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<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>......DE..........IT......................RO......TR................................................</B001EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>DIM360 Ver 2.15 (14 Jul 2008) -  2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>2045384</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>20120822</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>07019323.0</B210><B220><date>20071002</date></B220><B240><B241><date>20090418</date></B241></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B400><B405><date>20120822</date><bnum>201234</bnum></B405><B430><date>20090408</date><bnum>200915</bnum></B430><B450><date>20120822</date><bnum>201234</bnum></B450><B452EP><date>20120329</date></B452EP></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>D04B  35/02        20060101AFI20080703BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>Wirknadel</B542><B541>en</B541><B542>Warp-knitting needle</B542><B541>fr</B541><B542>Aiguille pour un métier à mailles jetées</B542></B540><B560><B561><text>DE-C1- 3 336 212</text></B561><B561><text>DE-C1- 4 442 943</text></B561></B560></B500><B700><B720><B721><snm>Dietz, Andreas</snm><adr><str>Schmidstrasse 33</str><city>72351 Geislingen</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>Butz, Torsten</snm><adr><str>Ob dem Beurental 22</str><city>72469 Meßstetten</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>Kirchmair, Klaus</snm><adr><str>An der Rakenhalde 3</str><city>72362 Nusplingen</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>Jürgens, Eric</snm><adr><str>Frongrabenweg 14</str><city>72406 Bisingen</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>Heinemann, Ernst-Viktor</snm><adr><str>Buchweg 10</str><city>78603 Renquishausen</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>Siber, Hubert</snm><adr><str>Hauptstrasse 79</str><city>72477 Schwenningen</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>Zimmermann, Ingo</snm><adr><str>Geißbergstrasse 19</str><city>72336 Balingen</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>Fehrenbacher, Eckhard</snm><adr><str>Biesingerstrasse 18/1</str><city>72070 Tübingen</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>Groz-Beckert KG</snm><iid>100133654</iid><irf>GROZ P220 EP vo</irf><adr><str>Parkweg 2</str><city>72458 Albstadt</city><ctry>DE</ctry></adr></B731></B730><B740><B741><snm>Rüger, Barthelt &amp; Abel</snm><iid>100060371</iid><adr><str>Postfach 10 04 61</str><city>73704 Esslingen a.N.</city><ctry>DE</ctry></adr></B741></B740></B700><B800><B840><ctry>DE</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>RO</ctry><ctry>TR</ctry></B840><B880><date>20090408</date><bnum>200915</bnum></B880></B800></SDOBI>
<description id="desc" lang="de"><!-- EPO <DP n="1"> -->
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft eine Wirknadel, die zur stationären Lagerung in einer fest oder beweglich gehaltenen Barre eingerichtet ist.</p>
<p id="p0002" num="0002">Wirkmaschinen weisen ein oder mehrere Barren auf, die jeweils mit einer großen Anzahl von Strickwerkzeugen, beispielsweise Schlebernadeln oder Zungennadeln, bestückt sind. Die Bezeichnung Strickwerkzeugen schließt auch Wirkwerkzeuge ein. Diese Strickwerkzeuge sind parallel zueinander orientiert und an der Nadelbarre festgeklemmt. Sie vollführen die gleiche Bewegung wie die Nadelbarre.</p>
<p id="p0003" num="0003">Aus der <patcit id="pcit0001" dnum="DE3336212A"><text>DE-A-33 36 212</text></patcit> ist eine Zungennadel für eine Strickmaschine bekannt, die mit einer Reibungsbremse versehen ist. Die Zungennadel ist zur längsverschieblichen Lagerung in einem entsprechenden Führungskanal eines Nadelbetts eingerichtet. Die Zungennadel weist einen länglichen seitlich gebogenen Schaft auf, an dem ein Kunststoffkörper gehalten ist. Der Kunststoffkörper kann in, zumindest einer Ausführungsform, seitlich über den Schaft vorstehen, um wie ein Bremsklotz an einer Wandfläche des Führungskanals anzuliegen und unkontrollierte Nadellängsbewegungen zu bremsen.</p>
<p id="p0004" num="0004">Hingegen müssen an der Nadelbarre die einzelnen Strickwerkzeuge in vorgegebener Position festgehalten werden. Damit jedes Strickwerkzeug in der ihm vorgegebenen Position gehalten bleibt, sind an der Barre entsprechende Positioniermittel, beispielsweise in Form von Schlitzen oder Nuten, vorgesehen, in die die einzelnen Strickwerkzeuge eingelegt werden. Die<!-- EPO <DP n="2"> --> Strickwerkzeuge werden dann in der betreffenden Nut festgeklemmt.</p>
