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(11) |
EP 2 048 276 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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01.09.2010 Patentblatt 2010/35 |
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Anmeldetag: 12.09.2008 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Dosiereinrichtung für Behandlungsmittel für eine Waschmaschine und Waschmaschine
Metering device for treatment agent for a washing machine and washing machine
Dispositif de dosage pour un produit de traitement pour un lave-linge et lave-linge
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MT NL NO PL
PT RO SE SI SK TR |
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Priorität: |
08.10.2007 DE 102007048197
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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15.04.2009 Patentblatt 2009/16 |
| (73) |
Patentinhaber: Miele & Cie. KG |
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33332 Gütersloh (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- Deppermann, Thomas
33335 Gütersloh (DE)
- Finke, Michael
33161 Hövelhof (DE)
- Witte, Olaf
32758 Detmold (DE)
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| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 520 956 WO-A-2007/027779 FR-A- 1 303 147 US-A1- 2006 107 705
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WO-A-02/20893 WO-A-2007/146458 US-A- 5 829 085
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Dosiereinrichtung für Behandlungsmittel für eine Waschmaschine,
mit mindestens zwei Vorratsbehältern zur Aufnahme jeweils eines Behandlungsmittels
wie Waschmittel oder Wasch- oder Spülzusätze, und einer Fördereinrichtung, mit der
das Behandlungsmittel über einen Verbindungsschlauch zur Waschmaschine gefördert werden
kann.
[0002] Die Erfindung betrifft ferner eine Waschmaschine, umfassend einen Laugenbehälter
zur Aufnahme von Waschflüssigkeit und eine Steuereinereinrichtung, mit einer Dosiereinrichtung,
die entfernt von der Waschmaschine angeordnet werden kann, die über zwei Schlauchleitungen
mit der Waschmaschine verbunden ist und mit der Steuereinrichtung der Waschmaschine
in Wirkverbindung steht.
[0003] In Waschmaschinen für den Haushalt wird üblicherweise das Waschmittel von Hand in
eine Kammer gegeben, welches nach dem Start des Waschprogramms mit Wasser in den Laugenbehälter
eingespült wird. Der Benutzer muss hierbei die Dosiervorschriften für das jeweils
verwendete Waschmittel einhalten und darauf achten, dass er die richtige Menge in
die Kammer einfüllt. Um die Beschickung mit Waschmittel oder sonstigen Zugabemitteln,
beispielsweise Weichspüler, zu vereinfachen, werden automatische Dosiereinrichtungen
verwendet, in denen in einem Vorratsbehälter eine größere Menge Waschmittel gelagert
ist. Beim Start eines Waschprogramms wird dann die voreingestellte Waschmittelmenge
der Waschflüssigkeit zugeführt, so dass der Benutzer nicht bei jedem Waschgang auf
die einzufüllende Waschmittelmenge achten muss. Besonders bei gewerblich eingesetzten
Waschmaschinen werden derartige Dosiereinrichtungen häufig verwendet.
[0004] Aus der
DE 33 02 893 C2 ist eine Waschmaschine mit einer Dosiereinrichtung für flüssige Waschmittel bekannt,
die separat von der Waschmaschine aufgestellt wird. Die Dosiereinrichtung umfasst
ein eigenes Gehäuse, in dem zwei Vorratsbehälter für die Zugabemittel fest installiert
sind sowie eine Steuerungseinrichtung und die Dosierpumpe untergebracht sind. Über
Schlauchverbindungen gelangt Wasser aus dem Laugenbehälter in die Dosiereinrichtung,
in der diesem Wasser das Zugabemittel beigemischt wird. Das mit dem Zugabemittel versetzte
Wasser wird über eine zweite Leitung in Bereich des Einspülkanals für den Frischwasserzulauf
in die Waschmaschine gepumpt. Die hier offenbarte Dosiereinrichtung ist als separates
Beistellgerät ausgeführt, für das ein zusätzlicher fest vorbestimmter Platz seitlich
neben der Waschmaschine vorgesehen werden muss. Eine Verbindung der Dosiereinrichtung
an die Waschmaschine erfolgt über zwei Schläuche oder Rohre und ein Kabel zur Energieversorgung
der Pumpe sowie zur Signal,- bzw. Datenübertragung. Die Zugänglichkeit zu den Behältern
zur Befüllung oder zur Reinigung ist durch die beengte Anordnung erschwert.
[0005] Eine andere Dosiereinrichtung für flüssige Zugabemittel ist aus der
DE 10 2005 050 083 A1 bekannt. Hierbei ist ein Vorratsbehälter für flüssige Waschmittel außerhalb der Waschmaschine
angeordnet und mittels einer Schlauchleitung mit der Waschmaschine verbunden. Innerhalb
der Waschmaschine ist die Dosierpumpe angeordnet, die das flüssige oder zähflüssige
Waschmittel über eine Schlauchleitung in den unteren Bereich des Laugenbehälters fördert.
Die Dosierpumpe wird von der Steuereinrichtung der Waschmaschine gesteuert, die anhand
der Einschaltzeit die jeweilige zu dosierende Waschmittelmenge festlegt.
