die
als ein- oder zweireihige Trockenbaugruppen ausgeführt sein können. Zweireihige Trockenbaugruppen
umfassen dabei zwei Reihen von in vertikaler Richtung und in axialer Richtung zueinander
versetzt angeordneten Trockenzylindern, deren Außenumfang zumindest teilweise von
der Außenseite (Papierseite) eines Trockensiebbandes umschlungen wird. Dabei wird
die Materialbahn wechselweise zwischen dem jeweiligen Trockensiebband und dem Außenumfang
des Trockenzylinders der einzelnen Reihen geführt. Zur Verbesserung der Abstützung
der Materialbahn kann eines der zylindrischen Elemente, vorzugsweise ein letztes Element
einer Reihe oder das erste Element einer Reihe als Saugwalze ausgeführt sein. Eine
Ausführung einer Trockenpartie mit einer zweireihigen Trockenbaugruppe, der eine ein-
oder zweireihige Trockenbaugruppe nachgeordnet sein kann, ist beispielhaft aus der
Druckschrift
EP 1 355 003 A2 vorbekannt. Zur Verbesserung der Überführung der Materialbahn zwischen den beiden
Trockenbaugruppen ist eine Saugwalze vorgesehen.
[0003] Diese ist den Trockenzylindern der unteren Reihe nachgeordnet und im oberen Trockensieb
angeordnet, wodurch die Materialbahn nicht direkt an der Oberfläche der Saugwalze
sondern an der Außenseite des Trockensiebbandes geführt wird. Bekannt sind ferner
Ausführungen, bei welchen die Saugwalze am Anfang der Trockenbaugruppe vorgesehen
ist. Jede der Möglichkeiten bietet den Vorteil einer gestützten Führung. Allerdings
ist die Anordnung einer Einrichtung zur Befeuchtung der Materialbahn und/oder einer
Einrichtung zur Erfassung des Feuchtegrades nur bedingt, und zwar entweder am Ende
oder Anfang einer derartigen Trockenbaugruppe möglich.
[0004] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Möglichkeit der gestützten Führung
zu und/oder von einer zweireihigen Trockenbaugruppe von beziehungsweise zu einer Anschlussgruppe
zu schaffen, die unabhängig von der Einbausituation einer zweireihigen Trockenbaugruppe
in einer Trockenpartie ist, immer eine gestützte Überführung gewährleistet und eine
Einbaumöglichkeit für eine Befeuchtungseinrichtung und/oder eine Einrichtung zur Erfassung
der Feuchte der Materialbahn bereitstellt.
[0005] Die erfindungsgemäße Lösung wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 charakterisiert.
Vorteilhafte Ausführungen sind in den Unteransprüchen beschrieben.
[0006] Eine Trockenpartie zum Trocknen einer laufenden Materialbahn, insbesondere Papier-
oder Kartonbahn, umfassend zumindest eine zweireihige Trockenbaugruppe mit zwei Reihen
von in vertikaler und axialer Richtung zueinander versetzt angeordneten zylindrischen
Elementen und jeweils ein, einer Reihe zugeordnetes Trockensieb, das mit seiner Außenseite
(Papierseite) an den zylindrischen Elementen einer Reihe geführt ist, wobei die zylindrischen
Elemente als Trockenzylinder und/oder Saugwalzen ausgeführt sein können, ist dadurch
charakterisiert, dass das erste zylindrische Element einer der Reihen und das letzte
zylindrische Element einer der Reihen im Trockensieb der jeweils anderen Reihe angeordnet
sind und von diesem teilweise umschlungen werden.
[0007] Die erfindungsgemäße Lösung ermöglicht damit im Bereich des Ein- und des Auslaufes
in die zweireihige Trockenbaugruppe eine gesicherte und gestützte Überführung der
Materialbahn und ferner die Integration einer Vorrichtung zur Beeinflussung des Feuchtegehaltes
der Faserstoffbahn und/oder zur Erfassung des Feuchtegehaltes, aufgrund der in diesem
Bereich erfolgenden Führung am Außenumfang des den Außenumfang des zylindrischen Elementes
umschlingenden Trockensiebes. Die Materialbahn wird in diesem Bereich somit nicht
mehr zwischen Trockensieb und zylindrischem Element geführt, sondern außen und ist
derartige Vorrichtungen direkt aussetzbar.
[0008] Dabei können das erste und das letzte zylindrische Element der gleichen Reihe im
Trockensieb der anderen Reihe angeordnet werden oder aber das erste und das letzte
zylindrische Element unterschiedlicher Reihen im Trockensieb der jeweils anderen Reihe
angeordnet sein. Die konkrete Auswahl hängt dabei von den Gegebenheiten der Anschlussbereiche
ab, insbesondere der Lage der Überführbereiche.
