[0001] Die Erfindung betrifft eine Kurbelgehäuseentlüftungseinrichtung, umfassend ein Druckregelventil
für eine Kurbelgehäuseentlüftung einer Brennkraftmaschine mit einem Ventilgehäuse,
einer Ventilmembran und einer Ventilfeder.
[0002] Während des Betriebs von Brennkraftmaschinen können aufgrund der nicht absoluten
Dichtheit der Brennräume im Bereich der Kolbenringe Gase (Blow-by-Gase) in das Kurbelgehäuse
entweichen. Um einen übermäßigen Druckanstieg im Kurbelgehäuse zu verhindern, sind
üblicherweise Kurbelgehäuseentlüftungen vorgesehen, über welche ein Druckausgleich
erfolgen kann, indem Gase aus dem Kurbelgehäuse entweichen und in das Ansaugsystem
der Brennkraftmaschine rückgeführt werden können. Bekannt ist es ferner, im Bereich
zwischen Kurbelgehäuse und Ansaugsystem ein Druckregelventil anzuordnen, um den Abstrom
von Kurbelgehäusegasen in das Ansaugsystem zu regeln.
[0003] Von einer derartigen Kurbelgehäuseentlüftungseinrichtung geht beispielsweise die
DE-OS 1 526 575 aus und beschreibt ein dem Regelventil ansaugsystemseitig vorgeordnetes Rückschlagventil,
welches im Falle einer Fehlzündung der Brennkraftmaschine aufgrund des erhöhten Druckes
im Ansaugsystem die Verbindung zum Kurbelgehäuse schließt. Auf diese Weise wird eine
Fortsetzung der Druckwelle in das Kurbelgehäuse verhindert.
[0004] In Verbindung mit einer kohlenwasserstoff-, insbesondere benzin- oder dieselbetriebenen
Brennkraftmaschine erscheint die offenbarte Anordnung zweckmäßig, keinesfalls jedoch,
wenn die Brennkraftmaschine gas-, insbesondere wasserstoffbetrieben ist.
[0005] Bei benzin- oder dieselbetriebenen Brennkraftmaschine erfolgt bei Fehlzündungen der
Brennkraftmaschine ein Flammenrückschlag ausgehend vom Zylindereinlass in Richtung
Ansaugsystem, wobei sich eine Druckwelle auch durch die Kurbelgehäuseentlüftung in
Richtung Kurbelgehäuse ausbreitet; die Flammenfront selbst kommt zylindereinlassseitig
relativ bald zum Erlöschen, da weder im Ansaugsystem noch im Kurbelgehäuse ein zündfähiges
Gasgemisch vorliegt. Dies ist insbesondere auf die relativ engen Zündgrenzen des Kraftstoff/Luft-Gemisches
zurückzuführen.
[0006] Vollkommen anders stellt sich die Situation bei gas-, insbesondere wasserstoffbetriebenen
Brennkraftmaschinen dar. Der Kraftstoff weist in Verbindung mit Luft eine sehr hohe
Zündfähigkeit in weiten Bereichen auf, sodass im Falle einer Fehlzündung der Brennkraftmaschine
eine Ausbreitung der Flammenfront durch die Kurbelgehäuseentlüftung in das Kurbelgehäuse
und dort die Entzündung einer größeren Menge zündfähigen Gemisches möglich ist.
[0007] Ein weiterer Aspekt in Zusammenhang mit gasbetriebenen Brennkraftmaschinen betrifft
die mögliche Ansammlung von Kraftstoff(dämpfen) im Ansaugsystem, insbesondere während
die Brennkraftmaschine nicht in Betrieb ist, mit der Folge einer sehr hohen Entzündungswahrscheinlichkeit
beim nachfolgenden Start der Brennkraftmaschine. Eine derartige Ansammlung von Kraftstoff
im Ansaugsystem kann beispielsweise auf eine erhöhte Menge an Blow-by-Gasen oder einen
Defekt in der Kraftstoffzuführung zurückgehen.
[0008] Die
US 3,262,436 betrifft Einrichtung zum Regulieren des Druckes in einem Brennkraftmaschinen-Kurbelgehäuse
mit einem Druckregelventil und einem Sperrventil zum Sperren des Druckregelventils
bei Stillstand sowie beim Starten der Brennkraftmaschine, um das Startverhalten der
Brennkraftmaschine zu verbessern. Bei dieser bekannten Einrichtung ist jedoch ein
aktives Sperren des Druckregelventils nicht möglich.