[0006] Bei diesen bekannten Dosiereinrichtungen kann der Benutzer nur flüssige oder zähflüssige
Waschmittel verwenden.
[0007] Aus der
EP 0 297 371 B1 oder
WO 03/023120 A1 ist eine Dosiereinrichtung für pulverförmiges Waschmittel bekannt. Aus einem Vorratsbehälter
wird das Waschpulver in eine Mischkammer eingelassen und von dort aus zur Waschmaschine
gefördert. Ein Rührwerk, welches zumindest ein rotierendes Messer umfasst, bewegt
das Pulver innerhalb des Behälters, wobei das Pulver durch die Bewegung durch eine
Öffnung in die Mischkammer hinein rieselt. Wenn die gewünschte Menge in der Mischkammer
vorhanden ist, wird die Mischkammer mit Wasser ausgespült, wobei das abfließende,
mit dem Waschpulver versetzte Wasser über eine Leitung zur Waschmaschine geführt ist.
Bei dieser Dosiereinrichtung kann flüssiges Waschmittel nicht verwendet werden.
[0008] Aus der
WO 2007/027779 A1 ist eine Dosiereinrichtung für flüssige Zugabemittel für eine Spülmaschine bekannt.
Das flüssige Behandlungsmittel wird mit Hilfe einer Pumpe in den Behandlungsraum dosiert
bzw. eingelassen. Die Dosiereinrichtung umfasst ein Basisteil, in das mehrere Vorratsbehälter
eingesetzt sind. Um pulverförmiges Behandlungsmittel zu dosieren, ist ein anderes
Basisteil vorgesehen, welches einen zusätzlichen Wasserzulauf besitzt, damit das Pulver
mit dem Wasser vermischt und dann zur Spülmaschine gepumpt werden kann. Diese Dosiereinrichtung
hat den Nachteil, dass sie entweder nur für flüssiges Behandlungsmittel oder nur pulverförmiges
Behandlungsmittel geeignet ist.
[0009] Aus der nachveröffentlichten
WO 2007/146458 A2 gemäß Art 54 (3) EPÜ ist eine Dosiereinrichtung bekannt, für die für jeden Vorratsbehälter
ein separates Basisteil vorgesehen ist, das jeweils mit einer separaten Leitung zu
einem Verteiler verbunden ist. An dem Verteiler können mehrere Waschmaschinen angeschlossen
werden, so dass das ausgewählte Zugabemittel jeweils der anfordernden Waschmaschine
zugeführt wird.
[0010] Der Erfindung liegt somit Aufgabe zugrunde, eine Dosiereinrichtung oder eine Waschmaschine
dahingehend zu verbessern, dass sie für eine Vielzahl von Waschmittelarten oder Behandlungsmitteln
geeignet ist.
[0011] Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch eine Dosiereinrichtung mit den Merkmalen des
Patentanspruchs 1 und durch eine Waschmaschine mit den Merkmalen des Patentanspruchs
9 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich
aus den abhängigen Ansprüchen 2 bis 8 und 10 bis 12.
[0012] Die mit der Erfindung erreichbaren Vorteile bestehen darin, dass der Komfort erhöht
und die Zuverlässigkeit für die Waschergebnisse verbessert werden. Der Benutzer braucht
nicht mehr bei jedem Waschgang die Waschmittelmenge abzuschätzen und von Hand in ein
Fach des Einspülkastens einzufüllen. Ein weiterer Vorteil ist, dass der Benutzer seine
bevorzugte Waschmittelart weiterbenutzen kann und dass für den Großteil der zu waschenden
Wäsche das jeweils geeignete Waschmittel verwendet wird. Die erfindungsgemäße Dosiereinrichtung
ist deshalb so ausgelegt, dass sowohl flüssiges Behandlungsmittel, wie Buntwaschmittel
oder Weichspüler als auch pulverförmiges Waschmittel (Pulver, Granulat oder Perlen)
verwendet werden kann, so dass damit fast alle Waschzyklen in einem Haushalt abgedeckt
werden können. Hierzu umfasst sie ein Basisgerät, auf dem die Vorratsbehälter abnehmbar
angebracht und befestigt sind, wobei die Fördereinrichtung im Basisgerät angeordnet
ist, die sowohl für pulverförmiges als auch flüssiges Behandlungsmittel vorgesehen
ist.
[0013] Erfindungsgemäß umfasst die Fördereinrichtung eine Laugenpumpe und eine Mischkammer
zur Aufnahme des zu dosierenden Behandlungsmittels, wobei das in der Mischkammer eingelassene
Behandlungsmittel mittels zulaufendem Wasser ausgespült und mit der Laugenpumpe zur
Waschmaschine gefördert werden kann. Dadurch kann die Dosiereinrichtung wahlfrei aufgestellt
werden. Auch eine Aufstellung neben der Waschmaschine oder darunter ist möglich, da
durch die Laugenpumpe sichergestellt ist, dass unabhängig von der Schwerkraft das
mit Behandlungsmittel versetzte Wasser in die Waschmaschine gelangt.
