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<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIRO..CY..TRBGCZEEHUPLSK....IS..MT..........................</B001EP><B003EP>*</B003EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>JDIM360 Ver 1.28 (29 Oct 2014) -  2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>2053935</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>20161123</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>07786466.8</B210><B220><date>20070731</date></B220><B240><B241><date>20090205</date></B241><B242><date>20090626</date></B242></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>102006035615</B310><B320><date>20060731</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20161123</date><bnum>201647</bnum></B405><B430><date>20090506</date><bnum>200919</bnum></B430><B450><date>20161123</date><bnum>201647</bnum></B450><B452EP><date>20160518</date></B452EP></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>A41D  19/015       20060101AFI20160429BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="2"><text>A63B  71/14        20060101ALI20160429BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>HANDSCHUH, INSBESONDERE FAHRRADHANDSCHUH</B542><B541>en</B541><B542>GLOVE, IN PARTICULAR FOR BICYCLING</B542><B541>fr</B541><B542>GANT, NOTAMMENT GANT DE VÉLO</B542></B540><B560><B561><text>WO-A-2006/068381</text></B561><B561><text>US-A- 4 570 269</text></B561><B561><text>US-B2- 6 845 519</text></B561></B560></B500><B700><B720><B721><snm>ROECKL, Stefan</snm><adr><str>St.-Heinricher-Str. 40</str><city>82402 Seeshaupt</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>ROECKL Sporthandschuhe GmbH &amp; Co. KG</snm><iid>101054901</iid><irf>02696-13NE/Be</irf><adr><str>Beethovenstrasse 6</str><city>80336 München</city><ctry>DE</ctry></adr></B731></B730><B740><B741><snm>Behr, Wolfgang</snm><sfx>et al</sfx><iid>101136035</iid><adr><str>Lorenz Seidler Gossel 
Rechtsanwälte Patentanwälte 
Partnerschaft mbB 
Widenmayerstraße 23</str><city>80538 München</city><ctry>DE</ctry></adr></B741></B740></B700><B800><B840><ctry>AT</ctry><ctry>BE</ctry><ctry>BG</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>CY</ctry><ctry>CZ</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>DK</ctry><ctry>EE</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>FI</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>GR</ctry><ctry>HU</ctry><ctry>IE</ctry><ctry>IS</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>LT</ctry><ctry>LU</ctry><ctry>LV</ctry><ctry>MC</ctry><ctry>MT</ctry><ctry>NL</ctry><ctry>PL</ctry><ctry>PT</ctry><ctry>RO</ctry><ctry>SE</ctry><ctry>SI</ctry><ctry>SK</ctry><ctry>TR</ctry></B840><B860><B861><dnum><anum>EP2007006770</anum></dnum><date>20070731</date></B861><B862>de</B862></B860><B870><B871><dnum><pnum>WO2008014978</pnum></dnum><date>20080207</date><bnum>200806</bnum></B871></B870><B880><date>20090506</date><bnum>200919</bnum></B880></B800></SDOBI>
<description id="desc" lang="de"><!-- EPO <DP n="1"> -->
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft einen Handschuh, insbesondere Sporthandschuh für Sommersportarten wie Fahrradfahren.</p>
<p id="p0002" num="0002">Solche vorbekannten Handschuhe, insbesondere für die Ausübung von Aktivsportarten wie beispielsweise Fahrradfahren oder Nordic Walking sind typischerweise mit Untermaterialien versehen, die rutschfest und griffig sind, und so das Risiko des Fallenlassens des Sportartikels oder sogar des Verlietens des Handschuhs verhindern, während der Sport ausgeübt wird. So weist das Innenteil des Handschuhs typischerweise eine Handschuh-außenseitige Materiallage auf, die eine besondere Griffigkeit vermittelt, damit das jeweilige Sportgerät sicher in der Hand verbleibt bzw. im Falle z.B. eines Fahrrad- oder Motorradlenkers sicher kontrolliert werden kann. Ferner umfassen solche Handschuhe häufig im Bereich der Handinnenfläche Materialien wie Frottee, Fleece und sind oftmals zusätzlich gepolstert, um sowohl während der Ausübung des Sports, beispielsweise beim Radfahren, eine gewisse Ergonomie bereitzustellen. Gerade im Bereich von Sportarten, die ein dauerhaftes Aufstützen bzw. Umfassen des Lenkers beinhalten, ist eine gewisse Polsterung beispielsweise zur Verhinderung eines Kapaltunnelsyndroms aber auch im Falle eines Sturzes vorteilhaft. Als Polstermaterialien werden oft Gel, Foam (geschäumte Materialien) oder Silikonbeschichtungen verwendet.</p>
