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EP 2 067 149 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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12.05.2010 Patentblatt 2010/19 |
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Anmeldetag: 10.09.2007 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2007/059484 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2008/034734 (27.03.2008 Gazette 2008/13) |
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VORRICHTUNG ZUR ENERGIESPEICHERUNG UND ENERGIETRANSFORMIERUNG
DEVICE FOR STORING ENERGY AND TRANSFORMING ENERGY
DISPOSITIF POUR L'ACCUMULATION D'ÉNERGIE ET LA TRANSFORMATION D'ÉNERGIE
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MT NL PL PT RO
SE SI SK TR |
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Priorität: |
21.09.2006 DE 102006044435
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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10.06.2009 Patentblatt 2009/24 |
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Patentinhaber: Robert Bosch GmbH |
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70442 Stuttgart (DE) |
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Erfinder: |
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- STEINBERGER, Werner
87509 Rauhenzell (DE)
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| (56) |
Entgegenhaltungen: :
DE-A1- 19 542 357 DE-C- 742 657 US-A- 3 209 295
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DE-B- 1 022 677 JP-A- 8 339 929
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
Stand der Technik
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Energiespeicherung und Energietransformierung,
insbesondere eine Zündspule einer Zündanlage eines Kraftfahrzeugs gemäß dem Oberbegriff
des Patentanspruchs 1.
[0002] Vorrichtungen zur Energiespeicherung und Energietransformierung sind aus dem Stand
der Technik in unterschiedlichen Ausgestaltungen bekannt und werden insbesondere als
Zündspulen eingesetzt, welche eine energieübertragende Hochspannungsquelle darstellen
und in nach dem Otto-Prinzip arbeitenden Brennkraftmaschinen zur Ansteuerung einer
Zündkerze dienen. Bei einer derartigen Zündspule wird elektrische Energie mit einer
vergleichsweise niedrigen Versorgungsspannung in der Regel aus einem Gleichspannungsbordnetz
in magnetische Energie umgewandelt, welche zu einem gewünschten Zeitpunkt, zu dem
ein Zündimpuls an die Zündkerze abgegeben werden soll, in elektrische Energie mit
Hochspannung umgewandelt wird.
[0003] Zur Umwandlung von elektrischer Energie in magnetische Energie fließt der Bordnetzstrom
des Kraftfahrzeugs durch eine erste Spule, welche üblicherweise eine Wicklung aus
Kupferdraht darstellt. Dadurch entsteht um diese Spule herum ein Magnetfeld, welches
eine bestimmte Richtung aufweist und in sich geschlossen ist. Zur Abgabe der gespeicherten
elektrischen Energie in Form von Hochspannungsimpulsen wird das zuvor aufgebaute Magnetfeld
durch Abschalten des elektrischen Stroms zu einer Richtungsänderung gezwungen, wodurch
in einer zweiten Spule, welche sich räumlich nahe an der ersten Spule befindet, und
welche eine sehr viel höhere Windungszahl aufweist, eine elektrische Hochspannung
entsteht. Durch die Umsetzung der nun elektrischen Energie an der Zündkerze bricht
das zuvor aufgebaute Magnetfeld zusammen und die Zündspule entlädt sich. Durch die
Auslegung der zweiten Wicklung lassen sich Hochspannung, Funkenstrom und Funkendauer
bei der Zündung der Brennkraftmaschine nach Bedarf festlegen.
[0004] Aus der
DE 103 08 077 A1 ist ferner eine Zündspule bekannt, welche einen magnetisch wirksamen I-Kern aufweist,
der von einem ersten Spulenkörper mit einer mit der Versorgungsspannung verbundenen
Wicklung und einem zweiten Spulenkörper, der eine mit einem Hochspannungsanschluss
verbundene Wicklung aufweist, umgeben ist. Ferner umfasst die Vorrichtung einen Umfangskern,
welcher die beiden Spulenkörper umschließt und mit dem I-Kern einen magnetischen Kreis
bildet. Darüber hinaus ist am Ende des I-förmigen Kerns ein Permanentmagnet angeordnet.
Allerdings treten bei dieser bekannten Zündspule insbesondere unerwünschte Montagespalte
auf. Hierzu schlägt die
DE 103 08 077 A1 vor, den I-Kern und den Umfangskern spaltfrei anzuordnen. Hierdurch wird jedoch das
durch die kapazitive Kopplung zwischen Sekundärwicklung und Umformkern entstehende
Potential des Umfangskerns aufgrund der kapazitiven Kopplung mit dem ersten Spulenkörper
reduziert.