[0014] In einer vorteilhaften Ausführung besitzt die Dosiereinrichtung zumindest einen Vorratsbehälter
für pulverförmiges Behandlungsmittel mit einem Rührwerk, welches mit einem Elektromotor
gekuppelt ist und von diesem antreibbar ist, wobei das pulverförmige Behandlungsmittel
über eine Öffnung in die Mischkammer eingelassen werden kann. Mit dem Rührwerk wird
das Pulver rieselfähig gemacht und dadurch durch die Öffnung in die Mischkammer transportiert,
so dass die vorgegebene Menge möglichst genau dosiert wird.
[0015] In einer weiteren, vorteilhaften Ausführung besitzt die Dosiereinrichtung zumindest
einen Vorratsbehälter für flüssiges Behandlungsmittel und eine Pumpe, die mit einem
Elektromotor gekuppelt und von diesem antreibbar ist, wobei durch die Pumpe das flüssige
Behandlungsmittel in die Mischkammer förderbar ist. Mit der Pumpe, beispielsweise
einer Schlauchquetschpumpe, wird zeitgesteuert die vorgegebene Menge aus dem Behälter
in die Mischkammer gefördert, wobei die Dosiermenge sehr genau eingehalten werden
kann.
[0016] In einer zweckmäßigen Weiterbildung ist die Pumpe am Vorratsbehälter für flüssiges
Behandlungsmittel angebracht. Somit ist die Zuordnung der Pumpe zu dem dazugehörigen
Behälter für flüssiges Behandlungsmittel sichergestellt.
[0017] Es ist vorteilhaft, für den Antrieb der Pumpe oder des Rührwerks jeweils einen Getriebemotor
zu verwenden. Hierbei ist am Elektromotor ein Getriebe angekoppelt bzw. als Einheit
ausgeführt, um am Ausgang des Getriebes ein höheres Drehmoment bereitzustellen. Somit
kann der Motor mit einer geringeren Leistung klein bauend ausgeführt werden und das
notwendige Drehmoment zum Zerkleinern von verklumptem Pulver oder zum Fördern von
zähflüssigem Zugabemittel wird trotzdem bereitgestellt.
[0018] In einer weiteren, vorteilhaften Ausführung sind der Getriebemotor für das Rührwerk
und der Getriebemotor für die Pumpe im Basisgerät angeordnet. Die Motoren besitzen
jeweils am Getriebeausgang eine Kupplung, die die lösbare Verbindung mit dem Rührwerk
oder der Pumpe bereitstellt. Auf diese Weise können die Behälter einfach vom Basisgerät
abgenommen werden, beispielsweise um sie zu reinigen.
[0019] Ferner ist es möglich, dass die Behälter bzw. Behälterart mit dem zu verwendenden
Behandlungsmittel, frei ausgewählt werden können. In einer vorteilhaften Weiterbildung
umfasst die Dosiereinrichtung zwei Vorratsbehälter, wobei im Basisgerät wahlweise
ein Vorratsbehälter für pulverförmiges Behandlungsmittel und ein Vorratsbehälter für
flüssiges Behandlungsmittel oder zwei Vorratsbehälter für pulverförmiges Behandlungsmittel
oder zwei Vorratsbehälter für flüssiges Behandlungsmittel angebracht und befestigt
sind. Dadurch wird dem Benutzer eine Vielzahl von Kombinationsmöglichkeiten für die
Bestückung der Dosiereinrichtung bereitgestellt.
[0020] Es ist insgesamt zweckmäßig, die Waschmaschine für die Dosiereinrichtung so anzupassen,
dass die Steuerungseinrichtung der Waschmaschine mit der Dosiereinrichtung in Verbindung
steht. Dadurch kann abhängig vom Waschprogramm der Behälter in der Dosiereinrichtung
ausgewählt werden, der das geeignete Waschmittel enthält, und anschließend die zu
dosierende Menge vorgegeben werden.
[0021] Die Waschmaschine umfasst hierbei einen über ein Zulaufventil und/oder eine Wasserweiche
steuerbaren Anschluss, der mit der Dosiereinrichtung verbunden ist, über den Wasser
zur Dosiereinrichtung förderbar ist, und ferner einen weiteren Anschluss für die aus
der Dosiereinrichtung förderbare Lauge. Der Anschluss für die Lauge ist über eine
flexible Leitung mit dem Laugenbehälter verbunden, so dass die schwingenden Bewegungen
des Laugenbehälters im Betrieb ausgeglichen werden können.
[0022] In einer vorteilhaften Ausführung besitzt die Waschmaschine einen im oberen Bereich
angeordneten Waschmitteleinspülkasten, welcher über eine Wasserzuführleitung zum Ausspülen
von Waschmittel oder Zugabemittel aus dem Waschmitteleinspülkasten in Verbindung steht,
dessen Auslauf über ein flexibles Verbindungsrohr in den Laugenbehälter geführt ist,
wobei die flexible Leitung in dem Verbindungsrohr mündet. Damit kann der Benutzer
weiterhin auf herkömmliche Weise Waschmittel oder Behandlungsmittel verwenden. Zum
Beispiel bei Sonderbehandlungen, beispielsweise das Waschen von Gardinen oder Funktionstextilien,
bei denen die bevorrateten Mittel nicht verwendet werden können, wird das Spezialmittel
für jeweils einen Waschgang über den Waschmitteleinspülkasten in den Laugenbehälter
eingegeben.
