| (19) |
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(11) |
EP 2 040 883 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
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10.01.2018 Patentblatt 2018/02 |
| (22) |
Anmeldetag: 04.05.2007 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2007/054358 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2008/003540 (10.01.2008 Gazette 2008/02) |
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| (54) |
ELEKTROHANDWERKZEUGMASCHINE
HAND-HELD ELECTRIC POWER TOOL
MACHINE-OUTIL ÉLECTRIQUE PORTATIVE
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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DE GB |
| (30) |
Priorität: |
03.07.2006 DE 102006030559
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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01.04.2009 Patentblatt 2009/14 |
| (73) |
Patentinhaber: Robert Bosch GmbH |
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70442 Stuttgart (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- BOHNE, Ulrich
72664 Kohlberg (DE)
- LAMPRECHT, Justus
72144 Dusslingen (DE)
- SAUR, Dietmar
72810 Gomaringen (DE)
- KUHNLE, Axel
71691 Freiberg A. N. (DE)
- TIEDE, Steffen
71083 Herrenberg (DE)
- LEMMEL, Joerg
71384 Weinstadt (DE)
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| (56) |
Entgegenhaltungen: :
WO-A-2006/058898 JP-A- 56 163 882
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GB-A- 1 311 161 US-A- 3 040 485
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Elektrohandwerkzeugmaschine mit mindestens einem angetriebenen,
in mindestens einem Lager gelagerten Drehteil. Eine Elektrohandwerkzeugmaschine gemäß
dem Oberbegriff des Anspruchs 1 ist in
WO2006/058898A offenbart.
Stand der Technik
[0002] Eine derartige Elektrohandwerkzeugmaschine ist bekannt. Dabei handelt es sich um
eine Elektrohandwerkzeugmaschine, deren zugeordnetes Werkzeug rotierend angetrieben
wird. Die Elektrohandwerkzeugmaschine ist zum Beispiel ein Schleif- oder Polierwerkzeug,
dessen Werkzeug als Schleif- oder Polierscheibe ausgebildet ist. Das Drehteil ist
ein rotierendes Element der Elektrohandwerkzeugmaschine, das in einem Antriebsstrang
zwischen dem Werkzeug und dem Lager angeordnet ist oder das Werkzeug - beziehungsweise
ein Werkzeugelement des Werkzeugs - selber ist. Der Begriff "Drehteil" bedeutet im
Zusammenhang mit dieser Erfindung nicht, dass das Drehteil ein auf einer Drehbank
hergestelltes Element sein muss. Beim Arbeiten mit einer derartigen Elektrohandwerkzeugmaschine
mit einem Drehteil treten mehr oder weniger starke Vibrationen auf. Diese Vibrationen
entstehen hauptsächlich durch eine Unwucht des mit hoher Drehzahl rotierenden Werkzeugs,
sowie durch die Bearbeitung eines Werkstücks mit dem Werkzeug. Die Vibrationen übertragen
sich über das Lager auf das Gehäuse und über die Handgriffe auch auf den Bediener
der Elektrohandwerkzeugmaschine. Diese Vibrationen belasten den Bediener und können
bei längerem Arbeiten mit der Elektrohandwerkzeugmaschine zu Gesundheitsschäden bei
dem Bediener führen.
[0003] Die
WO 2006/058898 A2 betrifft ein rotierendes Werkzeug, das mittels einer Spannvorrichtung auf einer Antriebsspindel
montierbar ist. Die Spannvorrichtung umfasst einen Spannflansch und eine Spannmutter,
die jeweils mit einer Beschichtung versehen sind, die in Kontakt mit dem Werkzeug
steht, um Vibrationen zu vermeiden. D1 offenbart also ein als Werkzeug ausgebildetes
Drehteil, das über ein Schwingungsdämpfungselement (Beschichtung) schwingungsentkoppelt
gelagert ist, wobei das Lager von der Spannvorrichtung gebildet wird.
Offenbarung der Erfindung
[0004] Die Erfindungsgemäße Elektrohandwerkzeugmaschine weist ein Drehteil auf, das gegenüber
dem Lager schwingungsentkoppelt ist. Das Drehteil der Elektrohandwerkzeugmaschine
ist ein rotierendes Element, das zwischen einem Werkzeug der Elektrohandwerkzeugmaschine
und dem Lager angeordnet ist oder das Werkzeug selbst ist. Es dient dabei der Drehmomentübertragung
vom Antrieb auf einen Bearbeitungsbereich eines der Elektrohandwerkzeugmaschine zugeordneten
Werkzeugs. Dabei sind Drehteil und Lager einander zugeordnet, müssen jedoch nicht
direkt zusammenwirken. Das in einem Lager gelagerte Drehteil kann zum Beispiel auch
über Zwischenelemente im Lager gelagert sein. Durch die Schwingungsentkopplung von
Drehteil und Lager werden die durch das Werkzeug aufgenommenen Vibrationen stark gedämpft
an das Lager - und damit auch an das Gehäuse - weitergegeben. Durch die Schwingungsentkopplung
übertragen sich diese Vibrationen nicht auf den Bediener.