[0009] Je nach Ausführung kann das erste und/oder das letzte zylindrische Element zumindest
einer der Reihen von einem Trockenzylinder gebildet werden. Zur Verbesserung der Materialbahnführung
und Stützung ist jedoch das erste und/oder letzte zylindrische Element zumindest einer
der Reihen als Saugwalze ausgebildet, vorzugsweise sowohl das erste als auch letzte
Element.
[0010] Gemäß einer Weiterentwicklung ist dem ersten und/oder letzten zylindrischen Element
einer der Reihen, das im Trockensieb der jeweils anderen Reihe angeordnet ist und
von diesem teilweise umschlungen wird, eine Vorrichtung zur Beeinflussung des Feuchtegehaltes,
insbesondere ein Feuchter zugeordnet. Diese ermöglicht eine Beeinflussung des Feuchtegrades
der Materialbahn.
[0011] Um den Feuchtegrad aktiv beeinflussen zu können und eventuell die Trocknungsleistung
der Trockenbaugruppe beziehungsweise einer nachgeordneten Trockenbaugruppe optimal
steuern zu können, ist dem ersten und/oder letzten zylindrischen Element einer der
Reihen, das im Trockensieb der jeweils anderen Reihe angeordnet ist und von diesem
teilweise umschlungen wird, eine Einrichtung zur Erfassung wenigstens einer, die Feuchte
der Materialbahn wenigstens mittelbar charakterisierende Größe zugeordnet.
[0012] Die eine Reihe der zylindrischen Elemente bildet eine obere Reihe und die andere
Reihe eine untere Reihe. Dabei sind die Längsachsen der zylindrischen Elemente parallel
zueinander angeordnet und im Hinblick auf eine einfache Bauweise liegt eine Mehrzahl
der Längsachsen der zylindrischen Elemente einer Reihe in einer horizontalen Ebene.
Dies gilt insbesondere für die Trockenzylinder. Bei Ausführungen der Reihen frei von
einer Saugwalze liegen die Längsachsen aller dann als Trockenzylinder ausgeführten
zylindrischen Elemente einer Reihe in einer horizontalen Ebene.
[0013] Die Trockenpartie kann aus lediglich einer erfindungsgemäß gestalteten zweireihigen
Trockenbaugruppe bestehen oder aber zumindest eine weitere Kontakttrocknungseinheit
in Form einer Trockenbaugruppe oder eine weitere berührungslose Trocknungseinheit
umfassen. Die weitere Trockenbaugruppe kann oder die weiteren Trockenbaugruppen können
der erfindungsgemäß ausgeführten zweireihigen Trockenbaugruppe vor- und/oder nachgeordnet
werden. Diese können dabei als ein- oder zweireihige Trockenbaugruppen ausgeführt
sein. Die konkrete Einbindung des ersten und des letzten Trockenzylinders beziehungsweise
der Saugwalze einer Reihe in das Trockensiebband der jeweils anderen Reihe hängt dabei
von der Ausgestaltung der Anschlussgruppen ab.
[0014] Die erfindungsgemäße Lösung wird nachfolgend anhand von Figuren erläutert. Darin
ist im Einzelnen Folgendes dargestellt:
- Figur 1
- verdeutlicht beispielhaft eine erfindungsgemäße Ausführung einer zweireihigen Trockenbaugruppe;
- Figur 2
- verdeutlicht beispielhaft eine erfindungsgemäße Ausführung einer zweireihigen Trockenbaugruppe
mit Saugwalzen im Ein- und Ausgangsbereich einer Reihe.