[0023] In der Regel besitzt die Waschmaschine ein Gehäuse mit einer Rückwand, an der ein
Anschluss für die Wasserzuführung zum Magnetventil und / oder der Wasserweiche angebracht
ist. In einer zweckmäßigen Ausführung sind ferner der Anschluss für das Wasser zur
Dosiereinrichtung und der Anschluss für die aus der Dosiereinrichtung förderbaren
Lauge an der Rückwand angebracht.
[0024] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen rein schematisch dargestellt
und wird nachfolgend näher beschrieben. Es zeigen
- Fig. 1
- die an eine Waschmaschine angeschossene Dosiereinrichtung in schematischer Darstellung;
- Fig. 2, 3
- die Dosiereinrichtung im Detail;
- Fig. 4:
- die Dosiereinrichtung in einer Schnittdarstellung;
- Fig. 5 a - c:
- Kombinationsmöglichkeiten für die Dosiereinrichtung und
- Fig. 6:
- einen Behälter für sich allein.
[0025] Gemäß Fig. 1 umfasst die skizzierte Waschmaschine 1 einen Laugenbehälter 2 mit einer
darin drehbar angeordneten Trommel 3, die von einem nicht näher dargestellten Elektromotor
angetrieben wird. Die Dosiereinrichtung 18 ist außerhalb der Waschmaschine 1 angeordnet
und über Verbindungsschläuche 15, 16 mit dieser verbunden. Als Zugabemittel werden
beispielsweise flüssige Waschmittel, Waschzusätze oder Spülzusätze, wie Weichspüler
verwendet. Die von der Waschmaschine 1 separat ausgeführte Dosiereinrichtung 18 kann
wahlweise an unterschiedlichen Orten aufgestellt bzw. befestigt werden. Je nach Aufstellbedingungen
für die Waschmaschine 1 kann sie beispielsweise auf dem Gehäuse 4 der Waschmaschine
1, seitlich daneben oder dahinter aufgestellt oder befestigt werden. Die Waschmaschine
1 umfasst ferner einen Einspülkasten 6, in dem beispielsweise auch ein Waschmittelfach
9 zur Aufnahme des Waschmittels für einen Waschzyklus angeordnet ist, der über eine
flexible Rohrleitung 8 mit dem Laugenbehälter 2 verbunden ist. Der Einspülkasten 6
steht dabei mit einer Wasserzuführleitung 12 unter Zwischenschaltung eines Magnetventils
10 und / oder einer Wasserweiche 11 in Verbindung, die von einer Steuereinrichtung
7 angesteuert werden kann und stellt die Einspülung von Waschmittel in den Laugenbehälter
2 für einen einzigen Waschgang bereit, wenn die Dosiereinrichtung 18 nicht benutzt
wird.
[0026] Für die Zugabe von Waschmittel aus der externen Dosiereinrichtung 18 wird diese über
den Zuführungsschlauch 15 mit Wasser versorgt. Das mit Waschmittel versetzte Wasser
bzw. das Laugenkonzentrat wird über die Laugenleitung 16 zur Waschmaschine 1 gefördert,
wobei an der Rückwand 5 der Waschmaschine 1 jeweils ein Anschluss 13a für das Kupplungsstück
13b der Wasserleitung 15 und ein Anschluss 14a für das Kupplungsstück 14b der Laugenleitung
16 angeordnet ist. Die innerhalb der Waschmaschine geführte Laugenleitung 17 mündet
in das flexible Rohr 8 am Laugenbehälter 2. Das Magnetventil 10, die Wasserweiche
11 und die Dosiervorrichtung 18 werden von der Steuereinrichtung 7 der Waschmaschine
1, die auch den Ablauf der Waschprogramme bereitstellt, gesteuert. Über eine Signalverbindung
32 steht die Dosiereinrichtung 18 mit der Steuereinrichtung 7 in Wirkverbindung. Die
Dosiereinrichtung 18 umfasst in dieser Ausführung ein Basisgerät 19 und jeweils einen
Behälter 20 für pulver- oder granulatförmiges Waschmittel und einen Behälter 21 für
flüssiges oder zähflüssiges Wasch,- oder Behandlungsmittel.
[0027] In Fig. 2 ist die Dosiereinrichtung 18 im Detail dargestellt. Auf dem Basisteil 19
sind ein Behälter 20P für pulverförmiges Behandlungsmittel und ein Behälter 21 L für
flüssiges Behandlungsmittel angebracht. Die Verbindungsschläuche 15, 16 sind aus dem
Basisteil 19 herausgeführt und an ihren freien Enden mit Kupplungsstücken 13b, 14b
versehen, die in den jeweils vorgesehenen Anschluss 13a, 13b (Fig. 1) an der Waschmaschine
1 gesteckt und befestigt werden. Die Behälter 20P und 21 L sind jeweils mit einem
abnehmbaren Deckel 20D, 21 D versehen, damit das in den Behältern 20P, 21 L eingefüllte
Behandlungsmittel nicht verschmutzt, keine Feuchtigkeit aufnimmt oder austrocknet.
