[0001] Eine Anordnung mit Körnchen aus PTC-Material, die in einem Bindemittel verteilt sind,
ist aus der Druckschrift
DE 3107290 A1 bekannt. Aus
DE 8309023 U1 ist ein flexibles Element in Bandform bekannt.
[0002] Aus
DE 4441279 C1 ist ein Kaltleiter mit einer metallischen mäanderförmigen Widerstandsbahn bekannt.
Aus der
US 5397518 ist ein keramisches Widerstandselement bekannt, dessen Hauptfläche Vertiefungen aufweist.
[0003] Eine zu lösende Aufgabe besteht darin, ein Widerstandselement anzugeben, das sich
durch eine hohe elektrische und thermische Leitfähigkeit auszeichnet.
[0004] Es wird ein Widerstandselement mit einem Keramikkörper aus Keramik angegeben, die
PTC-Eigenschaften aufweist. Die Abkürzung PTC steht für Positive Temperature Coefficient.
Die erste und zweite Hauptfläche des Keramikkörpers weist eine Anordnung von Vertiefungen
auf.
[0005] Die erste Hauptfläche des Keramikkörpersweist eine Anordnung von ersten Vertiefungen
und die zweite Hauptfläche des Keramikkörpers eine Anordnung von zweiten Vertiefungen
auf.
[0006] Die Hauptflächen des Keramikkörpers, inklusive der Oberfläche der Vertiefungen, sind
vorzugsweise mit einer Elektrodenschicht bedeckt. Jede Elektrodenschicht bildet eine
Elektrodenfläche. Der Widerstand des Widerstandselements ist um so niedriger, je größer
die Elektrodenfläche und je kleiner der Abstand zwischen den Elektrodenschichten ist.
Diese Parameter hängen unmittelbar mit den geometrischen Parametern wie z. B. Tiefe,
Breite der Vertiefungen und Abstand zwischen den Vertiefungen zusammen. Durch eine
nachstehend erläuterte Einstellung der Elektrodenfläche und des Abstands zwischen
den Elektrodenschichten gelingt es, einen vorgegebenen Widerstandswert bei der vorgegebenen
Größe des Widerstandselements zu erreichen.
[0007] Durch die Vertiefungen gelingt es insbesondere, eine wirksame Elektrodenfläche des
Keramikkörpers zu vergrößern und somit den Widerstandswert des Widerstandselements
gegenüber der Ausführung ohne Vertiefungen zu senken. Durch die Vertiefungen gelingt
außerdem eine Verringerung des Abstands zwischen zwei gegenüber liegenden Elektrodenflächen
des Widerstandselements. Durch die Vergrößerung der Elektrodenfläche ist es auch möglich,
ein besonders kleines Widerstandselement mit einer hohen Wärmeabgabe zu erzielen.
Niedrige Widerstände und hohe Wärmeabgabe werden auch durch kleine Abstände der Vertiefungen
erreicht.
[0008] Die ersten (und zweiten) Vertiefungen haben vorzugsweise die Form von Spalten oder
Rillen, die parallel zueinander verlaufen. Die Vertiefungen können aber auch als Sacklöcher
ausgebildet sein. Eine regelmäßige Anordnung von gleichartig ausgebildeten Vertiefungen
ist bevorzugt.
[0009] Die zweiten Vertiefungen können parallel zu den ersten Vertiefungen verlaufen. Die
zweiten Vertiefungen können aber auch quer, insbesondere senkrecht oder schräg zu
den ersten Vertiefungen verlaufen.
[0010] Die Vertiefungen können einen beliebigen Querschnitt aufweisen. Insbesondere können
die Seitenwände der Vertiefungen senkrecht oder schräg zu den Hauptflächen des Widerstandselements
verlaufen oder gekrümmt sein. Die Vertiefungen können auch Stufen aufweisen.
[0011] Die Tiefe der Vertiefungen übersteigt vorzugsweise deren Breite. Die Tiefe der Vertiefungen
kann beispielsweise mindestens das Doppelte deren Breite betragen. Die Tiefe der Vertiefungen
beträgt vorzugsweise mindestens 20% der Dicke des Keramikkörpers. Die Tiefe der Vertiefungen
kann auch 50% der Dicke des Keramikkörpers übersteigen. Die ersten und zweiten Vertiefungen
können die gleiche Tiefe aufweisen. Sie können aber im Prinzip auch voneinander unterschiedliche
Dicken aufweisen.
