(19)
(11) EP 2 063 735 B1

(12) EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT

(45) Hinweis auf die Patenterteilung:
08.09.2010  Patentblatt  2010/36

(21) Anmeldenummer: 06792141.1

(22) Anmeldetag:  19.09.2006
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC): 
A47B 3/00(2006.01)
(86) Internationale Anmeldenummer:
PCT/EP2006/009096
(87) Internationale Veröffentlichungsnummer:
WO 2008/034451 (27.03.2008 Gazette  2008/13)

(54)

TISCH, INSBESONDERE SCHÜLERTISCH

TABLE, IN PARTICULAR SCHOOL DESK

TABLE, NOTAMMENT TABLE D'ÉCOLIER


(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU LV MC NL PL PT RO SE SI SK TR

(43) Veröffentlichungstag der Anmeldung:
03.06.2009  Patentblatt  2009/23

(73) Patentinhaber: VS Vereinigte Spezialmöbelfabriken GmbH & Co. KG
97941 Tauberbischofsheim (DE)

(72) Erfinder:
  • WEBER, Reinhard
    32425 Minden (DE)

(74) Vertreter: Söltenfuss, Dirk Christian et al
Wallinger Ricker Schlotter Foerstl Patent- und Rechtsanwälte Zweibrückenstrasse 5-7
80331 München
80331 München (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
WO-A-97/36519
GB-A- 718 326
US-A- 3 053 493
GB-A- 601 889
GB-A- 1 366 863
   
       
    Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen).


    Beschreibung

    HINTERGRUND DER ERFINDUNG


    1. Gebiet der Erfindung



    [0001] Die vorliegende Erfindung betrifft einen Tisch, insbesondere einen Schülertisch, mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1.

    2. Stand der Technik



    [0002] Bei Tischen und insbesondere auch bei Schülertischen besteht der Bedarf, diese zu Lagerungs- und Transportzwecken möglichst platzsparend stapeln zu können. In Schulen müssen die Schülertische und Stühle häufig zur Seite oder in andere Klassenräume transportiert werden, wenn zum Beispiel Veranstaltungen in den Klassenräumen geplant sind.

    [0003] Aus diesem Grund sind herkömmliche Schülertische beispielsweise mit einer Tischplatte und einem ein- oder mehrteiligen Tischgestell, welches über eine Scharnierverbindung oder dergleichen an der Tischplatte befestigt ist, ausgebildet. Bei Bedarf können die Tischgestelle so gegen die Unterseite der Tischplatte zusammengeklappt und dann flach aufeinandergestapelt werden. Dies ermöglicht eine sehr platzsparende Lager- und Transportmöglichkeit der Schülertische. Allerdings ist eine Gelenkverbindung zwischen Tischgestell und Tischplatte erforderlich, die ein unbeabsichtigtes Zusammenklappen des Tisches sicher verhindert. Das Stapeln der Tische erfordert den zusätzlichen Arbeitsgang des Zusammenklappens der Tische, der zum Teil relativ kompliziert ist und bei manchen Ausführungen auch eine gewisse Verletzungsgefahr in sich birgt.

    [0004] In der GB 601,889 A werden verschiedene Gestelle für Stühle und Tische vorgeschlagen, deren Tischbeine bzw. Seitenbügel seitlich außerhalb der Sitzfläche bzw. der Tischplatte angeordnet sind, um ein Stapeln der Stühle bzw. Tische zu ermöglichen. Dabei laufen die Stuhl- bzw. Tischbeine auf einer Seite der Sitzfläche bzw. Tischplatte vorzugsweise nach unten kontinuierlich auseinander.

    [0005] Die US 3,053,493 A offenbart stapelbare Stuhl- und Tischmöbel, die ebenfalls Gestelle aufweisen, deren Seitenbügel seitlich außerhalb der Sitzfläche bzw. der Tischplatte angeordnet sind und nach unten kontinuierlich auseinander laufen. Die Seitenbügel des Gestells sind jeweils über zwei Querstangen miteinander verbunden, welche die Sitzfläche bzw. die Tischplatte tragen.

    ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG



    [0006] In Anbetracht der oben beschriebenen Probleme ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Tisch, insbesondere einen Schülertisch, vorzusehen, der bei einem einfach Aufbau ein einfaches und platzsparendes Stapeln mehrerer Tische ermöglicht.

    [0007] Diese Aufgabe wird gelöst durch einen Tisch mit den Merkmalen des Anspruchs 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.

    [0008] Der erfindungsgemäße Tisch, insbesondere Schülertisch, weist eine Tischplatte und ein Tischgestell auf, wobei das Tischgestell zwei gleiche Seitenbügel enthält, die jeweils unterhalb der Tischplatte angeordnet sind und jeweils zwei Tischbeine aufweisen, die über einen Verbindungsabschnitt miteinander verbunden sind. Die beiden Seitenbügel des Tischgestells sind jeweils seitlich (d.h. in Querrichtung des Tisches) außerhalb der Tischplatte angeordnet, und ihre zwei Tischbeine laufen zumindest in ihrem der Tischplatte abgewandten Endbereich in der Richtung weg von der Tischplatte kontinuierlich auseinander.