[0028] In der Seitenansicht gemäß Fig. 3 sind ferner die Einzelheiten zu erkennen, die sich
im Basisteil 19 befinden. Unterhalb des ersten Behälters 20P ist der Elektromotor
25a mit angekoppeltem Getriebe 26a angebracht, der das Rührwerk 24 (Fig. 4) antreibt.
Die Fördereinrichtung 30 umfasst eine Mischkammer 22 und eine Laugenpumpe 23, mit
der das in der Mischkammer 22 ausgespülte Behandlungsmittel gemeinsam mit dem Ausspülwasser
zur Laugenleitung 16 gefördert wird. Unterhalb des Behälters 21 L für flüssiges Zugabemittel
ist die Pumpe 28, beispielsweise eine Schlauchquetschpumpe, angeordnet, die das Mittel
mengengenau in die Mischkammer 22 fördert bzw. dosiert. Die Pumpe 28 wird von einem
Elektromotor 25b mit einem Getriebe 26b, einem sogenannten Getriebemotor, angetrieben.
[0029] In der Schnittdarstellung gemäß Fig. 4 ist die Verbindung der Einzelteile der Dosiereinrichtung
18 verdeutlicht. Im Behälter 20P für pulverförmiges Behandlungsmittel befindet sich
ein Rührwerk 24, welches über eine vertikale Achse umlaufende Messer bzw. Stäbe besitzt.
Über eine Öffnung am Boden des Behälters 20P wird das Behandlungsmittel 29 über die
Öffnung 27 in die Mischkammer 22 eingelassen. Die umlaufenden Messer lassen dabei
das pulverförmige Behandlungsmittel 29 durch die Öffnung 27 rieseln. Das Rührwerk
24 ist über eine Kupplung 34 mit einem Elektromotor 25a bzw. mit dem Ausgang des Getriebes
26a trennbar verbunden. Dadurch kann der Behälter 20P mit dem Rührwerk 24 vom Basisteil
19 abgenommen werden, wobei der Elektromotor 25a und das Getriebe 26a im Basisteil
19 verbleiben. Das in der Mischkammer 22 dosierte Behandlungsmittel 29 wird über den
Wasserzulauf 15a, der in Düsen 33 mündet, die von der Oberseite in das Innere der
Kammer 22 gerichtet sind, ausgespült. Beim Einlassen des Wassers in die Mischkammer
22 wird das mit dem Mittel 29 versetzte Wasser bzw. die Lauge, die üblicherweise konzentriert
ist, durch den Ablauf 16a in den unteren Bereich der Kammer 22 geleitet, die mit der
Laugenpumpe 23 über die Leitung 16b zur Laugenleitung 16 gepumpt wird.
[0030] Der Antrieb für den zweiten Behälter 21 L ist ähnlich aufgebaut. Bei einem Einsatz
eines Behälters 21 L mit flüssigem Behandlungsmittel ist im Basisteil eine Dosierpumpe
28 angebracht, mit der das Behandlungsmittel über eine weitere Öffnung in die Mischkammer
22 gepumpt werden kann. Die Pumpe 28 wird von einem Elektromotor 25b mit einem nachgeschalteten
Getriebe 26b angetrieben. Der Behälter 21 L kann vom Basisteil abgenommen werden,
wobei der Getriebemotor 25b, 26b und die Pumpe 28 im Basisteil verbleiben.
[0031] In einer Weiterbildung ist die Dosierpumpe 28 auf der Unterseite des Behälters 21
L befestigt und über ein Kupplungsstück mit dem Ausgang des Getriebes 26b gekoppelt.
Bei gleicher Ausgestaltung der Kupplungsstücke und Einlassöffnungen in die Mischkammer
22 können die Behälter 20, 21 wahlfrei in das Basisteil 19 aufgenommen werden. Gemäß
Fig. 5a ist die Kombination mit einem Behälter 20P für pulverförmiges und einem Behälter
21 L für flüssiges Behandlungsmittel dargestellt. Im Behälter 20P für pulverförmiges
Behandlungsmittel ist das Rührwerk 24 mit den umlaufenden Messern 24a zu erkennen.
Die Öffnung 27P und die Öffnung 27L an der Unterseite der Behälter 20P, 21 L zeigen
zum mittleren Bereich des Basisteils 19, da sich in diesem Bereich unterhalb der Behälter
die Mischkammer 22 (Fig. 3, 4) befindet. In Fig. 5b ist die Möglichkeit dargestellt,
das Basisteil 18 mit zwei Behältern 20L, 21 L für flüssiges Behandlungsmittel zu bestücken.
In Fig. 5c ist die Möglichkeit dargestellt, das Basisteil 18 mit zwei Behältern 20P,
21 P für pulverförmiges Behandlungsmittel zu bestücken.
[0032] In Fig. 6 ist der Behälter 20P im abgenommen Zustand gezeigt. An der Unterseite sind
Vorsprünge 31 angeformt, die eine Befestigung im Basisteil 19 (Fig. 3, 4) in der Art
eines Bajonetts bereitstellen.