<p id="p0003" num="0003">Die vorstehend beschriebenen zusätzlichen Materiallagen bzw. Polsterbereiche haben jedoch bei warmen Temperaturen, beispielsweise in den Sommermonaten den Nachteil einer schlechten Klimatisierung. So wird durch die Isolationswirkung einer oder mehrerer zusätzlicher Materialschichten und des verwendeten Materials der Temperaturausgleich zwischen einer im Inneren des Handschuhs befindlichen Hand des Benutzers und der Umgebung erschwert. Dies trifft im Falle von Fahrrad- und Motorradhandschuhen, insbesondere für den Innenhandbereich des Handtellers zu, mit der die Lenkerstange umschlossen wird, wodurch selbst bei der Verwendung von luftdurchlässigem Material für die Innenseite des Handschuhs oder sogar bei nackter Hand kaum Luft bzw. kein Luftzug und Fahrtwind an die Haut im Bereich des Handtellers gelangen kann. Demzufolge kann es lokal<!-- EPO <DP n="2"> --> an der Innenhandseite in diesem Bereich zu Überhitzungen der Hand und damit verbundener Schweißbildung kommen, wobei nicht nur der Tragekomfort beeinträchtigt wird, sondern auch die Leistung des Sportlers herabgesetzt werden kann. Vor allem bei Sportarten wie Rad-, Motorrad- und Motorcrossfahren kann eine schweißnasse Innenhand, vor allem bei der Verwendung von Silikon als zusätzliche Materiallage, besonders rutschig werden, wodurch sich ein Gefahrenpotential bilden kann.</p>
<p id="p0004" num="0004"><patcit id="pcit0001" dnum="WO2006068381A"><text>WO 2006/068381 A</text></patcit> beschreibt einen Handschuh für Kampfsport, der ein Griffelement zum Umgreifen mit den Fingern aufweist, wobei der Handschuh im Bereich der Handinnenfläche bevorzugt offen gestaltet ist, und im Bereich der Handschuhoberseite und zwischen den Fingern Öffnungen aufweisen kann.</p>
<p id="p0005" num="0005"><patcit id="pcit0002" dnum="US4570269A"><text>US 4,570,269 A</text></patcit> beschreibt einen Rennhandschuh zum Motorradfahren mit einem flexiblen Schutzelement auf der Außenfläche der Handschuhoberseite, wobei das Schutzelement Lufteinlassöffnungen aufweist, durch die beim Fahren des Motorrads Luft an die Unterseite des Schutzelements geleitet wird.</p>
<p id="p0006" num="0006"><patcit id="pcit0003" dnum="US6845519B2"><text>US 6,845,519 B2</text></patcit> zeigt einen Rad-Handschuh mit Fingerteilen und Polsterungen der Innenhandfläche. In einem Ausführungsbeispiel sind vier jeweils rechteckige Polsterungen mit einem gewissen Abstand voneinander auf dem Material der Innenhandfläche angeordnet, so dass der Zwischenraum zwischen den Polsterungen Luftkanäle bildet, über welche Luft seitlich an die Innenhandfläche gelangen kann.</p>
<p id="p0007" num="0007">Aufgrund der Probleme im Stand der Technik liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Handschuh der eingangs genannten Art zu schaffen, bei welchem eine effiziente Luftzirkulation im Handschuhinneren im Bereich des Handtellers ermöglicht, und somit die Schweißbildung an der Hand des Benutzers weitgehend vermieden bzw. durch die Zugluft weggetragen wird, was zu einer erheblichen Verbesserung des Tragekomforts und der Sicherheit führt.</p>
<p id="p0008" num="0008">Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch einen Handschuh gemäß Anspruch 1 gelöst.<!-- EPO <DP n="3"> --></p>
<p id="p0009" num="0009">Dabei handelt es sich um eine Weiterbildung des Handschuhs der eingangs genannten Art, der im Wesentlichen dadurch gekennzeichnet ist, dass die Materiallage der Innenseite des Handschuhs Kanalelemente bzw. Luftstromleitungen in Form von Schläuchen aufweist, die die Luft von der Handschuhoberseite durch Einlässe im Bereich zwischen den Knöcheln der Fingeransätze an die Innenhandfläche im Bereich des Handtellers gelangen lassen. Dementsprechend betrifft die vorliegende Erfindung einen Handschuh, vorzugsweise Fahrradhandschuh, mit Fingerteilen und einer Polsterung der Innenseite des Handschuhs, wobei ein Luftstrom von der Handschuhoberseite über Kanalelemente an die Innenhandfläche gelangen kann.</p>
<p id="p0010" num="0010">Die erfindungsgemäße Ausgestaltung ermöglicht auf überraschend einfache Weise einen effektiven Luftaustausch an der Innenhandseite, wirkt somit der Schweißbildung am Handteller vor und schafft dadurch eine merkliche Erhöhung des Tragekomforts. Ein besonderer Vorteil der erfindungsgemäßen Handschuhe ist dabei, dass erfindungsgemäß Polsterelemente zur Bildung bzw. Aufnahme der Kanalelemente genutzt werden, die gleichzeitig einen verbesserten Druckstellenschutz des Handbereichs erlauben, der dem<!-- EPO <DP n="4"> --></p>