<p id="p0005" num="0005">Die Anzahl der in einer Nadelbarre angeordneter Strickwerkzeuge ist abhängig von der herzustellenden textilen Ware, insbesondere deren Maschendichte. Die zur Zeit feinste gewirkte textile Maschenware wird auf einer Maschinen mit der Feinheit E44 hergestellt. Dies bedeutet ein englisch Zoll (25,4 mm) weist 44 Strickwerkzeuge bzw. Nadeln auf. Dadurch entsteht eine Teilung von 0,5773 mm. Mit der Teilung ist der Abstand von Strickwerkzeug zu Strickwerkzeug festgelegt. Die Strickwerkzeuge einer Teilung E 44 weisen eine Dicke von 0,44 mm auf. Der Steg zwischen den Strickwerkzeugen, weist eine Dicke von 0,16 mm auf. Wird eine Wirkware mit einer gröberen Teilung hergestellt, z.B. E 40 sind dafür Strickwerkzeuge mit größeren Dicken und Stege mit größeren Breiten notwendig. Für jede Teilung ist eine spezielle Dicke der Strickwerkzeuge und eine spezielle Stegdicke erforderlich. Dies erfordert die Herstellung individueller Strickwerkzeuge und Nadelbarren pro Teilung.</p>
<p id="p0006" num="0006">Die Strickwerkzeuge erstrecken sich ein Stück von der Barre weg, wobei sie auf Grund ihrer Materialeigenschaften eine gewisse Flexibilität aufweisen.</p>
<p id="p0007" num="0007">Kommt es zu einer vorübergehenden oder bleibenden Verbiegung der Strickwerkzeuge verursacht dies Streifenbildung und/oder Fehler in der Wirkware</p>
<p id="p0008" num="0008">Der richtigen Positionierung der Strickwerkzeuge und der ausreichenden Abstützung der Schäfte der von der Nadelbarre weg ragenden Strickwerkzeuge kommt somit hinsichtlich der Qualität der zu erzeugenden Wirkware eine große Bedeutung zu.</p>
<p id="p0009" num="0009">Es sind Strickwerkzeuge für Strickmaschinen bekannt, die<!-- EPO <DP n="3"> --> Kunststoffinlays aufweisen. Beispielsweise offenbart die <patcit id="pcit0002" dnum="DE4442943C1"><text>DE 44 42 943 C1</text></patcit> wie auch die <patcit id="pcit0003" dnum="DE3314809"><text>DE 33 14 809</text></patcit> Nadeln, deren Schaft eine Öffnung aufweist, die mit Kunststoff oder schwingungsdämpfendem Material gefüllt ist.</p>
<p id="p0010" num="0010">Hier schließen die in der Öffnung angeordneten Kunststoffkörper in einer Ebene mit der Seitenfläche des Strickwerkzeugs ab.</p>
<p id="p0011" num="0011">Aus der <patcit id="pcit0004" dnum="JP57009433A"><text>JP 57-9433</text></patcit> ist außerdem eine Trikotagen-Stricknadel bekannt, die als Zungennadel ausgebildet ist. Sie ist an ihrem Schaft mit Kunststoffgleitkörpern versehen, die über die Seitenflächen des Schafts hinaus vorstehen. Diese Kunststoffgleitkörper absorbieren Vibrationen und führen die Nadeln in ihren Nadelkanälen, indem sie an den Wandflächen gleiten.</p>
<p id="p0012" num="0012">Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Wirknadel zu schaffen, die die eingangs erläuterte Problematik berücksichtigt, so dass eine besonders stabile und präzise Lagerung der Strickwerkzeuge an der Barre möglich wird.</p>
<p id="p0013" num="0013">Diese Aufgabe wird mit der Wirknadel nach Anspruch 1 gelöst :
<ul id="ul0001" list-style="none" compact="compact">
<li>Die erfindungsgemäße Wirknadel ist mit einem Schaft versehen, der zur ruhenden Lagerung an einer Barre eingerichtet ist. Dabei ist ein erster Schaftabschnitt in der Barre gehalten, während ein zweiter Schaftabschnitt aus der Barre ragt. An dem Schaft ist wenigstens ein Kunststoffkörper gehalten, der über wenigstens eine der Seitenflächen des Strickwerkzeugs übersteht. Der Kunststoffkörper ist vorzugsweise in zumindest einer oder auch mehreren Öffnungen des Schafts verankert.</li>
</ul><!-- EPO <DP n="4"> --></p>
<p id="p0014" num="0014">Der Kunststoffkörper kann der Schwingungsdämpfung und Aussteifung dienen. In seiner bevorzugten Ausführungsform unterstützt er die Positionierung der Wirknadel, indem er beispielsweise eine gegenseitige Abstützung benachbarter Strickwerkzeuge ermöglicht. Er bildet somit ein Abstützmittel zur Abstützung benachbarter Strickwerkzeuge aneinander. Der Kunststoffkörper kann dabei so über die Seitenfläche der Wirknadel einseitig vorstehen, dass er die Seitenfläche des benachbarten Strickwerkzeugs berührt. Dadurch wird eine vorübergehende flexible Verbiegung des Schafts, eine bleibende Deformation desselben oder auch eine Fehlpositionierung in Form von Schwingungen weitgehend ausgeschlossen.</p>