1. Dosiereinrichtung (18) für Behandlungsmittel für eine Waschmaschine (1), mit mindestens
zwei Vorratsbehältern (20, 21) zur Aufnahme jeweils eines Behandlungsmittels wie Waschmittel
oder Wasch- oder Spülzusätze, und einer Fördereinrichtung (30), mit der das Behandlungsmittel
über einen Verbindungsschlauch (16) zur Waschmaschine (1) gefördert werden kann, umfassend
ein Basisgerät (19), auf dem die Vorratsbehälter (20, 21) abnehmbar angebracht und
befestigt sind,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Fördereinrichtung (30) im Basisgerät (19) angeordnet ist, die sowohl für pulverförmiges
als auch flüssiges Behandlungsmittel vorgesehen ist, wobei die Fördereinrichtung (30)
eine Laugenpumpe (23) und eine Mischkammer (22) zur Aufnahme des zu dosierenden Behandlungsmittels
umfasst, wobei das in der Mischkammer (22) eingelassene Behandlungsmittel mittels
in die Mischkammer (22) zulaufendem Wassers ausgespült und mit der Laugenpumpe (23)
zur Waschmaschine (1) gefördert werden kann.
2. Dosiereinrichtung (18) nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Dosiereinrichtung (18) zumindest einen Vorratsbehälter (20P) für pulverförmiges
Behandlungsmittel mit einem Rührwerk (24) besitzt, welches mit einem Elektromotor
(25a) gekuppelt ist und von diesem antreibbar ist, wobei das pulverförmige Behandlungsmittel
(29) über eine Öffnung (27) in die Mischkammer (22) eingelassen werden kann.
3. Dosiereinrichtung (18) nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Dosiereinrichtung (18) zumindest einen Vorratsbehälter (21L) für flüssiges Behandlungsmittel
und eine Pumpe (28) besitzt, die mit einem Elektromotor (25b) gekuppelt und von diesem
antreibbar ist, wobei die Pumpe (28) das flüssige Behandlungsmittel in die Mischkammer
(22) fördern kann.
4. Dosiereinrichtung (18) nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Pumpe (28) am Vorratsbehälter (21 L) für flüssiges Behandlungsmittel angebracht
ist.
5. Dosiereinrichtung (18) nach Anspruch 2 oder 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass am Elektromotor (25a, 25b) ein Getriebe (26a, 26b) zur Bereitstellung eines Getriebemotors
(25a, 25b, 26a, 26b) angeordnet ist.
6. Dosiereinrichtung (18) nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Getriebemotor (25a, 26a) für das Rührwerk (24) und der Getriebemotor (25b, 26b)
für die Pumpe (28) im Basisgerät (19) angeordnet sind und dass jeweils am Getriebeausgang
eine Kupplung (34) angeordnet ist, die eine lösbare Verbindung mit dem Rührwerk (24)
oder der Pumpe (28) bereitstellt.
7. Dosiereinrichtung (18) nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Dosiereinrichtung (18) zwei Vorratsbehälter (20, 21) umfasst, wobei im Basisgerät
(19) wahlweise ein Vorratsbehälter (20P) für pulverförmiges Behandlungsmittel und
ein Vorratsbehälter (21L) für flüssiges Behandlungsmittel oder zwei Vorratsbehälter
(20P, 21 P) für pulverförmiges Behandlungsmittel oder zwei Vorratsbehälter (20L, 21L)
für flüssiges Behandlungsmittel angebracht und befestigt sind.
8. Dosiereinrichtung (18) nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Vorratsbehälter (20, 21) im Basisgerät (19) in der Art eines Bajonetts (31) oder
einer Schraubverbindung eingeführt und befestigt sind.
9. Waschmaschine (1), umfassend einen Laugenbehälter (2) zur Aufnahme von Waschflüssigkeit
und eine Steuereinereinrichtung (7), mit einer Dosiereinrichtung (18) nach einem der
Ansprüche 1 bis 8, die entfernt von der Waschmaschine (1) angeordnet werden kann,
die über zwei Schlauchleitungen (15, 16) mit der Waschmaschine (1) verbunden ist und
mit der Steuereinrichtung (7) der Waschmaschine (1) in Wirkverbindung steht, gekennzeichnet durch einen über ein Zulaufventil (10) und/oder eine Wasserweiche (11) steuerbaren Anschluss
(13a), der mit der Dosiereinrichtung (18) verbunden ist, über den Wasser zur Dosiereinrichtung
(18) förderbar ist, und ferner einen weiteren Anschluss (14a) für die aus der Dosiereinrichtung
(18) förderbare Lauge.
10. Waschmaschine (1) nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Anschluss (14a) für die Lauge über eine flexible Leitung (17) mit dem Laugenbehälter
(2) verbunden ist.
11. Waschmaschine (1) nach Anspruch 10,
gekennzeichnet durch einen im oberen Bereich der Waschmaschine (1) angeordneten Waschmitteleinspülkasten
(6), welcher über eine Wasserzuführleitung (12a) zum Ausspülen von Waschmittel oder
Zugabemittel aus dem Waschmitteleinspülkasten (6) in Verbindung steht, dessen Auslauf
über ein flexibles Verbindungsrohr (8) in den Laugenbehälter (2) geführt ist, wobei
die flexible Leitung (17) in dem Verbindungsrohr (8) mündet.
