[0001] Die Erfindung/Neuerung betrifft einen Koffer oder Schatulle zum Aufbewahren von Schmuck,
Uhren und/oder sonstigen Accessoires, mit wenigstens einer deckelartigen Klappe zum
Öffnen einer Oberseite und/oder einer Seitenklappe zum Öffnen wenigstens einer Seitenwandung,
wobei die Öffnungsbewegung der deckelartigen Klappe oder der Seitenklappe über wenigstens
ein im Innenbereich des Koffers oder der Schatulle angeordnetes Aufbewahrungselement,
insbesondere Aufbewahrungsfach mittels eines Übertragungselementes übertragbar ist.
[0002] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Koffer oder Schmuckschatulle mit
den Merkmalen des Oberbegriffes des Anspruches 1 derart auszubilden, dass dieser beim
Öffnen des Koffers oder der Schmuckschatulle die Aufmerksamkeit der Bedienperson gezielt
auf ein definiertes Aufbewahrungselement lenkt. Weiter ist es Aufgabe der Erfindung,
diese Funktion zuverlässig, kostengünstig sowie mit wenigen Bauteilen zu realisieren.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung/Neuerung dadurch gelöst, dass das Aufbewahrungselement
in einem sich nach oben öffnenden Abschnitt, eines unter dem Deckelelement angeordneten
Fachbodens, angeordnet ist und sich im Wesentlichen senkrecht nach oben, beim Öffnen
des Deckelelementes oder der Seitenklappe aus dem Fachboden, heraushebt. Vorteilhafte
Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen 2 bis 15.
[0003] Durch die im Wesentlichen senkrecht nach oben gerichtete Bewegung des Aufbewahrungselementes,
das in seiner Ausgangslage in etwa in der Ebene des unterhalb des Deckelelementes
angeordneten Fachbodens platziert ist, wird eine besondere, auf die Bedienperson hingerichtete
Bewegung des Aufbewahrungselementes und des von ihm aufbewahrten Gegenstandes erreicht.
[0004] Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, das Aufbewahrungselement kästchenartig auszubilden
und nach Art eines Präsentationssockels aus dem Fachboden herausheben zu lassen. Insbesondere
wenn das Aufbewahrungselement bzw. der Präsentationssockel sich ohne sichtbare Übertragungselemente
und somit "von selbst" aus der Ebene des Fachbodens heraushebt, wird die Aufmerksamkeit
des Benutzers auf das Aufbewahrungselement gerichtet.
[0005] Der Boden des Aufbewahrungselementes kann vorteilhafterweise eine Ring- oder Uhrhalterung
umfassen, und zusätzlich einen über die Aufbewahrungsfläche hochstehenden Rand aufweisen.
Der hochstehende Rand lässt das Aufbewahrungselement als ein Kästchen in einem Schmuckkoffer
oder in einer Schmuckschatulle wirken und kann das aufzubewahrende Element vor einem
Verrutschen aus dem Aufbewahrungselement bewahren.
[0006] In der bevorzugten Ausführungsform ist das Aufbewahrungselement mit einem quadratischen
oder runden Querschnitt versehen und wird innerhalb einer schachtelartig ausgebildeten
Ausnehmung des Fachbodens aufgenommen.
[0007] Im Weiteren wird vorgeschlagen, das Aufbewahrungselement federnd an die Übertragungseinrichtung
anzukoppeln. Dadurch wird verhindert, dass durch eine unbeabsichtigte Druckbelastung
des Aufbewahrungselementes durch die Bedienperson während der Herausnahme des Aufbewahrungsgegenstandes
aus dem Aufbewahrungselement sich der mit dem Aufbewahrungselement gekoppelte Deckel
bzw. die Seitenklappe schließt. Eine derartige Federung wird vorteilhafterweise dadurch
erreicht, dass ein Übertragungsglied der Übertragungseinrichtung eine definierte Elastizität
aufweist, die eine etwaige Druckbelastung auf das Aufbewahrungselement kompensiert.
Darüber hinaus ist es vorteilhaft, wenn die Aufwärtsbewegung des Aufbewahrungselementes
gedämpft verläuft, somit wird auch bei einer sehr schnellen Öffnungsbewegung der deckelartigen
Klappe und/oder der Seitenklappe eine dazu relativ langsamere Aufwärtsbewegung des
Aufbewahrungselementes ermöglicht.