    [0009] Da die beiden Seitenbügel des Tischgestells jeweils seitlich außerhalb der Tischplatte angeordnet sind und ihre zwei Tischbeine zumindest in ihrem der Tischplatte abgewandten Endbereich in der Richtung weg von der Tischplatte kontinuierlich auseinanderlaufen, können mehrere derartige Tische einfach und platzsparend aufeinandergestapelt werden, indem die Seitenbügel der übereinander angeordneten Tische seitlich außerhalb ihrer Tischplatten zumindest teilweise ineinandergreifen. Da ferner das Tischgestell nicht über eine Gelenkverbindung, sondern starr mit der Tischplatte verbunden ist, erreicht dieser Tisch zudem eine hohe Stabilität bei sehr einfachem Aufbau und vermeidet einen zusätzlichen Arbeitsgang des Zusammenklappens beim Stapeln der Tische.

    [0010] Ferner ist unterhalb der Tischplatte ein Kasten vorgesehen, der zur Benutzerseite des Tisches hin offen ausgebildet ist, und in dem Kasten ist zum Beispiel ein austauschbarer Einsatz für variable Anwendungszwecke (z.B. Buchablage nach europäischer oder nach US-Norm) angeordnet. Aufgrund des einheitlichen Kastens unterhalb der Tischplatte und der austauschbaren individuellen Einsätze ist der Tisch universell einsetzbar und problemlos an den jeweiligen Einsatzzweck anpassbar. Übrigens bestimmt der Kasten unterhalb der Tischplatte automatisch die Stapelhöhe des Tisches.

    [0011] Außerdem ist der Kasten unterhalb der Tischplatte von zwei Querstangen getragen, welche die Seitenbügel des Tischgestells in Querrichtung des Tisches miteinander verbinden, und diese zwei Querstangen des Tischgestells zum Tragen des Kastens sind oberhalb der Unterkante des Kastens angeordnet, sodass die Querstangen nicht das Stapeln der Tische behindern. Weiter ist die der Tischplatte abgewandte Unterseite des Kastens vorzugsweise mit einer Gleitschutzeigenschaft ausgebildet bzw. versehen, um die Tischplatte eines unteren Tisches beim Stapeln zu schützen.

    [0012] In einer Ausgestaltung der Erfindung laufen die zwei Tischbeine der Seitenbügel im Wesentlichen über ihre gesamte Länge in der Richtung weg von der Tischplatte kontinuierlich auseinander. Auf diese Weise lässt sich die Stapelhöhe der Tische stark reduzieren.

    [0013] In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist an jedem der zwei Seitenbügel wenigstens ein Distanzstück vorgesehen, das in der Ebene des jeweiligen Seitenbügels angeordnet ist. Mit Hilfe eines solchen Distanzstücks lässt sich auf einfache Weise erreichen, dass mehrere Tische im Wesentlichen vertikal aufeinandergestapelt werden, selbst wenn die Tischbeine eines Seitenbügels unterschiedliche Winkel gegenüber der Tischplatte haben.

    [0014] In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist das Tischgestell mit den zwei Seitenbügeln und den zwei Querstangen integral ausgebildet bzw. verbunden (z.B. verschweißt). Auf diese Weise ist die Stabilität des Tischgestells stark erhöht.

    [0015] Der Kasten unterhalb der Tischplatte kann wahlweise integral mit der Tischplatte oder integral mit dem Tischgestell ausgebildet bzw. verbunden sein. Hierdurch wird die Endmontage des Tisches wegen des erreichten hohen Vorfertigungsgrades mit wenigen Einzelteilen erleichtert.

    [0016] In einer Ausgestaltung sind die Seitenbügel (über das Tischgestell) starr mit der Tischplatte verbunden, sodass sich eine hohe Stabilität des Tisches ergibt.

    [0017] In einer alternativen Ausgestaltung der Erfindung sind die Seitenbügel relativ zur Tischplatte in Querrichtung des Tisches zwischen einer seitlich herausgezogenen Stapelposition außerhalb der Tischplatte und einer eingeschobenen Gebrauchsposition innerhalb der Tischplatte bewegbar, wobei die Seitenbügel in ihrer Stapelposition und in ihrer Gebrauchsposition vorzugsweise feststellbar sind. Hierdurch lassen sich die Tische in ihrer Gebrauchsposition der Seitenbügel eng nebeneinander aufstellen und in ihrer Stapelposition der Seitenbügel platzsparend stapeln.