[0012] Die zweiten Vertiefungen sind in einer vorteilhaften Variante gegenüber den ersten
Vertiefungen versetzt angeordnet (in einer Draufsicht). In diesem Fall weist der Keramikkörper
einen schlangenförmigen Querschnitt auf. In dieser Variante gelingt es, besonders
tiefe Vertiefungen auszubilden, deren Tiefe die Hälfte der Dicke des Keramikkörpers
übersteigen kann.
[0013] Die versetzt angeordneten ersten und zweiten Vertiefungen können bezüglich der Dickenrichtung
des Keramikkörpers (in einer Seitenansicht) derart überlappen, dass sie in einem Mittelbereich
des Keramikkörpers ineinander greifen. Die ersten und zweiten Vertiefungen sind dabei
im Mittelbereich des Keramikkörpers abwechselnd angeordnet. In diesem Fall übersteigt
die Tiefe der Vertiefungen die Hälfte der Dicke des Keramikkörpers.
[0014] Die zweiten Vertiefungen können in einer weiteren Variante (in einer Draufsicht)
gegenüber den ersten Vertiefungen liegen. In diesem Fall ist die Tiefe der ersten
und der zweiten Vertiefungen kleiner als die Hälfte der Dicke des Keramikkörpers.
[0015] Die Vertiefungen können zumindest teilweise mit einem Füllmaterial gefüllt sein,
dessen Wärmeleitfähigkeit diejenige des Materials des Keramikkörpers übersteigt. Somit
gelingt es, im Keramikkörper Wärmesenken zu schaffen, welche die Wärmeabgabe des Widerstandselements
an die Umgebung, z. B. an ein Objekt verbessern.
[0016] Das Füllmaterial kann elektrisch isolierend sein. Das Füllmaterial kann aber auch
elektrisch leitend sein.
[0017] Der Keramikkörper ist vorzugsweise ein massiver, starrer Sinterkörper. Als Grundmaterial
für den Keramikkörper ist BaTiO
3 geeignet. Der Keramikkörper ist vorzugsweise als eine Platte bereitgestellt. Die
Vertiefungen können in einem gesinterten Keramikkörper als Einschnitte erzeugt werden.
Die Hauptflächen des Keramikkörpers werden nach dem Ausbilden der Vertiefungen zur
Bildung von Elektrodenschichten metallisiert. Es besteht aber auch die Möglichkeit,
die Vertiefungen in einem noch nicht gesinterten Keramikkörper anzuordnen und den
Keramikkörper mit den vorgeformten Vertiefungen dem Sintern zu unterziehen.
[0018] Die Elektrodenschichten können jeweils z. B. in einem galvanischen Verfahren aufgetragen
werden. Sie können auch durch Sputtern, Bedampfen oder als eine Metallpaste aufgetragen
und eingebrannt werden. Auch Kombination dieser Elektrodentechnologien zur Erzeugung
spezieller Schichtfolgen sind möglich.
[0019] Derart konfektionierte Widerstandselemente sind vorzugsweise mit elektrischen Anschlüssen
für die Stromeinleitung versehen, wobei die mechanische Ausführung jener von radial
kontaktierten oder SMD fähigen Bauelementen entsprechen kann. Die Konfektionierung
dieser Elemente kann auch eine Umhüllung mit isolierenden Materialien, Kapselung in
Kunststoffen beinhalten. Dabei können mehrere Widerstandselemente gemeinsam verkapselt
sein. Diese Widerstandselemente können auch mit mindestens einer flächig anliegenden
Abdeckschicht verbunden sein, deren Wärmeleitfähigkeit diejenige des Materials des
Keramikkörpers vorzugsweise übersteigt. Diese Abdeckschicht kann elektrisch leitend
sein und als Kontaktierung für die Stromeinleitung geeignet sein. Die Abdeckschicht
kann auch als ein Verbund ausgebildet sein, der eine elektrisch leitende Teilschicht
und eine elektrisch isolierende Teilschicht umfasst.