[0009] Aufgabe der Erfindung ist es, die Entzündung eines brennbaren Kraftstoff/Luft-Gemisches
im Ansaugsystem und/oder einen Flammenrückschlag über die Kurbelgehäuseentlüftung
in das Kurbelgehäuse ausgehend vom Zylindereinlass einer insbesondere wasserstoffbetriebenen
Brennkraftmaschine wirksam zu verhindern. Im Falle einer Fehlzündung der Brennkraftmaschine
soll die Ausbreitung der Flammenfront durch die Kurbelgehäuseentlüftung in das Kurbelgehäuse
verhindert werden. Alternativ oder zusätzlich soll bereits die Möglichkeit der Ansammlung
von Kraftstoff im Ansaugsystem vermieden werden. Insbesondere soll gleichzeitig der
Entlüftungsvolumenstrom der Kurbelgehäuseentlüftungseinrichtung beim Betrieb der Brennkraftmaschine
nicht beeinträchtigt werden. Dafür soll bei kritischen Zuständen ein aktives Sperren
des Druckregelventils ermöglicht werden.
[0010] Die Lösung der Aufgabe erfolgt mit einer Kurbelgehäuseentlüftungseinrichtung mit
den Merkmalen des Anspruchs 1, indem zur Evakuierung des gesonderten Raumes eine Unterdruckpumpe
vorgesehen ist.
[0011] Besonders vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
[0012] Es hat sich bewährt, bei einer Kurbelgehäuseentlüftungseinrichtung mit einem Druckregelventil
für eine Kurbelgehäuseentlüftung einer Brennkraftmaschine mit einem Ventilgehäuse,
einer Ventilmembran und einer Ventilfeder, wobei ein gesondertes Sperrventil zum Sperren
des Druckregelventils vorgesehen ist, zur Evakuierung des gesonderten Raumes eine
Unterdruckpumpe vorzusehen und zum Schalten der Unterdruckpumpe ein bestrombares Elektroumschaltventil
zu verwenden, wobei bei unbestromtem Elektroumschaltventil der gesonderter Raum nicht
evakuiert und bei bestromtem Elektroumschaltventil der gesonderter Raum evakuiert
wird.
[0013] Vorzugsweise ist bei einer Kurbelgehäuseentlüftungseinrichtung mit mehreren Druckregelventilen
zur Evakuierung der gesonderten Räume der Druckregelventile eine gemeinsame Unterdruckpumpe
vorgesehen.
[0014] Nachfolgend wird unter Bezugnahme auf Figuren ein besonders zu bevorzugendes Ausführungsbeispiel
der Erfindung näher erläutert, dabei zeigen schematisch und beispielhaft
- Figur 1
- eine Kurbelgehäuseentlüftungseinrichtung mit unterdruckbetätigbaren Absperrventilen,
einer Unterdruckpumpe sowie einem Elektroumschaltventil,
- Figur 2
- ein unterdruckbetätigbares Absperrventil für eine Kurbelgehäuseentlüftung im Schnitt
und
- Figur 3
- ein Ansaugsystem einer Brennkraftmaschine mit einem unterdruckbetätigbaren Absperrventil.
[0015] Figur 1 zeigt eine Kurbelgehäuseentlüftungseinrichtung 100 mit unterdruckbetätigbaren
Absperrventilen 102, 104, einer Unterdruckpumpe 106 sowie einem Elektroumschaltventil
108. Die vorliegend dargestellte Kurbelgehäuseentlüftungseinrichtung 100 ist zur Verwendung
bei einer hier nicht näher gezeigten Brennkraftmaschine mit zwei Zylindergruppen,
die jeweils ein gesondertes Ansaugsystem aufweisen, geeignet, beispielsweise einer
V12-Zylinder Brennkraftmaschine. Dabei werden Kurbelgehäuseentlüftungsgase an zwei
Stellen eingespeist, indem das Absperrventil 102 einem ersten und das Absperrventil
104 einem zweiten Ansaugsystem zugeordnet ist. Anderen Ausführungsbeispielen zufolge
kann die erfindungsgemäße Kurbelgehäuseentlüftungseinrichtung auch nur ein Absperrventil,
beispielsweise wenn Kurbelgehäuseentlüftungsgase an nur einer Stelle in das Ansaugsystem
eingespeist werden sollen, oder mehr als zwei Absperrventile umfassen. Absperrventile
102, 104, Unterdruckpumpe 106 und Elektroumschaltventil 108 sind mit Druckleitungen
110 verbunden.