<p id="p0015" num="0015">Erstreckt sich der Kunststoffkörper nur von einer Seitenfläche des Schafts weg, ist die Wirknadel in Draufsicht asymmetrisch. Es ist aber auch möglich, den Kunststoffkörper über beide Seitenflächen der Wirknadel ragen zu lassen, so dass eine in Draufsicht symmetrische Konfiguration entsteht. Es berühren sich dann die Kunststoffkörper benachbarter Nadeln (Kunststoff auf Kunststoff).</p>
<p id="p0016" num="0016">Der Überstand des Kunststoffkörpers über die Seitenfläche der Wirknadel entspricht vorzugsweise dem gewünschten seitlichen Abstand benachbarter Strickwerkzeuge und entspricht somit der Dicke der zwischen den Nadeln angeordneten Stege der Nadelbarre. Der Überstand des Kunststoffkörpers füllt außerhalb der Nadelbarre die Lücke zwischen zwei benachbart und entsprechend der Teilung angeordneten Strickwerkzeugen..</p>
<p id="p0017" num="0017">Der Kunststoffkörper ist vorzugsweise an demjenigen Schaftabschnitt angeordnet, der aus der Barre herausragt. Bei Bedarf kann er jedoch auch ganz oder teilweise an dem in der Barre befindlichen Schaftabschnitt angeordnet sein. Die Anordnung des Kunststoffkörpers an dem außerhalb der Barre befindlichen Schaftabschnitt liefert die Möglichkeit, die Wirknadeln<!-- EPO <DP n="5"> --> aneinander in unmittelbarer Nähe ihres jeweiligen Arbeitsabschnitts, d.h. beispielsweise ihres Hakens abzustützen, dessen Positionierung auf diese Weise verbessert wird.</p>
<p id="p0018" num="0018">Durch die Verwendung eines Kunststoffkörpers zur Überbrückung des Zwischenraums zweier benachbarter Wirknadeln außerhalb der Nadelbarre wird es möglich, für eine grobe Feinheit Wirknadeln zu verwenden, für eine feinere Feinheit vorgesehen sind. Dadurch kann eine Gewichtsreduzierung des gesamten Systems, der Nadelbarre mit Wirknadeln realisiert werden.</p>
<p id="p0019" num="0019">Die Verankerung des Kunststoffkörpers an dem Schaft ist vorzugsweise formschlüssig. Dazu kann der Schaft ein oder mehrere Öffnungen aufweisen, die von dem Kunststoffkörper durchgriffen sind. Der Kunststoffkörper kann gesondert hergestellt und nachträglich an dem Schaft befestigt werden. Es wird jedoch bevorzugt, ihn unmittelbar an den Schaft anzuspritzen, wobei der Kunststoffkörper ein oder mehrere, den Schaft beispielsweise an seinen Öffnungen durchgreifende Fortsätze aufweist. Die Öffnungen können dazu an dem von dem Kunststoffkörper abliegenden Rand mit einer Erweiterung versehen sein, um den Kunststoffkörper formschlüssig an dem Schaft zu verankern. Diese Erweiterung kann in Form einer kegelförmigen Aussparung z.B. eines Trichters oder einer ähnlichen Struktur gebildet sein. Dabei kann die Aussparung mit der Öffnung die von dem Kunststoffkörper durchgriffen wird wahlweise einen stumpfen oder einen spitzen Winkel bilden. Die Anordnung und die Größe der Aussparung kann so gewählt sein, dass der Kunststoffkörper sicher in dem Strickwerkzeug verankert ist. Weist der Schaft zur Befestigung des Kunststoffkörpers mehrere Öffnungen auf, so können die Aussparungen der einzelnen Öffnungen unterschiedliche Formen und Größen aufweisen.</p>
<p id="p0020" num="0020">Weitere Einzelheiten vorteilhafter Ausführungsformen der<!-- EPO <DP n="6"> --> Erfindung ergeben sich aus der Zeichnung, der Beschreibung oder Ansprüchen. Die Beschreibung beschränkt sich auf wesentliche Aspekte der Erfindung und sonstiger Gegebenheiten. Die Zeichnung offenbart weitere Details und ist ergänzend heranzuziehen. Es zeigen:
<ul id="ul0002" list-style="none">
<li><figref idref="f0001">Figur 1</figref> eine Barre mit einer Gruppe von Wirknadeln in perspektivischer fragmentarischer Darstellung,</li>
<li><figref idref="f0001">Figur 2</figref> eine der Wirknadeln der Barre nach <figref idref="f0001">Figur 1</figref> in Seitenansicht,</li>
<li><figref idref="f0001">Figur 3</figref> die Wirknadel nach <figref idref="f0001">Figur 2</figref> in einer anderen Größendarstellung (nicht maßstäblich) in Perspektivansicht,</li>
<li><figref idref="f0002">Figur 4</figref> die Wirknadel nach <figref idref="f0001">Figur 2</figref> in einer anderen Größendarstellung in Seitenansicht,</li>
<li><figref idref="f0002">Figur 5</figref> die Wirknadel nach <figref idref="f0002">Figur 4</figref>, geschnitten entlang der Linie V-V,</li>
<li><figref idref="f0002">Figur 6</figref> die Wirknadel nach <figref idref="f0002">Figur 4</figref>, geschnitten entlang der Linie VI-VI,</li>
<li><figref idref="f0002">Figur 7</figref> den Schaft der Wirknadel nach <figref idref="f0002">Figur 4</figref> entsprechend dem Schnitt nach <figref idref="f0002">Figur 6</figref> ohne Kunststoffkörper in einer anderen Größendarstellung (nicht maßstäblich) und</li>