[0020] Die Widerstandselemente können auch ohne vorkonfektionierte Verbindung zu Abdeckschichten
derart angeordnet sein, dass die elektrische und thermische Kontaktierung zu dieser
auch nachträglich erfolgen kann. Mehrere mechanisch miteinander verbundene Widerstandselemente
können gemeinsam in einer Anordnung eingesetzt werden. Diese Widerstandselemente sind
vorzugsweise elektrisch miteinander verbunden.
[0021] Das angegebene Widerstandselement wird nun anhand von schematischen und nicht maßstabgetreuen
Figuren erläutert. Es zeigen:
Figur 1 ein Widerstandselement mit einer Anordnung von Vertiefungen auf den beiden
Hauptflächen des Keramikkörpers;
Figur 2 das Widerstandselement gemäß Figur 1 mit durch einen Füllstoff ausgefüllten
Vertiefungen;
Figur 3 das Widerstandselement gemäß Figur 2, das zwischen zwei Abdeckschichten angeordnet
ist;
Figur 4 das Widerstandselement gemäß Figur 2 in SMD-Ausführung;
Figur 5 verschiedene Beispiele zur Ausgestaltung von Vertiefungen.
[0022] In Figur 1 ist ein Widerstandselement mit einem Keramikkörper 1 gezeigt. Der Keramikkörper
1 weist erste Vertiefungen 21 auf, die auf seiner ersten Hauptfläche (Oberseite) angeordnet
sind, und zweite Vertiefungen 22, die auf seiner zweiten Hauptfläche (Unterseite)
angeordnet sind. Diese Vertiefungen sind vorzugsweise, wie in der Variante gemäß der
Figur 2, mit einem Füllmaterial 3 gefüllt, das eine bessere thermische Leitfähigkeit
als der Keramikkörper 1 aufweist.
[0023] Auf der Oberseite des Keramikkörpers ist eine erste Elektrodenschicht 61 und auf
dessen Unterseite eine zweite Elektrodenschicht 62 angeordnet. Die Elektrodenschichten
61, 62 bedecken auch die Oberfläche der Vertiefungen 21, 22.
[0024] Die zweiten Vertiefungen 22 sind gegenüber den ersten Vertiefungen 21 lateral versetzt.
Die ersten und zweiten Vertiefungen 21, 22 sind nicht miteinander verbunden. Die Tiefe
der in den Figuren 1 bis 3 gezeigten Vertiefungen 21, 22 beträgt ungefähr die Hälfte
der Dicke des Keramikkörpers 1. Eine derart tiefe Ausgestaltung der Vertiefungen 21,
22 ist insbesondere möglich, wenn
- a) der Abstand zwischen zwei aufeinander folgenden ersten Vertiefungen größer ist
als die Breite der zweiten Vertiefungen, und
- b) der Abstand zwischen zwei aufeinander folgenden zweiten Vertiefungen größer ist
als die Breite der ersten Vertiefungen. Weitere Varianten der Vertiefungen 21, 22
bezüglich deren Tiefe und deren Form sind in den Figuren 5A bis 5F erläutert.
[0025] Der Keramikkörper 1 ist in der Variante gemäß der Figur 3 zwischen zwei Abdeckschichten
41, 42 angeordnet. Der Keramikkörper 1 ist vorzugsweise mit den Abdeckschichten 41,
42 fest verbunden, beispielsweise verklebt.
[0026] Das in Fig. 1 bis 3 gezeigte Widerstandselement ist beispielsweise als Heizelement
geeignet.
[0027] In Figur 4 ist das Widerstandselement gemäß der Figur 2 gezeigt, das zur Unterseite
des Widerstandselements herausgeführte elektrische Anschlüsse 51, 52 aufweist. Ein
solches Widerstandselement ist ein oberflächenmontierbares Bauelement oder SMD-Bauelement.
Die Abkürzung SMD steht für Surface Mounted Device. Das in Figur 4 gezeigte Widerstandselement
kann auf einer Leiterplatte montiert werden und kommt insbesondere für Stromschutzanwendungen
in Betracht.
[0028] Das Widerstandselement kann alternativ als ein bedrahtetes Bauelement, d. h. mit
Drahtanschlüssen, ausgebildet sein.