<p id="p0011" num="0011">Übergang von den Mittelhandknochen zu den Basisfingergliedern entspricht, wo oftmals Schwielen entstehen, im Folgenden als "Schwielen"-anfälliger Bereich bezeichnet.</p>
<p id="p0012" num="0012">Somit trägt der erfindungsgemäße Handschuh gleich mehreren Bedürfnissen von Sportlern, insbesondere Fahrradfahrern, Rechnung, da er zum einen die unangenehme Schweißbildung unterdrückt, die bei bestimmten Sportarten auch unter Sicherheitsaspekten unerwünscht ist, und ferner in den sensiblen Bereichen der Innenhand eine Polsterung zur Verfügung stellt, die punktuellen Druckbelastungen, beispielsweise beim Griff eines Lenkrads entgegenwirkt.</p>
<p id="p0013" num="0013">Damit wird insbesondere bei Freizeitsportlern, die aufgrund der störenden Schweißbildung Sporthandschuhe nicht anlegen, die Bereitschaft gesteigert, Sporthandschuhe zum Schutze ihrer Hände, sowie aufgrund vorstehend erwähnter genereller Sicherheitsaspekte zu tragen.</p>
<p id="p0014" num="0014">Die Erfindung wird nachfolgend anhand einem in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiel näher erläutert.</p>
<p id="p0015" num="0015">Anhand der Zeichnungen werden Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes erläutert. Es zeigen:
<ul id="ul0001" list-style="none" compact="compact">
<li><figref idref="f0001">Fig. 1</figref> eine inverse Ansicht eines Handschuhs von der Seite des Handtellers,</li>
<li><figref idref="f0002">Fig. 2</figref> eine Ansicht eines Handschuhs von der Handrückenseite.</li>
</ul></p>
<p id="p0016" num="0016">Die <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> und <figref idref="f0002">2</figref> zeigen ein erstes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Handschuhs, bei dem in <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> die Innenseite nach außen gestülpt dargestellt ist. Der Handschuh ist im dargestellten Ausführungsbeispiel als Halbfinger-Fahrradhandschuh ausgebildet. Ein Handschuh H(R) für die rechte Hand, insbesondere ein Fahrrad- oder Sporthandschuh, mit Halbfingern 1a (für den Daumen) und 1b bis 1e (für die restlichen Finger) weist eine Anziehöffnung 2 mit einem oder ohne Verschluss, hier z.B. einem Klettverschluss 3, und im Handtellerbereich beispielsweise einen die Griffigkeit erhöhenden Belag 4 auf, der in der <figref idref="f0001">Figur 1</figref> nicht dargestellt ist. Jeder Halbfinger 1b bis 1e kann aus einzelnen, über Nähte 5 verbundenen Zuschnittteilen 6, 7 gefertigt sein, beispielsweise um an den Innen- und Außenseiten der Finger und in den Fingerzwischenräumen unterschiedliche, den jeweiligen Anforderungen angepasste Materialien, Nahtverläufe oder Gewebe (Schichten) zu haben, die<!-- EPO <DP n="5"> --> zu einem guten Tragekomfort beitragen. Jeder Halbfinger 1b bis 1e hat einen angedeuteten Fingeransatz 8.</p>
<p id="p0017" num="0017">Im Bereich des angedeuteten Fingeransatzes führen an der Handschuhinnenseite Kanalelemente 11 Luft an den Handteller, wobei die Außenluft über einen Einlass 14 in die Kanalelemente 11 gelangt, der sich in diesem Ausführungsbeispiel zwischen den Fingerteilen 1b, 1c, 1d, 1e an den Fingerknöcheln der Oberhand 15 befindet. In einem anderen, hier nicht dargestellten, Ausführungsbeispiel können die Einlässe, ggf. in Form eines Schlitzes oberhalb der Verbindung zwischen Daumen und Zeigefinger, vorgesehen sein, beispielsweise im Falle einer Rennlenkerhaltung, um auch hier den Fahrtwind optimal einzufangen, da hier die Luft nicht über die Knöchel einströmt. Die Kanalelemente können durch die Polsterungen 9, 10 gebildet werden und wie gestrichelt angedeutet, Leitungen 12 in Form von Schläuchen umfassen. Die Luftstromleitungen 12 sind vorzugsweise austauschbar, so dass beispielsweise im Falle von Verstopfungen die Leitungen leicht gereinigt oder ausgetauscht werden können. Wie in <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> und <figref idref="f0002">Fig. 2</figref> gezeigt, wird die Luft über im Bereich der Wurzel der Halbfinger 1b bis 1e an der Handschuhoberseite angeordnete Lufteinlässe in die Kanalelemente bzw. Leitungen eingeführt. Die Lufteinlässe 14, beispielsweise in Form von Düsen, können beispielsweise in die Schichteln eingearbeitet werden, die zwischen den Fingern, d.h. von Zeigefinger 1b bis kleinem Finger 1e am Fingeransatz 8 an der Oberhand angeordnet sind. Die Lufteinlässe 14 weisen gegebenenfalls eine Membran auf, die das Eindringen von Feuchtigkeit und/oder Feststoffen, wie Staub oder Pollen in das Innere des Handschuhs verhindern. In einer weiteren, hier nicht dargestellten Ausführungsform sind die Lufteinlässe vorzugsweise verschließbar, um im Falle von beispielsweise Regen oder extrem kalter Luft den verbesserten Tragekomfort aufrechtzuerhalten.</p>