[0016] Ein unterdruckbetätigbares Absperrventil 200 für eine Kurbelgehäuseentlüftung ist
in Figur 2 im Schnitt dargestellt. Ein in der vorliegenden Ansicht teilweise verdeckter
Einlassstutzen 202 dient zur Verbindung des Absperrventils 200 mit einer Entlüftungsöffnung
im Kurbelgehäuse der Brennkraftmaschine. In Einbaulage ist das Absperrventil 200 mit
einer Anschlussfläche 218 des Ventilgehäuses 204 an einem hier nicht gezeigten Ansaugsystem
der Brennkraftmaschine befestigt, wobei ein Auslassstutzen 210 durch eine Einlassöffnung
im Ansaugsystem in den Ansaugluft führenden Bereich des Ansaugsystems hineinragt,
sodass ausgehend vom Einlassstutzen 202 über den innerhalb des Ventilgehäuses 204
zwischen Ventilgehäuse 204 und einer Ventilmembran 206 gebildeten Raum und den Stutzen
210 Kurbelgehäuseentlüftungsgase dem Ansaugsystem zuführbar sind.
[0017] Beim Betrieb der Brennkraftmaschine herrscht im Ansaugsystem ein Unterdruck vor,
während Blow-by-Gase den Druck im Kurbelgehäuse erhöhend wirken. Indem unter Zwischenschaltung
des Absperrventils 200 das Ansaugsystem mit dem Kurbelgehäuse gasleitend verbunden
ist, kann auch im Kurbelgehäuse ein vorbestimmter Unterdruck erzielt werden. Dabei
erfolgt eine Regelung des Unterdrucks im Kurbelgehäuse mittels des Absperrventils
200 mit der Ventilmembran 206, die mit der absperrventilseitigen, im Ventilgehäuse
204 liegenden Öffnung des Auslassstutzens 210 zusammenwirkt.
[0018] Die Ventilmembran 206 ist von der Kraft einer sich gehäuseseitig abstützenden Ventilfeder
205 in Öffnungsrichtung beaufschlagt. In Sperrrichtung ist die Ventilmembran 206 von
der Kraft einer Sperrfeder 220 unter Zwischenschaltung einer Sperrmembran 212, die
sich an der Ventilmembran 206 einerseits und an der Sperrfeder 220 andererseits abstützt,
beaufschlagt. Die Kraft der Sperrfeder 220 übersteigt die Kraft der Ventilfeder 205
derart, dass bei voll wirksamer Sperrfederkraft das Absperrventil 200 gesperrt ist
und auch einem eventuellen Unterdruck im Kurbelgehäuse und/oder Überdruck im Ansaugsystem
sicher geschlossen bleibt.
[0019] Zwischen Sperrmembran 212 und Ventilgehäuse 204 ist innerhalb des Ventilgehäuses
204 ein gesonderter abgeschlossener Raum 214 gebildet, der über eine Öffnung mit Stutzen
216 nach außen zugänglich und evakuierbar ist. Wenn der Raum 214 evakuiert wird, wird
die Sperrmembran entgegen der Kraft der Ventilfeder 220 unterdruckkraftbeaufschlagt
und so die auf die Ventilmembran 206 wirkende Sperrfederkraft verringert. Sobald die
über die Sperrmembran 212 auf die Ventilmembran 206 wirkende Kraft der Sperrfeder
220 unterdruckbedingt soweit reduziert ist, dass sie - unter Berücksichtigung eines
eventuelle Über- oder Unterdruckes im Kurbelgehäuse oder im Ansaugsystem - die Kraft
der Ventilfeder 205 unterschreitet, verlagert sich die Ventilmembran 206 in Öffnungsrichtung
und gibt die Entlüftungsleitung zwischen Ansaugsystem und Kurbelgehäuse frei.
[0020] Wenn die druckausgleichende Verbindung zwischen Ansaugsystem und Kurbelgehäuse geöffnet
ist, erfolgt eine Regelung des Kurbelgehäusedruckes wie üblich, indem bei einem gegenüber
dem Druck im Kurbelgehäuse geringeren Druck im Ansaugsystem sich die Ventilmembran
206 gegen die Kraft der Ventilfeder 205 zum Ventilsitz hin verlagert und damit den
Durchtrittsquerschnitt für Kurbelgehäuseentlüftungsgase verringert. Wird der Unterdruck
im Ansaugsystem zu groß, verschließt die Ventilmembran 206 den Durchtritt für Kurbelgehäuseentlüftungsgase
kurzzeitig.
[0021] Eine Evakuierung des Raumes 214 erfolgt mittels der Unterdruckpumpe 106, die mittels
Druckleitungen 110 mit den Absperrventilen 102, 104 verbunden und zu deren Ansteuerung
das Elektroumschaltventil 108 vorgesehen ist. Die Unterdruckpumpe 106 wird angeschaltet,
wenn ein Öffnen der Kurbelgehäuseentlüftung in Hinblick auf die Sicherheit unbedenklich
ist, andernfalls - in kritischen Phasen, insbesondere beim Start und bei Stillstand
der Brennkraftmaschine - wird die Unterdruckpumpe 106 ausgeschaltet und damit die
Kurbelgehäuseentlüftung gesperrt.
[0022] Figur 3 zeigt ein Ansaugsystem 302 einer wasserstoffbetrieben V12-Zylinder-Brennkraftmaschine
300 mit einem unterdruckbetätigbaren Absperrventil 304 in Einbauposition.