Vorteile der Erfindung
[0005] Die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Energiespeicherung und Energietransformierung
mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 weist demgegenüber den Vorteil auf, dass ein
Umfangskern ein höheres Potential annehmen kann. Ferner weist die erfindungsgemäße
Vorrichtung keine unerwünschten Montagespalte bzw. aufgrund von Toleranzen der einzelnen
Bauteile unterschiedlich große Spalte auf. Die erfindungsgemäße Vorrichtung weist
somit einen Umfangskern mit einem hohen Potential auf. Dies wird erfindungsgemäß dadurch
erreicht, dass zwischen dem I-Kern und dem Umfangskern eine Isolation angeordnet ist.
Die Isolation ist an den in Längsrichtung des I-Kerns liegenden Enden vorgesehen.
Die Isolation übernimmt somit die Funktion eines Luftspalts und trennt den I-Kern
von dem Umfangskern. Da die Isolation eine definierte, konstante Dicke aufweist, treten
auch keine Probleme mit unterschiedlich großen Spaltabständen zwischen I-Kern und
Umfangskern auf. Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann somit erhöhte Spannungsanforderungen,
beispielsweise bei zukünftigen Zündkerzen, welche in modernen Motorenkonzepten, z.B.
Turbolader, Direkteinspritzer, Magerkonzepte, Kerzenverschleiß, usw., Verwendung finden,
erfüllen. Durch die Isolation kann ferner der I-Kern eine höhere elektrische kapazitive
Aufladung erfahren, was zu einer entsprechend der erhöhten Aufladung reduzierten Belastung
einer Gesamtisolation der Vorrichtung führt.
[0006] Die Unteransprüche zeigen bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung.
[0007] Vorzugsweise sind der erste und der zweite Isolator zwischen dem I-Kern und dem U-Kern
jeweils eine dünne Folie. Neben einer einfachen Herstellbarkeit hat dies ferner den
Vorteil, dass eine Dicke der Folie konstant ist, so dass ein definierter und konstanter
Abstand zwischen 1-Kern und Umfangskern definiert ist.
[0008] Die Folie weist vorzugsweise eine Dicke zwischen ca. 30 µm bis ca. 100 µm, insbesondere
ca. 50 µm auf. Als Material der Folie wird vorzugsweise eine Kunststofffolie, insbesondere
eine Polyimidfolie, verwendet. Alternativ kann anstelle der Folie auch ein Kunststoffplättchen
verwendet werden. Gemäß einer weiteren bevorzugten Alternative kann die Isolation
beispielsweise durch Aufspritzen von Kunststoff auf die Enden des I-Kerns hergestellt
werden. Durch das Aufspritzen lassen sich sehr dünne Isolatoren am I-Kern herstellen.
[0009] Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist der Umfangskern mehrteilig
ausgebildet. Besonders bevorzugt ist der Umfangskern dabei aus im Wesentlichen L-förmigen
Teilen, insbesondere Blechen, aufgebaut.
Zeichnung
[0010] Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung unter Bezugnahme auf die begleitende
Zeichnung beschrieben. Es zeigt:
- Figur 1
- eine schematisierte Schnittansicht durch eine Zündspule gemäß einem Ausführungsbeispiel
der Erfindung.
Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform
[0011] Nachfolgend wird unter Bezugnahme auf Figur 1 eine Zündspule 1 gemäß einem Ausführungsbeispiel
der Erfindung beschrieben.
[0012] Die in Figur 1 gezeigte Zündspule 1 ist eine Kompakt-Zündspule, umfassend einen Umfangskern
2 sowie einen I-Kern 3. Der Umfangskern 2 umschließt den I-Kern 3 und ist aus einem
ersten Teil 2a und einem zweiten Teil 2b hergestellt. Die beiden ersten und zweiten
Teile 2a, 2b sind im Wesentlichen L-förmig. Der Umfangskern sowie der I-Kern sind
beispielsweise aus beschichteten Blechen hergestellt. Der Umfangskern 2 ist ferner
von einem Gehäuse 4 umgeben.
[0013] Um den I-Kern 3 ist ein erster Spulenkörper 5 mit einer ersten Wicklung 6 angeordnet,
welche mit einem Bordnetzstrom eines Fahrzeugs versorgt wird. Ein zweiter Spulenkörper
7 ist benachbart zum ersten Spulenkörper 5 angeordnet und umfasst eine zweite Wicklung
8. Die Windungszahl der zweiten Wicklung 8 ist dabei sehr viel höher als die der ersten
Wicklung 6. Der zweite Spulenkörper 7 umgibt dabei den ersten Spulenkörper 5.
