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(11) |
EP 2 047 997 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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13.06.2012 Patentblatt 2012/24 |
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Anmeldetag: 10.10.2008 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Tintenpatrone
Ink cartridge
Cartouche d'encre
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MT NL NO PL
PT RO SE SI SK TR |
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Priorität: |
10.10.2007 DE 102007048819
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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15.04.2009 Patentblatt 2009/16 |
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Patentinhaber: Pelikan Hardcopy Production AG |
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8620 Wetzikon (CH) |
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Erfinder: |
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- Sulser, Daniel
8636 Wald (CH)
- Steiner, Roland
8733 Eschenbach (CH)
- Huber, André
5430 Wettingen (CH)
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Vertreter: Popp, Eugen et al |
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Meissner, Bolte & Partner GbR
Widenmayerstrasse 48 80538 München 80538 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 710 568 US-A1- 2005 030 340
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EP-A- 1 247 651 US-A1- 2007 222 838
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Tintenpatrone, die in einen Tintenstrahldrucker
bzw. eine diesem zugeordnete Patronenaufnahme einsetzbar ist, gemäß dem Oberbegriff
des Anspruches 1. Dabei sei erwähnt, daß die Patronenaufnahme in der Regel Teil eines
innerhalb des Druckers hin- und herbeweglich gelagerten Schlittens ist.
[0002] Derartige Tintenpatronen sind allgemein bekannt, wobei nur beispielhaft auf die
EP 1 247 651 B1 und die
US 2005/0030340 A1 hingewiesen wird. Dabei zeichnen sich diese bekannten Tintenpatronen dadurch aus,
daß die elektrische Kontakte sowie einen Speicher patronen- und/oder druckerspezifischer
Daten umfassende Platine fest mit dem Gehäuse der Tintenpatrone verbunden ist. Dementsprechend
paßgenau müssen Tintenpatrone und Platine gefertigt werden, um ein zwängungsfreies
Einsetzen der Tintenpatrone in die Patronenaufnahme zu gewährleisten. Die elektrischen
Kontakte sowohl auf der Platine als auch an der der Platine zugewandten Begrenzungswand
der Patronenaufnahme sind nicht nur quer, sondern auch in Patronen-Einsetzrichtung
versetzt zueinander angeordnet, so daß bei unsachgemäßem Einsetzen der Tintenpatrone
in die zugeordnete Aufnahme falsche elektrische Verbindungen entstehen können, insbesondere
in Richtung parallel zur Einsetzrichtung.
[0003] Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorgenannten Probleme
zu lösen, d.h. eine Tintenpatrone zur Verfügung zu stellen, die selbst bei größeren
Produktionstoleranzen eine exakte Ausrichtung der patronenspezifischen Kontakte mit
den druckerspezifischen Kontakten gewährleistet.
[0004] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Maßnahmen des Anspruches
1 gelöst, wobei vorteilhafte Ausführungsformen und konstruktive Details in den Unteransprüchen
beschrieben sind.
[0005] Erfindungsgemäß ist also die Platine etwas breiter gestaltet und so auf eine etwas
schmalere Tintenpatrone montiert, daß die Platine sich unmittelbar selbst in der Führung
des Druckers bzw. der Patronenaufnahme auf die druckerspezifischen Kontakte ausrichten
kann, und zwar unabhängig von Produktionstoleranzen der Patrone. Auf diese Weise ist
ausschließlich der Spielraum zwischen Platinenbreite einerseits und Breite der zugeordneten
Führung im Drucker andererseits maßgebend. Die Halterung der Platine ist so gestaltet,
daß diese sich auf beide Seiten hin etwas verschieben läßt, d.h. quer zur Patronen-Einsetzrichtung
bzw. quer zur Längserstreckung der zugeordneten Patronenwand, insbesondere Stirnwand.
[0006] Um die Selbstjustierung der Platine zusätzlich zu erleichtern, sind zumindest die
unteren Ecken der Platine etwas angeschrägt. Dies gilt insbesondere für Platinen mit
rechteckigem Umriß.