    [0018] In einer noch weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist das der Tischplatte abgewandte Ende wenigstens eines Tischbeins mit einem Möbelgleiter versehen, sodass der jeweilige Bodenbelag geschont wird.

    [0019] In diesem Fall kann wenigstens einer der Möbelgleiter weiter ein integrales Distanzstück aufweisen, das in der Ebene des jeweiligen Seitenbügels angeordnet ist. Dieses integrale Distanzstück unterstützt - wie das oben erwähnte Distanzstück - ein sicheres Stapeln mehrerer Tische genau übereinander.

    [0020] In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung sind die der Tischplatte abgewandten Enden der Tischbeine wenigstens eines Seitenbügels jeweils mit einer Fußrolle versehen, wobei die Fußrollen vorzugsweise für eine Bewegung des Tisches ausschließlich in seiner Querrichtung ausgebildet und angeordnet sind. Durch diese Maßnahme kann der Tisch mit geringem Kraftaufwand sehr einfach verschoben werden.

    KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN



    [0021] Obige sowie weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten, nicht-einschränkenden Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen besser verständlich. Darin zeigen:
    Fig. 1
    eine schematische Seitenansicht eines Tisches gemäß einer bevorzugten Ausführungsform;
    Fig. 2
    eine schematische Ansicht des Tisches von Fig. 1 aus der dem Benutzer abgewandten Seite (Rückseite);
    Fig. 3
    eine schematische Draufsicht des Tisches von Fig. 1; und
    Fig. 4
    eine schematische Seitenansicht mehrerer aufeinander gestapelter Tische von Fig. 1.

    DETAILLIERTE BESCHREIBUNG EINER DERZEIT BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM



    [0022] Nachfolgend wird anhand der Fig. 1 bis 4 eine derzeit bevorzugte Ausführungsform eines Schülertisches näher erläutert. Dabei zeigt Fig. 1 den Schülertisch schematisch von der Seite; Fig. 2 schematisch von hinten; und Fig. 3 schematisch von oben. Fig. 4 veranschaulicht das Stapeln mehrerer solcher Schülertische übereinander in Seitenansicht.

    [0023] Der Schülertisch besteht im Wesentlichen aus einer Tischplatte 10, zum Beispiel aus Holz oder aus Kunststoff, und einem Tischgestell, zum Beispiel aus Stahl oder einem anderen formstabilen Material. Das Tischgestell weist zwei Seitenbügel 14 auf, die jeweils aus einem vorderen Tischbein 16, einem hinteren Tischbein 18 und einem diese verbindenden Verbindungsabschnitt 20 aufgebaut sind. Die beiden Seitenbügel 14 sind ferner über mehrere (in diesem Ausführungsbeispiel drei) Querstangen 22, 24, 26 in Querrichtung des Tisches integral miteinander verbunden (z.B. mittels Schweißen), sodass sich ein formstabiles Tischgestell zum Tragen der Tischplatte 10 ergibt.

    [0024] Wie besonders gut in Fig. 2 erkennbar, sind diese Seitenbügel 14 einerseits unterhalb der Tischplatte 10 (d.h. der Verbindungsabschnitt 20 ist tiefer als die Tischplatte 10 angeordnet) und andererseits in Querrichtung des Tisches außerhalb der Tischplatte 10 angeordnet. Ferner laufen das vordere und das hintere Tischbein 16, 18 eines Seitenbügels 14 zumindest in dem der Tischplatte 10 abgewandten Endbereich in Richtung weg von der Tischplatte 10 auseinander. Wie in Fig. 1 zu erkennen, laufen die beiden Tischbeine 16, 18 im vorliegenden Ausführungsbeispiel im Wesentlichen über ihre gesamte Länge in Richtung weg von der Tischplatte 10 auseinander, sodass sich die Tische enger stapeln lassen, wie später anhand von Fig. 4 erläutert werden wird.

    [0025] Außerdem zeigt Fig. 1, dass die beiden Tischbeine 16, 18 eines Seitenbügels 14 unterschiedliche Winkel relativ zur Tischplatte 10 aufweisen. Dies hat seinen Grund insbesondere in der für Schülertische geforderten Beinfreiheit für die Schüler. Da dies grundsätzlich die Gefahr in sich birgt, dass die Tische beim Stapeln nicht exakt vertikal übereinander angeordnet werden, sondern "nach hinten auswandern", ist an jedem Seitenbügel 14 wenigstens ein Distanzstück 28 vorgesehen, das innerhalb der Konstruktionsebene des jeweiligen Seitenbügels 14 ausgerichtet ist. Dieses Distanzstück 28 ist zum Beispiel fest an einem Tischbein 16, 18 montiert und ragt vorzugsweise nach innen (Fig. 1) oder alternativ nach außen. Die dem jeweiligen Tischbein 16, 18 abgewandte Stirnseite besitzt vorzugsweise eine Ausnehmung, die der Außenform eines Tischbeins 16, 18 entspricht, um das Tischbein 16, 18 des benachbarten Tisches im Stapel aufzunehmen und seine Position leicht zu fixieren, wie in der später erläuterten Fig. 4 veranschaulicht.