<p id="p0018" num="0018">Die Einlässe 14 bestehen vorzugsweise aus Kunststoff und sind in der Materiallage der Oberhand in dem betreffenden Bereich des Fingeransatzes zwischen den Fingern 1b bis 1e ein- oder aufgesetzt und beispielsweise durch eine Naht befestigt. Wenn die Lufteinlässe im Bereich zwischen den Fingerknöcheln und Ansatz der Finger 1b, 1c, 1d, 1e angeordnet sind, stören diese die Funktionalität des Handschuhs am wenigstens und beeinträchtigen auch sowohl den Tragekomfort als auch die Ästhetik des Handschuhs kaum. Im Gegenteil kann durch die Verwendung von formschönen Düsen eine insgesamt ästhetisch angenehme und<!-- EPO <DP n="6"> --> sportliche oder eine technische bzw. futuristische Erscheinungsform des Handschuhs bewirkt werden.</p>
<p id="p0019" num="0019">Auf der Handinnenseite 2 sind die Polsterungen 9, 10 aus herkömmlichen Polstermaterialien wie Schaumstoff, Gel, Latex, Gummi oder Mischungen oder Kombinationen daraus angeordnet, wobei der Teil der Polsterung 9 der den "Schwielen"-anfälligen Bereich der Innenhand abpolstert, in einem Bereich 10 nach unten in den Handteller verlängert und bis zum Handgelenk angeordnet sein können, wie dies besonders in <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> zu sehen ist. Die Polsterungen 9, 10 können an der Innenseite des Handschuhs angeordnet und gegebenenfalls durch ein Futter in der Größe des Polstermaterials oder durch ein vollständiges Handschuhfutter abgedeckt sein.</p>
<p id="p0020" num="0020">Die Größe und Ausgestaltung der Polsterungen 9, die an den "Schwielen"-anfälligen Bereichen angeordnet sind bzw. 10, die sich über den Handteller erstrecken, sollten so ausgestaltet sein, dass sich zum einen die Polsterungen 9, 10 in jeder Griffposition zwischen der Hand des Trägers und dem Griff befinden, und zum anderen die Kanalelemente 11 bis zum Ende des Handtellers reichen. Bevorzugt erstrecken sich die Polsterungen 9, 10 und die Kanalelemente bis kurz vor Abschluss des Handschuhs am Handgelenk. Zur Vermeidung von evtl. Rückstau der Luft können in einer weiteren, hier nicht dargestellten, Ausführungsform Luftaustrittslöcher oder vorzugsweise ein sehr luftdurchlässiges Material vorgesehen sein.</p>
<p id="p0021" num="0021">In <figref idref="f0001">Figur 1</figref> sind die Kanalelemente 11 als Leitungen in Form von Schläuchen 12 ausgebildet, die unterhalb der Polsterung des "Schwielen"-anfälligen Bereichs in einen Auslass 13 münden, aus dem die Luft direkt an die unterschiedlichen Regionen des Handtellers gelangen kann. Obwohl bevorzugt, ist die Verwendung solcher Leitungen nicht unbedingt notwendig. Stattdessen können auch die durch die Polsterungen 9, 10 gebildeten Kanalelemente zur direkten Heranführung der Luft an den Handteller genutzt werden. Jedoch gewährleistet die Verwendung von Schläuchen, dass die Zufuhr des Fahrtwindes auch bei fester Umfassung des Sportgeräts, beispielsweise des Lenkers, nicht evtl. durch "Abklemmen" des Luftstroms im schwielenanfälligen Bereich unterbrochen wird. Dabei versteht sich, dass die in <figref idref="f0001">Figur 1</figref> offen dargestellten Kanalelemente beginnend am Lufteinlass teilweise geschlossen sein können oder auch vollständig von einer Materiallage umschlossen sind, die entweder perforiert oder selbst zumindest teilweise luftdurchlässig ist, so dass die in die Kanalelemente eingeleitete<!-- EPO <DP n="7"> --> Luft auf diese Weise möglichst gleichmäßig an den Handteller gelangen kann. Durch Verwendung von Funktionsmaterial könnte sogar evtl. der an der Innenhand im Bereich der Kanalelemente spürbare Fahrtwind die Verdunstungskälte des Schweißes maximieren.</p>
<p id="p0022" num="0022">In einer weiteren, hier nicht dargestellten, Ausführungsform umfasst die Struktur der Luftkanäle eine bevorzugt verästelte Luftkanalführung im Bereich der Handinnenfläche. Es versteht sich, dass im Falle einer verästelten Luftkanalführung, welche eine noch gleichmäßigere Ventilation der Handinnenfläche ermöglicht, entsprechend festes Polstermaterial verwendet wird, um ein "Zusammendrücken" des verästelten Netzwerks und damit einhergehend das Abklemmen der Luftzufuhr zu vermeiden.</p>