[0015] Die Figur 1 verdeutlicht in schematisiert vereinfachter Darstellung anhand eines
Ausschnittes aus einer Trockenpartie 1 einer Maschine 2 zur Herstellung einer Materialbahn
M, insbesondere einer Faserstoffbahn F in Form einer Papier-, Karton- oder Tissuebahn,
umfassend mindestens eine, vorzugsweise wenigstens zwei hintereinander geschaltete
Trockenbaugruppen 2.1, 2.2 den Aufbau einer erfindungsgemäß ausgeführten zweireihigen
Trockenbaugruppe 3, die der Trockenbaugruppe 2.1 entspricht. Die einzelnen Trockenbaugruppen
2.1 und 2.2 sind in Maschinenlaufrichtung L hintereinander angeordnet. Von diesen
ist zumindest eine, hier die mit 3 bezeichnete Trockenbaugruppe, zweireihig. Die zweireihige
Trockenbaugruppe 3 umfasst zwei Reihen 4, 5 von zylindrischen Elementen 18.1 bis 18.n
und 19.1 bis 19.n, insbesondere Trockenzylindern, hier 6.1 bis 6.6 beziehungsweise
7.1 bis 7.5, die in vertikaler Richtung und in axialer Richtung zueinander versetzt,
insbesondere auf Lücke, angeordnet sind. Die obere Reihe ist mit 4 bezeichnet, die
untere Reihe mit 5. Dabei wird die Faserstoffbahn F, abwechselnd über die Trockenzylinder
7.1 bis 7.5 der unteren Zylinderreihe 5 und die Trockenzylinder 6.1 bis 6.6 der oberen
Zylinderreihe 4 geführt. Die Führung erfolgt abgestützt über jeweils ein der oberen
und unteren Reihe zugeordnetes und um die jeweiligen Trockenzylinder 6 beziehungsweise
7 geführtes Trockensieb 8 beziehungsweise 9, wobei hier das Trockensieb 8 dem oberen
Trockensieb für die obere Zylinderreihe 4 entspricht, während das Trockensieb 9 als
unteres Trockensieb für die Zylinderreihe 5 fungiert. Die Trockensiebe 8, 9 sind als
endlos umlaufende Siebbänder ausgeführt, die antreibbar sind. Diese werden an deren
Innenseiten (Laufseiten) von Leitwalzen 20 und 21 gestützt. Die Außenseite 10 (Papierseite)
beziehungsweise 11 des einzelnen Trockensiebbandes 8, 9 umschlingt dabei teilweise
jeweils den Außenumfang der oberen und unteren zylindrischen Elemente 18.1 bis 18.6
und 19.1 bis 19.5, hier der Trockenzylinder 6.1 bis 6.6 und 7.2 bis 7.4. Dabei wird
die Faserstoffbahn F abwechselnd entlang des Außenumfanges jeweils eines Trockenzylinders
7 der unteren Zylinderreihe 5 und eines Trockenzylinders 6 der oberen Zylinderreihe
4 geführt. Die Längsachsen L6 und L7 der Trockenzylinder 6, 7 der oberen und unteren
Reihe 4, 5 sind vorzugsweise jeweils in einer Ebene E5 für die untere Reihe 5 und
E4 für die obere Reihe 4 angeordnet. Diese Ebenen E4, E5 werden jeweils durch die
Längsachsen L6, L7 und eine Senkrechte dazu in Maschinenrichtung L beschrieben.
[0016] Erfindungsgemäß sind jedoch das erste zylindrische Element 19.1 und das letzte zylindrische
Element 19.5, hier der jeweils erste Trockenzylinder 7.1 und der letzte Trockenzylinder
7.5 der unteren Reihe 5, nicht im unteren Trockensieb 9 integriert, sondern im oberen
Trockensieb 9, das deren Außenumfang teilweise mit seiner Innenseite 12 umschlingt.
Dies führt dazu, dass das obere Trockensieb 8 nicht nur die Trockenzylinder 6.1 bis
6.6 der oberen Trockenzylinderreihe 4 mit seiner Außenseite 11 umläuft, sondern ferner
die jeweils ersten und letzten Trockenzylinder 7.1 und 7.5 der unteren Trockenzylinderreihe
5 mit seiner Innenseite 12 teilweise umschlingt. Dadurch wird die Faserstoffbahn F
an diesen Trockenzylindern 7.1 und 7.5 nicht zwischen dem Außenumfang des Trockenzylinders
7.1 beziehungsweise 7.5 und dem unteren Trockensieb 9 geführt sondern auf dem Trockensieb
8, d.h. an der Außenseite 10 des Trockensiebes 8, die von der Oberfläche der Trockenzylinder
abgewandt ist. Die Faserstoffbahn F ist an diesen Trockenzylindern 7.1 und 7.5 frei
von einem direkten Kontakt mit der Oberfläche des Trockenzylinders. Durch diese Lösung
ist es zum einen möglich, die Überführung der Faserstoffbahn F von einer vorhergehenden
Trockenbaugruppe in die zweireihige Trockenbaugruppe 3 und von dieser zur nächsten
Anschlussgruppe 2.2 gestützt auszuführen, ferner werden durch diese Möglichkeit Einbauräume
für Vorrichtungen 13.1, 13.2 zur Beeinflussung der Feuchte der Faserstoffbahn F und/oder
Vorrichtungen 14.1, 14.2 zur Erfassung wenigstens einer, den Feuchtegehalt der Faserstoffbahn
wenigstens mittelbar beschreibenden Größe, vorzugsweise zur direkten Erfassung des
Feuchtegehaltes bereitgestellt. In schematisiert vereinfachter Darstellung sind hier
eine Vorrichtung 13.1, 13.2 zur Beeinflussung des Feuchtegehaltes und 14.1, 14.2 zur
Erfassung des Feuchtegehaltes am Einlauf 15 in die zweireihige Trockenbaugruppe 3
und im Bereich des Auslaufes 16 vorgesehen.