[0029] Die Tiefe der in Fig. 5A gezeigten Vertiefungen 21, 22 übersteigt die Hälfte der
Dicke des Keramikkörpers 1, so dass die ersten Vertiefungen teilweise ineinander greifen
und überlappen in einem Mittelbereich 10 des Keramikkörpers. Wie in der Variante gemäß
der Figur 1 weist der Keramikkörper 1 einen schlangenförmigen Querschnitt auf.
[0030] Besonders tief ausgebildete Vertiefungen 21, 22 haben den Vorteil, dass dadurch ein
besonders kleiner Abstand zwischen den Elektrodenschichten 61, 62 eingestellt und
somit der Widerstand des Widerstandselements verringert werden kann.
[0031] Die Tiefe der in den Figuren 5B und 5C gezeigten Vertiefungen 21, 22 ist kleiner
eingestellt als die Hälfte der Dicke des Keramikkörpers 1. In Fig. 5C liegen die zweiten
Vertiefungen 22 direkt gegenüber den ersten Vertiefungen 21. Die Restdicke des Keramikkörpers
zwischen den Vertiefungen 21, 22 ist so gewählt, dass sie für die Stabilität des Widerstandselements
ausreichend ist.
[0032] In Figur 5D ist ein nicht erfindungsgemäßes Widerstandselement vorgestellt, das nur
auf einer Seite eine Anordnung von Vertiefungen 21 aufweist.
[0033] Die Vertiefungen 21, 22 der in den Figuren 1 bis 5C gezeigten Widerstandselemente
weisen einen rechteckigen Querschnitt auf. Der Querschnitt der Vertiefungen 21, 22
kann alternativ wie in Fig. 5D abgerundet, wie in Fig. 5E mit schräg verlaufenden
Seitenwänden oder wie in Fig. 5F V-förmig sein.
Bezugszeichenliste
[0034]
- 1, 1a, 1b
- Keramikkörper
- 10
- Mittelbereich des Keramikkörpers
- 21
- erste Vertiefungen
- 22
- zweite Vertiefungen
- 3
- Füllmaterial
- 41
- erste Abdeckschicht
- 42
- zweite Abdeckschicht
- 51, 52
- elektrischer Anschluss
- 61
- erste Elektrodenschicht
- 62
- zweite Elektrodenschicht
1. Widerstandselement
- mit einem Keramikkörper (1), der PTC-Eigenschaften aufweist,
- wobei eine erste Hauptfläche des Keramikkörpers (1) eine Anordnung von ersten Vertiefungen
(21) aufweist, dadurch gekennzeichnet dass eine zweite Hauptfläche des Keramikkörpers (1) eine Anordnung von zweiten Vertiefungen
(22) aufweist.
2. Widerstandselement nach Anspruch 1,
- wobei die zweiten Vertiefungen (22) gegenüber den ersten Vertiefungen (21) versetzt
angeordnet sind.
3. Widerstandselement nach Anspruch 2,
- wobei die ersten und zweiten Vertiefungen (21, 22) bezüglich der Dickenrichtung
des Keramikkörpers (1) derart überlappen, dass sie ineinander greifen.
4. Widerstandselement nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
- wobei die Tiefe der Vertiefungen (21, 22) mindestens 20% der Dicke des Keramikkörpers
(1) beträgt.
5. Widerstandselement nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
- wobei die Hauptflächen des Keramikkörpers (1) inklusive der Oberfläche der Vertiefungen
(21, 22) mit einer Elektrodenschicht (61, 62) bedeckt sind.
6. Widerstandselement nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
- wobei die Vertiefungen (21, 22) mit einem Füllmaterial (3) gefüllt sind, dessen
Wärmeleitfähigkeit diejenige des Materials des Keramikkörpers (1) übersteigt.
7. Widerstandselement nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
- wobei mindestens eine Hauptfläche des Keramikkörpers (1) mit einer Abdeckschicht
(41, 42) verbunden ist, deren Wärmeleitfähigkeit diejenige des Materials des Keramikkörpers
(1) übersteigt.
8. Widerstandselement nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
- wobei mindestens eine Hauptfläche des Keramikkörpers (1) mit einem elektrischen
Anschluss (51, 52) fest verbunden ist.