<p id="p0023" num="0023">In einer weiteren Ausführungsform ist der Bereich zwischen dem schwielenanfälligen Bereich der Hand bis in etwa zum oberen Bereich des Handballens, was dem Ort der Druckbelastung bei festem Umfassen des Lenkers entspricht, mit der verästelten Luftkanalführung und entsprechend hartem Polstermaterial ausgestattet, wohingegen der Bereich vom oberen Handballen bis hin zum Handgelenk (Einschlupf des Handschuhs) dreidimensionales Mesh - Material umfasst, wobei die Polsterungen (10) und die Kanalelemente (11) in das dreidimensionale Mesh-Material münden. Vorzugsweise umfasst diese Ausführungsform eine weitere abriebfeste, bzw. rutschfeste Materiallage. Diese umfasst in einem Ausführungsbeispiel ein luftundurchlässiges Material, so dass für die über die Filter entströmende Luft eine klare Strömung in Richtung des Handgelenks vorgesehen ist und die Luft erst nach vollständigem Durchströmen der Innenhand austritt. Selbstverständlich können auch Kombinationen der vorstehend beschriebenen Ausführungsformen, beispielsweise ein offenes Kanalelement abgehend zwischen den Fingerteilen 1b und 1c und zwei Leitungen abgehend vom Lufteinlass an den Fingerteilen 1c, 1d, 1e und andere Kombinationen erfindungsgemäß verwendet werden.</p>
<p id="p0024" num="0024">Grundsätzlich ist es auch möglich, den erfindungsgemäßen Handschuh als Fäustling auszugestalten und den Lufteinlass an den entsprechenden Stellen auf der Oberhand anzuordnen. Jedoch sind erfindungsgemäß Sporthandschuhe mit Fingerteilen bevorzugte Ausführungsformen. In anderen Ausführungsformen kann der Sporthandschuh natürlich auch Halbfinger umfassen.<!-- EPO <DP n="8"> --></p>
<p id="p0025" num="0025">Das Innen- und Oberhandteil des Handschuhs bestehen aus für die eingangs genannten Handschuhe üblichem Material, beispielsweise textilem Material. Im Falle eines Sommersporthandschuhs, beispielsweise eines Sommerradhandschuhs, besteht das Oberhandteil aus Gewirke, Lycra, Micromesh oder Macromesh. Im Falle eines Motorrad- oder Motocrosshandschuhs beispielsweise besteht das Oberhandteil aus Gewebe- oder Ledermaterial, wie etwa Veloursleder oder Kunstleder. Da Veloursleder oder Kunstleder, aber auch andere Gewebematerialien, die nicht aus Leder sind, eine hohe Geschmeidigkeit aufweisen, wird das Abknicken der Finger im Bereich zwischen Handteller und Fingerabschnitt erleichtert, wenn die Bereiche des Übergangs zwischen dem Handtellerbereich und den jeweiligen Fingerbereichen des Innenhandteils aus einem solchen Material oder Kombinationen daraus bestehen. Ferner kann in einer Ausführungsform, beispielsweise bei einem Motorrad- oder Motocrosshandschuh, die Luft auch auf die Oberhand geleitet werden. In einer erfindungsgemäß zweckmäßigen Ausführungsform für Fahrradhandschuhe besteht die Materiallage der Handschuhoberseite aus besonders luftdurchlässigem "Mesh"-Material. Allerdings können auch andere textile Materialien verwendet werden, sowie auch Leder, Lederimitat oder Kunstleder.</p>
<p id="p0026" num="0026">Aus den vorstehenden Ausführungen ist ersichtlich, dass der erfindungsgemäße Handschuh in einer Vielzahl von Sportarten Verwendung finden kann, beispielsweise als Fahrradhandschuh, Motorradhandschuh, Motocrosshandschuh, Skilanglaufhandschuh, Snowmobilinghandschuh, Skiabfahrtshandschuh, Golfhandschuh, Tennishandschuh, Torwarthandschuh, Fitnesshandschuh oder ein Handschuh für Nordic Walking, Badminton, Baseball, Bogenschießen, Gewichtheben oder Sportschützen. Aber auch für warme Frühjahrstage kann ein erfindungsgemäßer Handschuh verwendet werden.<!-- EPO <DP n="9"> --></p>
<heading id="h0001"><b>Bezugszeichenliste</b></heading>
<p id="p0027" num="0027">
<dl id="dl0001" compact="compact">
<dt>1a)</dt><dd>Halbfingerteil für Daumen</dd>
<dt>1b)</dt><dd>Halbfingerteil für Zeigefinger</dd>
<dt>1c)</dt><dd>Halbfingerteil für Mittelfinger</dd>
<dt>1d)</dt><dd>Halbfingerteil für Ringfinger</dd>
<dt>1e)</dt><dd>Halbfingerteil für kleinen Finger</dd>
<dt>2)</dt><dd>Anziehöffnung (Einschlupf)</dd>
<dt>3)</dt><dd>Klettverschluss</dd>
<dt>4)</dt><dd>Belag</dd>
<dt>5)</dt><dd>Nähte</dd>
<dt>6)</dt><dd>Zuschnittteil</dd>
<dt>7)</dt><dd>Zuschnittteil</dd>
<dt>8)</dt><dd>Fingeransatz</dd>
<dt>9)</dt><dd>Polsterung</dd>
<dt>10)</dt><dd>Polsterung</dd>
<dt>11)</dt><dd>Kanalelemente</dd>
<dt>12)</dt><dd>Luftstromleitung</dd>
<dt>13)</dt><dd>Auslass</dd>