[0017] Die Figur 2 verdeutlicht in schematisiert stark vereinfachter Darstellung eine zweite
besonders vorteilhafte Ausführung, bei welcher die ersten und letzten zylindrischen
Elemente 19.1, 19.5 der unteren Reihe 5 als Saugwalzen 17.1, 17.2 ausgeführt sind
und vom oberen Trockensieb 8 umschlungen werden. Im Trockensieb 9 sind dann die Trockenzylinder
7.1 bis 7.3 angeordnet. Auch hier sind den Saugwalzen 17.1, 17.2 Vorrichtungen 13.1,
13,2 zur Beeinflussung des Feuchtegehaltes und/oder Vorrichtungen 14.1 und/oder 14.2
zur Erfassung wenigstens einer, den Feuchtegehalt wenigstens mittelbar beschreibenden
Größe zugeordnet. Die Saugwalzen 17.1 und 17.2 sind dabei mit ihren Längsachsen entweder
in einer Ebene E5 mit den Achsen L7 der einzelnen Trockenzylinder 7.1 bis 7.3 angeordnet
oder aber, wie hier dargestellt, leicht versetzt dazu, jedoch immer versetzt zu den
Achsen L6 der oberen Trockenzylinder 6.1 bis 6.6.
Bezugszeichenliste
[0018]
- 1
- Trockenpartie
- 2
- Maschine zur Herstellung von Faserstoffbahnen
- 2.1 - 2.n
- Trockenbaugruppen
- 3
- zweireihige Trockenbaugruppe
- 4
- Reihe
- 5
- Reihe
- 6.1 - 6.6
- Trockenzylinder
- 7.1 - 7.5
- Trockenzylinder
- 8
- Trockensieb
- 9
- Trockensieb
- 10
- Oberseite, Außenseite
- 11
- Oberseite, Außenseite
- 12
- Innenseite
- 13.1, 13.2
- Vorrichtung zur Beeinflussung des Feuchtegehaltes
- 14.1, 14.2
- Vorrichtung zur Erfassung wenigstens einer, den Feuchtegehalt der Faserstoffbahn wenigstens
mittelbar charakterisierenden Größe
- 15
- Einlaufbereich
- 16
- Auslaufbereich
- 17.1, 17.2
- Saugwalze
- 18.1 - 18.n
- zylindrisches Element
- 19.1 - 19.n
- zylindrisches Element
- 20
- Leitwalzen
- 21
- Leitwalzen
- M
- Materialbahn
- F
- Faserstoffbahn
- E4, E5
- Ebene
- L
- Maschinenrichtung
- L6
- Längsachse
- L7
- Längsachse
1. Trockenpartie (1) zum Trocknen einer laufenden Materialbahn (M), insbesondere Papier-
oder Kartonbahn, umfassend zumindest eine zweireihige Trockenbaugruppe (2.1, 3) mit
zwei Reihen (4, 5) von in vertikaler und axialer Richtung zueinander versetzt angeordneten
zylindrischen Elementen (18.1 bis 18.6, 19.1 bis 19.5) und jeweils ein, einer Reihe
(4, 5) zugeordnetes Trockensieb (8, 9) , das mit seiner Außenseite (10, 11) an den
zylindrischen Elementen (18.1 bis 18.6, 19.1 bis 19.5) einer Reihe (4, 5) zur Führung
der Materialbahn (M) geführt ist, wobei zumindest die Mehrzahl zylindrischer Elemente
(18.1 bis 18.6, 19.1 bis 19.5) als Trockenzylinder (6.1 bis 6.6, 7.1 bis 7.5) ausgeführt
sind,
dadurch gekennzeichnet,
dass das erste zylindrische Element (18.1, 19.1) einer der Reihen (4, 5) und das letzte
zylindrische Element (18.6, 19.5) einer der Reihen (4, 5) im Trockensieb (8, 9) der
jeweils anderen Reihe (5, 4) angeordnet sind und von diesem teilweise umschlungen
werden.
