(19)
(11) EP 2 055 865 A3

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(88) Veröffentlichungstag A3:
27.02.2013  Patentblatt  2013/09

(43) Veröffentlichungstag A2:
06.05.2009  Patentblatt  2009/19

(21) Anmeldenummer: 08019215.6

(22) Anmeldetag:  03.11.2008
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC): 
E04H 15/20(2006.01)
(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MT NL NO PL PT RO SE SI SK TR
Benannte Erstreckungsstaaten:
AL BA MK RS

(30) Priorität: 02.11.2007 DE 202007016990 U

(71) Anmelder: Vector Foiltec GmbH
28717 Bremen (DE)

(72) Erfinder:
  • Langer, Thomas
    28790 Schwanewede (DE)

(74) Vertreter: Eisenführ, Speiser & Partner 
Johannes-Brahms-Platz 1
20355 Hamburg
20355 Hamburg (DE)

   


(54) Gebäudeumhüllungselement


(57) Beschrieben wird ein Gebäudeumhüllungselement (100) mit einem Folienkissen, das eine äußere, die Außenseite einer Gebäudehülle bildende Folienlage (101) und eine innere, die Innenseite einer Gebäudehülle bildende Folienlage (102) umfasst, die zwischen sich mindestens einen im wesentlichen fluiddicht geschlossenen Hohlraum bilden, in dem ein fluides Medium, insbesondere Luft, enthalten ist, und mit einem Verstärkungselement (107). Das Besondere der Erfindung besteht darin, dass das Verstärkungselement (107) den im wesentlichen fluiddicht geschlossenen Hohlraum in eine erste im wesentlichen fluiddicht geschlossene Kammer (108) zwischen der inneren Folienlage (102) und dem Verstärkungselement (107) und in eine zweite im wesentlichen fluiddicht geschlossene Kammer (109) zwischen der äußeren Folienlage (101) und dem Verstärkungselement (107) aufteilt, das fluide Medium in der ersten Kammer (108) mit einem ersten Druck und das fluide Medium in der zweiten Kammer (109) mit einem zweiten, unter dem ersten liegenden Druck beaufschlagt ist, und die Höhe des ersten und zweiten Drucks und/oder das Verhältnis des ersten und zweiten Drucks so ausgebildet sind, dass das Verstärkungselement (107) die äußere Folienlage (101), insbesondere bei nach außen gerichteten Sogwirkungen, entlastet, indem ein Teil der Beanspruchung der äußeren Folienlage (101) über das druckbeaufschlagte fluide Medium auf das Verstärtcungselement (107) übertragen wird.







Recherchenbericht









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