9. Widerstandselement nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
- wobei der Keramikkörper (1) mit den an ihn angeschlossenen elektrischen Anschlüssen
(51, 52) durch eine Abdeckschicht umhüllt ist.
10. Widerstandselement nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
- das mit mindestens einem weiteren Widerstandselement mechanisch und elektrisch verbunden
ist.
1. A resistor element
- having a ceramic body (1) comprising PTC properties,
- wherein a first main surface of the ceramic body (1) comprises an arrangement of
first recesses (21), characterized in that a second main surface of the ceramic body (1) comprises an arrangement of second
recesses (22).
2. The resistor element according to claim 1,
- wherein the second recesses (22) are arranged offset relative to the first recesses
(21).
3. The resistor element according to claim 2,
- wherein the first and second recesses (21, 22) overlap with respect to the thickness
direction of the ceramic body (1), such that they engage in one another.
4. The resistor element according to one of the claims 1 to 3,
- wherein the depth of the recesses (21, 22) is at least 20% of the thickness of the
ceramic body (1).
5. The resistor element according to one of the claims 1 to 4,
- wherein the main surfaces of the ceramic body (1), including the surface of the
recesses (21, 22), are covered by an electrode coating (61, 62).
6. The resistor element according to one of the claims 1 to 5,
- wherein the recesses (21, 22) are filled with a filler material (3) having a thermal
conductivity exceeding that of the material of the ceramic body (1).
7. The resistor element according to one of the claims 1 to 6,
- wherein at least one main surface of the ceramic body (1) is connected to a cover
coating (41, 42) having a thermal conductivity exceeding that of the material of the
ceramic body (1).
8. The resistor element according to one of the claims 1 to 7,
- wherein at least one main surface of the ceramic body (1) is fixedly connected to
an electrical connection (51, 52).
9. The resistor element according to one of the claims 1 to 7,
- wherein the ceramic body (1) and the electrical connections (51, 52) connected thereto
is enclosed by a cover coating.
10. The resistor element according to one of the claims 1 to 9,
- that is mechanically and electrically connected to at least one further resistor
element.
1. Élément de résistance
- avec un corps céramique (1) présentant des propriétés CPT,
- sachant qu'une première face principale du corps céramique (1) présente une disposition
de premiers creux (21), caractérisé en ce qu'une seconde face principale du corps céramique (1) présente une disposition de seconds
creux (22).
2. Élément de résistance selon la revendication 1,
- sachant que les seconds creux (22) sont disposés à une position décalée par rapport
aux premiers creux (21).
3. Élément de résistance selon la revendication 2,
- sachant que les premiers et les seconds creux (21, 22) se chevauchent par rapport
au sens de l'épaisseur du corps céramique (1) de telle manière qu'ils s'engrènent
les uns dans les autres.
4. Élément de résistance selon l'une quelconque des revendications 1 à 3,
- sachant que la profondeur des creux (21, 22) représente au moins 20% de l'épaisseur
du corps céramique (1).
5. Élément de résistance selon l'une quelconque des revendications 1 à 4,
- sachant que les faces principales du corps céramique (1), y compris la surface des
creux (21, 22), sont recouvertes d'une couche d'électrode (61, 62).
6. Élément de résistance selon l'une quelconque des revendications 1 à 5,
- sachant que les creux (21,22) sont remplis d'une matière de remplissage (3), dont
la conductibilité thermique est supérieure à celle de la matière du corps céramique
(1).
7. Élément de résistance selon l'une quelconque des revendications 1 à 6,
- sachant qu'au moins une face principale du corps céramique (1) est reliée à une
couche de recouvrement (41, 42), dont la conductibilité thermique est supérieure à
celle de la matière du corps céramique (1).
8. Élément de résistance selon l'une quelconque des revendications 1 à 7,
- sachant qu'au moins une face principale du corps céramique (1) est rigidement reliée
à un raccord électrique (51, 52).
9. Élément de résistance selon l'une quelconque des revendications 1 à 7,
- sachant que le corps céramique (1) est enveloppé d'une couche de recouvrement avec
les raccords électriques (51, 52) qui sont raccordés sur lui.
10. Élément de résistance selon l'une quelconque des revendications 1 à 9,
- qui est relié mécaniquement et électriquement à au moins un autre élément de résistance.