[0007] Im weiteren sind die elektrischen Kontakte auf der Platine streifenförmig in Einsetzrichtung
gestaltet, so daß auch allfällige Produktionstoleranzen in Einsetzrichtung kompensiert
werden. Auf diese Weise ist sichergestellt, daß die Tintenpatrone auch ohne Rasthaken
sicher kontaktiert. Die elektrischen Kontaktstreifen sind so schmal, daß es nicht
möglich ist, daß die Elektronik in einer falschen Höhe mit einem falschen Kontakt
im Drucker oder in der Patronenaufnahme eine elektrische Verbindung entstehen läßt.
[0008] Nachstehend wird eine bevorzugte Ausführungsform einer erfindungsgemäß ausgebildeten
Tintenpatrone anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert. Diese zeigt in:
- Fig. 1
- eine erfindungsgemäß ausgebildete Tintenpatrone in Vorderansicht;
- Fig. 2
- die Tintenpatrone gemäß Fig. 1 in perspektivischer Ansicht von schräg vorne oben;
und
- Fig. 3
- einen Ausschnitt III der Fig. 2 in vergrößertem Maßstab.
[0009] Die Tintenpatrone 10 in den Figuren 1 und 2 ist in einen Tintenstrahldrucker bzw.
in eine diesem zugeordnete Patronenaufnahme einsetzbar, und zwar in Richtung des Pfeiles
11 in Fig. 2. Diese Einsetzrichtung 11 erstreckt sich zumindest in der Endphase etwa
parallel zur Längserstreckung der vorderen Stirnwand 12 eines die Tintenpatrone definierenden
Gehäuses 13. Dieses Gehäuse 13 umfaßt neben der vorderen Stirnwand 12 noch eine sich
parallel dazu erstreckende hintere Stirnwand 14, einen Deckel 15, einen Boden 16 sowie
zwei Flach-Seitenwände 17, 18. Innerhalb des Gehäuses ist eine hier nicht näher dargestellte
Tintenkammer ausgebildet. Zusätzlich können eine Belüftungskammer und eine Tintenspeicherkammer
mit Tintenspeicherelement vorgesehen sein. Diesbezüglich handelt es sich um Stand
der Technik, der hier nicht näher beschrieben werden muß. Gleiches gilt auch für den
am Boden 16 ausgebildeten Anschlußstutzen 19 zur Herstellung einer Fluidverbindung
zwischen der innerhalb des Gehäuses 13 ausgebildeten Tintenkammer und einem am Tintenstrahldrucker
vorgesehenen Versorgungsanschluß.
[0010] Auch hier handelt es sich um eine an sich bekannte Maßnahme.
[0011] Wie den Figuren 1 und 2, aber auch Fig. 3 entnommen werden kann, ist an der vorderen
Stirnwand 12 eine elektrische Kontakte 20 sowie einen nicht näher dargestellten Speicher
patronen- und/oder druckerspezifischer Daten umfassende Platine 21 angeordnet. Im
Bereich, d.h. der unteren Hälfte der vorderen Stirnwand 12 ist diese etwas schmaler
ausgebildet als die Platine 21. Dieser schmalere Bereich der vorderen Stirnwand 12
ist mit der Bezugsziffer 12' gekennzeichnet. Dieser Abschnitt 12' der vorderen Stirnwand
12 weist obere und untere Halteelemente 22 bzw. 23 auf, zwischen denen die Platine
21 quer zur Längserstreckung der Stirnwand bzw. quer zur Patronen-Einsetzrichtung
11 hin- und herverschieblich gehalten ist. Diese querverschiebliche Lagerung der Platine
21 ist in Fig. 1 mit dem Doppelpfeil 24 angedeutet. Die oberen und unteren Halteelemente
sind bei der dargestellten Ausführungsform Hakenelemente, die den oberen und unteren
Rand der Platine 21 umgreifen. Die Platine 21 selbst ist etwa rechteckförmig ausgebildet,
wobei alle vier Ecken abgeschrägt sind, um die Selbstjustierung der Platine beim Einsetzen
der Patrone in die zugeordnete Aufnahme zu erleichtern.