2. Trockenpartie (1) nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass das erste und das letzte zylindrische Element (18.1, 18.6, 19.1, 19.5) der gleichen
Reihe (4, 5) im Trockensieb (9, 8) der anderen Reihe (5,4) angeordnet sind.
3. Trockenpartie (1) nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass das erste zylindrische Element (18.1, 19.1) einer Reihe (4, 5) und das letzte zylindrische
Element (19.5, 18.6) der jeweils anderen Reihe (5, 4) im Trockensieb (8, 9) der jeweils
anderen Reihe (4, 5) angeordnet sind.
4. Trockenpartie (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass das erste zylindrische Element (18.1, 19.1) zumindest einer der Reihen (4, 5) von
einem Trockenzylinder (6.1, 7.1) gebildet wird.
5. Trockenpartie (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass das erste zylindrische Element (18.1, 19.1) zumindest einer der Reihen (4, 5) von
einer Saugwalze (17.1) gebildet wird.
6. Trockenpartie (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass das letzte zylindrische Element (18.6, 19.5) zumindest einer der Reihen (4, 5) von
einem Trockenzylinder (6.6, 7.5) gebildet wird.
7. Trockenpartie (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass das letzte zylindrische Element (18.6, 19.5) zumindest einer der Reihen von einer
Saugwalze (17.2) gebildet wird.
8. Trockenpartie (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
dass dem ersten zylindrischen Element (18.1, 19.1) einer der Reihen (4, 5), das im Trockensieb
(9, 8) der jeweils anderen Reihe (5, 4) angeordnet ist und von diesem teilweise umschlungen
wird, eine Vorrichtung (13.1) zur Befeuchtung zugeordnet ist.
9. Trockenpartie (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
dass dem letzten zylindrischen Element (18.6, 19.5) einer der Reihen (4, 5), das im Trockensieb
(9, 8) der jeweils anderen Reihe (5, 4) angeordnet ist und von diesem teilweise umschlungen
wird, eine Vorrichtung (13.2) zur Befeuchtung zugeordnet ist.
10. Trockenpartie (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
dass dem ersten zylindrischen Element (18.1, 19.1) einer der Reihen (4, 5), das im Trockensieb
(9, 8) der jeweils anderen Reihe (5, 4) angeordnet ist und von diesem teilweise umschlungen
wird, eine Vorrichtung (14.1) zur Erfassung wenigstens einer, die Feuchte der Materialbahn
wenigstens mittelbar charakterisierende Größe zugeordnet ist.
11. Trockenpartie (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
dass dem letzten zylindrischen Element (18.6, 19.5) einer der Reihen (4, 5), das im Trockensieb
(9, 8) der jeweils anderen Reihe (5, 4) angeordnet ist und von diesem teilweise umschlungen
wird, eine Vorrichtung (14.2) zur Erfassung einer, die Feuchte der Materialbahn wenigstens
mittelbar charakterisierende Größe zugeordnet ist.
12. Trockenpartie (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dass die eine Reihe (4) eine obere Reihe und die andere Reihe (5) eine untere Reihe
zylindrischer Elemente (18. bis 18.6, 19.1 bis 19.5) bildet.
13. Trockenpartie (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Mehrzahl der Längsachsen (L6, L7) der zylindrischen Elemente (18.1 bis 18.6,
19.1 bis 19.5) einer Reihe (4, 5) in einer horizontalen Ebene (E4, E5) liegen.
14. Trockenpartie (1) nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Längsachsen (L6, L7) aller zylindrischen Elemente (18.1 bis 18.6, 19.1 bis 19.5)
einer Reihe (4, 5) in einer horizontalen Ebene (E4, E5) liegen.
15. Trockenpartie (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 14,
dadurch gekennzeichnet,
dass diese zumindest eine weitere Trockenbaugruppe umfasst, die der zweireihigen Trockenbaugruppe
(2.1, 3) vorgeordnet ist.
16. Trockenpartie (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 15,
dadurch gekennzeichnet,
dass diese zumindest eine weitere Trockenbaugruppe (2.2) umfasst, die der zweireihigen
Trockenbaugruppe (2.1, 3) nachgeordnet ist.
17. Trockenpartie (1) nach einem der Ansprüche 15 oder 16,
dadurch gekennzeichnet,
dass die weitere Trockenbaugruppe (2.2) als einreihige Trockenbaugruppe ausgeführt ist.
18. Trockenpartie (1) nach einem der Ansprüche 15 oder 16,
dadurch gekennzeichnet,
dass die weitere Trockenbaugruppe (2.2) als zweireihige Trockenbaugruppe ausgeführt ist.