[0008] Darüber hinaus ist auch eine Verzögerung der Aufwärtsbewegung des Aufbewahrungselementes
relativ zu der Öffnungsbewegung des Deckelelementes bzw. der Seitenklappe vorteilhaft,
da damit erreicht werden kann, dass in einer ersten Öffnungsphase das Aufbewahrungselement
in seiner Ausgangslage verharrt und erst in einer zweiten fortgeschrittenen Öffnungsphase
des Deckelelementes und/oder der Seitenwandung sich dieses aufwärts bewegt. Insbesondere
diese Verzögerung überrascht den Bediener, da er im ersten Augenblick keinen Zusammenhang
zwischen seiner initiierten Öffnungsbewegung und der Aufwärtsbewegung des Aufbewahrungselementes,
da dieses verzögert in seiner Bewegung startet, schließen wird.
[0009] Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Vorrichtung, ist vorgesehen, dass im Deckelelement
eine Lichtwelle angeordnet ist, die fokussiertes Licht auf das Aufbewahrungselement
richtet und damit sowohl das Auffinden des im Aufbewahrungselement platzierten Aufbewahrungsgegenstandes
als auch dessen Präsentation positiv beeinflusst. Die Lichtquelle ist vorzugsweise
als LED Lichtquelle ausgebildet, die aus einem gut zugänglichen mit Batterien versehenen
Batteriefach gespeist wird und darüber hinaus auch mit farbveränderlichen Lichtquellen
versehen sein kann. Das Einschalten der Lichtquelle erfolgt vorzugsweise automatisch
beim Öffnen des Deckels, beim Schließen des Deckels wird der Stromkreis der Lichtquelle
unterbrochen. Insbesondere wenn die Lichtquelle synchron mit der Aufwärtsbewegung
des Aufbewahrungselementes zu leuchten beginnt, wird die Aufmerksamkeit des Betrachters
auf den im Aufbewahrungselement angeordneten Aufbewahrungsgegenstandes verstärkt.
Beispielsweise kann sowohl die Aufwärtsbewegung des Aufbewahrungselementes als auch
das Einschalten der Lichtquelle erst in der zweiten, fortgeschrittenen Öffnungsphase
des Deckels bzw. der Seitenklappe aktiviert werden. Der die Stromzufuhr zur Lichtquelle
regelnde elektrische Schalter kann vorzugsweise am Deckelelement oder am Übertragungsgestänge
angeordnet sein. Darüber hinaus ist die Lichtquelle in einem Lichtquellenträger angeordnet,
der an der Innenseite des Deckelelementes platziert ist. Eine Verzögerung der Aktivierung
der Lichtquelle kann entweder durch die mechanische Koppelung des Übertragungselementes
mit dem elektrischen Schalter oder durch eine Verzögerungsschaltung im Gehäuse der
Schatulle, welche die Lichtquelle verzögert gegenüber dem Einschaltvorgang einschaltet,
erreicht werden.
[0010] Insbesondere wenn die Lichtquelle an der Innenseite des Deckelelementes angeordnet
ist und der Abstand der Lichtquelle zu dem Aufbewahrungselement sich während der Öffnungsbewegung
stetig vergrößert, ist es zweckmäßig, wenn die Lichtquelle von einer Ausstellung in
eine volle Einschaltstellung nach Öffnen des Deckels langsam automatisch hochdimmbar
ist, so dass die effektiv auf das Aufbewahrungselement wirkende Leuchtkraft der Lichtquelle
nahezu konstant bleibt, da der sich vergrößernde Abstand durch die Erhöhung der Leuchtkraft
der Lichtquelle kompensiert wird.
[0011] Eine besonders vorteilhafte konstruktive Umsetzung des Erfindungsgedanken, wird dadurch
erreicht, dass das Übertragungselement wenigstens eine Stange umfasst, die an ihrem
einen Ende drehbar am Deckel befestigt ist und an ihrem zweiten Ende mittelbar oder
unmittelbar mit dem Aufbewahrungselement verbunden ist und in einem mittleren Bereich
einen Führungsdurchbruch aufweist, der mit einem fest an den Koffer oder der Schatulle
befestigten Führungselement in Eingriff steht. Durch eine derartige Koppelung wird
für den unbefangenen Betrachter der Zusammenhang zwischen der Öffnungsbewegung des
Deckelelementes oder der Seitenklappe mit dem sich erhebenden Aufbewahrungselementes
verschleiert. In dieser Ausführungsform bildet das Führungselement, der Führungsdurchbruch
und die Deckelbefestigung des Übertragungselementes einen Teil des Scharniers und
eine Überklappsicherung sowie eine Halterung für das aufgeklappte Deckelelement in
einer im Wesentlichen senkrechten Position. Die Erfindung ist anhand von Ausführungsbeispielen
und Zeichnungsfiguren näher erläutert. Diese zeigen
- Figur 1:
- eine schematische perspektivische Darstellung eines geschlossenen Schmuckkoffers;
- Figur 2:
- eine schematische perspektivische Darstellung eines geöffneten Schmuckkoffers;
- Figur 3:
- eine schematische perspektivische Darstellung gemäß Figur 2 mit herausgenommenen obersten
Fachboden;
- Figur 4:
- eine schematische Seitenansicht von links des Schmuckkoffers in geschlossener Stellung;
- Figur 5:
- eine schematische Seitenansicht von links gemäß Figur 4 in geöffneter Stellung.