[0023] Mit der vorliegenden Erfindung wird bei gasbetriebenen, insbesondere wasserstoffbetrieben
Brennkraftmaschinen eine Beschädigung der Brennkraftmaschine durch Rückzündungen in
das Kurbelgehäuse vermieden. Außerdem wird die Wasserstoffmengen, die nach dem Abstellen
der Brennkraftmaschine in das Ansaugsystem einströmen kann, reduziert. Damit werden
die Auswirkungen bei einer Rückzündung in das Kurbelgehäuse verringert.
1. Kurbelgehäuseentlüftungseinrichtung, umfassend ein Druckregelventil (102, 104, 200,
304) für eine Kurbelgehäuseentlüftung einer Brennkraftmaschine (300) mit einem Ventilgehäuse
(204), einer Ventilmembran (206) und einer Ventilfeder (205), wobei ein gesondertes
Sperrventil (222) zum Sperren des Druckregelventils (102, 104, 200, 304) vorgesehen
ist, dadurch gekennzeichnet, dass zur Evakuierung eines gesonderten Raumes (214) der zwischen einer Sperrmembran (212)
des Sperrventils (222) und ventilgehaüse (204) gebildet ist, eine Unterdruckpumpe
(106) vorgesehen ist.
2. Kurbelgehäuseentlüftungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zum Schalten der Unterdruckpumpe (106) ein bestrombares Elektroumschaltventil (108)
vorgesehen ist, wobei bei unbestromtem Elektroumschaltventil (108) der gesonderter
Raum (214) nicht evakuiert und bei bestromtem Elektroumschaltventil (108) der gesonderter
Raum (214) evakuiert wird.
3. Kurbelgehäuseentlüftungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1-2 umfassend mehrere
Druckregelventile (102, 104, 200, 304) für die Kurbelgehäuseentlüftung der Brennkraftmaschine
(300) dadurch gekennzeichnet, dass zur Evakuierung der gesonderten Räume (214) der Druckregelventile (102, 104, 200,
304) eine gemeinsame Unterdruckpumpe (106) vorgesehen ist.
1. A crankcase venting device, comprising a pressure control valve (102, 104, 200, 304)
for a crankcase ventilator of an internal combustion engine (300) with a valve housing
(204), a valve diaphragm (206) and a valve spring (205), wherein a separate shut-off
valve (222) is provided to shut off the pressure control valve (102, 104, 200, 304),
characterised in that a vacuum pump (106) is provided to evacuate a separate chamber (214), which is formed
between a shut-off diaphragm (212) of the shut-off valve (222) and valve housing (204).
2. A crankcase venting device according to claim 1, characterised in that an electric switchover valve (108) which can be provided with current is provided
to switch the vacuum pump (106), wherein the separate chamber (214) is not evacuated
when the electric switchover valve (108) is not provided with current and the separate
chamber (214) being evacuated when the electric switchover valve (108) is provided
with current.
3. A crankcase venting device according to claim 1 and claim 2, comprising a plurality
of pressure control valves (102, 104, 200, 304) for the crankcase ventilator of the
internal combustion engine (300), characterised in that a shared vacuum pump (106) is provided to evacuate the separate chambers (214) of
the pressure control valves (102, 104, 200, 304).
1. Installation de ventilation de carter de vilebrequin comprenant :
- une soupape de régulation de pression (102, 104, 200, 304) pour la ventilation du
carter de vilebrequin d'un moteur à combustion (300), ayant un boîtier de soupape
(204), une membrane de soupape (206) et un ressort de soupape (205),
- une soupape d'arrêt particulière (222) bloquant la soupape de régulation de pression
(102, 104, 200, 304),
caractérisée par
une pompe à dépression (106) pour évacuer la chambre particulière (214) formée entre
une membrane d'arrêt (212) de la soupape d'arrêt (222) et le boîtier de soupape (204).
2. Installation de ventilation de carter de vilebrequin selon la revendication 1,
caractérisée par
une électrosoupape de commutation (108) susceptible d'être alimentée pour commuter
la pompe à dépression (106), et
lorsque l'électrosoupape (108) n'est pas alimentée, la chambre particulière (214)
n'est pas évacuée, alors que lorsque l'électrosoupape (108) est alimentée, la chambre
particulière (214) est évacuée.
3. Installation de ventilation de carter de vilebrequin selon l'une des revendications
1 et 2, comprenant plusieurs soupape de régulation de pression (102, 104, 200, 304)
pour la ventilation du carter de vilebrequin du moteur à combustion (300),
caractérisée en ce qu'
une pompe à dépression (106) commune, est prévue pour évacuer les chambres particulières
(214) des soupapes de régulation de pression (102, 104, 200, 304).