[0012] Die an der der Patrone 10 abgewandten Seite der Platine angeordneten elektrischen
Kontakte bzw. Kontaktstreifen 20 erstrecken sich parallel zueinander und parallel
zur Längserstreckung der zugeordneten Stirnwand 12 bzw. parallel zur Einsetzrichtung
11. Sie sind so lang ausgeführt, daß ein elektrischer Kontakt auch ohne Verrastung
der Patrone innerhalb der Aufnahme sichergestellt ist, und zwar selbst dann, wenn
die dem Drucker bzw. der Patronenaufnahme zugeordneten Kontakte hinsichtlich ihrer
Höhe relativ zueinander versetzt sind.
[0013] Aufgrund der Querbeweglichkeit der die elektrischen Kontakte tragenden Platine 21
ist es nicht mehr erforderlich, die Tintenpatrone zumindest hinsichtlich ihrer Breite
exakt zu fertigen. Es können auch Tintenpatronen mit größeren Fertigungstoleranzen
verwendet werden. Die Platine 21 verschiebt sich beim Einsetzen der Tintenpatrone
in die zugeordnete Aufnahme selbsttätig in die richtige Position.
[0014] Es ist auch noch denkbar, zumindest die unteren Ecken der Platine 21 zusätzlich zu
verrunden, um die Selbstjustierung der Platine 21 dadurch zusätzlich zu erleichtern.
[0015] Die gegenüber der Platine 21 geringere Breite des der Platine 21 zugeordneten Abschnitts
12' der vorderen Stirnwand 12 wird zum Beispiel wie bei der dargestellten Ausführungsform
dadurch erreicht, daß die Längskanten 25, 26 nach innen verlegt, d.h. eingezogen ausgebildet
sind. Damit ist gewährleistet, daß die beiden Längsränder der Platine 21 über die
erwähnten Längskanten 25, 26 seitlich vorstehen. Somit ist sichergestellt, daß beim
Einsetzen der Patrone in die Patronenaufnahme in Richtung des Pfeiles 11 an der vorderen
Stirnwand 12 zunächst die Platine 21 in Eingriff mit der zugeordneten Führung der
Patronenaufnahme kommt und sich gegenüber dieser selbst ausrichtet, derart, daß die
patronenspezifischen Kontakte 20 mit den zugeordneten druckerspezifischen Kontakten
in Verbindung treten.
[0016] Sämtliche in den Anmeldungsunterlagen offenbarten Merkmale werden als erfindungswesentlich
beansprucht, soweit sie einzeln oder in Kombination gegenüber dem Stand der Technik
neu sind.
Bezugszeichen:
[0017]
- 10
- Tintenpatrone
- 11
- Einsetzrichtung
- 12
- vordere Stirnwand
- 12'
- untere Hälfte der vorderen Stirnwand
- 13
- Gehäuse
- 14
- hintere Stirnwand
- 15
- Deckel bzw. Deckelwand
- 16
- Boden bzw. Bodenwand
- 17
- Seitenwand
- 18
- Seitenwand
- 19
- Anschlußstutzen
- 20
- elektrische Kontakte
- 21
- Platine
- 22
- obere Halteelemente
- 23
- untere Halteelemente
- 24
- Doppelpfeil
- 25
- Längskante
- 26
- Längskante
1. Tintenpatrone (10), die in einen Tintenstrahldrucker bzw. eine diesem zugeordnete
Patronenaufnahme einsetzbar ist, und ein durch zwei Seitenwände (17, 18), eine Deckelwand
(15), eine Bodenwand (16) und eine vordere (12) und hintere (14) Wand begrenztes Gehäuse
(13) umfaßt, an dessen wenigstens einer Stirnwand (12) eine elektrische Kontakte (20)
sowie einen Speicher patronen- und/oder druckerspezifischer Daten umfassende Platine
(21) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass
die Platine (21) quer zu ihrer Längserstreckung beweglich gelagert ist, wobei die
Längserstreckung der Platine (21) einer Einsetzrichtung (11) der Patrone (10) entspricht,
und dass
die Platine (21) in einer Richtung (24) quer zu ihrer Längserstreckung etwas breiter
als der zugeordnete Abschnitt (12') der zugeordneten Wand (12) ausgebildet ist.