[0005] Erfingdungsgemäß ist vorgesehen, dass das Drehteil eine Spindel ist. Die Spindel
ist eine Antriebsspindel zum rotierenden Antrieb des Werkzeugs.
[0006] Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass das Drehteil ein der Elektrohandwerkzeugmaschine
zugeordnetes Werkzeug ist. Ist das Drehteil das Werkzeug selbst, so ist dieses Werkzeug
über mindestens ein Antriebselement mit dem Antrieb der Elektrohandwerkzeugmaschine
verbunden. Dabei kann die Schwingungsentkopplung zum Beispiel über dieses Antriebselement
erfolgen.
[0007] Weiterhin ist vorgesehen, dass das Drehteil ein Werkzeugelement ist. Weist das Werkzeug
ein Element zur Schwingungsentkopplung auf, so ist das Werkzeugelement der Teil des
Werkzeugs, der von den mit dem Lager verbundenen Teilen entkoppelt ist. Dieses Werkzeugelement
ist dann das Drehteil.
[0008] Nach einer erfindungsgemäßen Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass das
Drehteil durch mindestens ein Schwingungsdämpfungselement gegenüber dem Lager schwingungsentkoppelt
ist. Ist das Drehteil zum Beispiel eine dem Antrieb des Werkzeugs dienende Spindel,
so kann diese über das Schwingungsdämpfungselement mit dem Lager verbunden sein. Dazu
ist die Spindel zum Beispiel in einem Axialbereich umfänglich von einem Schwingungsdämpfungselement
umgeben, das in dem Lager einliegt.
[0009] Erfindungsgemäß ist mindestens ein zwischen dem Lager und dem Drehteil angeordnetes
Zwischenelement vorgesehen. Das Zwischenelement ist dabei insbesondere ein dem Antrieb
des Drehteils dienendes Zwischenelement. Es ist nicht unbedingt gegenüber dem Lager
schwingungsentkoppelt.
[0010] Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass das Zwischenelement ein Getriebeelement, insbesondere
ein Tellerrad, eines Getriebes ist. Das Getriebe kann dabei zum Beispiel eine Getriebeübersetzung
vorgeben oder - als Winkelgetriebe ausgebildet - einen Motor mit einer Arbeitsspindel
verbinden, wobei die Achse der Spindel und die Motorachse senkrecht aufeinander verlaufen.
Bei einem solchen Winkelgetriebe wirken insbesondere ein Kegelrad mit einem Tellerrad
zusammen.
[0011] Nach einer erfindungsgemäßen Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass das
Zwischenelement eine Spindel ist. Dabei dient das als Spindel ausgebildete Zwischenelement
der Drehmomentübertragung vom Antrieb auf das Drehteil, wobei das Drehteil zum Beispiel
ein Werkzeug ist. Das Zwischenelement selbst ist im Gegensatz zum Drehteil nicht unbedingt
gegenüber dem Lager schwingungsentkoppelt.
[0012] Weiterhin ist vorgesehen, dass das Schwingungsdämpfungselement zwischen dem Lager
und dem Drehteil und/oder zwischen dem Zwischenelement und dem Drehteil und/oder zwischen
dem Lager und dem Zwischenelement angeordnet ist. Da das Schwingungsdämpfungselement
die Schwingungen des Drehteils gegenüber dem Lager entkoppelt, ergeben sich diese
Möglichkeiten zur Anordnung des Schwingungsdämpfungselements. Einerseits kann das
Schwingungsdämpfungselement direkt zwischen dem Lager und dem Drehteil angeordnet
sein. Ist zusätzlich noch ein Zwischenelement vorgesehen, so kann das Schwingungsdämpfungselement
bei einer seriellen Anordnung von Lager, Zwischenelement und Drehteil zwischen dem
Zwischenelement und dem Drehteil oder zwischen dem Lager und dem Zwischenelement angeordnet
sein. Sind mehrere Lager und/oder mehrere Schwingungsdämpfungselemente vorgesehen,
so können auch Kombinationen dieser Anordnungen vorgesehen sein.
[0013] Weiterhin sind mindestens zwei Zwischenelemente vorgesehen, zwischen denen das Schwingungsdämpfungselement
angeordnet ist. Bei einer derartigen Anordnung wird das Drehteil gegenüber dem Lager
von einem Schwingungsdämpfungselement schwingungsentkoppelt, das weder mit dem Drehteil
noch mit dem Lager verbunden ist.