<dt>14)</dt><dd>Einlass</dd>
<dt>15)</dt><dd>Oberhand</dd>
</dl></p>
</description>
<claims id="claims01" lang="de"><!-- EPO <DP n="10"> -->
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Handschuh, vorzugsweise Fahrradhandschuh oder Motorradhandschuh, mit Fingerteilen (1a, 1b, 1c, 1d, 1e) und Polsterungen (9, 10) der Innenseite des Handschuhs, wobei ein Luftstrom von der Handschuhoberseite (15) über Kanalelemente (11) an die Innenhandfläche gelangen kann, der Handschuh <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Kanalelemente Schläuche (12) umfassen, welche in einen oder mehrere Auslässe (13) an der Handschuhinnenseite münden, wobei die Aussenluft über einen Einlass (14) zwischen den Fingerteilen (1b, 1c, 1 d, 1e) an den Fingerknöcheln der Oberhand (15) in die Kanalelemente (11) gelangt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Handschuh nach Anspruch 1, wobei die Kanalelemente (11) zwischen den Polsterungen (9, 10) angeordnet sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Handschuh nach einem der Ansprüche 1 bis 2, wobei auf der Innenhand, vorzugsweise am Ende des Handschuhs Öffnungen bzw. Auslassventile angebracht sind, durch welche die durch die Kanalelemente strömende Luft entweichen kann.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Handschuh nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die Polsterungen (9, 10) nur partiell vorgesehen sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Handschuh nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei die Polsterung (9) im Bereich des Handtellers, vor dem Ansatz der Finger angeordnet ist, und/oder wobei die Polsterung (10) einen Bereich einer Polsterung im Bereich des Handtellers umfasst.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Handschuh nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei die Polsterungen (9, 10) ein Schaumstoff-, Gel-, Latex- oder Gummimaterial oder eine Mischung oder Kombination daraus umfassen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Handschuh nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei die Polsterungen (9, 10) mit einem Futtermaterial überdeckt sind, wobei das Futtermaterial bevorzugt ein Funktionsmaterial umfasst.<!-- EPO <DP n="11"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Handschuh nach einem der vorangegangenen Ansprüche, wobei der Einlass (14) nach aussen die Form eines Trichters und/oder die Form einer Düse aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Handschuh nach einem der vorangegangenen Ansprüche, wobei der Einlass (14) in die Aussenseite des Handschuhs ein- oder aufgesetzt ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0010" num="0010">
<claim-text>Handschuh nach Anspruch 9, wobei der Einlass (14) durch Naht oder nahtfreie Verbindung ein- oder aufgesetzt wird oder einen bereits verbundenen Teil eines Handschuhteils umfasst.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0011" num="0011">
<claim-text>Handschuh nach einem der vorangegangenen Ansprüche, wobei der Einlass (14) im Wesentlichen aus Kunststoff besteht.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0012" num="0012">
<claim-text>Handschuh nach einem der vorangegangenen Ansprüche, wobei der Einlass (14) verschliessbar ist oder eine Membran zum Verhindern des Eindringens von Feuchtigkeit in das Innere des Handschuhs aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0013" num="0013">
<claim-text>Handschuh nach einem der Ansprüche 1 bis 12, wobei die Fingerteile (1a, 1b, 1c, 1 d, 1e) Halbfinger sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0014" num="0014">
<claim-text>Handschuh nach einem der Ansprüche 1 bis 13, wobei die Oberhand (15) im Wesentlichen ein luftdurchlässiges Material umfasst.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0015" num="0015">
<claim-text>Handschuh nach Anspruch 14, wobei das luftdurchlässige Material Mesh-Material umfasst.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims02" lang="en"><!-- EPO <DP n="12"> -->
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>A glove, preferably a cycling glove or motorbike glove, having finger parts (1 a, 1b, 1c, 1d, 1e) and pads (9, 10) of the inner side of the glove, wherein an airflow can move from the upper glove side (15) via channel elements (11) to the inner surface of the hand, said glove<br/>
<b>characterized in that</b><br/>