2. Tintenpatrone nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Platine (21) zwischen oberen (22) und unteren (23) Halteelementen an der zugeordneten
Wand (12) quer zu deren Längserstreckung hin- und herverschieblich gehalten ist.
3. Tintenpatrone nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Platine (21) etwa rechteckförmig ausgebildet ist, wobei wenigstens die beiden
unteren Ecken abgeschrägt sind.
4. Tintenpatrone nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Platine (21) an der von der Patrone (10) abgewandten Seite wenigstens einen, insbesondere
mehrere sich parallel zueinander und parallel zur Längserstreckung der zugeordneten
Wand (12) erstreckende Kontakte (Kontaktstreifen 20) aufweist.
1. Ink cartridge (10) which is insertable into an inkjet printer, or into a cartridge
receptacle associated therewith, and which has a housing (13) delimited by two side
walls (17, 18), a top wall (15), a base wall (16) and a front (12) and
rear (14) wall, on at least one end wall (12) of which there is arranged a plate (21)
comprising electrical contacts (20) and a means for storage of cartridge-specific
and/or printer-specific data,
characterised in that
the plate (21) is mounted so as to allow its movement transversely to its longitudinal
extent, the longitudinal extent of the plate (21) corresponding to a direction (11)
in which the cartridge (10) is inserted, and in that the plate (21) is, in a transverse direction (24) to its longitudinal extent, of
slightly wider construction than the associated portion (12') of the associated wall
(12).
2. Ink cartridge according to claim 1,
characterised in that
the plate (21) is held between top (22) and bottom (23) holding elements on the associated
wall (12) so as to allow reciprocating displacement transversely to the longitudinal
extent of the latter.
3. Ink cartridge according to one of claims 1 or 2,
characterised in that
the plate (21) is of approximately rectangular shape, with at least the two bottom
corners being bevelled off.
4. Ink cartridge according to one of claims 1 to 3,
characterised in that
the plate (21) has, on the side remote from the cartridge (10), at least one, especially
a plurality of, contacts (contact strip 20) extending parallel to one another and
parallel to the longitudinal extent of the associated wall (12).
1. Cartouche d'encre (10), qui peut être insérée dans une imprimante à jet d'encre ou
dans un logement de cartouche affecté à celle-ci, et qui comprend un boîtier (13)
délimité par deux parois latérales (17, 18), une paroi de couvercle (15), une paroi
de fond (16) et une paroi avant (12) et arrière (14), sur au moins une paroi frontale
(12) duquel boîtier est agencée une platine (21) comprenant des contacts électriques
(20) ainsi qu'une mémoire de données spécifiques à une cartouche et/ou à une imprimante,
caractérisée en ce que
la platine (21) est disposée de manière à pouvoir se déplacer transversalement sur
sa longueur, dans laquelle la longueur de la platine (21) correspond à une direction
d'insertion (11) de la cartouche (10), et en ce que
la platine (21) est formée dans une direction (24) transversalement à sa longueur
un peu plus large que la section affectée (12') de la paroi affectée (12).
2. Cartouche d'encre selon la revendication 1,
caractérisée en ce que
la platine (21) est maintenue de manière à pouvoir être déplacée en va-et-vient entre
des éléments de retenue supérieurs (22) et inférieurs (23) sur la paroi affectée (12)
transversalement à sa longueur.
3. Cartouche d'encre selon l'une quelconque des revendications 1 ou 2, caractérisée en ce que
la platine (21) se présente sous une forme sensiblement rectangulaire, dans laquelle
au moins les deux coins inférieurs sont biseautés.
4. Cartouche d'encre selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisée en ce que
la platine (21) présente, sur le côté opposé à la cartouche (10), au moins un, en
particulier plusieurs contacts (bandes de contact 20) s'étendant parallèlement l'un
à l'autre et parallèlement à la longueur de la paroi affectée (12).


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