[0014] Mit Vorteil ist vorgesehen, dass das Schwingungsdämpfungselement eine dämpfende Federeinrichtung
und/oder ein Gestricke und/oder ein eigenelastisches Schwingungsdämpfungselement und/oder
ein fluidisches Schwingungsdämpfungselement ist. Die dämpfende Federeinrichtung weist
mindestens ein Federelement und eine Dämpfungseinrichtung auf. Das Federelement kann
zum Beispiel eine Blattfeder, eine Spiralfeder, eine Tellerfeder oder eine sonstige
Feder sein. Das Federelement kann die Schwingungsdämpfungseinrichtung dabei integral
aufweisen. Das Gestricke besteht aus ineinandergreifenden Elementen, die gegeneinander
keine starre Anordnung, sondern gegeneinander ein gewisses Spiel aufweisen. Dieses
Spiel wird durch die Dichte des Gestrickes vorgegeben. Das eigenelastische Schwingungsdämpfungselement
besteht aus einem elastisch verformbaren Material, das fluidische Schwingungsdämpfungselement
besteht zum Beispiel aus einem Dämpferkissen mit einer elastischen Hülle und einer
Füllung aus einem Gel und/oder einer Flüssigkeit und/oder einem Gas.
[0015] Weiterhin ist vorgesehen, dass das Material der dämpfenden Federeinrichtung und/oder
des Gestrickes Metall und/oder Kunststoff ist. Das Metall ist insbesondere ein Eisenmetall
wie zum Beispiel Stahl. Die Kunststoffe sind zum Beispiel Thermoplaste, Duroplaste,
Elastomere, wobei auch Materialkombinationen unterschiedlicher Materialien möglich
sind.
[0016] Insbesondere ist vorgesehen, dass das eigenelastische Schwingungsdämpfungselement
ein Elastomerelement ist. Elastomermaterial weist gute eigenelastische Eigenschaften
auf, lässt sich gut formen und durch Ein- oder Aufvulkanisieren mit anderen Werkstoffen
verbinden.
[0017] Weiterhin ist vorgesehen, dass das Schwingungsdämpfungselement als eine Kupplungseinrichtung
zwischen dem Tellerrad und der Spindel angeordnet ist und ein Drehmoment überträgt.
Wird die Spindel über ein Getriebe mit einem Tellerrad angetrieben, so ist dieses
in einem dem Tellerrad zugeordneten Lager gelagert. Alternativ kann das Tellerrad
auch in mehreren Lagern gelagert sein. Zwischen dem Tellerrad und der Spindel ist
das als Kupplungseinrichtung ausgebildete Schwingungsdämpfungselement angeordnet und
übernimmt zwei Funktionen: Es dient zur Schwingungsentkopplung der Spindel gegenüber
dem Lager, wobei die Spindel das Drehteil ist oder das Drehteil mit der Spindel gegenüber
dem Lager schwingungsentkoppelt ist. Gleichzeitig dient das Schwingungsdämpfungselement
als Kupplungseinrichtung und sorgt für eine Drehmomentübertragung vom Tellerrad des
Getriebes auf die Spindel. Dabei verbindet das Schwingungsdämpfungselement das Tellerrad
mit dem Spindel kraftschlüssig. Ein Formschluss des Tellerrads und der Spindel über
das Schwingungsdämpfungselement begrenzt die Bewegungsfreiheit zwischen dem Tellerrad
und der Spindel.
[0018] Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Kupplungseinrichtung
eine in Ausnehmungen des Tellerrads eingreifende, die Spindel umgreifende Wellfederhülse,
eine die Spindel umgreifende Hülse mit mindestens einer in einer Ausnehmung des Tellerrades
eingreifenden Federlasche oder eine Federeinrichtung mit mindestens einer federbelasteten
Kugel ist. Diese drei alternativen Ausführungsformen der Kupplungseinrichtung sorgen
jeweils für einen Form- und Kraftschluss zwischen der Spindel und dem Tellerrad, wobei
die Kupplungseinrichtung gleichzeitig der Schwingungsentkopplung dient.
[0019] Mit Vorteil ist vorgesehen, dass das Schwingungsdämpfungselement an dem Werkzeug
befestigt ist. Bei einem Werkzeug, das an einem Zwischenelement lösbar befestigt ist,
kann das Schwingungsdämpfungselement direkt am Werkzeug befestigt sein. Dies hat den
Vorteil, dass mit einem Austausch des Werkzeugs auch das Schwingungsdämpfungselement
ausgetauscht wird. Dabei kann das Schwingungsdämpfungselement zum Beispiel an einem
Werkzeugschaft des Werkzeugs befestigt sein. Das Schwingungsdämpfungselement kann
alternativ auch in das Werkzeug integriert sein. In diesem Fall ist das Drehteil insbesondere
das Werkzeugelement.
[0020] Alternativ oder zusätzlich ist vorgesehen, dass das Schwingungsdämpfungselement an
der Spindel oder dem Tellerrad befestigt ist. Dazu kann das Schwingungsdämpfungselement
zum Beispiel zwischen der Spindel und einem einen Axialbereich der Spindel umgebendes
Tellerrad angeordnet sein. Das Schwingungsdämpfungselement ist als Kupplungseinrichtung
ausgebildet, umgibt in dem Axialbereich die Spindel und sorgt zwischen dem Schwingungsdämpfungselement
und dem Tellerrad gleichzeitig für Form- und Kraftschluss, sowie für eine Schwingungsentkopplung
von Tellerrad und Spindel.
