(57) Für eine elektrische Kontaktierung von zwei parallel angeordneten Leiterkarten (5)
wird ein Leiterkartensteckverbinder (1) vorgeschlagen, der als Stiftkontakt (10) und
Buchsenkontakt (20) ausgebildete, koaxiale Steckmodule aufweist. Dazu ist vorgesehen, die beiden Steckmodule so auszubilden, dass sie innerhalb eines
bestimmten Bereiches um ihre zentrale Steckachse dreh- und schwenkbar auf der Leiterkarte
angeordnet sind, so dass Positionsungenauigkeiten oder Schiefstellungen der Leiterkarten
zueinander ausgleichbar sind. Weiterhin ist vorgesehen, bestimmte Abstände zwischen den Leiterkarten mittels unterschiedlicher
Längen der stiftseitigen Steckmodule zu realisieren.
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