the channel elements comprise tubes (12) which open into one or more outlets (13) at the inner glove side, with the outer air moving via an inlet (14) between the finger parts (1 b, 1 c, 1 d, 1 e) at the knuckles of the upper hand (15) into the channel elements (11).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>A glove in accordance with claim 1, wherein<br/>
the channel elements (11) are arranged between the pads (9, 10).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>A glove in accordance with one of the claims 1 to 2, wherein<br/>
openings or outlet valves are attached to the inner hand, preferably to the end of the glove, through which the air flowing through the channel elements can escape.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>A glove in accordance with one of the claims 1 to 3, wherein<br/>
the pads (9, 10) are only partially provided.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>A glove in accordance with one of the claims 1 to 4, wherein<br/>
the pad (9) is arranged in the region of the palm of the hand, before the base of the fingers; and/or wherein the pad (10) comprises a region of a pad in the region of the palm of the hand.<!-- EPO <DP n="13"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>A glove in accordance with one of the claims 1 to 5,<br/>
wherein the pads (9, 10) comprise a foam, gel, latex or rubber material or a mixture or combination thereof.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>A glove in accordance with one of the claims 1 to 6, wherein<br/>
the pads (9, 10) are covered by a liner material, with the liner material preferably comprising a functional material.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>A glove in accordance with one of the preceding claims, wherein<br/>
the inlet (14) has the shape of a funnel and/or the shape of a nozzle toward the outside.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>A glove in accordance with one of the preceding claims, wherein<br/>
the inlet (14) is inserted into or placed onto the outer side of the glove.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0010" num="0010">
<claim-text>A glove in accordance with claim 9, wherein<br/>
the inlet (14) is inserted or placed on by a seam or a seam-free connection or comprises an already connected part of a glove part.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0011" num="0011">
<claim-text>A glove in accordance with one of the preceding claims, wherein<br/>
the inlet (14) substantially consists of plastic.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0012" num="0012">
<claim-text>A glove in accordance with one of the preceding claims, wherein<br/>
the inlet (14) is closable or has a membrane for preventing the penetration of moisture into the interior of the glove.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0013" num="0013">
<claim-text>A glove in accordance with one of the claims 1 to 12, wherein<br/>
the finger parts (1 a, 1 b, 1 c, 1 d, 1 e) are half-fingers.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0014" num="0014">
<claim-text>A glove in accordance with one of the claims 1 to 13, wherein<br/>
the upper hand (15) substantially comprises an air-permeable material.<!-- EPO <DP n="14"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0015" num="0015">
<claim-text>A glove in accordance with claim 14, wherein<br/>
the air-permeable material comprises mesh material.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims03" lang="fr"><!-- EPO <DP n="15"> -->
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Gant, de préférence gant de vélo ou gant de motocyclisme, comprenant des parties de doigt (1 a, 1 b, 1 c, 1 d, 1 e) et des coussinets de rembourrage (9, 10) du côté intérieur du gant, un flux d'air pouvant accéder du côté supérieur du gant (15) à la surface intérieure de la main par le biais d'éléments de canaux (11), le gant étant<br/>
<b>caractérisé en ce que</b><br/>
les éléments de canaux comprennent des tuyaux (12), qui débouchent sur le côté intérieur du gant dans une ou plusieurs sorties (13), l'air extérieur accédant aux éléments de canaux (11) par le biais d'une entrée (14) entre les parties de doigt (1 b, 1 c, 1 d, 1 e) au niveau des jointures des doigts sur le dessus de la main (15).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Gant selon la revendication 1, dans lequel<br/>
les éléments de canaux (11) sont disposés entre les coussinets de rembourrage (9, 10).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Gant selon l'une des revendications 1 et 2, dans lequel<br/>