[0021] Schließlich ist vorgesehen, dass das Schwingungsdämpfungselement an einer Befestigungsvorrichtung
- zum lösbaren Befestigen des Werkzeugs und der Spindel - befestigt ist. Eine solche
Befestigungsvorrichtung kann zum Beispiel aus einem Spannflansch und einer Spannmutter
bestehen, bei denen jeweils ein Schwingungsdämpfungselement durch Aufspritzen befestigt
ist.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
[0022] Die Erfindung wird anhand der Figuren näher erläutert und zwar zeigt:
- Figur 1
- eine nicht erfindungsgemäße Lagerung eines als Spindel ausgebildeten Drehteils,
- Figur 2
- eine nicht erfindungsgemäße Befestigung eines Werkzeugs an der Spindel der Figur 1,
- Figur 3
- eine erfindungsgemäße Anordnung von Schwingungsdämpfungselementen zwischen einem Werkzeug
und einer Spindel,
- Figur 4
- ein an einem Werkzeug befestigtes Schwingungsdämpfungselement,
- Figur 5
- ein in das Werkzeug integriertes Schwingungsdämpfungselement,
- Figur 6
- ein zwischen einer Spindel und einem Werkzeugschaft angeordnetes Schwingungsdämpfungselement,
- Figur 7
- ein zwischen einer Spindel und einem Tellerrad angeordnetes Schwingungsdämpfungselement,
- Figur 8
- ein zwischen einem Tellerrad und einer Spindel, sowie einer Befestigungsvorrichtung
angeordnetes Schwingungsdämpfungselement,
- Figur 9
- ein zwischen einer Spindel und einem zweifach gelagerten Tellerrad angeordnetes Schwingungsdämpfungselement
und
- Figuren 10A bis 10C
- mögliche Ausführungsformen von Schwingungsdämpfungselementen zwischen einer Spindel
und einem Tellerrad.
Ausführungsform(en) der Erfindung
[0023] Die Figur 1 zeigt einen Teil einer nicht erfindungsgemäßen, als Winkelschleifer ausgebildeten
Elektrohandwerkzeugmaschine. In einem Getriebegehäuse 1 befindet sich ein als Spindel
2 ausgebildetes Drehteil 3 mit einer Längsachse 4. Die Spindel 2 ist an ihrem einen
Ende 5 in einem als Spindellager 6 ausgebildeten Lager 7 gelagert. Das Spindellager
6 ist dabei als Gleitlager 8 ausgebildet. Alternativ kann das Spindellager 6 auch
als Nadellager oder Kugellager ausgebildet sein. Im Bereich eines Mittelabschnitts
9 der Längsachse 4 ist die Spindel 2 radial von einem als Tellerrad 10 ausgebildeten
Getriebeelement 11 umgeben. Das Tellerrad 10 ist im Mittelabschnitt 9 auf die Spindel
2 aufgepresst und fest mit dieser verbunden. Bezüglich der Längsachse 4 ist neben
dem Tellerrad 10 auf der Spindel 2 ein als Kugellager 12 ausgebildetes Lager 13 auf
die Spindel 2 aufgepresst. In seinem Außenbereich ist das Kugellager 12 mit einem
Lagerflansch 14 fest verbunden, der das Kugellager 12 radial umgibt. Der Lagerflansch
14 ist seinerseits mit dem Getriebegehäuse 1 verbunden. Bei der in Figur 1 gezeigten
Elektrohandwerkzeugmaschine ist das Drehteil 3 gegenüber dem Lager 7,13 nicht schwingungsentkoppelt.
[0024] Die Figur 2 zeigt die Verbindung des als Spindel 2 ausgebildeten Drehteils 3 der
Figur 1 mit einem als Schleifscheibe 15 ausgebildeten Werkzeug 16. Die Verbindung
zwischen der Spindel 2 und dem Werkzeug 16 wird durch eine Befestigungsvorrichtung
17 an einem dem Ende 5 gegenüberliegenden Ende 18 der Spindel 2 hergestellt. Die Befestigungsvorrichtung
17 besteht aus einem Befestigungsflansch 19 und einer dem Befestigungsflansch 19 werkzeugseitig
gegenüberliegenden Spannmutter 20 zur klemmenden Befestigung der Schleifscheibe.
[0025] Die Figuren 1 und 2 zeigen auch in Kombination eine nicht erfindungsgemäße Lagerung
des Drehteils 3. Wird das Drehteil 3 nicht von der Spindel 2, sondern vom Werkzeug
16 gebildet, so ist die Spindel 3 der Figur 1 lediglich ein Zwischenelement 21, das
zwischen dem als Werkzeug 16 ausgebildeten Drehteil 3 und den Lagern 7,13 angeordnet
ist. Da das Werkzeug 16 gegenüber den Spindel 2 nicht schwingungsentkoppelt ist, ist
auch das als Werkzeug 16 ausgebildete Drehteil 3 der Figuren 1 und 2 gegenüber dem
Lager 7,13 nicht schwingungsentkoppelt.