[0012] In den Zeichnungsfiguren 1 und 2 ist ein Schmuckkoffer 1, zum Aufbewahren von Schmuck
und/oder Uhren, mit einer an seiner Oberseite 3 angeordneten Deckelklappe 2 versehen.
Die Öffnungsbewegung der deckelartigen Klappe 2 ist mittels eines Übertragungselementes
4 über ein im Innenbereich 5 des Koffers 1 angeordneten Aufbewahrungselementes 6 übertragbar.
Das Aufbewahrungselement 6 ist in einen Abschnitt 7 eines unter dem Deckel angeordneten
Fachbodens 8 angeordnet und hebt sich während der Öffnungsbewegung des Deckelelementes
2 aus dem Fachboden 8 heraus.
[0013] In der dargestellten Ausführungsform ist das Aufbewahrungselement 6 kastenartig ausgebildet
und bewegt sich nach Art eines Präsentationssockels 9 aus dem Fachboden 8 heraus.
Ferner ist das Aufbewahrungselement 6 mit einem über eine Aufbewahrungsfläche 10 hochstehenden
Rand 11 versehen, wobei die Aufbewahrungsfläche 10 eine Ring- und/oder Uhrhalterung
aufweist.
[0014] Der sich nach oben öffnende Abschnitt 7 des Fachbodens 8 bildet eine schachtartige
Ausnehmung 12 im Fachboden 8. Im Deckelelement 2 ist eine Lichtquelle 13 angeordnet,
die ihr Licht auf das Aufbewahrungselement 6 richtet, wobei die Lichtquelle LEDs und/oder
farbveränderliche Lichtquellen umfassen kann. Vorzugsweise wird der Stromkreis der
Lichtquelle 13 automatisch beim Öffnen des Deckelelementes 2 eingeschaltet. Dazu kann
ein elektrischer Schalter (nicht dargestellt) am Deckelelement 2 oder am Übertragungselement
4 angeordnet sein. Die Lichtquelle 13 ist ferner in einem Lichtquellenträger 14 aufgenommen,
der sich an der Innenseite 15 des Deckelelementes 2 befindet.
[0015] In den Zeichnungsfiguren 2 und 3 ist am linken oberen Bereich des Fachbodens 8 ein
Aufbewahrungsfach 16 für Batterien zur Versorgung der Lichtquelle 13 für Bedienpersonen
leicht zugänglich angeordnet.
[0016] Insbesondere aus den Zeichnungsfiguren 3, 4 und 5 ist die mechanische Koppelung des
Deckels 2 und des Aufbewahrungselementes 6 über das Übertragungselement 4 ersichtlich.
Das Übertragungselement 4 weist zwei Führungsstangen 17, 17', die an ihrem einen Ende
18, 18' drehbar am Deckel 2 befestigt sind und an ihrem zweiten Ende 19, 19' über
eine Querstange 20 mittelbar mit dem Aufbewahrungselement 6 verbunden sind, wobei
in dem mittleren Bereich der Führungsstangen 17, 17' ein Führungsdurchbruch 21, 21'
eingearbeitet ist, der mit einem fest an dem Koffer 1 befestigten Führungsgegenelement
22, 22' in Eingriff steht. Damit wirkt das Führungsgegenelement 22, 22', der Führungsdurchbruch
21, 21' und die Deckelbefestigung (Drehpunkt) der Führungsstangen 17, 17' sowohl zum
Teil als Scharnier für den Deckel 2 als auch als Stopper und Halterung des Deckels
2 in einer im Wesentlichen senkrechten Aufstellposition.
