(19)
(11) EP 2 060 394 A1

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(43) Veröffentlichungstag:
20.05.2009  Patentblatt  2009/21

(21) Anmeldenummer: 08169176.8

(22) Anmeldetag:  14.11.2008
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC): 
B41F 27/12(2006.01)
B41L 29/14(2006.01)
B41L 31/00(2006.01)
(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MT NL NO PL PT RO SE SI SK TR
Benannte Erstreckungsstaaten:
AL BA MK RS

(30) Priorität: 17.11.2007 DE 102007054935

(71) Anmelder: manroland AG
63075 Offenbach (DE)

(72) Erfinder:
  • Bachmeir, Xaver
    86444 Affing (DE)
  • Hoffmann, Eduard
    86399 Bobingen (DE)
  • Kandlbinder, Thomas
    86150 Augsburg (DE)
  • Dylla, Norbert
    86391 Stadtbergen (DE)

   


(54) Druckmaschinenzylinder


(57) Die Erfindung betrifft einen Druckmaschinenzylinder (10), insbesondere einen Formzylinder, mit mindestens einem sich in Axialrichtung des Druckmaschinenzylinders erstreckenden Spannkanal (11), wobei in jedem Spannkanal jeweils mindestens eine Spanneinrichtung (12) aufgenommen ist, um auf einer Mantelfläche des Druckmaschinenzylinders mindestens eine Druckfarbe führenden Form zu spannen, und wobei jede Form jeweils ein Vorlaufende (13) und ein Nachlaufende (15) aufweist, die jeweils mit Hilfe eines Klemmteils (17) einer Spanneinrichtung (12) im jeweiligen Spannkanal (11) zwischen dem Klemmteil und Kanalwänden des Spannkanals klemmbar sind. Erfindungsgemäß weist das Klemmteil (17) jeder Spanneinrichtung (12) in Axialrichtung gesehen mehrere Einführschrägen (21,22) auf, für das Vorlaufende (13) das Nachlaufende (15) und dass das Vorlaufende (13) und bzw. das Nachlaufende (15) unter Ausbildung von Vorsprüngen und Ausnehmungen derart konturiert sind, dass die Vorsprünge des Vorlaufendes (13) mit ersten Einführschrägen (21) des Klemmteils (17) und die Vorsprünge des Nachlaufendes (15) mit zweiten Einführschrägen (22) des Klemmteils (17) derart zusammenwirken, dass das Vorlaufende (13) bzw. Nachlaufende (15) zwischen dem Klemmteil (17) und einer vorlaufenden Kanalwand (19 bzw. 20) des Spannkanals selbstzentrierend spannbar ist.




Beschreibung


[0001] Die Erfindung betrifft einen Druckmaschinenzylinder nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.

[0002] Aus der Praxis ist es bereits bekannt, auf einem z. B. als Formzylinder ausgebildeten Druckmaschinenzylinder als Druckplatten ausgebildete, Druckfarbe führende Formen zu spannen, wobei hierzu ein Druckmaschinenzylinder mindestens einen sich in Axialrichtung des Druckmaschinenzylinders erstreckenden Spannkanal umfasst, und wobei in dem oder jedem Spannkanal jeweils mindestens eine Spanneinrichtung aufgenommen ist, um auf einer Mantelfläche des Druckmaschinenzylinders mindestens eine Form zu spannen. Die oder jede auf dem Druckmaschinenzylinder zu spannende Form weist ein Vorlaufende und ein Nachlaufende auf, wobei das Vorlaufende und das Nachlaufende jeweils mit Hilfe eines Klemmteils einer Spanneinrichtung im jeweiligen Spannkanal zwischen dem jeweiligen Klemmteil und einer Kanalwand des jeweiligen Spannkanals klemmbar sind. Das Vorlaufende soll dabei zwischen dem Klemmteil und einer vorlaufende Kanalwand des jeweiligen Spannkanals und das Nachlaufende zwischen dem Klemmteil und einer nachlaufenden Kanalwand des jeweiligen Spannkanals gespannt werden, wobei es bei aus der Praxis bekannten Druckmaschinenzylindern Schwierigkeiten bereitet, das Vorlaufende stets zwischen dem Klemmteil und der vorlaufenden Kanalwand des jeweiligen Spannkanals sowie das Nachlaufende zwischen dem Klemmteil und der nachlaufenden Kanalwand des jeweiligen Spannkanals zu spannen. Vielmehr kann bei aus der Praxis bekannten Druckmaschinen beim Spannen einer Form das Vorlaufende zwischen das Klemmteil und eine nachlaufende Kanalwand und das Nachlaufende zwischen das Klemmteil und eine vorlaufende Kanalwand gelangen, wobei dann kein ordnungsgemäßes Spannen der zu spannenden Form möglich ist.