[0026] Die Figuren 3 bis 10C zeigen erfindungsgemäße Anordnungen zur Schwingungsentkopplung
des Drehteils 3 gegenüber dem Lager 7, 13. Die Figur 3 zeigt dabei eine Schwingungsentkopplung
des als Werkzeug 16 ausgebildeten Drehteils 3 gegenüber einem nicht dargestellten
Lager der Spindel 2. Dabei entspricht die Figur 3 im Wesentlichen der Figur 2, sodass
hier nur auf die Unterschiede eingegangen werden soll. Die Befestigungsvorrichtung
17 weist zwei Schwingungsdämpfungselemente 22,23 zur Schwingungsentkopplung des als
Werkzeug 16 ausgebildeten Drehteils 3 gegenüber dem als Spindel 2 ausgebildeten Zwischenelements
21 auf. Das als Schleifscheibe 15 ausgebildete Werkzeug 16 wird zur Montage in bekannter
Weise eingespannt, mit dem Unterschied, dass sich zwischen dem Befestigungsflansch
19 und der Spannmutter 20 mindestens ein Schwingungsdämpfungselement 22,23 befindet.
Dieses Schwingungsdämpfungselement 22,23 kann als separates Schwingungsdämpfungselement
eingelegt sein oder fest auf der Spannmutter 20 und/oder dem Befestigungsflansch 19
befestigt sein. Dazu kann das feste Schwingungsdämpfungselement 22,23 zum Beispiel
auf die Spannmutter 20 und/oder den Befestigungsflansch 18 aufgespritzt sein.
[0027] Die Figur 4 zeigt eine alternative Anordnung zur Schwingungsentkopplung des als Werkzeug
16 ausgebildeten Drehteils 3 von einem nicht dargestellten Zwischenelement, das zwischen
dem Drehteil 3 und dem Lager 7,13 angeordnet ist. Bei dieser Anordnung ist das Schwingungsdämpfungselement
22 an dem als Schleifscheibe 15 ausgebildeten Drehteil 3 befestigt und sorgt für eine
Verbindung zu einer als Spannhülse 24 ausgebildeten Zentrierhülse 25. Die Zentrierhülse
25 wird zum Beispiel in eine aus einem Befestigungsflansch 19 und einer Spannmutter
20 bestehende Befestigungsvorrichtung 17 zur Befestigung an einer Spindel 2 eingespannt.
Das Schwingungsdämpfungselement 22 ist dabei ein als ein Elastomerelement 26 ausgebildetes,
eigenelastisches Schwingungsdämpfungselement 27. Durch dieses Elastomerelement 26
wird eine Dämpfung beziehungsweise eine Schwingungsentkopplung zwischen dem als Schleifscheibe
15 ausgebildeten Drehteils 3 und dem als Spindel 2 ausgebildeten Zwischenelement 21
erreicht, die die Schwingungsentkopplung des Drehteils 3 gegenüber dem nicht dargestellten
Lager der Spindel 2 bewirkt.
[0028] Die Figur 5 zeigt eine Anordnung, bei der das Schwingungsdämpfungselement 22 in das
Werkzeug 16 integriert ist. Das Werkzeug 16 besteht aus einem Werkzeugschaft 28, einem
als Schleifscheibe 15 ausgebildeten Werkzeugelement 29 und dem Schwingungsdämpfungselement
22. Der Werkzeugschaft 28 des Werkzeugs 16 ist entlang der Längsachse 4 angeordnet
in das Ende 18 der Spindel 2 aufgenommen. Bei dieser Anordnung ist lediglich das Werkzeugelement
29 des Werkzeugs 16 das Drehteil 3. Die Spindel 2 ist in diesem Ausführungsbeispiel
wie der Werkzeugschaft 28 ein Zwischenelement 21. Das Ende 18 der Spindel 2 ist radial
von dem als Kugellager 12 ausgebildeten Lager 13 umgeben.
[0029] Die Figur 6 zeigt ein aus einem Werkzeugschaft 28 und einem Werkzeugelement 29 bestehendes
Werkzeug 16, wobei das komplette Werkzeug 16 das Drehteil 3 bildet. Der Werkzeugschaft
28 ist in einer Ausnehmung 30 vom Ende 18 der Spindel 2 über ein eigenelastisches
Schwingungsdämpfungselement 27 in eine axiale Ausnehmung der Spindel 2 aufgenommen.
Bei dieser Anordnung ist das Werkzeug 16 das Drehteil 3 und die Spindel 2 ein Zwischenelement
21.