[0014] Der I-Kern 3 weist ein erstes Ende 3a und ein zweites Ende 3b auf. Das zweite Ende
3b weist, wie in Figur 1 gezeigt, eine größere Breite als das erste Ende 3a auf. Ferner
ist am zweiten Ende 3b ein Permanentmagnet 9 angeordnet. Der Permanentmagnet 9 dient
zur weiteren Erhöhung der magnetischen Energie. Ferner ist am Permanentmagnet 9 eine
erste Isolation 10 angeordnet: Am ersten Ende 3a des I-Kerns 3 ist eine zweite Isolation
11 angeordnet. Die erste Isolation 10 und die zweite Isolation 11 sind aus einer dünnen
Folie mit einer Dicke von ca. 50 µm hergestellt. Die Folie ist eine Polyimidfolie
und isoliert den I-Kern 3 vom Umfangskern 2. Die Dicke der Folie ist dabei über die
gesamte Isolationsfläche konstant. Die erste Isolation 10 und die zweite Isolation
11 können auf beliebige Art, z.B. mittels Aufkleben, am Permanentmagnet 9 und am ersten
Ende 3a des I-Kerns fixiert werden. Der Permanentmagnet 9 ist ebenfalls beispielsweise
mittels Kleben am I-Kern 3 fixiert.
[0015] Der Umfangskern 3 ist ferner vollständig isoliert im Gehäuse 4 angeordnet. Dadurch
kann eine elektrische Aufladung des Umfangskerns erfolgen, was auch "Floaten" genannt
wird. Somit ist der Umfangskern 3 nicht mehr mit der Fahrzeugmasse verbunden und lädt
sich auf ein Potential von einigen kV auf, beispielsweise ca. 2 kV bis 4 kV. Der Vorteil
eines "floatenden" Umfangskerns 3 liegt darin, dass ein Isolationssystem zwischen
hochspannungsführenden Bauteilen wie der durch den zweiten Spulenkörper 7 und die
zweite Wicklung 8 bereitgestellten Sekundärwicklung und Kontaktblechen, usw., und
dem Umfangskern 2 entlastet wird. Da ferner eine Isolation zwischen dem Umfangskern
2 und dem I-Kern 3 vorgesehen ist, besteht somit keine leitende Verbindung zwischen
dem Umfangskern 2 und dem I-Kern 3. Dadurch wird verhindert, dass das Potential des
Umfangskerns 2 durch eine kapazitive Kopplung über den I-Kern mit der Primärwicklung
reduziert wird. Somit kann der Umfangskern 2 ein höheres Potential zwischen ca. 6
kV bis 8 kV annehmen, so dass im Vergleich mit dem Stand der Technik ein Isolationssystem
um diesen Potentialunterschied weiter entlastet wird. Somit kann erfindungsgemäß ein
optimierter Magnetkreis der Zündspule 1 erreicht werden. Auch treten erfindungsgemäß
keine Probleme mit unerwünschten Schwankungen von Spaltgrößen von Luftspalten auf.
1. Vorrichtung zur Energiespeicherung und Energietransformierung, insbesondere eine Zündspule
einer Zündanlage eines Fahrzeugs, umfassend einen magnetisch wirksamen I-Kern (3),
einen ersten Spulenkörper (5), welcher eine mit einer Versorgungsspannung verbundene
erste Wicklung (6) aufnimmt, einen zweiten Spulenkörper (7), welcher eine mit einer
Hochspannungsanschluss verbundene zweite Wicklung (8) aufweist und den ersten Spulenkörper (5) umgibt, einen Umfangskern (2), welcher den I-Kern (3), die erste Wicklung (6) und die zweite
Wicklung (8) umschließt, und einen Permanentmagneten (9), welcher an einem Ende (3b)
des I-Kerns (3) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Permanentmagneten (9) und dem Umfangskern (3) eine erste Isolation (10)
und zwischen dem anderen Ende (3a) des I-Kerns und dem Umfangskern (2) eine zweite
Isolation (11) angeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anordnung, umfassend den I-Kern (3), den Permanentmagneten (9), die erste Isolation
(10), die zweite Isolation (11) und den Umfangskern (2), in Längsrichtung des I-Kerns
luftspaltfrei ist.
3. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Isolation (10) und/oder die zweite Isolation (11) eine dünne Folie ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Isolation (10) und/oder die zweite Isolation (11) eine Dicke von ca. 30
µm bis ca. 100 µm, insbesondere ca. 50 µm aufweist.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Dicke der ersten Isolation (10) gleich einer Dicke der zweiten Isolation (11)
ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Umfangskern (2) mehrteilig aus einem ersten Teil (2a) und einem zweiten Teil
(2b) gebildet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der erste und zweite Teil (2a), (2b) des Umfangskerns (2) jeweils im Wesentlichen
L-förmig ausgebildet ist.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Isolation (10) und die zweite Isolation (11) eine Kunststofffolie, insbesondere
eine Polyimidfolie, ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Isolation (10) und die zweite Isolation (11) aus aufgespritztem Kunststoff
hergestellt sind.