[0003] Um diesem Problem Rechnung zu tragen, kommen bei aus der Praxis bekannten Druckmaschinenzylindern Einführhilfsmittel zum Einsatz, mit denen sichergestellt wird, dass das Vorlaufende einer zu spannenden Druckform zwischen dem Klemmteil und der vorlaufenden Kanalwand des jeweiligen Spannkanals und das Nachlaufende zwischen dem Klemmteil und der nachlaufenden Kanalwand des jeweiligen Spannkanals geklemmt wird. Es besteht ein Bedarf an einem Druckmaschinenzylinder, bei welchem dies ohne Zuhilfenahme spezieller Einführhilfsmittel gewährleistet werden kann.

[0004] Hiervon ausgehend liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen neuartigen Druckmaschinenzylinder zu schaffen.

[0005] Diese Aufgabe wird durch einen Druckmaschinenzylinder gemäß Anspruch 1 gelöst.

[0006] Erfindungsgemäß weist das Klemmteil jeder Spanneinrichtung in Axialrichtung gesehen mehrere Einführschrägen auf, nämlich erste Einführschrägen für das Vorlaufende einer zu spannenden Form und zweite Einführschrägen für das Nachlaufende einer zu spannenden Form, die in Axialrichtung gesehen wechselweise hintereinander bzw. nebeneinander positioniert sind, wobei das Vorlaufende einer zu spannenden Form und das Nachlaufende einer zu spannenden Form unter Ausbildung von Vorsprüngen und Ausnehmungen derart konturiert sind, dass die Vorsprünge des Vorlaufendes einer zu spannenden Form mit den ersten Einführschrägen eines Klemmteils und die Vorsprünge des Nachlaufendes einer zu spannenden Form mit den zweiten Einführschrägen eines Klemmteils derart zusammenwirken, dass das Vorlaufende einer zu spannenden Form zwischen dem Klemmteil und einer vorlaufenden Kanalwand des Spannkanals und das Nachlaufende einer zu spannenden Form zwischen dem Klemmteil und einer nachlaufenden Kanalwand des Spannkanals selbstzentrierend spannbar ist.

[0007] Bedingt durch die spezielle Ausgestaltung des Klemmteils einer jeden Spanneinrichtung, welches in Axialrichtung gesehen wechselweise hintereinander bzw. nebeneinander positionierte erste Einführschrägen für das Vorlaufende einer zu spannenden Druckform und zweite Einführschrägen für das Nachlaufende einer zu spannenden Druckform aufweist, und bedingt durch die entsprechende Konturierung von Vorlaufende und Nachlaufende mit Vorsprüngen, die mit den ersten und zweiten Einführschrägen zusammenwirken, ist es ohne Zuhilfenahme von Einführhilfsmitteln möglich, das Vorlaufende einer zu spannenden Druckform zwischen dem Klemmteil und einer vorlaufenden Kanalwand eines Spannkanals und das Nachlaufende einer zu spannenden Form zwischen dem Klemmteil und einer nachlaufenden Kanalwand eines Spannkanals selbstzentrierend zu spannen. Darüber hinaus können sehr kleine Breiten eines Spannkanals realisiert werden.