12. Waschmaschine (1) nach einem der Ansprüche 9 bis 11,
gekennzeichnet durch ein Gehäuse (4) mit einer Rückwand (5), an der ein Anschluss (12) für die Wasserzuführung
zum Magnetventil (10) und / oder der Wasserweiche (11), der Anschluss (13a) für das
Wasser zur Dosiereinrichtung und der Anschluss (14a) für die aus der Dosiereinrichtung
(18) förderbare Lauge angebracht ist.
1. A treating agent dispensing system (18) for a washing machine (1), comprising at least
two supply containers (20, 21) for respectively holding a treating agent, such as
detergent or washing or rinse additives, and further comprising a delivery device
(30) adapted to deliver the treating agent through a connecting hose (16) to the washing
machine (1), comprising a base unit (19) on which the supply containers (20, 21) are
removably placed and secured,
characterised in that the delivery device (30) is disposed within the base unit (19) and is designed for
use with both powdered and liquid treating agents,
and wherein the delivery device (30) includes a detergent solution pump (23) and a
mixing chamber (22) for receiving the treating agent to be dispensed, it being possible
for the treating agent that is released into mixing chamber (22) to be flushed out
by inflowing water into the mixing chamber (22) and be delivered by detergent solution
pump (23) to the washing machine (1).
2. The dispensing system (18) as recited in claim 1,
wherein the dispensing system (18) includes at least one supply container (20P) for
powdered treating agent, said supply container having an agitator (24) which is coupled
to and drivable by an electric motor (25a), it being possible for the powdered treating
agent (29) to be released through an opening (27) into the mixing chamber (22).
3. The dispensing system (18) as recited in claim 1,
wherein the dispensing system (18) includes at least one supply container (21L) for
liquid treating agent and a pump (28) which is coupled to and drivable by an electric
motor (25b), the pump (28) being capable of delivering the liquid treating agent into
the mixing chamber (22).
4. The dispensing system (18) as recited in claim 3,
wherein the pump (28) is secured to the supply container (21L) for liquid treating
agent.
5. The dispensing system (18) as recited in claim 2 or 4,
wherein the electric motor (25a, 25b) has a gear mechanism (26a, 26b) attached thereto
to provide a gear motor (25a, 25b, 26a, 26b).
6. The dispensing system (18) as recited in claim 5,
wherein the gear motor (25a, 26a) for the agitator (24) and the gear motor (25b, 26b)
for the pump (28) are disposed in the base unit (19); and
the gear outputs are each provided with a coupling (34) providing for detachable connection
to the agitator (24) or to the pump (28).
7. The dispensing system (18) as recited in claim 1,
wherein the dispensing system (18) includes two supply containers (20, 21), it being
possible to place and secure in the base unit (19) one supply container (20P) for
powdered treating agent and one supply container (21L) for liquid treating agent or,
alternatively, two supply containers (20P, 21P) for powdered treating agent or, alternatively,
two supply containers (20L, 21L) for liquid treating agent.
8. The dispensing system (18) as recited in claim 1,
wherein the supply containers (20, 21) are inserted and secured in the base unit (19)
in the manner of a bayonet (31) or a threaded connection.
9. A washing machine (1) comprising a suds container (2) for receiving wash liquid, a
controller (7), and further comprising a dispensing system (18) according to one of
claims 1 through 8 which may be located remotely from the washing machine (1) and
which is connected to the washing machine (1) via two hose lines (15, 16) and is in
operative connection with the controller (7) of the washing machine (1),
characterized by a connection (13a) which is controllable by an inlet valve (10) and/or a water distributor
(11) and is connected to the dispensing system (18), and through which water can be
delivered to the dispensing system (18); and
an additional connection (14a) for the detergent solution that is deliverable from
the dispensing system (18).
10. The washing machine (1) as recited in claim 9,
wherein the connection (14a) for the detergent solution is connected to the suds container
(2) via a flexible conduit (17).
11. The washing machine (1) as recited in claim 10,
characterized by a detergent dispensing drawer (6) disposed in the upper portion of the washing machine
(1), said detergent dispensing drawer (6) being in communication with a water feed
line (12a) for flushing detergents or additives out therefrom, the outlet of said
detergent dispensing drawer being connected to the suds container (2) via a flexible
connecting tube (8), and the flexible conduit (17) opening into said connecting tube
(8).
12. The washing machine (1) as recited in one of claims 9 through 11,
characterized by a housing (4) including a rear wall (5) which is provided with a connection (12)
for water supply to the solenoid valve (10) and/or to the water distributor (11),
the connection (13a) for the water to the dispensing system, and the connection (14a)
for the detergent solution that is deliverable from the dispensing system (18).