    [0026] An ihren der Tischplatte 10 abgewandten unteren Enden weisen die Tischbeine 16, 18 der Seitenbügel 14 vorzugsweise einen Möbelgleiter 30 bzw. 32 auf, um den Bodenbelag bei einem Verrutschen des Tisches zu schonen. Wie in Fig. 1 dargestellt, weist der Möbelgleiter 32 des hinteren Tischbeins 18 ein integrales Distanzstück 34 auf, das nach innen ragt. Dieses integrale Distanzstück 34 des hinteren Möbelgleiters 32 hält die hinteren Tischbeine 18 von benachbarten Tischen eines Stapels auf Abstand, sodass der gesamte Stapel von Tischen stabilisiert ist (siehe die weiter unten erläuterte Fig. 4).

    [0027] Wie am besten in Fig. 1 und 2 erkennbar, ist unterhalb der Tischplatte 10 ein Kasten 36 angebracht, dessen Ausmaße in der Darstellung von Fig. 3 strichpunktiert angedeutet sind. Dieser Kasten 36 ist zumindest zur Benutzer- bzw. Vorderseite des Tisches (rechts in Fig. 1 bzw. unten in Fig. 3) hin offen. Die anderen drei Seiten des Kastens 36 sind im Allgemeinen wenigstens teilweise geschlossen. Dabei sind die Seitenwände des Kastens zum Beispiel mit Durchbrechungen 37 oder dergleichen Designmerkmalen versehen.

    [0028] Der Kasten 36 ist zum Beispiel aus Kunststoff gefertigt (z.B. Spritzguss) und dient als eine einheitliche Aufnahme für individuelle Einsätze 38 für variable Anwendungszwecke. So kann der Einsatz 38 zum Beispiel ein Buchablagefach bilden, das je nach landestypischer Norm in unterschiedlicher Höhe unter der Tischplatte 10 angeordnet ist. Ebenso ist als Einsatz 38 eine Vorrichtung zum Aufhängen eines Schülertisches mit seiner Sitzfläche unterhalb der Tischplatte 10 denkbar. Die vorliegende Erfindung ist aber selbstverständlich nicht nur auf die hier ausdrücklich genannten Einsätze 38 beschränkt.

    [0029] Der Kasten 36 unterhalb der Tischplatte 10 bestimmt außerdem die Stapelhöhe des Tisches (siehe die später beschriebene Fig. 4). Da der Kasten 36 mit seiner der Tischplatte 10 abgewandten Unterseite in einem Stapel der Tische auf der Oberseite der Tischplatte 10 eines darunter angeordneten Tisches zu liegen kommt, ist diese Unterseite vorteilhafterweise mit einer Gleitschutzeigenschaft ausgebildet bzw. versehen (z.B. Beschichtung, Belag, usw.). Auf diese Weise werden die Oberseiten der Tischplatten 10 beim Stapeln der Tische gegen ein Zerkratzen geschützt.

    [0030] Um ein Stapeln der Tische nicht zu behindern, sind die oberen Querstangen des Tischgestells, d.h. die zweite Querstange 24 und die dritte Querstange 26 in vorteilhafterweise so angeordnet, dass sie oberhalb der Unterkante des Kastens 36 unter der Tischplatte 10 liegen. Wie nachfolgend erläutert, dienen die zweite und die dritte Querstange 24, 26 des Tischgestells ferner dem Tragen des Kastens 36 und damit der Tischplatte 10.

    [0031] In einer Ausführungsform der Erfindung ist der Kasten 36 integral mit der Tischplatte 10 ausgebildet. Der Tisch besitzt somit einen hohen Vorfertigungsgrad mit nur zwei Bauteilen, nämlich der Tischplatte 10 mit Kasten 36 einerseits und dem Tischgestell mit den Seitenbügeln 14 und den Querstangen 22, 24, 26 andererseits, wodurch die Endmontage des Tisches sehr einfach ist. Beispielsweise kann die Tischplatte 10 mit dem Kasten 36 zuerst von hinten auf die zweite Querstange 24 aufgesetzt werden, wobei die zweite Querstange 24 in einer entsprechenden Ausnehmung im Kasten 36 geführt und gehalten wird. Anschließend wird die Tischplatte 10 nach vorne abgekippt, bis der Kasten 36 auch auf der dritten Querstange 26 des Tischgestells aufliegt, wobei die dritte Querstange 26 ebenfalls in einer entsprechenden Längsausnehmung im Kasten 36 geführt und gehalten wird. Schließlich wird der Kasten 36 beispielsweise mit zwei Schrauben an der dritten Querstange 26 fixiert. Die Ausnehmung des Kastens 36 für die zweite Querstange 24 des Tischgestells ist dabei so geformt, dass ein Hochklappen der hinteren Seite der Tischplatte 10, wenn sich zum Beispiel ein Benutzer auf ihre Vorderkante stützt, sicher verhindert wird.