[0008] Bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und der nachfolgenden Beschreibung. Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird, ohne hierauf beschränkt zu sein, nachfolgend näher erläutert. Dabei zeigt:
Fig. 1:
einen schematisierten Ausschnitt aus einem als Formzylinder ausge- bildeten, erfindungsgemäßen Druckmaschinenzylinders im Bereich ei- nes Spannkanals und zwei in Umfangsrichtung gesehen hintereinan- der am Formzylinder zu spannenden Druckformen, wobei von einer ersten Druckform ein Vorlaufende und von einer zweiten Druckform ein Nachlaufende gezeigt ist; und
Fig. 2:
das Vorlaufende und das Nachlaufende der ersten Druckform zusam- men mit Klemmteilen von um 180° am Umfang des Formzylinders ver- setzten Spanneinrichtungen.


[0009] Fig. 1 zeigt einen schematisierten Ausschnitt aus einem als Formzylinder 10 ausgebildeten, erfindungsgemäßen Druckmaschinenzylinder im Bereich eines Spannkanals 11, der sich in Axialrichtung des Druckmaschinenzylinders 10 erstreckt.

[0010] Im Spannkanal 11 ist eine Spanneinrichtung 12 aufgenommen, mit Hilfe derer ein Vorlaufende sowie ein Nachlaufende mindestens einer Druckplatte im Spannkanal 11 geklemmt werden können. Im Nachfolgenden sei davon ausgegangen, dass der in Fig. 1 dargestellte Formzylinder 10 zwei um 180° zueinander versetzte Spannkanäle 11 mit entsprechenden Spanneinrichtungen 12 umfasst, sodass in Umfangsrichtung gesehen am Formzylinder 12 zwei Druckformen hintereinander gespannt werden können. In Fig. 1 dient demnach die Spanneinrichtung 12 des Spannkanals 11 dem Spannen von benachbarten Enden zweier unterschiedlicher Druckformen, nämlich dem Spannen eines Vorlaufendes 13 einer ersten Druckform 14 und dem Spannen eines Nachlaufendes 15 einer zweiten Druckform 16. Die jeweiligen anderen Enden dieser beiden Druckformen 14, 16 sind an der in Fig. 1 nicht-dargestellten, im dem Spannkanal 11 gegenüberliegenden Spannkanal positionierten Spanneinrichtung klemmbar.

[0011] Die in Spannkanal 11 aufgenommene Spanneinrichtung 12 verfügt über ein Klemmteil 17, welches über ein Federelement 18 in radialer Richtung des Formzylinders 10 nach außen gedrückt wird, um letztendlich das Vorlaufende 13 der Druckform 14 sowie das Nachlaufende 15 der Druckform 16 im Spannkanal 12 zu klemmen. Dabei wird, wie Fig. 1 zeigt, das Vorlaufende 13 der Druckform 14 zwischen dem Klemmteil 17 und einer vorlaufenden Kanalwand 19 des Spannkanals 11 gespannt, wohingegen das Nachlaufende 15 der Druckform 16 zwischen dem Klemmteil 17 und einer nachlaufenden Kanalwand 20 des Spannkanals 11 gespannt wird.

[0012] Fig. 2 zeigt eine schematisierte perspektivische Ansicht der Druckform 14 im Bereich des Vorlaufendes 13 sowie Nachlaufendes 15 derselben, wobei, wie Fig. 2 entnommen werden kann, das Vorlaufende 13 und das Nachlaufende 15 der Druckform 14 an zwei sich diametral gegenüberliegenden Klemmteilen 17, die in sich diametral gegenüberliegenden Spannenkanälen positioniert sind, geklemmt werden.