<li><figref idref="f0002">Figur 8</figref> die Wirknadel nach <figref idref="f0002">Figur 4</figref> geschnitten entlang der Linie IV-IV ohne Kunststoffkörper mit alternativen Befestigungsmitteln des Kunststoffkörpers.</li>
</ul><!-- EPO <DP n="7"> --></p>
<p id="p0021" num="0021">In <figref idref="f0001">Figur 1</figref> ist eine Barre 1 veranschaulicht, die zu einer nicht weiter dargestellten Wirkmaschine gehört. Die Barre lagert über ihre gesamte Länge verteilt eine große Zahl von Strickwerkzeugen, hier beispielsweise Wirknadeln 2, 3. Die beiden Wirknadeln 2, 3 stehen stellvertretend für die sich über die Länge der Barre 1 erstreckende Gruppe von Wirknadeln.</p>
<p id="p0022" num="0022">Die Wirknadeln 2, 3 sind vorzugsweise untereinander vollständig gleich ausgebildet. Eine solche Wirknadel 2 ist in den <figref idref="f0001 f0002">Figuren 2 bis 6</figref> gesondert veranschaulicht. Die Wirknadel 2 weist einen Schaft 4 mit einem ersten in der Barre gehaltenen Abschnitt 5 und einem zweiten sich aus der Barre heraus erstreckenden Abschnitt 6 auf. An dem Abschnitt 5 sind ein oder mehrere Füße 7, 8, 9 zur Positionierung der Wirknadel 2 an der Barre 1 ausgebildet. An dem Ende des Schafts 4 ist ein Arbeitsabschnitt, beispielsweise in Form eines Hakens 10 angeordnet. Der Schaft 4 weist, wie insbesondere aus <figref idref="f0002">Figur 7</figref> hervorgeht, zwei zueinander parallele, vorzugsweise ebene Seitenflächen 11, 12 und schmale streifenförmige obere und untere Flächen 13, 14 auf. Im Querschnitt ist er beispielsweise rechteckig. Der Abstand zwischen der Seitenfläche 11 und der Seitenfläche 12 legt die Dicke des Nadelschafts 4 fest.</p>
<p id="p0023" num="0023">Wie insbesondere <figref idref="f0001">Figur 3</figref> zeigt, ist eine der Seitenflächen 11, 12, im Beispiel die Seitenfläche 11, mit einem Kunststoffkörper 15 versehen, der vorzugsweise eine zu der Seitenfläche 11 parallele Flachseite 16 aufweist. Die Flachseite 16 ist vorzugsweise parallel zu der Seitenfläche 11 orientiert. Die Flachseite 16 kann eine ebene ununterbrochene Fläche sein. Bedarfsweise kann sie auch mit einer oder mehreren Ausnehmungen, Unterbrechungen, Vertiefungen oder dergleichen versehen sein. Der Abstand der Flachseite 16 von der Seitenfläche 11 entspricht dem Teil der Dicke<!-- EPO <DP n="8"> --> des Kunststoffkörpers 15, der über die Flachseite des Schafts 4 hinausragt. Die Dicke des sich so ergebenden Überstands des Kunststoffkörpers 15 stimmt mit dem Abstand der benachbarten Wirknadeln 2, 3 überein und ist von der Teilung und der Dicke der verwendeten Strickwerkzeuge abhängig und kann entsprechend gewählt werden. Der Kunststoffkörper der Wirknadel 2 liegt mit seiner Flachseite 16 an der Seitenfläche 12 der Wirknadel 3 an (Kunststoff-Metall-Berührung). Der Kunststoffkörper 15 ist außerdem vorzugsweise in der Nähe des Hakens 10 an dem außerhalb der Barre 1 liegenden Abschnitt 6 des Schafts 4 angeordnet. Er erbringt somit außerhalb der Barre 1 in der Nähe des Hakens 10 eine Abstützung der Wirknadeln aneinander.</p>
<p id="p0024" num="0024">Der Kunststoffkörper 15 ist in Seitenansicht beispielsweise ungefähr rechteckig mit abgerundeten Ecken. Er ist über aus den <figref idref="f0002">Figuren 4 bis 6</figref> ersichtliche Fortsätze 17, 18, 19, 20, 21 an dem Schaft 4 gehalten. Diese erstrecken sich durch entsprechende Öffnungen, die sich quer durch den Schaft 4 erstrecken. In <figref idref="f0002">Figur 7</figref> ist dies am Beispiel der Öffnung 22 veranschaulicht, die zur Aufnahme des Fortsatzes 19 des Kunststoffkörpers 15 dient. Die Öffnung 22 ist beispielsweise eine Bohrung, die senkrecht zu den Seitenflächen 11, 12 orientiert ist und mit ihren Enden 27, 28 in die Seitenflächen 11, 12 übergeht. Dabei weist wenigstens ein Ende 26 eine Verankerungseinrichtung 23 auf. Der Kunststoffkörper 15 ist, wie insbesondere die <figref idref="f0002">Figuren 5, 6</figref> zeigen, vorzugsweise einseitig an dem Schaft 4 angebracht. Er weist somit einen plattenartigen Abschnitt auf, der sich über einen Teil der Seitenfläche 11 erstreckt. An der gegenüber liegenden Seitenflächen 12 endet die Öffnung 22 mittels einer Verankerungseinrichtung 23. Diese ist zur formschlüssigen Sicherung des Kunststoffkörpers 15 an dem Schaft 4 vorgesehen. Diese Verankerungseinrichtung 23 kann beispielsweise durch eine trichterförmige Erweiterung der<!-- EPO <DP n="9"> --> Öffnung 22 gebildet sein.</p>