    [0032] Es wird nun unter Bezug auf Fig. 4 das Stapeln der oben beschriebenen Schülertische näher erläutert.

    [0033] Zum Stapeln mehrerer Schülertische mit der oben erläuterten Konstruktion müssen diese in ihrer Form nicht verändert werden, wie dies zum Beispiel bei herkömmlichen Tischen mit zusammenklappbarem Tischgestell der Fall ist. Hierdurch wird der Vorgang des Stapelns der Tische wesentlich vereinfacht.

    [0034] Ein Tisch kann einfach mit einer Kippbewegung von der Rückseite her (links in Fig. 1 und 4) auf einen unteren Tisch aufgeschoben werden, ohne dass der Tisch in seiner ganzen Höhe über den unteren Tisch angehoben werden muss.

    [0035] Selbst wenn die Tischbeine 16, 18 eines Seitenbügels 14 unterschiedliche Winkel zur Tischplatte 10 haben, kann gewährleistet werden, dass die Tische im Wesentlichen vertikal übereinander liegen, ohne "nach hinten auszuwandern", wie in Fig. 4 veranschaulicht. In dem Stapel liegen die Tische mit der Unterseite des an ihrer Tischplatte 10 vorgesehenen Kastens 36 auf der Tischplatte 10 des darunter liegenden Tisches auf. Die vertikale Ausrichtung der Tische wird durch die Distanzstücke 28 am Tischgestell erzielt, welche den jeweils oberen Tisch zur Vorderseite hin schieben. Der Stapel wird ferner durch die in den hinteren Möbelgleitern 32 integrierten Distanzstücke 34 stabilisiert.

    [0036] Die Vorteile des oben beschriebenen Tisches gemäß der Erfindung sind insbesondere wie folgt:
    • der Tisch besitzt einen sehr einfachen Aufbau mit relativ wenigen Bauteilen;
    • der Tisch besitzt einen hohen Vorfertigungsgrad mit wenigen Komponenten und ermöglicht eine einfache Endmontage;
    • der Tisch besitzt eine hohe Formstabilität (da es zum Beispiel keine Gelenkverbindungen zwischen Tischplatte und Tischgestell gibt);
    • der Tisch lässt sich einfach und platzsparend stapeln.


    [0037] Obwohl die vorliegende Erfindung oben anhand der derzeit bevorzugten Ausführungsform im detail beschrieben worden ist, ist es selbstverständlich, dass der Fachmann daran verschiedene Änderungen und Modifikationen vornehmen kann, ohne den in den anhängenden Ansprüchen definierten Schutzumfang der Erfindung zu verlassen.

    [0038] In dem obigen Ausführungsbeispiel sind die Seitenbügel 14 über das Tischgestell starr an der Tischplatte 10 bzw. dem Kasten 36 befestigt. Alternativ ist es aber auch möglich, eine Konstruktion der Art vorzusehen, dass die Seitenbügel 14 relativ zur Tischplatte 10 in Querrichtung des Tisches zwischen einer seitlich herausgezogenen Stapelposition außerhalb der Tischplatte (entspricht dem Aufbau des obigen Ausführungsbeispiels) und einer eingeschobenen Gebrauchsposition innerhalb der Tischplatte bewegbar sind. Es ist dann möglich, die Tische in der Stapelposition ihrer Seitenbügel 14 einfach und platzsparend zu stapeln und sie außerdem in der Gebrauchsposition ihrer Seitenbügel 14 eng nebeneinander aufzustellen.

    [0039] Die Seitenbügel sollten bei dieser Ausbildungsform vorzugsweise in ihrer Stapelposition und in ihrer Gebrauchsposition jeweils feststellbar sein. Die Verschiebebewegung der Seitenbügel 14 kann zum Beispiel durch einen Teleskopaufbau der Querstangen 22, 24, 26 erreicht werden.

    [0040] Bei der oben anhand der Fig. 1 bis 3 beschriebenen Ausführungsform waren einerseits die Tischplatte 10 und der Kasten 36 integral ausgebildet und andererseits das Tischgestell mit Seitenbügeln 14 und Querstangen 22, 24, 26 integral ausgebildet. In einer Variante der Erfindung ist es auch möglich, die Tischplatte 10 separat vorzusehen und den Kasten 36 integral an dem Tischgestell auszubilden bzw. vorzumontieren, sodass wieder nur zwei Komponenten zur Endmontage vorhanden sind. Dabei können die zweite und die dritte Querstange 24, 26 auch jeweils nur bis zu den Seitenwänden des Kastens 36 verlaufen und dort mit diesem verschraubt werden. Es sind damit nur kürzere Querstangen 24, 26 erforderlich.