[0013] Jedes Klemmteil 17 verfügt gemäß Fig. 2 in Axialrichtung gesehen über mehrere Einführschrägen, nämlich über erste Einführschrägen 21 für das Vorlaufende 13 einer Druckform 14 und zweite Einführschrägen 22 für das Nachlaufende 15 einer Druckform 14. Die unterschiedlichen Einführschrägen 21, 22 sind in Axialrichtung gesehen wechselweise hintereinander bzw. nebeneinander positioniert, wobei zwischen jeweils zwei ersten Einführschrägen 21 jeweils eine zweite Einführschräge 22 positioniert ist. Das Vorlaufende 13 einer zu spannenden Druckform 14 ist unter Ausbildung von Vorsprüngen 23 sowie Ausnehmungen 24 derart konturiert, dass die Vorsprünge 23 des Vorlaufendes 13 einer zu spannenden Druckform 14 mit den ersten Einführschrägen 21 des Klemmteils 17 zusammenwirken. Ebenso ist das Nachlaufende 15 einer zu spannenden Druckform 14 unter Ausbildung von Vorsprüngen 25 sowie Ausnehmungen 26 derart konturiert, dass die Vorsprünge 25 des Nachlaufendes 15 mit den zweiten Einführschrägen 22 des jeweiligen Klemmteils 17 zusammenwirken.

[0014] Die mit den Vorsprüngen 23 des Vorlaufendes 13 zusammenwirkenden ersten Einführschrägen 17 der Klemmteile 17 sowie die mit den Vorsprüngen 25 des Nachlaufendes 15 zusammenwirkenden zweiten Einführschrägen 22 der Klemmteile 17 bilden jeweils Fangbereiche für das Vorlaufende 13 bzw. Nachlaufende 15 einer zu spannenden Druckform 14 aus, sodass das Vorlaufende 13 der zu spannenden Druckform 14 zwischen dem Klemmteil 17 und einer vorlaufenden Kanalwand des jeweiligen Spannkanals und das Nachlaufende 15 einer zu spannenden Druckform 14 zwischen dem Klemmteil 17 und einer nachlaufenden Kanalwand des jeweiligen Spannkanals selbstzentrierend spannbar ist, ohne dass Einführhilfsmittel herangezogen werden müssen. Die Konturierung der Klemmteile 17 sowie der Vorlaufenden 13 und Nachlaufenden 15 zu spannender Druckformen bewirkt selbsttätig bzw. automatisch die Zentrierung der Spannplatten im Spannkanal, sodass demnach ein Vorlaufende 13 einer zu spannenden Druckform jeweils zwischen dem Klemmteil und der entsprechenden vorlaufenden Kanalwand und das Nachlaufende derselben zwischen dem Klemmteil und der entsprechenden nachlaufenden Kanalwand gespannt wird.

[0015] Wie Fig. 2 entnommen werden kann, ist die axiale Breite der ersten Einführschrägen 21 der Klemmteile 17 an die axiale Breite der Vorsprünge 23 des Vorlaufendes 13 der am jeweiligen Klemmteil zu spannenden Druckform angepasst. Ebenso ist die axiale Breite der zweiten Einführschrägen 22 der Klemmteile 17 an die axiale Breite der Vorsprünge 25 des Nachlaufendes 15 der am jeweiligen Klemmteil zu spannenden Druckform angepasst.

[0016] Fig. 1 kann entnommen werden, dass in der axialen Projektion gesehen die wechselweise hintereinander bzw. nebeneinander positionierten ersten Einführschrägen 21 und zweiten Einführschrägen 22 eines Klemmteils 17 eine Zentrierhilfe 27 bilden, an der ein Werkzeug angelegt werden kann, um das Klemmteil 17 entgegen der vom Federelement 18 bereitgestellten Federkraft zum Lösen einer Druckplattenspannung am Formzylinder 10 nach unten zu drücken.