<p id="p0025" num="0025"><figref idref="f0002">Figur 8</figref> zeigt eine alternative Verankerungseinrichtung 23'. Der Boden 25 dieser Verankerungseinrichtung weist eine ebene Grundfläche auf, die ausgehend von ihrem theoretischen Zentrum 24 geneigt zu der Seitenfläche 12 angeordnet ist. Der Abstand der Bodenfläche 25 zur Seitenfläche 12 des Schaftes 4 vergrößert sich, ausgehend von dem Zentrum 24 zu dem Rand 26 des Bodens 25. Die Bodenfläche 25 ist in einem spitzen Winkel zu der Seitenfläche 12 angeordnet. Durch die spezielle Anordnung der Bodenfläche 25 wird ein Freiraum geschaffen, in dem der Kunststoffkörper 15 besonders sicher verankert werden kann. In einem anderen Ausführungsbeispiel (<figref idref="f0002">Figur 6</figref>) kann die Bodenfläche 25 in einem stumpfen Winkel zur Seitenfläche 12 angeordnet sein.</p>
<p id="p0026" num="0026">Der Kunststoffkörper 15 wird vorzugsweise direkt an den Schaft 4 angespritzt. Dies kann in einer entsprechenden Spritzgussform erfolgen, in die der Schaft 4 eingelegt ist. Vorzugsweise wird der Kunststoff durch zumindest eine der zur Aufnahme der Fortsätze 17 bis 21 dienenden Öffnungen in die Form eingespritzt. Der sich ergebende Anguss kann innerhalb der Öffnung, beispielsweise innerhalb der Öffnung 22 liegen. Er ragt somit nicht über die Seitenfläche 12 hinaus. Der Kunststoff füllt die Form und bildet dabei den plattenförmigen Abschnitt an der Seitenfläche 11 aus. Außerdem füllt er die Öffnungen und die Erweiterung. Somit ist der Kunststoffkörper 15 sowohl stoffschlüssig als auch formschlüssig mit dem Schaft 4 verbunden.</p>
<p id="p0027" num="0027">Ausgehend von der veranschaulichten Ausführungsform des Strickwerkzeugs sind viele Abwandlungen möglich. Z.B. kann an Stelle des Hakens 10 ein anderweitiger Arbeitsabschnitt vorgesehen sein. Außerdem kann der Schaft 4 abweichend von der dargestellten Form andere Formen aufweisen.<!-- EPO <DP n="10"> --> Es können außerdem zusätzlich zu dem Kunststoffkörper 15 an der gleichen Seitenfläche 11 oder auch an der gegenüber liegenden Seitenfläche 12 ein oder mehrere weitere Kunststoffkörper vorgesehen sein. Außerdem kann die Form des Kunststoffkörpers 15 ebenso variiert werden wie Form, Größe und Anzahl der zur Befestigung desselben vorgesehenen Öffnungen in dem Schaft 4. Den Ausführungsformen ist jedoch gemeinsam, dass die Kunststoffkörper 15 zur seitlichen Abstützung benachbarter Wirknadeln 2, 3 oder sonstiger Strickwerkzeuge dienen können.</p>
<p id="p0028" num="0028">Eine Wirknadel für eine Barre 1 einer Wirkmaschine weist einen Schaft 4 auf, der zumindest einseitig mit einem Kunststoffkörper 15 versehen ist, der über die Seitenfläche 11 des Schafts hinaus ragt. Dieser Kunststoffkörper 15 steht mit der Seitenfläche der benachbarten Wirknadel in Berührung. Somit stützen sich beide beteiligten Strickwerkzeuge aneinander ab.<!-- EPO <DP n="11"> --></p>
<heading id="h0001">Bezugszeichen</heading>
<p id="p0029" num="0029">
<dl id="dl0001" compact="compact">
<dt>1</dt><dd>Barre</dd>
<dt>2, 3</dt><dd>Wirknadel</dd>
<dt>4</dt><dd>Schaft</dd>
<dt>5</dt><dd>erster Abschnitt</dd>
<dt>6</dt><dd>zweiter Abschnitt</dd>
<dt>7, 8, 9</dt><dd>Füße</dd>
<dt>10</dt><dd>Haken</dd>
<dt>11, 12</dt><dd>Seitenflächen</dd>
<dt>13, 14</dt><dd>Schmalseiten</dd>
<dt>15</dt><dd>Kunststoffkörper</dd>
<dt>16</dt><dd>Flachseite</dd>
<dt>17-21</dt><dd>Fortsätze</dd>
<dt>22</dt><dd>Öffnung</dd>
<dt>23</dt><dd>Verankerungseinrichtung</dd>
<dt>24</dt><dd>Zentrum</dd>
<dt>25</dt><dd>Boden, Bodenfläche</dd>
<dt>26</dt><dd>Rand</dd>
<dt>27,28</dt><dd>Ende</dd>
</dl></p>
</description>
<claims id="claims01" lang="de"><!-- EPO <DP n="12"> -->
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Wirknadel (2),<br/>
mit einem Schaft (4), der zwei Seitenflächen (11, 12) aufweist und zur ruhenden Befestigung an einer Barre (1) der Wirkmaschine eingerichtet ist, und der, wenn die Wirknadel (2) an der Barre (1) montiert ist, mit einem ersten Schaftabschnitt (5) in der Barre (1) gehalten ist, wobei ein zweiter Schaftabschnitt (6) aus der Barre (1) ragt,<br/>
mit einem an dem Schaft (4) ausgebildeten Arbeitsteil (10) und<br/>
mit wenigstens einem Kunststoffkörper (15), der an dem Schaft (4) der Wirknadel (2) gehalten ist und über wenigstens eine Seitenfläche (11) der Wirknadel (2) übersteht,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