    [0041] Ferner können die unteren Enden der Tischbeine 16, 18 der Seitenbügel 14 nicht nur mit Möbelgleitern 30, 32 versehen sein. Beispielsweise können an den unteren Enden der Tischbeine 16, 18 zumindest eines Seitenbügels 14 auch Fußrollen montiert sein, sodass der Tisch einfach und ohne großen Kraftaufwand verschoben werden kann. Diese Fußrollen sind dabei vorzugsweise so ausgebildet und angeordnet, dass sie nur eine Bewegung des Tisches in seiner Querrichtung erlauben, sodass der Tisch bei Gebrauch stabiler positioniert ist. Außerdem sind die Fußrollen vorzugsweise feststellbar.

    [0042] Die vorliegende Erfindung ist grundsätzlich auf Tische mit beliebigen Tischhöhen anwendbar. Typische Tischhöhen für Schülertische liegen dabei im Bereich zwischen 530 mm und 820 mm. Die hinteren Tischbeine 18 der Seitenbügel 14 sind zum Beispiel in einem Winkel von etwa 5° bis etwa 15°, bevorzugter etwa 7° bis etwa 12° zur Vertikalen geneigt, während die vorderen Tischbeine 16 der Seitenbügel 14 zum Beispiel in einem Winkel von etwa 20° bis etwa 35°, bevorzugter etwa 25° bis etwa 31° zur Vertikalen geneigt sind, sodass sich ein Öffnungswinkel zwischen den beiden Tischbeinen 16, 18 eines Seitenbügels im Bereich von etwa 30° bis etwa 45°, bevorzugter von etwa 33° bis etwa 41,5° ergibt. Diese Maße sind natürlich nur beispielhafte Angaben und können je nach Anwendungsfall und insbesondere auch je nach Größe der Tischplatte 10 variiert werden.

    [0043] Während die Erfindung oben anhand des Beispiels eines Schülertisches näher erläutert worden ist, ist die vorliegende Erfindung selbstverständlich nicht nur darauf beschränkt. Die Erfindung ist in gleicher Weise auch auf andere Tischarten wie Schreibtische und dergleichen anwendbar.


    Ansprüche

    1. Stapelbarer Tisch, insbesondere Schülertisch, mit einer Tischplatte (10) und einem Tischgestell, wobei
    das Tischgestell zwei gleiche Seitenbügel (14) aufweist, die jeweils unterhalb der Tischplatte (10) angeordnet sind und jeweils zwei Tischbeine (16, 18) aufweisen, die über einen Verbindungsabschnitt (20) miteinander verbunden sind,
    die beiden Seitenbügel (14) jeweils seitlich außerhalb der Tischplatte (10) angeordnet sind,
    die hinteren Tischbeine (18) der Seitenbügel (14) jeweils in Richtung weg von der Tischplatte (10) zur Vertikalen nach hinten geneigt sind und die vorderen Tischbeine (16) der Seitenbügel (14) jeweils in Richtung weg von der Tischplatte (10) zur Vertikalen nach vorne geneigt sind, sodass die zwei Tischbeine (16, 18) der Seitenbügel (14) jeweils zumindest in ihrem der Tischplatte (10) abgewandten Endbereich in der Richtung weg von der Tischplatte kontinuierlich auseinanderlaufen,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass unterhalb der Tischplatte (10) ein Kasten (36) vorgesehen ist, der zur Benutzerseite des Tisches hin offen ausgebildet ist; und
    dass der Kasten (36) unterhalb der Tischplatte (10) von zwei Querstangen (24, 26) getragen ist, welche die Seitenbügel (14) des Tischgestells in Querrichtung des Tisches miteinander verbinden und oberhalb der Unterkante des Kastens (36) angeordnet sind.
     
    2. Tisch nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass die zwei Tischbeine (16, 18) der Seitenbügel (14) im Wesentlichen über ihre gesamte Länge in der Richtung weg von der Tischplatte kontinuierlich auseinanderlaufen.
     
    3. Tisch nach Anspruch 1 oder 2,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass an jedem der zwei Seitenbügel (14) wenigstens ein Distanzstück (28) vorgesehen ist, das in der Ebene des jeweiligen Seitenbügels angeordnet ist.
     
    4. Tisch nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass das Tischgestell mit den zwei Seitenbügeln (14) und den zwei Querstangen (24, 26) integral ausgebildet bzw. verbunden ist.
     
    5. Tisch nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass in dem Kasten (36) unterhalb der Tischplatte (10) ein austauschbarer Einsatz (38) für variable Anwendungszwecke angeordnet ist.
     