[0017] Obwohl die hier vorliegende Erfindung unter Bezugnahme auf Fig. 1 und 2 am Beispiel eines Formzylinders 10 beschrieben wurde, an welchem Druckplatten zu spannen sind, kann die Erfindung selbstverständlich auch bei einem Übertragungszylinder Verwendung finden, um an demselben z. B. sogenannte metal back blankets zu spannen.

Bezugszeichenliste



[0018] 
10
Formzylinder
11
Spannkanal
12
Spanneinrichtung
13
Vorlaufende
14
Druckform
15
Nachlaufende
16
Druckform
17
Klemmteil
18
Federelement
19
vorlaufende Kanalwand
20
nachlaufende Kanalwand
21
erste Einführschrägen
22
zweite Einführschrägen
23
Vorsprung
24
Ausnehmung
25
Vorsprung
26
Ausnehmung
27
Zentrierhilfe



Ansprüche

1. Druckmaschinenzylinder, insbesondere Formzylinder, mit mindestens einem sich in Axialrichtung des Druckmaschinenzylinders erstreckenden Spannkanal, wobei in dem oder jedem Spannkanal jeweils mindestens eine Spanneinrichtung aufgenommen ist, um auf einer Mantelfläche des Druckmaschinenzylinders mindestens eine Druckfarbe führenden Form, insbesondere mindestens eine Druckform, zu spannen, und wobei die oder jede Form jeweils ein Vorlaufende und ein Nachlaufende aufweist, die jeweils mit Hilfe eines Klemmteils einer Spanneinrichtung im jeweiligen Spannkanal zwischen dem Klemmteil und Kanalwänden des Spannkanals klemmbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass das Klemmteil (17) jeder Spanneinrichtung in Axialrichtung gesehen mehrere Einführschrägen (21, 22) aufweist, nämlich erste Einführschrägen (21) für das Vorlaufende (13) einer zu spannenden Form und zweite Einführschrägen (22) für das Nachlaufende (15) einer zu spannenden Form, die in Axialrichtung gesehen wechselweise hintereinander bzw. nebeneinander positioniert sind, und dass das Vorlaufende (13) einer zu spannenden Form und das Nachlaufende (15) einer zu spannenden Form unter Ausbildung von Vorsprüngen (23, 25) und Ausnehmungen (24, 26) derart konturiert sind, dass die Vorsprünge (23) des Vorlaufendes (13) einer zu spannenden Form mit den ersten Einführschrägen (21) eines Klemmteils (17) und die Vorsprünge (25) des Nachlaufendes (15) einer zu spannenden Form mit den zweiten Einführschrägen (22) eines Klemmteils (17) derart zusammenwirken, dass das Vorlaufende (13) einer zu spannenden Form zwischen dem Klemmteil (17) und einer vorlaufenden Kanalwand (19) des Spannkanals und das Nachlaufende (15) einer zu spannenden Form zwischen dem Klemmteil (17) und einer nachlaufenden Kanalwand (20) des Spannkanals selbstzentrierend spannbar ist.
 
2. Druckmaschinenzylinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die axiale Breite der ersten Einführschrägen (21) an die axiale Breite der Vorsprünge (23) des Vorlaufendes (13) der am jeweiligen Klemmteil (17) zu spannenden Form angepasst sind.
 
3. Druckmaschinenzylinder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die axiale Breite der zweiten Einführschrägen (22) an die axiale Breite der Vorsprünge (25) des Nachlaufendes (15) der am jeweiligen Klemmteil (17) zu spannenden Form angepasst sind.
 
4. Druckmaschinenzylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die in Axialrichtung gesehen wechselweise hintereinander bzw. nebeneinander positionierten ersten Einführschrägen (21) und zweiten Einführschrägen (22) eines Klemmteils (17) in axialer Projektion gesehen eine Zentrierhilfe (27) für ein an das Klemmteil (17) zum Lösen desselben anzulegendes Werkszeug bilden.
 




Zeichnung










Recherchenbericht