der Kunststoffkörper (15) an dem Schaft (4) verankert ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Wirknadel nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Kunststoffkörper (15) ein an den Schaft (4) angespritztes Spitzgussteil ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Wirknadel nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Kunststoffkörper (15) an dem Schaft (4) formschlüssig verankert ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Wirknadel nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Kunststoffkörper (15) an dem Schaft (4) stoffschlüssig verankert ist.<!-- EPO <DP n="13"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>wirknadel nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Schaft (4) wenigstens eine Öffnung (22) aufweist, der an einem Ende eine Verankerungseinrichtung (23, 23') zugeordnet ist die an eine Seitenfläche (11, 12) grenzt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Wirknadel nach Anspruch 5, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Verankerungseinrichtung (23, 23') einen Boden (25) aufweist, der in einem Abstand zu einer Seitenfläche (11, 12) angeordnet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Wirknadel nach Anspruch 6, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Abstand zwischen dem Boden (25) und der Seitenfläche (11, 12) ausgehend von einem Zentrum (24) der Öffnung (22) in Richtung des Randes (26) des Bodens (25) sich verändert.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Wirknadel nach Anspruch 7, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> es sich bei der Veränderung des Abstandes des Bodens (25) zu der Seitenfläche (11, 12) um eine Vergrößerung handelt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Wirknadel nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Kunststoffkörper (15) nur über eine der beiden Seitenflächen (11, 12) des Schafts (4) übersteht.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0010" num="0010">
<claim-text>Wirknadel nach Anspruch 9, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Kunststoffkörper (15) einen sich über die Seitenfläche (11) erstreckenden Abschnitt aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0011" num="0011">
<claim-text>Wirknadel nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Kunststoffkörper (15) eine Anlagefläche (16) aufweist, die zur Anlage mit einem benachbarten Strickwerkzeug (3) eingerichtet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0012" num="0012">
<claim-text>Wirknadel nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Kunststoffkörper (16) einen Überstand über die Seitenfläche (11) des Strickwerkzeugs (2) aufweist, der dem gewünschten<!-- EPO <DP n="14"> --> seitlichen Abstand benachbarter Wirknadeln (2, 3) entspricht.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0013" num="0013">
<claim-text>Wirknadel nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Kunststoffkörper (15) wenigstens teilweise an dem zweiten Schaftabschnitt (6) angeordnet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0014" num="0014">
<claim-text>Wirknadel nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Kunststoffkörper (15) ausschließlich an dem zweiten Schaftabschnitt (6) angeordnet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0015" num="0015">
<claim-text>Wirknadel nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Schaft (4) wenigstens eine Öffnung (22) aufweist, die zur Verankerung eines oder mehrerer Kunststoffkörper (15) dient.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims02" lang="en"><!-- EPO <DP n="15"> -->
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>Hosiery knitting needle (2),<br/>
with a blade (4), which has two side faces (11, 12) and is arranged for stationary fastening on a bar (1) of the hosiery knitting machine, and which when the hosiery knitting needle (2) is mounted on the bar (1) is held with a first blade section (5) in the bar (1), wherein a second blade section (6) projects out of the bar (1),<br/>
with a work part (10) configured on the blade (4) and<br/>
with at least one plastic body (15), which is held on the blade (4) of the hosiery knitting needle (2) and projects beyond at least one side face (11) of the hosiery knitting needle (2),<br/>