[0030] Die Figur 7 zeigt die Lagerung des als Spindel 2 ausgebildeten Drehteils 3 in einem
Tellerrad 10 und einem Gehäuseteil 31. Das Ende 5 der Spindel 2 ist über das Schwingungsdämpfungselement
22 im Gehäuseteil 31 gelenkig gelagert. Der Mittelabschnitt 9 der Spindel 2 ist über
das Schwingungsdämpfungselement 23 in dem Tellerrad 10 des nicht vollständig dargestellten
Winkelgetriebes eines Winkelschleifers gelagert. Das Tellerrad 10 selbst ist im Getriebegehäuse
1 über das Lager 13 gehäusefest gelagert. Tellerrad 10 und Spindel 2 sind durch das
Schwingungsdämpfungselement 23 kraftschlüssig miteinander verbunden. Ein Formschluss
begrenzt die Bewegungsfreiheit zwischen dem Tellerrad 10 und der Spindel 2. Das Werkzeug
16 wird zum Beispiel über eine nicht dargestellte Befestigungsvorrichtung an der Spindel
2 befestigt. Bei dieser Anordnung ist die Spindel 2 beziehungsweise die Spindel 2
und das Werkzeug 16 das Drehteil 3.
[0031] Die Figur 8 zeigt die über das Dämpfungselement 23 vom Lager 13 des Tellerrades 10
schwingungsentkoppelte Spindel 2, an deren Ende 18 sich eine über einen Befestigungsflansch
19 und einer Spannmutter 20 (Befestigungsvorrichtung 17) befestigte Schleifscheibe
15 befindet. Dabei bildet das Schwingungsdämpfungselement 23 an einem axialen Ende
einen Bund 32, an dem sich der Befestigungsflansch 19 axial abstützt. Durch dieses
axiale Abstützen entsteht eine Vorspannung der Befestigungsvorrichtung 17 gegenüber
dem Tellerrad 10. Bei dieser Anordnung bildet die Spindel 2 mit der Befestigungsvorrichtung
17 und dem als Schleifscheibe 15 ausgebildeten Werkzeug 16 das Drehteil 3.
[0032] Die Figur 9 zeigt eine alternative Lagerung des als Spindel 2 ausgebildeten Drehteils
3 im Tellerrad 10. Das Tellerrad 10 ist über ein als Nadellager ausgebildetes Lager
7 und ein weiteres, als Kugellager 12 ausgebildetes Lager 13 im Getriebegehäuse 1
gelagert. Die Spindel 2 ist mit ihrem Ende 5 über das Schwingungsdämpfungselement
23 in einer axialen Ausnehmung 33 des Tellerrades 10 aufgenommen. Bei dieser Anordnung
sorgt das Schwingungsdämpfungselement 23 gleichzeitig für die Schwingungsentkopplung
und einen Form- und Kraftschluss zwischen der Spindel 2 und dem Tellerrad 10. Dazu
ist das Schwingungsdämpfungselement 23 als Kupplungseinrichtung 34 ausgebildet.
[0033] Die Figuren 10A bis 10C zeigen drei Ausführungsbeispiele der Kupplungseinrichtung
34, sowie die damit verbundenen Möglichkeiten für den Form- und Kraftschluss zwischen
der Spindel 2 und dem Tellerrad 10. In der Figur 10A ist die Kupplungseinrichtung
34 als eine Gruppe von vier federbelasteten Kugeln 35 ausgebildet, die zwischen dem
Tellerrad 10 und der Spindel 2 umfänglich angeordnet ist. In seinem axialen Durchgriff
36 weist das Tellerrad 10 auf einer axialen Höhe mehrere radial angeordnete Ausnehmungen
37 auf, in denen jeweils eine als Druckfeder 38 ausgebildete Feder 39 und jeweils
eine federbelastete Kugel 35 angeordnet sind. Durch die Ausnehmungen 37 werden die
federbelasteten Kugeln 35 im Tellerrad 10 geführt und greifen in entsprechende Vertiefungen
40 der Spindel 2 ein. Ist die Spindel blockiert, so können die federbelasteten Kugeln
35 nach außen in die Ausnehmungen 37 ausweichen.
[0034] Die Figur 10B zeigt den Schnitt durch die in das Tellerrad 10 eingesteckte Spindel
2, auf der axialen Höhe der Kupplungseinrichtung 34, die als Wellfederhülse 41 ausgebildet
ist. Die Wellfederhülse 41 hat radial eine wellenförmige Struktur, mit der sie in
die entsprechende Ausnehmungen 37 des Tellerrads 10 eingreift und dabei die Spindel
2 umfänglich umgibt.
[0035] Die Figur 10C zeigt eine Ausbildung der Kupplungseinrichtung 34 als eine Hülse 43
mit Federlaschen 44, die in entsprechende Ausnehmungen 37 des Tellerrades 10 greifen.
Die Hülse 43 ist zum Beispiel als Blechhülse 42 ausgebildet. Sie umgreift die Spindel
2, wobei die Federlaschen 44 radial nach Außen in die Ausnehmungen 37 des Tellerrades
10 eingreifen. Bei allen als dämpfende Federeinrichtungen 45 ausgebildeten Kupplungseinrichtungen
34 der Figuren 10A bis 10C besteht ein Form- und Kraftschluss zwischen Tellerrad 10
und Spindel 2, sowie gleichzeitig eine Schwingungsentkopplung dieser beiden Elemente.