1. Apparatus for storing energy and for transforming energy, in particular an ignition
coil of an ignition system of a vehicle, comprising a magnetically active I-core (3),
a first coil former (5) which holds a first winding (6) which is connected to a supply
voltage, a second coil former (7) which has a second winding (8), which is connected
to a high-voltage connection, and surrounds the first coil former (5), a peripheral
core (2) which encloses the I-core (3), the first winding (6) and the second winding
(8), and a permanent magnet (9) which is arranged at one end (3b) of the I-core (3),
characterized in that a first insulation means (10) is arranged between the permanent magnet (9) and the
peripheral core (3), and a second insulation means (11) is arranged between the other
end (3a) of the I-core and the peripheral core (2).
2. Apparatus according to Claim 1, characterized in that the arrangement, comprising the I-core (3), the permanent magnet (9), the first insulation
means (10), the second insulation means (11) and the peripheral core (2), has no gaps
in the longitudinal direction of the I-core.
3. Apparatus according to either of the preceding claims, characterized in that the first insulation means (10) and/or the second insulation means (11) are/is a
thin film.
4. Apparatus according to one of the preceding claims, characterized in that the first insulation means (10) and/or the second insulation means (11) have/has
a thickness of approximately 30 µm to approximately 100 µm, in particular approximately
50 µm.
5. Apparatus according to one of the preceding claims, characterized in that a thickness of the first insulation means (10) is equal to a thickness of the second
insulation means (11).
6. Apparatus according to one of the preceding claims, characterized in that the peripheral core (2) is formed in a multipartite fashion from a first part (2a)
and a second part (2b).
7. Apparatus according to Claim 6, characterized in that the first part (2a) and the second part (2b) of the peripheral core (2) are each
substantially L-shaped.
8. Apparatus according to one of the preceding claims, characterized in that the first insulation means (10) and the second insulation means (11) are plastic
films, in particular polyimide films.
9. Apparatus according to one of Claims 1 to 7, characterized that the first insulation means (10) and the second insulation means (11) are produced
from injection-moulded plastic.
1. Dispositif d'accumulation d'énergie et de transformation d'énergie, en particulier
bobine d'allumage de l'installation d'allumage d'un véhicule, comprenant
un noyau I (3) magnétiquement actif,
un premier corps de bobine (5) qui reçoit un premier bobinage (6) relié à une tension
d'alimentation,
un deuxième corps de bobine (7) qui présente un deuxième bobinage (8) relié à une
borne à haute tension et qui entoure le premier corps de bobine (5),
un noyau périphérique (2) qui englobe le noyau I (3), le premier bobinage (6) et le
deuxième bobinage (8) et
un aimant permanent (9) disposé à l'extrémité (3b) du noyau I (3),
caractérisé en ce que
une première isolation (10) est disposée entre l'aimant permanent (9) et le noyau
périphérique (3) et une deuxième isolation (11) est disposée entre l'autre extrémité
(3a) du noyau I et le noyau périphérique (2).
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'agencement qui comprend le noyau I (3), l'aimant permanent (9), la première isolation
(10), la deuxième isolation (11) et le noyau périphérique (2) ne présente pas d'entrefer
dans le sens de la longueur du noyau I.
3. Dispositif selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que la première isolation (10) et/ou la deuxième isolation (11) sont formées d'une mince
feuille.
4. Dispositif selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'épaisseur de la première isolation (10) et/ou celle de la deuxième isolation (11)
sont d'environ 30 µm à environ 100 µm et en particulier d'environ 50 µm.
5. Dispositif selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'épaisseur de la première isolation (10) est identique à l'épaisseur de la deuxième
isolation (11).
6. Dispositif selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le noyau périphérique (2) est constitué de plusieurs parties, à savoir une première
partie (2a) et une deuxième partie (2b).
7. Dispositif selon la revendication 6, caractérisé en ce que la première et la deuxième partie (2a), (2b) du noyau périphérique (2) ont toutes
deux une configuration essentiellement en forme de L.
8. Dispositif selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que la première isolation (10) et la deuxième isolation (11) sont formées d'une feuille
de matière synthétique et en particulier d'une feuille de polyimide.
9. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 7, caractérisé en ce que la première isolation (10) et la deuxième isolation (11) sont réalisées en matière
synthétique pulvérisée.

IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE
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