<b>characterised in that</b> the plastic body (15) is anchored on the blade (4).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Hosiery knitting needle according to claim 1, <b>characterised in that</b> the plastic body (15) is an injection moulded part injected onto the blade (4).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>Hosiery knitting needle according to claim 1, <b>characterised in that</b> the plastic body (15) is anchored on the blade (4) in a positive-locking manner.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>Hosiery knitting needle according to claim 1, <b>characterised in that</b> the plastic body (15) is anchored on the blade (4) in an integral manner.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>Hosiery knitting needle according to claim 1, <b>characterised in that</b> the blade (4) has at least one opening (22), which at one end has an associated anchoring device (23, 23'), which adjoins a side face (11, 12).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>Hosiery knitting needle according to claim 5, <b>characterised in that</b> the anchoring device (23, 23') has a base (25), which is arranged at a distance from the side face (11, 12).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>Hosiery knitting needle according to claim 6, <b>characterised in that</b> the distance between the base (25) and the side face (11, 12) changes starting from a centre (24) of the opening (22) in the direction of the edge (26) of the base (25).<!-- EPO <DP n="16"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>Hosiery knitting needle according to claim 7, <b>characterised in that</b> the change in the distance of the base (25) from the side face (11, 12) is an increased distance.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>Hosiery knitting needle according to claim 1, <b>characterised in that</b> the plastic body (15) only projects beyond one of the two side faces (11, 12) of the blade (4).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0010" num="0010">
<claim-text>Hosiery knitting needle according to claim 9, <b>characterised in that</b> the plastic body (15) has a section extending over the side face (11).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0011" num="0011">
<claim-text>Hosiery knitting needle according to claim 1, <b>characterised in that</b> the plastic body (15) has an abutment surface (16), which is arranged to abut with an adjacent knitting tool (3).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0012" num="0012">
<claim-text>Hosiery knitting needle according to claim 1, <b>characterised in that</b> the plastic body (16) has an overlap beyond the side face (11) of the knitting tool (2) corresponding to the desired lateral distance between adjacent hosiery knitting needles (2, 3).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0013" num="0013">
<claim-text>Hosiery knitting needle according to claim 1, <b>characterised in that</b> the plastic body (15) is arranged at least partially on the second blade section (6).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0014" num="0014">
<claim-text>Hosiery knitting needle according to claim 1, <b>characterised in that</b> the plastic body (15) is arranged exclusively on the second blade section (6).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0015" num="0015">
<claim-text>Hosiery knitting needle according to claim 1, <b>characterised in that</b> the blade (4) has at least one opening (22), which serves to anchor one or more plastic bodies (15).</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims03" lang="fr"><!-- EPO <DP n="17"> -->
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Aiguille de tricotage (2)<br/>
comportant un fût (4) qui présente deux surfaces latérales (11, 12) et qui est monté sur une barre (1) du métier mécanique à tricoter en vue d'une fixation statique et qui, lorsque l'aiguille de tricotage (2) est montée sur la barre (1), est maintenue dans la barre (1) par un premier segment (5) de fût, un deuxième segment (6) de fût dépassant de la barre (1),<br/>
comportant une partie de travail (10') conformée sur le fût (4), et<br/>
comportant au moins un corps (15) en matière de synthèse qui est maintenu sur le fût (4) de l'aiguille de tricotage (2) et qui dépasse sur au moins une surface latérale (11) de l'aiguille de tricotage (2),<br/>
<b>caractérisée en ce que</b><br/>
le corps de matière de synthèse (15) est ancré sur le fût (4).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Aiguille de tricotage selon la revendication 1 <b>caractérisée en ce que</b> le corps (15) en matière de synthèse est une pièce injectée sur le fût (4).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Aiguille de tricotage selon la revendication 1 <b>caractérisée en ce que</b> le corps en matière de synthèse (15) est ancré sur le fût par combinaison de formes.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Aiguille de tricotage selon la revendication 1 <b>caractérisée en ce que</b> le corps en matière de synthèse (15) est ancré sur le fût (4) par continuité de matière.