1. Dispositif de dosage (18) pour des produits de traitement pour une machine à laver
(1), avec au moins deux réservoirs (20, 21) pour recevoir respectivement un produit
de traitement tel que des détergents ou des adjuvants de lavage ou de rinçage, et
un équipement de transport (30) avec lequel le produit de traitement peut être transporté
via un tuyau de raccordement (16) vers la machine à laver (1), comprenant un appareil
de base (19) sur lequel les réservoirs (20, 21) sont mis en place et fixés de façon
amovible, caractérisé en ce que
l'équipement de transport (30) est disposé dans l'appareil de base (19) et est prévu
aussi bien pour un produit de traitement pulvérulent que pour un produit de traitement
liquide, l'équipement de transport (30) comprenant une pompe à lessive (23) et une
chambre de mélange (22) pour recevoir le produit de traitement à doser, le produit
de traitement admis dans la chambre de mélange (22) pouvant être balayé au moyen de
l'eau arrivant dans la chambre de mélange (22) et être transporté avec la pompe à
lessive (23) vers la machine à laver (1).
2. Dispositif de dosage (18) selon la revendication 1,
caractérisé en ce que
le dispositif de dosage (18) possède au moins un réservoir (20P) pour un produit de
traitement pulvérulent avec un agitateur (24) qui est couplé à un moteur électrique
(25a) et qui peut être entraîné par ce dernier, le produit de traitement pulvérulent
(29) pouvant être admis dans la chambre de mélange (22) via une ouverture (27).
3. Dispositif de dosage (18) selon la revendication 1,
caractérisé en ce que
le dispositif de dosage (18) possède au moins un réservoir (21 L) pour un produit
de traitement liquide et une pompe (28) qui est couplée à un moteur électrique (25b)
et qui peut être entraînée par ce dernier, la pompe (28) pouvant transporter le produit
de traitement liquide dans la chambre de mélange (22).
4. Dispositif de dosage (18) selon la revendication 3,
caractérisé en ce que
la pompe (28) est mise en place sur le réservoir (21L) pour le produit de traitement
liquide.
5. Dispositif de dosage (18) selon la revendication 2 ou la revendication 4,
caractérisé en ce que,
un engrenage (26a, 26b) est disposé sur le moteur électrique (25a, 25b) pour la réalisation
d'un motoréducteur (25a, 25b, 26a, 26b).
6. Dispositif de dosage (18) selon la revendication 5,
caractérisé en ce que
le motoréducteur (25a, 26a) pour l'agitateur (24) et le motoréducteur (25b, 26b) pour
la pompe (28) sont disposés dans l'appareil de base (19), et en ce qu'un embrayage (34) est disposé respectivement sur la sortie d'engrenage et réalise
un raccordement détachable avec l'agitateur (24) ou la pompe (28).
7. Dispositif de dosage (18) selon la revendication 1,
caractérisé en ce que
le dispositif de dosage (18) comprend deux réservoirs (20, 21), un réservoir (20P)
pour un produit de traitement pulvérulent et un réservoir (21 L) pour un produit de
traitement liquide ou bien alors deux réservoirs (20P, 21 P) pour un produit de traitement
pulvérulent ou deux réservoirs (20L, 21L) pour un produit de traitement liquide étant
mis en place et fixés dans l'appareil de base (19).
8. Dispositif de dosage (18) selon la revendication 1,
caractérisé en ce que
les réservoirs (20, 21) sont introduits et fixés dans l'appareil de base (19) à la
façon d'une baïonnette (31) ou d'un assemblage vissé.
9. Machine à laver (1), comprenant une cuve (2) pour recevoir un liquide de lavage et
un dispositif de commande (7), avec un dispositif de dosage (18) selon l'une quelconque
des revendications 1 à 8 qui peut être disposé à distance de la machine à laver (1),
qui est raccordé à la machine à laver (1) par le biais de deux tuyaux souples (15,
16) et qui est en relation d'action avec le dispositif de commande (7) de la machine
à laver (1),
caractérisée par un raccordement (13a), pouvant être commandé par le biais d'une vanne d'alimentation
(10) et/ou d'un point de bifurcation de l'eau (11), qui est raccordé au dispositif
de dosage (18) et par le biais duquel de l'eau peut être transportée vers le dispositif
de dosage (18), et en outre par un autre raccordement (14a) pour la lessive pouvant
être transportée à partir du dispositif de dosage (18).
10. Machine à laver (1) selon la revendication 9,
caractérisée en ce que
le raccordement (14a) pour la lessive est raccordé à la cuve (2) par le biais d'une
conduite flexible (17).
11. Machine à laver (1) selon la revendication 10,
caractérisée par une boîte d'introduction de détergent (6) disposée dans la zone supérieure de la
machine à laver (1) et qui est, par le biais d'une conduite d'alimentation en eau
(12a), en liaison pour le balayage du détergent ou de l'adjuvant hors de la boîte
d'introduction de détergent (6), et dont la sortie est guidée dans la cuve (2) par
le biais d'un tube de raccordement (8) flexible, la conduite flexible (17) débouchant
dans le tube de raccordement (8).
12. Machine à laver (1) selon l'une quelconque des revendications 9 à 11,
caractérisée par un carter (4) avec une paroi arrière (5) sur laquelle sont placés un raccordement
(12) pour l'alimentation en eau vers l'électrovanne (10) et/ou vers le point de bifurcation
de l'eau (11), le raccordement (13a) pour l'eau destinée au dispositif de dosage et
le raccordement (14a) pour la lessive pouvant être transportée à partir du dispositif
de dosage (18).
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