    6. Tisch nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass die der Tischplatte (10) abgewandte Unterseite des Kastens (36) mit einer Gleitschutzeigenschaft ausgebildet bzw. versehen ist.
     
    7. Tisch nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass der Kasten (36) integral mit der Tischplatte (10) ausgebildet bzw. verbunden ist.
     
    8. Tisch nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass der Kasten (36) integral mit dem Tischgestell ausgebildet bzw. verbunden ist.
     
    9. Tisch nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass die Seitenbügel (14) starr mit der Tischplatte (10) verbunden sind.
     
    10. Tisch nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass die Seitenbügel (14) relativ zur Tischplatte (10) in Querrichtung des Tisches zwischen einer seitlich herausgezogenen Stapelposition außerhalb der Tischplatte und einer eingeschobenen Gebrauchsposition innerhalb der Tischplatte bewegbar sind.
     
    11. Tisch nach Anspruch 10,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass die Seitenbügel (14) in ihrer Stapelposition und in ihrer Gebrauchsposition feststellbar sind.
     
    12. Tisch nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass das der Tischplatte (10) abgewandte Ende wenigstens eines Tischbeins (16, 18) mit einem Möbelgleiter (30, 32) versehen ist.
     
    13. Tisch nach Anspruch 12,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass wenigstens einer der Möbelgleiter (30, 32) ein integrales Distanzstück (34) aufweist, das in der Ebene des jeweiligen Seitenbügels (14) angeordnet ist.
     
    14. Tisch nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass die der Tischplatte (10) abgewandten Enden der Tischbeine (16, 18) wenigstens eines Seitenbügels (14) jeweils mit einer Fußrolle versehen sind.
     
    15. Tisch nach Anspruch 14,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass die Fußrollen für eine Bewegung des Tisches ausschließlich in seiner Querrichtung ausgebildet und angeordnet sind.
     


    Claims

    1. A stackable desk, in particular a pupil desk, comprising a desk top (10) and a desk frame, wherein
    said desk frame comprises two identical lateral underframes (14) each being disposed below said desk top (10) and each comprising two desk legs (16, 18) interconnected to each other by a connecting section (20),
    said two lateral underframes (14) each are disposed laterally outside said desk top (10),
    the rear desk legs (18) of said lateral underframes (14) each are inclined rearward relative to a vertical in a direction away from said desk top (10), and the front desk legs (16) of said lateral underframes (14) each are inclined forward relative to the vertical in the direction away from said desk top (10), such that said two desk legs (16, 18) of said lateral underframes (14) respectively continuously diverge in a direction away from said desk top at least in an end region averted from said desk top (10), characterized in that
    there is provided a box (36) below said desk top (10) which is configured to be open to a user side of the desk; and
    said box (36) is supported below said desk top (10) by two crossbars (24, 26) which interconnect said lateral underframes (14) of said desk frame to each other in a transverse direction of the desk and are disposed above a lower edge of said box (36).
     
    2. The desk according to claim 1,
    characterized in that
    said two desk legs (16, 18) of said lateral underframes (14) continuously diverge substantially over their entire length in the direction away from said desk top.
     
    3. The desk according to claim 1 or 2,
    characterized in that
    there is provided at least one distance piece (28) at each of said two lateral underframes (14) which is disposed in a plane of the respective one of said lateral underframes.
     
    4. The desk according to any one of the preceding claims,
    characterized in that
    said desk frame with said two lateral underframes (14) and said two crossbars (24, 26) is integrally designed or connected.
     
    5. The desk according to any one of the preceding claims,
    characterized in that
    an exchangeable insert (38) for variable intended uses is disposed in said box (36) below said desk top (10).
     
    6. The desk according to any one of the preceding claims,
    characterized in that
    the underside of said box (36) averted from said desk top (10) is configured or provided with an antiskid property.
     
    7. The desk according to any one of claims 1 to 6,
    characterized in that
    said box (36) is integrally designed with or connected to said desk top (10).
     
    8. The desk according to any one of claims 1 to 6,
    characterized in that
    said box (36) is integrally designed with or connected to said desk frame.
     
    9. The desk according to any one of claims 1 to 8,
    characterized in that
    said lateral underframes (14) are rigidly connected to said desk top (10).
     
    10. The desk according to any one claims 1 to 8,
    characterized in that
    said lateral underframes (14) are moveable relative to said desk top (10) in a transverse direction of the desk between a laterally pulled-out stacking position outside said desk top and a pushed-in position of use inside said desk top.
     
    11. The desk according to claim 10,
    characterized in that
    said lateral underframes (14) can be fixed in their stacking position and in their position of use.
     
    12. The desk according to any one of the preceding claims,
    characterized in that
    the end averted from said desk top (10) of at least one of said desk leg (16, 18) is provided with a furniture glider (30, 32).
     