[0036] Alternativ zur dämpfenden Federeinrichtung 45 kann zum Beispiel auch ein Gestricke
genutzt werden, das für einen Kraft- und Formschluss sorgt, jedoch relativ kleine
Schwingungsbewegungen aufgrund seiner Trägheit ausblendet. Alternativ zur Verwendung
von eigenelastischen Schwingungsdämpfungselementen 27 können auch fluidische Schwingungsdämpfungselemente
genutzt werden. Unter fluidischen Schwingungsdämpfungselementen sind insbesondere
Dämpfungskissen zu verstehen, die aus einer elastischen Hülle und einer Füllung aus
einem Gel, einer Flüssigkeit oder einem Gas bestehen.
1. Elektrohandwerkzeugmaschine mit mindestens einem angetriebenen, in mindestens einem
Lager gelagerten Drehteil, wobei das durch mindestens ein Schwingungsdämpfungselement
(22,23) gegenüber dem Lager (7,13) schwingungsentkoppelte Drehteil eine Spindel (2)
oder ein der Elektrohandwerkzeugmaschine zugeordnetes Werkzeug (16) ist, und wobei
mindestens ein Zwischenelement (21) zwischen dem Lager (7,13) und dem Drehteil (3)
angeordnet ist und dadurch gekennzeichnet, dass das Zwischenelement ein die Spindel (2) über das Schwingungsdämpfungselement (22)
lagerndes Tellerrad (10) oder eine einen Werkzeugschaft (28) des Werkzeugs (16) in
einer axialen Ausnehmung (30) über das Schwingungsdämpfungselement (23) aufnehmende
Spindel (2) ist.
2. Elektrohandwerkzeugmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Drehteil (3) ein Werkzeugelement (29) ist.
3. Elektrohandwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Schwingungsdämpfungselement (22,23) zwischen dem Lager (13,17) und dem Drehteil
(3) und/oder zwischen dem Zwischenelement (21) und dem Drehteil (3) und/oder zwischen
dem Lager (13,17) und dem Zwischenelement (21) angeordnet ist.
4. Elektrohandwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch mindestens zwei Zwischenelemente (21), zwischen denen das Schwingungsdämpfungselement
(22,23) angeordnet ist.
5. Elektrohandwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Schwingungsdämpfungselement (22,23) eine dämpfende Federeinrichtung (45) und/oder
ein Gestricke und/oder ein eigenelastisches Schwingungsdämpfungselement (27) und/oder
ein fluidisches Schwingungsdämpfungselement ist.
6. Elektrohandwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Material der dämpfenden Federeinrichtung (45) und/oder des Gestrickes Metall
und/oder Kunststoff ist.
7. Elektrohandwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das eigenelastische Schwingungsdämpfungselement (27) ein Elastomerelement (26) ist.
8. Elektrohandwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Schwingungsdämpfungselement (22,23) als eine Kupplungseinrichtung (34) zwischen
dem Tellerrad (10) und der Spindel (2) angeordnet ist und ein Drehmoment überträgt.
9. Elektrohandwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungseinrichtung (34) eine in Ausnehmungen (37) des Tellerrads (10) eingreifende,
die Spindel (2) umgreifende Wellfederhülse (41), eine die Spindel (2) umgreifende
Hülse (43) mit mindestens einer in einer Ausnehmung (37) des Tellerrades (10) eingreifenden
Federlasche (44) oder eine Federeinrichtung (45) mit mindestens einer federbelasteten
Kugel (35) ist.
10. Elektrohandwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Schwingungsdämpfungselement (22,23) an dem Werkzeug (16) befestigt ist.
11. Elektrohandwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Schwingungsdämpfungselement (22,23) an der Spindel (2) oder an dem Tellerrad (10)
befestigt ist.
12. Elektrohandwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Schwingungsdämpfungselement (22,23) an einer Befestigungsvorrichtung (17) - zum
lösbaren Befestigen des Werkzeugs (16) und der Spindel (2) - befestigt ist.
1. Portable electric power tool having at least one driven rotary part that is mounted
in at least one bearing, wherein the rotary part, which is vibrationally decoupled
from the bearing (7, 13) by at least one vibration damping element (22, 23), is a
spindle (2) or a tool (16) assigned to the portable electric power tool, and wherein
at least one intermediate element (21) is arranged between the bearing (7, 13) and
the rotary part (3), and characterized in that the intermediate element is a crown wheel (10) that supports the spindle (2) via
the vibration damping element (22), or is a spindle (2) that receives a tool shank
(28) of the tool (16) in an axial recess (30) via the vibration damping element (23).
2. Portable electric power tool according to Claim 1, characterized in that the rotary part (3) is a tool element (29).
3. Portable electric power tool according to either of the preceding claims, characterized in that the vibration damping element (22, 23) is arranged between the bearing (13, 17) and
the rotary part (3) and/or between the intermediate element (21) and the rotary part
(3) and/or between the bearing (13, 17) and the intermediate element (21).