des ouvertures et/ou valves de sortie, par lesquelles l'air circulant dans les éléments de canaux peut s'échapper, sont placées sur l'intérieur de la main, de préférence à l'extrémité du gant.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Gant selon l'une des revendications 1 à 3, dans lequel<br/>
les coussinets de rembourrage (9, 10) ne sont prévus que partiellement.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Gant selon l'une des revendications 1 à 4, dans lequel<br/>
<!-- EPO <DP n="16"> -->le coussinet de rembourrage (9) dans la zone de la paume de la main est disposé avant la base des doigts, et/ou dans lequel le coussinet de rembourrage (10) comprend une zone d'un coussinet de rembourrage dans la zone de la paume de la main.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Gant selon l'une des revendications 1 à 5,<br/>
dans lequel les coussinets de rembourrage (9, 10) comprennent un matériau de type mousse, gel, latex ou caoutchouc ou un mélange ou une combinaison de ceux-ci.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Gant selon l'une des revendications 1 à 6, dans lequel<br/>
les coussinets de rembourrage (9, 10) sont recouverts d'un matériau de doublure, le matériau de doublure comprenant de préférence un matériau fonctionnel.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Gant selon l'une des revendications précédentes, dans lequel<br/>
vers l'extérieur, l'entrée (14) présente la forme d'un entonnoir et/ou la forme d'une buse.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Gant selon l'une des revendications précédentes, dans lequel<br/>
l'entrée (14) est insérée dans ou placée sur le côté extérieur du gant.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0010" num="0010">
<claim-text>Gant selon la revendication 9, dans lequel<br/>
l'entrée (14) est insérée ou placée par une couture ou une liaison sans couture ou comprend une partie déjà raccordée d'une partie de gant.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0011" num="0011">
<claim-text>Gant selon l'une des revendications précédentes, dans lequel<br/>
l'entrée (14) est constituée essentiellement de matière plastique.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0012" num="0012">
<claim-text>Gant selon l'une des revendications précédentes, dans lequel<br/>
l'entrée (14) peut être fermée ou comporte une membrane destinée à empêcher la pénétration d'humidité dans l'intérieur du gant.<!-- EPO <DP n="17"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0013" num="0013">
<claim-text>Gant selon l'une des revendications 1 à 12, dans lequel<br/>
les parties de doigt (1 a, 1 b, 1 c, 1 d, 1 e) sont des demi-doigts.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0014" num="0014">
<claim-text>Gant selon l'une des revendications 1 à 13, dans lequel<br/>
le dessus de la main (15) comprend essentiellement un matériau perméable à l'air.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0015" num="0015">
<claim-text>Gant selon la revendication 14, dans lequel<br/>
le matériau perméable à l'air comprend un matériau de type mesh.</claim-text></claim>
</claims>
<drawings id="draw" lang="de"><!-- EPO <DP n="18"> -->
<figure id="f0001" num="1"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="165" he="196" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="19"> -->
<figure id="f0002" num="2"><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="157" he="192" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
<ep-reference-list id="ref-list">
<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
<p id="ref-p0002" num="">
<ul id="ref-ul0001" list-style="bullet">
<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="WO2006068381A"><document-id><country>WO</country><doc-number>2006068381</doc-number><kind>A</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0004]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0002" dnum="US4570269A"><document-id><country>US</country><doc-number>4570269</doc-number><kind>A</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0002">[0005]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0003" dnum="US6845519B2"><document-id><country>US</country><doc-number>6845519</doc-number><kind>B2</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0003">[0006]</crossref></li>
</ul></p>
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