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Aiguille de tricotage selon la revendication 1 <b>caractérisée en ce que</b> le fût (4) présente au moins une ouverture (22) à laquelle est affecté à une extrémité un dispositif d'ancrage (23, 23') qui jouxte une surface latérale (11, 12).<!-- EPO <DP n="18"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Aiguille de tricotage selon la revendication 5 <b>caractérisée en ce que</b> le dispositif d'ancrage (23, 23') présente un fond (25) qui est disposé avec un écart par rapport à une surface latérale (11, 12).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Aiguille de tricotage selon la revendication 6 <b>caractérisée en ce que</b> l'écart entre le fond (25) et la surface latérale (11, 12) à partir d'un centre (24) de l'ouverture (22) varie en direction du bord (26) du fond (25).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Aiguille de tricotage selon la revendication 7 <b>caractérisée par le fait qu'</b>en ce qui concerne la variation de l'écart du fond (25) par rapport à la surface latérale (11, 12) il s'agit d'une augmentation.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Aiguille de tricotage selon la revendication 1 <b>caractérisée en ce que</b> le corps (15) en matière de synthèse ne dépasse que sur une des deux surfaces latérales (11, 12) du fût (4).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0010" num="0010">
<claim-text>Aiguille de tricotage selon la revendication 9 <b>caractérisée en ce que</b> le corps (15) en matière de synthèse présente une partie qui s'étend au-dessus de la surface latérale (11).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0011" num="0011">
<claim-text>Aiguille de tricotage selon la revendication 9 <b>caractérisée en ce que</b> le corps (15) en matière de synthèse présente une surface d'appui (16) qui est agencée en vue de procurer un appui contre un outil de tricotage voisin (3).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0012" num="0012">
<claim-text>Aiguille de tricotage selon la revendication 1 <b>caractérisée en ce que</b> le corps (15) en matière de synthèse présente une saillie au-dessus de la surface latérale (11) de l'outil de tricotage (2), qui correspond à l'écart latéral souhaité entre des aiguilles de tricotage voisines (2, 3).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0013" num="0013">
<claim-text>Aiguille de tricotage selon la revendication 1 <b>caractérisée en ce que</b> le corps (15) en matière de synthèse est disposé au moins partiellement sur la deuxième partie (6) de fût.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0014" num="0014">
<claim-text>Aiguille de tricotage selon la revendication 1 <b>caractérisée en ce que</b> le corps (15) en matière de synthèse est disposé exclusivement sur la deuxième partie (6) de fût.<!-- EPO <DP n="19"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0015" num="0015">
<claim-text>Aiguille de tricotage selon la revendication 1 <b>caractérisée en ce que</b> le fût (4) présente au moins une ouverture (22) qui sert à l'ancrage d'un ou de plusieurs corps (15) en matière de synthèse.</claim-text></claim>
</claims>
<drawings id="draw" lang="de"><!-- EPO <DP n="20"> -->
<figure id="f0001" num="1,2,3"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="163" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="21"> -->
<figure id="f0002" num="4,5,6,7,8"><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="157" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
<ep-reference-list id="ref-list">
<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
<p id="ref-p0002" num="">
<ul id="ref-ul0001" list-style="bullet">
<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="DE3336212A"><document-id><country>DE</country><doc-number>3336212</doc-number><kind>A</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0003]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0002" dnum="DE4442943C1"><document-id><country>DE</country><doc-number>4442943</doc-number><kind>C1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0002">[0009]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0003" dnum="DE3314809"><document-id><country>DE</country><doc-number>3314809</doc-number></document-id></patcit><crossref idref="pcit0003">[0009]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0004" dnum="JP57009433A"><document-id><country>JP</country><doc-number>57009433</doc-number><kind>A</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0004">[0011]</crossref></li>
</ul></p>
</ep-reference-list>
</ep-patent-document>