4. Portable electric power tool according to one of the preceding claims, characterized by at least two intermediate elements (21), between which the vibration damping element
(22, 23) is arranged.
5. Portable electric power tool according to one of the preceding claims, characterized in that the vibration damping element (22, 23) is a damping spring device (45) and/or a knitted
fabric and/or an inherently elastic vibration damping element (27) and/or a fluidic
vibration damping element.
6. Portable electric power tool according to one of the preceding claims, characterized in that the material of the damping spring device (45) and/or of the knitted fabric is metal
and/or plastics material.
7. Portable electric power tool according to one of the preceding claims, characterized in that the inherently elastic vibration damping element (27) is an elastomer element (26).
8. Portable electric power tool according to one of the preceding claims, characterized in that the vibration damping element (22, 23) is arranged as a coupling device (34) between
the crown wheel (10) and the spindle (2) and transmits a torque.
9. Portable electric power tool according to one of the preceding claims, characterized in that the coupling device (34) is a corrugated spring sleeve (41) that engages in recesses
(37) in the crown wheel (10) and engages around the spindle (2), a sleeve (43) that
engages around the spindle (2) and has at least one spring tab (44) that engages in
a recess (37) in the crown wheel (10), or a spring device (45) having at least one
springloaded ball (35).
10. Portable electric power tool according to one of the preceding claims, characterized in that the vibration damping element (22, 23) is fastened to the tool (16).
11. Portable electric power tool according to one of the preceding claims, characterized in that the vibration damping element (22, 23) is fastened to the spindle (2) or to the crown
wheel (10).
12. Portable electric power tool according to one of the preceding claims, characterized in that the vibration damping element (22, 23) is fastened to a fastening device (17) - for
releasably fastening the tool (16) and the spindle (2).
1. Outil électrique manuel présentant au moins une partie tournante entraînée montée
dans au moins un palier, la partie tournante, découplée en vibration par rapport au
palier (7, 13) par au moins un élément (22, 23) d'amortissement des vibrations, étant
une broche (2) ou un outil (16) associés à l'outil électrique manuel,
au moins un élément intermédiaire (21) étant disposé entre le palier (7, 13) et la
partie tournante (3),
caractérisé en ce que
l'élément intermédiaire est une roue (10) à plateau qui monte la broche (2) par l'intermédiaire
de l'élément (22) d'amortissement des vibrations ou une broche (2) qui reprend une
tige (28) de l'outil (16) dans une découpe axiale (30) par l'intermédiaire de l'élément
(23) d'amortissement des vibrations.
2. Outil électrique manuel selon la revendication 1, caractérisé en ce que la partie tournante (3) est un élément d'outil (29).
3. Outil électrique manuel selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'élément (22, 23) d'amortissement des vibrations est disposé entre le palier (13,
17) et la partie tournante (3), entre l'élément intermédiaire (21) et la partie tournante
(3) et/ou entre le palier (13, 17) et l'élément intermédiaire (21).
4. Outil électrique manuel selon l'une des revendications précédentes, caractérisé par au moins deux éléments intermédiaires (21) entre lesquels est disposé l'élément (22,
23) d'amortissement des vibrations.
5. Outil électrique manuel selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'élément (22, 23) d'amortissement des vibrations est un dispositif d'amortissement
(45) à ressort, un treillis, un élément (27) intrinsèquement élastique d'amortissement
des vibrations et/ou un élément fluide d'amortissement des vibrations.
6. Outil électrique manuel selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le matériau du dispositif d'amortissement (45) à ressort et/ou du treillis est un
métal et/ou une matière synthétique.
7. Outil électrique manuel selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'élément (27) intrinsèquement élastique d'amortissement des vibrations est un élément
élastomère (26).
8. Outil électrique manuel selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'élément (22, 23) d'amortissement des vibrations est disposé comme dispositif d'accouplement
(34) entre la roue (10) à plateau et la broche (2) et transfère un couple de rotation.
9. Outil électrique manuel selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le dispositif d'accouplement (34) est une douille élastique ondulée (41) qui engage
des découpes (37) de la roue (10) à plateau et qui chevauchent la broche (2), une
douille (43) qui chevauche la broche (2) et qui présente au moins une patte élastique
(44) qui engage une découpe (37) de la roue (10) à plateau ou un dispositif élastique
(45) qui présente au moins une bille (35) sollicitée élastiquement.
10. Outil électrique manuel selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'élément (22, 23) d'amortissement des vibrations est fixé sur l'outil (16).
11. Outil électrique manuel selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'élément (22, 23) d'amortissement des vibrations est fixé sur la broche (2) ou sur
la roue (10) à plateau.
12. Outil électrique manuel selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'élément (22, 23) d'amortissement des vibrations est fixé sur un ensemble de fixation
(17) qui permet de fixer de manière libérable l'outil (16) et la broche (2) .
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