[0017] In der erfindungsgemäßen Ausführungsform ist das Aufbewahrungselement 6 federnd an
die Übertragungseinrichtung gekoppelt. Dies kann beispielsweise durch eine elastische
Querstange 20 auf konstruktiv einfache Weise realisiert werden. Um die Aufwärtsbewegung
des Aufbewahrungselementes 6 gedämpft oder verzögert, nach der Öffnungsbewegung des
Deckelelementes 2 auszuführen, können entweder weitere Dämpfungsmittel (nicht dargestellt)
oder weitere Führungsdurchbrüche und Gegenelemente vorgesehen werden.
[0018] Auch die Koppelung des Aufbewahrungselementes 6 mit der Querstange 20 kann einen
Führungsdurchbruch (nicht dargestellt), beispielsweise am Aufbewahrungselement 6,
in dem die Querstange 20 zumindest horizontal definiert beweglich gelagert ist, umfassen.
1. Koffer (1) oder Schatulle zum Aufbewahren von Schmuck, Uhren und/oder sonstigen Accessoires,
mit wenigstens einer deckelartigen Klappe (2) zum Öffnen einer Oberseite (3) und/oder
einer Seitenklappe zum Öffnen wenigstens einer Seitenwandung, wobei die Öffnungsbewegung
der deckelartigen Klappe (2) oder der Seitenklappe über wenigstens ein im Innenbereich
(5) des Koffers oder der Schatulle angeordnetes Aufbewahrungselement (6), insbesondere
Aufbewahrungsfach mittels eines Übertragungselementes (4) übertragbar ist,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Aufbewahrungselement (6) in einen sich nach oben öffnenden Abschnitt (7) eines
unter dem Deckelelement (2) angeordneten Fachbodens (8) angeordnet ist und sich im
Wesentlichen senkrecht nach oben bei Öffnung des Deckelelementes (2) oder der Seitenklappe
aus dem Fachboden (8) heraushebt.
2. Koffer oder Schatulle nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Aufbewahrungselement (6) kästchenartig ausgebildet ist und sich nach Art eines
Präsentationssockels (9) aus dem Fachboden (8) heraushebt.
3. Koffer oder Schatulle nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Aufbewahrungselement (6) einen über eine Aufbewahrungsfläche (10) hochstehenden
Rand (11) aufweist.
4. Koffer oder Schatulle nach einem der Ansprüche 1 - 3,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Aufbewahrungsfläche (10) des Aufbewahrungselementes (6) eine Ring-, Schmuck- oder
Uhrhalterung aufweist.
5. Koffer oder Schatulle nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Ausnehmung (12) im Fachboden (8) schachtartig ausgebildet ist.
6. Koffer oder Schatulle nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Aufbewahrungselement (6) federnd an die Übertragungseinrichtung (4) angekoppelt
ist.
7. Koffer oder Schatulle nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Aufwärtsbewegung des Aufbewahrungselementes (6) gedämpft verläuft.
8. Koffer oder Schatulle nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Aufwärtsbewegung verzögert nach der Öffnungsbewegung des Deckelelementes (2) iniziiert
wird.
9. Koffer oder Schatulle nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
im Deckelelement (2) eine Lichtquelle (13) angeordnet ist, die fokussiertes Licht
auf das Aufbewahrungselement (6) richtet.
10. Koffer oder Schatulle nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Lichtquelle (13) automatisch beim Öffnen des Deckelelementes (2) einschaltbar
ist.
11. Koffer oder Schatulle nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
eine Lichtquelle (13) synchron mit der Aufwärtsbewegung des Aufbewahrungselementes
(6) zu leuchten beginnt.
12. Koffer oder Schatulle nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Lichtquellen (13) in einem Lichtquellenträger (14) an der Innenseite (15) des
Deckelelementes (2) angeordnet sind.
13. Koffer oder Schatulle nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
eine Verzögerungsschaltung im Gehäuse des Schmuckkoffers (1) angeordnet ist, durch
welche die Lichtquelle (13) verzögert gegenüber dem Einschaltvorgang einschaltbar
ist.
14. Koffer oder Schatulle nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Lichtquelle (13) von einer Aus-Stellung in die volle Einschaltstellung nach Öffnen
des Deckels (2) langsam automatisch hochdimmbar ist.
15. Koffer oder Schatulle nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Übertragungselement (4) wenigstens eine Stange (17, 17') umfasst, die an ihrem
einen Ende (18, 18') drehbar am Deckel (2) befestigt ist, an ihrem zweiten Ende (19,
19') mittelbar oder unmittelbar mit dem Aufbewahrungselement (6) verbunden ist und
in einem mittleren Bereich einen Führungsdurchbruch (21, 21') aufweist, der mit einem
fest an dem Koffer (1) oder der Schatulle befestigten Führungsgegenelement (22, 22')
in Eingriff steht.