    13. The desk according to claim 12,
    characterized in that
    at least one of said furniture gliders (30, 32) has an integral distance piece (34) disposed in the plane of the respective one of said lateral underframes (14).
     
    14. The desk according to any one of the preceding claims,
    characterized in that
    the ends averted from said desk top (10) of said desk legs (16, 18) of at least one of said lateral underframes (14) each are provided with a caster.
     
    15. The desk according to claim 14,
    characterized in that
    said casters are designed and disposed for a movement of the desk exclusively in its transverse direction.
     


    Revendications

    1. Table empilable, en particulier une table d'école, avec une tablette (10) et un piètement,
    le piètement comprenant deux arceaux (14) identiques, situés chacun en dessous du niveau de la tablette (10), chacun des deux pieds de table (16, 18), reliés par un segment de liaison (20),
    les deux arceaux (14) étant disposés latéralement à l'extérieur de la tablette (10), les pieds arrière (18) des arceaux latéraux (14) étant inclinés en s'éloignant de la tablette (10), vers l'arrière par rapport à la verticale et les pieds avant (16) des arceaux latéraux (14) étant inclinés en s'éloignant de la tablette (10) vers l'avant par rapport à la verticale, de façon à ce que les deux pieds de table (16, 18) des arceaux latéraux (14), au moins au niveau de leurs extrémités, s'écartent progressivement l'un de l'autre en s'éloignant de la tablette (10),
    caractérisée en ce qu'en dessous de la tablette (10) est prévu un compartiment (36) qui est ouvert du côté utilisateur, et que ce compartiment (36) est supporté en dessous de la tablette (10) par deux barres latérales (24, 26) reliant les arceaux latéraux (14) du support de table dans le sens latéral de la table et disposées au dessus du bord inférieur du compartiment (36).
     
    2. Table selon la revendication 1, caractérisée en ce que les deux pieds de table (16, 18) des arceaux latéraux (14) s'écartent continuellement l'un de l'autre sur toute leur longueur en s'éloignant de la tablette de la table.
     
    3. Table selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce que sur chacun des deux arceaux latéraux (14) est prévu au moins un élément d'espacement (28) disposé dans le plan de l'arceau latéral concerné.
     
    4. Table selon une quelconque des revendications précédentes, caractérisée en ce que le piètement de la table avec les deux arceaux (14) et les deux barres latérales (24, 26) forment un ensemble intégré ou solidaire.
     
    5. Table selon une quelconque des revendications précédentes, caractérisée en ce que dans le compartiment (36) en dessous de la tablette de table (10) est disposé un insert interchangeable (38) pour différentes utilisations.
     
    6. Table selon une quelconque des revendications précédentes, caractérisée en ce que la face inférieure du compartiment (36) opposée à la tablette de table (10) possède ou est pourvue de propriétés anti-dérapantes.
     
    7. Table suivant une des revendications 1 à 6, caractérisée en ce que le compartiment (36) forme un ensemble intégré ou solidaire avec la tablette (10).
     
    8. Table suivant une des revendications 1 à 6, caractérisée en ce que le compartiment (36) forme un ensemble intégré ou solidaire avec le piètement de la table.
     
    9. Table suivant une des revendications 1 à 8, caractérisée en ce que les arceaux (14) sont fixés à la tablette (10) et forment avec elle un ensemble rigide.
     
    10. Table selon une des revendications 1 à 8, caractérisée en ce que les arceaux (14) sont mobiles et capables d'un mouvement relatif par rapport à la tablette (10) dans le sens latéral de la table entre une position dite d'empilement dans laquelle ils sont sortis latéralement au-delà de la tablette et une position rentrée, dite d'utilisation, à l'intérieur de la tablette.
     
    11. Table selon la revendication 10, caractérisée en ce que les arceaux latéraux (14) peuvent être immobilisés dans leurs positions d'empilement et d'utilisation.
     
    12. Table selon une quelconque des revendications précédentes, caractérisée en ce que la face opposée à la tablette de table (10) d'au moins un des pieds de la table (16, 18) est pourvue d'un patin de meuble (30, 32).
     
    13. Table selon la revendication 12, caractérisée en ce qu'au moins un des patins de meuble (30, 32) comprend un élément d'espacement (34) intégré disposé dans le plan de l'arceau latéral (14) concerné.
     
    14. Table selon une quelconque des revendications précédentes, caractérisée en ce que les pieds (16, 18) opposés à la tablette de table (10) d'au moins un arceau latéral (14) sont pourvus à leurs extrémités d'une roulette.
     
    15. Table selon la revendication 14, caractérisée en ce que les roulettes sont exclusivement prévues et agencées pour déplacer la table dans le sens latéral.
     




    Zeichnung














    Angeführte Verweise

    IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE



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    In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente